Seeheim-Jugenheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Seeheim-Jugenheim
Seeheim-Jugenheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Seeheim-Jugenheim hervorgehoben
49.7666666666678.65135Koordinaten: 49° 46′ N, 8° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 135 m ü. NHN
Fläche: 28 km²
Einwohner: 15.874 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 567 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 64332-64342
Vorwahlen: 06257, 06151
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 022
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 12
64342 Seeheim-Jugenheim
Webpräsenz: www.seeheim-jugenheim.de
Bürgermeister: Olaf Kühn (parteilos)
Lage der Gemeinde Seeheim-Jugenheim im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Erzhausen Weiterstadt Griesheim Pfungstadt Bickenbach (Bergstraße) Alsbach-Hähnlein Seeheim-Jugenheim Modautal Mühltal Ober-Ramstadt Messel Eppertshausen Münster (bei Dieburg) Dieburg Roßdorf (bei Darmstadt) Fischbachtal Groß-Bieberau Reinheim Groß-Zimmern Otzberg Groß-Umstadt Schaafheim Babenhausen (Hessen) Darmstadt Bayern Odenwaldkreis Kreis Bergstraße Kreis Groß-Gerau Landkreis OffenbachKarte
Über dieses Bild
Seeheim-Jugenheim von Westen aus gesehen, im Vordergrund Bickenbach

Seeheim-Jugenheim ist eine Gemeinde an der Bergstraße im Süden von Hessen im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

An Seeheim-Jugenheim grenzt im Nordwesten die Stadt Pfungstadt, im Norden die kreisfreie Stadt Darmstadt, im Osten die Gemeinden Mühltal und Modautal, im Südosten die Gemeinde Lautertal, im Süden die Stadt Bensheim (beide Kreis Bergstraße), im Südwesten die Gemeinde Alsbach-Hähnlein, sowie im Westen die Gemeinde Bickenbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsteile von Seeheim-Jugenheim:

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde Seeheim-Jugenheim entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 1. Januar 1977 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Seeheim und Jugenheim a. d. Bergstraße durch ein Landesgesetz zunächst unter dem Namen Seeheim. Bereits zuvor am 31. Dezember 1971 schlossen sich die Gemeinden Malchen und Ober-Beerbach freiwillig der Gemeinde Seeheim an. Ebenfalls am 31. Dezember 1971 wurde die Gemeinde Balkhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Jugenheim a. d. Bergstraße eingegliedert.[2][3] Seit dem 1. Januar 1978 trägt die Gemeinde den Namen Seeheim-Jugenheim.[4]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindeverwaltung

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Kommunalwahl in Seeheim-Jugenheim 2011
 %
40
30
20
10
0
35,9 %
32,4 %
26,6 %
5,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
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  -6
  -8
-10
+14,3 %p
-9,1 %p
-3,5 %p
-1,8 %p

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[5]

Parteien und Wählergemeinschaften 2011 2006 2001
 % Sitze  % Sitze  % Sitze
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 35,9 13 21,6 8 18,1 7
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 32,4 12 41,5 15 33,2 12
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 26,6 10 30,1 11 40,3 15
FDP Freie Demokratische Partei 5,0 2 6,8 3 8,4 3
gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 54,3 47,2 55,0

Die Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde werden durch das Jugendparlament vertreten. Dieses wird alle zwei Jahre neu gewählt und besteht aus maximal 13 Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren. Das Jugendparlament hat in allen Ausschüssen, die Kinder und Jugendliche betreffen, ein Rede- und Antragsrecht.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der seit Mai 2006 amtierende Bürgermeister Olaf Kühn, parteilos, unterstützt von der CDU, wurde am 6. November 2011 im ersten Wahlgang mit 72,2 Prozent der Stimmen für eine zweite sechsjahrige Amtszeit wiedergewählt. Seine Gegenkandidatin war Claudia Schlipf-Traup, Grüne. Die Wahlbeteiligung betrug 49,9 Prozent.[6]

Wappen[Bearbeiten]

Das durch eingebogenen gestürzten goldenen Sparren geteilte Wappen zeigt oben in Rot einen silbernen Stern, unten in Blau vorn ein silbernes Hufeisen, hinten eine silberne Hippe.

Das Wappen wurde nach der Vereinigung von Seeheim und Jugenheim im Jahre 1977 neu geschaffen. Der Stern stammt aus dem Seeheimer Wappen und weist auf die frühere Zugehörigkeit zur Grafschaft Erbach, die Hippe, ein Rebmesser, steht für den Weinbau und war im Seeheimer und Jugenheimer Wappen enthalten. Das aus dem Jugenheimer Wappen kommende Hufeisen weist auf die zahlreichen Mühlen hin, die ihr Mahlgut mit Pferdegespannen angeliefert bekamen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Schloss Heiligenberg
Altes Rathaus in Jugenheim
Lufthansa Training & Conference Center Seeheim
  • Schloss Heiligenberg, östlich von Jugenheim, am Rande des Odenwaldes gelegen, ist der Stammsitz des Hauses Battenberg-Mountbatten mit seinen weitreichenden verwandtschaftlichen Beziehungen zu europäischen Königshäusern bis hin zum heutigen englischen Königshaus. Der Architekt Georg Moller baute zwischen 1862 und 1867 ein Landgut inmitten von Weinbergen und Obstanlagen zum Schloss um. Im ausgehenden 19. Jahrhundert mehrmals Sommerresidenz des russischen Zaren. Der Park ist seit 2008 in Betreuung durch eine Stiftung[7], die von der „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ betreut wird. Erste Arbeiten zur Wiederherstellung des Parks sind in 2010 angelaufen.
  • Burg Tannenberg, Fundort der ältesten Handfeuerwaffe, der „Tannenburgbuchse“, sowie erste durch Kanonen zerstörte Burganlage.
  • Burgruine Jossa auf dem Dagsberg
  • Altes Rathaus, erbaut im Jahr 1599.
  • Altes Amtshaus, Grundsteinlegung sofort nach der Zerstörung der Tannenburg (1399), um 1560 baulicher Höhepunkt, Amtshaus des Erbach Hof- und Zehntverwalters bis 1714, danach Verkauf an Hessen. Die Kellerei, wie der ganze Komplex ursprünglich hieß, bestand aus Wohngebäuden, Keller, Zehntscheuer, einem separaten Weinkeller, geeigneten Wirtschaftsgebäude sowie Stallungen. Dieses Haus ist Geburts- und Wirkungsstätte bedeutender Persönlichkeiten.
  • 7 Häuser überstanden den Dreißigjährigen Krieg und stehen heute unter Denkmalschutz.
  • Das Schuldorf Bergstraße wurde 1954 als erste Gesamtschule Deutschlands erbaut. Auf dem weitläufigen Schulgelände befinden sich einige architektonisch und in ihrem pädagogischem Konzept einmalige Schulbauten, so bspw. die Wabenbauten und die ensembleartig gestaltete Freilichtbühne zusammen mit der Aula des Schuldorfs. Die Ursprungsbauten aus den 1950er Jahren stehen seit einigen Jahren unter Denkmalschutz. Die Schule wurde in den vergangenen Jahrzehnten bis in die heutige Zeit kontinuierlich erweitert. Die neueste Entwicklung ist die Schuldorf Bergstraße State International School. Der Grundstein für eine weiterführende Internationale Schule wurde im Frühjahr 2009 gelegt.
  • Die Seeheimer und Jugenheimer Kirche mit ihren Schenkungen des Hauses Hessen-Darmstadt und des Hauses Battenberg, sowie die Balkhäuser Kapelle aus dem 15. Jahrhundert.
  • Das Lufthansa Training & Conference Center Seeheim, in dem auch der sogenannte „Seeheimer Kreis“ der sozialdemokratischen Partei Deutschlands gegründet wurde.
  • Das Seeheimer Schloss war einst Sommerresidenz des Großherzoglichen Hauses Hessen-Darmstadt. Es entstand in den Jahren 1831 bis 1834 unter Großherzog Ludwig II..

Parks[Bearbeiten]

  • Der Ursprung von Goldschmidts Park geht zurück auf das Jahr 1870. Seit dieser Zeit ist das Areal in wechselndem Privatbesitz. Die Gestaltung des Parks begann ca. 1880 unter dem Wormser Lederfabrikanten Friedrich Schön, nachdem dieser für die Bewässerung der Anlage gesorgt hatte. Federführend waren die bekannten Architekten Gabriel von Seidl in München und 1903/1904 Fritz Schumacher in Dresden. Von 1913 bis 1969 waren der Industrielle Karl Goldschmidt aus Essen (Mitinhaber der Th. Goldschmidt AG) und seine Erben Eigentümer. Heute ist das Gelände Eigentum der Gemeinde und der Öffentlichkeit zugänglich. Die Gartenarchitektur im Park ist sehenswert.

Kultur[Bearbeiten]

Die Freilichtbühne Seeheim-Jugenheim abends während einer Open Air Kino Vorstellung.
  • Freilichtbühne Seeheim-Jugenheim
    Die Freilichtbühne Seeheim-Jugenheim, ein denkmalgeschütztes Amphitheater, liegt reizvoll mitten im Wald auf dem parkähnlichen Gelände des Schuldorf Bergstraße. Die Freilichtbühne ist Veranstaltungsort des Filmseher Open Air Kinos inklusive hochklassiger Kulturveranstaltungen mit jährlich über 10.000 Besuchern.
  • Stau in Seeheim-Jugenheim
    Eine Skulptur von Peter Lenk am Schulpädche mit mehreren Figuren, die in den Himmel schauen.
  • Seeheim-Jugenheimer Kulturtage
    Jährlich im Mai gibt es die Seeheim-Jugenheimer Kulturtage. Es finden kulturelle Veranstaltungen wie Vorträge, Märkte, Konzerte und Theatervorstellungen statt.

Sport[Bearbeiten]

In Gedenken an Christian Stock, den ersten Ministerpräsidenten des Landes Hessen, erhielt die größte Sportstätte der Gemeinde ihren Namen. Das Christian-Stock-Stadion liegt in der Nähe des Schuldorfes Bergstraße. Neben einem Rasenfeld mit sechs-spuriger Tartanbahn und großzügiger Leichtathletik-Ausstattung verfügt es über ein Outdoor-Basketballfeld, eine Rollschnelllauf-Übungsanlage und einen gesonderten Übungsplatz. Auch haben Sportvereine der Gemeinde Seeheim-Jugenheim in den Versorgungsbauten ihre Heimstätte eingerichtet. Über die Sommermonate ist das Stadion für Jedermannsport ohne Vereinsbindung geöffnet. Die weiteren Entwicklungen des Christian-Stock-Stadions, welches sowohl von den Leistungssportlern des Schuldorfes als auch für den allgemeinen Schulsport genutzt wird, werden sich eng an der Realisierung der neuen 3-Felder-Großsporthalle des Kreises Darmstadt-Dieburg orientieren, welche in der näheren Nachbarschaft der Sportstätte geplant ist. Die Sport- und Kulturhalle Seeheim bietet sportliche Anreize, unter anderem einen Schießstand in den Kellerräumen mit 10 m, 25 m und 50 m Schießbahnen für Sportschützen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Seeheim-Jugenheim liegt an der A 5 und der B 3, an der Main-Neckar-Bahn (nächster Bahnhof ist Bickenbach) und ist durch die Straßenbahnlinien 6 und 8 mit Darmstadt und Alsbach-Hähnlein verbunden. Die Buslinie K 50 verbindet Seeheim-Jugenheim mit Bickenbach und Alsbach-Hähnlein. Weitere Buslinien erschließen die Ortsteile.

Bis 1961 verfügten Seeheim und Jugenheim beide über einen Bahnhof an der einstigen Nebenbahnstrecke Bickenbach–Seeheim, welche in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts geschaffen wurde, um der großherzoglichen Familie die Anreise zu ihrer Sommerresidenz in Seeheim zu erleichtern. Auch der zunehmende Fremdenverkehr im Luftkurort Jugenheim spielte eine Rolle bei der Gleislegung.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die Deutsche Lufthansa AG betreibt in Seeheim-Jugenheim ihr Bildungszentrum Lufthansa Training & Conference Center Seeheim, welches oberhalb des Ortskerns Seeheim liegt. Es wurde im Frühjahr 2009 als modernes Tagungshotel nach einem umfassenden Neubau wieder eröffnet.

Die deutsche Vertretung von John Paul Mitchell Systems, die Wild Beauty AG, ist in Seeheim-Jugenheim ansässig.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799), Schriftsteller und Professor für Experimentalphysik; verbrachte 1752 und 1756 in Seeheim in der Villastr. 2, altes Amtshaus, unbeschwerte Sommertage bei seinem älteren Bruder Christoph Gottlieb und dessen Frau Sophie Dorothea (er schrieb in einem Brief „Die angenehmsten Tage meines Lebens waren die, die ich zu Seeheim in ihrer Gesellschaft und unter der mütterlichen Vorsorge verlebt habe, womit sie meine jugendlichen Vergnügungen, so wenig sie auch selbst Theil daran nehmen konnte, immer veranlasste und unterstützte.“)
  • Julia Hauke (1825–1895), Stammmutter der Häuser Battenberg und Mountbatten
  • Henny Koch (1854–1925), Schriftstellerin
  • Wilhelm Bornemann (1858–1946), evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter
  • Helene Christaller (1872–1953), Schriftstellerin
  • Daniel Greiner (1872–1943), Maler, Bildhauer, Medailleur und Kunstschriftsteller (Dr., 1896 Univ. Gießen, über Kant)
  • Ludwig Habich (1872–1949), Bildhauer
  • Bernhard Liebig (* 1873), Maler; Schüler der Berliner Kunstakademie, später ansässig in Frankfurt/ Main, verbrachte in der Pension im alten Amtshaus seine Sommerfrische um 1928–1933
  • Reinhard Roehle (1876–1938), Schriftsteller, Schiffsoffizier
  • Georg Kaiser (1878–1945), Dramaturg und Autor
  • Heidy Stangenberg-Merck (* 1922), Malerin
  • Christian Stock (1884–1967), Politiker (SPD) und erster Ministerpräsident von Hessen
  • Dagmar Imgart (1896–1980), Agentin der Gestapo; lieferte den Kaufmann-Will-Kreis und Pater Max Josef Metzger dem Volksgerichtshof aus
  • Heinrich Bartmann (1898–1982), Architekt und Hochschullehrer
  • Ernst H. Albrecht (1906–1982), Filmarchitekt
  • Kilian Riedhof (* 1971)

Literatur[Bearbeiten]

  • Walter Draudt (Hrsg.): Seeheim-Jugenheim mit den Ortsteilen Balkhausen, Malchen, Ober-Beerbach, Steigerts, Stettbach im Wandel der Zeiten. Ein Heimatbuch. Gemeindevorstand, Seeheim-Jugenheim 1981.
  • Hans-Georg Ruppel: Seeheim-Jugenheim in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1982, ISBN 90-288-2143-0.
  • Robert Bertsch: Juden in Seeheim und Jugenheim. Gemeindevorstand, Seeheim-Jugenheim ca. 1992.
  • Hans Buchmann: Schlösser und Burgen an der Bergstrasse.
  • Hans Buchmann: Jugenheim, Balkhausen und der Heiligenberg. Aus der Chronik der Gemeinden Jugenheim und Balkhausen, hrg. v. Verkehrs- und Verschönerungsverein Jugenheim a.d. Bergstrasse 1863 e. V., 1978.
  • Evangelische Kirchengemeinde Jugenheim: 750 Jahre ‚Kirche auf dem Heiligen Berg‘. Beiträge zur Geschichte Jugenheims, 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Seeheim-Jugenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt vom 26. Juni 1974 In: GVBl.I 1974/22
  3. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 243
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 382.
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Seeheim-Jugenheim
  7. Stiftung Heiligenberg Jugenheim