Romain Grosjean

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Romain Grosjean
Romain Grosjean 2012
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: FrankreichFrankreich Frankreich
Status: aktiv
Startnummer:

8

Erster Start: Großer Preis von Europa 2009
Konstrukteure
2009 Renault • 2012–2014 Lotus
Statistik
WM-Bilanz: WM-Siebter (2013)
Starts Siege Poles SR
57 1
WM-Punkte: 236
Podestplätze: 9
Führungsrunden: 40 über 219,4 km
Stand: Großer Preis von Belgien, 24. August 2014
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Romain Grosjean (* 17. April 1986 in Genf) ist ein Automobilrennfahrer französisch-schweizerischer Herkunft. 2009 nahm er an sieben Formel-1-Rennen teil. Seit der Saison 2012 tritt er als Stammfahrer für das Lotus F1 Team an. Von 2008 bis 2011 fuhr er in der GP2-Serie, in der er 2011 den Meistertitel gewann. Außerdem ist er zweimaliger Meister der GP2-Asia-Serie (2008 und 2011) sowie einmaliger Meister der Formel-3-Euroserie (2007) und der Auto GP (2010).

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport (2000–2007)[Bearbeiten]

Grosjean begann seine Motorsportkarriere 2000 im Kartsport, in dem er bis 2002 aktiv war. Unter anderem gewann er 2001 die französische ICA-Kartmeisterschaft. 2003 wechselte er in den Formelsport und gewann gleich in seinem Debütjahr die Schweizer Formel Renault 1600 sowie die Formel Lista junior. 2004 wechselte Grosjean zu SG Formula und trat in der französischen Formel Renault, in der er mit einem Sieg den siebten Gesamtrang belegte, und im Formel Renault 2.0 Eurocup, in dem er 15. wurde, an. 2005 blieb Grosjean bei SG Formula in beiden Rennserien. Während er im Formel Renault 2.0 Eurocup den zwölften Platz in der Gesamtwertung erzielte, sicherte er sich mit 10 Siegen aus 16 Rennen dominant den Meistertitel der französischen Formel Renault. Das Renault-Formel-1-Team nahm ihn daraufhin in sein Förderprogramm auf.

2006 erhielt er ein Cockpit in der Formel-3-Euroserie beim französischen Rennstall Signature-Plus. Mit einem dritten Platz in Oschersleben stand er einmal auf dem Podium. Am Saisonende wurde er hinter seinen Teamkollegen Guillaume Moreau und Charlie Kimball, die die Plätze zehn und elf belegten, 13. Außerdem nahm er als Gaststarter an zwei Rennen der britischen Formel-3-Meisterschaft teil und kam bei beiden Rennen als Erster ins Ziel. 2007 wechselte Grosjean zum Rennstall ASM Formule 3, der sich in den Vorjahren bereits mit Jamie Green, Lewis Hamilton und Paul di Resta den jeweiligen Meistertitel gesichert hatten. Mit sechs Siegen und elf Punkten Vorsprung auf seinen schärfsten Verfolger Sébastien Buemi gewann Grosjean als erster Franzose den Meistertitel dieser Serie.

GP2-Serie (2008–2009)[Bearbeiten]

Grosjean im GP2-Dallara von ART Grand Prix, 2008

Ende 2007 bestätigte Renault Grosjean als offiziellen Testfahrer für die Formel-1-Saison 2008.[1] Außerdem wurde er von ART Grand Prix, für deren Formel-3-Team ASM er ein Jahr zuvor die Formel-3-Euroserie gewonnen hatte, für die GP2-Serie-Saison 2008 verpflichtet. Zunächst startete er für ART Grand Prix in der ersten Saison der GP2-Asia-Serie. Als Teamkollege von Stephen Jelley gewann er vier Rennen und wurde mit 24 Punkten Vorsprung auf seinen ehemaligen Formel-3-Rivalen Buemi Gesamtsieger.

In der Hauptserie der GP2 stand Grosjean insgesamt sechsmal auf dem Podium und gewann das Sprintrennen in Istanbul und das Hauptrennen in Spa-Francorchamps. Da es seinem Teamkollege Luca Filippi, der bereits über GP2-Erfahrung verfügte, nicht gelang, mit ihm mitzuhalten, war Grosjean schlussendlich mitverantwortlich für die Ablösung Filippis durch Sakon Yamamoto, der genauso wenig in der Lage war, mit Grosjean zu konkurrieren. Grosjean holte 62 Punkte und wurde mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Vizemeister Bruno Senna Vierter in der Gesamtwertung.

Auch 2009 ging Grosjean zunächst in der GP2-Serie an den Start, wechselte aber als Teamkollege von Witali Petrow zu Barwa Addax. Nachdem Grosjean gut in die Saison gestartet war und die Meisterschaft anführte, fiel er nach einigen Rennen, in denen er ohne Punkte blieb, hinter Nico Hülkenberg zurück und belegte nach sechs Rennwochenenden den zweiten Platz der Meisterschaft. Am Saisonende belegte er, obwohl er die letzten vier Rennwochenenden nicht mehr dabei war, erneut den vierten Gesamtrang.

Formel 1 (2009)[Bearbeiten]

Grosjean beim Training zum Großen Preis von Japan 2009

Bereits im Juli 2009 wurde über Grosjeans Aufstieg in die Formel 1 spekuliert, nachdem es Gerüchte über eine Trennung des Renault-Teams von ihrem Fahrer Nelson Piquet jr. gegeben hatte. Ende Juli wurde Piquet tatsächlich entlassen und am 18. August Grosjean, der zuvor schon als Renault-Testfahrer fungierte, als neuer Fahrer verpflichtet.[2] Er debütierte am 23. August beim Großen Preis von Europa in Valencia als Teamkollege des zweifachen Weltmeisters Fernando Alonso. Grosjean startete bei den letzten sieben Saisonrennen, kam dort aber nie in die Top-10. Mit einem 13. Platz beim Großen Preis von Brasilien als bestes Ergebnis blieb er ohne Punkte, während Alonso in diesem Zeitraum 13 Weltmeisterschaftspunkte sammelte und als Dritter einmal auf dem Podest stand. Für die Formel-1-Saison 2010 wurde Grosjean durch seinen ehemaligen GP2-Teamkollegen Petrow ersetzt und erhielt kein Cockpit in der Formel 1.

Auto GP, FIA-GT1-Weltmeisterschaft, GP2-Serie (2010–2011)[Bearbeiten]

2010 wechselte Grosjean in die neugegründete FIA-GT1-Weltmeisterschaft. In der Saison 2010 ging er mit einem Ford GT1 an den Start. Für den Schweizer Rennstall Matech Competition trat er in dieser Meisterschaft unter Schweizer Flagge zu den ersten fünf Veranstaltungen an.[3] Zusammen mit Thomas Mutsch gewann er zwei Rennen. Am Saisonende belegte er den elften Platz in der Fahrerwertung. Außerdem gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

In den Formelsport kehrte Grosjean zunächst über die Auto GP zurück. Grosjean trat für das französische DAMS-Team an und gewann gleich sein erstes Rennen in dieser Meisterschaft. Obwohl er an den ersten zwei Rennwochenenden der Saison 2010 nicht teilgenommen hatte, gewann er mit insgesamt vier Siegen bereits ein Rennen vor Saisonende den Meistertitel.[4] Beim GP2-Rennwochenende in Hockenheim gab Grosjean überraschend sein Comeback in dieser Rennserie. Das DAMS-Team entschied sich den erfahrenen Piloten an einem Rennwochenende einzusetzen um festzustellen, warum das Duo Jérôme D’Ambrosio und Ho-Pin Tung bisher so wenig zeigte.[5] Ohne Testfahrten absolviert zu haben, zeigte Grosjean auf eindrucksvolle Weise, dass die schwachen Leistungen des DAMS-Teams nicht am Rennwagen lagen und präsentierte in beiden Rennen mit Überholmanövern und schnellen Rundenzeiten das Potential des Teams. An drei weiteren Rennwochenenden kam er, diesmal als Ersatz für den verletzten Tung, erneut für DAMS in der GP2-Serie zum Einsatz[6] und erzielte zwei dritte Plätze. Am Saisonende belegte er den 14. Gesamtrang. Außerdem absolvierte Grosjean für den Reifenhersteller Pirelli Testfahrten mit den neuen Formel-1-Reifen.[7]

Romain Grosjean in der GP2-Serie in Monza 2011

2011 blieb Grosjean bei DAMS in der GP2-Serie.[8] Zunächst trat er in der GP2-Asia-Serie-Saison 2011 an. Er erzielte er bei beiden Läufen die Pole-Position und entschied ein Rennen in Imola für sich. Am Ende der Saison, die vier Rennen umfasste, gewann Grosjean zum zweiten Mal den Meistertitel der GP2-Asia-Serie mit 24 zu 18 Punkten vor seinem Landsmann Jules Bianchi. In die GP2-Serie-Saison 2011 startete Grosjean mit einem Sieg in Istanbul. Nach einem fehlerhaften Qualifying zum dritten Rennwochenende in Monte Carlo musste er vom letzten Startplatz ins Hauptrennen gehen. Grosjean zeigte eine eindrucksvolle Leistung und verbesserte sich durch Überholmanöver und Boxenstrategie auf den vierten Platz.[9] In Valencia, Silverstone, Nürburg und Mogyoród folgten weitere Siege. Drei Rennen vor Saisonende sicherte er sich in Spa-Francorchamps den Meistertitel der GP2-Serie. Grosjean stand insgesamt zehnmal auf dem Podium. Darüber hinaus war er erneut Testfahrer beim Formel-1-Team Renault.[10]

Formel 1 (seit 2012)[Bearbeiten]

2012 kehrte Grosjean als Stammpilot in die Formel 1 zurück. Er erhielt einen Vertrag beim Lotus F1 Team, für dessen Vorgängerteam, das Renault-Werksteam, er 2009 debütierte. Er wurde bei Lotus Teamkollege des ehemaligen Weltmeisters Kimi Räikkönen und ersetzte Witali Petrow, seinen ehemaligen GP2-Teamkollegen.[11] Beim Saisonauftakt in Australien qualifizierte Grosjean das Auto auf den dritten Platz. Sein Rennen war nach einer Kollision bereits nach einer Runde beendet. Auch beim zweiten Rennen schied er schon nach wenigen Runden aus. Beim dritten Rennen, dem Großen Preis von China erzielte Grosjean mit einem sechsten Platz seine ersten Formel-1-Punkte. Ein Rennen später in Bahrain folgte mit einem dritten Platz seine erste Podest-Platzierung in der Formel 1. In Kanada gelang es ihm, dieses Resultat mit einem zweiten Platz zu übertreffen. Ein Rennen später, beim Großen Preis von Europa, lag Grosjean über weite Strecken auf dem zweiten Platz, er schied jedoch in der zweiten Rennhälfte mit technischen Problemen aus. Beim Großen Preis von Ungarn gelang ihm mit einem dritten Platz eine weitere Podest-Platzierung. Im Rennen lag er zunächst vor seinem Teamkollegen Räikkönen, der ihn jedoch nach seinem letzten Boxenstopp überholte. Ein Rennen später, beim Großen Preis von Belgien verursachte Grosjean eine Startkollision. Obwohl Hamilton neben ihm war, zog er nach dieser Seite und kollidierte mit ihm. Nachfolgend wurden weitere Autos getroffen. Es schieden vier Fahrer bei der Kollision aus. Kein Fahrer zog sich ernsthafte Verletzungen zu. Aufgrund dieser Startkollision sperrten die Rennkommissare Grosjean für ein Rennen und verhängten eine Geldstrafe von 50.000 Euro.[12] Es war Grosjeans siebter Zwischenfall im zwölften Rennen.[13] Beim Großen Preis von Japan war Grosjean in seine achte Startkollision dieser Saison verwickelt, für die er mit einer 10-Sekunden-Stop-And-Go-Strafe belegt wurde. Danach kam es zu vermehrter Kritik im Formel-1-Umfeld.[14][15] Am Saisonende belegte er den achten Gesamtrang.

2013 bestritt Grosjean seine zweite Formel-1-Saison an der Seite von Räikkönen für Lotus.[16] Nachdem er bei den ersten drei Rennen in die Punkte gefahren war, erzielte er beim Großen Preis von Bahrain den dritten Platz. In Deutschland, Korea, Japan und Indien wiederholte er dieses Resultat. Beim Großen Preis der USA wurde Grosjean zum ersten Mal in der Saison Zweiter. Er beendete die Saison auf dem siebten Gesamtrang. Mit 132 zu 183 Punkten unterlag er intern erneut Räikkönen, der die zwei letzten Rennen verletzungsbedingt durch Heikki Kovalainen ersetzt worden war.

2014 erhielt Grosjean mit Pastor Maldonado einen neuen Teamkollegen bei Lotus.[17] Nach dem zwölften Rennen belegte er den 14. Gesamtrang.

Persönliches[Bearbeiten]

Grosjean ist der Sohn eines Schweizers und der französischen Künstlerin Marie-Hélène Brandt.[18] Während er im Formelsport unter französischer Flagge und mit französischer Lizenz startet,[19] trat er in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft unter Schweizer Flagge an.[3]

Grosjeans Großvater väterlicherseits ist der Schweizer Skirennläufer Fernand Grosjean, der 1950 Vizeweltmeister im Riesenslalom war. Einer seiner Urgroßväter mütterlicherseits war der französische Gürtler Edgar Brandt.[20]

Er heiratete im Juni 2012 seine langjährige Freundin Marion Jollès. Jollès ist französische Formel-1-Journalistin.[21]

Grosjean arbeitete am Anfang seiner Karriere parallel zu seinem Motorsport-Engagement bei einer Bank in Genf.[22]

Sonstiges[Bearbeiten]

Grosjean lässt sich seit September 2012 von einer Psychologin mental betreuen, die unter anderem auch schon für die französische Olympiamannschaft gearbeitet hat.[23]

Bei der Einführung der permanenten Formel-1-Startnummern 2014 entschied sich Grosjean für die #8. Diese Startnummer verwendete er bereits in der Saison 2013.[24]

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestatistik[Bearbeiten]

  • 2000–2002: Kartsport
  • 2003: Schweizer Formel Renault 1.6 (Meister)
  • 2003: Formel Lista Junior (Meister)
  • 2003: Formel Renault Monza
  • 2004: Französische Formel Renault (Platz 7)
  • 2004: Formel Renault 2.0 Eurocup (Platz 15)
  • 2005: Französische Formel Renault (Meister)
  • 2005: Formel Renault 2.0 Eurocup (Platz 12)

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Belgien, 24. August 2014

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2009 ING Renault F1 Team
Renault F1 Team
Renault R29 Renault 2.4 V8 7 23.
2012 Lotus F1 Team Lotus E20 Renault 2.4 V8 19 1 2 1 96 8.
2013 Lotus F1 Team Lotus E21 Renault 2.4 V8 19 1 5 132 7.
2014 Lotus F1 Team Lotus E22 Renault 1.6 V6 Turbo 12 8 14.
Gesamt 57 2 7 1 236

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
2009 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg      
                    15 DNF 15 DNF 16 13 18      
2012 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg
DNF DNF 6 3 4 DNF 2 DNF 6 18 3 DNF EX 7 19* 7 9 DNF 7 DNF
2013 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of South Korea.svg Flag of Japan.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg  
10 6 9 3 DNF DNF 13 19* 3 6 8 8 DNF 3 3 3 4 2 DNF  
2014 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg  
DNF 11 12 DNF 8 8 DNF 14 12 DNF DNF DNF  

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallsgrund
2010 SchweizSchweiz Matech Competition Ford GT1 DeutschlandDeutschland Thomas Mutsch SchweizSchweiz Jonathan Hirschi Ausfall Unfall

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Grosjean will be Renault's test driver“ (Autosport.com am 10. Dezember 2007)
  2. „Offiziell: Grosjean ersetzt Piquet bei Renault“ (Motorsport-Total.com am 18. August 2009)
  3. a b “Romain Grosjean: Statistics“. gt1world.com, archiviert vom Original am 2. Mai 2010, abgerufen am 27. Juli 2010.
  4. „Monza, Gara 1: Grosjean si prende vittoria e titolo“ (autogp.org am 2. Oktober 2010)
  5. „Grosjean: Überraschungs-Comeback in Hockenheim“ (Motorsport-Total.com am 20. Juli 2010)
  6. „Grosjean wieder für DAMS im Einsatz“ (Motorsport-Total.com am 24. August 2010)
  7. „Pirelli: Heidfeld testet in Jerez und übergibt an Grosjean“ (Motorsport-Total.com am 16. September 2010)
  8. „Zurück bei DAMS: Grosjean will den GP2-Titel“ (Motorsport-Total.com am 25. Januar 2011)
  9. „Valsecchi gewinnt Chaosrennen in Monaco“ (Motorsport-Total.com am 27. Mai 2011)
  10. „Grosjean bestätigt: 2011 Dritter Fahrer bei Renault“ (Motorsport-Total.com am 30. Januar 2011)
  11. „Offiziell: Renault verpflichtet Grosjean“ (Motorsport-Total.com am 9. Dezember 2011)
  12. Sven Haidinger, Christian Nimmervoll, Dieter Rencken: „FIA greift hart durch: Grosjean für Monza gesperrt“. Motorsport-Total.com, 2. September 2012, abgerufen am 2. September 2012.
  13. Dieter Rencken, Dominik Sharaf: „Grosjean: Perfektionist und reuiger Sünder“. Motorsport-Total.com, 2. September 2012, abgerufen am 4. September 2012.
  14. Fabian Hust: „Lotus zu langsam: Grosjean wieder in der Kritik“. Motorsport-Total.com, 7. Oktober 2012, abgerufen am 14. Oktober 2012.
  15. Frederik Hackbarth: „Formel 1 - Boullier: Grosjeans Karriere nicht in Gefahr“. Verschiedene Ansätze zur Problembewältigung. Motorsport-Magazin.com, 9. Oktober 2012, abgerufen am 14. Oktober 2012.
  16. Mario Fritzsche: „Grosjean bei Lotus bestätigt“. Motorsport-Total.com, 17. Dezember 2012, abgerufen am 17. Dezember 2012.
  17. Christian Nimmervoll: „Offiziell: Lotus verkündet Einigung mit Maldonado“. Motorsport-Total.com, 29. November 2013, abgerufen am 29. November 2013.
  18. Lionel Robert: «Romain Grosjean et Marion Jollès en piste pour l’amour». parismatch.com, 18. März 2012, abgerufen am 28. Juni 2012.
  19. „Grosjean: ‚Im Motorsport bin ich Franzose‘“ (Motorsport-Total.com am 19. August 2009)
  20. «Romain Grosjean : retour à la F1 sous les yeux de sa belle Marion Jollès». purepeople.com, 15. März 2012, abgerufen am 28. Juni 2012 (französisch).
  21. «Marion Jollès et Romain Grosjean : Mariage en secret à Chamonix !» purepeople.com, 28. Juni 2012, abgerufen am 28. Juni 2012 (französisch).
  22. „Grosjean not willing to give up bank job“. gpupdate.net, 26. August 2009, abgerufen am 28. Juni 2012 (englisch).
  23. Kerstin Hasenbichler: „Formel 1 - Grosjean: Therapiestunden keine Schwäche“. Man kann sich immer verbessern. Motorsport-Magazin.com, 16. Dezember 2013, abgerufen am 18. Dezember 2013.
  24. Petra Wiesmayer: „Startnummern: Romain Grosjean will die 8“. Speedweek.com, 3. Januar 2014, abgerufen am 12. Januar 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Romain Grosjean – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien