Rombergpark-Lücklemberg

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Rombergpark-Lücklemberg
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 28′ 11″ N, 7° 28′ 22″ O
Höhe: ca. 115 m
Fläche: 3,62 km²
Einwohner: 5774 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.594 Einwohner/km²
Postleitzahlen: 44225, 44229
Vorwahl: 0231
Statistischer Bezirk: 68
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Lage von Rombergpark-Lücklemberg in Dortmund

Rombergpark-Lücklemberg ist der Statistische Bezirk 68 der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er liegt im Südwesten der Stadt und gehört zum Stadtbezirk Hombruch.

Der Statistische Bezirk besteht aus den Unterbezirken Lücklemberg und Rombergpark. Letzterer gehörte ursprünglich zur Gemeinde Hacheney.

Die ehemalige Gemeinden Hacheney und Lücklemberg wechselten am 1. April 1887 vom Landkreis Dortmund in den neu errichteten Kreis Hörde. Am 1. Mai 1922 wurden beide Gemeinden in die Gemeinde Wellinghofen eingegliedert.[2]

Zunächst trug dieser Statistische Unterbezirk die Bezeichnung Lücklemberg.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 31. Dezember 2017 lebten 5.774 Einwohner im statischen Bezirk Rombergpark-Lücklemberg.

Struktur der Bevölkerung des statistischen Bezirkes Rombergpark-Lücklemberg:

  • Minderjährigenquote: 18,4 % (Dortmunder Durchschnitt: 19,4 %) [3]
  • Altenquote: 60,0 % (Dortmunder Durchschnitt: 30,0 %) [4]
  • Ausländeranteil: 9,1 % (Dortmunder Durchschnitt: 17,7 %) [5]
  • Arbeitslosenquote: 2,9 % (Dortmunder Durchschnitt: 11,0 %) [6]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einw.
1987 4897
2003 5357
2008 5383
2013 5396
2016 5728
2017 5774

Gliederung des Statistischen Bezirks 68[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterbezirk Name Gebiet
681 Rombergpark Südliches Zentrum der Gemarkung Hacheney sowie äußerster Norden Lücklembergs (nördlich der L 661)
682 Lücklemberg Nordhälfte der Gemarkung Lücklemberg (ohne den nördlich der L 661 gelegenen äußersten Norden)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2017 (PDF-Datei)
  2. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 239, 259.
  3. Bevölkerungsstrukturen Jahresbericht 2016 (PDF-Datei)
  4. Bevölkerungsstrukturen Jahresbericht 2016 (PDF-Datei)
  5. Staatsangehörigkeiten in den statistischen Bezirken am 31.12.2017 (PDF-Datei)
  6. Arbeitslosenquoten nach statistischen Bezirken am 30.06.2017 (PDF-Datei)