Heimbach (Eifel)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Heimbach
Heimbach (Eifel)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Heimbach hervorgehoben
Koordinaten: 50° 38′ N, 6° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Düren
Höhe: 227 m ü. NHN
Fläche: 64,96 km²
Einwohner: 4366 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 52396
Vorwahlen: 02446, 02425
Kfz-Kennzeichen: DN, JÜL, MON, SLE
Gemeindeschlüssel: 05 3 58 012
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hengebachstr. 14
52396 Heimbach
Webpräsenz: www.heimbach-eifel.de
Bürgermeister: Peter Cremer (Parteilos)
Lage der Stadt Heimbach im Kreis Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen Rhein-Erft-Kreis Kreis Euskirchen Rhein-Kreis Neuss Kreis Heinsberg Stadt Aachen Städteregion Aachen Belgien Heimbach Kreuzau Nideggen Vettweiß Düren Jülich Langerwehe Titz Merzenich Aldenhoven Hürtgenwald Nörvenich Inden Niederzier LinnichKarte
Über dieses Bild
Stadtansicht

Heimbach ist eine Stadt im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen, Deutschland, in der Rureifel im Nationalpark Eifel. Sie ist gemessen an der Bevölkerungszahl die kleinste Stadt und hinter Dahlem (Nordeifel) die zweitkleinste Gemeinde in Nordrhein-Westfalen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimbach liegt im Tal der Rur unterhalb der Rurtalsperre Schwammenauel am Stausee Heimbach. In der Kernstadt liegt der Sonnenberg. Die Stadt in der Eifel ist touristisch interessant und wird vielfach besucht, überwiegend aus dem Raum Aachen, Köln, Bonn und aus den Niederlanden. Heimbach ist seit dem 13. September 1974 staatlich anerkannter Luftkurort.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

im Kreis Düren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in der Städteregion Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

im Kreis Euskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimbach besteht aus den Stadtteilen

Es gibt außerdem mehrere kleinere Siedlungen, zu denen das Fischbachtal, Walbig, Schwammenauel und Buschfelder Hof gehören.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung findet Heimbach im Jahr 673 in Schenkungsurkunden des fränkischen Königs Theoderich I., Vlatten und Hergarten werden im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt. Im 10. Jahrhundert wurde der Königshof Vlatten auf die Burg Hengebach verlegt.

Lothar II. erwarb 864 das Dorf Hergarten vom Kloster Prüm. 1288 wurde die Heimbach Mittelpunkt eines Jülicher Amtes und die Burg Hengebach zum Sitz eines Jülicher Burggrafen. Um 1300 erhielt Heimbach nach einer Befestigung der Siedlung einen stadtähnlichen Charakter.

Seit 1602 werden in Heimbach Jahrmärkte abgehalten, der Markt zum Fest Mariä Heimsuchung findet anlässlich der Wallfahrtsoktav heute noch statt.

1614 wechselte Heimbach mit Beendigung des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits an Wolfgang Wilhelm Pfalz Neuburg, ab 1815 gehörte es zu Preußen.

1903 erfolgt der Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz.

1904 wurde die Urfttalsperre fertiggestellt, wodurch der Fremdenverkehr im Ort kräftig anwuchs.

Am 8. April 1959 wurden Heimbach die Stadtrechte wiederverliehen aufgrund seiner historischen Vergangenheit und als Würdigung Heimbachs als ein Zentrum des Fremdenverkehrs.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Heimbach
Altbau St. Clemens (r.) und Neubau Salvatorkirche mit Pietà und Antwerpener Retabel (l.)
„Schmerzhafte Mutter von Heimbach“ im Antwerpener Retabel

Heimbach ist ein bekannter Wallfahrtsort. Seit dem Jahre 1804 pilgern Gläubige zur Schmerzhaften Mutter von Heimbach, einer in der Pfarrkirche von Heimbach aufgestellten Pietà. Im Zuge der Säkularisation wurde die Pietà aus dem 15. Jahrhundert zusammen mit einem Antwerpener Retabel aus dem 16. Jahrhundert am 22. Juni 1804 aus dem Trappistenkloster Mariawald in die Heimbacher Pfarrkirche St. Clemens übertragen. Heute sind Pietà und Retabel in der am 24. Mai 1981 geweihten Heimbacher Salvatorkirche zu sehen. Die katholischen Pfarreien in Heimbach gehören zum Bistum Aachen. Die Christen der Evangelischen Kirche im Rheinland in Heimbach gehören zur Evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde im Schleidener Tal.

Hauptartikel: St. Salvator (Heimbach)
Hauptartikel: St. Clemens (Heimbach)

Neugliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1968 wurde Hausen eingemeindet.[2] Am 1. Juli 1969 folgten Hergarten und Vlatten.[2] Die Stadt Heimbach kam am 1. Januar 1972 vom Kreis Schleiden zum Kreis Düren und wurde mit der Stadt Nideggen zusammengeschlossen.[3] Am 4. August 1972 entschied das Oberverwaltungsgericht, dass Heimbach wieder eine eigenständige Kommune wird.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Stadtrat
     
Von 22 Sitzen entfallen auf:
Kommunalwahl 2014[4]
Wahlbeteiligung: 66,42 % (2009:67,07 %)
 %
50
40
30
20
10
0
47,02 %
12,46 %
22,83 %
11,85 %
5,84 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-9,26 %p
-1,42 %p
+10,35 %p
+1,08 %p
-0,75 %p
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Das Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 ist nebenstehenden Grafiken zu entnehmen.

Wappen, Flagge und Banner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blasonierung: „In Schwarz ein siebenzinniger schwarz gefugter silberner Turm mit vorspringendem Sockel sowie spitzbogigem Tor mit halbgezogenem Fallgatter, hinter den Zinnen ein rotgeziegeltes Spitzdach mit silberner Turmkugel und einen mit roten Ziegeln bedachten rückwärtigen Wehrgang tragend, beidseitig in je einem roten Wehrerker mit Pechnase endend, der Sockel mit einem gelehnten Schildchen bedeckt, darin in Gold ein rotbewehrter und rotgezungter schwarzer Löwe.“
  • Wappenerklärung: Der Turm steht für die frühe (1300) Befestigung des Ortes, der gelehnte Schild zeigt den Jülicher Löwen, der an die Zugehörigkeit zum Herzogtum Jülich hinweist. Das Wappen von Heimbach ähnelt dem Wappen von Hof an der Saale: silberner Zinnenturm beziehungsweise Zinnentürme mit gelehntem Löwenschild (Jülicher beziehungsweise Wittelsbacher Löwe). Der Grund ist, dass in Schmidt, ein ehemaliges Dorf der Burg Hengebach, bis 1749 ein Zweig der heute in den Niederlanden lebenden Ritterfamilie derer von Schmidt auf Altenstadt ansässig war, deren Stammsitz das von ihnen um 1700 erbaute Rittergut Schloss Gattendorf im oberfränkischen Kirchgattendorf bei Hof liegt.

Beschreibung von Flagge und Banner:„Die Flagge der Stadt Heimbach zeigt die Farben weiß-schwarz-weiß in Längsstreifen im Verhältnis 1 : 2 : 1 mit dem Stadtwappen in der Mitte. Sie kann auch als Banner geführt werden.“[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg Hengebach in Heimbach
Freibad Heimbach

Infozentren und Freizeitaktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Naturerlebnisausstellung im „Haus des Gastes“ geht es um die Wechselwirkungen zwischen Natur und ihrer Nutzung rund um Heimbach. Unter anderem wird das Schaf als wichtiges Nutztier vorgestellt: Eifelbauern waren arme Bauern. Für Getreide und Rinder war der Boden zu karg, der Kunstdünger noch nicht erfunden. Wo die Milchkuh kümmerte, brachte das Eifelschaf Ertrag. Schafe waren in der Eifel einmal ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Vom einstigen Wohlstand der Wollweber und Tuchhändler zeugen noch heute deren prachtvolle Häuser in Monschau. Im 18. Jahrhundert wurden Schafherden aus der Eifel sogar auf die Märkte von Paris getrieben. Große Schafherden bedeuteten Wolle, Tuch und Filz. Allein in Heimbach gab es vier Schäfereien. Hier arbeitete eine Wollspinnerei und eine Walkmühle, lebten Färber und Weber. Heute erhalten die Schafe die traditionelle Kulturlandschaft, die grünen Täler der Eifel mit Orchideen, Hummeln und bunten Schmetterlingen.

Die Dauerausstellung der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen unter dem Titel „Audienz beim König der Nacht“ vermittelt dem Besucher die wichtigsten Informationen über den Uhu und seinen Lebensraum, Ausrottung und Wiederansiedlung, Gefährdungsursachen und Schutz.

In den 1880er Jahren besuchte die belgische Königin Marie Henriette wiederholt die Eifel. Bei einer ihrer Reisen stattete sie im Jahre 1881 in Begleitung des Heimbacher Pfarrers Karl Kalff dem Kloster Mariawald einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit gelangte sie auch auf den Griesberg oberhalb von Heimbach, von dem aus man eine schöne Aussicht auf Heimbach und das Rurtal hat. Von dieser Aussicht war Königin Marie Henriette so begeistert, dass sie hier noch im selben Jahr einen Aussichts- und Picknickplatz mit steinernen Bänken errichten ließ. 1904 wurde der Platz vom Eifelverein wieder instand gesetzt. 1936 erfolgte ein Neuausbau durch den Landschaftsverband Rheinland 1963 wurden einige Parkflächen angelegt. 1978 wurde der Picknickplatz von der belgischen Platzverwaltung von Burg Vogelsang und der Stadt Heimbach neugestaltet.

In der ehemaligen Hauptschule befindet sich das Wasser-Info-Zentrum Eifel. Es dient zudem der Verbraucherberatung und ist Tagungsstätte.

Empfangsgebäude des Bahnhofs mit Nationalpark-Tor

Im Bahnhof Heimbach befindet sich das Nationalpark-Tor Heimbach mit der Ausstellung „Geheimnisse im Buchenwald“ und wichtigen Informationen rund um den Nationalpark Eifel. Der Bahnhof wurde in einer Feierstunde am 18. September 2011 als NRW-Wanderbahnhof 2011 ausgezeichnet.[6] Von dort führen viele Wanderwege in die nähere und weitere Umgebung. Des Weiteren lässt sich die Eifel von hier aus auch mit dem Fahrrad oder Mountainbike erkunden. Durch den Ort führen die Radfernwege:

Ferner gibt es in Heimbach einen Minigolfplatz und ein großzügiges Freibad mit Beachvolleyballplatz.

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kraftwerk Heimbach befindet sich das RWE Industriemuseum mit elektrischen Alltagsgeräten. Im Bahnhof wurde das Museum DKB-Zeitreise im Oktober 2009 eröffnet.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind die seit 1998 im Kraftwerk stattfindenden Konzerte „Spannungen“ mit dem künstlerischen Leiter und Pianisten Lars Vogt.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgang zur Burg Hengebach, Burgtor

In Heimbach befindet sich die Abtei Mariawald, das einzige Trappistenkloster in Deutschland.

Heimbach gehört mit seiner eigenen kleinen evangelischen Kirche zur evangelischen Kirchengemeinde Gemünd.

Unterhalb der Urfttalsperre befindet sich das Kraftwerk Heimbach, ein 1904 im Jugendstil errichtetes Wasserkraftwerk zur Erzeugung elektrischer Energie.

Überragt wird die Stadt Heimbach von der Burg Hengebach,[7] die 1106 erstmals erwähnt wurde. Nach dem ersten Spatenstich am 20. November 2008 für den Umbau, wurde sie Sitz der „Internationalen Kunstakademie Heimbach“.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Heimbach, Endpunkt der Rurtalbahn
  • Heimbach ist Endbahnhof der Bahnstrecke Linnich–Düren–Heimbach in die Eifel. Der Bahnhof hat zudem eine touristische Funktion als Nationalparktor und Infozentrum für Wanderer und Touristen.
Linie Linienverlauf Takt
RB 21 Rurtalbahn:
Düren – Annakirmesplatz – Kuhbrücke – Lendersdorf – Renkerstr/Krankenhaus – Tuchmühle – Kreuzau – Kreuzau, Eifelstraße – Üdingen – Untermaubach-Schlagstein – Obermaubach – Zerkall – Nideggen-Brück – Abenden – Blens – Hausen – Heimbach
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2015
30 / 60 (SVZ) min (Düren – Untermaubach)
60 min (Untermaubach – Heimbach)

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Verlauf
231 Düren Bf. / ZOB – StadtCenter – Kaiserplatz – Josefskirche – Stockheim – Froitzheim – Ginnick – Embken – (Muldenau ←) Wollersheim – Vlatten – Hergarten – Heimbach Bf. – (Hasenfeld – Schwammenauel – Kermeter – Urfttalsperre/Hastenbach – / Abtei Mariawald –) Wolfgarten – Gemünd – Nierfeld – Olef – Schleiden
BBH (Blens) – Hasenfeld – Heimbach Bf. – Hilbach – Vlatten / (Hergarten – Düttling)
Mäxchen Heimbach Bf. → (Abtei Mariawald → Kermeter → / Hasenfeld → ) Schwammenauel (Staumauer) → (Schmidt Wildpark → Schwammenauel (Staumauer) →) Hasenfeld → Heimbach Bf.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Studie der Universität Trier, bei der 158 Luftkurorte in sechs Bundesländern begutachtet wurden, belegt Heimbach den ersten Platz.[9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Heimbach geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit Heimbach verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Quix: Die Grafen von Hengebach. Die Schlösser und Städtchen Heimbach und Niedeggen. Die ehemaligen Klöster Marienwald und Bürvenich und das Collegiatstift nachheriges Minoriten Kloster vor Niedeggen; geschichtlich dargestellt. Hensen (Hrsg.); Aachen 1839 (E-Kopiw).
  • Josef Daheim: Heimbach und seine Stadtteile – Vergangenes in Wort und Bild. Horb am Neckar 1990.
  • Norbert Saupp: Heimbach – Blens, Düttling, Hausen, Hasenfeld, Hergarten, Vlatten. Heimbach 1993.
  • Heimbach. In: Eifelverein (Hrsg.): Die schöne Eifel. Geschichte – Naturlandschaft – Der Luftkurort / Führer durch die Stadt, Wandervorschläge. Düren 1987.
  • Faßbender: Das Schloß Heimbach und die Grafen und Herren von Hengebach. Bochum 1868 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Heimbach – Sammlung von Bildern
 Wikivoyage: Heimbach (Eifel) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. a b Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 65 und 100.
  3. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 306 f.
  4. Stadt Heimbach. Gesamtergebnis. 25. Mai 2014, abgerufen am 20. Oktober 2014.
  5. Hauptsatzung der Stadt Heimbach, § 2 Absatz 1 und 2. Abgerufen am 20. Dezember 2012 (PDF; 478 kB).
  6. Heimbach ist NRW-Wanderbahnhof 2011. Abgerufen am 4. April 2013.
  7. Burg Hengebach. Burgenwelt, abgerufen am 10. April 2016.
  8. Rursee Schifffahrt. Willkommen an Bord. Rursee-Schifffahrt KG, abgerufen am 10. April 2016.
  9. Studie des ETI an der Universität Trier, 2008 (PDF; 432 kB)