Männedorf

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Männedorf
Wappen von Männedorf
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Meilenw
BFS-Nr.: 0155i1f3f4
Postleitzahl: 8708
Koordinaten: 694844 / 23460547.2555498.691668419Koordinaten: 47° 15′ 20″ N, 8° 41′ 30″ O; CH1903: 694844 / 234605
Höhe: 419 m ü. M.
Fläche: 4.78 km²
Einwohner: i10'492 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 2195 Einw. pro km²
Website: www.maennedorf.ch
Männedorf

Männedorf

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Männedorf (Mänidorf im lokalen Dialekt Zürichdeutsch, heute fast nicht mehr gebräuchlich) ist eine politische Gemeinde in der Schweiz. Sie liegt am rechten Zürichseeufer im Bezirk Meilen im Kanton Zürich.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

In Gold ein steigender schwarzer Fischotter, einen blauen Fisch verschlingend

Das Männedorfer Gemeindewappen stammt ursprünglich von Eberhard von Ottikon, der im 15. Jahrhundert als Obervogt von Männedorf amtete. Im Lauf der Geschichte zeigte das Wappen anstelle des Fischotters auch einen Biber, ein Eichhörnchen und einen Löwen. 1930 wurde das Original aus dem 15. Jahrhundert als offizielles Wappen bestimmt.

Geschichte[Bearbeiten]

Wie die übrigen Seegemeinden war Männedorf bereits in der Steinzeit besiedelt, was Funde am Seeufer belegen. Ein Eisenzeitliches Grab wurde auf dem Ausläufer des Pfannenstils gefunden. Aus der Römerzeit sind nur einige wenige Münzfunde belegt. Das Gebiet von Männedorf wurde damals von der Römerstrasse nach Zürich und Rapperswil gekreuzt

Mittelalter[Bearbeiten]

Männedorfer Wappen (Zürcher Chronik 1485–86) von Gerold Edlibach

Die Besiedlung durch die Alemannen erfolgte wohl im 7. oder 8. Jahrhundert. Die Ortsnamen lassen Rückschlüsse auf die Gründungszeit zu. Dörfer, deren Namen auf -ingen enden, werden dem Übergang vom 6. zum 7. Jahrhundert zugeordnet. Orte mit der Endung -ikon verweisen auf den Übergang vom 7. zum 8. Jahrhundert. Endungen mit -wil verwendeten die Alemannen im 8. bis 9. Jahrhundert. Männedorf gehört offensichtlich keiner dieser Gruppen an. Der Name des Dorfes wird mit dem Alemannischen Adligen Manno in Verbindung gebracht. Die Bewohner des Gebietes nannten das Dorf dann „Dorf des Manno“, der Einfachheit halber danach Mannodorf und schlussendlich „Mänidorf“, wie es auch heute noch von den alteingesessenen Männedörflern genannt wird. Die Änderung des Namens Manno auf Mäni lässt auf das Lateinische schliessen, das im Genitiv ebenfalls die Endung -i gebraucht. Das verdoppelte n im Ortsnamen wurde erst mit dem dritten Poststempel 1855 eingeführt.[2][3]

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 933 auf einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen betreffend der Ruppertsmatt, welche heute auf dem Ortsplan nicht mehr ausgewiesen wird, respektive nach der angrenzenden auf Üetiker Gebiet liegenden Oberstmatt benannt wird. Geschrieben ist das Dokument auf der damaligen Amtssprache Latein. Ein gewisser Ruodpert soll es mit Hilfe seines Vogtes Notker verfasst haben. Geschrieben wurde der Text von Chunibert, der sich ein Subdiakon nennt. Unterschrieben ist die Urkunde von 35 Personen. Am Ende des Dokuments nennt der Verfasser die Jahreszahl sowie „..., 6. Induktion, im 13.Jahr der Herrschaft des Kaiser Heinrich unter dem Grafen Bernhard in den Tagen des Iden des Augusts.“

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Das ursprünglich von Fischern, Bauern und Winzern bewohnte Dorf gehörte dem Kloster Pfäfers. Aus finanziellen Gründen wurde es später an die Gotteshausleute von Einsiedeln verkauft. Ab 1405 bis 1798 war es eine Zürcher Untervogtei, wovon das Untervogthaus im Dorfkern zeugt. Der Untervogt wurde aus der Bevölkerung gewählt und war das höchste Amt, welches ein Landbewohner erreichen konnte. Die Zehntenpflicht gegenüber Einsiedeln blieb jedoch bestehen und der Zehnten musste auf Kosten des Meiers per Schiff ans Statthalteramt in Pfäffikon geliefert werden. Nur wenn es zwei Fuhren gab, übernahm das Kloster die Kosten für die zweite Fahrt. Einsiedeln war auch für die Besoldung des (reformierten) Pfarrers zuständig, was immer wieder zu Unstimmigkeiten führte, da der Einsiedler Abt bei der Festlegung des Lohns von einem zölibatären Priester ausging, während die reformierten Pfarrer Frau und Kinder zu ernähren hatten.

Neuzeit[Bearbeiten]

Das internationale Knabeninternat «zum Felsenhof» unter Leitung von Friedrich Staub sorgte im 19. Jahrhundert gemäss dem Chronisten nicht nur für einen guten Ruf, sondern auch für ziemliches Aufsehen im Dorf, zählten zu seinen Zöglingen auch Russen, Brasilianer und «Neger».[4]

Hafen von Männedorf

Nach dem Bau der Eisenbahn Zürich-Meilen-Rapperswil im Jahre 1894 begann ein wirtschaftlicher Aufschwung. Manche Handwerks- und Industriebetriebe etablierten sich. Zu erwähnen sind etwa Orgelbau, Feinmechanik, Alarmtechnik. In der ehemaligen Büromöbelfabrik sind heute die Gemeindewerke untergebracht. Auch die Gerberei Staub, Unterlieferant der Transmissionsriemen für Sulzer, und Seidenweberei Brunner bestehen heute nicht mehr. Brunner hatte seinerzeit (nach der Kreispostdirektion und dem Regierungsrat) das dritte Telefon im Kanton. Dem bäuerlichen Leben entsprechend gab es auch eine Mühle in der Tiefenau, eine Schmiede und einige kleine Ziegeleien, wovon eine auf dem heutigen Areal des Strandbades stand, für den örtlichen Bedarf. Unter Kuriosika muss die Seidenraupenzucht im Widenbad erwähnt werden, der jedoch kein kommerzieller Erfolg beschieden war.

Geographie[Bearbeiten]

Männedorf auf einem Stich von Heinrich Brupbacher
  • Fläche: 478 ha, davon 34 % Landwirtschaft, 34 % Siedlungen, 25 % Wald, 6 % Gewässer.

Die Gemeinde erstreckt sich am südlichen Abhang des Pfannenstiels vom rechten Zürichseeufer bis zum Stäfner Türli. Das Seeufer liegt auf 406 Metern über Meer, der Stollen auf 661 Metern. Die Gemeinde liegt auf Terrassen, die parallel zum Pfannenstilrücken verlaufen. Das ursprünglich kleine landwirtschaftlich geprägte Dorf am Seeufer hat sich seit dem Bau der Eisenbahn stark gewandelt und den Berg hinauf ausgedehnt. Dank der Planung einer Autobahn, für welche das Strassenamt Grundstücke kaufte, ist der obere Teil von Männedorf heute ein Naherholungsgebiet. Männedorf ist Bestandteil der städtischen Agglomeration der Stadt Zürich und zürichwärts mit dieser einigermassen verwachsen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1799 2 166
1850 2 382
1900 2 902
1950 4 396
2000 8 348
2009 10 000[5]
2011 10 434[6]
  • Bevölkerungsdichte: 2197.3 Einw./km2
  • Anzahl Privathaushalte: 3715 (Stand: 2000)
  • Ausländeranteil: 18,8 %.[7]

Kirchen[Bearbeiten]

Reformierte Kirche von Männedorf

Am 31. Dezember 2011 gehörten 40,4% der Bevölkerung zur evangelisch-reformierten Kirche und 26,1% zur römisch-katholischen Kirche.[8]

Zur lokalen Sektion der Evangelischen Allianz gehören die Evangelisch-reformierte Kirche, die Evangelisch-methodistische Kirche, das Bibelheim Männedorf (Gründerin Dorothea Trudel) und die Christliche Gemeinde Männedorf.[9]

Politik[Bearbeiten]

Die Einführung des Proporzwahlrechts auf Kantonsebene führte ab 1917 zur Gründung von Lokalparteien. Sofort formierten sich die Freisinnigen und die Sozialdemokraten, zwei Jahre später die Evangelische Volkspartei. Ab 1920 gab es für sechs Jahre eine Gewerbepartei. Die Christlichsoziale Partei wurde 1928 gegründet. Während des Krieges entstand 1942 eine Ortsgruppe der Demokratischen Partei, die jedoch bald wieder verschwand. Erst 1951 organisierte sich die Bauernpartei.

Gemeindepräsident ist André Thouvenin (FDP Stand April 2010).

Frühere Gemeindepräsidenten:

  • Heidi Kempin (FDP, 2002-2010)
  • Oskar Rutishauser (FDP, 1996-2002)
  • Peter Würsten (FDP, 1988-1996)
  • Fritz Friedli (1960er/1970er)
  • Friedrich Staub (1948-1950)
  • Heinrich Schulthess, Müller (1798-?)

Wirtschaft[Bearbeiten]

Swarovskihaus

In Männedorf liegen das Spital Männedorf, ein Hallenbad, mehrere Altersheime, ein Kino, mehrere Hotels und das kantonale Kinderheim Brüschhalde (ehemaliges Waisenhaus). Neben einigen Industriebetrieben und einem aktiven Gewerbe bieten auch die letzten Landwirtschaftsbetriebe Auskommen. In Männedorf befindet sich der Schweizer Sitz des Tiroler Unternehmens D. Swarovski.

Fremdenverkehr[Bearbeiten]

Im Bereich Fremdenverkehr ist die Zellersche Anstalt von Gesundbeterin Trudel, heute Bibel- und Erholungsheim, zu nennen. An Stelle des Schlammbades im Widenbad und einer Badeanstalt im Laubsägelistil bei der Pfrunderhaab betreibt die Gemeinde heute das Hallenbad in der Halden und das Strandbad am See im Ausserfeld, das ursprünglich ein privater Betrieb war.

Oberhalb Männedorfs liegt die älteste Schweizer Evangelische Akademie "boldern!". Seit 1947 finden hier Tagungen zu christlichen und sozialen Themen statt.[10]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof von Männedorf

Männedorf verfügt über ein gut ausgebautes Strassennetz. Die Seestrasse, die Bergstrasse und die Tram-, Aufdorf- bzw. Allenbergstrasse sind als Staatsstrassen Hauptträger des motorisierten Verkehrs. Der öffentliche Verkehr wird von der Zürichsee-Schiffahrtsgesellschaft (ZSG), Fährverbindung nach Wädenswil, von den Verkehrsbetrieben Zürcher Oberland (VZO), Autobusverbindung nach Uster und Wetzikon als Nachfolgebetrieb der Wetzikon-Meilen-Bahn (mit Station im Auf Dorf), und den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) getragen. Die rechtsufrige Zürichseebahn (Zürich–Meilen–Rapperswil) gilt als Vorläuferin der S-Bahn Zürich, die Männedorf heute mit der S 7 Winterthur HBKlotenZürich HBMeilenRapperswil anbindet. In den 1960er-Jahren erhielt sie eigens vom Kanton Zürich finanzierte RABDe 12/12-Triebzüge ("Mirage") und den sogenannten starren Fahrplan (heute Taktfahrplan). Auf der Linie wurden als Vorläufer der S-Bahn ab 1968 der Halbstundentakt[11] und die Selbstkontrolle getestet und rund 25 Jahre später auf den gesamtschweizerischen Regionalverkehr ausgedehnt. Als Kuriosität verkehrte von 1948 bis 1950 auf Initiative und Rechnung des Verkehrsvereins eine als Ortsbahn oder Tram bezeichnete Busverbindung von der Bahnstation zum Strandbad mit einem Jeep-Sattelschlepper.

Sonnenuntergang von der Schiffstation in Männedorf aus gesehen.

Der Flughafen kann von Männedorf aus in rund 30 Minuten per Bahn oder Auto erreicht werden. Ein Teil der Bevölkerung ist seit Oktober 2003 jeweils von 06.00 bis 07.00 Uhr vom Fluglärm durch die so genannten Südanflüge betroffen.

Kultur[Bearbeiten]

Das kulturelle Leben der Gemeinde entspringt mehrheitlich privater Initiative. Neben den alten Zürcher Bräuchen wie Schulsilvester, Räbenlichter-Umzügen und Schübligziischtig (belegt bis in die 1980er-Jahre) wurde die Fasnacht von verschiedenen Vereinen am Überleben gehalten, so etwa vom Fussballclub, später vom Familienclub und der katholischen Kirche.

Die Lesegesellschaft erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert, in welchem sie auch für die Einführung der Wasserversorgung den Anstoss gab. Als würdiger Nachfolger organisiert der Kulturkreis regelmässig Konzerte und Lesungen.

Am 20.März 2009 wurde die Kulturschüür, eine Kunstgalerie, die in einer ehemaligen Scheune untergebracht ist, eröffnet. Sie kann für private Anlässe gemietet werden. Oftmals kann man jedoch Ausstellung lokaler Künstler besuchen.

In der ehemaligen Turnhalle des Schulhauses Blatten, der Aula, finden Konzerte statt.

Die Gemeinde organisiert jährlich einen Projektwettbewerb für die Gestaltung des Aufdorf-Kreisverkehrs. Dabei entfernt man im Dezember die jeweilige Gestaltung und ersetzt diese durch einen hohen Tannenbaum, der für Weihnachten dann geschmückt wird.

Handwerk[Bearbeiten]

Bekannt ist das in Männedorf ansässige Orgelbauunternehmen Kuhn. Die Firma von Johann Nepomuk Kuhn lieferte 1884 eine neue Orgel an die Kirche in Amden. 1904 baute Theodor Kuhn die Orgel der Basler Thomaskirche. Auch die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Moskau besitzt eine Orgel der Firma Kuhn AG.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Spital Männedorf, Ansicht vom Zürichsee

Das Kreisspital Männedorf wurde 1883, damals noch unter dem Namen Kreisasyl gegründet. Der Betrieb mit ursprünglich neun Betten entwickelte sich im Laufe der Jahre (1920 100 Betten, 1955 200 Betten, 2012 160 Betten) zum modernen Schwerpunktspital des Bezirks.[12] Im Jahre 2012 wurde das Kreisspital von einem Zweckverband in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, wobei die bisherigen Trägergemeinden (ohne Oetwil) die neuen Aktionäre sind und ein Aktionärsbindungsvertrag einen Verkauf an Private de facto verhindert.[13]

Die Villa Alma mit Bootshaus und Park, ursprünglich für die Fabrikanten der Gerberei, heute privates Altersheim und öffentliche Grünanlage.

Männedorf weist eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Alters- und Pflegeheimen auf. Dazu gehören das kommunale Alters- und Pflegeheim Allmendhof auf der Allmend, das sich aus dem 1819 gegründeten Armenhaus entwickelt hat. Das kleine Altersheim Seerose im alten Löwen im Dorf wird von einem Verein geführt, nachdem die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde den Betrieb einstellen wollte. Das Altersheim Emmaus ist ein Betrieb des Bibelheims in der Schwerzi, das dort auch Alterswohnungen betreibt. Während das Alters- und Pflegeheim Sunnmatt von einer privaten Stiftung getragen wird, ist der Betrieb in der Villa Alma eine private Initiative. Neben diesen Heimen gibt es zwei Siedlungen der Stiftung für Alterswohnungen, eine in der Halden, die andere auf der Allmend.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Carl Bindeschedler: Geschichte der Gemeinde Männedorf. Stäfa, 1927.
  • Hans-Rudolf Galliker: Wie mit Napoleon die Zukunft begann Th. Gut Verlag, Stäfa 2005, ISBN 978-3-85717-171-0
  • Hans-Rudolf Galliker: Reben, Leder und Hightech Th. Gut Verlag, Stäfa 2006, ISBN 978-3-85717-178-9
  • Hans-Rudolf Galliker: Von den Freuden und Wehen des Zusammenlebens Th. Gut Verlag, Stäfa 2007, ISBN 978-3-85717-187-1
  • Hans-Rudolf Galliker: Manno, Abt und Untervogt Th. Gut Verlag, Stäfa 2008, ISBN 978-3-85717-192-5
  • Hans-Rudolf Galliker: Historische Momentaufnahmen Th. Gut Verlag, Stäfa 2009, ISBN 978-3-85717-205-2
  • Ernst Ötiker: Aus der Geschichte von Männedorf. In: Der Stammbaum. Gewerbebank, Männedorf 1978.
  • Etienne Ruedin: Mänidorf, es Läsibuech. Eigenverlag, 1990.
  • Peter Ziegler: Männedorf. Gemeindeverwaltung, Männedorf 1975, DNB 208368337.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Männedorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Davor verwendete man wie auch an anderen Orten häufig ein überstrichenes n, was eine Betonung bedeutete. Die Postablage von 1826 und das 1839 eröffnete Postbüro schrieben sich noch «Mänedorf».
  3. Karl Gebert, Hansjörg Vogt: Poststellenchronik Schweiz. Vaglio, 2011, S. 105.
  4. Bindschedler (1927)
  5. Am 1. April, gemäss NZZ, 4. April 2009.
  6. http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/aktuell/mitteilungen/2012/bev_2011.html (abgerufen am 27. Februar 2012).
  7. Statistisches Amt des Kantons Zürich - Datenbank (Gemeindeporträts). abgerufen am 16. Januar 2014
  8. http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/aktuell/mitteilungen/2012/bev_2011.html (abgerufen am 27. Februar 2012).
  9. http://www.each.ch/ea-m%C3%A4nnedorf.html (abgerufen am 27. Februar 2012).
  10. http://www.boldern.ch/
  11. http://home.datacomm.ch/michael.hafner/download/bahn/bahntext.htm Einführung Taktfahrplan (ganz unten)
  12. Zürichsee-zeitung, 6. Juli 2012
  13. mündliche Angaben Gesundheitsvorsteherin Gemeinderat Männedorf
  14. http://mikiwiki.org/wiki/Text_%22M%C3%A4nnedorf%22_(Franz_Hohler)