Rappin
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern | |
| Landkreis: | Vorpommern-Rügen | |
| Amt: | Bergen auf Rügen | |
| Höhe: | 1 m ü. NN | |
| Fläche: | 29,07 km² | |
| Einwohner: |
340 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 12 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 18528 | |
| Vorwahl: | 03838 | |
| Kfz-Kennzeichen: | VR, GMN, NVP, RDG, RÜG | |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 73 074 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Markt 5–6 18528 Bergen auf Rügen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andre Wittkamp | |
| Lage der Gemeinde Rappin im Landkreis Vorpommern-Rügen | ||
Rappin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Rügen auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gemeinde wird vom Amt Bergen auf Rügen mit Sitz in der gleichnamigen Stadt verwaltet.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie und Verkehr [Bearbeiten]
Rappin liegt etwa 15 Kilometer nordwestlich von Bergen auf Rügen. Die Gemeinde befindet sich südlich des Großen Jasmunder Boddens und des Tetztitzer Sees, einer Ausbuchtung des Boddens. Im Gemeindegebiet befinden sich die Banzelvitzer Berge, der westliche Rand eines quer durch die Mitte von Rügen verlaufenden Endmoränenzuges. Der Tetztitzer See und die Banzelvitzer Berge bilden zusammen das Naturschutzgebiet Tetzitzer See mit Halbinsel Liddow und Banzelvitzer Berge. Die B 96 verläuft östlich der Gemeinde.
Ortsteile [Bearbeiten]
- Rappin
- Bubkevitz
- Groß Banzelvitz
- Helle
- Kartzitz
- Lüßmitz
- Moisselbritz
- Neu Kartzitz
- Tetzitz
- Zirmoisel
Geschichte [Bearbeiten]
Rappin wurde 1305 als „Repin“ erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1319 beglich der Fürst Witzlaw III. seine Schulden bei Johann von Kiel mit den Einkünften der "taberna in villa Reppyn".
Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Rappin ein Teil von Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam Rappin als Teil von Neuvorpommern zur preußischen Provinz Pommern.
Seit 1818 gehörte Rappin zum Kreis bzw. Landkreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Bergen zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der seit 1990 wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf.
Politik [Bearbeiten]
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: „In Silber eine erniedrigte, eingebogene blaue Spitze, belegt mit einem silbernen Seeblatt; vor eine rote Rübe mit grünem Kraut und hinten ein mit der Spitze nach links eingebogenes rotes Gemshorn.“
Flagge [Bearbeiten]
Die Flagge der Gemeinde Rappin ist gleichmäßig längsgestreift von Rot - Weiß - Blau. In der Mitte des Flaggentuchs liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
→ Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Rappin
- Parkanlage und Gutshaus Kartzitz
- Backsteinkirche St. Andreas (um 1300 erbaut, 1996 restauriert)
- Göpelhaus in Tetzitz
- Boddenküste
Literatur [Bearbeiten]
Johannes Hinz: Pommern-Wegweister durch ein unvergessenes Land, Bechtermünz Verlag, ISBN 3-86047-181-3, S. 287
Quellen [Bearbeiten]
- ↑ Mecklenburg-Vorpommern Statistisches Amt – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden am 31.12.2011 (XLS) (Hilfe dazu)
Weblinks [Bearbeiten]
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