ratiopharm ulm

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ratiopharm ulm
Logo von ratiopharm ulm
Gegründet 2001
Halle ratiopharm arena
(6.200 Plätze)
Homepage www.basketball-ulm.com
Geschäftsführer Dr. Thomas Stoll, Andreas Oettel
Trainer Thorsten Leibenath
Liga BBL Herren

2015/16: 2. Platz

  NBBL U 19

2015/16: 2. Platz

  JBBL U 16

2015/16: 3. Platz

Farben schwarz/weiß/orange
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Auswärts

ratiopharm ulm ist ein deutscher Basketballverein, der aktuell in der 1. Basketball-Bundesliga spielt und 2001 aus dem Sportverein SSV Ulm 1846 hervorgegangen ist. Die Heimspiele des Vereins werden in der ratiopharm arena ausgetragen. Hauptsponsor ist der Pharmakonzern ratiopharm, der seinen Hauptsitz in Ulm hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm trat die Mannschaft zuletzt in der Saison 2000/01 auf, als sie noch unter dem Dachverein des SSV Ulm 1846 stand. Im Zuge der finanziellen Lage und der immer größer werdenden Selbstständigkeit des Vereins wurde der Basketballclub ausgegliedert und mit der Neugründung der Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH von Grund auf neu strukturiert. Seit der Saison 2001 lautet der Name der zu dieser Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga spielenden Mannschaft ratiopharm Ulm.

Saison 2005/2006: Aufstieg in die Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wiederaufstieg in die Basketball-Bundesliga gelang im Jahr 2006. Mit nur einer Niederlage konnte sich der Verein gegen den direkten Konkurrenten Science City Jena durchsetzen.

Saison 2008/2009: Erste Playoff-Teilnahme seit 10 Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Wiederaufstieg konnte sich das Team sicher im Mittelfeld der Liga festsetzen und schaffte es in der Saison 2008/09 sogar, in die Play-Offs der Hauptrunde zu gelangen. Dies war die erste Endrundenteilnahme seit zehn Jahren.

Saison 2011/2012: ratiopharm Arena und Finalteilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem größten Umbruch des Vereins innerhalb der Saison 2011/12, der mit dem Umzug in die ratiopharm arena verbunden war und auch von einem Trainerwechsel begleitet wurde, gelang es dem Team die Hauptrunde als Tabellenzweiter und die anschließenden Play-offs als Vizemeister abzuschließen. Headcoach Thorsten Leibenath und seiner Mannschaft war es zudem möglich, beim Top Four in Bonn den dritten Platz innerhalb des BekoBBL Pokals zu erreichen.[1] Alle Play-off- sowie Saisonhauptrundenspiele in der Kuhberghalle sowie in der neuen ratiopharm arena waren durchweg ausverkauft, was einem Zuschauerzuwachs über die ganze Saison von 91,6 Prozent im Vergleich zur Saison 2010/11 darstellt.[2]

Saison 2012/2013: Einzug ins Pokalfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2012/2013 schafften es die Ulmer Basketballer bis ins BBL-Pokalfinale, wo sie allerdings ALBA Berlin unterlagen. In der Meisterrunde erreichten sie das Halbfinale, wo man schließlich den EWE Baskets Oldenburg unterlag.

Saison 2013/2014: Pokalfinale in eigener Arena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch 2013/2014 konnte sich Ulm wieder in den Spitzengruppe der Liga etablieren. Die reguläre Saison beendete das Team von Cheftrainer Leibenath auf Platz sechs. Im Play-Off-Viertelfinale traf Ulm anschließend auf Alba Berlin. Gegen die Albatrosse schied Ulm schließlich mit 1:3 Siegen aus. Im Pokal gelang der Einzug ins Finale in eigener Halle. Auch dort unterlag die Mannschaft dem Team von Alba Berlin.

Saison 2014/2015: Erneute Halbfinal-Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Saison 2014/2015 wurden wieder die Playoffs der Basketball-Bundesliga erreicht. Nach einem 3:2 Sieg in der Serie gegen die Telekom Baskets Bonn unterlag das Team im Halbfinale den Brose Baskets Bamberg glatt mit 0:3.

Maßgeblichen Einfluss auf den späten Erfolg in dieser Saison hatten die Nachverpflichtungen Brion Rush und vor allem der griechische Nationalspieler Ian Vougioukas, welcher von Galatasaray Istanbul im Januar 2015 zum Team stieß. Beide Spieler verließen allerdings, wie ein Großteil des Kaders, den Verein zum Saisonende wieder.

Saison 2015/2016: Rückkehr ins Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Beginn der Saison 2015/16 war mit einem großen personellen Umbruch im Team verbunden – lediglich Per Günther, Joschka Ferner sowie einige Nachwuchsspieler standen im Vergleich zur Vorsaison erneut im Kader. Der Saisonstart verlief katastrophal und nach einem Fehlstart mit 7 Niederlagen aus den ersten 9 Begegnungen wurde der Kader durch den ehemaligen NBA-Profi Chris Babb sowie Pierria Henry entscheidend verstärkt.

Dennoch wurde der 7. Tabellenplatz der Basketball-Bundesliga erreicht, was mit einem neuerlichen Einzug in die Playoffs verbunden war. Im Viertelfinale der Playoffs gewannen sie gegen den Tabellenzweiten, die EWE Baskets Oldenburg mit 1:3 und zogen somit ins Halbfinale gegen den Dritten Frankfurt/Main ein. Überraschend setzte sich Ulm dort ebenfalls mit 3:1 durch und zog in das Finale 2016 gegen den Tabellenersten Bamberg ein. Dieses verloren sie mit 0:3 und wurden damit zum dritten Mal Vizemeister.

Saison 2016/2017: Ulmer auf Rekordjagd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 25 Siegen in Folge stellte die Mannschaft am 12. März 2017 den Leverkusener Bundesliga-Startrekord aus der Saison 1969/70 ein.[3] Am darauffolgenden Spieltag wurde mit einem Sieg über Berlin eine neue Bundesliga-Bestmarke erreicht.[4] Durch den Sieg gegen Brose Bamberg am 26. März 2017 wurde eine über zwei Jahre ununterbrochen anhaltende Siegesserie der Bamberger (zumindest bei Heimspielen gegenüber deutschen Mannschaften) gebrochen. Die Bundesliga-Siegesserie der Ulmer endete am 8. April (68:83-Niederlage gegen Bayern München).[5]

Heimstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Innere der ratiopharm arena vor dem ersten Test- und Basketballspiel von ratiopharm ulm.

Seit Dezember 2011 ist die 6.000 Zuschauer fassende ratiopharm arena in Neu-Ulm die Heimspielstätte von ratiopharm Ulm. Bei Basketballspielen bietet die Multifunktionshalle 4.000 Sitzplätze, 1.500 Stehplätze auf einer reinen Stehplatztribüne und 500 VIP-Plätze, verteilt auf Business-Seats, VIP-Lounges und den Logenbalkon.

Der Anstoß zum Bau einer solchen Halle kam von ratiopharm ulm selbst. Die früher genutzte Kuhberghalle genügte den Ansprüchen der Basketball-Bundesliga nicht mehr. Die Schulsporthalle auf dem Ulmer Kuhberg bot bis zum Ende der Hauptrunde in der Saison 2008/09 offiziell 3.000 Steh- und Sitzplätze, wobei bei Spitzenspielen wie gegen Tübingen oder Berlin deutlich mehr Stehplatzkarten als die offiziell verfügbaren 1.000 Stück verkauft wurden. Der nicht verfügbare Platz entflammte schließlich auch den Streit um eine neue Spielstätte der Ulmer Basketballer, denn die Kuhberghalle entsprach schon lange nicht mehr den wachsenden Ansprüchen der Liga. Im Zuge dessen wurde nach langen Verhandlungen mit den Städten Ulm und Neu-Ulm am 11. November 2009 der Bau einer neuen Multifunktionshalle auf dem Volksfestgelände in Neu-Ulm beschlossen.[6]

Zur Überbrückung der Zeit bis zur Eröffnung der ratiopharm arena wurde die Kuhberghalle für 293.000 Euro umgebaut. Dabei wurde die Ost- sowie die West-Tribüne komplett neu gestaltet und das bis dahin auf der Westseite gelegene und sehr enge Eingangsfoyer auf die Seite der Osttribüne verlegt, wodurch deutlich mehr Platz für stehende Gäste geschaffen wurde. Die Osttribüne war bereits während der Endrunde 2009 in Betrieb genommen worden.

Das Eröffnungsspiel in der Multifunktionsarena fand am 10. Dezember 2011, dem 12. Spieltag der Saison 2011/12, mit einem Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg statt und wurde live von Sport1 übertragen. Das Spiel war innerhalb von 4 Stunden ausverkauft[7] und konnte mit 101:83 gewonnen werden. Ein Testlauf für alle Saisonticketinhaber hatte bereits am 5. Dezember 2011 mit einem Testspiel gegen die Kirchheim Knights stattgefunden.[8]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten Erfolge des Vereins waren bislang der Pokalsieg im Jahr 1996 und die Vizemeisterschaft 1998, die damals noch unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm mit dem langjährigen Spieler Jarvis Walker erreicht wurden.

  • Pokalsiege: 1(1996)
  • Pokal-Finalteilnahmen: 2 (2013, 2014)
  • Deutscher Vizemeister: 3 (1998, 2012, 2016)

Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesligakader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per Günther spielt bereits seit 2008 für ratiopharm Ulm
Kader von ratiopharm ulm in der Saison 2016/2017
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
6 DeutschlandDeutschland Per Günther 05.02.1988 1,84m (C)Kapitän der Mannschaft DeutschlandDeutschland Phoenix Hagen
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Braydon Hobbs 17.05.1989 1,96m DeutschlandDeutschland Gießen 46ers
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Babb 17.02.1990 1,96m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Golden State Warriors
DeutschlandDeutschland Karsten Tadda 02.11.1988 1,90m DeutschlandDeutschland Gießen 46ers
44 DeutschlandDeutschland/OsterreichÖsterreich David Krämer 14.01.1997 1,90m U24/DL DeutschlandDeutschland Oberwart Gunners
Forwards (SF, PF)
7 DeutschlandDeutschland Joschka Ferner 05.01.1996 2,03m U24/DL DeutschlandDeutschland Giants Nördlingen
10 DeutschlandDeutschland Marvin Omuvwie 11.07.1997 1,97m U24/DL DeutschlandDeutschland TuS Lichterfelde
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Da'Sean Butler 25.01.1988 2,01m FrankreichFrankreich Champagne Châlons Reims Basket
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augustine Rubit 14.08.1989 2,01m DeutschlandDeutschland Walter Tigers Tübingen
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Braun 06.07.1991 2,01m BelgienBelgien Okapi Aalstar
Center (C)
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Raymar Morgan 08.08.1988 2,02m DeutschlandDeutschland BG Göttingen
4 DeutschlandDeutschland Tim Ohlbrecht 30.08.1988 2,10m RusslandRussland BK Jenissei Krasnojarsk
14 DeutschlandDeutschland Philipp Neumann 20.02.1992 2,09m U24 DeutschlandDeutschland EWE Baskets Oldenburg
22 DeutschlandDeutschland Björn Rohwer 22.08.1995 2,12m U24/DL DeutschlandDeutschland BBC Rendsburg
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Thorsten Leibenath Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Strobl Co-Trainer
SpanienSpanien Jesús Ramírez Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Claudia Semle Athletiktrainerin
DeutschlandDeutschland Sebastian Sieghart Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
U24 Deutscher Spieler unter 24 Jahren
DL Doppellizenz
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 31.07.2016


Zugänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer (seit 1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Trainer
1990-1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Dean
1996-1997  ???
1997-1999 DeutschlandDeutschland Peter Krüsmann
1999-10/1999 SerbienSerbien Petar Juric
10/1999-12/1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Fields
12/1999-11/2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Brigham
11/2000-03/2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarvis Walker (Spielertrainer)
03/2001-06/2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Ludwig
2001-2003 DeutschlandDeutschland Rainer Bauer
2003-2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Taylor
seit 2011 DeutschlandDeutschland Thorsten Leibenath

Bestmarken vergangener Spielzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2014/2015 Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
534 (13,0 pro Spiel)
Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
297 (7,2)
Per Günther DeutschlandDeutschland
176 (4,8)
Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
48 (1,2)
Tim Ohlbrecht DeutschlandDeutschland
46 (1,2)
2013/2014 Per Günther DeutschlandDeutschland
417 (11,0 pro Spiel)
Daniel Theis DeutschlandDeutschland
211 (6,2)
Per Günther DeutschlandDeutschland
171 (4,5)
Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
29 (0,8)
Daniel Theis DeutschlandDeutschland
45 (1,3)
2012/2013 John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
656 (15,6 pro Spiel)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
424 (10,1)
Per Günther DeutschlandDeutschland
141 (3,5)
Philipp Schwethelm DeutschlandDeutschland
34 (0,8)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
58 (1,4)
2011/2012 Isaiah Swann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
646 (15,8 pro Spiel)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
395 (9,4)
Per Günther DeutschlandDeutschland
125 (3,0)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
38 (1,3)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
54 (1,3)
2010/2011 John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
498 (14,7)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
370 (10,9)
Per Günther DeutschlandDeutschland
110 (3,2)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
29 (1,2)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
52 (1,5)
2009/2010 Christian Burns Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
502 (14,8)
Christian Burns Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
213 (6,3)
Per Günther DeutschlandDeutschland
86 (2,5)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
78 (2,4)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
32 (0,9)
2008/2009 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
490 (13,2)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
385 (10,4)
Dru Joyce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
153 (4,5)
Keith Triplett Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (1,4)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (0,7)
2007/2008 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
479 (14,1)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
319 (9,4)
Dru Joyce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
150 (4,4)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
43 (1,3)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
30 (0,9)
2006/2007 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
512 (15,1)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
326 (9,6)
Austen Rowland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
203 (6,0)
Austen Rowland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
69 (2,0)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (0,8)
2002–2005 2. Basketball-Bundesliga
2000/2001 Jeff Kent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/IsraelIsrael
395 (12,0)
Jeff Kent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/IsraelIsrael
212 (6,4)
Darnell Hoskins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
98 (7,0)
Jeff Kent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/IsraelIsrael
43 (1,3)
Norman Froemel KanadaKanada/DeutschlandDeutschland
21 (0,6)
1999/2000 Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
457 (17,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
279 (10,7)
Štefan Svitek SlowakeiSlowakei
64 (2,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (1,0)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
19 (0,7)
1998/1999 Adrian Autry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
504 (17,4)
Tim Nees DeutschlandDeutschland
234 (8,4)
Adrian Autry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
116 (4,0)
Adrian Autry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
65 (2,2)
Dirk Lommerse NiederlandeNiederlande
17 (0,6)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eine unvergessliche Saison
  2. Beko Basketball Bundesliga - Zuschauerzahlen
  3. sportschau.de: Ulmer Basketballer stellen Leverkusens Rekord ein. 12. März 2017 (sportschau.de [abgerufen am 12. März 2017]).
  4. Rekordsieg für ratiopharm ulm: 82:76 über Berlin ist 26. Sieg in Folge für den Tabellenführer. Abgerufen am 19. März 2017 (deutsch).
  5. 83:68-Sieg bei ratiopharm ulm: FC Bayern München fügt Tabellenführer nach 27 Siegen die erste Saisonniederlage zu. Abgerufen am 8. April 2017 (deutsch).
  6. Jakob Resch: Die Halle kommt. (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 12. November 2009.
  7. Ausverkauft! basketball-ulm.com, 17. Oktober 2011.
  8. 5. Dezember – die Generalprobe. basketball-ulm.com, 28. November 2011.
  9. ratiopharm Ulm stellt Mike Taylor mit sofortiger Wirkung vom Spiel- und Trainingsbetrieb frei. basketball-ulm.com, 20. April 2011.
  10. Interview · Mike Taylor: Dank an die Fans. (Memento vom 26. April 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 23. April 2011.
  11. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm. beko-bbl.de (Saison 2009).
  12. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm. beko-bbl.de (Saison 2008).