Scuderia Toro Rosso

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Toro Rosso
Scuderia Toro Rosso logo.svg
Name Scuderia Toro Rosso
Unternehmen Scuderia Toro Rosso SpA
Unternehmenssitz Faenza (I)
Teamchef OsterreichÖsterreich Franz Tost
Techn. Direktor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Key
Saison 2014
Fahrer (25) FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
(26) RusslandRussland Daniil Kwjat
Testfahrer TBA
Chassis Toro Rosso STR9
Motor Renault 1.6 V6 Turbo
Reifen Pirelli
Statistik
Erster Grand Prix Bahrain 2006
Gefahrene Rennen 161
Konstrukteurs-WM 0 – bestes Ergebnis: 6. (2008)
Fahrer-WM 0 – bestes Ergebnis: 8. (2008)
Rennsiege 1
Pole Positions 1
Schnellste Runden 0
Position 2013 8. (33 Punkte)
Punkte 196
(Stand: Großer Preis von Singapur, 21. September 2014)

Die Scuderia Toro Rosso (ital. für Rennstall Roter Bulle in Anlehnung an „Red Bull“) ist ein italienisches Formel-1-Team, das im Besitz des österreichischen Unternehmers Dietrich Mateschitz (Red Bull GmbH) ist. Das in Faenza beheimatete Team ging 2005 aus dem ehemaligen Minardi-Team hervor, nachdem dieses von Red Bull gekauft worden war. Toro Rosso nimmt seit der Saison 2006 an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil.

Der frühere Formel-1-Rennfahrer Gerhard Berger hatte Anfang 2006 im Tausch gegen Anteile an seinem Speditionsunternehmen die Hälfte des Teams übernommen, verkaufte diese aber Ende November 2008 wieder an Red Bull.[1] Mit Toro Rosso hat Red Bull neben dem Hauptteam Red Bull Racing ein zweites Team in der Formel 1 im Einsatz, in welchem vorwiegend eigene Nachwuchsfahrer eingesetzt werden.

Toro Rosso nutzte in den ersten Jahren der Zugehörigkeit zu Red Bull intensiv dessen technisches Know-How. Zwischen beiden Rennställen kam es zu Synergien; so waren die Rennwagen von Toro Rosso bis 2009 unmittelbar von den jeweiligen Red Bull-Konstruktionen des Vorjahres abgeleitet. Auf diese Weise konnten die Kosten für den Betrieb des Rennstalls gering gehalten werden. Ab 2010 untersagte das Reglement solche Synergieeffekte. Toro Rosso musste daraufhin wieder eigene Rennwagen konstruieren und aufbauen. Im Hinblick auf diese Reglementsänderung erwog Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz anfänglich, Toro Rosso wieder zu veräußern.[2] Tatsächlich verblieb das Team aber in der Red Bull-Familie.

Geschichte[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

Vitantonio Liuzzi im Toro Rosso STR1, Kanada 2006

2006 fuhren für die Scuderia Toro Rosso der Italiener Vitantonio Liuzzi und der US-Amerikaner Scott Speed. Teamchef wurde der Österreicher Franz Tost, der zuvor für Williams-BMW gearbeitet hatte.

Motorenlieferant für 2006 war Cosworth, somit wurde die Partnerschaft mit der britischen Motorenschmiede von Minardi übernommen. Zwar sah das Reglement ab 2006 grundsätzlich eine Beschränkung auf Achtzylindermotoren mit 2,4 Litern Hubraum vor (siehe Formel-1-Regeln). Aufgrund einer Ausnahmeregelung konnte Toro Rosso allerdings die bisherigen, 3,0 Liter großen Zehn-Zylindermotoren weiter verwenden. Diese Sonderregelung war noch vom letzten Minardi-Inhaber Paul Stoddart im Hinblick auf das geringe Budget des italienischen Rennstalls durchgesetzt worden. Um Toro Rosso keinen Vorteil gegenüber den anderen Teams zu verschaffen, mussten die Motoren ein Drehzahllimit von 16.700 Touren aufweisen. Außerdem musste ein Luftmengenbegrenzer eingesetzt werden.

Besonders Midland F1 Racing und Super Aguri F1 wehrten sich gegen den Einsatz der Zehnzylindermotoren. Sie argumentierten, dass das Team mit der Übernahme durch Red Bull finanziell auf gesunden Beinen stehen würde und man damit die kostengünstige Ausnahmeregel nicht in Anspruch nehmen müsste. Toro Rosso bestand jedoch auf der Ausnahmeregelung.

Doch trotz des Einsatzes der Zehnzylindermotoren konnte das Team nur einmal in die Punkte fahren. Vitantonio Liuzzi holte den achten Platz und damit einen Punkt beim Großen Preis der USA. Toro Rosso war konkurrenzfähiger als das Vorgängerteam Minardi, doch man konnte nur zwei Teams im Klassement hinter sich halten (MidlandF1 und Super Aguri). Im Laufe der Saison kam man dem Hauptteam Red Bull Racing immer näher und war teilweise sogar schneller, doch das lag eher an der schwachen Performance des „großen Bruders“ als an der eigenen Leistung.

Toro Rosso STR2 im Detail

2007[Bearbeiten]

Scott Speed im Toro Rosso STR2, Malaysia 2007

Ab der Saison 2007 gab es für alle Teams Einheitsreifen von Bridgestone. Diese Entscheidung war ein Beitrag zur Erhöhung der Chancengleichheit. Außerdem wurden die Zehnzylindermotoren von Cosworth durch Ferrari V8-Motoren ersetzt. Das Red Bull Racing Team benutzte diese Motoren 2006, wollte aber für 2007 die Weltmeistermotoren von Renault einsetzen. Man transferierte die Ferrari-Motoren zum Zweitteam mit dem Argument, dass Ferrari-Motoren besser zum italienischen Toro Rosso Team passen würden als zum Hauptteam Red Bull Racing. Die beiden Fahrer blieben Vitantonio Liuzzi und Scott Speed.

Nach dem Großen Preis von Europa, bei dem der US-Amerikaner wie sein Teamkollege Liuzzi im Regen von der Strecke rutschte, kam es zu einem Streit mit Teamchef Franz Tost. Laut Speed habe Tost ihm die Faust in den Rücken gerammt und gegen eine Wand gestoßen. Nach diesem Vorfall gab Toro Rosso am 31. Juli 2007 bekannt, dass Scott Speed ab dem Großen Preis von Ungarn durch den Testfahrer von BMW Sauber, Sebastian Vettel, ersetzt wird. Beim Großen Preis von China schaffte das Team das bis dato beste Resultat der Teamgeschichte, nachdem mit Sebastian Vettel auf Rang vier und Liuzzi als sechster beide Fahrer in die Punkte gekommen waren und wichtige 8 Punkte für die Konstrukteurs-WM gesammelt hatten.

2008[Bearbeiten]

Sébastien Bourdais im Toro Rosso STR3, 2008

Im August 2007 wurde bekanntgegeben, dass in der Saison 2008 Vitantonio Liuzzi durch den Franzosen und viermaligen Champ-Car-Meister Sébastien Bourdais als Stammfahrer ersetzt wird.[3] Dieser fuhr in seinem ersten Formel-1-Rennen gleich in die Punkte. Auf Platz vier liegend schied er zwar drei Runden vor Schluss wegen eines Motorschadens aus, profitierte allerdings von den vielen Ausfällen der weiteren Fahrer sowie der Disqualifikation von Rubens Barrichello, wurde letztendlich als Siebter gewertet und erhielt zwei Punkte. Sebastian Vettel eröffnete sein Punktekonto im Regenrennen von Monaco mit einem fünften Platz. Auf dem Hockenheimring fuhr er mit Platz 8 einen weiteren Zähler ein ebenso wie in Kanada, wo er sogar trotz eines Starts aus der Boxengasse den letzten Punkt ergatterte. Am 13. September 2008 erreichte die Scuderia Toro Rosso beim Qualifying für den Großen Preis von Italien mit Sebastian Vettel ihre erste Pole-Position. Im weiteren Verlauf gewann Sebastian Vettel das Rennen als jüngster Fahrer in der Geschichte der Formel 1 und brachte damit seinem Team den ersten Sieg überhaupt. In den übrigen vier Rennen fuhr Vettel weitere drei Male in die Punkteränge. Damit belegte die Scuderia Toro Rosso am Ende den sechsten Platz der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft, noch vor dem Schwesterteam Red Bull Racing.

2009[Bearbeiten]

Sébastien Buemi beim Großen Preis von Deutschland 2009

In der Saison 2009 trat das Team mit den Fahrern Sébastien Bourdais und Sébastien Buemi an. Die Saison wurde mit dem Toro Rosso STR4 bestritten, der eine Ableitung des im letzten Jahr eingesetzten Red Bull RB5 war. Beim Auftaktrennen in Australien gelang es beiden Fahrern, Weltmeisterschaftspunkte einzufahren. Zum Großen Preis von Ungarn wurde Bourdais durch Jaime Alguersuari ersetzt. Die Leistungen des Vorjahres konnten besonders wegen der schwachen Performance des Teams zur Saisonmitte nicht wiederholt werden. Man belegte schließlich mit acht WM-Punkten den zehnten und letzten Rang in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft.

2010[Bearbeiten]

Für die Saison 2010 verbot das Reglement erstmals seit 2006 wieder die Verwendung fremder Chassis; Toro Rosso durfte daher nicht mehr auf Red-Bull-Konstruktionen zurückgreifen und musste zum ersten Mal in seiner Existenz einen eigenen Rennwagen konstruieren. Dafür waren erhebliche Umstrukturierungen erforderlich. Das Team in Faenza, das seit 2005 keine eigene Konstruktionsabteilung mehr geführt hatte, musste eine geeignete Infrastruktur aufbauen. Daneben wurde das Personal von 165 auf 257 Mitarbeiter aufgestockt, schließlich erwarb Toro Rosso den alten Windkanal des Red Bull-Teams im britischen Bicester.[4] Unter der Leitung von Giorgio Ascanelli und Ben Butler wurde im Laufe des Jahres 2009 der Toro Rosso STR5 entwickelt, der keine Berührungspunkte mehr zu Red Bull aufwies.

Um dem Team in der Zeit des Umbruchs Stabilität zu geben, bestätigte Toro Rosso für die Saison 2010 die Fahrerpaarung des vergangenen Jahres. Im Januar 2010 benannte das Team zudem die Ersatz- und Testpiloten für die neue Saison. Brendon Hartley, der diesen Job zum Teil bereits im Vorjahr ausgeübt hatte, und Daniel Ricciardo, amtierender Meister der britischen Formel-3-Meisterschaft, wechselten sich von Rennen zu Rennen als Ersatzfahrer ab. Zusätzlich nahmen beide diese Position auch beim Schwesterteam Red Bull Racing ein.[5] Bei Verhinderung beider Fahrer sollte David Coulthard die Position des Test- und Ersatzfahrers übernehmen.

Toro Rosso fuhr 2010 insgesamt 13 Weltmeisterschaftspunkte ein und belegte in der Konstrukteurswertung den neunten Rang. Das beste Ergebnis war der achte Platz Buemis beim Großen Preis von Kanada.

2011[Bearbeiten]

Jaime Alguersuari im Toro Rosso STR6 beim Großen Preis von Malaysia 2011

Auch 2011 blieben Buemi und Alguersuari die Stammpiloten des italienischen Rennstalls. Ricciardo blieb Test- und Ersatzfahrer und bestritt auch einige Freitagseinsätze für das Team. Ab dem Großen Preis von Großbritannien wurde Ricciardo Stammfahrer für das Konkurrenzteam HRT.

Toro Rosso setzte 2011 den STR6 ein. Das Auto war erneut eine Eigenkonstruktion, die unter der Leitung des technischen Direktors Giorgio Ascanelli entwickelt worden war. Als Antrieb diente wie in den Jahren zuvor ein Achtzylindermotor von Ferrari.

Toro Rosso fuhr 2011 insgesamt 41 Weltmeisterschaftspunkte ein und beendete die Saison auf Platz acht der Konstrukteurswertung. Damit war es erfolgreicher als das britische Traditionsteam Williams, das mit 5 Weltmeisterschaftspunkten lediglich den neunten Rang belegte; der Rückstand auf das an siebter Stelle liegende Schweizer Sauber-Team, das ebenfalls einen Ferrari-Motor einsetzte, betrug nur drei Punkte.

Die besten Ergebnisse der Scuderia Toro Rosso waren zwei siebte Plätze, die Alguersuari bei den Großen Preisen von Italien und Korea einfuhr.

2012[Bearbeiten]

Daniel Ricciardo im Toro Rosso STR7 beim Großen Preis von Malaysia 2012

In der Saison 2012 tritt Toro Rosso mit Daniel Ricciardo und Jean-Éric Vergne mit einer neuen Fahrerpaarung an. Buemi blieb als Testfahrer bei Toro Rosso und übernahm diese Position zudem bei Red Bull.

Einsatzfahrzeug ist der unter der Leitung von Giorgio Ascanelli entwickelte Toro Rosso STR7, der wiederum von einem Ferrari-Motor angetrieben wird. Sponsoren sind neben Red Bull der spanische Mineralölhersteller Cepsa, die Falcon Private Bank und NOVA Chemicals.

Die sportlichen Leistungen Toro Rossos blieben in der ersten Saisonhälfte 2012 hinter den Erwartungen der Teamleitung zurück.[6] Nach elf von 20 Rennen hatte das Team lediglich sechs Weltmeisterschaftspunkte eingefahren und lag in der Zwischenwertung auf Rang 9. Es war damit das schlechteste der etablierten Teams;[7] Force India, das Rang acht bekleidete, hatte nach dem Großen Preis von Ungarn einen Vorsprung von 40 Punkten. Im weiteren Saisonverlauf verbesserte sich Toro Rossos Leistung und Ricciardo und Vergne fuhren mehrfach in die Punkte. Am Saisonende lag Toro Rosso mit 26 Punkten auf dem neunten Rang.

Der technische Leiter Giorgio Ascanelli wurde im Juli 2012 beurlaubt.[8] Sein Nachfolger ist seit September der ehemalige Sauber-Konstrukteur James Key.[9]

2013[Bearbeiten]

STR8 (bei Testfahrten in Barcelona)

In der Formel-1-Saison 2013 ging Toro Rosso erneut mit Jean-Éric Vergne und Daniel Ricciardo an den Start. Einsatzauto ist der von James Key entwickelte Toro Rosso STR8, der wie seine Vorgänger Motoren von Ferrari einsetzte. Bei sechs der ersten sieben Rennen des Jahres kam Toro Rosso in die Punkte. Das beste Einzelergebnis war Vergnes sechster Platz beim Großen Preis von Kanada. Hier erreichte Vergne mit dem siebten Startplatz auch das beste Qualifikationsergebnis seit zwei Jahren. Nach dem letzten Rennen belegte Toro Rosso mit 33 Punkten Rang acht der Konstrukteurswertung. Das Team konnte sich damit vor dem Traditionsrennstall Williams positionieren.

Mit Ablauf der Saison 2013 endete die siebenjährige Verbindung Toro Rossos mit Ferrari. Auch Ricciardo verließ das Team zum Jahresende: Er wechselte für die Formel-1-Saison 2014 zu Red Bull Racing und ersetzt dort Mark Webber.

2014[Bearbeiten]

In der Saison 2014 nutzt Toro Rosso ebenso wie Red Bull Sechszylindermotoren vom Typ Renault Energy F1 2014. Beobachter werten den Wechsel des Motorenlieferanten als eine Möglichkeit, die Synergieeffekte zwischen Toro und Red Bull zu erhöhen. So wird erwartet, dass Toro Rosso dem Mutterteam bei der Weiterentwicklung des Antriebssystems helfen wird.[10] Einsatzfahrzeug ist der Toro Rosso STR9, der wiederum von James Key konstruiert wurde. Fahrer sind Jean-Éric Vergne, der im Team verblieben ist, sowie der russische Formel-1-Debütant Daniil Kwjat.

Zahlen und Daten[Bearbeiten]

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Singapur, 21. September 2014

Saison Teamname Chassis Motor Reifen Grand Prix Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Rang
2006 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR1 Cosworth 3.0 V10 M 18 1 9.
2007 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR2 Ferrari 2.4 V8 B 17 8 7.
2008 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR2B/STR3 Ferrari 2.4 V8 B 18 1 1 39 6.
2009 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR4 Ferrari 2.4 V8 B 17 8 10.
2010 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR5 Ferrari 2.4 V8 B 19 13 9.
2011 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR6 Ferrari 2.4 V8 P 19 41 8.
2012 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR7 Ferrari 2.4 V8 P 20 26 9.
2013 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR8 Ferrari 2.4 V8 P 19 33 8.
2014 Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR9 Renault Energy F1 2014 P 14 27 7.
Gesamt 161 1 1 196  

Alle Fahrer der Scuderia Toro Rosso in der Formel 1[Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Singapur, 21. September 2014

Name Jahre Grand Prix Punkte Siege Zweiter Dritter Poles SR beste WM-Pos.
SchweizSchweiz Sébastien Buemi 2009–2011 55 29 15. (2011)
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne 2012– 53 48 15. (2013)
SpanienSpanien Jaime Alguersuari 2009–2011 46 31 14. (2011)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo 2012–2013 39 30 14. (2013)
ItalienItalien Vitantonio Liuzzi 2006–2007 35 4 18. (2007)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Speed 2006–2007 28 20. (2006)
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais 2008–2009 27 6 17. (2008)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel 2007–2008 25 40 1 1 08. (2008)
RusslandRussland Daniil Kwjat 2014 14 8

Aktuelle Fahrer sind in gelb dargestellt.

Ergebnisse in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Chassis Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Punkte Rang
2006 STR1     Flag of Bahrain.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Australia.svg Flag of San Marino.svg Flag of Europe.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg     1 9.
ItalienItalien V. Liuzzi 20 11 11 DNF 14 DNF 15* 10 13 13 8 13 10 DNF DNF 14 10 14 13    
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten S. Speed 21 13 DNF 9 15 11 DNF 13 DNF 10 DNF 10 12 11 13 13 14 18 11  
2007 STR2     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Europe.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Brazil.svg       8 7.
ItalienItalien V. Liuzzi 18 14 17 DNF DNF DNF DNF 17* DNF 16* DNF DNF 15 17 12 9 6 13      
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten S. Speed 19 DNF 14 DNF DNF 9 DNF 13 DNF DNF DNF                    
DeutschlandDeutschland S. Vettel                     16 19 18 DNF DNF 4 DNF      
2008 STR2B, STR3     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Turkey.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Brazil.svg     39 6.
FrankreichFrankreich S. Bourdais 14 7* DNF 15 DNF DNF DNF 13 17 11 12 18 10 7 18 12 10 13 14    
DeutschlandDeutschland S. Vettel 15 DNF DNF DNF DNF 17 5 8 12 DNF 8 DNF 6 5 1 5 6 9 4    
2009 STR4     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg       8 10.
FrankreichFrankreich S. Bourdais 11 8 10 11 13 DNF 8 18 DNF DNF                    
SpanienSpanien J. Alguersuari                   15 16 DNF DNF DNF DNF 14 DNF      
SchweizSchweiz S. Buemi 12 7 16* 8 17 DNF DNF 15 18 16 16 DNF 12 13 DNF DNF 7 8      
2010 STR5     Flag of Bahrain.svg Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg   13 9.
SchweizSchweiz S. Buemi 16 16 DNF 11 DNF DNF 10 16 8 9 12 DNF 12 12 11 14 10 DNF 13 15  
SpanienSpanien J. Alguersuari 17 13 11 9 13 10 11 12 12 13 DNF 15 DNF 13 15 12 11 11 11 9  
2011 STR6     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Turkey.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of Brazil.svg   41 8.
SchweizSchweiz S. Buemi 18 8 13 14 9 14 10 10 13 DNF 15 8 DNF 10 12 DNF 9 DNF DNF 12
SpanienSpanien J. Alguersuari 19 11 14 DNF 16 16 DNF 8 8 10 12 10 DNF 7 21* 15 7 8 15 11
2012 STR7     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg 26 9.
AustralienAustralien D. Ricciardo 16 9 12 17 15 13 DNF 14 11 13 13 15 9 12 9 10 9 13 10 12 13
FrankreichFrankreich J. Vergne 17 11 8 16 14 12 12 15 DNF 14 14 16 8 DNF DNF 13 8 15 12 DNF 8
2013 STR8     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of South Korea.svg Flag of Japan.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg   33 8.
FrankreichFrankreich J. Vergne 18 12 10 12 DNF DNF 8 6 DNF DNF 12 12 DNF 14 18* 12 13 17 16 15
AustralienAustralien D. Ricciardo 19 DNF 18* 7 16 10 DNF 15 8 12 13 10 7 DNF 19* 13 10 16 11 10
2014 STR9     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg   27 7.
FrankreichFrankreich J. Vergne 25 8 DNF DNF 12 DNF DNF 8 DNF 10 13 9 11 13 6
RusslandRussland D. Kwjat 26 9 10 11 10 14 DNF DNF DNF 9 DNF 14 9 11 14

Übersicht des aktuellen Personals[Bearbeiten]

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer RusslandRussland Daniil Kwjat
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
Testfahrer SchweizSchweiz Sébastien Buemi
Teamchef OsterreichÖsterreich Franz Tost
Teammanager ItalienItalien Gianfranco Fanduzzi
Technischer Direktor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Key
Chefingenieur BelgienBelgien Laurent Mekies
Chefdesigner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Butler
Chefaerodynamiker ItalienItalien Nicolo Petrucci
Renningenieur Ricciardo unbekanntunbekannt Marco Matassa
Renningenieur Vergne unbekanntunbekannt Phil Charles
Teambesitzer OsterreichÖsterreich Dietrich Mateschitz

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Berger trennt sich von Toro Rosso“ (Spiegel.de am 25. November 2008)
  2. „Toro Rosso steht zum Verkauf“ (Auto-motor-und-sport.de am 18. März 2008)
  3. „Offiziell: Toro Rosso verpflichtet Bourdais“ (Motorsport-total.com am 10. August 2007)
  4. Auto Motor und Sport Spezial Formel 1 2010, S. 60.
  5. „Red Bull: Ricciardo und Hartley auf der Ersatzbank“ (Motorsport-Total.com am 26. Januar 2010)
  6. Franz Tost erklärte in einem Interview mit der Fachzeitschrift motorsport aktuell: „Ich bin mit der Situation absolut nicht zufrieden“. S. Heft 35/2012, S. 4.
  7. Lediglich die 2010 neu gegründeten Teams Caterham, Marussia und HRT lagen ohne Weltmeisterschaftspunkte hinter Toro Rosso.
  8. „Im Urlaub: Ascnanelli verlässt Toro Rosso“. Nachricht vom 20. Juli 2012 auf der Internetseite www.motorsport-total.com.
  9. Toro Rosso bestätigt James Key als neuen Technikchef: Nachricht vom 6. September 2012 auf der Internetseite www.motorsport-total.com.
  10. Marc Surer: Teamcheck Toro Rosso 2014, in: Kicker Sonderheft Formel 1 2014, S. 87.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Scuderia Toro Rosso – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien