Landkreis Birkenfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Birkenfeld Deutschlandkarte, Position des Landkreises Birkenfeld hervorgehobenKoordinaten: 49° 43′ N, 7° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Birkenfeld
Fläche: 776,58 km2
Einwohner: 80.799 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: BIR
Kreisschlüssel: 07 1 34
Kreisgliederung: 96 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schneewiesenstraße 25
55765 Birkenfeld
Webpräsenz: www.landkreis-birkenfeld.de
Landrat: Matthias Schneider (CDU)
Lage des Landkreises Birkenfeld in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Birkenfeld ist eine Gebietskörperschaft in Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist die Stadt Birkenfeld. Die bevölkerungsreichste Kommune ist die verbandsfreie Stadt Idar-Oberstein, in der die meisten öffentlichen Einrichtungen ihren Sitz haben, wie das Amtsgericht, das Finanzamt, das Gesundheitsamt, das Jobcenter und die Kreissparkasse. Seit 2015 trägt die Körperschaft den Titel Nationalparklandkreis[2].

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nahe fließt von Westen nach Osten durch den südlichen Teil des Kreises Birkenfeld. Die Gegend nördlich des Flusses wird vom Mittelgebirge Hunsrück bestimmt, dessen höchster Punkt der Erbeskopf mit 816 m ü. NHN ist. Im südlichen Kreisgebiet, Westrich, liegt der Truppenübungsplatz Baumholder, bei dessen Anlegung 14 Gemeinden mit etwa 4000 Einwohnern umgesiedelt werden mussten.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Rhein-Hunsrück-Kreis, Bad Kreuznach und Kusel (alle in Rheinland-Pfalz). Im Süden grenzt er an den Landkreis St. Wendel (im Saarland).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Fürstentum Birkenfeld

Geschichtlich gesehen ist die Nahe Grenzlinie zwischen zwei Regionen: Birkenfeld nördlich der Nahe und Lichtenberg südlich des Flusses. Die Region gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zu verschiedenen Herrschaften, dann zu Frankreich. Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde aus den Bürgermeistereien links der Nahe ein Fürstentum Birkenfeld gebildet, das zum Großherzogtum Oldenburg gehörte; Lichtenberg hingegen zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld, ab 1826 Sachsen-Coburg-Gotha. Beide Staaten hatten somit eine Exklave westlich des Rheins. 1834 wurde dieses Fürstentum Lichtenberg an Preußen verkauft, das das Gebiet zum Kreis Sankt Wendel machte. Das mit dem Ende der Monarchie und dem Rücktritt des Oldenburger Großherzogs formal aufgelöste Fürstentum Birkenfeld blieb zunächst ein Landesteil des nunmehrigen Freistaats Oldenburg.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der südliche Teil des Kreises Sankt Wendel dem Saarland zugeschlagen, der bei Preußen verbleibende Teil hieß fortan Restkreis Sankt Wendel-Baumholder. Im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes ging am 1. April 1937 der oldenburgische Landesteil Birkenfeld auf das Land Preußen über, das ihn unter dem Namen „Landkreis Birkenfeld“ der Rheinprovinz angliederte und mit dem Restkreis Sankt Wendel-Baumholder vereinigte.[3]

Am 18. Juli 1946 wurden von der französischen Militärregierung die Gemeinden Bosen, Eckelhausen, Eisen, Eiweiler, Gehweiler, Gonnesweiler, Grügelborn, Hirstein, Leitersweiler, Mosberg-Richweiler, Neunkirchen, Reitscheid, Schwarzenbach, Selbach, Sötern, Steinberg-Deckenhardt, Türkismühle und Walhausen aus dem Landkreis Birkenfeld in den saarländischen Landkreis St. Wendel umgegliedert.[4] Am 7. Juni 1947 wurden auch noch die Gemeinden Asweiler-Eitzweiler, Freisen, Haupersweiler, Nohfelden, Oberkirchen, Schwarzerden und Wolfersweiler aus dem Landkreis Birkenfeld in den Landkreis St. Wendel umgegliedert.[5]

Am 7. Juni 1969 trat der Landkreis Birkenfeld die Gemeinden Pfeffelbach, Reichweiler, Ruthweiler, Thallichtenberg, Buborn, Deimberg, Grumbach, Hausweiler, Herren-Sulzbach, Homberg, Kappeln, Kirrweiler, Langweiler, Merzweiler, Niederalben, Niedereisenbach, Offenbach am Glan, Unterjeckenbach und Wiesweiler an den Landkreis Kusel sowie die Gemeinde Kirnsulzbach an den Landkreis Bad Kreuznach ab. Gleichzeitig erhielt er die Gemeinden Allenbach, Asbach, Bollenbach, Bruchweiler, Gösenroth, Hausen, Hellertshausen, Horbruch, Hottenbach, Kempfeld, Krummenau, Oberkirn, Rhaunen, Schauren, Schwerbach, Sensweiler, Stipshausen, Sulzbach, Weitersbach und Wirschweiler-Langweiler des aufgelösten Landkreises Bernkastel und die Gemeinde Börfink-Muhl des aufgelösten Landkreises Trier. Letztere gab am 7. November 1970 den Ortsteil Muhl an die Gemeinde Neuhütten im Landkreis Trier-Saarburg ab.[6]

1994 wurden durch das rheinland-pfälzische „Landesgesetz über die Auflösung des Gutsbezirks Baumholder und seine kommunale Neugliederung“ vom 2. Nov. 1993 (GVBl. S. 518) Teile des Truppenübungsplatzes Baumholder, darunter die ehemaligen Gemarkungen Ilgesheim und Oberjeckenbach, aus dem Landkreis Birkenfeld in den Landkreis Kusel umgegliedert.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1939 90.397 [8]
1950 77.633 [8]
1960 93.000 [8]
1970 93.600 [9]
1980 87.300 [10]
1990 86.900 [11]
2000 90.300 [12]
2010 83.243
2016 80.799

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Birkenfelder Kreistags 2014
in Prozent
 %
40
30
20
10
0
35,9
34,6
6,6
6,3
5,2
5,0
4,6
1,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-1,2
+4,1
-2,0
-7,5
+0,9
+5,0
-1,1
+1,7
Sitzverteilung im
Birkenfelder Kreistag 2014
        
Insgesamt 42 Sitze

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreistag des Landkreises Birkenfeld besteht aus 42 gewählten Mitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Bei den Wahlen zum Kreistag am 7. Juni 2009 ergab sich folgendes Wahlergebnis:[13]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,9 15 37,1 16 37,3 16 44,0 18
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 34,6 14 30,5 13 41,8 18 41,0 17
FLKB Freie Liste Kreis Birkenfeld 6,6 3 8,6 3 4,8 2
FDP Freie Demokratische Partei 6,3 3 13,8 6 9,3 4 6,1 3
LUB Liste Unabhängiger Bürger/innen 5,2 2 4,3 2 4,2 2
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 5,0 2
Linke Die Linke 4,6 2 5,7 2
AfD Alternative für Deutschland 1,7 1
Andere Andere 2,5 0 8,8 4
gesamt 100,0 42 100,0 42 100,0 42 100,0 42
Wahlbeteiligung in % 52,8 50,5 53,6 59,7

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Birkenfeld führt ein Wappen und eine Flagge.

Wappen des Landkreises Birkenfeld
Blasonierung:Geschacht von Rot und Silber; belegt mit einem rot gezungten, golden gekrönten und golden bewehrten blauen Löwen.“

Das Wappen wurde per 28. Juli 1949 verliehen.

Wappenbegründung: Das Schachmuster verweist auf die Hintere Grafschaft Sponheim, der Löwe auf die Grafschaft Veldenz. Das Wappen des Landkreises enthält ausschließlich Elemente der mittelalterlichen Territorialstruktur, wobei Insignien der wild- und rheingräflichen Herrschaft fehlen. Es fehlt jeder Hinweis auf die über 150-jährige Zugehörigkeit des überwiegenden Teiles des Landkreises zu Oldenburg in der Neuzeit.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Birkenfeld Platz 337 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Landkreisen mit „Zukunftsrisiken“.[14]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Süden des Kreisgebiets berührt die Bundesautobahn 62. Mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen durchziehen das Kreisgebiet, darunter die B 41 und die B 422.

Vierspurige Bundesstraße 41 in Idar-Oberstein

Im Nahetal eröffnete die Rhein-Nahe Eisenbahn-Gesellschaft im Jahre 1859 eine Bahnlinie von Bad Kreuznach bis Idar-Oberstein, die im folgenden Jahr in Richtung Saarbrücken weitergeführt worden ist. Den Anschluss zur Kreisstadt stellte 1880 die Birkenfelder Lokalbahn GmbH von der Station Neubrücke aus her. Ein Bahnanschluss (Stichbahn/Stichstrecke) von Heimbach (Bahnstation: Nahe und außerhalb der eigentlichen Ortsgemeinde Heimbach) nach Baumholder mit seinem Truppenübungsplatz wurde 1912 von der Preußischen Staatsbahn erbaut. Auf beiden Strecken ist der Personenverkehr 1962 (Birkenfelder Lokalbahn) bzw. 1981 (der Bahnanschluss nach Baumholder) eingestellt worden. Die Strecke nach Baumholder wurde im Jahr 2014 zum Fahrplanwechsel reaktiviert.[15]

Durch die Gemarkung Horbruch verläuft die sogenannte Hunsrückquerbahn, die wegen hohen Investitionsbedarfs bis auf weiteres nicht mehr betrieben werden kann.

Die Verbandsgemeinde Rhaunen liegt in unmittelbarer Nähe des Flughafens Hahn.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2016[16])

Verbandsfreie Gemeinden/Städte:

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)
  1. Baumholder, Stadt * (4004)
  2. Berglangenbach (451)
  3. Berschweiler bei Baumholder (525)
  4. Eckersweiler (156)
  5. Fohren-Linden (334)
  6. Frauenberg (401)
  7. Hahnweiler (183)
  8. Heimbach (1031)
  9. Leitzweiler (110)
  10. Mettweiler (243)
  11. Reichenbach (575)
  12. Rohrbach (178)
  13. Rückweiler (400)
  14. Ruschberg (805)
  1. Abentheuer (438)
  2. Achtelsbach (420)
  3. Birkenfeld, Stadt * (6923)
  4. Börfink (170)
  5. Brücken (1183)
  6. Buhlenberg (484)
  7. Dambach (169)
  8. Dienstweiler (334)
  9. Elchweiler (91)
  10. Ellenberg (98)
  11. Ellweiler (291)
  12. Gimbweiler (392)
  13. Gollenberg (117)
  14. Hattgenstein (257)
  15. Hoppstädten-Weiersbach (3415)
  16. Kronweiler (321)
  17. Leisel (543)
  18. Meckenbach (110)
  19. Niederbrombach (478)
  20. Niederhambach (313)
  21. Nohen (342)
  22. Oberbrombach (428)
  23. Oberhambach (258)
  24. Rimsberg (120)
  25. Rinzenberg (316)
  26. Rötsweiler-Nockenthal (463)
  27. Schmißberg (205)
  28. Schwollen (437)
  29. Siesbach (382)
  30. Sonnenberg-Winnenberg (448)
  31. Wilzenberg-Hußweiler (295)
  1. Allenbach (639)
  2. Bergen (421)
  3. Berschweiler bei Kirn (273)
  4. Breitenthal (312)
  5. Bruchweiler (520)
  6. Dickesbach (426)
  7. Fischbach (884)
  8. Gerach (219)
  9. Griebelschied (172)
  10. Herborn (506)
  11. Herrstein * (834)
  12. Hettenrodt (667)
  13. Hintertiefenbach (320)
  14. Kempfeld (760)
  15. Kirschweiler (1092)
  16. Langweiler (265)
  17. Mackenrodt (390)
  18. Mittelreidenbach (748)
  19. Mörschied (815)
  20. Niederhosenbach (295)
  21. Niederwörresbach (873)
  22. Oberhosenbach (136)
  23. Oberreidenbach (608)
  24. Oberwörresbach (136)
  25. Schmidthachenbach (374)
  26. Sensweiler (412)
  27. Sien (506)
  28. Sienhachenbach (194)
  29. Sonnschied (109)
  30. Veitsrodt (698)
  31. Vollmersbach (470)
  32. Weiden (84)
  33. Wickenrodt (164)
  34. Wirschweiler (310)
  1. Asbach (146)
  2. Bollenbach (136)
  3. Bundenbach (868)
  4. Gösenroth (244)
  5. Hausen (191)
  6. Hellertshausen (188)
  7. Horbruch (341)
  8. Hottenbach (588)
  9. Krummenau (172)
  10. Oberkirn (328)
  11. Rhaunen * (2170)
  12. Schauren (496)
  13. Schwerbach (51)
  14. Stipshausen (849)
  15. Sulzbach (296)
  16. Weitersbach (93)
HorbruchKrummenau (Hunsrück)WeitersbachGösenrothSchwerbachOberkirnHausen (Hunsrück)RhaunenStipshausenHottenbachHellertshausenSchaurenAsbachSulzbach (Hunsrück)BollenbachBundenbachBaumholderFrauenbergReichenbachHeimbachRuschbergBerglangenbachFohren-LindenBerschweiler bei BaumholderMettweilerEckersweilerRohrbachRückweilerHahnweilerLeitzweilerSienSienhachenbachSchmidthachenbachOberreidenbachMittelreidenbachDickesbachFischbachBergenBerschweiler bei KirnHintertiefenbachGerachNiederwörresbachNiederhosenbachGriebelschiedSonnschiedWickenrodtHerrsteinOberwörresbachVeitsrodtHerbornMörschiedBreitenthalOberhosenbachWeidenVollmersbachKempfeldKirschweilerBruchweilerAllenbachWirschweilerLangweiler (bei Idar-Oberstein)Idar-ObersteinSensweilerHettenrodtMackenrodtSiesbachLeiselSchwollenHattgensteinOberhambachRinzenbergBörfinkBuhlenbergAbentheuerBrücken (bei Birkenfeld)AchtelsbachMeckenbachEllweilerDambachGimbweilerHoppstädten-WeiersbachDienstweilerNohenBirkenfeld (Nahe)EllenbergGollenbergRimsbergSchmißbergElchweilerNiederhambachNiederbrombachKronweilerSonnenberg-WinnenbergOberbrombachRötsweiler-NockenthalWilzenberg-HußweilerSaarlandLandkreis Trier-SaarburgLandkreis Bernkastel-WittlichRhein-Hunsrück-KreisLandkreis Bad KreuznachLandkreis KuselVerbandsgemeinden in BIR.svg
Über dieses Bild
Ehemalige Gemeinden

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen BIR zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-schilder-dokumentieren-wir-sind-nationalpark-_arid,1306877.html
  3. Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über Groß-Hamburg und andere Gebietsbereinigungen (Groß-Hamburg-Gesetz) vom 15. Februar 1937
  4. Amtsblatt des Regierungspräsidiums Saar, Jahrgang 1946, Nr. 32, S. 131: „Anschluß von Gemeinden an die Délégation Supérieure de la Sarre“ vom 18. Juli 1946 (Universität des Saarlandes)
  5. Amtsblatt des französischen Oberkommandos in Deutschland, Jahrgang 1947, Ausgabe 77, S. 768. Verfügung Nr. 215 vom 7. Juni 1947: „Anschluß von Gemeinden an die Kreise Merzig-Wadern und St. Wendel“ (Deutsche Nationalbibliothek)
  6. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006. (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive), S. 160 (PDF; 2,6 MB).
    00Hinweis: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  7. zum Kartenvergleich: alte Gemeindegrenzenkarte: Walther Hubatsch (Hg.): Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945, Band 7, Marburg/Lahn, 1978, Karten-Anlage 8; neue Gemeindegrenzenkarte: Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Rheinland-Pfalz (Hg.): Übersichtskarte mit Gemeindegrenzen Ausgabe B, ISBN 3-89637-316-1
  8. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen im 2. Juli 2016.
  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  13. Wahlergebnisse der Kreistagswahlen, der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz
  14. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  15. SPNV Süd, Reaktivierung der Strecke Baumholder-Heimbach kommt 2014
  16. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).