Runkel

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Runkel (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Runkel
Runkel
Deutschlandkarte, Position der Stadt Runkel hervorgehoben
50.4052777777788.155180Koordinaten: 50° 24′ N, 8° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Höhe: 180 m ü. NHN
Fläche: 43,72 km²
Einwohner: 9577 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 219 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65594
Vorwahlen: 06482,
06431 (Dehrn),
06471 (Wirbelau)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: LM, WEL
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 013
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Burgstraße 4
65594 Runkel
Webpräsenz: www.runkel-lahn.de
Bürgermeister: Friedhelm Bender (SPD)
Lage der Stadt Runkel im Landkreis Limburg-Weilburg
Rheinland-Pfalz Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Lahn-Dill-Kreis Bad Camberg Beselich Brechen (Hessen) Dornburg (Hessen) Elbtal (Hessen) Elz (Westerwald) Hadamar Hünfelden Limburg an der Lahn Limburg an der Lahn Löhnberg Mengerskirchen Merenberg Runkel Selters (Taunus) Villmar Waldbrunn (Westerwald) Weilburg Weilmünster WeinbachKarte
Über dieses Bild

Runkel ist eine Stadt im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen, Deutschland.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Luftaufnahme 2007, aus Richtung Süden

Runkel liegt im Lahntal auf beiden Seiten des Flusses zwischen Westerwald und Taunus, im Osten des Limburger Beckens, rund acht Kilometer östlich von der Kreisstadt Limburg. Der größte Teil des bebauten Stadtgebiets sowie die Altstadt liegen linkslahnisch innerhalb einer nach Norden ausgestülpten Flussbiegung. Die rechtslahnisch, nördlichen Stadtteile sind seit dem 19. Jahrhundert entstanden. Im Nordosten ist die Wohnbebauung mit der des Nachbarstadtteils Schadeck verschmolzen. Weiter westlich werden die beiden Orte von einem Steilhang getrennt. Im Westen schließt sich das Industriegebiet Kerkerbach an, das wiederum unmittelbar an ein Neubaugebiet des Stadtteils Steeden übergeht. Im 20. Jahrhundert ist die Stadt insbesondere nach Nordosten und Osten gewachsen.

Runkel - Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655

Die Gemarkung der Kernstadt besteht aus zwei nicht miteinander verbundenen Teilen. Der größere, in dem das bebaute Stadtgebiet liegt, bildet einen breiten Ausläufer nach Osten und ragt mit einem dünnen Steg beidseitig der Lahn nach Westen. Im Westen grenzt die Gemarkung an Ennerich, im Nordwesten an Steeden, im Norden und Nordosten an Schadeck, allesamt Stadtteile. Im Südosten und Süden schließt sich die Kerngemeinde von Villmar an, im Südwesten der Limburger Stadtteil Lindenholzhausen. Der zweite Teil der Gemarkung umfasst ein großes, geschlossenes Waldgebiet, streckt sich in Südwest-Nordost-Richtung und befindet sich einige Kilometer nordöstlich der Stadt. Er grenzt im Uhrzeigersinn von Westen an Eschenau, Hofen, Schadeck und Arfurt, im Südosten an den Villmarer Ortsteil Seelbach, im Nordosten an den Runkeler Stadtteil Wirbelau und im Norden an den Beselicher Ortsteil Schupbach.

Bannmühle an der Lahnbrücke

Die Stadt selbst liegt unmittelbar am Lahnufer sowie an den steilen Hängen nördlich und südlich des Flusses. Der größte Teil der Gemarkung erstreckt sich über die Ebene südlich der Lahn zwischen 160 und 180 Metern Höhe. Der tiefste Punkt am Lahnufer liegt bei rund 110 Metern Höhe. Der höchste Punkt des abgetrennten Gemarkungsteils im Nordosten liegt bei rund 255 Metern. Die Fläche des südlichen Gemarkungsteiles besteht hauptsächlich aus landwirtschaftlich genutzter Fläche, dazu die bewaldeten Auen der Lahn und einiger Seitenbächen. Dazu kommt der mit Büschen bewachsene Steilhang zwischen Runkel und Schadeck. Der abgetrennte Gemarkungsteil im Nordosten ist fast vollständig von Mischwald bewachsen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Runkel grenzt im Norden an die Gemeinde Beselich und die Stadt Weilburg, im Osten an die Gemeinden Weinbach und Villmar, sowie im Süden und Westen an die Stadt Limburg.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt besteht aus neun Stadtteilen.

Stadtteil Ew.
1910
Ew.
1961
Ew.
1970
Ew.
2005
Ew.
2008
Tag der
Eingemeindung
Arfurt 650 911 858 939 915 31. Dezember 1970
Dehrn 1061 1871 1928 2295 2307 01. Juli 1974
Ennerich 317 445 538 865 852 01. Dezember 1970
Eschenau 214 285 265 320 313 31. Dezember 1970
Hofen 292 373 392 435 440 31. Dezember 1970
Runkel 1109 1687 1782 1655 1671
Schadeck 502 650 715 1112 1079 01. Dezember 1970
Steeden 696 1223 1352 1550 1526 01. Dezember 1970
Wirbelau 516 615 669 803 803 31. Dezember 1970

Geschichte[Bearbeiten]

Zehnthaus am Schlossplatz
Zehntscheune am Schlossplatz
Die Burg von Runkel über der Lahn

Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt erfolgte im Jahre 1159 in einer Belehnungsurkunde, in der ein Edelherr Siegfried von Runkel als Zeuge auftritt. Vermutlich war dieser Siegfried der Erbauer der Burg Runkel. Spätestens 1230 besaß die Burg eine Kapelle, die damit der erste Runkeler Kirchenbau war. 1288 wurden die Herrschaften Runkel und Westerburg nach jahrelangem Familienstreit getrennt. Das heute noch bestehende Lahnwehr wurde im 11. oder 12. Jahrhundert zum Betreiben einer Mühle angelegt. 1440 begann der Bau der Lahnbrücke, der wegen Auseinandersetzungen zwischen der Runkeler und der Westerburger Linie bis 1448 dauerte.

Schlosstor

1543 beherbergte die Burg Runkel Melanchthon als Gast des Grafen Johann IV. von Wied. 1568 wurde die Reformation eingeführt. 1622 kam es zu einer erneuten Familienspaltung, als Graf Hermann II. zu Wied seinen jüngeren Bruder Philipp Ludwig aus der Herrschaft und von der Burg Runkel vertrieb. 1634 wurden Stadt und Burg im Dreißigjährigen Kriege von den Truppen des Grafen Isolani weitgehend zerstört. 1649 folgte der Wiederaufbau der Wohngebäude der Burg als Schlossanlage. 1791 erhielt Friedrich Ludwig, der Letzte der Linie Wied-Runkel, die Fürstenwürde. 1796 kam es in Runkel zu Straßenkämpfen, als Truppen des Landgrafen von Hessen-Darmstadt Besatzungssoldaten des revolutionären Frankreich aus der Stadt vertrieben.

Altes Rathaus von 1596 am Schlossplatz
Glockenturm der evangelischen Kirche, ehemals Turm der Stadtmauer

1806 fiel der rechtslahnische Teil der Herrschaft Runkel, und damit auch der rechtslahnische Teil der Stadt Runkel, an das Großherzogtum Berg. Nach dem Wiener Kongress kam das Amt Runkel an das Herzogtum Nassau. 1824 erlosch mit dem Tod von Fürst Friedrich Ludwig die Wied-Runkelsche Linie. Damit fielen Herrschaft und Stadt Runkel an Wied-Neuwied.

Weinbau ist in Runkel ab 1270 nachgewiesen. 1929 wurde der Anbau wegen des Befalls durch die Reblaus und eines kalten Winters aufgegeben. Zuletzt umfasste die Anbaufläche 35 Hektar. 1860 wurde die erste Runkeler Sparkasse unter dem Namen „Vorschuss-Verein“ gegründet. Seit 1914 gibt es eine zentrale Wasserversorgung im Stadtgebiet.

Im Rahmen der hessischen Gebietsreform schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Steeden, Ennerich und Schadeck am 1. Dezember 1970 und Arfurt, Eschenau, Hofen und Wirbelau am 31. Dezember 1970 mit der Stadt Runkel zusammen, die Gemeinde Dehrn wurde am 1. Juli 1974 durch Landesgesetz eingemeindet.[2]

Der am frühesten erwähnte heutige Stadtteil ist Ennerich, das in einer Urkunde von 790 verbürgt ist.

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Rathaus der Stadt Runkel, ehemaliges Amtsgericht

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Kommunalwahl 2011
 %
50
40
30
20
10
0
42,2 %
34,8 %
17,6 %
5,1 %
0,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-2,5 %p
-7,6 %p
+4,7 %p
+5,1 %p
+0,3 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 42,2 13 44,7 14
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 34,8 11 42,4 13
BL Bürgerliste Runkel 17,6 5 12,9 4
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 5,1 2
DIE LINKE Die Linke 0,3 0
Gesamt 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 49,3 45,1

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Fachwerkzeile gegenüber dem Rathaus
Ehemalige Lateinschule
Ehemalige Amtsapotheke
  • Die Ruine der Burg Runkel aus dem 12. Jahrhundert, im 14. Jh. erweitert, im Jahre 1634 zerstört. Heute ist sie im Besitz der Familie zu Wied.
  • Die Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jh.
  • Die steinerne Lahnbrücke aus dem 15. Jh.
  • Die Burg Schadeck aus dem 13. Jh.
  • Die Bannmühle wurde 1270 von Runkel und Schadeck gemeinsam flussauf vor der Stadtmauer errichtet. Seit 1800 befindet sie sich in Privatbesitz, seit 1972 wird sie nicht mehr als Mühle, sondern mit einer Turbine zur Stromerzeugung betrieben.
  • Der ehemalige Wachturm der Stadtmauer trägt heute die Glocken der evangelischen Kirche. Er wurde 1634 und 1700 durch Brände zerstört. die erste Glocke wurde 1725 aufgehängt, die jüngste 1986.
  • Das Gebäude der Kirchsspielschule, der ersten Runkeler Schule, stammt aus dem Jahr 1543.
  • Das ehemalige Pfarrhaus wurde 1664 erbaut, ging später in Privatbesitz über und war während des Zweiten Weltkrieges Rathaus.
  • Die evangelische Kirche wurde 1641 an der Stelle des 1511 erbauten und 1634 abgebrannten Vorgängerbaus errichtet.
Brunnen an der Uferstrasse, sehr seltene Lahnmarmorsorte
  • Ab 1802 wurde an einem Witwensitz für die Mutter von Fürst Christian Ludwig gebaut. Als sie im folgenden Jahr starb, war lediglich das Kellergeschoss fertiggestellt. Die Bauarbeiten ruhten, bis die Stadt das Grundstück kaufte und von 1821 bis 1825 dort eine neues Schulgebäude errichtete, in dem anfangs auch ein Teil der Gemeindeverwaltung sowie ein Wachraum untergebracht waren.
  • Der Burgmannen-Sitz der Freiherren Schütz von Holzhausen wurde 1424 erstmals erwähnt. 1651 wurde das Gebäude modernisiert. Ab 1718 war es im Besitz der Grafen von Wied und diente bis 1811 als Dienstwohnung von deren Kanzlei-Vorstehern.
  • Die heutige Amtsapotheke wurde 1681 als Wohnung für einen Amtmann errichtet. 1818 kam das Sichtfachwerkgebäude in den Besitz des Apothekers.
  • Das Haus der alten Lateinschule stammt aus dem Jahr 1711. Nach 1800 war er Rathaus und bis 1818 Hof-Apotheke. Später befand sich dort das Gasthaus Zur Traube.
  • Das Rathaus der Stadt steht auf dem Grundstück des ehemaligen fürstlichen Orangengartens. Von 1883 bis 1887 wurde der Bau von der preußischen Provinzverwaltung als Amtsgericht erbaut. Das Rathaus befindet sich dort seit 1966.
  • Das vorherige Gebäude des Amtsgerichts beherbergte kurz nach 1900 eine Brauerei und das Gasthaus Zum Adler.
  • Der Brunnen an der Lahnuferstraße wurde restauriert und besteht aus einer sehr seltenen, heute nicht mehr abgebauten Lahnmarmorsorte.
Burgmannenhaus
  • Der ehemalige fürstliche Viehhof mit Zehntscheune steht am Schlossplatz. Er wurde nach der Verwüstung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg erbaut und im 19. Jahrhundert erweitert. Heute befinden sich dort das Feuerwehr- und Vereinshaus.
  • Das alte Rathaus steht am Ort des einstigen Amtshauses, das Graf Wilhelm IV. von Runkel-Wied 1596 erbauen ließ und später seinem Hofarzt Dr. Ersfeld überließ. Ersfeld errichtete das Gebäude nach dem Stadtbrand 1634 neu, ebenso sein Sohn, der ihm im Amt nachfolgte, nach einem weiteren Brand 1691. Von 1787 bis 1965 war es das Rathaus der Stadt. Heute befindet es sich in Privatbesitz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Runkel hat einen Haltepunkt an der Lahntalbahn, an dem nur Regionalbahn-Züge halten. Das Gleiche gilt für den, zu Runkel gehörenden, Bahnhof Kerkerbach (mit Anschlussgleis zum Steedener Kalkwerk) und den Haltepunkt Arfurt. Die Stadt Runkel liegt im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Die 2009 mit Mitteln von Bund und Land Hessen erfolgte Erneuerung der ehemaligen Kerkerbachbahn-Strecke nach Steeden ermöglicht umfangreiche Kalktransporte über die Schiene. Das Gewerbegebiet Kerkerbach kann bei Bedarf ebenfalls wieder für Güterverladungen auf die Schiene genutzt werden.

Folgende Landesstraßen queren die Stadt Runkel: L3020 Limburg – Weilburg, L3022 Hünfelden (Kirberg) – Waldbrunn (Hausen), L3063 Dehrn – Usingen

Runkel liegt am Lahntalradweg, der von der Lahnquelle im Siegerland bis zur Mündung in den Rhein verläuft. Zwischen Gießen und Limburg ist der Verlauf identisch mit dem Hessischen Radfernweg R7. 2009 wurde der Lahntalradweg zum zweiten Mal mit vier von fünf möglichen Sternen vom ADFC als Qualitätsroute ausgezeichnet.

Die Lahn ist Bundeswasserstraße vom Badenburger Wehr bei Gießen (Lahn-km -11,075) bis zur Mündung bei Lahn-km 137,300. Die 1842 fertiggestellte Schleuse Runkel überbrückt einen Höhenunterschied von 1,24 m und muss von den Nutzern selbst bedient werden. Ab dem Hafen Dehrn (Lahn-km 70,0) beginnt die voll staugeregelte Strecke bis zur Mündung bei Lahnstein.

Bildung[Bearbeiten]

In Runkel befindet sich die Johann-Christian-Senckenberg-Schule. Dieses ist eine Grundschule mit Eingangsstufe und Integrierte Gesamtschule. Sie wurde nach dem deutschen Arzt und Stifter Johann Christian Senckenberg benannt.

Weiterhin bestehen Grundschulen in Arfurt, Dehrn, Steeden und Runkel.

Schüler aus Runkel besuchen darüber hinaus die Gymnasien in Limburg und Weilburg.

Einrichtungen[Bearbeiten]

Portal der evangelischen Kirche
Katholische Kirche
  • Evangelische Kindertagesstätte „Pusteblume“ Runkel
  • Katholischer Kindergarten „St. Michael“ Arfurt
  • Katholischer Kindergarten „St. Nikolaus“ Dehrn
  • Kindergarten „Regenbogenland“ Ennerich
  • Kindertagesstätte „Konfetti“ Steeden
  • Kindergarten „Wirbelwind“ Wirbelau
  • Freiwillige Feuerwehr Runkel, gegr. 1925 (seit 1. Mai 1981 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Arfurt, gegr. 1901 (seit 1. März 1999 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Dehrn, gegr. 1898 (seit 1. Januar 1969 mit Jugendfeuerwehr und seit 2008 mit Blasorchester)
  • Freiwillige Feuerwehr Ennerich, gegr. 1934 (seit 3. August 1984 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Eschenau, gegr. 1934 (seit 12. Mai 2001 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Hofen, gegr. 1934 (seit 13. August 1992 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Schadeck, gegr. 1933 (seit 26. Juni 1993 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Steeden, gegr. 1934 (seit 29. November 1975 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Wirbelau, gegr. 1934 (seit 9. Januar 1981 mit Jugendfeuerwehr)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Runkel 1159–2009. Wie es war – Wie es ist, hrsg. vom Magistrat der Stadt Runkel. Runkel 2009

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 372 und 373.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Runkel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien