Beatrix von Storch

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Beatrix von Storch (2014)

Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg (* 27. Mai 1971 in Lübeck), ist eine deutsche Lobbyistin, Politikerin der AfD, Bloggerin und Rechtsanwältin. Sie ist gemeinsam mit ihrem Mann führend aktiv in konservativen Politiknetzwerken.

Bei der Europawahl in Deutschland 2014 wurde sie als Kandidatin der AfD zum Mitglied des Europäischen Parlaments gewählt.[1]

Leben[Bearbeiten]

Die Tochter des Bauingenieurs Huno Herzog von Oldenburg (* 1940) und seiner Frau Felicitas (* 1941) geb. Gräfin Schwerin von Krosigk[2] ist eine Enkelin von Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk und Nikolaus von Oldenburg.[3] Sie wuchs mit ihrer Schwester Sophie (* 1972)[4] in der Gemeinde Kisdorf im Kreis Segeberg auf und besuchte das Gymnasium Kaltenkirchen.[2]

Nach dem Abitur 1990 und einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Vereins- und Westbank in Hamburg studierte sie Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Universität Lausanne. Die Erste Juristische Staatsprüfung absolvierte sie in Heidelberg,[5] das Referendariat in Brandenburg. Seit 1998 lebt sie in Berlin. Nach dem zweiten Staatsexamen 2001 wurde sie als Rechtsanwältin zugelassen und spezialisierte sich auf Insolvenzrecht.[6] 2008 arbeitete sie für die Wirtschaftskanzlei Voigt & Scheid Rechtsanwälte[7] und, nach deren Auflösung zum 1. Januar 2009,[8] in der Kanzlei Voigt Salus.[9]

Seit Oktober 2010 ist sie mit dem deutsch-chilenischen Kaufmann Sven von Storch verheiratet.

Politische Aktivitäten und Positionierungen[Bearbeiten]

Politikerin der Alternative für Deutschland[Bearbeiten]

Von Storch, die zunächst 2012 Mitglied der FDP war, trat 2013 der im selben Jahr gegründeten Partei Alternative für Deutschland (AfD) bei. Sie wird dem rechtskonservativen Flügel der Partei zugerechnet. Zu von Storchs Kernthemen zählen die von ihr postulierte drohende „Sexualisierung der Gesellschaft“[10] und der Umgang mit Geschlechterrollen; sie setzt sich für ein traditionelles Familienbild ein und lehnt die Ehe zwischen homosexuellen Paaren ab.[11]

Kandidatur Bundestagswahl 2013[Bearbeiten]

Von Storch kandidierte bei der Bundestagswahl 2013 auf Platz 2 der Landesliste Berlin und als Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis Berlin-Mitte;[12] sie erhielt 3,0% der Erststimmen.[13]

Während des Wahlkampfes schrieb von Storch einen offenen Brief an den katholischen Erzbischof Robert Zollitsch, in dem sie sich gegen die sogenannte Homo-Ehe wandte, ein konservatives Familienbild präsentierte und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz wegen dessen öffentlicher Warnung vor der AfD Amtsmissbrauch vorwarf.[14]

Günther Lachmann verurteilte in der Welt zwar die politische Einflussnahme des Erzbischofs, bezeichnete den offenen Brief Storchs jedoch als ungeeignet, von diesem „Ausrutscher“ politisch zu profitieren. Der Brief sei in seiner Wortwahl anmaßend und ein „zum Scheitern verurteilte(r) Versuch, einen Mann Gottes zu moralisieren." Von Storch liefere den Gegnern ihrer Partei Argumente, die die AfD „zur Strecke bringen" könnten.[15] Laut Ansicht von Dietmar Neuerer vom Handelsblatt öffnet sich die AfD mit Mitgliedern wie von Storch „rechtskonservativen Strömungen“.[16]

Kandidatur Europawahl 2014[Bearbeiten]

Am 25. Januar 2014 wurde von Storch vom Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Aschaffenburg mit 142 von 282 Stimmen auf Platz vier der Liste zur Europawahl 2014 gewählt.[17] Laut einem Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung soll von Storch bei dieser Wahl von der parteiinternen Gruppierung Christen in der Alternative für Deutschland unterstützt worden sein, die in ihrer Grundsatzerklärung u. a. ein Abtreibungsverbot sowie ein Verbot der Sterbehilfe fordert und die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ablehnt.[18] Im Vorfeld dieser Nominierung hatte von Storch nach Berichten des Spiegel und der taz die angebliche Macht einer sogenannten Schwulen-Lobby angeprangert.[19]

Im Februar 2014 hielt Michel Friedman Bernd Lucke in seiner Talkshow Studio Friedman vor: „Beatrix von Storch sagt: ,Multikulti hat die Aufgabe die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.' Wenn das nicht Rassismus ist, was ist dann Rassismus?“ Tatsächlich stammte die Aussage nicht von von Storch, sondern aus dem Artikel eines Bloggers, der auf der von ihr mitbetriebenen Internetplattform FreieWelt.net veröffentlicht worden war. Von Storch bestritt in der Folge die Urheberschaft des Zitats, distanzierte sich jedoch laut einem Spiegel-Bericht nicht von dessen Inhalt.[20] Kathrin Haimerl vom Spiegel kommentierte, mit „der ultrakonservativen Kandidatin Storch“ werde „die Partei anschlussfähig an den äußersten rechten Rand des politischen Meinungsspektrums“.[21] Von Storch erwirkte beim Landgericht Berlin gegen N24 eine einstweilige Verfügung auf Verlesung einer Gegendarstellung, der der Sender nachkam.[22]

Netzwerkaktivitäten und Lobbyismus[Bearbeiten]

Von Storch ist seit Mitte der 1990er Jahre politisch aktiv. Dazu nutzt sie von ihr und ihrem Ehemann Sven von Storch gegründete und gelenkte Vereine und Initiativen, die ein konservatives Netzwerk bilden. Zu diesem Netzwerk gehören insbesondere der Göttinger Kreis, die Zivile Koalition e. V., der BürgerKonvent sowie die Internet-Präsenzen FreieWelt.net und AbgeordnetenCheck.de.[23]

Auf der Führungsebene der Vereine und Initiativen gibt es neben den von Storchs zahlreiche weitere personale Überschneidungen. Der Verein Lobbycontrol beleuchtet in einem Personenartikel die verschiedenen Lobby-Aktivitäten von Storchs.[24]

Von Storch ist Autorin der Zeitschrift eigentümlich frei und Mitglied der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft.

Göttinger Kreis und Allianz für den Rechtsstaat[Bearbeiten]

Von Storch ist Mitbegründerin des Vereins Göttinger Kreis – Studenten für den Rechtsstaat e. V., der sich für die Wiedergutmachung der Vertreibungen und Konfiskationen durch die Boden- und Industriereform in der Sowjetischen Besatzungszone einsetzt.[5][25] Der Verein organisierte verschiedene Veranstaltungen u. a. mit Michail Gorbatschow.[26] Ähnliche Ziele verfolgt die von ihr geführte Allianz für den Rechtsstaat, die „die Rückgabe des Bodenreformlandes in die Hände der früheren Großgrundbesitzer“ fordert.[12]

BürgerKonvent[Bearbeiten]

Beatrix von Storch ist u. a. zusammen mit Vera Lengsfeld Vorstandsmitglied des überparteilichen Vereins BürgerKonvent.

Zivile Koalition e. V.[Bearbeiten]

Von Storch ist Gründerin und Sprecherin der Zivilen Koalition e. V. Die Zivile Koalition sieht sich als ein Zusammenschluss von Bürgern, die sich für mehr zivilgesellschaftliches Engagement einsetzen und ihre gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik vertreten.[27] Das Handelsblatt bezeichnete die Zivile Koalition als ein Protest-Unternehmen, das sich einem konservativen Weltbild verpflichtet fühlt.[28]

Die Zivile Koalition initiierte und organisierte eine Sammelklage von über 5000 Bürgern vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen den Ankauf von Staatsanleihen verschuldeter EU-Länder durch die Europäische Zentralbank (EZB).[29]

Nach Ansicht des Cicero spielt von Storch über die Zivile Koalition – mit 14 Angestellten (Stand 2013) als Hauptstütze des von ihr organisierten Widerstands gegen den Euro-Rettungskurs – eine wichtige Rolle „im konservativen Lager außerhalb der Union“. Sie verfüge über „knapp Hunderttausend“ Unterstützer. Angeschlossen sei auch die Initiative Familienschutz, die unter anderem für das Betreuungsgeld und gegen die Homo-Ehe eintrete.[30]

Diese Angaben sind inzwischen in Zweifel geraten. Laut einem Bericht des Tagesspiegels wurde von Storch lange fälschlich nachgesagt, ein großes Netzwerk – eine Art deutsche Tea-Party – anzuführen. Im Zuge dubioser Finanzpraktiken habe sich aber herausgestellt, dass die Zivile Koalition nur aus Familienangehörigen bestehe. Auch die Zahl der Unterstützer liege weit unter der angegebenen Marke von 100.000.[31]

FreieWelt.net, AbgeordnetenCheck.de und ISSB e. V.[Bearbeiten]

Das Online-Magazin Die Freie Welt (FreieWelt.net) wird von Sven von Storch herausgegeben. Das Magazin ist familienpolitisch konservativ ausgerichtet und stellt sich nach Ansicht Andreas Kempersantifeministisch gegen Gleichstellungspolitik“.[23] Sven von Storch ist zudem Vorsitzender der Internet-Präsenz AbgeordnetenCheck.de. Das Institut für strategische Studien Berlin (ISSB) e. V., dem Sven von Storch auch vorsteht, ist Träger beider Internetauftritte. Assoziierte Träger sind der BürgerKonvent und die Zivile Koalition e. V.[32]

Vorwurf privater Nutzung von Spendengeldern[Bearbeiten]

Eine Woche vor der Bundestagswahl im September 2013 berichtete die Welt am Sonntag, dass ihr Dokumente, Aussagen und eidesstattliche Versicherungen vorlägen, die eine Finanzierung privater Ausgaben der von Storchs durch Spendengelder der Zivilen Koalition e. V. nahelegen würden. Danach habe Sven von Storch im Jahr 2012 in sieben Tranchen à 14.000 Euro innerhalb weniger Wochen 98.000 Euro in bar von einem Vereinskonto abgehoben, für deren Verbleib es keine Belege gebe. Die WamS berichtete weiter, dass aus Geldern des Vereins mehrere Stromrechnungen für eine Wohnung der von Storchs und für „Skulpturen und Gartenartikel“ beglichen worden seien. Auch die Miete für eine Wohnung am Kurfürstendamm sei über das Vereinskonto gezahlt worden. Auf einer mehrwöchigen Chile-Reise habe der dort gebürtige Sven von Storch außerdem 10.000 Euro in bar abgehoben. Fabian Leber kommentierte im Tagesspiegel: „Das Pikante daran ist, dass der Vorstand laut Vereinsregisterauszug nur aus dem Ehepaar von Storch besteht – sie ist Vorsitzende und Schriftführerin, er ihr Stellvertreter und Kassenprüfer.“[33]

Beatrix von Storch erklärte die Barabhebung ihres Mannes in Höhe von 10.000 Euro damit, dass dessen Bankkarte im Ausland nicht funktioniert habe. Das Darlehen sei mit vier Prozent verzinst worden.[34] Zum Verbleib der 98.000 Euro, die ihr Ehemann in sieben Tranchen in bar abgehoben hatte, erklärte sie wiederholt, das Geld sei wegen der Unsicherheit auf den Finanzmärkten und der Eurokrise in einem Schließfach deponiert worden. Dies habe ein Berliner Notar am 16. September 2013 testiert: „Sämtliche Belege liegen vor und werden selbstverständlich ordnungs- und fristgemäß dem zuständigen Finanzamt eingereicht.“ Sie wies alle „Vorwürfe und Mutmaßungen“ als „haltlos und nicht begründet“ zurück und sprach von einer „durchsichtigen Verleumdung“, die auf den Angaben einer ehemaligen Mitarbeiterin beruhe, der Anfang 2013 gekündigt worden sei. Es sei „bezeichnend“, dass diese Frau aktives FDP-Mitglied sei.[35][36] Es handle sich um eine „Medienkampagne“.[34]

Publikationen[Bearbeiten]

  • mit Sven von Storch, Botho Graf zu Eulenburg: Göttinger Kreis – Studenten für den Rechtsstaat e. V. In: Bruno J. Sobotka (Hrsg.): Wiedergutmachungsverbot? Die Enteignungen in der ehemaligen SBZ zwischen 1945 und 1949. v. Hase & Koehler, Mainz 1998, ISBN 3-7758-1369-1, S. 610–613.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Porträts

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alphabetisches Verzeichnis der Gewählten nach Parteien: AfD. In: Bundeswahlleiter.de.
  2. a b Helene Walterskirchen: Aristokraten. Leben zwischen Tradition und Moderne. Ueberreuter, Wien 2000, ISBN 3-8000-3778-5, S. 122.
  3. Dorthe Arendt: Die Herzogin heißt jetzt von Storch. In: Ostholsteiner Anzeiger, 25. Oktober 2010.
  4. Huno, Herzog von Oldenburg. In: GeneAll.net.
  5. a b Helene Walterskirchen: Aristokraten. Leben zwischen Tradition und Moderne. Ueberreuter, Wien 2000, ISBN 3-8000-3778-5, S. 125.
  6. Beatrix von Storch: Zur Person. In: BeatrixVonStorch.de. Abgerufen am 10. September 2012.
  7. Thomas Claer: Der Deutsche Wirtschaftsanwalt 2009/2010. Handbuch für Unternehmen. Lexxion, Berlin 2009, ISBN 978-3-939804-02-4, S. 622.
  8. Markus Lembeck: Auseinander: Insolvenzverwalter von Voigt & Scheid gehen getrennte Wege. In: Juve.de, 28. Januar 2009.
  9. Helmut Dawal: Disko-Zelt: Insolvenzverfahren gegen Musik-Zirkus-Köthen GmbH. In: Mitteldeutsche Zeitung, 30. Juni 2011.
  10. Beatrix von Storch: Die Katze ist nun aus dem Sack. Die Genderei verliert ihre Maske. In: Kath.net, 3. April 2014.
  11. Fabian Leber: Beatrix von Storch. Knallhart konservativ – und bald die wichtigste Frau der AfD. In: Der Tagesspiegel, 24. April 2014.
  12. a b Antje Sirleschtov:„Untragbare Belastungen für den Bürger“. In: Der Tagesspiegel, 7. August 2013.
  13. https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BU2013/BTW_2013_BE_endgueltigesErgebnis.pdf Seite 8
  14. Offener Brief von Beatrix von Storch, zitiert nach: Sie missbrauchen ihr Amt, um vor uns zu warnen! In: kath.net, 9. August 2013. Abgerufen am 16. September 2013.
  15. Günther Lachmann: Warum die AfD dem Bischof mit Homo-Ehe kommt. In: welt.de, 16. August 2013.
  16. Dietmar Neuerer: FDP und Grüne greifen AfD-Chef Lucke frontal an (1). In:Handelsblatt, 28. Juni 2013.
  17. Kathrin Haimerl: AfD-Parteitag: Lucke nimmt Anti-Kurs auf Europa. In: sueddeutsche.de, 25. Januar 2014.
  18. Hendrik Ankenbrand: Christliche Alternative für Deutschland. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014.
  19. Melanie Amann: Erzkonservative in der AfD: Auf Stimmenfang bei Homophoben. In: Spiegel Online, 18. Januar 2014; Konrad Litschko: AfD diskutiert Programm: Rechtsrum nach Brüssel. In: taz.de, 24. Januar 2014.
  20. Eklat auf N24: AfD-Chef Lucke bricht Friedman-Talk ab. In: Spiegel Online, 21. Februar 2014
  21. Kathrin Haimerl: AfD im Europawahlkampf: Rechts von der Union ist noch Platz. In: Süddeutsche Zeitung. 14. März 2014, abgerufen am 26. März 2014.
  22. Dietmar Neuerer: N24 erfüllt AfD-Forderung und zieht vor Gericht. In: Handelsblatt, 11. April 2014.
  23. a b Andreas Kemper: Rechte Euro-Rebellion. Alternative für Deutschland und Zivile Koalition e. V. Münster 2013, S. 91, 94, 95, 97.
  24. Beatrix von Storch. In: Lobbypedia. Abgerufen am 10. September 2013.
  25. Philip Plickert: Zurückkaufen, was einem einst gehörte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. August 2013. Abgerufen am 16. September 2013.
  26. Helene Walterskirchen: Aristokraten. Leben zwischen Tradition und Moderne. Ueberreuter, Wien 2000, ISBN 3-8000-3778-5, S. 126.
  27. Zivile Koalition. Wer wir sind.
  28. Wutbürger sammeln sich zum Euro-Angriff. In: Handelsblatt. 29. Mai 2012, abgerufen am 25. März 2014.
  29. Günther Lachmann:Deutsche Massenklage gegen EZB vor EU-Gericht. In: Die Welt, 10. Januar 2013.
  30. Constantin Magnis: Ihr Hauptberuf ist Protest. In: Cicero, 12. Juni 2013.
  31. Fabian Leber: Die Angst in der AfD vor einer FDP 2.0. In: Der Tagesspiegel, 23. Januar 2014.
  32. Impressum. In: FreieWelt.net; Impressum. In: Abgeordneten-Check.de.
  33. Lars-Marten Nagel, Marc Neller: AfD-Politikerin: Das Rätsel um ein Schließfach mit 98.000 Euro. In: Welt am Sonntag, 15. September 2013. Abgerufen am 15. September 2013; Cordula Eubel: Hat eine AfD-Politikerin Spenden privat genutzt? In: Der Tagesspiegel, 15. September 2013. Abgerufen am 16. September 2013.
  34. a b Justus Bender:Kandidatur für Europaliste. AfD-Politikerin Storch weist Untreuevorwurf zurück. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Januar 2014.
  35. dpa-Meldung: Beatrix von Storch: AfD-Politikerin weist Vorwurf zurück. In: Berliner Zeitung, 16. September 2013.
  36. Lars-Marten Nagel, Marc Neller: AfD-Kandidatin: Beatrix von Storch war jetzt beim Notar. In: welt.de, 16. September 2013.