Chicago Bears

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Chicago Staleys)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Chicago Bears
Gegründet 1919
Spielen in Chicago, Illinois
Helm der Chicago Bears
Logo der Chicago Bears
Helm Logo
Liga

National Football League (1920–heute)

  • Unabhängig (1919)
  • American Professional Football Association (APFA) (1920–1921)
  • National Football League (1922–heute)
    • Western Division (1933–1949)
  • National Conference (1950–1952)
  • Western Conference (1953–1969)
    • Central Division (1967–1969)
  • National Football Conference (1970–heute)
    • Central Division (1970–2001)
    • Northern Division (2002–heute)
Aktuelle Uniformen
NFCN-Uniform-CHI.PNG
Teamfarben Dunkles Marineblau, Orange, Weiß
Maskottchen Staley Da Bear
Personal
Besitzer Virginia Halas McCaskey
General Manager Ryan Pace
Head Coach John Fox
Teamgeschichte
  • Decatur Staleys (1919–1920)
  • Chicago Staleys (1921)
  • Chicago Bears (1922–heute)
Erfolge
NFL-Gewinner (9)
  • NFL Championships (8)
    1921, 1932, 1933, 1940, 1941, 1943, 1946, 1963
Conference-Sieger (3)
  • NFL Western: 1956, 1963
  • NFC: 1985, 2006
Division-Sieger (18)
  • NFL Western: 1933, 1934, 1937, 1940, 1941, 1942, 1943, 1946
  • NFC Central: 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1990, 2001
  • NFC North: 2005, 2006, 2010
Stadien
  • Staley Field (1919–1920)
  • Wrigley Field (1921–1970)
  • Dyche Stadium (1970; für ein Spiel)
  • Soldier Field (I) (1971–2001)
  • Memorial Stadium (2002)
  • Soldier Field (II) (seit 2003)

Die Chicago Bears (vormals Decatur Staleys sowie Chicago Staleys) sind eine in Chicago ansässige American-Football-Mannschaft, die in der National Football League (NFL) spielt. Die Bears spielen dort in der National Football Conference (NFC), in der Northern Division.

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • NFL-Meisterschaften vor Einführung des Super Bowls
1921: kein Endspiel
1932: kein Endspiel
1933: 23-21 gegen die New York Giants
1940: 73-0 gegen die Washington Redskins
1941: 37-9 gegen die New York Giants
1943: 41-21 gegen die Washington Redskins
1946: 24-14 gegen die New York Giants
1963: 14-10 gegen die New York Giants
XX – 1985: 46-10 gegen die New England Patriots

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Halas war erst 25, als er am 17. September 1920 bei einem Treffen von mehreren Footballclub-Besitzern ein Team repräsentierte, genannt die Decatur Staleys. Man traf sich in einer Garage in Canton, Ohio, und gründete die American Professional Football Association (APFA). Auf einen Rat von Halas hin wurde die APFA 1922 in National Football League umbenannt.

1921 zog sich der Besitzer der Staleys aus wirtschaftlichen Gründen zurück. George Halas und Dutch Sternaman erwarben jeweils die Hälfte der Anteile an den Staleys und zogen mit der Mannschaft nach Chicago um. Der ehemalige Besitzer nahm ihnen zuletzt noch das Versprechen ab, den Teamnamen „Staleys“ für eine weitere Saison zu führen. Nach dem Abgang des Sponsors brauchte das Team einen neuen Namen. Aus Dankbarkeit gegenüber den Besitzern der Chicago Cubs, die dem Team mit ihrem Baseball-Stadion Wrigley Field eine Spielstätte zur Verfügung stellten, wollte Halas das Team zunächst ebenfalls Chicago Cubs benennen. Allerdings kam man schnell zu der Erkenntnis, dass der Name Cubs (Bärenkinder) nicht aggressiv genug für ein Football-Team sei und so nannte Halas sein Team Chicago Bears.

In diesem Jahr wurden die Bears Zweite in einer aus 18 Teams bestehenden Liga.

Halas rekrutierte Spieler, die es bei anderen Clubs nicht geschafft hatten, und machte sie zu Stars. In seiner zweiten von 9 Saisons als Spieler-Trainer gewannen die Bears (damals noch Chicago Staleys) 1921 ihre erste Meisterschaft. Er zog sich nach dem Ende der Saison 1929 als Spieler und vorerst auch als Coach zurück um sich auf seine Besitzer-Tätigkeit zu konzentrieren.

Goldene 30er & 40er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1930ern und 1940ern waren die Bears die Footballmacht. 1932 gewannen die Bears unter Head Coach Ralph Jones das erste jemals stattfindende Playoff-Spiel in der Geschichte der NFL mit 9-0 gegen die Portsmouth Spartans und sicherten sich somit den zweiten Titel ihrer noch jungen Geschichte. Ein Jahr später kehrte George Halas als Trainer zurück und führte die Bears zur Titelverteidigung im NFL Championship Game 1933 gegen die New York Giants.

Im Endspiel 1940 gegen die Washington Redskins sicherten sie sich den bis heute höchsten Sieg in der Geschichte der NFL. Dank der neuen T-Formation, den außergewöhnlichen Fähigkeiten ihrer Offense (allen voran Running Back Bill Osmanski und Quarterback Sid Luckman), gewannen sie dieses Spiel mit 73:0. In den 40ern sollten noch drei weitere Meisterschaften (1941, 1943 und 1946) folgen.

Etwa in dieser Zeit etablierte sich auch der (in den 1980er Jahren schließlich wiederbelebte) Spitzname Monsters of the Midway, den die Bears vom Footballteam der University of Chicago, den Maroons, übernahmen, als die Universität ihr Footballprogramm einstellte, während die Bears gleichzeitig zum dominierenden Team der NFL wurden.

Der Wettbewerb in der Liga wurde immer härter, und bevor Halas 1968 endgültig als Coach zurücktrat, gewann Chicago lediglich noch eine NFL-Meisterschaft, im Jahr 1963.

Halas Bilanz und Nachfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 46 Defense war ein wichtiger Faktor für den Bears-Sieg im Super Bowl XX.

In Halas’ Zeit gewannen die Bears 320 Spiele, verloren 147 und holten 30 Unentschieden. Sein Einfluss ist auch heute, nach seinem Tod, noch spürbar. Er brachte Mike Ditka 1961 zum Club, damals als Tight End. Trotz weiterer Stars wie Linebacker Dick Butkus und Runningback Gale Sayers, die alle Mitglied der Pro Football Hall of Fame sind, blieben die Bears Mittelmaß. Hierbei spielten auch Sayers’ schwere Knieverletzung, sowie der tragische Tod von Brian Piccolo eine Rolle, was im preisgekrönten TV-Drama Brian's Song (1971) verfilmt wurde. Als die NFL 1970 umgestaltet wurde, wechselten die Bears in die NFC Central, und sie zogen um, ins Soldier Field. 1982 verpflichtete Halas Mike Ditka als Head Coach. Ditka baute eine robuste, körperbetonte Spielweise auf, die in der Offense um den kraftvollen Runningback Walter Payton und den zuverlässigen Quarterback Jim McMahon aufgebaut war. Herzstück der Defense war die sog. 46 Defense (angelehnt an die Rückennummer des Strong Safety Doug Plank). In dieser innovativen Taktik standen acht der 11 Feldspieler an der Line of Scrimmage und überwältigen so schnell die gegnerische Offensive Line, dass sich weder ihr Lauf- noch ihr Passspiel entfalten konnten. Durch extrem starkes Tackling der Defensive Line um Richard Dent und Dan Hampton sowie Linebacker Mike Singletary wurde das Risiko minimiert, dass der Gegner mit einem langen Wurf die aufgerückte 46 Defense ausspielen konnte. Mit dieser Spielweise gewannen die Chicago Bears im Januar 1986 Super Bowl XX gegen die New England Patriots mit 46:10. Die Bears waren sich so sicher, dass sie die Super Bowl gewinnen würden, dass das Team noch vor den Playoffs den „Super Bowl Shuffle“ im Studio aufnahmen. Namen wie Richard Dent, Mike Singletary, Dan Hampton, William „The Fridge“ Perry und Steve McMichael gehen in die Geschichte als „Monsters of the Midway“ der 80er Jahre ein. Singletary war auch Beteiligter am bizarren Fog Bowl 1988, in dem die Philadelphia Eagles im dichten Nebel 20:12 geschlagen wurden.

George Halas starb am 31. Oktober 1981 im Alter von 88 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Seine älteste Tochter Virginia Halas McCaskey übernahm als Besitzerin die Bears.

Die Bears sind aber auch als das Team bekannt, in dem Walter Payton spielte. Die Nummer 34 hielt bis am 27. Oktober 2002 den Rekord für am meisten erlaufene Yards. Der neue Rekordhalter ist Emmitt Smith (Dallas Cowboys).

In den 1990er Jahren waren die Bears ein Team unter vielen. Die Bears wechselten regelmäßig ihre Trainer, aber keiner konnte Halas Erfolge weiterführen.

1990er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Team über Jahrzehnte ausschließlich Mitgliedern der Familie Halas/McCaskey gehört hatte, erwarben Anfang 1990 zwei Geschäftsleute aus Chicago, Andy McKenna and Patrick G. Ryan, knapp 20 % der Anteile. Nach der Saison 1992, die die Bears mit 5-11 Siegen abschlossen, musste Coach Mike Ditka gehen. Zu schwach waren die Bears geworden. Nach Super Bowl XX gelang es Ditka nicht mehr zu beweisen, dass er allein der Garant des Super Bowl Titels 1986 war. Ihm zur Seite stand zu dieser Zeit Defensive Coordinator Buddy Ryan. Er erfand die 46-Defense, mit der die Bears ihre Gegner terrorisierten. So war es auch Verteidiger Richard Dent, der in Super Bowl XX zum MVP (wertvollster Spieler) gewählt wurde. Ryan verließ Chicago nach Super Bowl XX, um bei den Philadelphia Eagles Cheftrainer zu werden. Nach dem Super Bowl waren verschiedene personelle Probleme maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass die Bears ihre Dominanz nicht in weitere Super-Bowl-Siege umwandeln konnten. Abgänge wie Wilber Marshall und das andauernde Verletzungspech von Quarterback Jim McMahon, für den kein gleichwertiger Ersatz gefunden werde konnte, seien hier nur als Beispiele genannt.

Zur Saison 1993 wurde Dave Wannstedt als neuer Head Coach verpflichtet, der als Defensive Coordinator der Dallas Cowboys großen Anteil an deren Wiederauferstehung hatte. Als erstes stellte Wannstedt die Offense von einer stark lauforientierten in eine ausgeglichenere Offense um, in der das Passspiel einen größeren Anteil hatte. Nachdem es zunächst so aussah, als ob das Team unter Wannstedt besser wurde, kam der Absturz. So starteten die Bears mit der schlechtesten Bilanz ihrer Vereinsgeschichte in die Saison 1997. Sie verloren die ersten sieben Spiele in Folge. Damit übertrafen sie das Jahr 1945, als sie mit fünf Niederlagen die Saison begannen. Nur ein Playoffauftritt (1994) in sechs Jahren und zwei Saisons mit nur vier Siegen hintereinander, war dann zu wenig. Nach der Saison 1998 war Schluss für Wannstedt.

Der neue Mann an der Seitenauslinie in Chicago hieß Dick Jauron, der zuvor vier Jahre als Defense Coordinator bei den Jacksonville Jaguars gearbeitet hatte. Er konnte jedoch nur zwei Spiele mehr gewinnen als sein Vorgänger. Überschattet wurden die schlechten 90er-Jahre noch vom Tod der Bears-Legende Walter Payton am 1. November 1999.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bears (dunkle Trikots) im Spiel gegen die Green Bay Packers

13 Siege, drei Niederlagen, Erster der NFC Central, mit einem der schlechtesten Teams der letzten Jahre. Aufgrund dieser Bilanz wurde Dick Jauron zum besten Head Coach der Saison 2001 gewählt, wenn auch in den Divisional Playoffs gegen die Eagles das Aus kam.

Im Jahr 2002 dann wieder ein Zeichen der Unbeständigkeit. Nur vier Siege brachten die Bears zustande. Nach einer weiteren durchwachsenen Saison im Jahre 2003 (7 Siege bei 9 Niederlagen) trennten sich die Bears von Head Coach Dick Jauron und verpflichteten am 15. Januar 2004 Lovie Smith, der zuvor Assistant Head Coach und Defensive Coordinator bei den St. Louis Rams war.

In der ersten Saison unter Lovie Smith gelang den Bears zwar auch nur die Ausbeute von 5 Siegen und 11 Niederlagen, in der Saison 2005 jedoch entwickelten sie sich zu einer Defensivmacht und kamen nach 11 Siegen und fünf Niederlagen als Divisionsieger der NFC North in die Playoffs, aus denen sie jedoch schon in den Divisional Playoffs gegen die Carolina Panthers ausschieden. Da die Chicago Bears im Vorfeld von vielen Analysten als womöglich schlechtestes Team der NFL gehandelt wurden, kann die Saison 2005 als großer Erfolg gewertet werden. Die Leistung von Lovie Smith wurde mit der Wahl zum besten Head Coach der Saison belohnt.

In der Saison 2006 wurden die Chicago Bears mit einer Bilanz von 13 Siegen und 3 Niederlagen Divisionssieger der NFC North. In den Divisional Playoffs setzten sie sich dann knapp mit 27:24 nach Verlängerung gegen die Seattle Seahawks durch. Durch ein deutliches 39:14 in den anschließenden Conference Championships gegen die New Orleans Saints, zog die Mannschaft damit erstmals seit 1986 wieder in den Super Bowl XLI ein. Dort verlor das Team jedoch im strömenden Regen von Miami mit 17:29 gegen die Indianapolis Colts.

Am 7. Oktober 2012 stellten die Bears einen NFL-Rekord ein. Beim 41:3-Sieg gegen die Jacksonville Jaguars gelangen ihnen zwei Interception-Return-Touchdowns durch Charles Tillman und Lance Briggs. Damit erzielten die Bears fünf in den vergangenen drei Spielen. Den Rekord teilen sie sich mit den Cleveland Browns (aufgestellt im Dezember 1960). Die 38 Punkte Differenz wurden nach einem Unentschieden zur Halbzeit erzielt. Dies bedeutet ebenso einen neuen NFL-Rekord.[1]

Rivalität mit den Green Bay Packers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rivalität zwischen den Bears und den Green Bay Packers ist eine der größten im Profi-Football. Beide Teams haben zusammen 22 NFL-Titel (davon fünf seit Einführung des Super Bowls 1967) gewonnen. 48 ehemalige Spieler dieser beiden Mannschaften sind in der Pro Football Hall of Fame. Die Rivalität besteht seit dem Jahr 1921 und ist inzwischen die älteste Rivalität in der Nordamerikanischen Profiliga mit 180 Aufeinandertreffen. Da beide in derselben Division (NFC North) spielen, treffen sie mindestens zweimal jede Saison aufeinander.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bears in der Hall of Fame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Zeit bei den Bears Aufnahme in die HoF
Doug Atkins 1955–1966 1982
George Blanda 1949–1958 1981
Dick Butkus 1965–1973 1979
George Connor 1948–1955 1975
Richard Dent 1983–1997 2011
Mike Ditka 1961–1966 1988
Paddy Driscoll 1920, 1926–1929, 1956–1957 1965
Jim Finks 1974–1982 1995
Dan Fortmann 1936–1943 1965
Bill George 1952–1965 1974
Harold Grange 1925, 1929–1934 1963
George Halas 1920–1983 1963
Dan Hampton 1979–1990 2002
Ed Healey 1922–1927 1964
Bill Hewitt 1932–1936 1971
Stan Jones 1954–1965 1991
Sid Luckman 1939–1950 1965
William Roy Lyman 1926–1928, 1930–1931, 1933–1934 1964
George McAfee 1940–1941, 1945–1950 1966
George Musso 1933–1944 1982
Bronko Nagurski 1930–1937, 1943 1963
Alan Page 1978–1981 1988
Walter Payton 1975–1987 1993
Gale Sayers 1965–1971 1977
Mike Singletary 1981–1992 1998
Joe Stydahar 1936–1942, 1945–1946 1967
George Trafton 1920–1932 1964
Clyde Turner 1940–1952 1966

Zurückgezogene Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bears haben 14 Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden. Damit haben sie in der NFL die größte Anzahl an gesperrten Trikotnummern. Außerhalb der NFL haben nur drei Mannschaften mehr gesperrte Trikots (Die Boston Celtics mit 21, die New York Yankees mit 20 und die Canadiens de Montréal mit 15). Am 9. Dezember 2013 wurde mit der Nummer 89 von Mike Ditka die bisher letzte Nummer zurückgezogen.[2]

Retired Numbers der Chicago Bears
Nr. Spieler Position Zeitraum
3 Bronko Nagurski FB, T, DT 1930–37, 1943
5 George McAfee FB 1940, 1941, 1962–1975
7 George Halas End, HC
Besitzer der Bears
1920–1983
28 Willie Galimore RB 1957–1963
34 Walter Payton RB 1975–1987
40 Gale Sayers RB 1965–1971
41 Brian Piccolo RB 1965–1969
42 Sid Luckman QB 1939–1950
51 Dick Butkus MLB 1965–1973
56 Bill Hewitt End 1932–1936
61 Bill George MLB 1952–1965
66 Clyde Turner C, LB 1940–1952
77 Harold Grange HB, DB 1925, 1929–34
89 Mike Ditka TE
Head Coach
1961–1966
1982–1992

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Chicago Bears

Quarterbacks

Runningbacks

Wide Receiver

Tight Ends

Offensive Linemen

Defensive Linemen

Linebacker

Defensive Backs

Special Teams

Reserve/Verletzt

Practice Squad

Rookies in kursiver Schrift
Roster Stand: 13. Dezember 2015
Depth ChartTransaktionen

53 Aktive, 10 Inaktive, 10 Practice Squad

Trainer (Head Coaches)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Reihenfolge der Trainer
Spiele Spiele als Trainer
S Siege
N Niederlagen
UE Unentschieden
Gewonnen% Siegquote
* Ausschließlich bei den Bears als Head Coach aktiv
# Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz
Spiele S N UE Gewonnen% Spiele S N
Chicago Staleys/Chicago Bears
1 George Halas*1 1920–1929 134 84 31 17 .744 NFL Championship (1921) [3]
2 Ralph Jones* 1930–1932 41 24 10 7 .706 NFL Championship (1932) [4]
George Halas*1 1933–1942 110 84 22 4 .799 6 4 2 NFL Championships (1933, 1940, 1941) [3]
3 Hunk Anderson*2 1942–1945 36 23 11 2 .676 1 1 1 NFL Championship (1943) [5]
4 Luke Johnsos*2 [6]
George Halas*1 1946–1957 119 75 42 2 .641 2 1 1 NFL Championships (1946) [3]
5 Paddy Driscoll 1956–1957 24 14 9 1 .609 1 0 1 [7]
George Halas*1 1958–1967 134 75 53 6 .588 1 1 0 NFL Championships (1963)
AP NFL Trainer des Jahres (1963, 1965)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1963, 1965)
UPI NFL Trainer des Jahres (1963, 1965)
[3]
6 Jim Dooley* 1968–1971 56 20 36 0 .357 [8]
7 Abe Gibron* 1972–1974 42 11 30 1 .268 [9]
8 Jack Pardee 1975–1977 42 20 22 0 .476 1 0 1 UPI NFL Trainer des Jahres (1976) [10]
9 Neill Armstrong* 1978–1981 64 30 34 0 .469 1 0 1 [11]
10 Mike Ditka 1982–1992 168 106 62 0 .631 12 6 6 AP NFL Trainer des Jahres (1985, 1988)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1988)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1985)
UPI NFC Trainer des Jahres (1985, 1988)
Super Bowl XX
[12]
11 Dave Wannstedt 1993–1998 96 40 56 0 .417 2 1 1 UPI NFC Trainer des Jahres (1994) [13]
12 Dick Jauron 1999–2003 80 35 45 0 .438 1 0 1 AP NFL Trainer des Jahres (2001)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (2001)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (2001)
[14]
13 Lovie Smith 2004–2012 144 81 63 0 .563 6 3 3 AP NFL Trainer des Jahres (2005)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (2005)
[15][16]
14 Marc Trestman* 2013–2014 32 13 19 0 .406 [17][18]
15 John Fox 2015– 16 6 10 0 .375 [19][20]
1 Halas hat die Bears in insgesamt 497 Spielen in der Regular Season gecoacht und dabei eine Gesamtbilanz von 318–148–31 (S–N–UE) und einer Siegquote von 0.682 erreicht. In den Play-offs erreichte er eine Bilanz von 9–6–3 (Spiele–S–N).
2 Anderson und Johnsos waren von 1942 bis 1945 Co-Head Coaches. Sie wurden von Halas eingestellt, während er seinen Dienst für die US-Navy leistete.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chicago Bears – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ESPN: Elias says … Vom 8. Oktober 2012. Abgerufen am 9. Oktober 2012.
  2. Bears to retire Mike Ditka’s number. In: chicagobears.com. 24. Mai 2013. Abgerufen am 3. März 2016.
  3. a b c d Statistiken von George Halas. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  4. Statistiken von Ralph Jones. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  5. Statistiken von Hunk Anderson. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  6. Statistiken von Luke Johnsos. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  7. Statistiken von Paddy Driscoll. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  8. Statistiken von Jim Dooley. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  9. Statistiken von Abe Gibron. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  10. Statistiken von Jack Pardee. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  11. Statistiken von Neill Armstrong. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  12. Statistiken von Jack Pardee. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  13. Statistiken von Dave Wannstedt. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  14. Statistiken von Dick Jauron. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  15. "Schwarzer Montag" kostet sieben Coaches den Job. In: derstandard.at. 1. Januar 2013, abgerufen am 1. Januar 2013 (deutsch).
  16. Statistiken von Lovie Smith. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  17. Bears verpflichten Quarterback-Guru. In: Sport1. 6. Jänner 2013, abgerufen am 17. Jänner 2013 (deutsch).
  18. Statistiken von Marc Trestman. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  19. Bears hire John Fox as head coach (englisch) NFL.com, Abgerufen am 17. Januar 2015
  20. Statistiken von John Fox. Abgerufen am 4. Januar 2016.