Griechische Fußballnationalmannschaft

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Griechenland
Ελλάς / Ellás
Logo des Griechischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Το Πειρατικό
(To Piratiko, Das Piratenschiff)
Phalanx
Galanolefki (Blau-Weiße)
Ethniki (Nationalmannschaft)
Verband Elliniki Podosferiki Omospondia
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer NiederlandeNiederlande John van ’t Schip (seit 2019)
Co-Trainer Thomas Stratos
Kapitän Vasilios Torosidis
Rekordtorschütze Nikolaos Anastopoulos (29)
Rekordspieler Giorgos Karagounis (139)
Heimstadion Karaiskakis-Stadion
FIFA-Code GRE
FIFA-Rang 54. (1409 Punkte)
(Stand: 16. Juli 2020)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
571 Spiele
213 Siege
137 Unentschieden
221 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Griechenland 0:9 Schweden SchwedenSchweden
(Antwerpen, Belgien; 28. August 1920)
Höchster Sieg
Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Griechenland 8:0 Syrien Syrien 1932Syrien
(Athen, Griechenland; 25. November 1949)
Höchste Niederlage
Ungarn 1918Ungarn Ungarn 11:1 Griechenland Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik
(Budapest, Ungarn; 25. März 1938)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 3 (Erste: 1994)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2014
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1980)
Beste Ergebnisse Europameister 2004
(Stand: 18. November 2019)

Die griechische Nationalmannschaft vertritt den griechischen Fußballverband bei internationalen Turnieren. Zuletzt konnte sich die Nationalmannschaft sowohl für die Europameisterschaft 2008 und 2012 als auch die 2010 und 2014 stattgefundenen Weltmeisterschaften qualifizieren. 2008 schied sie in der Vorrunde aus und 2012 konnte sie sich im letzten Gruppenspiel gegen den Favoriten Russland in einem Endspiel mit 1-0 durchsetzen. Russland schied durch diese Niederlage aus dem Turnier aus. Ihr größter Erfolg ist der Titel bei der EM 2004 unter dem deutschen Trainer Otto Rehhagel, der die Mannschaft von 2001 bis 2010 trainierte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der griechische Fußballdachverband heißt „Elliniki Podosfairiki Omospondia“ und wurde 1926 gegründet. Obwohl der Fußball in Griechenland auf eine längere Tradition zurückblicken kann, waren internationale Erfolge recht spärlich.

Das erste von der FIFA anerkannte Länderspiel fand noch vor Gründung des Verbandes bei den Olympischen Spielen in Antwerpen statt und wurde am 28. August 1920 gegen Schweden mit 0:9 verloren.[2] Schon bei den Zwischenspielen 1906 in Athen nahm ein Athener Team teil, das den 4. Platz belegte und ein Team aus Thessaloniki, das damals noch zum Osmanischen Reich gehörte und erst 1913 zu Griechenland kam. Die Spiele sind aber in der FIFA-Statistik nicht enthalten. Das erste und von der FIFA ebenfalls anerkannte Spiel nach Verbandsgründung fand am 30. Juni 1929 in Sofia gegen Bulgarien statt und endete 1:1. Zuvor hatte es bereits ein Länderspiel am 7. April 1929 gegen Italien im Apostolos-Nikolaidis-Stadion in Athen gegeben. Vor 15.000 Zuschauern verlor die Mannschaft von Apostolos Nikolaidis mit 1:4 gegen die italienische B-Mannschaft, einziger griechischer Torschütze in diesem Spiel war der Stürmer Alvertos Namias. Der erste Sieg wurde im Länderspiel am 26. Januar 1930 gegen Jugoslawien (2:1) eingefahren.

In der Folgezeit blieb die griechische Nationalmannschaft ohne größere nennenswerte Erfolge und es dauerte bis 1980, ehe sich die Mannschaft für ein großes Turnier qualifizieren konnte. In diesem Jahr gelang der Mannschaft die Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 1980 in Italien, in der Qualifikationsgruppe 6 setzten sich die Griechen gegen Ungarn und die Sowjetunion durch. Die Gruppenauslosung ergab, dass Griechenland gegen den Titelverteidiger ČSSR, Vize-Europameister Deutschland und Vize-Weltmeister Niederlande antreten musste.

Im ersten Spiel der EM 1980 unterlag man den Niederlanden mit 0:1, wobei der Treffer durch Kees Kist erst durch einen Elfmeter fiel. Drei Tage später folgte eine weitere Niederlage, als die Griechen mit 1:3 gegen die CSSR verloren. Nikos Anastopoulos hatte das zwischenzeitliche 1:1 erzielt. Im letzten Gruppenspiel gelang immerhin ein 0:0 gegen den späteren Europameister, der aber schon für das Finale qualifiziert war und daher einige Stammspieler nicht einsetzte.

14 Jahre später qualifizierte sich Griechenland erstmals für eine WM-Endrunde, die Fußball-Weltmeisterschaft 1994 in den USA, allerdings verloren die Hellenen alle Spiele und belegten mit 0 Punkten und 0:10 Toren den letzten Platz ihrer Vorrundengruppe.

Nach der unerwarteten Qualifikation für die EM 2004 sorgte die griechische Mannschaft für eine der größten Überraschungen in der Fußballhistorie: Sie gewann mit ihrem seit 2001 für Griechenland aktiven Trainer Otto Rehhagel den Titel durch einen 1:0-Finalsieg über Gastgeber Portugal. In englischen Wettbüros war Griechenland vor dem Beginn des Turniers als 100:1-Außenseiter gehandelt worden.

Der griechische Fußballverband (HFF) wurde am 3. Juli 2006 durch das FIFA-Dringlichkeitskomitee suspendiert, da die Situation des HFF nicht den Grundsätzen der FIFA-Statuten bezüglich Autonomie von Mitgliedsverbänden und unabhängiger Entscheidungsprozesse der Fußballinstanzen in jedem Land entsprach.[3] Nachdem das griechische Parlament daraufhin eine Änderung des nationalen Sportgesetzes verabschiedete, wurde die Sperre am 12. Juli 2006 aufgehoben.[4]

Nach der verpassten Qualifikation zur WM 2006 traten die Griechen bei der Europameisterschaft 2008 als Titelverteidiger an, schieden aber nach drei Niederlagen, unter anderem gegen den späteren Europameister Spanien, bereits in der Vorrunde aus.

Otto Rehhagel im Jahr 2014 - 10 Jahre nach dem Gewinn der Europameisterschaft

Im November 2009 gelang es Griechenland, sich zum zweiten Mal für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Nach einem 0:0 im Play-off-Hinspiel konnte die Mannschaft in Donezk einen 0:1-Auswärtssieg gegen die Ukraine erringen. Am 17. Juni 2010 erzielte Dimitrios Salpingidis im zweiten Gruppenspiel der Griechen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen Nigeria in der 44. Minute das erste griechische WM-Tor aller Zeiten. Das Tor führte ebenso zum ersten Sieg in einem WM-Spiel. Des Weiteren waren Argentinien und Südkorea Gegner in der Gruppe B bei der WM.

Rehhagel trat nach der WM 2010 von seinem Trainerposten zurück, Nachfolger wurde der Portugiese Fernando Santos.

In der Gruppe F zur EM-Qualifikation 2012 traf die Mannschaft auf Kroatien, Israel, Georgien, Lettland und Malta und konnte sich am letzten Spieltag als Gruppenerster qualifizieren.

Teilnahme an Endrunden der Fußball-Europameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angelos Charisteas (links außen) köpfte im EM-Finale 2004 den Siegtreffer gegen Portugal (Endstand 0:1). Der Stürmer ist nach Nikolaos Anastopoulos der erfolgreichste griechische Torschütze.
Angelos Basinas, griechischer Mannschaftskapitän bei der EM 2004 und Spieler mit den fünftmeisten Länderspieleinsätzen.

Griechenland nahm viermal an der Endrunde zur Europameisterschaft teil, davon einmal bei acht Teilnehmern und dreimal mit 16 Teilnehmern.

Jahr Gastgeber­land Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht qualifiziert | Im Achtelfinale am späteren Vierten Frankreich gescheitert.
1964 Spanien nicht teilgenommen
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Vierten UdSSR gescheitert.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation am Titelverteidiger und späteren Vizeeuropameister Deutschland gescheitert.
1980 Italien Vorrunde Deutschland, Niederlande, Tschechoslowakei - Nach Niederlagen gegen die Niederlande und den Titelverteidiger sowie einem Remis gegen den späteren Europameister Deutschland als Gruppenletzter ausgeschieden
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark gescheitert.
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Niederlande gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation am Titelverteidiger Niederlande gescheitert.
1996 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Russland und Schottland gescheitert.
2000 Niederlande und Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Norwegen und Slowenien gescheitert.
2004 Portugal Finale Portugal Europameister Erster Titel für Griechenland
2008 Österreich und Schweiz Vorrunde Russland, Schweden, Spanien Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden
2012 Polen und Ukraine Viertelfinale Deutschland 2:4 In der Vorrunde trafen die Griechen im Eröffnungsspiel auf Co-Gastgeber Polen, dann auf Tschechien und Russland und konnten sich für das Viertelfinale qualifizieren
2016 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn, Rumänien und Nordirland gescheitert.
2021 Europa nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien und Finnland gescheitert.

Teilnahme an Endrunden der Fußball-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[5] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien gescheitert (Heimrecht verkauft)
1938 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn gescheitert
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien gescheitert
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien und Italien gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Polen und Belgien gescheitert
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien gescheitert
1994 USA Vorrunde Argentinien, Bulgarien, Nigeria 24. Alketas Panagoulias mit 0:10 Toren als Gruppenletzter ausgeschieden
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark und Kroatien gescheitert
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Deutschland gescheitert
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Ukraine und der Türkei gescheitert, die Türkei scheiterte dann in den Play-offs.
2010 Südafrika Vorrunde Südkorea, Argentinien, Nigeria 25. Otto Rehhagel Otto Rehhagel ältester Trainer bei einer WM
2014 Brasilien Achtelfinale Costa Rica 13. Fernando Santos Griechenland konnte sich in den Play-offs gegen Rumänien durchsetzen. In der Gruppenphase traf Griechenland erstmals auf die Elfenbeinküste sowie auf Japan und Kolumbien. Mit 4 Punkten erreichte Griechenland dabei erstmals die Runde der besten 16. Dort traf die Mannschaft nun auf Costa Rica und verlor 6:4 inklusive Elfmeterschießen.
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Belgien in der Gruppenphase und anschließend in der Hoffnungsrunde an Kroatien gescheitert.

Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen für A-Nationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1908 in London nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1926 gegründet
1912 in Stockholm nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1926 gegründet
1920 in Antwerpen Vorrunde
1924 in Paris nicht teilgenommen
1928 in Amsterdam nicht teilgenommen
1936 in Berlin nicht teilgenommen
1948 in London nicht teilgenommen

Teilnahme am Konföderationen-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechenland nahm bisher einmal, 2005 als Europameister am seit 1997 ausgetragenen FIFA-Konföderationen-Pokal teil, scheiterte dabei aber in der Vorrunde an Mittel- und Nordamerikameister Mexiko, gegen das beim 0:0 der einzige Punkt erzielt wurde, sowie Weltmeister Brasilien und Asienmeister Japan.

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußball-Europameisterschaft

UEFA European Cup.svg 2004

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

01. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Ioannis Kalafatis, 1920
02. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Apostolos Nikolaidis, 1929
03. TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kopsiva, 1929–1930
04. TschechoslowakeiTschechoslowakei Svejik, 1930
05. TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kopsiva, 1930
06. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Lefteris Panourgias, 1932
07. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Negrepontis, 1933–1934
08. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Apostolos Nikolaidis, 1934–1935
09. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Konstantaras, 1935
10. OsterreichÖsterreich József Künzstler, 1936
11. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Konstantaras, 1936
12. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Negrepontis, 1938
13. EnglandEngland Alan Bucket, 1938
14. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Negrepontis, 1948–1950
15. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Antonis Migiakis, 1951
16. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Ioannis Chelmis, 1951
17. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Nikos Katrantzos, 1951
18. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik K. Negrepontis und A. Migiagis, 1952
19. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Antonis Migiakis, 1952–1953
20. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Negrepontis, 1953
21. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Ioannis Chelmis, 1954
22. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Antonis Migiakis, 1954–1955
23. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Ioannis Chelmis, 1955
24. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Andritsos, 1956
25. ItalienItalien Rino Martini, 1957–1958
26. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Antonis Migiakis, 1958
27. FrankreichFrankreich Paul Baron, 1959–1960
28. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Tryfonas Tzanetis, 1960–1961
29. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Antonis Migiakis, 1961
30. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Tryfonas Tzanetis, 1962–1964
31. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Lakis Petropoulos und Ioannis Magiras, 1964–1965
32. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Panos Markovits, 1966–1967
33. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Lakis Petropoulos, 1967
34. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Kostas Karapatis, 1968
35. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Dan Georgiadis, 1968–1969
36. Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Lakis Petropoulos, 1969–1971
37. NordirlandNordirland Billy Bingham, 1971–1973
38. Griechenland 1975Griechenland/GriechenlandGriechenland Alketas Panagoulias, 1973–1976
39. GriechenlandGriechenland Lakis Petropoulos, 1976–1977
40. GriechenlandGriechenland Alketas Panagoulias, 1977–1981
41. GriechenlandGriechenland Christos Archontidis, 1982–1984
42. GriechenlandGriechenland Miltos Papapostolou, 1984–1988
43. GriechenlandGriechenland Alekos Sofianidis, 1988–1989
44. GriechenlandGriechenland Antonis Georgiadis, 1989–1991
45. GriechenlandGriechenland Stefanos Petritsis, 1992
46. GriechenlandGriechenland Antonis Georgiadis, 1992
47. GriechenlandGriechenland Alketas Panagoulias, 1992–1994
48. GriechenlandGriechenland Kostas Polychroniou, 1994–1998
49. RumänienRumänien Anghel Iordănescu, 1998–1999
50. GriechenlandGriechenland Vassilis Daniil, 1999–2001
51. GriechenlandGriechenland Nikos Christidis, 2001
52. DeutschlandDeutschland Otto Rehhagel, 2001–2010
53. PortugalPortugal Fernando Santos, 2010–2014
54. ItalienItalien Claudio Ranieri, 2014
55. UruguayUruguay Sergio Markarián, 2015
56. DeutschlandDeutschland Michael Skibbe, 2015–2018
57. GriechenlandGriechenland Angelos Anastasiadis, 2018–2019
58. NiederlandeNiederlande John van ’t Schip, 2019–

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 18. November 2019)

Rekordspieler[6]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
139 Giorgos Karagounis 1999–2014 10
120 Theodoros Zagorakis 1994–2007 3
116 Kostas Katsouranis 2003–2015 10
101 Vasilios Torosidis 2007– 10
100 Angelos Basinas 1999–2009 7
96 Efstratios Apostolakis 1986–1998 5
90 Antonios Nikopolidis 1996–2008 0
90 Sokratis 2008– 3
88 Angelos Charisteas 2001–2011 25
82 Dimitrios Salpingidis 2005–2014 13
81 Giorgos Samaras 2006–2014 9
Rekordschützen[6]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
29 Nikolaos Anastopoulos 1977–1988 75
25 Angelos Charisteas 2001–2011 88
24 Theofanis Gekas 2005–2014 78
22 Dimitrios Saravakos 1982–1994 78
21 Mimis Papaioannou 1963–1978 61
18 Nikolaos Machlas 1993–2002 60
17 Konstantinos Mitroglou 2009– 65
17 Demis Nikolaidis 1995–2004 54
16 Panagiotis Tsalouchidis 1987–1985 75
14 Giorgos Sideris 1958–1970 28

Bisherige Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechische Startaufstellung beim Freundschaftsspiel gegen Österreich im August 2013

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Griechische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 16. Juli 2020, abgerufen am 21. Juli 2020.
  2. FIFA.com: Olympisches Fussballturnier Antwerpen 1920 Matchreport Schweden – Griechenland (Memento des Originals vom 27. August 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.fifa.com
  3. FIFA Pressemitteilung Suspendierung
  4. FIFA Pressemitteilung Aufhebung der Sperre
  5. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF; 200 kB)
  6. a b rsssf.com: Greece – Record International Players