Kreis Schleiden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Schleiden
Kreis Schleiden
Deutschlandkarte, Position des Kreises Schleiden hervorgehoben
50.536.4763888888889Koordinaten: 50° 32′ N, 6° 29′ O
Basisdaten (Stand 1971)
Bestandszeitraum: 1829–1971
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Aachen
Landschaftsverband: Rheinland
Verwaltungssitz: Schleiden
Fläche: 822,56 km²
Einwohner: 65.900 (31. Dez. 1971)
Bevölkerungsdichte: 80 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: SLE
Kreisschlüssel: 05 4 36
Kreisgliederung: 15 Gemeinden
Landrat: Peter Milz (CDU)

Der Kreis Schleiden war ein Landkreis in der Eifel im ehemaligen Regierungsbezirk Aachen. Er entstand 1829 durch Umbenennung aus dem Kreis Gemünd. Kreisstadt war Schleiden. Der Kreis gehörte zunächst zur preußischen Rheinprovinz und seit 1946 zu Nordrhein-Westfalen. Er ging 1972 im Rahmen der kommunalen Neugliederung des Landes Nordrhein-Westfalen bis auf vier Orte, die dem Kreis Düren zugeschlagen wurden, im Kreis Euskirchen auf.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Kreis Schleiden grenzte 1971 im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Kreise Monschau, Düren und Euskirchen (alle in Nordrhein-Westfalen) sowie an die Landkreise Ahrweiler, Daun und Bitburg-Prüm (alle in Rheinland-Pfalz). Im Westen grenzte er an die belgische Provinz Lüttich.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Kreis Schleiden auf einer Karte aus dem Jahr 1905

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten]

Der Kreis Schleiden ging aus dem Kreis Gemünd hervor, der 1816 bei der Neuordnung der preußischen Rheinprovinzen im Regierungsbezirk Aachen eingerichtet worden war. 1829 wurde er in „Kreis Schleiden“ umbenannt, nachdem der Landratssitz nach Schleiden verlegt worden war. Der Kreis Schleiden setzte sich anfänglich aus den 23 Bürgermeistereien Blankenheim, Bleibuir, Dollendorf, Dreiborn, Eicks, Gemünd, Heimbach, Hellenthal, Hollerath, Holzmülheim, Kall, Keldenich, Kronenburg, Lommersdorf, Marmagen, Nöthen, Schleiden, Tondorf, Udenbreth, Vussem, Wahlen, Wallenthal und Weyer zusammen.[1] Die Bürgermeistereien Holzmühlheim und Tondorf wurden später zu einer gemeinsamen Bürgermeisterei zusammengeschlossen.

Mit der Einführung der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurden die meisten Bürgermeistereien des Kreises in mehrere Gemeinden untergliedert. Gemünd erhielt 1856 und Schleiden 1857 die Rheinische Städteordnung. Die bis dahin zur Bürgermeisterei Schleiden gehörenden Gemeinden Broich, Bronsfeld, Harperscheid, Oberhausen und Schöneseiffen bildeten seitdem die Bürgermeisterei Harperscheid.[2] Im Kreis Schleiden bestanden seitdem auf einer Fläche von 824 km² 23 Bürgermeistereien mit insgesamt 76 Gemeinden:[3]

Bürgermeisterei Gemeinden (1885)
Blankenheim Blankenheim, Blankenheimerdorf, Mülheim, Reetz
Bleibuir Bleibuir, Hergarten, Vlatten
Dollendorf Alendorf, Dollendorf, Hüngersdorf, Ripsdorf, Waldorf
Dreiborn Dreiborn
Eicks Berg, Eicks, Floisdorf, Glehn, Hostel
Gemünd Gemünd (Stadt)
Harperscheid Broich, Bronsfeld, Harperscheid, Oberhausen, Schöneseiffen
Heimbach Hausen, Heimbach
Hellenthal Hellenthal
Hollerath Hollerath
Holzmülheim-Tondorf Bouderath, Buir, Engelgau, Frohngau, Holzmülheim, Lindweiler, Roderath, Rohr, Tondorf
Kall Frohnrath, Golbach, Heistert, Kall, Rinnen, Sistig, Sötenich (Bgm. Kall)
Keldenich Keldenich, Sötenich (Bgm. Keldenich)
Kronenburg Baasem, Dahlem, Kronenburg
Lommersdorf Ahrdorf, Freilingen, Lommersdorf, Uedelhoven
Marmagen Marmagen, Nettersheim, Schmidtheim, Urft
Nöthen Hohn, Nöthen, Pesch
Schleiden Schleiden (Stadt)
Udenbreth Berk, Udenbreth
Vussem Breitenbenden, Harzheim, Holzheim, Lorbach, Mechernich, Roggendorf, Strempt, Vussem-Bergheim
Wahlen Wahlen
Wallenthal Wallenthal
Weyer Kallmuth, Weyer, Zingsheim

Die Bürgermeisterei Vussem wurde um 1900 in Bürgermeisterei Mechernich umbenannt.[4] Die Gemeinden Strempt und Roggendorf wurden 1914 in die Gemeinde Mechernich eingegliedert.[5] Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Gemeinde Losheim in den Kreis Schleiden eingegliedert. Losheim war 1919 als Teil des Kreises Malmedy an Belgien gefallen, kehrte aber 1921 bei der endgültigen Grenzfestsetzung ins Deutsche Reich zurück.[6] Wie in der gesamten Rheinprovinz wurden seit dem 1. Januar 1928 die Bürgermeistereien des Kreises als Ämter bezeichnet. In den 1930er Jahren wurden die Gemeinden Frohnrath und Heistert in die Gemeinde Sistig eingegliedert. Außerdem wurden die beiden Sötenicher Teilgemeinden und die Gemeinde Rinnen zur Gemeinde Sötenich zusammengeschlossen.[7][8]

Vom 1. April 1949 bis zum 28. August 1958 gehörte Losheim zu Belgien, bis es auf der Basis des deutsch-belgischen Grenzvertrages von 1956 zu Deutschland und zum Kreis Schleiden zurückkehrte.[9][10] Zwischen den 1930er und 1960er Jahren wurde die Zahl der Ämter des Kreises mehrfach reduziert, unter anderem wurden die Ämter Bleibuir und Eicks im Jahre 1949 zum neuen Amt Hergarten zusammengeschlossen.[11][12] Am 8. April 1959 wurden Heimbach die Stadtrechte verliehen. Im Landkreis Schleiden bestanden 1967 neun Ämter und insgesamt 71 Gemeinden:

Ämter Gemeinden (1967)
amtsfrei Gemünd (Stadt), Schleiden (Stadt)
Blankenheim Ahrdorf, Alendorf, Blankenheim, Blankenheimerdorf, Dollendorf, Freilingen, Hüngersdorf, Lommersdorf, Mülheim, Reetz, Ripsdorf, Uedelhoven, Waldorf
Harperscheid Broich, Bronsfeld, Dreiborn, Harperscheid, Oberhausen, Schöneseiffen
Heimbach Hausen, Heimbach (Stadt)
Hellenthal Hellenthal, Hollerath, Losheim, Udenbreth
Hergarten Berg, Bleibuir, Eicks, Floisdorf, Glehn, Hergarten, Hostel, Vlatten
Kall Golbach, Kall, Keldenich, Sistig, Sötenich, Urft, Wahlen, Wallenthal
Mechernich Breitenbenden, Harzheim, Holzheim, Lorbach, Mechernich, Vussem-Bergheim
Schmidtheim Baasem, Berk, Dahlem, Kronenburg, Marmagen, Nettersheim, Schmidtheim
Zingsheim Bouderath, Buir, Engelgau, Frohngau, Hohn, Holzmülheim, Kallmuth, Lindweiler, Nöthen, Pesch, Roderath, Rohr, Tondorf, Weyer, Zingsheim

Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurden zunächst am 1. Juli 1968 Heimbach und Hausen zu einer neuen, größeren Stadt Heimbach zusammengeschlossen. Gleichzeitig wurde das Amt Heimbach aufgelöst.[13] Am 1. Juli 1969 trat das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Schleiden in Kraft:

  • Ahrdorf, Alendorf, Blankenheim, Blankenheimerdorf, Dollendorf, Freilingen, Hüngersdorf, Lindweiler, Lommersdorf, Mülheim, Reetz, Ripsdorf, Rohr, Uedelhoven und Waldorf wurden zu einer neuen, größeren Gemeinde Blankenheim zusammengeschlossen.
  • Baasem, Berk, Dahlem, Kronenburg und Schmidtheim wurden zu einer neuen, größeren Gemeinde Dahlem zusammengeschlossen.
  • Heimbach, Hergarten und Vlatten wurden zu einer neuen, größeren Stadt Heimbach zusammengeschlossen.
  • Hellenthal, Hollerath, Losheim und Udenbreth wurden zu einer neuen, größeren Gemeinde Hellenthal zusammengeschlossen.
  • Golbach, Kall, Keldenich, Sistig, Sötenich, Urft, Wahlen und Wallenthal wurden zu einer neuen, größeren Gemeinde Kall zusammengeschlossen.
  • Berg, Bleibuir, Breitenbenden, Eicks, Floisdorf, Glehn, Harzheim, Holzheim, Hostel, Kallmuth, Lorbach, Mechernich, Vussem-Bergheim und Weyer wurden zu einer neuen, größeren Gemeinde Mechernich zusammengeschlossen.
  • Bouderath, Buir, Engelgau, Frohngau, Holzmülheim, Marmagen, Nettersheim, Pesch, Roderath, Tondorf und Zingsheim wurden zu einer neuen, größeren Gemeinde Nettersheim zusammengeschlossen.
  • Die Ämter Blankenheim, Hellenthal, Hergarten, Kall, Mechernich, Schmidtheim und Zingsheim wurden aufgelöst.

Gleichzeitig schieden durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen Hohn und Nöthen aus dem Landkreis Schleiden aus und wurden Teil der Stadt Bad Münstereifel im Kreis Euskirchen.

Am 1. Oktober 1969 wurde aus dem Landkreis Schleiden, der nun noch 15 Städte und Gemeinden umfasste, der Kreis Schleiden.[14]

Das Aachen-Gesetz brachte am 1. Januar 1972 weitere Gemeindezusammenschlüsse und das Ende des Kreises Schleiden:

  • Broich, Bronsfeld, Dreiborn, Gemünd, Harperscheid, Oberhausen, Schleiden und Schöneseiffen wurden zu einer neuen, größeren Stadt Schleiden zusammengeschlossen.
  • Das Amt Harperscheid wurde aufgelöst.
  • Blankenheim, Dahlem, Mechernich, Hellenthal, Kall, Nettersheim und Schleiden wurden in den neuen, größeren Kreis Euskirchen eingegliedert.
  • Heimbach wurde Teil der Stadt Nideggen im Kreis Düren. Noch im gleichen Jahr wurde Heimbach durch Gerichtsbeschluss wieder eine eigenständige Stadt im Kreis Düren.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
gesamt

Protestanten

Katholiken
Quelle
1825 31.357 1.416 29.767 [15]
1852 36.207 1.764 34.215 [16]
1871 42.638 [17]
1880 45.564 [17]
1890 44.809 1.763 43.646 [18]
1900 44.839 1.843 42.624 [18]
1910 47.029 1.923 44.760 [18]
1925 49.179 2.054 46.780 [18]
1933 50.997 2.068 48.615 [18]
1939 54.340 2.785 49.967 [18]
1950 59.375 [18]
1960 61.100 [18]
1961 60.237 [19]
1969 64.500 [18]
1970 64.718 [19]
1971 65.900 [20]

Zuständigkeiten[Bearbeiten]

Zuständige Militärdienststelle war 1885 das VIII. Armeekorps; die zuständige Gerichte waren 1894 das Amtsgericht Blankenheim, das Landgericht Aachen und das Oberlandesgericht Köln sowie später in der unteren Instanz das Amtsgericht Gemünd. Zuständige Finanzämzter waren seit 1927 das Finanzamt Gemünd und das Landesfinanzamt Köln.

Von 1933 bis 1945 gehörte der Kreis Schleiden zum NSDAP-Gau Köln-Aachen.

Die evangelische Kirche im Kreis Schleiden gehörte zur altpreußischen Union, Kirchenprovinz Rheinland, die katholischen Einrichtungen bis 1930 zum Erzbistum Köln, seit zweiter Gründung des Bistums Aachen hierzu.

Politik[Bearbeiten]

Ergebnisse der Kreistagswahlen ab 1946[Bearbeiten]

In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.[21]

Hinweis

Der Kreis wies bei der Wahl 1952 einen recht hohen Stimmenanteil (5,8 %) für unabhängige Kandidaten auf.

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

Jahr CDU SPD FDP UWV DZP
1946 85,5 12,1
1948 65,4 25,7 0,1
1952 56,0 14,2 19,3 4,2
1956 64,3 10,7 17,7 6,4
1961 66,7 10,8 14,5 5,6 2,4
1964 60,4 15,4 13,6 10,5
1969 56,1 20,6 11,8 8,2 3,3

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 8,3 % der gültigen Stimmen. 1952 waren 5,8 %.

Landräte[Bearbeiten]

Der erste Landrat des Kreises Schleiden war Clemens August Freiherr von Syberg (1754–1833), Herr von Burg Eicks

Im preußischen Staat wurden die Landräte von der Regierung ernannt. Erster gewählter Landrat des Kreises Schleiden wurde 1948 Peter Lauterbach.[22]

Amtsantritt Name Lebensdaten
1816 (im Kreis Gemünd) / 1826 Clemens August Freiherr von Syberg * 8. Dezember 1754, † 21. April 1833
29. November 1829 Richard Beissel von Gymnich * 25. August 1802; † 21. April 1879
1. Oktober 1863 Clemens August von Harff * 6. August 1821; † 21. Januar 1895
26. Februar 1895 Hermann Schlechtendahl * 11. Januar 1859; † 7. November 1920
10. November 1906 Albert Kreuzberg * 25. August 1871; † 28. Februar 1926
17. Juli 1916 Josef von Spee * 18. April 1876; † 10. November 1941
28. Juli 1933 Josef Schramm * 2. April 1901; † 2. September 1991[23]
7. April 1945 Bruno Klausener
11. November 1948 Peter Lauterbach * 21. Januar 1896
14. Dezember 1951 Willy Müller
12. Dezember 1952 Karl-Theodor Molinari * 7. Februar 1915; † 11. Dezember 1993
23. November 1954 Georg Linden * 17. November 1911
26. November 1969 Peter Milz * 7. Dezember 1934; † 26. November 1986

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen SLE zugewiesen. Es wurde bis zum 31. Dezember 1971 ausgegeben. Seit dem 20. Februar 2013 ist es im Kreis Euskirchen erhältlich.

Literatur[Bearbeiten]

  • Neumanns Orts-Lexikon des Deutschen Reichs. Ein geographisch-statistisches Nachschlagebuch für deutsche Landeskunde. Dritte, neu bearbeitete und vermehrte Auflage von Wilhelm Keil. Leipzig, 1894.
  • Kreis Euskirchen (Hrsg.) Ein chronologischer Überblick über die wichtigsten Verwaltungsdaten und Ereignisse im Kreis Euskirchen seit 1816 (PDF; 29 kB)
  • Kreis Schleiden (Hrsg.): Heimatkalender des Kreises Schleiden. Schleiden 1951–1972
  • Hans-Dieter Arntz: Kriegsende 1944/45 im Altkreis Schleiden. Euskirchen 1995, ISBN 3-9802996-6-X
  • Hans-Dieter Arntz: Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Kümpel-Verlag, Euskirchen 1990, 820 Seiten. ISBN 3-9800787-6-0
  • Paul Klinkhammer: Heimatbuch des Kreises Schleiden. Langensalza 1927
  • Heinrich Neu: Heimatchronik des Kreises Schleiden. Köln 1954
  • Eugen Virmond: Geschichte des Kreises Schleiden. Schleiden 1898
  • Ernst Wackenroder: Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden. (= Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. 11. 2). Düsseldorf 1932

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik des Regierungsbezirks Aachen 1827, S. 52 ff
  2. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Aachen 1857, S. 270
  3. Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland (PDF; 1,3 MB), Berlin: Verlag des Königlichen statistischen Bureaus, 1888, Seite 206 ff
  4. Bergbaumuseum Mechernich: Geschichte von Mechernich, S. 2
  5. Bergbaumuseum Mechernich: Geschichte von Mechernich, S. 4
  6. eifelreise.de: Losheim
  7. Gemeindeverzeichnis Kreis Schleiden 1930
  8. Gemeindeverzeichnis Kreis Schleiden 1939
  9. Deutsch-belgischer Grenzvertrag von 1956 (PDF; 4,3 MB)
  10. Daniel-Erasmus Khan: Die deutschen Staatsgrenzen : rechtshistorische Grundlagen und offene Rechtsfragen. Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148403-7, S. 471. (Fußnote 177 in der Google-Buchsuche mit Verweis auf BGBl. II, 1958, S. 263f.)
  11. GenWiki: Amt Bleibuir
  12. Stadtarchiv Mechernich: Findbuch Hergarten
  13. Gesetz über den Zusammenschluß der Stadt Heimbach und der Gemeinde Hausen
  14. Bekanntmachung der Neufassung der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. August 1969 im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Jahrgang 1969, Nr. 2021, S. 670 ff.
  15. Statistik des Regierungsbezirks Aachen 1827, S. 116
  16. Statistik des Regierungsbezirks Aachen 1852, S. 214
  17. a b Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885, S. 244
  18. a b c d e f g h i Homepage Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871–1990, © 2006 by Michael Rademacher M. A.
  19. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 309f.
  20. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1973
  21. Quelle: Jeweiliges Heft des Statistischen Landesamtes (LDS NRW), Mauerstr. 51, Düsseldorf, mit den Wahlergebnissen auf der Kreisebene. Die Zahlen von 1948 liegen nicht vor.
  22. Kreis Euskirchen: Chronologie. Abgerufen am 5. Oktober 2012 (PDF; 29 kB).
  23.  Horst Romeyk: Die leitenden staatlichen und kommunalen Verwaltungsbeamten der Rheinprovinz 1816–1945 (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichte. 69). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-7585-4, S. 326.