Aebtissinwisch

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Aebtissinwisch
Aebtissinwisch
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Aebtissinwisch hervorgehoben

Koordinaten: 53° 58′ N, 9° 17′ O

Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Steinburg
Amt: Wilstermarsch
Höhe: -2 m ü. NHN
Fläche: 3,04 km2
Einwohner: 49 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km2
Postleitzahl: 25572
Vorwahl: 04825
Kfz-Kennzeichen: IZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 61 002
Adresse der Amtsverwaltung: Kohlmarkt 25
25554 Wilster
Website: www.wilster.de
Bürgermeisterin: Regina Kraft
Lage der Gemeinde Aebtissinwisch im Kreis Steinburg
AasbüttelAasbüttelAebtissinwischAgethorstAltenmoorAuuferBahrenflethBeidenflethBekdorfBekmündeBesdorfBlomesche WildnisBokelrehmBokelrehmBokhorstBorsflethBreitenbergBreitenburgBreitenburgBreitenburgBrokdorfBrokstedtBüttelChristinenthalDägelingDammflethDrageEcklakElskopEngelbrechtsche WildnisFitzbekGlückstadtGrevenkopGribbohmHadenfeldHeiligenstedtenHeiligenstedtenerkampHennstedtHerzhornHingstheideHodorfHohenaspeHohenfeldeHohenlockstedtHolstenniendorfHorst (Holstein)HujeItzehoeKaaksKaisborstelKellinghusenKiebitzreiheKleveKollmarKollmoorKrempdorfKrempeKremperheideKrempermoorKronsmoorKrummendiekKudenseeLägerdorfLandrechtLandscheideLockstedtLohbarbekLooftMehlbekMoordiekMoorhusenMühlenbarbekMünsterdorfNeuenbrookNeuendorf b. ElmshornNeuendorf-SachsenbandeNienbüttelNortorfNuttelnOelixdorfOeschebüttelOldenborstelOldendorfOttenbüttelPeissenPöschendorfPoyenbergPulsQuarnstedtRadeReherRethwischRosdorfSankt MargarethenSarlhusenSchenefeldSchlotfeldSilzenSommerlandStördorfStörkathenSüderauVaaleVaalermoorWackenWarringholzWestermoorWewelsflethWiedenborstelWillenscharenWilsterWinseldorfWittenbergenWristWulfsmoorKarte
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Aebtissinwisch ist eine Gemeinde im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde besteht lediglich aus dem Hauptort Aebtissinwisch und hat keine weiteren Ortsteile.[2] Allerdings enthält die Gemeinde mit Oberstenwehr eine Enklave, die zur Gemeinde Bokhorst gehört.[3]

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Westen des Kreises Steinburg auf Marschenwiesen[4] und grenzt, getrennt durch den Nord-Ostsee-Kanal, an den Kreis Dithmarschen. Die Wilsterau fließt durch die Gemeinde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1541 wurde der Ort erstmals erwähnt. Der Name des Ortes stammt von der Wisch (Wiese) der Äbtissin des Klosters Itzehoe ab.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Gemeinde weniger als 70 Einwohner hat, hat sie eine Gemeindeversammlung anstelle einer Gemeindevertretung; dieser gehören alle Bürger der Gemeinde an.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Unter einem schmalen blauen Schildhaupt oben wachsend in Silber eine im schwarzen Habit gekleidete silberne Nonne, in beiden Händen ein geöffnetes schwarzes Buch haltend und beiderseits begleitet von einer grünen Binse. Im erhöhten grünen Schildfuß über einem silbernen Wellenfaden ein goldener Ochsenkopf, beiderseits begleitet von einer goldenen Sumpfdotterblume.“[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Aebtissinwisch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2020 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wolfgang Henze (Hrsg.): Schleswig-Holstein-Topographie. Band 1: Aasbüttel - Bordesholm. Flying-Kiwi-Verlag Junge, Flensburg 2001, ISBN 3-926055-58-8, S. 21.
  3. Wolfgang Henze (Hrsg.): Schleswig-Holstein-Topographie. Band 1: Aasbüttel - Bordesholm. Flying-Kiwi-Verlag Junge, Flensburg 2001, ISBN 3-926055-58-8, S. 365.
  4. Wolfgang Henze (Hrsg.): Schleswig-Holstein-Topographie. Band 1: Aasbüttel - Bordesholm. Flying-Kiwi-Verlag Junge, Flensburg 2001, ISBN 3-926055-58-8.
  5. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein