Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel

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Filmdaten
Deutscher Titel Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel
Originaltitel Top Gun
Top-gun-logo.svg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1986
Länge 105 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Tony Scott
Drehbuch Jim Cash,
Jack Epps Jr.,
basierend auf Artikeln von Ehud Yonay
Produktion Don Simpson,
Jerry Bruckheimer
Musik Harold Faltermeyer
Kamera Jeffrey L. Kimball
Schnitt Chris Lebenzon,
Billy Weber
Besetzung
Synchronisation

Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1986. In der Hauptrolle spielt Tom Cruise einen Kampfjet-Piloten der United States Navy.

Der von Jerry Bruckheimer produzierte Film spielte weltweit an den Kinokassen 353,8 Millionen US-Dollar ein. Das Produktionsbudget betrug lediglich 15 Millionen US-Dollar. Die Herstellung des Films wurde jedoch vom US-Verteidigungsministerium finanziell und durch Logistik unterstützt.

Der Film kam Anfang 2013 digital überarbeitet und in 3D kurzzeitig noch einmal in ausgewählte Kinos. Als Erklärung hierfür wurde angegeben, dass die Flugszenen sich sehr gut für 3D eignen würden.

Handlung[Bearbeiten]

Lieutenant Pete „Maverick“ Mitchell ist ein junger F-14 „Tomcat“-Kampfpilot bei der United States Navy, im Einsatz auf dem Flugzeugträger "USS Enterprise (CVN-65)". Maverick ist der Sohn Duke Mitchells, eines Kampfpiloten, der während des Vietnamkriegs 1965 abgeschossen wurde und seitdem als vermisst gilt. Die genauen Umstände des Absturzes sind Maverick nicht bekannt, weil diese als Verschlusssache gelten.

Der Film beginnt „irgendwo im Indischen Ozean“ mit Maverick und seinem Waffensystemoffizier (engl. Radar Intercept Officer (RIO)) Nick „Goose“ Bradshaw auf einem Patrouillenflug als Flügelmann des Piloten „Cougar“ und dessen RIO „Merlin“. Die Rotte erhält den Auftrag, ein in den Luftraum des Flugzeugträgers eingedrungenes, unidentifiziertes Flugzeug abzufangen. Die feindlichen Radarsichtungen werden als zwei Kampfflugzeuge vom (fiktiven) Typ MiG-28 identifiziert. Diese haben sich bereits auf 250 Meilen dem Flugzeugträger genähert. Maverick schüchtert beide „Eindringlinge“ erfolgreich ein, indem er das erste Flugzeug mit seinem Zielradar anvisiert und sich anschließend in Schussposition hinter das zweite Flugzeug bringt, das Cougar verfolgt.

Obwohl die beiden feindlichen Flugzeuge daraufhin abdrehen, erleidet der Pilot Cougar durch das Luftgefecht eine Panikattacke. Dem wiederholten Befehl des leitenden Kommandeurs des Trägergeschwaders „Stinger“ zur Rückkehr zum Flugzeugträger kann er aufgrund seiner Panikattacke und der Desorientierung nicht mehr Folge leisten. Maverick, der wie Cougar nur noch wenig Treibstoff an Bord hat, widersetzt sich Stingers Befehl zur unverzüglichen Landung, um Cougar und sein Flugzeug letztlich erfolgreich zum Flugzeugträger zurückzuleiten.

Cougar ist aufgrund der entstandenen Gefahr, seine Frau beinahe zur Witwe und sein Kind zum Waisen gemacht zu haben, nach dem Vorfall derart verunsichert, dass er seinen Abschied als Kampfpilot einreicht. Durch diesen Umstand werden Maverick und Goose als zuvor zweitbestes Flugteam im Geschwader von Stinger widerwillig und trotz der begangenen Gehorsamsverweigerung für die Ausbildung bei der United States Navy Fighter Weapons School in Miramar, genannt „Top Gun“, vorgeschlagen.

Gleich zu Beginn der Ausbildung liefert sich Maverick eine Rivalität mit dem ehrgeizigen Flugschüler Tom „Iceman“ Kazanski und bekommt Probleme, da seine rücksichtslose Flugweise zwar erfolgreich ist und er Luftkämpfe wie gegen den Ausbilder Lieutenant Commander Rick „Jester“ Heatherly gewinnen kann, dabei jedoch wiederholt Einsatzregeln verletzt und sich wenig teamfähig zeigt. Während eines simulierten Luftkampfes an der Seite von Pilot „Hollywood“ und RIO „Wolfman“ verlässt er diese, um eigenmächtig den Chefausbilder Commander Mike „Viper“ Metcalf zu jagen. Obwohl Maverick den erfahrenen Piloten erfolgreich herausfordern kann, wird er letztlich von Vipers Flügelmann Jester simuliert abgeschossen, da dieser zwischenzeitlich den Luftkampf gegen Hollywood und Wolfman für sich entscheiden konnte.

Außerhalb des Luftwaffenstützpunkts lernt Maverick in einer Bar Charlotte Blackwood kennen, nicht wissend, dass die attraktive Frau eine zivile Ausbilderin mit dem Codenamen „Charlie“ bei Top Gun ist. Er beeindruckt Charlie während einer Unterrichtsstunde mit seinen detaillierten, eigentlich geheimen Kenntnissen über die Flugeigenschaften der ihm begegneten MiG-28. Charlie erliegt letztlich Mavericks Avancen und die beiden werden ein Liebespaar.

Während des nächsten Einsatzes jagen Maverick und Iceman zusammen Jester. Maverick versucht aus guter Position sein Feuerleitradar auf Jesters Jet aufzuschalten, wird dabei jedoch vom dicht vorausfliegenden Iceman behindert. Als dieser schließlich abdreht, um die Schussbahn für Maverick freizumachen, fliegt Maverick durch dessen Abgasstrahl, wodurch die Triebwerke von Mavericks F-14 nacheinander erlöschen. Es erfolgt ein Strömungsabriss und die Maschine gerät in ein unkontrollierbares Flachtrudeln. Bei dem Versuch, sich mit dem Schleudersitz aus dem abstürzenden Flugzeug zu retten, wird Goose in das noch nicht vollständig entfernte Cockpitdach geschossen und stirbt.

Obwohl die gerichtliche Untersuchung Maverick von der Verantwortung für das Unglück freispricht, ist er von Schuldgefühlen überwältigt und unfähig weitere fliegerische Risiken einzugehen. Während einer weiteren Trainingseinheit mit Jester dreht Maverick trotz günstiger Schussposition mutlos ab, sehr zur Verwunderung und Verärgerung seines neuen RIO „Sundown“.

Verunsichert durch sein Zaudern überlegt Maverick, ob er weiterhin in der Navy verbleiben will. Als er Viper um Rat fragt, erzählt dieser ihm von Mavericks Vater und dessen Einsatz während des Vietnamkriegs. Viper riskiert dabei seine Karriere, um Maverick die Wahrheit über dessen Vater und sein Verbleiben in Vietnam zu erzählen. Obwohl die F-4 Phantom II von Duke Mitchell während eines heftigen Luftkampfes getroffen wurde, weigerte er sich zurückzufliegen und rettete heldenhaft noch drei weitere Piloten, bevor sein Jagdflugzeug abstürzte. Obwohl diese Tat ihn normalerweise für die Medal of Honor qualifiziert hätte, wurde das Ereignis vom Außenministerium der Vereinigten Staaten als Geheimsache eingestuft und verheimlicht, da das Gefecht außerhalb des vietnamesischen Luftraums stattfand und die US-amerikanische Regierung einen internationalen Zwischenfall vermeiden wollte.

Auf der Abschlussfeier werden Iceman, Slider, Hollywood, Wolfman und Maverick überraschend auf die USS Enterprise abkommandiert, in deren Nähe ein US-amerikanisches Spionageschiff antriebslos in feindlichen Gewässern treibt. Bis zu dessen Reparatur soll die Rotte um Iceman und Hollywood den Luftraum überwachen, während Maverick und RIO Merlin in Bereitschaft als Alarmrotte am Startkatapult auf dem Flugzeugträger verbleiben. Hollywood und Iceman werden auf ihrer Patrouille gleichzeitig von sechs MiGs angegriffen und Hollywoods F-14 abgeschossen, während Iceman angeschossen weiterfliegen kann. Nach Mavericks Katapultstart versagt die Startanlage, weshalb Maverick und Iceman für längere Zeit die einzigen Kampfflugzeuge in der Luft bleiben.

Als Maverick die Kampfhandlungen erreicht, gerät seine F-14 unbeabsichtigterweise erneut in die Wirbelschleppen einer MiG und fängt an zu trudeln. Obwohl er das Flugzeug diesmal abfangen kann, verliert er sein Selbstbewusstsein und ist im Begriff zu fliehen. Maverick nimmt die Erkennungsmarke von Goose in die Hand und bittet seinen verstorbenen Freund verzweifelt um Rat, kehrt zum Geschehen zurück und schießt drei MiGs ab. Pflichtbewusst deckt Maverick zudem Iceman, der ebenfalls einen Abschuss erzielen kann. Nach seiner heldenhaften Rückkehr zum Flugzeugträger darf Maverick frei über seinen weiteren Karriereweg entscheiden. Er kehrt als Ausbilder nach Miramar zurück und trifft dort in einer Bar Charlie.

Realer Hintergrund[Bearbeiten]

Als Top Gun wurde ein Ende der 1960er Jahre von der United States Navy entwickelter Ausbildungsgang der United States Navy Fighter Weapons School bezeichnet, nachdem im Laufe des Vietnamkriegs immer deutlicher geworden war, dass die Jägerpiloten weder beim Abschuss von Luft-Luft-Raketen noch im Luftnahkampf (englisch dog fight) mit Maschinen der gegnerischen Luftstreitkräfte eine deutliche Überlegenheit aufwiesen. Vor allem bei den mit AIM-7 Sparrow und AIM-9 Sidewinder ausgerüsteten F-4-Phantom-II-Staffeln wurde neben dem Fehlen einer Bordkanone eine mangelnde Nahkampfqualität festgestellt, die die Piloten z. B. der F-105 Thunderchief der US-Luftstreitkräfte so nicht zeigten.

Trivia[Bearbeiten]

  • Als Hauptdarsteller werden zu Beginn des Films nur Tom Cruise und Kelly McGillis genannt. Die später durch zahlreiche Filme bekannt gewordenen Schauspieler Val Kilmer, Meg Ryan, Michael Ironside und Tim Robbins sind hier Nebendarsteller.
  • Nach Beverly Hills Cop war dies der zweite Film, den das Produzenten-Duo Don Simpson und Jerry Bruckheimer gemeinsam produzierte. Nach Top Gun folgten weitere finanziell erfolgreiche Hollywood-Blockbuster, für die das Produzenten-Duo inzwischen bekannt ist.
  • Der damals erst 19-jährige Adrian Pasdar, der später durch die Serie Heroes berühmt wurde, hatte hier sein Debüt als Schauspieler. Produzent Jerry Bruckheimer war bei dem Casting so von ihm fasziniert, dass er extra die Rolle des Chipper in den Film schreiben ließ. Ursprünglich war auch eine Dialog-Szene zwischen ihm und Tom Cruise im Originaldrehbuch, doch als Cruise die erste Rohfassung dieser Szene sah, ließ er diese herausschneiden. Er war, laut einem Interview, das Produzent Don Simpson am 28. Juli 1987 in der Today Show gab, „… von seiner Leinwandpräsenz eingeschüchtert“.
  • Da zum Drehzeitpunkt originale russische Kampfjets nicht verfügbar waren, benutzten die Macher des Films eine schwarz gefärbte amerikanische F-5 Tiger II sowie T-38 Talon, um die MiGs zu simulieren. Der im Film angesprochene Typ MiG-28 ist ein fiktives Flugzeug, das so nie existierte.
  • Die US-Navy unterstützte Regisseur Tony Scott mit Fachwissen und Fliegern.[1]
  • Iceman meldet „Mayday, Mayday“, als die F-14 von Maverick und Goose ins Trudeln gerät. Der richtige Code ist in diesem Fall jedoch „Pan Pan, Pan Pan, Pan Pan“, weil der Notruf nicht den Unfall des eigenen Flugzeugs, sondern den eines anderen meldet.
  • Einer der Navy-Piloten, die für den Film die F-14 flogen, ist der amerikanische Astronaut Scott Douglas Altman.[2]
  • Teile von Flugszenen wurden in der Serie JAG – Im Auftrag der Ehre wiederverwendet.
  • Bryan Adams sollte den Song Only the Strong Survive zum Soundtrack beisteuern, verweigerte aber die Freigabe, da nach dessen Meinung der Film den Krieg glorifiziert.
  • Die F-14 Tomcatstaffel, die am Anfang gezeigt wird, war die VF-1 „Wolfpack“, Callsign Wichita.
  • Fast alle Piloten- und RIO-Darsteller flogen mindestens einmal selbst in einer Tomcat mit, um ein Gefühl für die Flugaction zu bekommen; es wurden auch einzelne Filmaufnahmen davon für den Film übernommen. Sie wirkten realistischer.
  • Am 23. Januar 2011 wurde vom chinesischen Staatssender CCTV ein Beitrag über chinesische Luftwaffen-Manöver ausgestrahlt, bei dem Szenen aus Top Gun eingeschnitten waren.[3]
  • Der amerikanische Kamerapilot Art Scholl verunglückte während der Dreharbeiten bei einem Absturz mit seiner Pitts tödlich.
  • Zwar spielt der Film auf der USS Enterprise, die meisten Aufnahmen wurden jedoch auf der USS Ranger (CV-61) gedreht. Nur in den Totalen ist die Enterprise zu sehen.

Synchronisation[Bearbeiten]

Bis zum Jahr 1996 wurde Tom Cruise von Stephan Schwartz synchronisiert, seitdem von Patrick Winczewski. In Top Gun wird Val Kilmer von Patrick Winczewski synchronisiert, sodass man in diesem Film beide Synchronstimmen von Tom Cruise hören kann.

Rolle Darsteller Synchronsprecher[4]
Lt. Pete „Maverick“ Mitchell Tom Cruise Stephan Schwartz
Charlotte „Charlie“ Blackwood Kelly McGillis Susanna Bonaséwicz
Lt. Tom „Iceman“ Kazanski Val Kilmer Patrick Winczewski
Lt. Nick „Goose“ Bradshaw Anthony Edwards Mathias Einert
Commander Mike „Viper“ Metcalf Tom Skerritt Joachim Kerzel
Lt. Sam „Merlin“ Wells Tim Robbins Tobias Meister
Lt. Cmdr. Rick „Jester“ Heatherly Michael Ironside Detlef Bierstedt
Lt. Bill „Cougar“ Cortell John Stockwell Thomas Petruo
Lt. Leonard „Wolfman“ Wolfe Barry Tubb Stefan Krause
Lt. Ron „Slider“ Kerner Rick Rossovich Benjamin Völz
Cmdr. Tom „Stinger“ Jordan James Tolkan Friedrich Georg Beckhaus
Carol Bradshaw Meg Ryan Janina Richter

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Titel Take My Breath Away der Band Berlin, komponiert von Giorgio Moroder und Tom Whitlock, gewann im Jahr 1987 den Oscar in der Kategorie „Bester Song“. Im gleichen Jahr gewann das Lied den Golden Globe Award, Komponist Harold Faltermeyer wurde für die Filmmusik für den Golden Globe nominiert. Der Film erhielt drei weitere Oscar-Nominierungen: für die Toneffekte, für den Ton und für den Schnitt.

Der Film erhielt 1987 die Goldene Leinwand und den People's Choice Award.

Kritiken[Bearbeiten]

„Ein in verführerischen Bildkompositionen aufgelöstes Hohelied auf die militärische Gemeinschaft, die jungen Menschen Aufstieg, Erfüllung und ein hohes Maß an Abenteuerlichkeit bietet. Distanzlos und plakativ, in der auf ungebrochene Faszination setzenden Direktheit äußerst zwiespältig.“

Lexikon des internationalen Films, CD-ROM-Ausgabe, Systhema, München 1997

„Daß der Film während seiner Produktion tatkräftig von der US-Navy unterstützt wurde, brachte ihm bei seiner Kinopremiere den Ruf ein, ein Werbefilm fürs Verteidigungsministerium zu sein. Wie dem auch sei: Er bietet atemberaubende, actionstarke Flugaufnahmen. Mit Filmen wie «Flashdance» und «Beverly Hills Cop» wurden Jerry Bruckheimer und der 1996 verstorbene Don Simpson zu den erfolgreichsten Produzenten der 80er Jahre. Und eben auch mit «Top Gun». Dessen «schickes» Styling und sein Hit-Soundtrack (Giorgio Moroder gewann den Titelsong-Oscar für «Take My Breath Away») machen ihn zu einem herausragenden Vertreter des Kinos jener Dekade.“

TV Spielfilm[5]

„Filme wie Top Gun sind schwer zu beurteilen, denn seine guten Szenen sind sehr gut und seine schlechten Szenen unbarmherzig schlecht.“

Roger Ebert[6]

Soundtrack[Bearbeiten]

Fortsetzung[Bearbeiten]

In einem Interview mit MTV bestätigte Tom Cruise, dass an einer Fortsetzung gearbeitet werde.[7]

Literatur[Bearbeiten]

  • Mike Cogan: Top Gun. Das Buch zum Film. Deutsch von Joachim Honnef. 16. Auflage. Bastei-Verlag Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, 186 S., ISBN 3-404-13084-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikiquote: Top Gun – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.tvspielfilm.de/filmlexikon/?type=filmdetail&film_id=34168
  2. Tazewell County Scott D. Altman, Commander, United States Navy, NASA Astronaut
  3. Jens Witte: Internetnutzer entlarven chinesische TV-Schummelei. In: Der Spiegel. 30. Januar 2011, abgerufen am 30. November 2013.
  4. Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel in der Deutschen Synchronkartei; abgerufen am 12. August 2009
  5. Top Gun In: TV Spielfilm.
  6. Roger Ebert: Top Gun Review. 16. Mai 1986.
  7. Kevin P. Sullivan: Tom Cruise Talks 'Top Gun 2': 'We're Working On It'. Meldung bei MTV News vom 7. Dezember 2011.