Großer Preis von China 2014

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Flag of the People's Republic of China.svg Großer Preis von China 2014
Renndaten
4. von 19 Rennen der Formel-1-Saison 2014
Streckenprofil
Name: 2014 Formula 1 UBS Chinese Grand Prix
Datum: 20. April 2014
Ort: Shanghai
Kurs: Shanghai International Circuit
Länge: 294,164 km in 54 Runden à 5,451 km
Geplant: 305,066 km in 56 Runden à 5,451 km
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:53,860 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:40,402 min (Runde 39)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Dritter: SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von China 2014 (offiziell 2014 Formula 1 UBS Chinese Grand Prix) fand am 20. April auf dem Shanghai International Circuit in Shanghai statt und war das vierte Rennen der Formel-1-Saison 2014.

Bericht[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Bahrain führte Nico Rosberg die Fahrerwertung mit elf Punkten vor Lewis Hamilton und 33 Punkten vor Nico Hülkenberg an. Mercedes führte in der Konstrukteurswertung mit 67 Punkten vor Force India-Mercedes und mit 68 Punkten vor McLaren-Mercedes.

Beim Großen Preis von China stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß) und P Zero Soft (gelb), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Die DRS-Zonen blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert, der Messpunkt für die erste Zone befand sich 35 Meter vor Kurve 16, die Zone selbst befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 98 Meter nach der letzten Kurve. Der Messpunkt für die zweite DRS-Zone befand sich in Kurve 12, aktiviert werden durfte das DRS dann 752 Meter vor Kurve 14.[2]

Bei der Scuderia Ferrari wechselte in der Woche vor dem Rennen der Teamchef. Stefano Domenicali trat zurück. Marco Mattiacci, der bisherige CEO von Ferrari Nordamerika, übernahm diese Aufgabe.[3] Es war Mattiaccis erstes Engagement im Motorsport.

Jules Bianchi (vier), Pastor Maldonado (drei), Valtteri Bottas, Kevin Magnussen und Adrian Sutil (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Fernando Alonso, Hamilton (jeweils zweimal), Kimi Räikkönen, Sebastian Vettel, Jenson Button und Rosberg (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Silvia Bellot (ESP), Gerd Ennser (DEU), Adrian Fernández (MEX) und Wang Feng (CHN).[4]

Training[Bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Alonso die Bestzeit vor Rosberg und Daniel Ricciardo. Es gab leichten Nieselregen, die Fahrer benutzten aber Trockenreifen. Bis auf Räikkönen erzielten alle Fahrer eine Zeit. Räikkönen hatte ein Problem mit der Servolenkung an seinem Ferrari.[5] Pastor Maldonado fiel mit einem Ausritt auf. In einer Linkskurve fuhr er einfach geradeaus. Felipe Nasr übernahm in diesem Training den Williams von Valtteri Bottas und Giedo van der Garde den Sauber von Adrian Sutil.[6][7] Im zweiten freien Training übernahm Hamilton die Führung vor Alonso und Rosberg. Alle Fahrer setzten eine Zeit. Maldonado fiel erneut mit einem Fehler auf, als er in der Boxengasseneinfahrt im Kiesbett liegen blieb.[8][9]

Das dritte freie Training fand bei leichtem Regen statt. Ricciardo erzielte die schnellste Runde vor Felipe Massa und Romain Grosjean. Die Mercedes-Piloten, Alonso und Kevin Magnussen verzichteten darauf, eine gezeitete Runde zu fahren.[10][11]

Qualifying[Bearbeiten]

Im Qualifying regnete es leicht.

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitts eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Hamilton war auf den Full Wets der schnellste Fahrer. Hülkenberg, der Zweiter wurde, verwendete Intermediates. Maldonado fuhr aufgrund eines Öllecks, das einen Wechsel der Antriebseinheit zur Folge hatte[12], keine Runde und qualifizierte sich damit nicht für den Grand Prix, wurde nach einem Antrag von Lotus dennoch zum Rennen zugelassen.[13] Neben ihm schafften es die Marussia- und Caterham-Piloten sowie Esteban Gutiérrez nicht in den zweiten Abschnitt.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton blieb in Führung. Die McLaren-Piloten, Sergio Pérez, Sutil, Daniil Kwjat und Räikkönen schieden aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Hamilton fuhr erneut die schnellste Runde und erzielte die Pole-Position vor Ricciardo und Vettel.

Rennen[Bearbeiten]

Hamilton behielt die Führung beim Start. Hinter ihm gab es einige Verschiebungen. Massa startete gut, wurde aber zwischen Ricciardo und Alonso eingeklemmt, wobei es eine Berührung zwischen ihm und Alonso gab. Hinter den beiden berührten sich Bottas und Rosberg. Bei keiner dieser Zwischenfälle kam es zu Beschädigungen an den Fahrzeugen. Vettel lag schließlich hinter Hamilton auf dem zweiten Platz vor Alonso, Ricciardo, Massa, Hülkenberg und Rosberg. Während sich Hamilton vorne absetzte, überholte Rosberg in den ersten Runden Hülkenberg und Massa. In der Anfangsphase gab Sutil mit einem technischen Defekt auf.[14]

Bei den ersten Boxenstopps war Massa der Erste aus der Spitzengruppe. Es gab ein Problem beim Wechsel des linken Hinterreifens, sodass er viel Zeit verlor und ins hintere Feld zurückfiel. Alonso ging eine Runde vor Vettel an die Box und schaffte es damit, an ihm vorbeizufahren. Hamilton und Ricciardo blieben ein paar Runden länger auf der Strecke. Die Fahrer der Spitzengruppe wechselten von der Mischung Soft auf Medium. Nach dem ersten Stopp führte Hamilton vor Alonso, Vettel, Rosberg und Ricciardo.[14]

Nachdem Vettel in der 23. Runde von Rosberg überholt worden war, lag er direkt vor seinem Teamkollegen Ricciardo. Nachdem sich beide zwei Runden lang duelliert hatten, wurde Vettel in der 25. Runde von der Teamleitung angewiesen, Ricciardo vorbeizulassen. Vettel erkundigte sich bei der Teamleitung Ricciardos Reifenmischung und anschließend nach dem Alter seiner Reifen und verweigerte daraufhin die Teamorder. Nichtsdestotrotz schaffte es Ricciardo in der 26. Runde, auf der Start-Ziel-Geraden an Vettel vorbeizufahren und sich anschließend einige Sekunden von ihm abzusetzen. In der Zwischenzeit hatte Grosjean sein Fahrzeug mit einem Getriebeschaden an der Box abgestellt.[14]

Nachdem Rosberg auf Alonso aufgeholt hatte, ging Alonso als erster Fahrer der Spitzengruppe zu seinem zweiten Boxenstopp. Kobayashi, der kurz zuvor auf die weiche Reifenmischung gewechselt hatte, ging an dem eine Runde vor ihm liegenden Vettel vorbei, worüber dieser sich per Funk bei seinem Team beschwerte. Eine Runde später ging Vettel an die Box, Rosberg rutschte von der Strecke und wechselte seine Reifen ebenfalls. In den nächsten Runden kamen die weiteren Fahrer aus der Spitzengruppe an die Box. Hamilton blieb erneut am längsten auf der Strecke und somit durchgängig in Führung. In der 43. Runde gelang es Rosberg, der etwas frischere Reifen hatte, an Alonso vorbeizukommen. Ricciardo, der ebenfalls frischere Reifen als Alonso hatte, holte in der Schlussphase Runde um Runde etwas auf Alonso auf, hatte aber nicht mehr so große Benzinreserven wie Alonso. Ricciardo schaffte es nicht mehr, in Schlagdistanz zu Alonso zu kommen.

Hamilton gewann das Rennen vor Rosberg und Alonso. Mercedes erzielte damit zum dritten mal in Folge einen Doppelsieg.

Da die Zielflagge fälschlicherweise bereits geschwenkt wurde, als Hamilton sich noch in der 55. Runde befand, wurde als offizielles Rennergebnis der Stand nach 54 statt 56 Runden gewertet. Die einzige Veränderung, die hieraus resultierte, betraf Kamui Kobayashi und Jules Bianchi. Bianchi lag nach 54 Runden auf dem 17. Platz und wurde innerhalb der ursprünglich zwei letzten Runden von Kobayashi überholt.

In der Weltmeisterschaft blieb Rosberg in Führung, allerdings reduzierte Hamilton den Abstand erneut. Alonso übernahm wieder den dritten Platz, hatte aber schon einen größeren Rückstand auf die erstplatzierten Mercedes-Fahrer. In der Konstrukteursweltmeisterschaft baute Mercedes den Vorsprung weiter aus. Red Bull verbesserte sich auf den zweiten Platz. Force India fiel auf den dritten Rang zurück.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
OsterreichÖsterreich Infiniti Red Bull Racing 01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull RB10 Renault 1.6 V6T P
03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
RusslandRussland Marussia F1 Team 04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton Marussia MR03 Ferrari 1.6 V6T P
17 FrankreichFrankreich Jules Bianchi
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 06 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes F1 W05 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
ItalienItalien Scuderia Ferrari 07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari F14 T Ferrari 1.6 V6T P
14 SpanienSpanien Fernando Alonso
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus E22 Renault 1.6 V6T P
13 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado
MalaysiaMalaysia Caterham F1 Team 09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Caterham CT05 Renault 1.6 V6T P
10 JapanJapan Kamui Kobayashi
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India VJM07 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams FW36 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
40 BrasilienBrasilien Felipe Nasr[# 1]
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Mercedes 20 DanemarkDänemark Kevin Magnussen McLaren MP4-29 Mercedes-Benz 1.6 V6T P
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 21 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez Sauber C33 Ferrari 1.6 V6T P
36 NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde[# 2]
99 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil[# 2]
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 25 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso STR9 Renault 1.6 V6T P
26 RusslandRussland Daniil Kwjat
Anmerkungen
  1. a b Der Williams mit der Nummer 40 wurde im ersten freien Training für Nasr eingesetzt. Bottas übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 77.
  2. a b Der Sauber mit der Nummer 36 wurde im ersten freien Training für van der Garde eingesetzt. Sutil übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 99.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:55,516 1:54,029 1:53,860 01
02 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:56,641 1:55,302 1:54,455 02
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:55,926 1:54,499 1:54,960 03
04 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:56,058 1:55,294 1:55,143 04
05 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari 1:56,961 1:55,765 1:55,637 05
06 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:56,850 1:56,757 1:56,147 06
07 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:56,501 1:56,253 1:56,282 07
08 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes 1:55,913 1:56,847 1:56,366 08
09 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:57,477 1:56,584 1:56,773 09
10 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 1:58,411 1:56,407 1:57,079 10
11 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:58,279 1:56,860 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:57,783 1:56,963 12
13 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:57,261 1:57,289 13
14 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:58,138 1:57,393 14
15 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:57,369 1:57,675 15
16 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:58,362 1:58,264 16
17 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:58,988 17
18 JapanJapan Kamui Kobayashi MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 1:59,260 18
19 FrankreichFrankreich Jules Bianchi RusslandRussland Marussia-Ferrari 1:59,326 19
20 SchwedenSchweden Marcus Ericsson MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 2:00,646 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton RusslandRussland Marussia-Ferrari 2:00,865 21
107-Prozent-Zeit: 2:03,602 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:55,516 min)
DNQ VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado[# 1] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault keine Zeit 22
Anmerkungen
  1. Pastor Maldonado wurde nachträglich zum Start zu gelassen, da er im Training ausreichend schnell war. Er wurde wegen des Verursachens einer Kollision im letzten Rennen um fünf Positionen nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 54 2 1:33:28,338 01 1:41,196 (42.)
02 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 54 2 + 18,062 04 1:40,402 (39.)
03 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari 54 2 + 23,604 05 1:42,081 (48.)
04 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 54 2 + 27,136 02 1:41,473 (39.)
05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 54 2 + 47,778 03 1:42,169 (37.)
06 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes 54 2 + 54,295 08 1:42,624 (33.)
07 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 54 2 + 55,697 07 1:42,660 (52.)
08 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 54 2 + 1:16,335 11 1:42,300 (34.)
09 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 54 2 + 1:22,647 16 1:42,228 (32.)
10 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 53 2 + 1 Runde 13 1:43,337 (33.)
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 53 2 + 1 Runde 12 1:43,375 (30.)
12 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Renault 53 2 + 1 Runde 09 1:42,896 (34.)
13 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 53 2 + 1 Runde 15 1:42,701 (33.)
14 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 53 2 + 1 Runde 22 1:43,067 (34.)
15 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 53 2 + 1 Runde 06 1:42,379 (34.)
16 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 53 3 + 1 Runde 17 1:42,257 (42.)
17 FrankreichFrankreich Jules Bianchi RusslandRussland Marussia-Ferrari 53 2 + 1 Runde 19 1:44,825 (36.)
18 JapanJapan Kamui Kobayashi MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 53 3 + 1 Runde 18 1:43,323 (48.)
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton RusslandRussland Marussia-Ferrari 52 3 + 2 Runden 21 1:42,875 (50.)
20 SchwedenSchweden Marcus Ericsson MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 52 3 + 2 Runden 20 1:43,620 (30.)
FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 28 1 DNF 10 1:44,366 (04.)
DeutschlandDeutschland Adrian Sutil SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 05 0 DNF 14 1:58,376 (02.)

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 79
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 75
03 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari 41
04 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 36
05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault 33
06 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull-Renault 24
07 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Williams-Mercedes 24
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Mercedes 23
09 DanemarkDänemark Kevin Magnussen McLaren-Mercedes 20
10 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India-Mercedes 18
11 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams-Mercedes 12
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari 11
13 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Renault 4
14 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 4
15 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus-Renault 0
16 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil Sauber-Ferrari 0
17 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez Sauber-Ferrari 0
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton Marussia-Ferrari 0
19 JapanJapan Kamui Kobayashi Caterham-Renault 0
20 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Lotus-Renault 0
21 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Caterham-Renault 0
22 FrankreichFrankreich Jules Bianchi Marussia-Ferrari 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Mercedes 154
02 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 57
03 IndienIndien Force India-Mercedes 54
04 ItalienItalien Ferrari 52
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 43
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 36
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 8
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 0
09 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 0
10 RusslandRussland Marussia-Ferrari 0
11 MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Robert Seiwert: „Formel 1 - Pirelli: Reifenwahl für die ersten Rennen“. Supersoft bleibt zuhause. Motorsport-Magazin.com, 2. März 2014, abgerufen am 2. März 2014.
  2. Markus Lüttgens: „DRS-Zonen in Schanghai: Keine Veränderung gegenüber 2013“. Motorsport-Total.com, 16. April 2014, abgerufen am 16. April 2014.
  3. Timo Pape: „Offiziell: Mattiacci löst Domenicali als Ferrari-Teamchef ab“. Motorsport-Total.com, 14. April 2014, abgerufen am 14. April 2014.
  4. Timo Pape: „Ex-Perez-Manager fungiert als Rennkommissar“. Motorsport-Total.com, 16. April 2014, abgerufen am 16. April 2014.
  5. Stefan Ziegler: „Geklärt: Was Hamilton und Räikkönen zurückwarf“. Motorsport-Total.com, 18. April 2014, abgerufen am 18. April 2014.
  6. Christian Nimmervoll: „Schanghai: Alonso Schnellster im ersten Training“. Motorsport-Total.com, 18. April 2014, abgerufen am 18. April 2014.
  7. „GP China in Shanghai / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 18. April 2014, abgerufen am 18. April 2014.
  8. Christian Nimmervoll: „Schanghai: Vorsprung von Mercedes schmilzt“. Motorsport-Total.com, 18. April 2014, abgerufen am 19. April 2014.
  9. „GP China in Shanghai / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 18. April 2014, abgerufen am 19. April 2014.
  10. „Schanghai: Ricciardo Schnellster in Regentraining“. Motorsport-Total.com, 19. April 2014, abgerufen am 19. April 2014.
  11. „GP China in Shanghai / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 19. April 2014, abgerufen am 19. April 2014.
  12. Dieter Rencken & Ruben Zimmermann: „Ölleck verhindert Qualifying: Die Leiden des Pastor Maldonado“. Motorsport-Total.com, 19. April 2014, abgerufen am 19. April 2014.
  13. Ruben Zimmermann: „Grosjean beschert Lotus besten Startplatz des Jahres“. Motorsport-Total.com, 19. April 2014, abgerufen am 19. April 2014.
  14. a b c „GP China in Shanghai / Rennen“. Motorsport-Total.com, 20. April 2014, abgerufen am 21. April 2014.