Laibach (Band)
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| Laibach | |
|---|---|
| Gründung | 1980 |
| Genre | Industrial |
| Website | http://www.laibach.nsk.si |
| Aktuelle Besetzung | |
| Gesang | Milan Fras |
| Beleuchtung | Ivan Novak |
| Gesang, Synthesizer | Mina Špiler |
| Schlagzeug | Janez Gabrič |
| Synthesizer | Luka Jamnik |
| Synthesizer | Primož Hladnik |
| Gesang, Percussion | Eva Breznikar |
| Gesang, Percussion | Nataša Regovec |
| Synthesizer | Damjan Bizilj |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Gesang | Tomaž Hostnik (†1982 durch Suizid) |
Laibach ist eine slowenische Musikgruppe. Ihr musikalischer Stil wird meist dem Industrial zugerechnet. Sie repräsentieren den musikalischen Teil des Kunstkollektivs Neue Slowenische Kunst, zu dessen Gründungsmitgliedern sie 1984 zählten. Im Laufe der Zeit sind auch mehrere Nebenprojekte entstanden, wie Germania, Strom und Klang, Kraftbach, Peter Paracelsus oder 300.000 verschiedene Krawalle (je nach Veröffentlichung unterschiedlich geschrieben), letztere veröffentlichten mittlerweile 4 Alben, wogegen sich die Tätigkeiten der anderen auf einzelne Songs/Versionen reduzieren.
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Mit dem Namen Laibach, dem alten, deutschsprachigen, im titoistischen Jugoslawien unerwünschten Namen der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, schufen die Musiker bewusst Reibungspunkte mit der Regierung.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Der Anfang
Die Band Laibach wurde am 1. Juni 1980 im damals jugoslawischen Trbovlje gegründet. In diesem Jahr bereiteten Laibach in Trbovlje das multimediale Projekt „Rdeči revirji“ (Rote Reviere) vor, das allerdings schon im Voraus von der jugoslawischen Regierung verboten wurde. Auf Werbeplakaten wurde das Bild „Schwarzes Kreuz“ von Kasimir Malewitsch verwendet.
1982 spielte die Gruppe ihre ersten Konzerte in Ljubljana, Zagreb und Belgrad. Laibach gab damals jedem Konzert einen eigenen Namen, so trug beispielsweise das letzte Konzert Tomaž Hostniks den Namen „Dotik Zla (Berührung des Bösen)“. Im Dezember 1982 beging er Suizid.
Am 23. April 1983 kam es bei einem gemeinsamen Konzert mit 23 Skidoo und Last Few Days im Rahmen der Musik-Biennale Zagreb zu einem Eklat. Um fünf Uhr morgens wurde das Konzert gewaltsam von der jugoslawischen Armee und kroatischen Polizei gestoppt, da man den Film „The Future Continues“ und einen Pornofilm übereinander projizierte. Dabei waren unter anderem der drei Jahre zuvor verstorbene Staatspräsident Tito und ein Phallus gleichzeitig auf der Leinwand zu sehen. Die Band musste Kroatien verlassen. Kurz darauf unterschrieb die Band einen Plattenvertrag mit der staatlichen jugoslawischen Plattenfirma ZKP RTV für die erste LP Nebo žari („Der Himmel glüht“). Der Vertrag wurde jedoch seitens der Firma ohne Angabe von Gründen wieder aufgehoben. Am 23. Juni 1983 trat die Band in der politischen Sendung „TV Tednik“ zum ersten Mal im Fernsehen auf. Der Auftritt führte zu einem Verbot des Namens und jedweder öffentlichen Auftritte der Band in Jugoslawien. Von November 1983 an gingen Laibach zusammen mit der Band Last Few Days auf „Occupied Europe Tour“, auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“.
1984 begründeten Laibach (Musik), IRWIN (Malerei, Grafik), Noordung (damals noch unter dem Namen Sisters of Scipion Nasice) (Theater), sowie einige Untergruppen die Neue Slowenische Kunst (NSK). Im Dezember desselben Jahres gaben Laibach trotz des Verbotes ein anonymes Konzert in Ljubljana.
[Bearbeiten] Die ersten Alben
Im April 1985 veröffentlichte das in Ljubljana beheimatete Label „ŠKUC Ropot“ das erste Album der Gruppe. Aufgrund des Namensverbotes erschien das Album ohne Erwähnung des Bandnamens; stattdessen ziert das unverwechselbare schwarze Kreuz das Cover. Im selben Jahr erschien „Rekapitulacija 1980-1984“ auf dem Hamburger Plattenlabel Walter Ulbricht Schallfolien und „Nova Akropola“ auf dem britischen Label „Cherry Records“.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Walter Ulbricht Schallfolien traten Laibach im Juni 1985 auf dem Festival „Neu-Konservatiw” in den Hallen der Spedition Harry Israel in Hamburg auf.
Im September 1986 lud der Tänzer Michael Clark Laibach zu einem Auftritt in seiner „No Fire Escape in Hell“-Produktion mit elf Shows in verschiedenen Theatern der Welt ein. Die Doppel-LP „Krst Pod Triglavom – Klangniederschrift einer Taufe (Taufe unter dem Triglav)“ zum gleichnamigen Theaterstück der NSK ist eines der bemerkenswertesten Werke der Gruppe. Neben Kraftwerks „Ohm Sweet Ohm“ werden Richard Wagner, Anton Bruckner, Schostakowitsch und Prokofjew gesampelt.
1987 wurde das Album „Opus Dei“ für Mute Records veröffentlicht. Es enthält die Laibach-Versionen des „Bierzelt-Schlagers“ „Live Is Life“ der Gruppe Opus (einmal als deutsche Version unter dem Namen „Leben heißt leben“ und einmal als englische unter dem Namen „Opus Dei“) und „One Vision“ von Queen (unter dem Namen „Geburt einer Nation“). Kurz darauf wurden Laibach vom Deutschen Schauspielhaus in Hamburg eingeladen, einen Soundtrack für das Shakespeare-Stück Macbeth beizusteuern.
1988 coverten Laibach sowohl das komplette „Let It Be“-Album der Beatles (mit Ausnahme des Titelstückes) als auch das Stück „Sympathy for the Devil“ der Rolling Stones in acht verschiedenen Versionen.
[Bearbeiten] Die 1990er Jahre
1990 wurde der Macbeth-Soundtrack veröffentlicht. Zur Feier der Deutschen Wiedervereinigung wurde die Single „3. Oktober“ (Kraftwerk-ähnlicher Daniel-Miller-Remix des Stückes „Geburt einer Nation“) veröffentlicht.
1992 erschien das Experimental-Elektro-Album „Kapital“, das zur damaligen Zeit allerdings auf wenig positive Kritik stieß, 1993 wurde ein Querschnitt der ersten Konzerte im Jahre 1982 unter dem Namen „Ljubljana-Zagreb-Beograd“ veröffentlicht.
1994 kommentierten Laibach mit der Veröffentlichung des Technopop-Albums „NATO“ die aktuellen Ereignisse in Osteuropa und Ex-Jugoslawien und die Politik der NATO-Staaten. Das Album enthält ausschließlich Coverversionen, u.a. von Europe, Status Quo, Zager and Evans und DAF.
Die CD/VHS-Box „Occupied Europe NATO tour 1994-95“ bot eine Auswahl aus der Zwei-Jahres-Tour der Band, inklusive der Auftritte in Sarajevo am 20. und am 21. November 1995.
„Jesus Christ Superstars“ von 1996 ist eine Anspielung auf Andrew Lloyd Webbers Musical aus den 1970ern. Auf dem Album befinden sich ausschließlich Titel, die sich mit dem Thema Religion beschäftigen, neben Eigenkompositionen auch Coverversionen von „Superstar“ aus dem Musical, Prince' „The Cross“ und Juno Reactors „God Is God“. Nach dem Ende der Tour, mit der das Album beworben wurde, spielte die Gruppe gemeinsam mit dem slowenischen Philharmonie-Orchester und dem Akademischen Chor „Tone Tomšič“ auf der Eröffnung des europäischen Kulturmonats in Ljubljana. Marko Letonja dirigierte orchestrierte Versionen von frühem Material der Band. Die Songs wurden von Uros Rojko, Aldo Kumar und Mitgliedern von Laibach arrangiert. Da es zu Streit innerhalb des Orchesters kam, wird Laibach jegliche Verwendung des Video- und Tonmaterials verboten.
Die 1997 veröffentlichte CD mit dem Titel „M.B. December 21, 1984“ beinhaltet Aufnahmen verschiedener Konzerte des Jahres 1985.
[Bearbeiten] Im neuen Jahrtausend
2002 wurde die CD „The John Peel Sessions“ auf Strange Fruit Records, dem Label des Radio-DJs veröffentlicht. Darauf sind 6 Lieder, die in 2 Sessions 1985 und 1986 aufgenommen wurden.
2003 meldeten sich Laibach mit dem Album „WAT (We Are Time)“ zurück. Ende 2004 erschienen die Best-Of-Doppel-CD „Anthems“ und 2 DVDs mit Videos, dem Konzert der „Occupied Europe NATO Tour 1994-95“ und der Reportage „A Film from Slovenia“.
Am 1. Juni 2006 wurde in Leipzig beim „Konzert für das Kreuzschach und vier Schachspieler“ eine Neubearbeitung der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Am 1. September 2006 war im Rahmen der Ausstellung „Return of the Repressive“ in Birmingham beim „Concerto for Magnetophone, Gramophone, Radiophone and Megaphone“ eine Industrial-Klangcollage im Stile der frühesten Werke der Band zu hören.
Am 23. Oktober 2006 erschien das Album „Volk“, auf dem Laibach diverse Nationalhymnen interpretieren. Die Band arbeitete im Zuge der Realisierung dieses Albums mit Boris Benko und Primož Hladnik von der Band Silence aus Ljubljana zusammen. Es folgte eine sehr umfangreiche Tournee.
Ende 2007 wurde die Dokumentation „Divided States Of America“, welche im Rahmen der gleichnamigen US-Tour 2004 gedreht wurde, auf DVD veröffentlicht. Ebenfalls enthalten ist der Mitschnitt eines Konzerts der WAT-Tour in Paris 2004.
2008 erscheint das Album „Laibachkunstderfuge“ als Internetveröffentlichung, welches auch bei einigen Konzerten präsentiert wird.
[Bearbeiten] Musikstil
Der Musikstil von Laibach umspannt einen weiten Bogen von Genres und ist im Ergebnis eine in dieser Form einzigartige Klangcollage. Vorherrschendes Stilmittel ist die Adaption: Die Gruppe zitiert aus dem Fundus der Klassik, des Rock, des Heavy Metal, der Popmusik bis hin zum Techno und des Elektro-Industrial und verschmilzt diese Stile zu einer neuen Einheit. In dieser eigenwilligen und teils kontroversen Zusammensetzung von Stilistiken spiegelt sich die Bandphilosophie wider. Hier wird das Prinzip der Überidentifikation mit totalitärer Ideologie deutlich: Laibach vereinnahmen alles.
Als gewaltig und bombastisch sind die Drumsounds zu charakterisieren. Oft liegt den Titeln eine erbarmungslose Marschrhythmik zu Grunde, womit die Botschaft des Songs dem Zuhörer regelrecht eingehämmert wird. Von Anfang an setzten Laibach dazu Sampling ein. Bereits in den 1980er Jahren kamen Orchesteraufnahmen zum Einsatz die mit verschiedensten Samples kombiniert wurden. In einem Laibach-Titel stehen Vocoderstimmen, Metalgitarrenriffs und Elektroklänge à la Kraftwerk gleichberechtigt nebeneinander und bilden ein neues, künstlerisch hochinteressantes Ganzes. Bei den zahlreichen Live-Auftritten kommen auch traditionelle akustische Musikinstrumente, wie Schlagzeug, E-Gitarre und Bassgitarre zum Einsatz. Bei der Tour zum Album „Volk“ gibt es einen sparsam vor allem mit Synthesizern instrumentierten Konzertteil, mit leisen nachdenklich stimmenden Tönen und weiblichen Gesang, in dem die Nationalhymnen zu Gehör gebracht werden. In einem zweiten Teil wird das Publikum dann gewohnt druckvoll mit Laibachmusik des Albums „WAT“ aufgerüttelt.
Die Stimme des Sängers Milan klingt tief, eindringlich und beschwörend düster. Der Zuhörer fühlt sich dabei an einen Prediger bzw. eine Stimme in einem sakralen oder militärischen slawischen Männerchor erinnert. Getragene Chorarrangements sind gleichfalls ein prägendes Element des Laibach-Sounds. Dieser Gesangsstil sollte später einen gewaltigen Einfluss auf die deutsche Gruppe Rammstein ausüben, deren Sänger Till Lindemann sich gerne des affektiert maskulin-heroisch-germanischen Habitus Milans bediente. Konsequent coverten Laibach später das Rammstein-Stück Ohne dich.
In den Songtexten werden philosophische, religiöse, gesellschafts- und geopolitsche Themen behandelt. Es geht um Weltgeschichte und militärische Auseinandersetzungen, wobei die Gedanken auf teils unkonventionelle Sichtweisen gelenkt werden. Auch und vor allem darin manifestiert sich die Einzigartigkeit und Faszination der Gruppe Laibach.
[Bearbeiten] Kontroverse um faschistische Ästhetik
Laibach wird gelegentlich vorgeworfen, nationalsozialistisches Gedankengut zu vertreten. Tatsächlich arbeiten sie ganz offensichtlich mit Versatzstücken, die sie totalitären Systemen entlehnen. Sie bedienen sich beim Faschismus ebenso wie beim Kommunismus und bei christlicher Ikonographie. "Jede Kunst ist politischer Manipulation unterworfen, außer jener, die die Sprache eben dieser Manipulation spricht", erklären die Musiker.[1] Statt mit Ironie arbeiten Laibach mit dem Stilmittel der Überidentifizierung. Bei ihren Konzerten, die in Form multimedialer Performances daherkommen, tragen sie zum Teil Uniformen. Der Sänger erscheint als Erlöserfigur, Fanfaren erklingen, Videos bannen die Zuschauer. Vergleiche mit Wagners Konzept vom Gesamtkunstwerk sind gerechtfertigt. Milan Fras, Sänger der Gruppe, soll auf die Faschismusvorwürfe geantwortet haben:
„Wir sind Faschisten, genau wie Hitler ein Maler war.“
Laibach verwenden in ihren Veröffentlichungen unter anderem Bilder von John Heartfield und betrachten ihre Konzerte als politische Kundgebungen. Bei Interviews antworten sie mit Manifesten und stellen ein übertriebenes Verlangen nach Autorität zur Schau.
Richard Wolfson schrieb über sie:
„Laibachs Methode ist extrem simpel, effizient und schrecklich anfällig für Fehlinterpretationen. Als erstes absorbieren sie die Angewohnheiten der Gegner, adaptieren all die verführerischen Verlockungen und Symbole der Staatsmacht und dann übersteigern sie alles bis in die Parodie. ... Als nächstes wenden sie ihre Aufmerksamkeit den kontroversen Themen zu — der Angst des Westens vor Einwanderern aus dem Osten, die Machtspiele innerhalb der EU, die Analogien zwischen Demokratie und Totalitarismus.“
Laibach sehen sich selbst nicht als Band, sondern als Kollektiv. Daher tauchen bei sämtlichen Veröffentlichungen die Namen Eber, Saliger, Dachauer und Keller auf. Diese Namen signalisieren nichts anderes als den „inneren Kern“ von Laibach, auch bei Line-Up-Wechseln bleiben diese Namen gleich.
[Bearbeiten] Coverversionen
Laibach sind bekannt für ihre Coverversionen, die oftmals die originale Aussage des Text auf subversive Art verändert. So coverten Laibach auf dem Album „Opus Dei“ den Klassiker der Band Opus „Live is Life“ und veränderten den normalerweise fröhlichen Song zu einem düsteren, sinistren Militärmarsch. Laibachs Titel lautet in der deutschen Version „Leben heisst leben“ und in der englischen „Opus Dei“.
Ein weiteres bekanntes Stück ist die auf dem gleichen Album unter dem Titel „Geburt einer Nation“ erschienene Cover-Version von Queens „One Vision“. Wie auch bei „Live is Life“ exponieren die Laibach-Interpretationen die „kryptofaschistischen“ Züge der Popmusik durch Überhöhung, insbesondere bei dem Stück von Queen führte vor allem der (auf deutsch gesungene) Text zu Faschismusvorwürfen:
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Laibachs Text (Ausschnitt):
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Ursprünglicher Text von Queen (Ausschnitt):
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2003 erschien im Album WAT das Stück „Tanz mit Laibach“, das ursprünglich als eine weitere Coverversion von DAF vorgesehen war. Aufgrund von Schwierigkeiten mit den Rechteinhabern wurde das Stück daraufhin mit einem von Laibach verfassten Text und unter dem o. g. Titel veröffentlicht.
[Bearbeiten] Bildliche Kunst
Obwohl Laibach in erster Linie eine Musikgruppe sind, haben sie dennoch, gerade in der Zeit vor NSK, auch in anderen Bereichen gearbeitet. Eine der wichtigsten Arbeiten ist das MB 84 Memorandum (1984), ein Bild eines schwarzen Kreuzes, das in der Zeit, in der der Name Laibach von der jugoslawischen Regierung verboten wurde, als Werbemittel diente.
[Bearbeiten] Diskografie
Singles:
- Boji / Sila / Brat Moj 12inch (L.A.Y.L.A.H. Antirecords, 1984, LAY02)
Alben:
- Laibach (SKUC/Ropot, 1985/CD 1995)
- Rekapitulacija 1980-1984 (Walter Ulbricht Schallfolien, 1985/CD 1987)
- Neu Konservatiw (Cold Spring Records, 1985)
- Nova Akropola (Cherry Red, 1985/CD 1987)
- The Occupied Europe Tour (Side Effects Rec., 1986/CD 1990)
- Opus Dei (Mute Records, 1987)
- Slovenska Akropola (Ropot, 1987/CD 1995)
- Krst Pod Triglavom-Baptism (Walter Ulbricht Schallfolien, 1987/CD Sub Rosa, 1988)
- Let it Be (Mute Records, 1988)
- Macbeth (Mute Records, 1990)
- Sympathy for the Devil (Mute Records, 1990)
- Kapital (Mute Records, 1992)
- Ljubljana-Zagreb-Beograd (The Grey Area/Mute Records, 1993)
- NATO (Mute Records, 1994)
- Occupied Europe Nato Tour 1994-95 (CD und VHS) (Mute Records, 1996)
- Jesus Christ Superstars (The Grey Area/Mute Records, 1996)
- MB December 1984 (Mute Records, 1997)
- Laibach 1999 Reissue (Nika - NSK Recordings, 1999)
- Nova Akropola Reissue (Nika - NSK Recordings, 2002)
- Rekapitulacija Reissue (Nika - NSK Recordings, 2002)
- The John Peel Sessions (Strange Fruit, 2002)
- Neu Konservatiw Reissue (Cold Spring Records, 2002)
- WAT (Mute Records, 2003)
- Anthems (Mute Records, 2004)
- Volk (Mute Records, 2006)
- Volk Tour, London CC Club 16. April 2007 (Live Here Now, 2007)
- Laibachkunstderfuge (Mp3 Mute Records/CD Dallas, 2008)
Offizielle Livetapes:
- LAIBACH/LAST FEW DAYS (MC, 1983)
- DOCUMENTS OF OPRESSION (MC, 1984)
- VSTAJENJE V BERLIN (MC, 1984)
- LIFE IN HELL (MC, 1985)
- EIN SCHAUSPIELER (MC, 1985)
- DIVERGENCES/DIVISIONS (MC, 1986)
DVDs:
- The Videos - Wat EPK (Mute Records, 2004)
- A Film From Slovenia - Occupied Europe Nato-Tour 1994-95 (Mute Records, 2004)
- Divided States Of America - Laibach Live in Paris 2005 (Mute Records, 2006)
[Bearbeiten] Quellen
[Bearbeiten] Literatur
- Inke Arns: Neue Slowenische Kunst – NSK. Laibach, Irwin, Gledališče sester Scipion Nasice, Kozmokinetično gledališče Rdeči pilot, Kozmokinetični kabinet Noordung, Novi kolektivizem. Eine Analyse ihrer künstlerischen Strategien im Kontext der 1980er Jahre in Jugoslawien. Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 2002, ISBN 961-90851-1-6 (Textteil: PDF; 2,93 MB)
- Marjan Golobic (Übers.): Neue Slowenische Kunst. Amok Books, Los Angeles 1992, ISBN 1-878923-05-6 (englisch)
- Peter Mlakar: Reden an die deutsche Nation. Turia und Kant, Wien 1993, ISBN 3-85132-040-9 (mit den Ansprachen der Laibach-Konzerte)
- Alexei Monroe: Pluralni Monolit. Laibach in NSK. Maska, Ljubljana 2003, ISBN 961-91078-3-7 (slowenisch)
- Alexei Monroe: Interrogation Machine. Laibach and NSK. The MIT Press, 2005, ISBN 0-262-63315-9 (englisch)
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizieller Webauftritt der Band
- The inofficial Laibach site
- Homepage des NSK-Staates
- „Warriors of weirdness“ Artikel aus The Daily Telegraph
- Laibach bei Discogs (englisch)
- Laibach (Band) bei MusicBrainz (englisch)

