Benutzer:Beckstet

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Interessen: Geschichte und Kunstgeschichte, v.a. Mittelalter

Inhaltsverzeichnis

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Allgemeine Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orte und Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genealogie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standard-Formulierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magdeburger Exklaven waren Oebisfelde und Jüterbog im heutigen Land Brandenburg.

  • Die ... hatte folgendes Stammwappen: ...(Blasonierung).... Es erscheint auch heute noch in einer Reihe aktueller Gemeindewappen, z.B.: ...
  • Ab 1500 gehörte ... zum Niedersächsischen Reichskreis.
  • Kategorien:
  • 1 Quadratmeile = 30.6 km²
  • Mehrfachreferenzierung: [1]

Bilderwünsche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NORDRHEIN-WESTFALEN

Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herzogtum Berg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Herzogtum war verwaltungsrechtlich in Ämter sowie mehrere Unterherrschaften, Städte und Schlösser eingeteilt. Durch Vergrößerung und Veränderung der Landesherrschaft veränderte sich die Anzahl der Ämter. So weist ein im Besitz des Kreises Mettmann befindliches Dokument [2] für das Jahr 1363 acht Ämter aus. Noch in Hebelisten aus dem ersten Drittel des 15. Jahrhundert sind diese acht Ämter als die acht Hauptämter des Bergischen Landes allein berücksichtigt. Dies waren die Ämter Steinbach, Angermund, Mettmann, Solingen, Monheim, Miselohe, Bornefeld und Porz-Bensberg.

Eine 1715 von Erich Philipp Ploennies erstellte Kartierung lässt 16 Ämter erkennen. 1789 schließlich bestand das Herzogtum aus den Ämtern Angermund, Beyenburg, Blankenberg, Bornefeld-Hückeswagen, Elberfeld, Herrschaft Broich (Schloss Broich), Herrschaft Hardenberg, Löwenburg, Amt (Unteramt) Lülsdorf, Mettmann, Miselohe, Monheim, Porz, Solingen, Steinbach und Windeck.

Ostfriesland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kloster Echternach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Reifferscheid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wied[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Residenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langendorf, Almersbach (1357), Dierdorf (1357), Neuwied (1653)

1791 Ober Grafschaft gefürstet [3]

Oberrheinischer Reichskreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veldenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rhein- und Wildgrafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sponheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Residenzen und Grablegen der Sponheimer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Geschichte der Gemeinde Sponheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grafschaft

Die Grafschaft Sponheim (Spanheim) war früher eine Grafschaft zwischen Rhein, Nahe und Mosel. Der Stammvater des gräflichen Geschlechts ist vielleicht Eberhard, um 1044; sein Sohn Stephan gründete 1101 unweit seiner Burg die Abtei Sponheim auf dem Gauchsberg. Die Frühgeschichte des Geschlechtes ist jedoch nicht eindeutig erforscht.

Graf Gottfried III. († 1218) erwarb durch seine Gattin Adelheid von Sayn Anrecht auf das Erbe der Grafen von Sayn, das 1247 zum Großteil an Sponheim fiel. Nach Gottfrieds Tod begründeten etwa zwischen 1223 und 1237 die Söhne Johann I. die Linie Sponheim-Starkenburg („Hintere Grafschaft Sponheim“), Simon I. Sponheim-Kreuznach („Vordere Grafschaft Sponheim“), während Heinrich 1248 die Herrschaft Heinsberg, Blankenberg und Löwenberg erbte, deren Erben sich bald in die Zweige Sponheim-Heinsberg bei Aachen und Sponheim-Löwenberg teilte. Gottfried I., ein Sohn Johanns I., ist der Stammvater der Grafen von Sayn-Wittgenstein.

Die Vordere Grafschaft Sponheim umfasste ab dem 13. Jh. die Ämter Kreuznach, Kirchberg und Naumburg. Die Hintere Grafschaft Sponheim umfasste die Ämter Birkenfeld, Allenbach, Herrstein, Trarbach, Kastellaun und Winterburg.

Nach dem Aussterben der Kreuznacher Linie 1414 fielen 1417 ein Fünftel der Grafschaft an die Kurpfalz, vier Fünftel an die Starkenburger Grafen. Als auch diese 1437 ausstarben, fielen ihre Besitzungen an Baden und Veldenz (später Pfalz-Simmern). Nach langwierigen Streitigkeiten mit der Pfalz wurde im Teilungsvertrag von 1707 Birkenfeld an Pfalz-Zweibrücken überwiesen, fiel jedoch 1776 an Baden zurück, während Kreuznach bei der Kurpfalz verblieb. 1801 kam die ganze Grafschaft an Frankreich, 1814 an Preußen, das 1817 einen Teil davon, das Fürstentum Birkenfeld, an Oldenburg abtrat.

Niedersächsischer Reichskreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Halberstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Residenz: Petershof

Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen-Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwedische Städte nach Gründungsjahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwedische Städte nach Provinz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgen und Schlösser in NRW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabstätten deutscher Reichsfürsten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Braunschweig-Lüneburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kgr Burgund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geldern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Jülich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rheinpfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabstätten anderer Fürsten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aragon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asturien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kastilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

León[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Navarra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westgoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Islamische Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SÜDITALIEN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Byzantinisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEUTSCHER ORDEN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MALTESERORDEN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LOCATOR MAPS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RÖMISCHE RELIKTE IN HEUTIGEN STAATEN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland - NRW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland - Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland - Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland - Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland - Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Franche-Comté[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nord-Pas-de-Calais[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kroatien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

weitere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RÖMISCHE RELIKTE IN ALTEN PROVINZEN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Germania inferior[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Germania superior, nördlicher Teil (später Germania I)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Germania superior, südlicher Teil (später Sequanorum)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raetia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noricum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgica östlicher Teil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgica westlicher Teil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lugdunensis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Narbonnensis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pannonia westlicher Teil, später Pannonia superior[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pannonia östlicher Teil, später Pannonia inferior[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dalmatia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Macedonia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

weitere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Köbler, Gerhard: "Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart", München 1995, S. 650
  2. http://www.mettmann.de/stadtportrait/stadtgeschichte/geschichte.php
  3. "Prinz Max zu Wied - Leben und Werk" bei zuwied.de