Langwieden

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Langwieden
Langwieden
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Langwieden hervorgehoben
49.37447037.5006787403Koordinaten: 49° 22′ N, 7° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kaiserslautern
Verbandsgemeinde: Bruchmühlbach-Miesau
Höhe: 403 m ü. NHN
Fläche: 7,03 km²
Einwohner: 272 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 66894,
66849 (Artamhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 06372
Kfz-Kennzeichen: KL
Gemeindeschlüssel: 07 3 35 202
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Rathaus 2
66892 Bruchmühlbach-Miesau
Ortsbürgermeister: Max Marowsky
Lage der Ortsgemeinde Langwieden im Landkreis Kaiserslautern
Karte

Langwieden ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau an.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Rand der Sickinger Höhe zwischen den Naturparks Pfälzerwald und Saar-Hunsrück. Zu Langwieden gehören auch die Wohnplätze Artamhof und Steigwiesen.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu den reichsritterschaftliche Besitzungen der Grafen von Sickingen. Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen (1794) gehörte der Ort von 1798 bis 1814 zum Kanton Homburg im Departement Donnersberg und wurde von der Mairie Lambsborn verwaltet. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zunächst zu Österreich, 1816 wurde es an das Königreich Bayern abgetreten. Unter der bayerischen Verwaltung kam der Kanton Homburg und damit auch die Gemeinde Langwieden 1818 zum Landkommissariat Homburg im Rheinkreis, aus dem 1862 das Bezirksamt Homburg entstand.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Langwieden besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[3]

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Von Schwarz und Silber gespalten, rechts fünf silberne Bollen 2:1:2, links ein rotgefasster und -bedeckter silberner Kirchturm mit goldenem Turmhahn“.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Kirche Langwieden, sie wurde 1496 in dem amtlichen Schematismus der Diözese Worms erstmals erwähnt.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Langwieden

Verkehr[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Langwieden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 94 (PDF; 2,3 MB)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen