Gesine Schwan
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Gesine Marianne Schwan (* 22. Mai 1943 in Berlin) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin und Mitglied der SPD. Durch ihre Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin wurde sie 2004 einer größeren Öffentlichkeit bekannt. 2009 kandidierte sie erneut. Beide Male scheiterte sie aber im 1. Wahlgang gegen Horst Köhler.
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[Bearbeiten] Leben
Die Tochter des Volksschullehrers und späteren Oberschulrats Hans R. Schneider[1] und dessen Frau Hildegard, einer politisch aktiven Katholikin[2], wurde römisch-katholisch getauft[3] und wuchs mit ihren Eltern und ihrem Bruder in Berlin-Reinickendorf auf. Ihr sozial engagiertes Elternhaus gehörte im Nationalsozialismus zu protestantischen und sozialistischen Widerstandskreisen und versteckte im letzten Kriegsjahr ein jüdisches Mädchen. Die Familie setzte sich nach dem Krieg für die Freundschaft mit Polen ein.
Am Berliner Otto-Suhr-Institut lernte sie den Politikwissenschaftler Alexander Schwan kennen, den sie am 17. Juli 1969 heiratete und mit dem sie teilweise gemeinsam publizierte.[4] Schwan, der bis zu seinem Austritt 1978 wie seine Frau Mitglied der SPD war, starb 1989 und hinterließ seine Witwe und zwei Kinder. Seit dem 3. September 2004 ist Gesine Schwan mit Peter Eigen, dem Gründer der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International, verheiratet.
Schwan ist seit April 2005 Schirmherrin der Gemeinschaft für Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) e.V., einem ehrenamtlich arbeitenden Verein, der den Austausch von Studierenden aus Polen, Tschechien, Weißrussland und Deutschland ermöglicht. Seit April 2006 sitzt sie im Kuratorium des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland. Im August 2007 übernahm sie die Schirmherrschaft für das Projekt „Stereo Cultura“ über deutsch-polnische Stereotype, das von „Trialog – Netzwerk junger Ideen e.V.“ aus Berlin durchgeführt wird.
[Bearbeiten] Akademische Karriere
Sie besuchte bis zu ihrem Abitur das Französische Gymnasium Berlin in West-Berlin und studierte ab 1962 Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft an den Universitäten FU Berlin und Freiburg im Breisgau. Studienaufenthalte führten sie nach Warschau und Krakau. Dort bereitete sie ihre Promotion über den polnischen Philosophen Leszek Kołakowski vor, die sie 1970 abschloss. [5] Als Kołakowski im Jahre 1977 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt, hielt die damals 34-jährige Schwan die Laudatio bei der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche. Beeinflusst durch die Studentenbewegung Ende der 1960er Jahre trat sie 1970 in die SPD ein. 1971 wurde sie zunächst Assistenz-Professorin am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin, 1975 dort habilitiert.[6]
Ab 1977 lehrte sie als Professorin für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, von 1992 bis 1995 war sie Dekanin am Otto-Suhr-Institut.[7] Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind politische Theorien von Sozialismus und Marxismus sowie Philosophie.
Zur selben Zeit wirkte sie als Mitglied der SPD-Grundwertekommission an der Ausarbeitung von Grundsatzpapieren mit.
Im Verlauf ihrer Dozententätigkeit lehrte sie von 1980 bis 1981 für zwölf Monate als Fellow am Woodrow Wilson Center for Scholars in Washington D. C., USA. Weitere Dozenturen folgten 1984 als Visiting Fellow am Robinson College der University of Cambridge und 1998 als Visiting Professor an der New School for Social Research in New York.[8]
[Bearbeiten] Politische Laufbahn
Schwan war an der Gründung des Seeheimer Kreises beteiligt,[9] der in den 1970er Jahren unter anderem neomarxistischen Positionen in der SPD entgegentrat. Zu Beginn der 1980er Jahre trat die bekennende Katholikin und streitbare Antikommunistin für den NATO-Doppelbeschluss ein. Da sie die laxe Art und Weise kritisierte, wie die SPD mit kommunistischen Regimes umging, hatte ihr Willy Brandt öffentlichkeitswirksam den Rückzug aus der SPD-Grundwertekommission empfohlen, woraufhin sie im September 1984 abgewählt wurde. Sie vertrat damals die Position, dass Willy Brandt nicht dem damaligen Trend entgegengetreten sei, den Gegensatz zwischen Demokratie und Diktatur als reine Theorie zu bagatellisieren. 1996 wurde sie wieder in das Gremium aufgenommen. Von 1985 bis 1987 war sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft.
Vom 1. Oktober 1999 bis zum 13. Oktober 2008 war sie Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Ihre Wahl fand gut zwei Monate vor Amtsantritt am 22. Juli 1999 durch den Akademischen Senat des Hochschulrats Brandenburg statt, nachdem sie einige Monate zuvor bei den Präsidentschaftswahlen der Freien Universität Berlin ihrem Gegenkandidaten Peter Gaehtgens unterlegen war.[10] Ihr Nachfolger als Viadrina-Präsident wurde Gunter Pleuger.
Am 16. Januar 2004 bezeichnete sie die aktuelle Diskussion zum Thema Elite-Universitäten in Deutschland in einem Interview mit dem DeutschlandRadio Berlin als kurzsichtig. Ihr sei nicht klar, wie fünf oder zehn Elite-Universitäten das gesamte Bildungssystem verbessern sollten, kommentierte sie entsprechende Vorschläge. „Die Idee, dass eine demokratische Bildung und Gesellschaft von einigen Eliten vorangetrieben werden kann und alle anderen trotten hinterher, halte ich für völlig falsch.“[11] Im März 2008 erreichte sie ihr zentrales hochschulpolitisches Ziel, die Umwandlung der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder in eine Stiftungsuniversität. Seit dem 1. März 2008 ist die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) die erste Stiftungsuniversität im Land Brandenburg.[12][13][14] Der Einführung von Bachelor-/Master-Abschlüssen, Juniorprofessuren und W-Besoldung steht sie wohlwollend gegenüber. Ferner ist sie der Ansicht, dass Forschung und Wissenschaft eine Rückbindung an ein religiöses Fundament benötigen, um vor den Versuchungen der eigenen Hybris und der reinen ökonomischen Verwertbarkeit geschützt zu sein.
Gesine Schwan ist seit 2004 die Koordinatorin für die deutsch-polnische Zusammenarbeit der Bundesregierung.[15] Dieses Amt, das sie noch unter der Regierung Schröder angetreten hatte, behielt sie auch unter der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch in dieser Funktion wirbt sie für ein tieferes Verständnis für Polen in der Bundesrepublik.
[Bearbeiten] Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin 2004
Am 4. März 2004 wurde Gesine Schwan gemeinsam von SPD und Bündnis 90/Die Grünen für das Amt der Bundespräsidentin vorgeschlagen. Sie trat damit am 23. Mai in der Bundesversammlung gegen Horst Köhler, den Kandidaten von CDU/CSU und FDP, an. Schwan unterlag bei der Wahl zum Bundespräsidenten Horst Köhler erwartungsgemäß im ersten Wahlgang. Horst Köhler erhielt mit 604 auf ihn abgegebenen Stimmen eine Stimme mehr als für die absolute Mehrheit erforderlich war, Schwan erhielt jedoch mit 589 Stimmen auch mindestens 10 Stimmen aus dem Lager von CDU/CSU und FDP. Es war das erste Mal, dass die beiden Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten relativ unbekannt waren und nicht aus dem Kreis der „lang gedienten“ Politiker stammten. Eine Folge dieser Konstellation war, dass es zu einem kleinen Wahlkampf kam, den insbesondere Gesine Schwan nutzte, um für ihr politisches Programm zu werben.
[Bearbeiten] Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin 2009
Angesichts der Spekulationen über eine zweite Amtszeit von Bundespräsident Horst Köhler wurde Gesine Schwan als eine mögliche SPD-Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl im Mai 2009 ins Gespräch gebracht. Hinter den Kulissen machte Gesine Schwan bei den Entscheidungsträgern in der SPD intensiv Werbung für sich. [16] Nach einem Treffen mit der SPD-Führung Mitte Mai 2008 kündigte Schwan an, gegebenenfalls wieder für eine Kandidatur bereitzustehen.[17] Am 26. Mai teilte die SPD mit, Gesine Schwan als Präsidentschaftskandidatin ins Rennen zu schicken. Bei der Wahl ist Schwan auf Abweichler aus dem bürgerlichen Lager und die Stimmen der Grünen und der Linkspartei angewiesen. Dies wird von vielen Beobachtern als Fingerzeig auf eine zukünftig verstärkte Zusammenarbeit mit der Linkspartei gewertet.[18] Laut Schwan sei „die Wahl kein Präjudiz für die Bundestagswahl oder für künftige Koalitionen. Die einzige Aufgabe der Bundesversammlung ist es, diejenige Person zu wählen, die unser Land am besten repräsentiert.“ Sie hoffe zwar auf Stimmen aus Reihen der Linken (wie der bürgerlichen Parteien bei der Wahl 2004), gleichzeitig kritisierte sie in diversen Stellungnahmen die aus ihrer Sicht realitätsferne Vorstellungen der Linken und den Parteivorsitzenden Lafontaine als „Demagogen.“ Schwan: „Aber wie vor vier Jahren werde ich mit Vertretern dieser Partei sprechen, weil ich gegen Kommunikationstabus bin. Wer mich wählt, hat sich für konstruktive demokratische Politik entschieden. Ich möchte möglichst viele Mitglieder und Abgeordnete der „Linken“ für die Demokratie gewinnen“[19]. Im Vorfeld lehnte sie es ab, die DDR als Unrechtsstaat zu charakterisieren[20].
Kritiker werfen ihr vor, 2007 in Geschäftsanbahnung mit der Firma Ratiopharm nicht sauber zwischen Spendenwerbung und angebotenen Dienstleistungen unterschieden zu haben.[21][22] Aus der Wissenschaft wurde sie dagegen verteidigt.[23] Schwan selbst wies die Vorwürfe zurück.
[Bearbeiten] Warnung vor sozialen Unruhen
Im April 2009 warnte Schwan in einem Gespräch mit der Frankfurter Rundschau vor sozialen Unruhen als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise.[24] Würde der Eindruck entstehen, dass die Verursacher der Krise keinen angemessenen Beitrag zu ihrer Behebung leisten müssten, „könnte sich ein massives Gefühl der Ungerechtigkeit breit machen“, so Schwan. An anderer Stelle erklärte sie: „Ich kann mir vorstellen, dass in zwei bis drei Monaten die Wut der Menschen deutlich wachsen könnte.“ In einigen Monaten würden zudem „abfedernde Maßnahmen“ wie das Kurzarbeitergeld auslaufen. Wenn sich bis dahin kein Hoffnungsschimmer auftue, dass sich die Lage verbessert, könne „die Stimmung explosiv werden“.
Diese Äußerungen wurden unverzüglich heftig kritisiert, selbst Parteifreunde Schwans gingen auf Distanz. So warnten der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg davor, Ängste vor sozialen Unruhen zu schüren und diese damit herbeizureden. Auch der Bundesaußenminister und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier sowie Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (beide SPD) verwiesen auf die funktionierende soziale Absicherung in Deutschland und die erwiesene Handlungsfähigkeit bei der Krisenbewältigung.
[Bearbeiten] Endergebnis
Ihre zweite Kandidatur scheiterte am 23. Mai 2009 mit einem Anteil von 503 Stimmen erneut. Damit erhielt sie elf Stimmen weniger als SPD und Grüne, die sich für Schwan aussprachen, zusammen an Wahlmännern hatten.[25]
[Bearbeiten] Auszeichnungen
- 1993 wurde ihr das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
- Am 13. September 1999 verlieh ihr der Regierende Bürgermeister von Berlin Eberhard Diepgen die Urania-Medaille für ihre Verdienste um die Volks- und Erwachsenenbildung.
- Am 28. November 2004 erhielt sie den mit 20.000 Euro dotierten Marion Dönhoff Preis für ihren Beitrag zur Völkerverständigung.
- Am 20. Mai 2006 wurde sie für ihre Verdienste um Polen mit dem Sankt-Stanislaus-Orden ausgezeichnet.
- Im Oktober 2006 wurde ihr in Florenz der Ehrendoktortitel des europäischen Universitätsinstitutes verliehen.
[Bearbeiten] Schirmherrschaften
- Seit November 2004 Schirmherrin der Globalen Bildungskampagne in Deutschland, einem Bündnis aus Entwicklungsorganisationen und Bildungsgewerkschaften. Die Globale Bildungskampagne hat derzeit folgende Mitglieder: CARE, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Kindernothilfe, Oxfam, Plan International, World University Service und World Vision. Sie ist Teil eines weltweiten Bündnisses mit dem Ziel, durch Druck der Öffentlichkeit auf die Politik, allen Kindern der Welt eine kostenlose und gute Grundbildung zu ermöglichen.
- Seit April 2005 Schirmherrin der Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) e.V., einem ehrenamtlich arbeitenden studentischen Verein, der den Austausch von jungen Menschen aus Polen, Tschechien, Belarus (Weißrussland) und Deutschland ermöglicht.
- Seit August 2007 Schirmherrin des deutsch-polnischen Begegnungs- und Dokumentarfilmprojekts „Stereo Cultura“ von „Trialog – Netzwerk junger Ideen e.V.“ Der gemeinnützige Verein Trialog aus Berlin setzt sich für den Austausch zwischen Deutschland, Mittelost- und Osteuropa ein und führt zu diesem Zweck Begegnungsprojekte mit Russland, der Ukraine und Polen durch.
[Bearbeiten] Werke
- Leszek Kolakowski. Eine politische Philosophie der Freiheit nach Marx (Diss. 1970) Stuttgart u. a. : Kohlhammer 1971
- Die Gesellschaftskritik von Karl Marx. Philosophische und politökonomische Voraussetzungen, Stuttgart (Habil.) u. a.: Kohlhammer, 1974
- Sozialdemokratie und Marxismus. Zum Spannungsverhältnis von Godesberger Programm und marxistischer Theorie. (Gemeinsam mit Alexander Schwan) Hamburg: Hoffmann & Campe, 1974
- Demokratischer Sozialismus für Industriegesellschaften (Hrsg.), Köln u. a. : Europäische Verlagsanstalt 1979
- Sozialismus in der Demokratie? Theorie einer konsequent sozialdemokratischen Politik, Stuttgart u. a.: Kohlhammer, 1982
- Internationale Politik und der Wandel von Regimen (Hrsg.) Köln u. a. : Heymann 1987
- Bedingungen und Probleme politischer Stabilität (Hrsg.), Baden-Baden : Nomos 1988
- Wissenschaft und Politik in öffentlicher Verantwortung - Problemdiagnosen in einer Zeit des Umbruchs. Zum Gedenken an Richard Löwenthal, Baden-Baden: Nomos, 1995
- Politik und Schuld. Die zerstörerische Macht des Schweigens, Frankfurt am Main: Fischer, 1997
- Antikommunismus und Antiamerikanismus in Deutschland. Kontinuität und Wandel nach 1945, Baden-Baden: Nomos, 1999
- Demokratische politische Identität. Deutschland, Polen und Frankreich im Vergleich (Hrsg.), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaft, Stuttgart 2006
- Vertrauen und Politik : politische Theorie im Zeitalter der Globalisierung, Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart 2006
- Allein ist nicht genug. Für eine neue Kultur der Gemeinsamkeit (Gemeinsam mit Susanne Gaschke), Freiburg im Breisgau u. a.: Herder, 2007
[Bearbeiten] Film
- Die Brückenbauerin. Dokumentation, 30 Min., Buch und Regie: Annette Wagner, Produktion: SWR, Erstsendung: 6. März 2007, Inhaltsangabe des SWR
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Who's Who: Gesine Schwan
- ↑ http://www.gesine-schwan.de/zur-person/lebenslauf/
- ↑ Radio Vatikan: Gesine Schwan und die Seelsorger vom 14. Mai 2008
- ↑ Schwan, Alexander u. Gesine: Sozialdemokratie und Marxismus. Zum Spannungsverhältnis von Godesberger Programm und marxistischer Theorie. Hamburg 1974
- ↑ „Leszek Kolakowski. Eine politische Philosophie der Freiheit nach Marx."
- ↑ Thema der Habilitationsschrift: Die Gesellschaftskritik von Karl Marx. Philosophische und politökonomische Voraussetzungen. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1974
- ↑ FAZ.net 5. März 2004: Gegen die SPD-Linke
- ↑ Kurzbiographie vom Auswärtigen Amt
- ↑ In der Mitte der Partei: Gründung, Geschichte und Wirken des Seeheimer Kreises (PDF). Die SEEHEIMER e.V., Berlin (2005). Abgerufen am 21. Juli 2008.
- ↑ Der Spiegel Nr. 10, 10.Mai 1999, S. 62ff.: Watergate in Dahlem
- ↑ Der Stern 5. März 2004: Eine streitbare Frau mit Charme
- ↑ Der Tagesspiegel 22. April 2008: Der Schlüssel zur Freiheit
- ↑ Märkische Zeitung 22. April 2008: Mehr Freiheit für die Viadrina
- ↑ Stiftung Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Homepage)
- ↑ Gemeinsame Website des Auswärtigen Amts und des Polnischen Außenministeriums
- ↑ Spiegel Online: Wie die Professorin die SPD überzeugte vom 22. Mai 2008.
- ↑ Tagesschau: SPD-Spitze trifft Gesine Schwan vom 18. Mai 2008.
- ↑ Spiegel Online: Müntefering stürzt Beck ins Dilemma vom 27. Mai 2008.
- ↑ Warum ich antrete, VORWÄRTS, Juni 2008.
- ↑ Focus Online: Schwan will DDR nicht Unrechtsstaat nennen vom 16. Mai 2009.
- ↑ Wirtschaftswoche: Gesine Schwan: Dubiose Spendenwerbung bei Ratiopharm vom 24. Mai 2008
- ↑ Spiegel Online: Ratiopharm-Vortrag bringt Schwan in Erklärungszwang vom 25. Mai 2008
- ↑ Kein Schatten auf der Sauberfrau, taz vom 27. Mai 2008
- ↑ Scharfer Gegenwind für Schwan in: Süddeutsche Zeitung vom 23. April 2009
- ↑ tagesschau: Bundespräsident im Amt bestätigt, 23. Mai 2009
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Gesine Schwan im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Stellungnahme von Gesine Schwan zur Nominierung als Bundespräsidentskandidatin
- „Die Waffen der Frauen“, Berliner Zeitung vom 3. Februar 2007, Interview.
- Der Stern vom 11. Mai 2004: Gesine Schwan – Kluger Kopf mit Turmfrisur
- Der Stern vom 26. Mai 2008: Gesine Schwan – Die charmanteste Speerspitze der SPD
- Frankfurter Rundschau vom 26. Mai 2008: Gesine Schwan. Eine Fachfrau für Sinnstiftung
- Die Zeit vom 17. August 2006: Gesine Schwan – Ich habe einen Traum
- Netzpolitik-Podcast mit Gesine Schwan zum Thema Demokratie (als MP3-Datei, vom 14. April 2009)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schwan, Gesine |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Politikwissenschaftlerin |
| GEBURTSDATUM | 22. Mai 1943 |
| GEBURTSORT | Berlin |