Fernando Alonso

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Fernando Alonso
Fernando Alonso 2009
ESPSpanien
Fahrerweltmeisterschaft
Erster Grand Prix Australien 2001
Teams
2001 Minardi • 2003–2006 Renault • 2007 McLaren • 2008–2009 Renault
Statistik
Rennen Poles Podien Siege
130 17 52 21
Schnellste Runden 11
Führungsrunden 1.220 über 5.837,9 km
WM-Titel 2 (2005, 2006)
WM-Punkte 562
(Stand: GP Großbritannien 2009, 21. Juni)

Fernando Alonso Díaz (* 29. Juli 1981 in Oviedo) ist ein spanischer Automobilrennfahrer. Er startet seit 2001 in der höchsten Motorsportklasse Formel 1 und gewann dort 2005 und 2006 die Weltmeisterschaft. Er steht mit einjähriger Unterbrechung bereits seit 2002 beim Rennstall des französischen Automobilherstellers Renault, dem Renault F1 Team, unter Vertrag.

Alonso ist der erste spanische Grand-Prix-Sieger und Weltmeister der Formel-1-Geschichte. Darüber hinaus ist er auch der bislang jüngste Doppelweltmeister. Bis 2008 war er zudem der jüngste Weltmeister überhaupt sowie der jüngste Grand-Prix-Sieger und der jüngste Fahrer auf dem ersten Startplatz, bevor er diese Rekorde an Lewis Hamilton bzw. Sebastian Vettel verlor.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Rennfahrerkarriere

[Bearbeiten] Anfänge im Motorsport

[Bearbeiten] Kartsport

Schon als Dreijähriger saß Fernando Alonso erstmals in einem Kart. Mit acht Jahren begann er diverse regionale Meisterschaften in dieser Rennsportkategorie zu gewinnen, und 1993 sowie 1994 folgten die ersten spanischen Kartmeistertitel in der Juniorenkategorie. Das berechtigte ihn zur Teilnahme an der Kart-WM, die er als Dritter - unmittelbar vor seinem späteren Formel-1-Rivalen Kimi Räikkönen - beendete. 1996 folgte der erste Kart-Juniorenweltmeistertitel.

Formel-3000-Bolide Alonsos aus dem Jahr 2000

[Bearbeiten] Formula Junior

1999 verließ Alonso nach zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen den Kartsport und wechselte unter dem Management des ehemaligen Formel-1-Piloten Adrian Campos in die Rennserie Euro Open Movistar by Nissan (dem Vorgänger der aktuellen World Series by Renault). In seiner ersten Saison konnte der damals knapp 18-jährige Spanier nach neun Pole-Positions, acht Schnellsten Rennrunden sowie sechs Siegen die Meisterschaft für sich entscheiden, was ihm eine Einladung zu Formel-1-Testfahrten für das Minardi-Team einbrachte.

2000 wechselte Alonso in die Formel 3000. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und zahlreichen Ausfällen überzeugte er als jüngster Fahrer der Kategorie die Formel-1-Scouts mit einem starken Saisonfinale. Für Aufsehen sorgte besonders sein überlegener Sieg auf dem als Fahrerstrecke bekannten Kurs von Spa-Francorchamps. Er beendete die Saison an vierter Stelle der Meisterschaft und unterschrieb im Anschluss einen Managementvertrag bei Flavio Briatore, der damals Teamchef des Benetton-Formel-1-Teams war, das später von Renault übernommen wurde.

[Bearbeiten] Formel 1

[Bearbeiten] Minardi (2001)

Briatore brachte seinen neuen Schützling für die Saison 2001 im italienischen Minardi-Team unter, wo Alonso seine Formel-1-Karriere begann. Die Minardi-Renner taugten zwar traditionsgemäß nicht zu vorderen Rängen, der Spanier konnte jedoch mit Achtungserfolgen auf sich aufmerksam machen, z.B. indem er seine Teamkollegen Marques und Yoong deutlich hinter sich ließ. Beobachter bescheinigten Alonso großes Talent. Auch Flavio Briatore sah seine Investition bestätigt und verpflichtete ihn für die folgende Saison als Testfahrer in seinem eigenen Team, das ab 2002 Renault F1 hieß.

Alonso im Renault R25, Silverstone 2005

[Bearbeiten] Renault I (2002−2006)

Nach einem Testjahr stieg Alonso 2003 offiziell zum Stammfahrer bei Renault auf. An der Seite von Jarno Trulli konnte er auf Anhieb überzeugen. Beim Großen Preis von Ungarn schaffte er eine kleine Sensation, als er das Rennen überlegen gewann und damit als bis dahin jüngster Fahrer einen Grand Prix für sich entschied. Symbolwirkung hatte dabei zudem die Überrundung des amtierenden Weltmeisters Michael Schumacher. Der Erfolg in Ungarn sollte keine Eintagsfliege sein. Alonso untermauerte sein Potenzial mit weiteren guten Ergebnissen und stellte seinen erfahrenen Teamkollegen klar in den Schatten. Die Saison beendete er als Sechster der Fahrer-Weltmeisterschaft.

Auch in der Saison 2004 zeigte Alonso kontinuierlich gute Leistungen. Auch wenn er in dieser Saison kein Rennen gewinnen konnte, errang er viele Punkteplatzierungen - darunter vier Podestplätze - und hatte am Ende 59 Punkte auf seinem Konto. Erneut konnte Alonso mehr Punkte verbuchen als sein Teamgefährte, der jedoch noch vor Saisonende nach Unstimmigkeiten im Team entlassen wurde.

[Bearbeiten] Jüngster Weltmeister bis 2008

2005 startete Alonso an der Seite von Giancarlo Fisichella in die neue Saison, der das erste Rennen in Australien direkt für sich entscheiden konnte, während Alonso Dritter wurde. Beide Renault-Piloten zeigten mit ihrer Leistung deutlich das Potenzial des Modells für den Rest der Saison auf. Nachdem der Spanier die nächsten drei Rennen gewonnen hatte, stand fest, dass nicht nur Renault, sondern auch Alonso selbst um die Weltmeisterschaft kämpften. Als sein härtester Gegner erwies sich im Laufe der Saison Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes, der zwar über das wahrscheinlich schnellste Auto im Feld verfügte, jedoch durch arge Probleme mit der Zuverlässigkeit in seiner Aufholjagd immer wieder zurückgeworfen wurde. Nicht zuletzt deswegen besann sich Alonso darauf, Kapital aus seinem weitgehend defektfreien Rennwagen zu schlagen und kontinuierlich zu punkten. Am 25. September 2005 sicherte sich Alonso im Alter von 24 Jahren in Brasilien (zwei Rennen vor Saisonschluss) seinen ersten WM-Titel. Damit ist er der erste spanische Formel-1-Weltmeister und war, bis er 2008 von Hamilton abgelöst wurde, der jüngste.

Auf dem Weg zum Sieg beim GP Kanada 2006

[Bearbeiten] Zweiter Titel und Wechsel

Bereits während der Wintertests zur Saison 2006 wurde bekannt, dass Alonso für 2007 bei McLaren-Mercedes unterschrieben und den Managementvertrag mit Flavio Briatore aufgelöst hatte. Das hinderte aber weder ihn noch seinen Rennstall daran, die Saison 2006 zu beginnen, wie man die alte beendet hatte: Mit einem Sieg. Alonso konnte sich in Bahrain knapp vor dem wiedererstarkten Michael Schumacher durchsetzen, der sich auch für den weiteren Saisonverlauf als härtester Gegner im Kampf um die Titelverteidigung erweisen sollte. Zu Mitte der Saison hatte Alonso aber bereits einen komfortablen Vorsprung in der Meisterschaft herausgefahren und besann sich abermals darauf, jedes allzu große Risiko zu vermeiden. Schumacher konnte Rennen für Rennen Boden auf Alonso gutmachen, um ihn schließlich durch einen Sieg beim großen Preis von China in der WM-Wertung zu überholen.

Beim GP von Japan sah dann alles zunächst nach einem weiteren Sieg für den Deutschen aus. In der 37. Runde jedoch ereilte Schumachers Ferrari ungewohntes Pech: Zum ersten Mal seit Jahren fiel er mit Motorschaden aus. Alonso gewann das Rennen und war nun wieder Favorit auf den WM-Titel. Schumacher blieb nur noch eine theoretische Chance beim Saisonfinale in Brasilien, die er aufgrund von Benzindruckproblemen im Training und einem unglücklichen Zwischenfall im Rennen nicht nutzen konnte. Alonso reichte ein solider zweiter Platz zur erfolgreichen Titelverteidigung. Wie bei seinem ersten Titelgewinn waren auch diesmal seine Konstanz und der technische Vorsprung Renaults zu Saisonbeginn der entscheidende Erfolgsfaktor.

Alonso im McLaren MP4-22 Mercedes V8, 2007

[Bearbeiten] McLaren (2007)

Nach seinem Wechsel zum britischen McLaren-Rennstall und erfolgversprechenden Testfahrten im Winter deutete vieles darauf hin, dass Alonso auch 2007 zu den Titelfavoriten gehören würde. Als Teamkollege wurde ihm der junge Engländer und Neueinsteiger Lewis Hamilton zur Seite gestellt. Hamilton wurde zwar schon früh als neues Supertalent gehandelt, trotzdem gingen Fachleute davon aus, dass er zunächst noch hinter Alonso zurückbleiben würde und eine gute „Nummer 2“ abgeben könnte.

Bereits das zweite Rennen für sein neues Team gewann Alonso und übernahm damit auch zunächst die Führung in der Weltmeisterschaft. Die musste er aber schon bald an seinen Teamkollegen abtreten, der unerwartet stark in die Saison gestartet war und mit Alonso auf Augenhöhe kämpfte. Alonso machte die Situation zusehends zu schaffen - er gewann den Eindruck, sein britisches Team unterstütze den einheimischen Hamilton mehr als ihn, und ließ sich zu Fehlern hinreißen. Dadurch begünstigt konnte Hamilton seinen WM-Vorsprung vor Alonso bis zur Saisonmitte ausbauen. Einziger ernst zu nehmender Gegner war das Ferrari-Team, das jedoch ebenfalls zunächst zwei gleich starke Piloten hatte. Erst als sich der Kampf um die WM zwischen den McLaren-Piloten zuspitze, holte Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen zusehends auf die McLaren-Piloten auf und konnte diese in einem dramatischen WM-Finale noch überholen. So wurde Alonso am Ende hinter seinem Teamkollegen und Weltmeister Räikkönen Dritter der Fahrerwertung.

[Bearbeiten] Spionageaffäre und Trennung

Überschattet wurde die Saison von der sogenannten „Spionageaffäre“, in die Alonsos Team McLaren verwickelt war. McLaren wurde vorgeworfen, Daten des Konkurrenten Ferrari beim Entwurf des eigenen Rennwagens verwendet zu haben, was dem Tatbestand der Industriespionage entspricht. Bereits nach den ersten Rennen wurden Vorwürfe laut, ein Ferrari-Angestellter habe geheime Daten an einen Kontaktmann bei McLaren weitergegeben. Im September wurde das McLaren-Team vor dem FIA World Council in Paris zu einer Strafzahlung von einhundert Millionen Dollar verurteilt. Zusätzlich wurden dem Rennstall alle Punkte der Teamwertung aus der laufenden Saison aberkannt.

Über die Rolle Alonsos während des Prozesses gibt es keine verlässlichen Zeugenaussagen. Er soll jedoch erheblich dazu beigetragen haben, dass McLaren derart hart bestraft wurde. Britische Medien warfen dem Spanier Nestbeschmutzung und Illoyalität vor.

Am 2. November 2007 wurde bekannt gegeben, dass Alonso das Team bereits nach einem von drei vertraglich vereinbarten Jahren verlässt.[1] Aussagen von Team und Fahrer zufolge trennte man sich im Einvernehmen.

Anlaufschwierigkeiten im Renault R28, Belgien 2008

[Bearbeiten] Renault II (seit 2008)

Nach der Trennung von McLaren kehrte Alonso für die Saison 2008 wieder zu seinem alten Team Renault zurück. Dort hat er bestätigten Quellen zufolge einen Zweijahresvertrag unterzeichnet.[2] Als Teamkollege wurde ihm der junge Brasilianer und Formel-1-Debütant Nelson Piquet jr. zur Seite gestellt. Noch vor Saisonbeginn äußerte sich Alonso skeptisch über das Potenzial seines neuen Dienstfahrzeugs: Er erwarte nicht, im Titelkampf eine Rolle zu spielen.[3] Am 28.September gewann er nach vielen Enttäuschungen überraschend den Großen Preis von Singapur. Und auch das darauffolgende Rennen in Japan gewann er und stellte damit seinen insgesamt 21. Sieg sicher. Am 5. November 2008 wurde offiziell bestätigt, dass Alonso auch im nächsten Jahr für Renault Formel 1 fahren wird – mit Option auf 2010.

Zu Beginn der 2009er Saison hatte Renault erneut einen großen Entwicklungsrückstand und konnte nicht mit der Spitze mithalten. Leicht betankt schaffte Alonso in China aber immerhin den Sprung in die erste Startreihe, beendete das Regenrennen jedoch außerhalb der Punkte auf dem neunten Rang. Allerdings konnte er auch einige relativ gute Ergebnisse wie zum Beispiel den fünften Platz beim Großen Preis von Spanien erreichen.

[Bearbeiten] Kontroversen

[Bearbeiten] Hungaroring-Vorfall 2007

Beim Qualifikationstraining zum Großen Preis von Ungarn am 4. August 2007 blieb Alonso in der letzten Phase des Zeittrainings ungewöhnlich lange bei seiner Boxencrew stehen und blockierte damit vorsätzlich seinen Teamkollegen Lewis Hamilton. Der Wagen des Spaniers war bereits mit frischen Reifen versorgt und betankt worden. Alonso hätte also freie Fahrt gehabt, wurde aber aus von außen unersichtlichen Gründen zurückgehalten, so dass Hamilton hinter ihm in der Boxengasse warten musste. Der Brite konnte dadurch keine zusätzliche gezeitete Runde mehr fahren, um den in Führung liegenden Alonso noch von der Spitze zu verdrängen. Die Rennleitung bewertete den Vorfall als grobes Foul des Spaniers gegen Hamilton. Sie sprach eine Strafversetzung um fünf Plätze auf Platz sechs in der Startausfstellung gegen Alonso aus.

Zudem beschloss die Rennleitung, McLaren-Mercedes wegen Stallorder sämtliche WM-Punkte abzuerkennen, die Alonso und Hamilton bei diesem Rennen für die Konstrukteurswertung sammeln sollten. Die Fahrerwertung blieb von der Strafe jedoch unberührt. Angeblicher Hintergrund für Alonsos Verhalten war die zuvor von Lewis Hamilton eigenmächtig geänderte Reihenfolge bei der Boxenausfahrt im Zeittraining: Entgegen der Anweisung von Teamchef Ron Dennis war Hamilton vor Alonso auf die Strecke gefahren.

[Bearbeiten] Privates

Alonso ist mit Raquel del Rosario, der Sängerin der spanischen Band El Sueño de Morfeo, verheiratet.

[Bearbeiten] Erfolgsstatistik

  • 1999 Meister der Euro Open Movistar by Nissan

[Bearbeiten] Statistik in der Formel 1

Stand: GP Großbritannien 2009 (21. Juni)

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Runden
Punkte WM-Pos.
2001 European Minardi F1 Minardi PS01 / PS01B European 3.0 V10 17 - - - - - - 23.
2003 Mild Seven Renault F1 Team Renault R23 / R23B Renault 3.0 V10 16 1 1 2 2 1 55 6.
2004 Mild Seven Renault F1 Team Renault R24 Renault 3.0 V10 18 - 1 3 1 - 59 4.
2005 Mild Seven Renault F1 Team Renault R25 Renault 3.0 V10 18 7 5 3 6 2 133 Weltmeister
2006 Mild Seven Renault F1 Team Renault R26 Renault 2.4 V8 18 7 7 - 6 5 134 Weltmeister
2007 Vodafone McLaren Mercedes McLaren MP4-22 Mercedes-Benz 2.4 V8 17 4 4 4 2 3 109 3.
2008 ING Renault F1 Team Renault R28 Renault 2.4 V8 18 2 1 - - - 61 5.
2009 ING Renault F1 Team Renault R29 Renault 2.4 V8 8 - - - - - 11 9.
Gesamt 130 21 19 12 17 11 562

[Bearbeiten] Grand-Prix-Siege

2003 Renault HUNGroßer Preis von Ungarn
2005 Renault MalaysiaGroßer Preis von Malaysia BHRGroßer Preis von Bahrain San MarinoGroßer Preis von San Marino EuropeGroßer Preis von Europa FRAGroßer Preis von Frankreich GERGroßer Preis von Deutschland CHNGroßer Preis von China
2006 Renault BHRGroßer Preis von Bahrain AUSGroßer Preis von Australien ESPGroßer Preis von Spanien MonacoGroßer Preis von Monaco GBRGroßer Preis von Großbritannien CANGroßer Preis von Kanada JPNGroßer Preis von Japan
2007 McLaren-Mercedes MalaysiaGroßer Preis von Malaysia MonacoGroßer Preis von Monaco EuropeGroßer Preis von Europa ITAGroßer Preis von Italien
2008 Renault SINGroßer Preis von Singapur JPNGroßer Preis von Japan

[Bearbeiten] Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
2001 AUS MAS BRA SMR ESP AUT MON CAN EUR FRA GBR GER HUN BEL ITA USA JPN --- ---
12 13 DNF DNF 13 DNF DNF DNF 14 17 16 10 DNF DNF 13 DNF 11
2003 AUS MAS BRA SMR ESP AUT MON CAN EUR FRA GBR GER HUN ITA USA JPN --- --- ---
7 3P 3 6 2 DNF 5 4 4 DNF DNF 4 1P 8 DNF DNF
2004 AUS MAS BRN SMR ESP MON EUR CAN USA FRA GBR GER HUN BEL ITA CHN JPN BRA ---
3 7 6 4 4 DNF 5 DNF DNF 2P 10 3 3 DNF DNF 4 5 4
2005 AUS MAS BRN SMR ESP MON EUR CAN USA FRA GBR GER HUN TUR ITA BEL BRA JPN CHN
3 1P 1P 1 2 4 1 DNF DNS 1P 2P 1 11 2 2 2 3P 3 1P
2006 BRN MAS AUS SMR EUR MON ESP GBR CAN USA FRA GER HUN TUR ITA CHN JPN BRA ---
1 2 1 2 2P 1P 1P 1P 1P 5 2 5 DNF 2 DNF 2P 1 2
2007 AUS MAS BRN ESP MON CAN USA FRA GBR EUR HUN TUR ITA BEL JPN CHN BRA --- ---
2 1 5 3 1P 7 2 7 2 1 4 3 1P 3 DNF 2 3
2008 AUS MAS BRN ESP TUR MON CAN FRA GBR GER HUN EUR BEL ITA SIN JPN CHN BRA ---
4 8 10 DNF 6 10 DNF 8 6 11 4 DNF 4 4 1 1 4 2
2009 AUS MAS CHN BRN ESP MON TUR GBR GER HUN EUR BEL ITA SIN JPN BRA ABD --- ---
5 11 9 8 5 7 10 14 ?? ?? ?? ?? ?? ?? ?? ?? ??

 (Legende)

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. „Fernando Alonso verlässt die Silberpfeile“ (Die Welt Online am 2. November 2007)
  2. „Alonso-Vertrag gilt zwei Jahre“ (Motorsport-total.com am 10. Dezember 2007)
  3. „Alonso in Lauerstellung“ (Motorsport-total.com am 10. März 2008)

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Fernando Alonso – Bilder, Videos und Audiodateien
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Teams und Fahrer der Formel-1-Weltmeisterschaft 2009:
McLaren Ferrari BMW-Sauber Renault Toyota Toro Rosso Red Bull Williams Force India Brawn
0Hamilton
0Kovalainen
0Massa
0Räikkönen
0Kubica
0Heidfeld
0Alonso
0Piquet jr.
0Trulli
10 Glock
11 Bourdais
12 Buemi
14 Webber
15 Vettel
16 Rosberg
17 Nakajima
20 Sutil
21 Fisichella
22 Button
23 Barrichello

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