Pfatter

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen Fluss siehe Pfatter (Fluss).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Pfatter
Pfatter
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Pfatter hervorgehoben
Koordinaten: 48° 58′ N, 12° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Regensburg
Höhe: 326 m ü. NHN
Fläche: 48,14 km²
Einwohner: 3204 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 93102
Vorwahl: 09481
Kfz-Kennzeichen: R
Gemeindeschlüssel: 09 3 75 183
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Haidauer Straße 40
93102 Pfatter
Webpräsenz: www.pfatter.de
Bürgermeister: Jürgen Koch (CSU)
Lage der Gemeinde Pfatter im Landkreis Regensburg
Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Cham Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Eichstätt Landkreis Kelheim Landkreis Landshut Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Schwandorf Straubing Landkreis Straubing-Bogen Regensburg Forstmühler Forst Kreuther Forst Brunn (Oberpfalz) Alteglofsheim Altenthann Aufhausen Bach an der Donau Barbing Beratzhausen Bernhardswald Bernhardswald Brennberg Brunn (Oberpfalz) Deuerling Donaustauf Duggendorf Hagelstadt Hemau Holzheim am Forst Kallmünz Köfering Laaber Lappersdorf Mintraching Mötzing Neutraubling Nittendorf Obertraubling Pentling Pettendorf Pfakofen Pfatter Pielenhofen Riekofen Regenstauf Schierling (Oberpfalz) Sinzing Sünching Tegernheim Thalmassing Wenzenbach Wiesent (Gemeinde) Wörth an der Donau Wolfsegg (Oberpfalz) ZeitlarnKarte
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Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Pfatter

Pfatter (bairisch: Pfada) ist ein Dorf und eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg in Bayern (Ostbayern).

Das Donaudorf war früher ein zentraler Ort im Gäuboden und hatte Mittelpunktsfunktion in seiner Region. [2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfatter liegt 24 km östlich von Regensburg an der Mündung des Baches Pfatter in die Donau. Die nächstgelegene Stadt ist Wörth an der Donau (Entfernung ca. 10 km).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Pfatter grenzt im Norden und Nordosten an die Stadt Wörth an der Donau, im Osten an die Gemeinde Aholfing, im Südosten an die Gemeinde Mötzing, im Süden an die Gemeinde Riekofen sowie im Westen an die Gemeinde Mintraching und im Nordwesten an die Gemeinde Barbing.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 12 Ortsteile [3]:

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Geisling, Gmünd und Griesau in die Gemeinde Pfatter eingegliedert.[4]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der einwohnerstärkste Ortsteil der Gemeinde ist Pfatter mit 1769 Einwohnern, gefolgt von Geisling mit 876, Griesau mit 214, Gmünd mit 156, Leiterkofen mit 60 sowie die übrigen Ortsteile mit 37 Einwohnern. (Stand 2013)

Pfatter: Alte Panoramazeichnung

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter und Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Juli 773 wurde Pfatter erstmals urkundlich erwähnt. Pfatter war lange Jahrhunderte herzoglicher Gerichtssitz. Das Regensburger Domkapitel und mehrere Regensburger Klöster waren bis zur Säkularisation in Pfatter begütert. In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1491 wurde Pfatter und seine Umgebung auf Befehl von Herzog Albrecht von den Brüdern Hieronymus und Bernhardin von Stauf im Zuge des Adelsaufstandes gegen den Herzog Albrecht geplündert und niedergebrannt. 1796 wird der Ort ein „churfürstlicher Marktfleken in Nieder Bayern“ genannt. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfatter Ende 1950er Jahre

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Pfatter durch die Ausweisung von Bauland und Investitionen in die Infrastruktur von einem landwirtschaftlich geprägten Ort zu einer Wohngemeinde entwickelt. Trotzdem hat die Landwirtschaft nach wie vor eine große Bedeutung. Wichtige Entwicklungen der letzten Jahre waren die Dorferneuerung und die Teilnahme des Ortes am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft - unser Dorf soll schöner werden“, bei dem der Ortsteil Gmünd 1987 und Pfatter im Jahr 2003 als Bezirkssieger hervorging und auf Landesebene Gmünd mit Bronze und Pfatter mit der Silbermedaille ausgezeichnet wurde.

Wichtige Ziele der Gemeinde liegen derzeit bei Investitionen in regenerative, umweltfreundliche Energie, energiesparende Technik, der Weiterentwicklung der Infrastruktur sowie in der Breitbandversorgung. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mit der Stadt Wörth übertrug man das Standesamt nach Wörth.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in der gesamten Oberpfalz ist auch in Pfatter der größte Teil der Bevölkerung römisch-katholisch. Die Katholiken gehören entweder der Pfarrei Mariä Himmelfahrt (Pfatter) oder der Pfarrei Mariä Geburt (Ortsteil Geisling) an. Beide Pfarreien gehören dem Dekanat Donaustauf, das dem Bistum Regensburg zugeordnet ist, an.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 16 Mitgliedern und den Ersten Bürgermeister.

(Stand: Kommunalwahl 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl 2014 ist Jürgen Koch (CSU) Erster Bürgermeister. Sein Vorgänger war Josef Heuschneider (1990–2014).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Pfatter

Blasonierung: Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blauer Wellenbalken, in Schwarz drei silberne Rüben mit silbernen Blättern.

Der blaue Wellenbalken ist ein redendes Symbol für den Ortsnamen, abgeleitet vom kleinen Fluss Pfatter der ganz in der Nähe in die Donau mündet. Die silbernen Rüben stehen symbolisch für den intensiven Anbau der weithin bekannten Pfatterer Rüben im fruchtbaren Schwemmland. Das Wappen wird seit 1974 geführt.

Flutpolder Eltheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flutpolder Eltheim: Obere Bildhälfte, links der Donau

Nach dem Ort Eltheim ist der geplante Flutpolder "Eltheim" benannt. [5] Da sich der Ortsteil Geisling am südöstlichen Rand des geplanten, etwa 590 Hektar großen gesteuerten Hochwasserpolders befindet und unmittelbar betroffen ist, hat sich die Gemeinde Pfatter einstimmig und mit Nachdruck gegen dessen Verwirklichung ausgesprochen. Sein Rückhaltevermögen von etwa 16 Millionen Kubikmeter würde im Falle eines sehr großen Hochwasserereignisses genutzt und die Unterlieger, unter anderem Straubing und Deggendorf, entlasten. Die Gemeinde Pfatter und alle an die Donau angrenzenden Gemeinden des Umlandes haben sich einstimmig und mit Nachdruck gegen die von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Schaffung gesteuerter Flutpolder zur Milderung von Hochwasserständen an der Donau ausgesprochen. Auch die Landrätin des Landkreises Regensburg Tanja Schweiger zeigt sich skeptisch. Die seit Jahren bekannte Grundwasserproblematik, hervorgerufen durch die Donau, und die Gefährdung der Trinkwasserversorgung der Stadt Wörth an der Donau spreche deutlich dagegen. [6] Es ist eine starke Protestbewegung von Landwirten und Bürgern entstanden. [7]

Am 11. April 2015 besuchte die CSU-Bezirksvorsitzende und Sozialministerin Emilia Müller den gegenüber der Donau gelegenen Ort Kiefenholz um sich mit der Problematik Flutpolder vertraut zu machen.[8]

Geschichte der Donau im Großraum Wörth: Siehe auch Wörth und die Donau

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Maria Geburt in Geisling
Kirche St. Nikola in Pfatter
  • Die katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Pfatter geht auf das 15. Jahrhundert zurück.
  • Die Nebenkirche St. Nikola in Pfatter wurde auf dem Rat- und Umschlageplatz der Donauschiffer erbaut und 1468 erstmals urkundlich erwähnt.
  • Katholische Pfarrkirche Maria Geburt zu Unserer Lieben Frau in Geisling ist kunsthistorisch interessant und wurde mehrmals umgestaltet.
  • St.-Georgs-Kirche zu Gmünd
  • Dorfkirche zu Griesau, im 18. Jahrhundert von Dorfbewohnern errichtet

Alle Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Pfatter

In der näheren Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altarm der Donau in der Pfatterer Au

Im Gemeindegebiet befindet sich die Pfatterer Au. Sie ist ein 359 Hektar großes Naturschutzgebiet nördlich von Pfatter und südlich der Donau gelegen. Überdies die Gmünder Au, ein 184 Hektar großes Naturschutzgebiet in den Gemeinden Pfatter und Wörth an der Donau. Die Gmünder Au liegt nördlich der Donau beim Pfatterer Ortsteil Gmünd.

Sport und Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Motor-Sport-Club Pfatter (M-S-C Pfatter)
  • Sportverein Pfatter (SV Pfatter), gegründet 1930
  • Schützenverein Hubertus Pfatter, gegründet 1891

Die 1877 gegründete Freiwillige Feuerwehr Pfatter und die Freiwilligen Feuerwehren in Geisling, Griesau und Gmünd sorgen für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe im Gemeindegebiet und darüber hinaus. In der Gemeinde Pfatter gibt es über 30 Vereine.

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindegebiet befinden sich zahlreiche natürliche Badegewässer sowie Rad- und Wanderwege. Für die Jugend ist auf dem neuen Sportgelände eine Skaterbahn und eine Beachvolleyballanlage errichtet. Das nächste Hallenbad befindet sich in Wörth an der Donau.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Pfingstferien: „Erdäpflfest“ der Hubertusschützen Pfatter

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfatterer Rüben (Dialekt: Pfadara Ruabn), Beilagengemüse zu diversen Braten

Kulturinitiative – Donau.Wald.Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht mit der Nachbargemeinde Wörth, der Gemeinde Wiesent, Rettenbach und der Gemeinde Brennberg die interkommunale Kulturinitiative „Donau.Wald.Kultur“.[9] Seit dem Jahr 2012 wird dabei ein vielfältiges Programm mit Künstlern verschiedenster Richtungen angeboten.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde sind zahlreiche Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt. Auch Banken, Nachversorgungsunternehmen sowie größere Gastronomiebetriebe sind vorhanden; die ärztliche Versorgung ist gut. Eine besondere Bedeutung kommt nach wie vor der Landwirtschaft zu.

Sonderlandeplatz Griesau

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Donaufähre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fähre Oberachdorf - Pfatter etwa um 1900

Seit Generationen verkehrte bei Stromkilometer 2350,7[10] [11] zwischen Pfatter und dem gegenüber dem Fluss gelegenen Wörth an der Donau eine Rollfähre. Eigner der Fähre war die Gemeinde Pfatter. Die Fähre hatte große wirtschaftliche Bedeutung; auch für die Versorgung Pfatters durch Wörther Ärzte und Hebammen war sie wichtig. 1945, vor dem Einmarsch der Amerikaner wurde sie gesprengt, nach dem Krieg wieder in Betrieb genommen. Im Juni 1964, nach der Einweihung der damals „Längsten Donaubrücke Deutschlands: Wörth – Pfatter“, stellte sie ihren Betrieb ein. Ehedem waren die nächsten Donaubrücken in Straubing und Donaustauf.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde erscheint die Donau-Post, eine Lokalausgabe des Straubinger Tagblatts und der Wörther Anzeiger, eine Lokalausgabe der Mittelbayerischen Zeitung sowie das Regensburger Wochenblatt, eine Ausgabe der Wochenblatt Verlagsgruppe. Im Gemeindegebiet können neben den überregionalen Programmen auch die Radiosender Radio Charivari, Radio Gong FM, Radio AWN und der regionale Fernsehsender TVA empfangen werden.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindergarten
  • Kinderkrippe
  • 3 Jugendtreffs im Gemeindegebiet
  • Gemeindebücherei
  • Wertstoffhof
  • Kläranlage
  • Gemeinschaftshaus im Ortsteil Geisling

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Pfatter: 106 Schüler und 7 Lehrer (Stand: 2014/2015) [12]

Mittelschulverbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wurde im April 2010[13] der Mittelschulverbund Vorderer Bayerischer Wald - Donautal gegründet. Dieser Schulverbund gilt als Vorzeigeprojekt landkreis- und bezirksübergreifend.

Die Mitglieder des Schulverbundes sind:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Schweiger, Bischöflich Geistlicher Rat, Prälat (* 29. März 1907; † 30. Dezember 1980)
  • Josef Heuschneider, Bürgermeister a. D. [14]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Fendl: Pfatter - Ein Heimatbuch. Pfatter 2006.
  • Josef Fendl: 1200 Jahre Pfatter. Notizen und Bilder zur Geschichte einer Donaugemeinde. Gemeinde Pfatter, Pfatter 1974.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Früher: Zentraler Ort mit Mittelpunktsfunktion: [1], abgerufen am 1. April 2016.
  3. Bayerische Landesbibliothek Online:[2]
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 658.
  5. Flutpolder Eltheim und Wörthhof: Im östlichen Landkreis Regensburg, abgerufen am 7. Juli 2015.
  6. Christof Seidl: Neue Argumente gegen die Flutpolder, Mittelbayerische Zeitung, 9. Oktober 2014, abgerufen am 22. Januar 2016.
  7. Offizielle Webseite von Eltheim: Poldergeist, abgerufen am 7. Juli 2015.
  8. Sebastian Schmid: Poldergegner heizten der Ministerin ein, Mittelbayerische Zeitung, 13. April 2015, abgerufen am 7. Juli 2015.
  9. Kulturinitiative – „Donau.Wald.Kultur“.
  10. Bayerisches Landesvermessungsamt (Hrsg.): Topographische Karte 7040 Pfatter. München 1955 (online; PDF, 8.1 MB).
  11. BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)
  12. Alle Schulen in Bayern suchen und finden. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, abgerufen am 23. Januar 2016.
  13. Mittelschulverbund [3] Vorderer Bayerischer Wald, abgerufen am 14. Dezember 2014.
  14. Josef Heuschneider ist jetzt Ehrenbürger. In: Mittelbayerische Zeitung 2. Juni 2014, Abgerufen am 14. November 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pfatter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien