FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010

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Die FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010 war die Debütsaison der FIA-GT1-Weltmeisterschaft, welche die Nachfolge der FIA-GT-Meisterschaft antrat. Es war die erste Sportwagenrennserie, die von der Fédération Internationale de l’Automobile seit Einstellen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1992 als Weltmeisterschaft ausgeschrieben wurde.

Die von der SRO Motorsports Group ins Leben gerufene FIA-GT1-Weltmeisterschaft trug 2010 neun Rennen auf vier Kontinenten aus. Sechs Fahrzeughersteller waren teilnahmeberechtigt, darunter Aston Martin, Corvette, Ford, Lamborghini, Maserati und Nissan.

Teilnehmer[Bearbeiten]

Hersteller[Bearbeiten]

Die SRO erwartete ursprünglich mindestens fünf Fahrzeughersteller als Teilnehmer der Eröffnungssaison 2010. Maximal sechs Hersteller wurden zugelassen, wobei sie allerdings nicht selbst die Rennfahrzeuge einsetzen dürfen, sondern lediglich Werksunterstützung für Kundenteams zu leisten haben. Jeder Hersteller unterstützt zwei Teams mit jeweils zwei Rennfahrzeugen, sodass insgesamt vier Fahrzeuge von jedem Hersteller teilnehmen werden. Um einen ausgewogenen Wettkampf sicherzustellen wurde jedes Fahrzeug von der FIA getestet und leistungsmäßig an die übrigen angepasst.

Im Juni 2009 kündigten die ersten drei Hersteller ihre Teilnahme an der Saison 2010 an. Nismo, die Motorsportabteilung von Nissan, entwickelte eine Rennversion des Nissan GT-R. Dieser wurde von Gigawave Motorsport bereits bei einigen Rennen der FIA-GT-Meisterschaft 2009 eingesetzt. Im selben Jahr ließ Ford von Matech Concepts eine Rennversion des Ford GT entwickeln. Für Lamborghini als dritten Hersteller entwickelte Reiter Engineering einen Rennwagen auf Basis des Lamborghini Murciélago LP670-4 SV.

Nachdem die ersten drei Hersteller bekannt gegeben wurden, reichten Aston Martin Racing und Prodrive bei der FIA einen Antrag ein, um Kundenteams die Teilnahme des Aston Martin DBR9 angepasst an das neue Reglement zu ermöglichen. Die FIA gab diesem Antrag statt, sodass das Fahrzeug die Teilnahmeberechtigung erhielt. Corvette fragte daraufhin ebenfalls nach einer Sondergenehmigung für die Corvette C6.R nach. Zuletzt bewarben sich Maserati und Saleen um eine Genehmigung. Deren Fahrzeuge, der Maserati MC12 GT1 und der Saleen S7R benötigten aber eine zusätzliche Befreiung von den Auflagen, da von ihnen nicht die erforderten 300 Fahrzeuge produziert wurden. Im November bestätigte die SRO schließlich die sechs teilnahmeberechtigten Hersteller für die Saison 2010, darunter Nissan, Ford und Lamborghini sowie durch technische Anpassung an das Reglement auch Corvette, Aston Martin und Maserati. Der Hersteller Saleen, der sich zuletzt um die übrigen Startplätze beworben hatte, konnte als siebter Hersteller nicht mehr zugelassen wurden.

Teams[Bearbeiten]

Jeder Hersteller wählte jeweils zwei Privatteams aus, welche mit den Fahrzeugen des jeweiligen Herstellers in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft antreten sollen. Matech Concepts und das VDS Racing Team kündigten ihre Fortsetzung des Ford-GT-Projekts an. Hexis Racing gab seine Absicht bekannt, mit dem Aston Martin teilzunehmen. Als zweites Aston-Martin-Team trat Fischer Racing bei, das unter der Bezeichnung Young Driver AMR teilnehmen wird. Mit dem Nissan GT-R werden das Swiss Racing Team sowie Sumo Power GT an den Start gehen.

Maserati wird am Vitaphone Racing Team, dem fünfmaliger FIA-GT-Meister, festhalten. Das zweite ausgewählte Team ist das Triple H Team Hegersport. Corvette wird ebenfalls einige frühere FIA-GT-Teams beibehalten. DKR Engineering und das Selleslagh Racing Team schlossen sich zu Mad-Croc Racing zusammen, das die ersten beiden Corvette C6.R einsetzen wird. Die übrigen zwei gehen an Phoenix Racing / Carsport, das aus der Fusion zwischen Phoenix Racing und Carsport Holland entstand. Lamborghini wird von Reiter Engineering repräsentiert, das auch für die Entwicklung seines Rennwagens verantwortlich war. Münnich Motorsport wird ebenfalls zwei Lamborghini einsetzen.

Am 17. Januar 2010 bestätigte die SRO die zwölf Teams, welche die Startplätze für die Weltmeisterschaft erhielten.

Fahrer[Bearbeiten]

Bei jedem Rennen nehmen bis zu 48 Fahrer teil, ein großer Teil davon über die gesamte Saison hinweg. Darunter befinden sich sowohl erfahrenen Sportwagenrennfahrer als auch Neulinge. Sieben ehemalige FIA-GT-Meister sind in die Serie eingeschrieben, darunter die dreimaligen Meister Michael Bartels und Andrea Bertolini, die sich weiterhin einen Vitaphone-Maserati teilen. Der dreimalige Meister Christophe Bouchut fährt einen Münnich Lamborghini, während Ricardo Zonta, der Meister von 1998, mit einem Reiter-Lamborghini an den Start geht. Karl Wendlinger, der Meister von 1999 und Rekordhalter an FIA-GT-Siegen, nimmt auf einem Nissan des Swiss Racing Teams teil, während Jamie Campbell-Walter, der Meister von 2000, einen Nissan von Sumo Power fährt. Matteo Bobbi, der Meister von 2003, steuert einen Maserati von Hegersport. Einige andere erfolgreiche Sportwagenfahrer sind der Swiss-Racing-Pilot Seiji Ara, Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 2004, der Hexis-Pilot Henri Moser, FIA-GT3-Meister von 2007, die Young-Driver-Piloten Tomáš Enge und Stefan Mücke, die 2008 die Le Mans Series für sich entschieden, die Mad-Croc-Piloten Mika Salo und Oliver Gavin, ehemalige Meister der American Le Mans Series und der zweimalige Super-GT-Meister Michael Krumm im Sumo-Power-Nissan.

Einige Fahrer haben bereits Weltmeisterschaftserfahrung aus anderen Motorsportdisziplinen, darunter die Formel 1 und die Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Romain Grosjean wechselte nach der Saison 2009 aus der Formel 1 zu Matech Competition in die FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Der ehemalige Formel-1-Pilot Enrique Bernoldi gewann bereits 2009 in seiner Debütsaison in der FIA-GT-Meisterschaft ein Rennen und wechselte zur Saison 2010 zum Vitaphone Racing Team. Auch Jean-Denis Délétraz, Karl Wendlinger und Mika Salo nahmen bereits an Formel-1-Rennen teil. Aus dem Tourenwagensport kommen Altfrid Heger und Marc Hennerici, der Privatfahrermeister der Tourenwagen-Weltmeisterschaft von 2005.

Mit den Schweizerinnen Cyndie Allemann, Rahel Frey und Natacha Gachnang nehmen drei Rennfahrerinnen, die bisher im Formelsport aktiv waren, an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teil.

Teilnehmerliste[Bearbeiten]

Am 27. Januar 2010 veröffentlichte die FIA die endgültige Teilnehmerliste mit Teams und Fahrzeugen der Saison 2010.

Team Fahrzeug Motor Reifen Nr. Fahrer Rennen Bild
DeutschlandDeutschland Vitaphone Racing Team Maserati MC12 GT1 Maserati (6,0-l-V12) M 1 DeutschlandDeutschland Michael Bartels 1–10 Vitaphone Maserati MC12.jpg
ItalienItalien Andrea Bertolini 1–10
2 PortugalPortugal Miguel Ramos 1–8, 10 Vitaphone Maserati 2.jpg
BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi 1–10
BrasilienBrasilien Alexandre Negrão 9
SchweizSchweiz Swiss Racing Team Nissan GT-R GT1 Nissan VK56DE (5,6-l-V8) M 3 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger 1–10 Swiss Racing Nissan Rear.jpg
SchweizSchweiz Henri Moser 1–10
4 SchwedenSchweden Max Nilsson 1–10 Swiss Racing Nissan Front.jpg
JapanJapan Seiji Ara 1–10
SchweizSchweiz Matech Competition Ford GT1 Ford Cammer (5,3-l-V8) M 5 DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch 1–10 Matech Ford 5.jpg
SchweizSchweiz Romain Grosjean 1–4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook 5–10
6 SchweizSchweiz Cyndie Allemann 1, 3 FIA-GT-1-WM-Ford-GT-Nr.6.jpg
SchweizSchweiz Natacha Gachnang 1, 4
SchweizSchweiz Rahel Frey 3
FrankreichFrankreich Olivier Panis 4
SchweizSchweiz Romain Grosjean 5
SchweizSchweiz Neel Jani 5–10
FrankreichFrankreich Nicolas Prost 6, 7
FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 8–10
DeutschlandDeutschland Young Driver AMR Aston Martin DBR9 Aston Martin (6,0-l-V12) M 7 TschechienTschechien Tomáš Enge 1–7 Young Driver Aston Martin Silverstone.jpg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner 1–10
8 DeutschlandDeutschland Stefan Mücke 1–10 FIA-GT-1-WM-Aston-Martin-Nr.8.jpg
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard 1–6, 8, 9
PortugalPortugal Pedro Lamy 7
ArgentinienArgentinien José María López 10
FrankreichFrankreich Hexis AMR Aston Martin DBR9 Aston Martin (6,0-l-V12) M 9 FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki 1–10 FIA-GT-1-WM-Aston-Martin-Nr.9.jpg
FrankreichFrankreich Philippe Dumas 1
FrankreichFrankreich Thomas Accary 2, 4, 5
FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin 3
FrankreichFrankreich Yann Clairay 6–10
10 MonacoMonaco Clivio Piccione 1–10 Hexis AMR 10.jpg
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi 1–10
BelgienBelgien Mad-Croc Racing Corvette C6.R Corvette LS7.R (7,0-l-V8) M 11 NiederlandeNiederlande Xavier Maassen 1–7 FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.11.jpg
DeutschlandDeutschland Alexander Müller 1
FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 2
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 3, 4
NiederlandeNiederlande Jos Menten 5, 6
FrankreichFrankreich Julien Jousse 7
BrasilienBrasilien Sérgio Jimenez 9
BrasilienBrasilien Claudio Dahruj 9
12 FinnlandFinnland Pertti Kuismanen 1–10 FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.12.jpg
FinnlandFinnland Mika Salo 1, 3, 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin 2, 4, 5
FrankreichFrankreich Laurent Cazenave 7
NiederlandeNiederlande Duncan Huisman 8–10
DeutschlandDeutschland Phoenix Racing / Carsport Corvette C6.R Corvette LS7.R (7,0-l-V8) M 13 DeutschlandDeutschland Marc Hennerici 1–10 FIA-GT-1-WM-Corvette-Nr.13.jpg
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber 1, 2
SlowakeiSlowakei Štefan Rosina 3
ItalienItalien Andrea Piccini 4
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 5
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis 6–10
14 NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 1, 2 Phoenix Carsport Corvette 14.jpg
ItalienItalien Andrea Piccini 1, 5
BelgienBelgien Anthony Kumpen 2, 5
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sumo Power GT Nissan GT-R GT1 Nissan VK56DE (5,6-l-V8) M 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter 1–10 Sumo Power Nissan 22.jpg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes 1–10
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck 1–10 Sumo Power Nissan 23.jpg
DeutschlandDeutschland Michael Krumm 1–10
DeutschlandDeutschland Reiter Lamborghini Murciélago LP670 R-SV Lamborghini (6,5-l-V12) M 24 NiederlandeNiederlande Peter Kox 1–10 Reiter Lamborghini R-SV Rear.jpg
DeutschlandDeutschland Christopher Haase 1–10
25 BrasilienBrasilien Ricardo Zonta 1, 4–6, 8, 9 Reiter Lamborghini R-SV.jpg
BrasilienBrasilien Rafael Daniel 1, 4
NiederlandeNiederlande Jos Menten 2, 7
DeutschlandDeutschland Frank Kechele 2, 3, 5–10
TschechienTschechien Jan Danis 3
BrasilienBrasilien Sérgio Jimenez 10
DeutschlandDeutschland Triple H Team Hegersport Maserati MC12 GT1 Maserati (6,0-l-V12) M 33 DeutschlandDeutschland Altfrid Heger 1–7, 9, 10 FIA-GT-1-WM-Maserati-Nr.33.jpg
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis 1–4
DeutschlandDeutschland Alexander Müller 5–10
BelgienBelgien Bert Longin 8
34 BelgienBelgien Bert Longin 1–6 FIA-GT-1-WM-Maserati-Nr.34.jpg
ItalienItalien Matteo Bobbi 1–4
BelgienBelgien Nico Verdonck 5, 8, 10
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi 6–8, 10
OsterreichÖsterreich Nikolaus Mayr-Melnhof 7
BrasilienBrasilien Francisco Longo 9
BrasilienBrasilien Daniel Serra 9
DeutschlandDeutschland All-Inkl.com Münnich Motorsport Lamborghini Murciélago LP670 R-SV Lamborghini (6,5-l-V12) M 37 DeutschlandDeutschland Marc Basseng 1–10 All-Inkl Lamborghini Side.jpg
DeutschlandDeutschland Thomas Jäger 1, 3, 6
FrankreichFrankreich Christophe Bouchut 2, 4, 5, 7–9
ArgentinienArgentinien Ricardo Risatti 10
38 DeutschlandDeutschland Dominik Schwager 1–10 All-Inkl Lamborghini 38.jpg
NiederlandeNiederlande Nicky Pastorelli 1–10
BelgienBelgien Marc VDS Racing Team Ford GT1 Ford Cammer (5,3-l-V8) M 40 BelgienBelgien Bas Leinders 1–10 FIA-GT-1-WM-Ford-GT-Nr.40.jpg
BelgienBelgien Maxime Martin 1–10
41 BelgienBelgien Renaud Kuppens 1–7 Marc VDS Ford 41.jpg
FinnlandFinnland Markus Palttala 1–10
ItalienItalien Matteo Bobbi 8–10

Rennkalender[Bearbeiten]

Der offizielle Rennkalender wurde am 11. Dezember 2009 bekannt gegeben. Das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, das vormals im Rahmen der FIA-GT-Meisterschaft ausgetragen wurde, war nicht mehr Bestandteil der FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Pro Rennwochende wurden jeweils zwei Rennen ausgetragen, wobei das erste als Qualifikationsrennen für das zweite diente. Alle Rennen streckten sich über eine Renndauer von einer Stunde.

Nr. Datum Rennstrecke Rennen Sieger Zweiter Dritter
01 17. April Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Yas-Insel Q DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
SchweizSchweiz Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
M SchweizSchweiz Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
OsterreichÖsterreich Andreas Zuber
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans
ItalienItalien Andrea Piccini
02 2. Mai Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silverstone Q FrankreichFrankreich Thomas Accary
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
MonacoMonaco Clivio Piccione
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
FrankreichFrankreich Thomas Accary
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
NiederlandeNiederlande Jos Menten
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
03 23. Mai TschechienTschechien Brünn Q DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
M SchweizSchweiz Romain Grosjean
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
04 4. Juli FrankreichFrankreich Le Castellet Q DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Christopher Haase
NiederlandeNiederlande Peter Kox
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
M DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
DeutschlandDeutschland Altfrid Heger
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
05 1. August BelgienBelgien Spa-Francorchamps Q NiederlandeNiederlande Xavier Maassen
NiederlandeNiederlande Jos Menten
DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Stefan Mücke
DanemarkDänemark Christoffer Nygaard
M DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
DeutschlandDeutschland Altfrid Heger
DeutschlandDeutschland Alexander Müller
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
06 29. August DeutschlandDeutschland Nürburg Q TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
DeutschlandDeutschland Christopher Haase
NiederlandeNiederlande Peter Kox
M TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
DeutschlandDeutschland Christopher Haase
NiederlandeNiederlande Peter Kox
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
07 19. September PortugalPortugal Portimão Q Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
M DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Andrea Bertolini
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
08 24. Oktober SpanienSpanien Los Arcos Q DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
BelgienBelgien Nico Verdonck
BelgienBelgien Bas Leinders
BelgienBelgien Maxime Martin
M DeutschlandDeutschland Frank Kechele
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta
FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
09 28. November BrasilienBrasilien São Paulo Q TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
DeutschlandDeutschland Michael Krumm
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
MonacoMonaco Clivio Piccione
M BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi
BrasilienBrasilien Alexandre Negrão
TschechienTschechien Tomáš Enge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
DeutschlandDeutschland Marc Hennerici
GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis
10 5. Dezember ArgentinienArgentinien San Luis Q FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
BelgienBelgien Bas Leinders
BelgienBelgien Maxime Martin
M FrankreichFrankreich Yann Clairay
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
MonacoMonaco Clivio Piccione
  • Q: Qualifikationsrennen; M: Meisterschaftsrennen

Wertungen[Bearbeiten]

Punktesystem[Bearbeiten]

Die ersten Drei des Qualifikationsrennens sowie die ersten Zehn des Meisterschaftsrennens erhielten Punkte. Die Teilnehmer mussten mindestens 75 % der zurückgelegten Distanz des Siegers absolvieren, um in die Wertung des jeweiligen Rennens aufgenommen zu werden und Punkte zu erhalten. Jeder Fahrer musste mindestens 25 Minuten pro Rennen selbst gefahren sein, um Punkte zu erhalten.

Punktesystem
Renntyp Position
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Qualifikationsrennen 8 6 4 0
Meisterschaftsrennen 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Punkte
1. DeutschlandDeutschland Michael Bartels 138
ItalienItalien Andrea Bertolini 138
2. DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch 119
3. FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki 105
4. TschechienTschechien Tomáš Enge 104
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner 104
5. DeutschlandDeutschland Marc Hennerici 99
6. DeutschlandDeutschland Frank Kechele 95
7. GriechenlandGriechenland Alexandros Margaritis 84
8. BrasilienBrasilien Ricardo Zonta 75
9. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck 71
DeutschlandDeutschland Michael Krumm 71
10. FrankreichFrankreich Yann Clairay 65
11. SchweizSchweiz Romain Grosjean 62
12. SchweizSchweiz Jonathan Hirschi 62
MonacoMonaco Clivio Piccione 62
13. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook 57
14. BelgienBelgien Bas Leinders 54
BelgienBelgien Maxime Martin 54
15. BrasilienBrasilien Enrique Bernoldi 53
16. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter 52
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes 52
17. DeutschlandDeutschland Altfrid Heger 48
18. DeutschlandDeutschland Christopher Haase 39
NiederlandeNiederlande Peter Kox 39
19. FrankreichFrankreich Thomas Accary 38
Pos. Fahrer Punkte
20. DeutschlandDeutschland Stefan Mücke 34
21. PortugalPortugal Miguel Ramos 28
22. NiederlandeNiederlande Jos Menten 27
23. OsterreichÖsterreich Andreas Zuber 26
24. BrasilienBrasilien Alexandre Negrão 25
25. ItalienItalien Andrea Piccini 25
26. DeutschlandDeutschland Alexander Müller 24
27. DanemarkDänemark Christoffer Nygaard 24
28. BelgienBelgien Bert Longin 24
29. NiederlandeNiederlande Mike Hezemans 23
30. ItalienItalien Matteo Bobbi 19
31. NiederlandeNiederlande Xavier Maassen 17
32. NiederlandeNiederlande Nicky Pastorelli 16
DeutschlandDeutschland Dominik Schwager 16
33. FrankreichFrankreich Nicolas Armindo 14
SchweizSchweiz Neel Jani 14
34. BrasilienBrasilien Sérgio Jimenez 12
35. BrasilienBrasilien Rafael Daniel 11
36. BelgienBelgien Nico Verdonck 10
37. ArgentinienArgentinien José María López 10
38. ItalienItalien Alessandro Pier Guidi 8
39. DeutschlandDeutschland Marc Basseng 8
ArgentinienArgentinien Ricardo Risatti 8
40. SlowakeiSlowakei Štefan Rosina 4
41. FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin 2
42. JapanJapan Seiji Ara 2
Pos. Fahrer Punkte
42. SchwedenSchweden Max Nilsson 2
43. SchweizSchweiz Henri Moser 2
OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger 2
44. FinnlandFinnland Markus Palttala 2
45. BelgienBelgien Renaud Kuppens 1
46. FrankreichFrankreich Julien Jousse 0
47. BelgienBelgien Anthony Kumpen 0
48. FrankreichFrankreich Philippe Dumas 0
49. FrankreichFrankreich Nicolas Prost 0
50. FrankreichFrankreich Christophe Bouchut 0
51. PortugalPortugal Pedro Lamy 0
52. FinnlandFinnland Pertti Kuismanen 0
FinnlandFinnland Mika Salo 0
53. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin 0
54. DeutschlandDeutschland Thomas Jäger 0
55. NiederlandeNiederlande Duncan Huisman 0
56. FrankreichFrankreich Laurent Cazenave 0
57. BrasilienBrasilien Francisco Longo 0
BrasilienBrasilien Daniel Serra 0
58. OsterreichÖsterreich Nikolaus Mayr-Melnhof 0
59. SchweizSchweiz Cyndie Allemann 0
SchweizSchweiz Rahel Frey 0
60. SchweizSchweiz Natacha Gachnang 0
FrankreichFrankreich Olivier Panis 0
61. BrasilienBrasilien Claudio Dahruj 0
62. TschechienTschechien Jan Danis 0

Teamwertung[Bearbeiten]

Pos. Team Punkte
1. DeutschlandDeutschland Vitaphone Racing Team 195
2. FrankreichFrankreich Hexis AMR 177
3. DeutschlandDeutschland Reiter 155
4. DeutschlandDeutschland Young Driver AMR 147
5. SchweizSchweiz Matech Competition 135
6. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sumo Power GT 130
Pos. Team Punkte
7. DeutschlandDeutschland Triple H Team Hegersport 84
8. BelgienBelgien Marc VDS Racing Team 62
9. DeutschlandDeutschland All-Inkl.com Münnich Motorsport 28
10. SchweizSchweiz Swiss Racing Team 5
DeutschlandDeutschland Phoenix Racing / Carsport [A 1]
BelgienBelgien Mad-Croc Racing [A 2]
  1. Phoenix Racing / Carsport wurde aus der Teamwertung ausgeschlossen, nachdem das Team sein zweites Fahrzeug verkaufte und nur noch mit einem Fahrzeug an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teilnahm.
  2. Mad-Croc Racing wurde aus der Teamwertung ausgeschlossen, da es nur noch mit einem Fahrzeug an der FIA-GT1-Weltmeisterschaft teilnahm.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: FIA-GT1-Weltmeisterschaft 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien