Mercedes AMG F1 Team

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Mercedes
Logo
Name Mercedes AMG Petronas F1 Team
Unternehmen Mercedes-Benz Grand Prix Ltd[1]
Unternehmenssitz Brackley (GB)
Stuttgart (D)
Teamchef Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Brawn
Techn. Direktor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Bell
Saison 2013
Fahrer (09) DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(10) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
Testfahrer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson
NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley
Chassis Mercedes F1 W04
Motor Mercedes-Benz 2.4 V8
Reifen Pirelli
Statistik
Erster Grand Prix Frankreich 1954
Gefahrene Rennen 75
Konstrukteurs-WM
Fahrer-WM 2 (1954, 1955)
Rennsiege 10
Pole Positions 12
Schnellste Runden 12
Position 2012 5. (142 Punkte)
Punkte 732,14
(Stand: Großer Preis von Spanien, 12. Mai 2013)

Das Mercedes AMG Petronas F1 Team ist seit der Saison 2010 das Werksteam des deutschen Automobilherstellers Daimler AG in der Formel 1. Es ging aus dem im Jahr 2009 erstmals angetretenen britischen Team Brawn GP hervor.

Die Marke Mercedes-Benz hat bereits eine lange Tradition im Grand-Prix Sport vorzuweisen. Sie dominierte schon in den 1930er-Jahren zusammen mit der Auto Union die internationale Motorsportszene und gewann mehrmals die Europameisterschaft, die als Vorgänger der Formel-1-Weltmeisterschaft zu verstehen ist. Damalige Fahrer wie Rudolf Caracciola oder Manfred von Brauchitsch genießen genau wie ihre Fahrzeuge noch heute einen hervorragenden Ruf.[2]

Nach dem Krieg lebten die Silberpfeile wieder auf, traten in den Jahren 1954 und 1955 mit einem eigenen Rennstall in der Formel 1 an und gewannen mit dem Argentinier Juan Manuel Fangio zwei Weltmeistertitel.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

Die 1950er Jahre [Bearbeiten]

Silberpfeil Mercedes-Benz W 196 von 1955

Am 4. Juli 1954 stieg Mercedes-Benz mit dem W 196 in die Formel 1 ein und erzielte mit den Fahrern Juan Manuel Fangio und Karl Kling einen Doppelsieg beim Großen Preis von Frankreich. Fangio gewann 1954 auch die Großen Preise von Deutschland, der Schweiz und von Italien; Karl Kling siegte beim AVUS-Rennen. 1955 wurde Fangio Erster in Argentinien, Belgien, Holland und Italien; Stirling Moss gewann den GP von England.

Mercedes-Benz dominierte die Grand-Prix- und Sportwagenrennen bis zum Ende der Saison 1955, als sich der Konzern, wie zu Beginn geplant, mit allen Teams aus dem Motorsport zurückzog. Der verheerende Unfall in Le Mans 1955, als der Mercedes-Benz 300 SLR von Pierre Levegh unverschuldet mit dem Austin-Healey von Lance Macklin kollidierte und dabei über 80 Zuschauer getötet wurden – daraufhin wurden einige Rennen abgesagt –, trug mit zum Rückzug bei.

Die Stammfahrer von 1954/55 waren Juan Manuel Fangio, Hans Herrmann, Karl Kling, Hermann Lang, Stirling Moss, Piero Taruffi und André Simon als Ersatzmann. Die Rennleitung hatten Alfred Neubauer und Alexander von Korff inne.

Zweimaliger Weltmeister auf Mercedes-Benz: Juan Manuel Fangio

Vorgeschichte des heutigen Werksteams [Bearbeiten]

Tyrrell – BAR – Honda – Brawn [Bearbeiten]

Jackie Stewart im Matra MS80-Ford der Tyrrell Racing Organisation beim Großen Preis von Deutschland 1969

Das heutige Mercedes-GP-Team geht auf den in den 1950er Jahren gegründeten Rennstall Tyrrell Racing Organisation zurück, der ab 1968 in der Formel 1 antrat und insbesondere mit Jackie Stewart als Fahrer bis zur Saison 1973 sehr erfolgreich war.

1997 wurde das Team von British American Tobacco aufgekauft und trat ab 1999 unter dem Namen British American Racing (BAR) wenig erfolgreich mit Supertec-Motoren an. Ab der Saison 2000 startete das Team mit Honda-Motoren. In der Saison 2004 war BAR mit elf Podestplatzierungen, dem Vize-Titel in der Konstrukteurswertung und dem dritten Platz in der Fahrerwertung für Jenson Button sehr erfolgreich.

Ende 2005 wurde das Team vollständig von Honda übernommen und von 2006 bis 2008 unter dem Namen Honda Racing F1 weitergeführt. Im letzten Jahr wurde das Team von Ross Brawn geführt.

Nachdem Honda Ende 2008 bekannt gab, aus der Formel 1 komplett auszusteigen, kaufte Ross Brawn das Team auf und nahm 2009 als Brawn GP mit Mercedes-Motoren an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil. Brawn GP gewann auf Anhieb die Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft.

Mercedes Grand Prix [Bearbeiten]

Logo bis 2011
Erster „echter“ Silberpfeil in der Formel 1 seit 1955: Mercedes MGP W01 (2010)

Saison 2010 [Bearbeiten]

Am 16. November 2009 gab die Daimler AG bekannt, dass sie 45,1 % der Teamanteile von Brawn GP übernehme. Weitere 30 % wurden vom Daimler-Großaktionär Aabar übernommen, 24,9 % verbleiben bei Ross Brawn und vier weiteren Eigentümern. Der Rennstall änderte seinen Namen auf Mercedes Grand Prix und tritt seitdem als Mercedes-Werksteam unter deutscher Flagge an. Offizieller Sitz des Teams ist die Daimler-Zentrale in Stuttgart, das Team operiert aber wie sein Vorgänger Brawn GP aus dem englischen Brackley. Ross Brawn bleibt Teamchef, Norbert Haug sitzt seitdem als Motorsportdirektor von Mercedes-Benz am Kommandostand.[3] Es ist das erste Mal seit 1955, dass die Marke Mercedes-Benz nicht nur als Motorenlieferant in der Formel 1 vertreten ist.

Zunächst wurde für ein Jahr der deutsche Nico Rosberg verpflichtet, der bisher für Williams fuhr.[4] Im Dezember 2009 wurde der siebenfache Weltmeister Michael Schumacher als zweiter Fahrer bekanntgegeben, der nach dreijähriger Pause in die Formel 1 zurückkehrte. Seine Verpflichtung läuft bis zum Ende der Saison 2012.[5] Die Vorjahrespiloten Jenson Button und Rubens Barrichello verließen das Team in Richtung McLaren beziehungsweise Williams.

Im Zuge dieser Änderungen beendet Mercedes-Benz die Partnerschaft mit der britischen McLaren Group, an der die Daimler AG derzeit 40 % der Anteile hält. Diese sollen bis 2011 zurückverkauft werden. Die weitere Belieferung mit Motoren ist bis 2015 möglich.[6] Am 21. Dezember 2009 wurde Petronas als neuer Hauptsponsor des Teams bekannt gegeben.[7] Das Team trat damit offiziell unter dem Namen Mercedes GP Petronas F1 Team an.[8]

Mitte 2010 verließ der bisherige Testfahrer Nick Heidfeld das Team.[9] Im Februar 2011 wurde bekannt, dass Daimler und Aabar die restlichen 24,9 % der Anteile übernehmen wollen.[10]

Saison 2011 [Bearbeiten]

Michael Schumacher im Mercedes MGP W02 beim Großen Preis von Malaysia 2011

Das Mercedes GP Petronas F1 Team konnte im zweiten Jahr seines Bestehens die erhoffte Leistungssteigerung gegenüber der Vorsaison, die es als Gesamtvierter der Konstrukteure [11] beendete, nicht erfüllen. Die Saison 2011 verlief sogar schlechter als das Premierenjahr, da es weder Nico Rosberg noch Michael Schumacher schaffte einen Podestplatz zu belegen.[12] Es gelang mit dem Mercedes MGP W02 auch keine Pole-Position oder schnellste Rennrunde. Das Team wurde in der Konstrukteursweltmeisterschaft mit 165 Punkten erneut Vierter. Rosberg belegte Gesamtrang sieben (89 WM-Punkte)und Schumacher Gesamtrang acht (76 WM-Punkte), wobei letzterer mit einem vierten Platz beim Großer Preis von Kanada die beste Saisonplatzierung erzielte.[13]

Saison 2012 [Bearbeiten]

Zur Saison 2012 ändert der Rennstall den offiziellen Teamnamen in Mercedes AMG Petronas F1 Team.[14] Vor der Saison nahm der Rennstall an den drei Formel-1-Testwochen teil. Das 2012er-Fahrzeug, der Mercedes F1 W03, wurde allerdings erst ab der zweiten Testwoche eingesetzt.

Das Fahrzeug wurde radikaler konstruiert als die beiden Vorgänger und besaß eine Reihe technischer Innovationen, allen voran das Doppel-DRS-System. Dieses ermöglichte bei Betätigung des DRS-Knopfes eine verbesserte Höchstgeschwindigkeit durch eine Reduzierung des Luftwiderstandes. Obwohl es vor der Saison von den Regelwächtern als legal eingestuft wurde, erwogen Red Bull Racing und das Lotus F1 Team einen Protest. Vor dem Rennen in China legte Lotus dann tatsächlich Protest ein, welcher von den technischen Delegierten der FIA jedoch zurückgewiesen wurde.[15]

Zunächst startete der Rennstall ähnlich erfolglos in die Saison wie die beiden Jahre zuvor, da man in zwei Rennen nur einen Punkt erfahren konnte.[16] Beim dritten Saisonlauf, dem Großen Preis von China auf dem Shanghai International Circuit, schaffte man am 15. April 2012 jedoch mit dem ersten Sieg des 2009 gegründeten Teams den großen Durchbruch.[17] Nico Rosberg gewann das Rennen, nachdem er am Tag zuvor bereits die Pole-Position erreicht hatte.[18] Es ist der erste Grand-Prix Erfolg eines Mercedes-Benz-Werksteams in der Formel 1 seit dem Großen Preis von Italien 1955 vor 57 Jahren.[19] Die Saison verlief für Nico Rosberg auch nach dem Premierensieg erfolgreich, sodass er nach einem fünften und einem siebten Platz sowie einem weiteren Podiumsbesuch als Zweiter beim Großen Preis von Monaco nach dem ersten Saisondrittel auf WM-Zwischenrang fünf lag.[20] Michael Schumacher startete deutlich schwieriger in die Saison und musste eine Reihe technischer Ausfälle hinnehmen. Zwar war beim Großen Preis von Monaco der Schnellste im Qualifying, er musste aufgrund einer Strafversetzung jedoch von Platz 6 ins Rennen gehen.[21] Darüber hinaus gelang es ihm beim Großen Preis von Europa in Valencia als Dritter zum ersten Mal seit seinem Comeback 2010 einen Podestplatz zu belegen.[22]

Michael Schumacher fährt mit dem Mercedes F1 W03 im Qualifying von Monaco die schnellste Zeit

Im Verlauf der Europa-Saison konnte das Team die anfänglich guten Ergebnisse nicht mehr erreichen und fiel gerade im Qualifying weiter hinter die Spitzenteams zurück.[23] So holte der Rennstall von Saisonrennen Nummer neun in England bis Saisonrennen Nummer zwölf in Belgien nur 21 Punkte, wovon lediglich 2 auf das WM-Konto von Rosberg gingen und er in der Weltmeisterschaft weit zurückfiel.[24] Bei den folgenden Großen Preisen von Italien und Singapur konnte das Team wieder konstant um Punkte kämpfen und Rosberg erreichte beim Großer Preis von Singapur mit dem fünften Platz das beste Ergebnis seit dem Großen Preis von Monaco,[25] jedoch war das Podium weiter nicht erreichbar.

Der Aufwärtstrend hielt jedoch nicht lange an, und einschließlich dem nachfolgenden Großen Preis von Japan konnte das Team bei fünf Rennen in Folge keine Punkte holen und lief zwischenzeitlich Gefahr, den fünften Rang in der Konstrukteurswertung an Sauber zu verlieren. Michael Schumacher konnte diese Serie erst im letzten Rennen beim Großen Preis von Brasilien mit einem siebten Platz beenden. Somit schloss Mercedes die Saison mit 142 Punkten als Gesamtfünfter ab. Nico Rosberg erreichte Rang neun (93 Punkte) und Michael Schumacher Rang 13 (49) in der Fahrerwertung.[26]

Am 28. September 2012 gab das Team bekannt, dass der zum Saisonende auslaufende Vertrag mit Michael Schumacher nicht verlängert wurde und man stattdessen Lewis Hamilton ab 2013 als Fahrer verpflichtet hat. Zudem wurde am gleichen Tag Niki Lauda zum Aufsichtsratsvorsitzenden des Teams berufen.[27]

Am 13. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass der Vertrag mit dem Motorsport-Chef Norbert Haug in gegenseitigem Einvernehmen zum Jahresende aufgelöst wird.[28]

Saison 2013 [Bearbeiten]

Nico Rosberg bei den Testfahrten im neuen Mercedes F1 W04 in Barcelona

Anfang 2013 wurde Toto Wolff neuer Motorsportdirektor von Mercedes und trat die Nachfolge des im Dezember ausgeschiedenen Norbert Haug an. Er erwarb 30 % der Anteile an dem Rennstall.[29] Wolff war zuvor in leitender Position bei Williams tätig, wo er weiterhin als Anteilseigner beteiligt ist.

Einsatzfahrzeug ist der Mercedes F1 W04. Der Wagen ist eine Evolution des Vorjahresmodells.

Der F1 W04 debütierte auf dem Circuito de Jerez im Rahmen der ersten Wintertestfahrten der Formel-1-Saison 2013.[30] Nachdem die erste Testwoche in Jerez aufgrund zweier Ausfälle wenig erfolgversprechend gestartet war, besserten sich die Ergebnisse im Laufe der weiteren Testfahrten. So erzielte das Auto auf dem Circuit de Catalunya zweimal die Tagesbestzeit.[31]

Beim Saisonauftakt in Australien ging Hamilton vom dritten und Rosberg vom sechsten Platz ins Rennen. Anders als im Vorjahr, in dem die Mercedes nach guten Startplätzen im Rennen oft mit stark abbauenden Reifen Probleme hatten, konnten Rosberg und Hamilton das Tempo der Konkurrenten überwiegend halten. Rosberg fiel technisch bedingt aus, Hamilton wurde Fünfter. Beim zweiten Rennen in Malaysia erreichte Hamilton mit einem dritten Platz seine erste Podest-Platzierung für Mercedes. Zusammen mit dem vierten Platz Rosbergs war es das beste Teamergebnis von Mercedes seit dem Wiedereinstieg in die Formel 1. Mercedes wies Rosberg in der Schlussphase mit einer Stallorder an, Hamilton nicht zu überholen.

Zahlen und Daten [Bearbeiten]

Statistik in der Formel 1 [Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Spanien, 12. Mai 2013

Saison Teamname Chassis Motor Reifen Grands Prix Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Rang
1954 Daimler-Benz W196 Mercedes-Benz 2.5 L8 Continental 6 4 1 2 4 4 60,14 1
1955 Daimler-Benz W196 Mercedes-Benz 2.5 L8 Continental 6 5 4 1 4 5 79 1
2010 Mercedes GP Petronas F1 Team MGP W01 Mercedes-Benz 2.4 V8 Bridgestone 19 3 214 4.
2011 Mercedes GP Petronas F1 Team MGP W02 Mercedes-Benz 2.4 V8 Pirelli 19 165 4.
2012 Mercedes AMG Petronas F1 Team F1 W03 Mercedes-Benz 2.4 V8 Pirelli 20 1 1 1 1 3 142 5.
2013 Mercedes AMG Petronas F1 Team F1 W04 Mercedes-Benz 2.4 V8 Pirelli 5 2 3 72 4.
Gesamt 75 10 6 9 12 12 732,14

1Die Konstrukteursweltmeisterschaft wurde erst 1958 eingeführt.

Alle Fahrer von Mercedes-Benz in der Formel 1 [Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Spanien, 12. Mai 2013

Name Jahre Grand Prix Punkte Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden beste WM-Pos.
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg 2010– 63 346 1 1 3 3 2 7. (2010, 2011)
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher 2010–2012 58 197 1 1 8. (2011)
ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio 1954, 1955 12 81,14 8 1 1 7 5 1. (1954, 1955)
DeutschlandDeutschland Karl Kling 1954, 1955 11 17 1 1 1 5. (1954)
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann 1954, 1955 6 9 1 1 7. (1954)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss 1955 6 23 1 2 1 2 2. (1955)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton 2013 5 50 2 1
ItalienItalien Piero Taruffi 1955 2 9 1 6. (1955)
DeutschlandDeutschland Hermann Lang 1954 1 57. (1954)
FrankreichFrankreich André Simon 1955 1 60. (1955)

Aktuelle Fahrer sind gelb dargestellt.

Ergebnisse in der Formel 1 [Bearbeiten]

Saison Chassis Fahrer Nr.
[# 1]
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Punkte Rang
1954 W 196 Flag of Argentina.svg US flag 48 stars.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Switzerland within 2to3.svg Flag of Italy.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg                      
ArgentinienArgentinien J. Fangio       1 4 1 1 1 3                      
DeutschlandDeutschland K. Kling       2 7 4 DNF DNF 5                      
DeutschlandDeutschland H. Herrmann       DNF   DNF 3 4 DNF                      
DeutschlandDeutschland H. Lang           DNF                            
1955 W 196 Flag of Argentina.svg Flag of Monaco.svg US flag 48 stars.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of the Netherlands.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Italy.svg                          
ArgentinienArgentinien J. Fangio 1 DNF   1 1 2 1                          
DeutschlandDeutschland H. Herrmann 4 DNQ                                    
DeutschlandDeutschland K. Kling 4     DNF DNF 3 DNF                          
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich S. Moss 4 9   2 2 1 DNF                          
FrankreichFrankreich A. Simon   DNF                                    
ItalienItalien P. Taruffi           4 2                          
2010 MGP W01 Flag of Bahrain.svg Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg   214 4.
DeutschlandDeutschland M. Schumacher 03 6 10 DNF 10 4 12 4 11 15 9 9 11 7 9 13 6 4 7 DNF  
DeutschlandDeutschland N. Rosberg 04 5 5 3 3 13 7 5 6 10 3 8 DNF 6 5 5 *17* DNF 6 4  
2011 MGP W02 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Turkey.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of Brazil.svg   165 4.
DeutschlandDeutschland M. Schumacher 07 DNF 9 8 12 6 DNF 4 17 9 8 DNF 5 5 DNF 6 DNF 5 7 15  
DeutschlandDeutschland N. Rosberg 08 DNF 12 5 5 7 11 11 7 6 7 9 6 DNF 7 10 8 6 6 7  
2012 F1 W03 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg 142 5.
DeutschlandDeutschland M. Schumacher 07 DNF 10 DNF 10 DNF DNF DNF 3 7 7 DNF 7 6 DNF 11 13 *22* 11 16 7
DeutschlandDeutschland N. Rosberg 08 12 13 1 5 7 2 6 6 15 10 10 11 7 5 DNF DNF 11 DNF 13 15
2013 F1 W04 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of South Korea.svg Flag of Japan.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg   72 4.
DeutschlandDeutschland N. Rosberg 09 DNF 4 DNF 9 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich L. Hamilton 10 5 3 3 5 12
  1. Erst ab der Formel-1-Saison 1974 gab es feste Startnummern. Zuvor variierten die Nummern von Rennen zu Rennen.

Übersicht des aktuellen Personals [Bearbeiten]

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
Testfahrer NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley
Teamchef Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Brawn
Motorsportdirektor Mercedes-Benz OsterreichÖsterreich Toto Wolff
Geschäftsführer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Fry[32]
Vorsitzender des Aufsichtsrats OsterreichÖsterreich Niki Lauda
Teammanager Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Meadows
Technischer Direktor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Bell[33]
Chefingenieur Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Clark
Chefdesigner/Technologiedirektor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoffrey Willis
Ingenieurdirektor ItalienItalien Aldo Costa
Chefaerodynamiker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Elliott[34]
Leiter Fahrzeugdynamik Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jock Clear
Chefrenningenieur Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Shovlin
Renningenieur Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bonnington
Renningenieur Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Ross

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Auszug aus dem britischen Handelsregister
  2. [1] (www.rp-online.de)
  3. „Das steckt hinter dem neuen Mercedes-Werksteam“ (Motorsport-Total.com am 16. November 2009)
  4. „Offiziell: Mercedes steigt beim Weltmeisterteam ein!“ (Motorsport-Total.com am 16. November 2009)
  5. „Rücktritt vom Rücktritt: ‚Schumi‘ ist zurück!“ (Motorsport-Total.com am 23. Dezember 2009)
  6. „Daimler AG und McLaren Group ändern die Form ihrer Zusammenarbeit“ (Motorsport-Magazin vom 16. November 2009)
  7. „Petronas macht bei Mercedes mit“ ( Kicker Online am 21. Dezember 2009)
  8. „February debut, Petronas backing for Mercedes“ (Formula1.com am 21. Dezember 2009)
  9. „Offiziell: Mercedes lässt Heidfeld zu Pirelli wechseln“ (Motorsport-Total.com am 17. August 2010)
  10. auto-motor-und-sport.de: Mercedes übernimmt F1-Team zu 100 Prozent, abgerufen am 2. Februar 2011
  11. [2] (motorsport-magazin.de)
  12. [3] (motorsport-magazin.de)
  13. [ http://www.bild.de/sport/motorsport/sebastian-vettel/rutscht-der-kanada-sieg-weg-button-gewinnt-18340896.bild.html] (bild.de) ,12. Juni 2011
  14. „Silberpfeile starten 2012 als Mercedes AMG“ (Motorsport-Total.com am 5. Dezember 2011)
  15. [4] (auto-motor-und-sport.de am 12.April 2012)
  16. [5] (motorsport-aktuell.com), 17. April 2012
  17. [ http://www.motorsport-aktuell.com/formel1-rennergebnisse-1723128.html] (motorsport-aktuell.com)
  18. [ http://www.motorsport-aktuell.com/formel1-rennergebnisse-1723128.html] (motorsport-aktuell.com)
  19. [6] (handelsblatt.com), 15. April 2012
  20. [7] (motorsport-aktuell.com)
  21. [8] ( www.welt.de )
  22. [9] (www.autobild.de)
  23. [10] (motorsport-magazin.de)
  24. [11] ( motorsport-total.com)
  25. [12] (focus.de)
  26. [13] (speedweek.de)
  27. Lauda wird Mercedes-Aufsichtsrat Handelsblatt-Online, 28. September 2012
  28. Mercedes trennt sich von Motorsportchef Haug Spiegel Online am 13. Dezember 2012
  29. [14] Focus online am 21. Januar 2013
  30. [15] motorsport-magazin.com
  31. [16] speedweek.de
  32. „Mercedes strukturiert Teamvorstand um“ (Motorsport-Total.com am 16. Februar 2010)
  33. [17]
  34. „Mercedes reshuffle key members of technical team" (yallaf1.com am 31. Juli 2012)

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Mercedes Grand Prix – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien