Frankfurt (Main) Hauptbahnhof tief

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Frankfurt (Main) Hbf (tief)
Frankfurt Hauptbahnhof tief S-Bahn S6.jpg
S6 nach Friedberg im Tiefbahnhof (2012)
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof, Tunnelbahnhof
Bahnsteiggleise 4
Abkürzung FFT
IBNR 8098105
Kategorie 3
Eröffnung 1978
Lage
Stadt/Gemeinde Frankfurt am Main
Land Hessen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 6′ 25″ N, 8° 39′ 45″ OKoordinaten: 50° 6′ 25″ N, 8° 39′ 45″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Hessen
i16i16i18

Der Tiefbahnhof im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main ist ein unterirdischer, viergleisiger S-Bahnhof und neben den Bahnhöfen Hauptwache und Konstablerwache einer der zentralen Knotenpunkte im Netz der S-Bahn Rhein-Main. Er bietet außer zum Regional- und Fernverkehr in der Bahnsteighalle Umsteigemöglichkeiten zum Netz der U-Bahn und Straßenbahn Frankfurt am Main.

An Spitzentagen passieren etwa 800 S-Bahnen die Station.[2]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleisplan
                  
Main-Lahn-Bahn S1S2S8S9
                  
Richtung Griesheim/Niederrad
                  
Homburger Bahn S3S4S5S6
                  
Richtung Galluswarte
               
               
               
               
               
               
               
               
               
               
Frankfurt (Main)Hbf tief
               
Gleise 101, 102 und 103, 104
               
               
               
               
               
               
City-Tunnel FrankfurtS1S2S3S4
               
Richtung Taunusanlage S5S6S8S9
Nördlicher Eingang zum Tiefbahnhof (2007)

Der Tiefbahnhof ist unter dem nördlichen Teil des Empfangsgebäudes des Frankfurter Hauptbahnhofs sowie dessen Vorplatz Am Hauptbahnhof gelegen. Dieses Gebiet gehört überwiegend zum Stadtteil Gallus, westlich der Innenstadt. Der Bahnhof ist Teil des City-Tunnels durch die Innenstadt. Dieser Tunnel beginnt unmittelbar vor dem Hauptbahnhof im Gleisvorfeld und verläuft im Osten weiter durch das Bahnhofsviertel in Richtung Bankenviertel. Am Hauptbahnhof treffen alle S-Bahn-Linien aus dem Westen und Norden des Rhein-Main-Gebietes aufeinander und werden ab hier gebündelt durch die Innenstadt geführt. Über dem S-Bahnhof befindet sich der zur gleichen Zeit errichtete U-Bahnhof Hauptbahnhof.

Die Station liegt 20 m unter dem Hauptbahnhof. Die Tiefe der Station ergab sich unter anderem durch die Unterfahrung des Hafenstraßen-Tunnels und der U-Bahn unterhalb des Bahnhofsvorplatzes. Westlich schließen sich an die Bahnsteige zunächst ein Weichenbereich an, der in zunächst vier (später drei) Tunnelröhren übergeht, die in drei bis zu 39 Promille steilen Rampen ins Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs geführt werden. Östlich schließt sich ein 160 m langer Weichenbereich an, in dem die vier Bahnsteiggleise zu zwei Streckengleisen (in zwei eingleisigen Tunnelröhren) zusammengeführt werden.[3]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tiefbahnhof besteht aus zwei breiten und 210 m langen Inselbahnsteigen. Die Untergrundarchitektur ist im klaren Gegensatz zum historisierenden Empfangsgebäude nüchtern und modern gestaltet. Im S-Bahnhof dominierten bis 2013 mit orangen Fliesen verkleidete Säulen und weiße Wand- und Deckenverkleidungen. Die Deckenverkleidung wurde aus Brandsicherungsgründen demontiert. Auf den Wandverkleidungen war in halber Höhe ein orangefarbenes Band angebracht. Dieses war abwechselnd von großformatigen Liniennetzplänen und Kreisen (ebenfalls orange), in denen sich jeweils ein Schild mit dem Stationsnamen befand, unterbrochen. Die Schilder wurden jedoch teilweise durch neuere im typischen Stationsschild-Blau ersetzt und die Zuganzeigetafeln komplett erneuert. 2013 wurde der S-Bahn-Tiefbahnhof saniert. Dabei wurden die Wand- und Deckenverkleidungen sowie die Säulen neu gestaltet. Die Wandverkleidung erhielt nun neben den weißen auch in unterschiedlichen Grüntönen gestaltete Querstreifen, die Säulen erhielten ein Muster aus spiegelnden Mosaiken.

Beide Bahnsteige verfügen über jeweils zwei Zugänge, von denen einer über vier lange Fahrtreppen in die Einkaufspassage („B-Ebene“) unter dem Bahnhofs-Vorplatz mündet, während der andere – ebenfalls mit vier Fahrtreppen – über eine Zwischenebene mit Fahrplänen und Fahrkartenautomaten in die Bahnsteighallen führt. Am östlichen Bahnsteigende schließt sich ein Verbindungskorridor zum U-Bahnhof an, der auch über zwei Bahnsteige verfügt. Der U-Bahnhof selbst ist ansonsten nur über zwei Zugänge von der B-Ebene aus zu erreichen. Die beiden S-Bahnsteige sind zusätzlich im westlichen Bereich über Fahrtreppen verbunden.

Von den beiden Bahnsteigen führt jeweils ein Fahrstuhl in die Bahnhofshalle, vor der alle oberirdischen Bahnsteige und der Bahnhofsvorplatz erreicht werden. Zur U-Bahn muss vom Bahnhofsvorplatz ein Fahrstuhl in die B-Ebene und von dort ein weiterer in einer der beiden U-Bahnsteige genommen werden. Der S-Bahnhof befindet sich in der D-Ebene (drittes Untergeschoss). In der Mitte des Bahnhofes befindet sich ein Zugang, der zu einer Zwischenebene führt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahn-Gleise 104/103 und 102/101 (rechts), Zustand bis 2013. Die orangen Kacheln wurden im Juni 2013 abgeklopft.

Anfang der 1960er Jahre gab es erste Planungen, die Hauptwache – das Zentrum der Stadt – an den westlich gelegenen Hauptbahnhof anzubinden. 1962 beschloss die Stadt Frankfurt gemeinsam mit der Deutschen Bundesbahn die Planung einer so genannten Verbindungsbahn – auch V-Bahn genannt.

2004: S-Bahnzug 420 Baujahr 1978. Die Deckenverkleidung ist noch nicht demontiert und die Zuganzeige noch nicht erneuert.

Am 20. Januar 1969 eröffnete der damalige Bundesverkehrsminister Georg Leber im Hauptbahnhof die Bauarbeiten für die erste Baustufe der S-Bahn Rhein-Main.[3] Mit den Bauarbeiten am Hauptbahnhof wurde 1971 begonnen. Der S-Bahnhof wurde zusammen mit dem U-Bahnhof und einer gemeinsamen Ladenpassage – der B-Ebene – in offener Bauweise errichtet. Dazu wurde der Nordflügel des Empfangsgebäudes abgebaut und die Originalsteine eingelagert, damit das denkmalgeschützte Bauwerk nach der Fertigstellung des Tiefbahnhofs wieder aufgebaut werden konnte. Im Rahmen dieser Großbaustelle entstand auch die Tiefgarage des Hauptbahnhofs.

Nach neun Jahren Bauzeit wurde der S-Bahnhof gemeinsam mit dem ersten Teilstück des City-Tunnels bis zum Bahnhof Hauptwache am 28. Mai 1978 eröffnet.[3] Am gleichen Tag fand auch die Eröffnung der Verlängerung der U-Bahn-Strecke B um eine Station bis zum Hauptbahnhof statt.

Im Sommer 2016 war der S-Bahn-Tunnel für sechs Wochen gesperrt, in denen die ersten Arbeiten für die Modernisierung des Tunnels durchgeführt wurden. Dabei wurden unter anderem die Stationen bis Frankfurt Ostendstraße nicht bedient. Eine zweite Vollsperrung soll 2018 durchgeführt werden. Am Hauptbahnhof wurden die Bahnsteige wechselseitig gesperrt (101/102 oder 103/104) und unter anderem der Fußboden erneuert.[4][5]

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der S-Bahnhof weist zwei Inselbahnsteige mit je zwei Gleisen für die beiden Fahrtrichtungen auf. Um die Gleise im Tiefbahnhof von der ein- bzw. zweistelligen Gleisnummerierung in der Bahnsteighalle unterscheiden zu können, ist den vier Gleisen eine 10 vorangestellt. Somit ergeben sich dreistellige Gleisnummern. Am südlich gelegenen Bahnsteig mit den Gleisen 101 und 102 verkehren die Züge in die Innenstadt, während an den nördlichen Gleisen 103 und 104 die Züge stadtauswärts in Richtung Flughafen, Höchst und Westbahnhof verkehren.

Es ist vorgesehen, dass die äußeren Gleise 101 und 104 im Normalbetrieb in der Regel von den S-Bahn-Linien S3–S6, die nach der Ausfahrt aus dem City-Tunnel auf die Strecke der Homburger Bahn (parallel zur Main-Weser-Bahn) abbiegen, und die inneren Gleise 102 und 103 von den restlichen Linien S1, S2, S8 und S9, die im Gleisvorfeld des Bahnhofs geradeaus weiterfahren, genutzt werden. Technisch bietet der Bahnhof jedoch eine hohe Flexibilität und es ist beliebig, welches Gleis von welcher Linie befahren wird. Oft wird von dieser Regel daher auch abgewichen, so erfolgt beispielsweise die Ansage der Ausstiegsseite in den S-Bahnen getrennt von der Stationsansage erst unmittelbar vor Einfahrt in den Bahnhof. Die beiden inneren Gleise sind außerdem so ausgestattet, dass sie in beide Fahrtrichtungen befahren werden können. Hierdurch kann im Störungsfall (Unfälle auf einem der Gleise, Weichenstörungen etc.) der Betrieb weitergeführt werden.

Um das Umsteigen von einem Inselbahnsteig zum anderen zu beschleunigen, existiert zusätzlich zu den normalen Zugängen noch eine Direktverbindung zwischen den Gleisen 101/102 und 103/104. Diese Überführung weist pro Inselbahnsteig nur eine Rolltreppe auf, wobei diese so geschaltet sind, dass man sie beim Wechseln von Gleis 101/102 zu 103/104 benutzen kann, was auch dem Hauptstrom der dort Umsteigenden entspricht. Diese Überführung wird von nicht ortskundigen Reisenden oft fälschlich als Ausgang interpretiert, was immer wieder zu Verwirrungen führt. Ein weiterer Übergang am westlichen Bahnsteigende wurde verschlossen und dient nunmehr nur noch als Notausgang. Baulich war dieser Übergang so angelegt, dass eine Verbindung zum Personentunnel, der unter den Gleisen des Hauptbahnhofes verläuft, möglich gewesen wäre. Diese Variante wurde aber nie umgesetzt.

Schnellbahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Verlauf
S1 Wiesbaden Hbf – Wiesbaden Ost – Mainz-Kastel – Hochheim (Main) – Flörsheim (Main) – Eddersheim – Hattersheim (Main) – Frankfurt-Sindlingen – Frankfurt-Höchst Farbwerke – Frankfurt-Höchst – Frankfurt-Nied – Frankfurt-Griesheim – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost – Offenbach-Bieber – Offenbach-Waldhof – Obertshausen – Rodgau-Weiskirchen – Rodgau-Hainhausen – Rodgau-Jügesheim – Rodgau-Dudenhofen – Rodgau-Nieder-Roden – Rodgau-Rollwald – Rödermark-Ober-Roden
S2 Niedernhausen (Taunus) – Niederjosbach – Bremthal – Eppstein – Lorsbach – Hofheim (Taunus) – Kriftel – Frankfurt-Zeilsheim – Frankfurt-Höchst Farbwerke – Frankfurt-Höchst – Frankfurt-Nied – Frankfurt-Griesheim – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost – Offenbach-Bieber – Heusenstamm – Dietzenbach-Steinberg – Dietzenbach Mitte – Dietzenbach Bhf
S3 Bad Soden (Taunus) – Sulzbach (Taunus) Nord – Schwalbach a Ts (Limes) – Schwalbach a Ts (Limes) Nord – Niederhöchstadt – Eschborn – Eschborn Süd – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt (Main) West – Frankfurt (Main) Messe – Frankfurt (Main) Galluswarte – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Lokalbahnhof – Frankfurt (Main) Süd – Frankfurt (Main) Stresemannallee – Frankfurt-Louisa – Neu-Isenburg – Dreieich-Buchschlag – Langen-Flugsicherung – Langen (Hess) – Egelsbach – Erzhausen – Darmstadt-Wixhausen – Darmstadt-Arheilgen – Darmstadt Hbf
S4 Kronberg (Taunus) – Kronberg Süd – Niederhöchstadt – Eschborn – Eschborn Süd – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt (Main) West – Frankfurt (Main) Messe – Frankfurt (Main) Galluswarte – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Lokalbahnhof – Frankfurt (Main) Süd – Frankfurt (Main) Stresemannallee – Frankfurt-Louisa – Neu-Isenburg – Dreieich-Buchschlag – Langen-Flugsicherung – Langen (Hess) (– Egelsbach – Erzhausen – Darmstadt-Wixhausen – Darmstadt-Arheilgen – Darmstadt Hbf)
S5 Friedrichsdorf (Taunus) – Seulberg – Bad Homburg – Oberursel (Taunus) – Oberursel-Stierstadt – Oberursel-Weißkirchen/Steinbach – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt (Main) West – Frankfurt (Main) Messe – Frankfurt (Main) Galluswarte – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Lokalbahnhof – Frankfurt (Main) Süd
S6 Friedberg (Hess) – Bruchenbrücken – Nieder-Wöllstadt – Okarben – Groß Karben – Dortelweil – Bad Vilbel – Bad Vilbel Süd – Frankfurt-Berkersheim – Frankfurt-Frankfurter Berg – Frankfurt-Eschersheim – Frankfurt (Main) West – Frankfurt (Main) Messe – Frankfurt (Main) Galluswarte – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Lokalbahnhof – Frankfurt (Main) Süd
S8 Wiesbaden Hbf – Wiesbaden Ost – Mainz Nord – Mainz Hbf – Mainz Römisches Theater – Mainz-Gustavsburg – Mainz-Bischofsheim – Rüsselsheim Opelwerk – Rüsselsheim – Raunheim – Kelsterbach – Frankfurt (Main) Flughafen – Frankfurt am Main Stadion – Frankfurt-Niederrad – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost (– Mühlheim (Main) – Mühlheim (Main) Dietesheim – Steinheim (Main) – Hanau Hbf)
S9 Wiesbaden Hbf – Wiesbaden Ost – Mainz-Kastel – Mainz-Bischofsheim – Rüsselsheim Opelwerk – Rüsselsheim – Raunheim – Kelsterbach – Frankfurt (Main) Flughafen – Frankfurt am Main Stadion – Frankfurt-Niederrad – Frankfurt (Main) Hbf tief – Frankfurt (Main) Taunusanlage – Frankfurt (Main) Hauptwache – Frankfurt (Main) Konstablerwache – Frankfurt (Main) Ostendstraße – Frankfurt (Main) Mühlberg – Offenbach-Kaiserlei – Offenbach Ledermuseum – Offenbach Marktplatz – Offenbach (Main) Ost – Mühlheim (Main) – Mühlheim (Main) Dietesheim – Steinheim (Main) – Hanau Hbf

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frankfurt (Main) Hauptbahnhof tief – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gleisplan (SVG-Grafik) auf dbnetze.com
  2. Johannes-Jakob Mytzka: Betriebliche Untersuchung von Infrastrukturmaßnahmen im Umfeld von Frankfurt (Main) Hauptbahnhof. In: Eisenbahntechnische Rundschau. Nr. 11, 2014, ISSN 0013-2845, S. 15–18.
  3. a b c Jürgen Zabel: Drei Jahrzehnte Planung und Bau der S-Bahn im Rhein-Main-Gebiet. In: Der Eisenbahningenieur, Heft 11/1998, S. 34–55.
  4. Fahrplanänderungen Hessen S-Bahn-Verkehr. Kommunikation Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, 15. Juli 2016; abgerufen am 26. Juli 2016.
  5. Diese Informationen sind auch an den Bahnhöfen entlang der S-Bahn ausgehängt.