Holte-Kreta

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Holte-Kreta
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 30′ 18″ N, 7° 18′ 36″ O
Höhe: ca. 120 m ü. NHN
Einwohner: 1213 (31. Dez. 2013)
Eingemeindung: 1. April 1907
Eingemeindet nach: Lütgendortmund
Postleitzahl: 44388
Vorwahl: 0231
Unterbezirk: 731

Holte-Kreta (auch einfach Holte) ist ein Stadtteil Dortmunds. Der Ort grenzt im Norden an Bövinghausen, im Osten an Lütgendortmund und im Westen und Süden an Bochum. Er ist mit Bövinghausen der westlichste Vorort Dortmunds und befindet sich im Stadtbezirk Lütgendortmund. Dort bildet er den statistischen Bezirk 731.

Größe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist einer der kleinsten Stadtteile Dortmunds und wird daher oft nicht als eigener Stadtteil angesehen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holte-Kreta gehörte zur Gemeinde Dellwig-Holte. Diese war bis zu ihrer Eingemeindung nach Lütgendortmund, die am 1. April 1907 wirksam wurde, eine selbständige Gemeinde. Am 1. April 1928 wurde Lütgendortmund nach Dortmund eingemeindet.[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2003 2008 2013
Einwohner 1247 1260 1213[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel wird der Ort durch die Buslinie 336 der Bogestra, die hier im 30-Minuten-Takt bedient, angeschlossen.

Haus Holte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eng mit der Geschichte des Ortes ist der heutige Hof Haus Holte verknüpft. Früher war der Hof ein Herrensitz des Niederadels und als Befestigung der Überquerung des Harpener Hellwegs über den Harpener Bach zu sehen. Als Gräfte vor dem Haus diente der Mühlenteich für die eigene Mühle.

Später gehörte es dem Rittergeschlecht auf Haus Dellwig. 1904 wurde Haus Holte an die Gelsenkirchener Bergwerks-AG verkauft.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 225, 260.
  2. Statistikatlas 2015. (PDF; 24,2 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Dortmund – Stabsstelle Dortmunder Statistik, Juli 2015, S. 15, archiviert vom Original am 14. September 2016; abgerufen am 29. Juni 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dortmund.de