8 Mile (Soundtrack)

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Zu dem US-amerikanischen Filmdrama 8 Mile wurden zwei unterschiedliche Soundtrack-Alben veröffentlicht. Im Oktober 2002 erschien Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile und im Januar 2003 More Music from 8 Mile. Ersterer Soundtrack erlangte rezeptiv deutlich mehr Aufmerksamkeit, vor allem aufgrund der Single Lose Yourself des Hauptdarstellers des Films Eminem.

Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile
Soundtrack von Various Artists

Veröffent-
lichung(en)

28. Oktober 2002

Aufnahme

2001–2002

Label(s) Shady Records, Interscope, UMG Soundtracks

Format(e)

CD, Vinyl, MC

Genre(s)

Hip-Hop, Contemporary R&B

Titel (Anzahl)

CD 1: 16 / (CD 2: 6)

Laufzeit

CD 1: 68:15 / (CD 2: 21:36)

Produktion

Studio(s)

  • 54 Sound Studio (Detroit)
  • u. a.
Chronologie
The Eminem Show
(2002)
Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile Encore
(2004)
Singleauskopplungen
1. August 2002 Wanksta
22. Oktober 2002 Lose Yourself
22. Oktober 2002 Rap Name

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile besteht aus zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Films 8 Mile neuen Liedern. Diese stammen von Eminem, Rappern, die auf dessen Musiklabel Shady Records unter Vertrag standen, kommerziell und im Underground erfolgreichen Rappern sowie von R&B-Sängerinnen.

Durch einige Auftritte auf dem Album und vor allem die Single Wanksta (Platz 13 in den Billboard Charts)[1] erlangte 50 Cent erste Bekanntheit, bevor er ein Jahr darauf den Durchbruch mit Get Rich or Die Tryin’ schaffte.

Covergestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cover des Albums

Link zum Bild
(Bitte Urheberrechte beachten)

Das Albumcover zeigt eine nächtliche Aufnahme einer Straße in Detroit aus dem Film 8 Mile, auf der ein Mann, welcher dem Betrachter den Rücken zuwendet, mit geschultertem schwarzen Sack, entlanggeht. Im Vordergrund befindet sich ein Straßenschild mit der orange leuchtenden Aufschrift 8 Mile RD Mobile Court. Der Titel Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile verläuft mittig quer über das Bild.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wanksta war 50 Cents erste kommerziell erfolgreiche Single.
Obie Trice’s Rap Name benutzt dasselbe Intro wie Without Me von Eminem.
# Titel Künstler Produzent Länge
1 Lose Yourself Eminem Eminem, Luis Resto, Jeff Bass (Koproduzent) 5:20
2 Love Me Eminem, Obie Trice, 50 Cent Eminem, Luis Resto (Koproduzent) 4:30
3 8 Mile Eminem Eminem, Luis Resto (Koproduzent) 6:00
4 Adrenaline Rush Obie Trice Spyda 3:48
5 Places to Go 50 Cent Eminem 4:15
6 Rap Game D12, 50 Cent Denaun Porter, Eminem 5:53
7 8 Miles and Runnin’ Jay-Z, Freeway Eminem 4:08
8 Spit Shine Xzibit Denaun Porter 3:39
9 Time of My Life Macy Gray Dante Ross, John Gamble, Mike Elizondo (Koproduzent) 4:21
10 U Wanna Be Me Nas Chucky Thompson, Nas 3:50
11 Wanksta 50 Cent John „J-Praize“ Freeman, Sha Money XL 3:38
12 Wasting My Time Taryn Manning Kellin Manning, Martin Pradler 3:37
13 R.A.K.I.M. Rakim Denaun Porter 4:23
14 That’s My Nigga Fo’ Real Young Zee Dante Ross, John Gamble 4:45
15 Battle Gang Starr DJ Premier, Guru (Koproduzent) 2:56
16 Rabbit Run Eminem Eminem, Luis Resto (Koproduzent) 3:10

Deluxe-Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel zur normalen Version des Albums wurde eine Deluxe Edition (auch Limited Edition) von Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile veröffentlicht, die auf einer separaten CD, The Shady/Aftermath Sampler genannt, sechs weitere Lieder enthält. Der Song Rap Name war die erste Single des damals noch eher unbekannten Rappers Obie Trice, der, ähnlich wie 50 Cent, erst ein Jahr später mit seinem Debütalbum Cheers für Aufmerksamkeit sorgte.

# Titel Künstler Produzent Länge
1 Rap Name Obie Trice, Eminem Eminem 5:01
2 Stimulate Eminem Eminem 5:03
3 ’Till I Collapse Freestyle 50 Cent Eminem 1:26
4 Gangsta Joe Beast Mel-Man[2] 3:35
5 The Weekend Brooklyn DJ Premier 3:05
6 California Shaunta Mahogany Music 3:26

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professionelle Bewertungen
Durchschnittsbewertung
Quelle Bewertung
Metacritic 74 %[3]
Weitere Bewertungen
Quelle Bewertung
laut.de [4]
cdstarts.de [5]
allmusic [6]
RapReviews [7]

Der Soundtrack wurde von Kritikern überwiegend positiv bewertet. Die Seite Metacritic errechnete aus 13 Kritiken englischsprachiger Medien einen Schnitt von 74 %.

Der All Music Guide warnte davor, den Sampler als „Eminem-Album“ zu betrachten, hob aber die fünf Songs, an denen Eminem beteiligt ist, hervor. Diese würden raptechnisch und musikalisch einen Fortschritt von The Eminem Show zeigen. Insgesamt bescheinigte er den meisten Stücken auf Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile eine sehr hohe Qualität und bewertete das Album mit vier von fünf Punkten.[8]

Der Kritiker des E-Zines laut.de zeigte sich verwundert, dass „die Songs von den Rap-Schwergewichten Jay-Z und Nas kurioserweise nicht mit den Eminem-Stücken konkurrieren können.“ Von den Instrumentals der Stücke fühlte er sich an The Eminem Show erinnert und gab dem Album drei von fünf Punkten.[9]

RapReviews.com kritisiert die mangelnde Abwechslung auf dem Album. Diese betreffe in erster Linie die musikalische Richtung des Albums, vor allem wegen der meist mäßigen Produktionen Eminems. Die Website bewertet das Werk mit 7,5 von zehn Punkten.[10]

„Overall this is one of the better rap related soundtracks to be released in a long time, although it drags a bit by the over-reliance on Shady Records stars […] and on Eminem’s beats in particular.“

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile konnte in mehreren Ländern die Spitze der Charts erreichen, darunter in Deutschland, Australien, Neuseeland, Kanada und den USA. Mit 702.000 verkauften Exemplaren in der ersten Woche war es besonders in den Vereinigten Staaten erfolgreich.[11] Mittlerweile verkaufte es sich weltweit mehr als elf Millionen Mal[12] und wurde in den USA für mehr 4,85 Millionen Verkäufe (Stand: März 2012)[13] mit 4× Platin ausgezeichnet.[14] In die Albumcharts Deutschlands stieg das 8 Mile in der 46. Kalenderwoche des Jahres 2002 auf Platz 47 ein und belegte in den folgenden Wochen die Plätze 48; 27 und 24. Erst in der 5. Kalenderwoche 2003 erreichte Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile die Spitze der Charts und hielt sich dort für drei Wochen. Insgesamt blieb das Album 32 Wochen in den deutschen Top 100, davon sechs Wochen in den Top 10. In den Charts des Jahrzehnts (2000–2009) belegte der 8-Mile-Soundtrack in Deutschland Position 145.[15]

Chartplatzierungen
Charts Höchst­platzie­rung Wo­chen
Chart­plat­zie­rungen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[16] 1 (32 Wo.) 32
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[16] 2 (29 Wo.) 29
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[16] 3 (39 Wo.) 39
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[16] 1¹ (49 Wo.) 49
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[16] 1 (32 Wo.) 32
Jahrescharts
Charts (2002) Platzie­rung
Jahres­charts (2002)
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[17] 13¹
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[17] 33
Charts (2003) Platzie­rung
Jahres­charts (2003)
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[18] 22
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[18] 27
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[18] 43
Vereinigtes Königreich (OCC) Vereinigtes Königreich (OCC)[18]
Vereinigte Staaten (Billboard) Vereinigte Staaten (Billboard)[18] 7

¹ Platzierung in den britischen Compilationcharts

Auszeichnungen
Land Gold Platin 2× Platin 3× Platin 4× Platin
Schweiz[19]
vergeben von IFPI
2003
Vereinigte Staaten[20]
vergeben von RIAA
3. Dezember 2002 3. Dezember 2002 3. Dezember 2002 31. Januar 2003
Vereinigtes Königreich[21]
vergeben von BPI
15. November 2002 22. Juli 2013
Europa[22]
vergeben von IFPI
2003 2007
Land/Region Aus­zeich­nung Ver­käu­fe
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) Platinum record icon.svg 4× Platin 280.000
Belgien (BEA) Belgien (BEA) Gold record icon.svg Gold (15.000)
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) Platinum record icon.svg Platin (20.000)
Europa (IFPI) Europa (IFPI) Platinum record icon.svg 2× Platin 2.000.000
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI) Gold record icon.svg Gold (21.281)
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) Gold record icon.svg Gold (100.000)
Griechenland (IFPI) Griechenland (IFPI) Platinum record icon.svg Platin (20.000)
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ) Platinum record icon.svg 3× Platin 750.000
Kanada (MC) Kanada (MC) Platinum record icon.svg 5× Platin 500.000
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) Platinum record icon.svg 4× Platin 60.000
Portugal (AFP) Portugal (AFP) Gold record icon.svg Gold (10.000)
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI) Gold record icon.svg Gold (20.000)
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) Platinum record icon.svg Platin (40.000)
Ungarn (MAHASZ) Ungarn (MAHASZ) Gold record icon.svg Gold (3.000)
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) Platinum record icon.svg 4× Platin 4.000.000
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Platinum record icon.svg 2× Platin (600.000)
Insgesamt Gold record icon.svg 6× Gold
Platinum record icon.svg 27× Platin
7.590.000

Hauptartikel: Eminem/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles[23]
Wanksta
  US 13 30.11.2002 (20 Wo.)
Lose Yourself
  DE 2 16.12.2002 (29 Wo.)
  AT 1 15.12.2002 (29 Wo.)
  CH 1 15.12.2002 (55 Wo.)
  UK 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link 14.12.2002 (52 Wo.)
  US 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link 09.11.2002 (23 Wo.)

Als Singles wurden die Lieder Wanksta, Lose Yourself und Rap Name ausgekoppelt. Wanksta erreichte Platz 13 der US-Charts und hielt sich 20 Wochen in den Top 100. Lose Yourself war noch deutlich erfolgreicher und erreichte in vielen Ländern die Spitzenposition der Charts, darunter Österreich, die Schweiz, die USA und Großbritannien.[24] In Deutschland stieg die Single in der 51. Kalenderwoche des Jahres 2002 auf Platz 2 ein und blieb sieben Wochen lang auf diesem.[23] Insgesamt hielt sich Lose Yourself 29 Wochen in den Top 100 (davon zwölf Wochen in den Top 10) und erhielt für über 750.000 Verkäufe im Jahr 2018 eine dreifache Goldene Schallplatte.[25]

Zensur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der expliziten Version des Soundtracks wurde auch eine Clean-Version gepresst, bei der die anstößigen Wörter (z. B. „fuck“, „faggot“) herausgeschnitten wurden. Dennoch ist aufgrund damals aktueller Ereignisse (Eminems Konflikt mit Lynne Cheney, der Frau des damaligen US-Vizepräsidenten Dick Cheney)[26] auch bei der normalen Version eine Zeile [zensiert] worden:

  • „I pipe down, when the [White House] gets wiped out, when I see that little [Cheney] dyke get sniped out“ (Rap Game)[27]

More Music from 8 Mile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

More Music from 8 Mile
Soundtrack von Various Artists

Veröffent-
lichung(en)

13. Januar 2003

Label(s) Shady Records, Interscope

Format(e)

CD

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

12

Laufzeit

50:18

Produktion

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Album More Music from 8 Mile befinden sich Lieder, die in dem Film 8 Mile zu hören sind. Da der Film im Jahr 1995 spielt, stammen die Lieder aus den Jahren zwischen 1993 und 1995 und überwiegend von New Yorker Rappern. Die meisten der Stücke sind dem damals die Ostküste der USA dominierenden Hardcore-Rap zuordenbar und werden heute als Klassiker der Hip-Hop-Musik angesehen. Einen Großteil des Albums (Titel 7 bis 10) bilden Stücke von Mitgliedern des Wu-Tang Clan.

Eine zentrale Stellung als „inoffizielle Filmhymne“[28] nimmt der Titel Shook Ones Pt. II von Mobb Deep ein: Er ist am Anfang des Films vor Rabbits[29] erstem Battle und während seines letzten Battles zu hören, zwei Schlüsselszenen des Films.

Covergestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cover des Albums

Link zum Bild
(Bitte Urheberrechte beachten)

Das Albumcover stimmt mit dem der DVD zum Film 8 Mile überein. Es zeigt Eminem, dem Betrachter zugewandt, beim Schreiben eines Textes auf seine Hand. Er trägt eine Jacke und eine schwarze Mütze.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Titel Künstler Produzent Erstveröffentlichung Länge
1 Shook Ones Pt. II Mobb Deep Mobb Deep The Infamous (1995) 5:24
2 Juicy The Notorious B.I.G. Poke, Sean Combs Ready to Die (1994) 5:02
3 Gotta Get Mine MC Breed, 2Pac Colin Wolfe, MC Breed, Warren G The New Breed (1993) 4:14
4 Feel Me Flow Naughty by Nature Naughty by Nature Poverty’s Paradise (1995) 3:33
5 Player’s Ball OutKast Organized Noize Southernplayalisticadillacmuzik (1994) 4:22
6 Get Money Junior M.A.F.I.A. Ez Elpee Conspiracy (1995) 4:35
7 I’ll Be There for You /
You’re All I Need to Get By[30]
Method Man, Mary J. Blige RZA Tical (1994) 5:07
8 Shimmy Shimmy Ya Ol’ Dirty Bastard RZA Return to the 36 Chambers: The Dirty Version (1995) 2:29
9 Bring da Pain Method Man RZA Tical (1994) 3:09
10 C.R.E.A.M. Wu-Tang Clan RZA Enter the Wu-Tang (36 Chambers) (1993) 4:13
11 Runnin’ The Pharcyde Jay Dee Labcabincalifornia (1995) 4:20
12 Survival of the Fittest Mobb Deep Mobb Deep The Infamous (1995) 3:43

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[23]
More Music from 8 Mile
  DE 15 26.01.2003 (8 Wo.)
  AT 12 26.01.2003 (10 Wo.)
  CH 18 26.01.2003 (12 Wo.)

More Music from 8 Mile wurde sehr positiv aufgenommen, erlangte aber (auch kommerziell) nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile. Für den Kritiker des All Music Guide ist es kaum vorstellbar, „das absolut Beste des Hardcore Hip-Hop“ dieser Zeit besser zusammenzustellen, weshalb er 4,5 von fünf Punkten vergibt.[31]

laut.de betrachtet das Album als lehrreich für „Eminem-Teenager“, um etwas über die Geschichte des Hip-Hop außerhalb des Mainstream lernen zu können und bewertet es mit vier von fünf Punkten.[28]

Der New Musical Express beschreibt More Music from 8 Mile als „unvergleichlichen Einstieg in die Mitneunziger-Szene mit dem Fokus auf dem alles erobernden Gangsta-Rap“ und vergibt neun von zehn Punkten.[32]

„It’s a surplus of riches, delivering far more than you’ve any right to expect of a second soundtrack album but it’s also a a cool education in the mid-nineties hip hop scene and an intriguing examination of the roots of Eminem.“

Weitere Songs aus dem Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Album More Music from 8 Mile ist nur ein Teil der Lieder, die in 8 Mile zu hören sind, enthalten. Weitere Lieder sind:[33][34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Billboard.com: 50 Cent in den US-amerikanischen Charts (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive)
  2. Mel Man, Playlists.net, abgerufen am 12. Mai 2016
  3. Bewertung: metacritic.com (englisch)
  4. Bewertung: laut.de
  5. Bewertung: cdstarts.de
  6. Bewertung: allmusic.com
  7. Bewertung: RapReviews.com
  8. All Music Guide: Rezension von Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile
  9. laut.de: Rezension von Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile
  10. RapReviews.com: Rezension von Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile, 29. Oktober 2002
  11. laut.de: „Eminem: ‚8 Mile‘ toppt Kino-Charts“, 11. November 2002
  12. Albenverkäufe von Eminem Auf statisticbrain.com, 11. Juli 2015, Englisch. Abgerufen am 1. November 2015.
  13. US-Verkaufszahlen
  14. RIAA: Gold/Platin 8 Mile (Soundtrack)
  15. Charts des Jahrzehnts DE #145
  16. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US
  17. a b Jahrescharts 2002: DE AT CH UK US
  18. a b c d e Jahrescharts 2003: DE AT CH UK US
  19. swisscharts.com: Awards
  20. riaa.com: RIAA database
  21. bpi.co.uk: Certified Award Search (englisch)
  22. ifpi.org: Platinum Europe Awards
  23. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  24. internationale Chartverfolgung Lose Yourself
  25. Eminem „Lose Yourself“ in der IFPI-Datenbank DE AT CH
  26. Eminems Konflikt mit Lynne Cheney
  27. Zensierte Zeile in "Rap Game"
  28. a b laut.de: Rezension von More Music from 8 Mile
  29. Rabbit ist der Spitzname von Eminems Filmcharakter.
  30. Es handelt sich hierbei um den Puff Daddy Remix.
  31. All Music Guide: Rezension von More Music from 8 Mile
  32. NME.com: Rezension von More Music from 8 Mile, 16. Januar 2003
  33. Soundtrack zu 8 Mile. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Juni 2015 (englisch).
  34. Liste auf der DVD zu 8 Mile