Eishockeynationalmannschaft der Vereinigten Staaten

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Eishockeynationalmannschaft der Vereinigten Staaten
Verband USA Hockey
IIHF-Mitglied seit 1920
Weltrangliste Platz 4
Trainer Jeff Blashill
Co-Trainer Seth Appert, Dan Bylsma, Don Granato
Meiste Spiele Mark Johnson (151)
Meiste Punkte Henry Boucha (173)
Homepage usahockey.com
Statistik
Erstes Länderspiel
Vereinigte Staaten 29:0 Schweiz
Antwerpen, Belgien; 24. April, 1920
Höchster Sieg
Vereinigte Staaten 31:1 Italien
St. Moritz, Schweiz; 1. Februar 1948
Höchste Niederlage
Schweden 17:2 Vereinigte Staaten
Stockholm, Schweden; 12. März, 1963
Olympische Spiele
Teilnahmen Seit 1920
Bestes Ergebnis: Olympiasieger (1960) und (1980)
Weltmeisterschaft
Teilnahmen seit 1930
Bestes Ergebnis Weltmeister (1933, 1960)
World Cup
Teilnahmen 1996, 2004
Bestes Ergebnis Goldmedaille (1996)
(Stand: 23. Juli 2018)
Die Mannschaft der Vereinigten Staaten bei den Olympischen Winterspielen 1936

Die Eishockeynationalmannschaft der Vereinigten Staaten wird von USA Hockey organisiert. Die Mannschaft der Männer wird nach der Weltmeisterschaft 2018 in der IIHF-Weltrangliste auf Platz 4 geführt, die der Frauen auf Platz 1.

Männermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten gibt es über 485.000 aktive Spieler. Cheftrainer der Nationalmannschaft ist seit 2017 Jeff Blashill. Mit jeweils zwei Olympiasiegen (1960 und 1980) und Weltmeisterschaften (1933 und 1960) sowie neun weiteren Olympia- und zwölf weiteren Weltmeisterschaftsmedaillen gehören die US-Amerikaner zu den erfolgreichsten Nationalmannschaften überhaupt.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kader für die Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2018, die vom 4. bis zum 20. Mai 2018 in Kopenhagen und Herning in Dänemark ausgetragen wird:

Nr. Name Pos. Geburtsdatum Team
#33 Scott Darling G 22. Dez. 1988 Carolina Hurricanes (NHL)
#1 Keith Kinkaid G 04. Juli 1989 New Jersey Devils (NHL)
#4 Will Butcher D 06. Jan. 1995 New Jersey Devils (NHL)
#43 Quinn Hughes D 14. Okt. 1999 University of Michigan (NCAA)
#14 Nick Jensen D 21. Sep. 1990 Detroit Red Wings (NHL)
#23 Alec Martinez D 26. Juli 1987 Los Angeles Kings (NHL)
#5 Connor Murphy (A) D 26. Mär. 1993 Chicago Blackhawks (NHL)
#82 Jordan Oesterle D 25. Juni 1992 Chicago Blackhawks (NHL)
#44 Neal Pionk D 29. Juli 1995 New York Rangers (NHL)
#89 Cam Atkinson F 05. Juni 1989 Columbus Blue Jackets (NHL)
#25 Blake Coleman F 28. Nov. 1991 New Jersey Devils (NHL)
#12 Alex DeBrincat F 18. Dez. 1997 Chicago Blackhawks (NHL)
#13 Johnny Gaudreau F 13. Aug. 1993 Calgary Flames (NHL)
#39 Brian Gibbons F 26. Feb. 1988 New Jersey Devils (NHL)
#88 Patrick Kane (C) F 19. Nov. 1988 Chicago Blackhawks (NHL)
#20 Chris Kreider F 30. Apr. 1991 New York Rangers (NHL)
#21 Dylan Larkin (A) F 30. Juli 1996 Detroit Red Wings (NHL)
#27 Anders Lee F 03. Juli 1990 New York Islanders (NHL)
#22 Sonny Milano F 12. Mai 1996 Columbus Blue Jackets (NHL)
#7 Derek Ryan F 29. Dez. 1986 Carolina Hurricanes (NHL)
#29 Tage Thompson F 30. Okt. 1997 St. Louis Blues (NHL)
#36 Colin White F 30. Jan. 1997 Belleville Senators (AHL)
Offizielle
Funktion Nat. Name Geburtsdatum
Cheftrainer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Blashill 10. Dez. 1973
Assistenztrainer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seth Appert 09. Aug. 1974
Assistenztrainer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Bylsma 19. Sep. 1970
Assistenztrainer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Granato 11. Aug. 1967

Resultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Canada Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

World Cup of Hockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauenmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juniorenmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die US-amerikanischen Nachwuchsteams gehören zu den besten der Welt. Die U18-Nationalmannschaft gewann zum Beispiel die Weltmeisterschaft 2002, 2004 holten sie Silber. Die Junioren feierten 2004 und 2010 ihre größten Erfolge, als auch sie die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften gewannen. Auch 1997 (Silber), 1986 und 1992 (Bronze) kamen sie auf das „Treppchen“.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]