Red Bull Arena (Leipzig)

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Red Bull Arena
Logo des Stadions
Red Bull Arena
Frühere Namen

Zentralstadion (bis 30. Juni 2010)

Daten
Ort DeutschlandDeutschland Leipzig, Deutschland
Koordinaten 51° 20′ 45″ N, 12° 20′ 53″ OKoordinaten: 51° 20′ 45″ N, 12° 20′ 53″ O
Eigentümer Zentralstadion Leipzig GmbH - Besitzgesellschaft
Betreiber ZSL Betreibergesellschaft mbH
Eröffnung 17. November 2004 (offiziell)
Erstes Spiel 7. März 2004 (FC Sachsen LeipzigBorussia Dortmund II 0:1)
Renovierungen 2000–2004 (kompletter Neubau)
Oberfläche Naturrasen
Kosten 116 Mio. (2004)
Architekt Wirth+Wirth
Glöckner Architekten
Körber, Barton, Fahle
IPL Ingenieurplanung Leichtbau GmbH
Zech Planungs GmbH Leipzig
Kapazität Neubau: 44.345 Plätze
Umbau 2015: 42.959 Plätze
Spielfläche 105 m × 68 m
Verein(e)
Veranstaltungen

Die Red Bull Arena (bis 30. Juni 2010 offiziell Zentralstadion; UEFA-Bezeichnung: RB Arena) ist das größte Stadion der Stadt Leipzig und ganz Sachsens, sowie das zweitgrößte Stadion Ostdeutschlands nach dem Olympiastadion in Berlin. Sie ist Teil des Leipziger Sportforums und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der 2002 eingeweihten Arena Leipzig, der Festwiese sowie kleinerer Sportstätten. Das Stadion wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 umgebaut und liegt eingebettet in dem begrünten Wall des alten Zentralstadions, dessen Hauptgebäude erhalten blieb. Die Red Bull Arena ist das Heimstadion des Bundesligisten RB Leipzig und fasst 42.959 Personen.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blockeinteilung des alten Leipziger Zentralstadions
Hauptartikel: Zentralstadion
Das Zentralstadion auf einem Olympia-Briefmarkenblock der DDR, 1976

In den 1920er Jahren gab es Pläne, nahe der Innenstadt in den Elsterniederungen auf den so genannten Frankfurter Wiesen eine Großkampfbahn zu errichten. Dieses Vorhaben wurde nicht realisiert. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Gelände Adolf-Hitler-Feld genannt und als Aufmarschplatz genutzt. Werner March, der Architekt des Berliner Olympiastadions, schlug 1939 vor, in Leipzig ein komplexes Sportfeld mit Großstadion zu errichten, dessen Name ebenfalls Adolf-Hitler-Stadion sein sollte.[1] Der Zweite Weltkrieg verhinderte jedoch die Verwirklichung.

1948 legte ein Stadtbebauungsplan fest, dass der im Bombenkrieg entstandene Trümmerschutt zum Aufbau eines Sportforums verwendet werden sollte. 1952 wurde das Schwimmstadion fertiggestellt. 1954 fand auf der Festwiese das 1. Turn- und Sportfest der DDR mit 70.000 Zuschauern statt. Dieses wurde in den nächsten Jahren als eine Art Vorbereitung auf die Olympischen Spiele fortgeführt.

Das Zentralstadion am Elsterbecken entstand zwischen 1954 und 1956 unter der Leitung von Karl Souradny. Der 23 Meter hohe Wall wurde aus 1,5 Millionen Kubikmetern Kriegstrümmern geformt. Einweihung des „Stadions der Hunderttausend“ war am 4. August 1956 während des II. Deutschen Turn- und Sportfestes (2. bis 5. August 1956). Es wurde mit einer Kapazität von 100.000 Sitzplätzen eröffnet und war bis zu seinem Umbau 2000 (Fertigstellung 2004) das zweitgrößte Stadion Europas nach dem Strahov-Stadion, noch vor dem Camp Nou in Barcelona. Hier fanden die Turn- und Sportfeste der DDR, alle wichtigen DDR-Fußballländerspiele und Leichtathletikwettkämpfe statt.

Der bis heute gültige Zuschauerrekord für Fußball-Punktspiele in Deutschland wurde am 9. September 1956 erreicht, als 100.000 Zuschauer das Ortsderby zwischen SC Rotation Leipzig und SC Lokomotive Leipzig (1:2) besuchten.

Im Verwaltungs- und Empfangsgebäude befand sich das Restaurant Sportforum Leipzig.

Von 1992 bis 1995 bestritt der VfB Leipzig wegen Baufälligkeit des Bruno-Plache-Stadions seine Heimspiele im Zentralstadion, wobei zu dieser Zeit die Zuschauerkapazität durch Sperrung ebenfalls baufälliger Blöcke bereits auf 37.000 Besucher begrenzt war. Dennoch kamen am 6. Juni 1993 etwa 38.000 Zuschauer ins Stadion, um den Aufstieg des ersten deutschen Fußballmeisters VfB Leipzig mit einem 2:0-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 zu sehen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festwiese mit historischem Glockenturm (Seelenbinder-Turm), dahinter das moderne Stadion

2000 entschied die Stadt Leipzig den Umbau des Leipziger Zentralstadions zu einer 44.345 Zuschauer fassenden reinen Fußballarena. Den Zuschlag für Umbau und Betrieb des neuen Stadions bekam die EMKA Immobilien-Beteiligungs-GmbH des Unternehmers Michael Kölmel. Nachdem bereits im Mai 2002 im damals noch im Bau befindlichen Stadion die Abschlussgala des Deutschen Turnfestes stattgefunden hatte, wurde das Zentralstadion am 16. und 17. Juli 2004 im Rahmen des „1. Internationalen Fußballturniers im Zentralstadion“ (IFiZ 2004) offiziell wiedereröffnet.[2] Seine erste internationale Bewährungsprobe hatte das neue Zentralstadion Mitte 2005 beim Konföderationen-Pokal zu bestehen.

Die Kosten für den Umbau wurden zunächst auf 90 Millionen Euro veranschlagt, wovon der Bund 51 Millionen, Michael Kölmel 27 Millionen und die Stadt Leipzig 12 Millionen übernahmen. Dazu kamen noch Mehrkosten in Höhe von 26 Millionen Euro, von denen Michael Kölmel 17 Millionen und die Stadt Leipzig 9 Millionen bezahlten.[3]

Aufgrund des fehlenden Profifußballs in Leipzig gestaltete sich die Unterhaltung des Zentralstadions defizitär. Der Stadionbetreiber Michael Kölmel zog deshalb einen Verkauf in Betracht, der jedoch im April 2005 scheiterte.[4] Daraufhin versuchte Kölmel, finanzkräftige Investoren für ein Engagement im Leipziger Fußball zu gewinnen, welches schließlich im Sommer 2009 mit der Gründung des RB Leipzig unter Federführung des österreichischen Getränkeherstellers Red Bull GmbH erfolgreich zu Ende gebracht werden konnte. Ende 2009 bestätigte Michael Kölmel in diesem Zusammenhang Pläne für eine mittelfristige Umbenennung des Zentralstadions, da sich Red Bull im Zusammenhang mit dem Engagement beim RB Leipzig eine Option auf den Erwerb der Namensrechte gesichert hatte.[5]

Seit dem 1. Juli 2010 trägt das Stadion den Namen Red Bull Arena, nachdem es im März seitens des Leipziger Stadtrates kein Veto gegen eine Umbenennung gegeben und Kölmel die Namensrechte für dreißig Jahre an die Red Bull GmbH verkauft hatte.[6] Gleichzeitig wurde die Heimstätte des damaligen Regionalliga-Aufsteigers RB Leipzig vom Markranstädter Stadion am Bad in die Red Bull Arena verlegt. Zu diesem Anlass bestritt RB Leipzig am 24. Juli 2010 ein Freundschaftsspiel gegen den FC Schalke 04 (1:2).[7]

Durch einen weiteren Umbau im Jahr 2015 wurde die Gesamtkapazität des Stadions von 44.345 auf 42.959 Plätze gesenkt, da VIP- und Pressebereich vergrößert wurden.[8]

Im Dezember 2016 gab Red Bull bekannt, die Arena in Leipzig zu kaufen und auf 57.000 Plätze ausbauen zu wollen.[9]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Innenansicht des Stadions im Jahr 2009

Das geschwungene viergeteilte Dach aus Stahltrapezprofilen prägt die Arena. Die Überdachung besteht aus den beiden gegenüberliegenden Tribünendächern und den beiden Kurvendächern. Das Tragwerk besteht aus zwei nach außen geneigten seilunterspannten Bogenbindern in Längsrichtung sowie Quer- und Längsträgern. Die 17 Meter hohe Stahlkonstruktion des Daches überspannt stützenfrei die Tribünen. Diese bestehen aus dem Unterrang mit 32 und dem Oberrang mit 22 Blöcken.

Die Architekten Wirth+Wirth (Leipzig und Basel) planten federführend das Zentralstadion gemeinsam mit Glöckner Architekten (Leipzig und Basel) und Körber, Barton, Fahle (Freiburg). Von IPL Ingenieurplanung Leichtbau GmbH (Radolfzell a. B.) stammt der Entwurf des Dachtragwerks und die Statik des Daches. Von der Zech Planungs GmbH Leipzig stammt die Ausführungsplanung.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Frühjahr 2002 war das Leipziger Zentralstadion Schauplatz des Deutschen Turnfestes. Dabei wurden in der noch im Bau befindlichen Arena zwei Stadiongalas durchgeführt. Nach endgültiger Fertigstellung fand am 7. März 2004 vor 28.595 Zuschauern das erste Fußballspiel statt, als der FC Sachsen Leipzig im Rahmen der Regionalliga-Saison 2003/04 die Mannschaft von Borussia Dortmund (Amateure) empfing (0:1).[10] Die offizielle Eröffnung der neuen Arena erfolgte am 17. Juli 2004 im Rahmen eines internationalen Fußballturniers, damals waren FK Roter Stern Belgrad, Werder Bremen und der FC Brügge zu Gast. Am 17. November 2004 erlebte das neue Zentralstadion sein erstes Länderspiel. Dabei besiegte die deutsche Fußballnationalmannschaft in einem Freundschaftsspiel das Nationalteam aus Kamerun mit 3:0.

Von 2005 bis 2007 wurde das Finale des DFL-Ligapokals jeweils im Zentralstadion Leipzig ausgetragen. Zudem war das neue Zentralstadion eine von zwölf Spielstätten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und bestand dazu seine Generalprobe beim FIFA-Konföderationen-Pokal 2005.

FIFA-Konföderationen-Pokal 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion war einer von fünf Spielorten beim FIFA-Konföderationen-Pokal 2005. Folgende Partien fanden dabei in Leipzig statt:

Mi., 16. Juni 2005, Gruppe B
BrasilienBrasilien Brasilien GriechenlandGriechenland Griechenland 3:0 (1:0)
So., 21. Juni 2005, Gruppe A
AustralienAustralien Australien TunesienTunesien Tunesien 0:2 (0:1)
So., 29. Juni 2005, Spiel um Platz 3
DeutschlandDeutschland Deutschland MexikoMexiko Mexiko 4:3 n. V. (3:3, 2:1)

Fußball-Weltmeisterschaft 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion war Spielort bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Im Gegensatz zu anderen Spielstätten der WM behielt das Stadion seinen damaligen Namen Zentralstadion. Folgende Partien fanden in Leipzig statt:

So., 11. Juni 2006, Gruppe C
Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro NiederlandeNiederlande Niederlande 0:1
Mi., 14. Juni 2006, Gruppe H
SpanienSpanien Spanien UkraineUkraine Ukraine 4:0
So., 18. Juni 2006, Gruppe G
FrankreichFrankreich Frankreich Korea SudSüdkorea Südkorea 1:1
Mi., 21. Juni 2006, Gruppe D
IranIran Iran AngolaAngola Angola 1:1
Sa., 24. Juni 2006, Achtelfinale
ArgentinienArgentinien Argentinien MexikoMexiko Mexiko 2:1 n. V. (1:1, 1:1)

Deutsche Fußballnationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2004 fanden im Stadion folgende Begegnungen mit Beteiligung der deutschen Fußballnationalmannschaft statt:

Mi., 17. November 2004, Freundschaftsspiel
DeutschlandDeutschland Deutschland KamerunKamerun Kamerun 3:0 (0:0)
So., 29. Juni 2005, Konföderationen-Pokal 2005
DeutschlandDeutschland Deutschland MexikoMexiko Mexiko 4:3 n. V. (3:3, 2:1)
So., 28. März 2009, WM 2010 Qualifikation
DeutschlandDeutschland Deutschland LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 4:0 (2:0)
Do., 31. Mai 2012, Freundschaftsspiel
DeutschlandDeutschland Deutschland IsraelIsrael Israel 2:0 (1:0)
So., 11. Oktober 2015, EM 2016 Qualifikation
DeutschlandDeutschland Deutschland GeorgienGeorgien Georgien 2:1 (0:0)

Weitere Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadion fanden Veranstaltungen mit Paul McCartney (2004), Herbert Grönemeyer (2007, 2011, 2015), Genesis (2007), Bon Jovi (2008), Depeche Mode (2009, 2013), AC/DC (2009, 2016), Mario Barth (2011), Udo Lindenberg (2012, 2016), Coldplay (2012, 2017), Bruce Springsteen (2013) und Helene Fischer (2015) statt.

Vom 21. bis 23. Juli 2006 fand im Zentralstadion der jährliche Bezirkskongress der Zeugen Jehovas statt, der bisher größte im Stadion veranstaltete Kongress.

Am 1. Juni 2008 wurde der Abschlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen Posaunentages im Stadion gefeiert. Dabei wurde ein neuer Weltrekord für das größte Blechbläserensemble aufgestellt.[11]

Am 5. Juni 2013 fand das Abschiedsspiel von Michael Ballack in der Arena statt. Es spielte eine Weltauswahl gegen Ballack & Friends. Das Spiel endete zugunsten der Weltauswahl mit 4:3 (1:2). Nachdem bis zum Spieltag zunächst fraglich war, ob das Spiel aufgrund des Hochwassers in Sachsen stattfinden würde, wurde es wie geplant ausgetragen. Ein Teil des Erlöses aus dem Spiel kam den Flutopfern zugute.[12]

Bestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Kontrollmaßnahmen beim Einlaß zu unterstützen und zu beschleunigen, wird gebeten, auf das Mitbringen von Gegenständen aller Art, die nicht unbedingt erforderlich sind, zu verzichten.[13] Auf Schildern an den Eingängen ist die Stadionordnung veröffentlicht, zudem hebt eine Liste folgende verbotene Gegenstände hervor: Waffen, gefährliche Gegenstände, Helme, Schirme, Flaschen, Dosen, Drogen, Laserpointer, Werbe- und Propagandamaterial bzw. -bekleidung, professionelle Kamera- und Tontechnik, Fahnen und Transportstangen, pyrotechnische Gegenstände, elektrische oder akustische Lärmgeräte, Tiere, Papierrollen, Gasflaschen, Sprühdosen, sperrige Gegenstände und Rucksäcke.

Zuschauerrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf das moderne Stadion von der Zeppelinbrücke

Mit 43.335 datierte bis 2015 die höchste offizielle Zuschauerzahl vom 29. Juni 2005, als sich die DFB-Auswahl gegen Mexiko den dritten Platz im Konföderationen-Pokal sicherte. Dieser wurde erst am 4. März 2015 im Achtelfinalspiel um den DFB-Pokal zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg gebrochen, welches 43.348 Zuschauer im Stadion besuchten.[14] Damit übertraf man zudem den seit dem 3. Mai 2014 in der Drittliga-Partie zwischen RB Leipzig gegen den 1. FC Saarbrücken mit 42.713 Zuschauern aufgestellten Stadionrekord für Leipziger Vereinsmannschaften. Es war das erste ausverkaufte Pflichtspiel von RB Leipzig.

Am 9. Oktober 2004 wurde im damaligen Zentralstadion bei einem Elftligaspiel ein „Zuschauerweltrekord“ für ein Punktspiel in der niedrigsten nationalen Spielklasse aufgestellt. 12.421 Zuschauer verfolgten dabei die Partie in der 3. Kreisklasse Leipzig zwischen dem gastgebenden 1. FC Lokomotive Leipzig und Eintracht Großdeuben II.

Ein Zuschauerrekord für ein deutsches Viertligaspiel wurde am 29. Mai 2013 beim Spiel RB Leipzig gegen Sportfreunde Lotte aufgestellt. Zu dem Relegationsspiel der beiden Viertligisten kamen 30.104 Besucher, er hatte bis Februar 2015 Bestand.[15][16]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion ist über mehrere Straßenbahnlinien an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angebunden. Vom Hauptbahnhof aus ist es mit den Linien 3/3E, 4, 7, 8 und 15 zu erreichen. Außerdem werden bei Spielen von RB Leipzig zusätzlich die Sonderlinien 51 und 56 eingesetzt, die verschiedene Park+Ride-Plätze direkt an das Stadion anbinden.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Red Bull Arena (Leipzig) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Skizzen und Entwurfszeichnungen des Adolf-Hitler-Stadion Leipzig, angefertigt 1942 von Werner March. (Bestand des Architekturmuseums der TU Berlin)
  2. Offizielle Eröffnung des Zentralstadion Leipzig am 16. und 17. Juli mit Werder Bremen, FC Brügge, Roter Stern Belgrad und FC Sachsen Leipzig, sportforum-leipzig.com, 3. Mai 2004, abgerufen am 1. November 2011
  3. Leipziger Stauerscheinungen, berliner-zeitung.de, 15. November 2004
  4. Der Spiegel: Kölmel bleibt auf Zentralstadion sitzen, 25. April 2005, abgerufen am 1. November 2011.
  5. „Red Bull ist eine riesige Chance für Leipzig“, Die Welt, 13. Juni 2009, abgerufen am 1. November 2011.
  6. Stadtrat sagt Ja zur Red-Bull-Arena, Leipziger Volkszeitung, 25. März 2010, abgerufen am 1. November 2011]
  7. RB Leipzig testet FC Schalke 04. Mitteilung von RB Leipzig auf der offiziellen Website, 3. Juni 2010
  8. Eine Info zur #RedBullArena. Mitteilung von RB Leipzig auf Twitter, 21. August 2015
  9. Matthias Roth/Guido Schäfer: RB Leipzig kauft Red-Bull-Arena und will Stadion auf 57.000 Plätze ausbauen. In: Leipziger Volkszeitung. 22. Dezember 2016, abgerufen am 24. Januar 2017.
  10. 28.595 Zuschauer bei Premiere im Zentralstadion (Memento vom 23. April 2004 im Internet Archive), mdr.de, 8. März 2004, abgerufen am 29. April 2010
  11. http://www.ohrenblickmal.de/start.htm
  12. „Ciao Capitano“ – das Abschiedsspiel für Michael Ballack auf leipzig-fernsehen.de, 4. Juni 2013 (abgerufen am 5. Juni 2013)
  13. ZSL Sportforum: Sicherheitsbestimmungen. In: Sportforum Leipzig. 17. Juli 2017, abgerufen am 2. September 2017.
  14. DFB-Pokal, Achtelfinale: RB Leipzig – VfL Wolfsburg. In: sport1.de. 4. März 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.
  15. Relegations-Hinspiel zur dritten Liga: Leipzig siegt vor Rekord-Kulisse, 29. Mai 2013, abgerufen am 30. Mai 2013
  16. Rekord auf dem Tivoli, faz.net vom 7. Februar 2015, abgerufen am 28. Februar 2015