Bahnhof Wien Meidling

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bahnhof Wien Meidling S-Bahn Wien
Wien Meidling REX 2789.JPG
Bahnhof Wien Meidling S-Bahn Wien
Daten
Betriebsstellenart Fernbahnhof, Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 8
Abkürzung Mi (ÖBB), MI (VOR)
IBNR 8100514
Eröffnung 20. Juni 1841
Lage
Stadt/Gemeinde Wien
Bundesland Wien
Staat Österreich
Koordinaten 48° 10′ 30″ N, 16° 20′ 7″ OKoordinaten: 48° 10′ 30″ N, 16° 20′ 7″ O
Höhe (SO) 210 m ü. A.
Eisenbahnstrecken
Liste der Bahnhöfe in Österreich
i16

Fernverkehr Wien
Bahnhof Meidling
U-Bahn Wien.svg
U-Bahn-Station in Wien
Bahnhof Meidling
U6-Bahnsteig (Beschilderung mit ehemaligem Namen Philadelphiabrücke)
Basisdaten
Bezirk: Meidling
Koordinaten: 48° 10′ 30″ N, 16° 20′ 7″ O
Eröffnet: 1989
Gleise (Bahnsteig): 2 (Mittelbahnsteig)
Stationskürzel: PH
Nutzung
Linie(n): U6
Umsteigemöglichkeiten: Österreichische Bundesbahnen R Stammstrecke (Wien) S-Bahn Wien S-Bahn Wien WESTbahn Logo Wiener Lokalbahn.svg 62 7A 8A 9A 59A 62A N64

Bahnhof Meidling, Schedifkaplatz:
7A 7B 15A 62A Logo Wiener Lokalbahn.svg N62 N64


Bahnhof Meidling, Eichenstraße:
Österreichische Bundesbahnen R Stammstrecke (Wien) S-Bahn Wien S-Bahn Wien Logo Wiener Lokalbahn.svg 62 7A 8A 59A 62A

Der Bahnhof Wien Meidling ist nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof in Wien.

Der Bahnhof Meidling befindet sich ca. 3 Kilometer westlich des Hauptbahnhofes. Westlich des Bahnhofes verzweigen sich die Fernverkehrsstrecken Richtung Westen und Süden. Zwischen dem Bahnhof Meidling und dem Hauptbahnhof verkehren alle Fernzüge der ÖBB. Östlich des Hauptbahnhofes verzweigen sich die Fernverkehrsstrecken Richtung Norden und Osten. So kann in alle Fernverkehrszüge (ausgenommen jene, welche von Osten kommend am Hauptbahnhof enden) auch im Bahnhof Meidling zugestiegen werden. Zusätzlich wird er ab Dezember 2017 von der WESTblue-Linie nach Salzburg angefahren.

Die dem Bahnhof benachbarte Station Bahnhof Meidling der U-Bahn-Linie U6 hieß bis 4. Oktober 2013 Philadelphiabrücke. Die Badner Bahn, die Straßenbahnlinie 62 und städtische Buslinien bedienen die Haltestellen Dörfelstraße, Bahnhof Meidling, Eichenstraße (östlich), Bahnhof Meidling (westlich) und Bahnhof Meidling, Schedifkaplatz (südlich), die über das Passagensystem des Bahnhofs zu erreichen sind.

Bahnhofshalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofshalle mit Trafik

In der Bahnhofshalle sind eine Trafik, die Vorverkaufs- und Informationsstelle der Wiener Linien, der Fahrkartenschalter der ÖBB und eine Zweigstelle der Verkehrskreditbank untergebracht.

Bahnsteige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Wien Meidling verfügt über acht Bahnsteige. Die vier nördlichen Bahnsteige werden von den Zügen der S-Bahn-Stammstrecke (S1, S2, S3, S4) und der S80 benutzt (Bahnsteige 1 und 2 Richtung Wiener Neustadt, Bahnsteige 3 und 4 Richtung Floridsdorf). An den Bahnsteigen 5 und 6 halten die Fernverkehrszüge der West- und Südbahn. Züge der Südbahn fahren bei Platzmangel auch von Gleis 2 oder 4 ab. Die Züge der S60 (Verbindung von Pottendorfer Linie und Ostbahn über Wien Hauptbahnhof) und die Fernzüge von der Nord- und Ostbahn zum Westbahnhof halten an den südlichen Bahnsteigen 7 und 8. Die U-Bahn-Linie U6 verfügt in der Station Bahnhof Meidling (früher: Philadelphiabrücke) über einen eigenen unterirdischen Mittelbahnsteig. Alle Bahnsteige sind barrierefrei zu erreichen.

Lagedetails[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Straßenniveau verbindet die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Philadelphiabrücke mit Straßenbahnbetrieb die Meidlinger Hauptstraße und den Straßenzug Edelsinnstraße / Eichenstraße mit der Breitenfurter Straße und dem an ihrem Beginn gelegenen Schedifkaplatz. Unter der Brücke verlaufen im Einschnitt die Bahngleise. Parallel zur Brücke befindet sich einen Häuserblock weiter östlich und eine Etage unter der Bahn das Zugänge vom Straßenniveau zu den Bahnsteigen verbindende Passagegeschoß mit Fahrkartenschaltern und Geschäften für Reisebedarf, unter diesem, parallel zum Passagegeschoß, die U-Bahn-Station.

Ein weiterer Fußgängerdurchgang unter den Bahngleisen verbindet etwa 300 m östlich des Passagegeschoßes am einstigen Standort des historischen Meidlinger Bahnhofs bei der Dörfelstraße das Aufnahmsgebäude des Bahnhofs in der Eichenstraße mit den ÖBB-Bahnsteigen und der beim Meidlinger Friedhof verlaufenden Kerschensteinergasse. Zwischen Passage und Durchgang befinden sich entlang der Eichenstraße Autobushaltestellen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Bahnhofsgebäude (1992)

Das alte, zwischen 2002 und 2005[1] abgerissene Stationsgebäude war das letzte in Wien, das noch aus der Zeit der 1841 eröffneten Wien–Gloggnitzer Bahn erhalten war. Das Verwaltungsgebäude war zweigeschoßig und besaß noch die ursprüngliche Lisenengliederung und Attika am ehemaligen Stationsgebäude, unterbrochen durch eingeschoßige Verbindungsgebäude. Aus dem Jahre 1905 stammte eine Unterführung mit Fliesenverkleidung, ebenso die Stiegenaufgänge,[2] Gitter und Bahnsteigflugdächer.

Im Bahnhofsgebäude befand sich eine kleine Privatkapelle, die von den Kreuzschwestern (Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz) betreut wurde. Die Schwestern wohnten auch im Bahnhof und kümmerten sich um die Kinder der Bahnangestellten. 1904 übersiedelten sie in das neuerrichtete Klostergebäude in der benachbarten Murlingengasse 71.

1841 war der Meidlinger Bahnhof als Durchfahrtsbahnhof ohne weitere Bahnanschlüsse nur eine Station 2. Klasse in der Rangordnung der Südbahngesellschaft. 1860 wurde Meidling durch die Errichtung der Verbindungsbahn, die Süd- und Westbahn verband, zu einem Kreuzungsbahnhof.

1872 wurde die Donauländebahn mit einer Verbindung nach Meidling fertiggestellt. 1874 wurde die Pottendorfer Linie im Bahnhof Meidling in die Südbahnstrecke eingebunden.

1923 begann in der Republik Österreich die Verstaatlichung der Südbahngesellschaft. Der Bahnbetrieb wurde von den ÖBB übernommen. Die Fahrzielangabe Meidling Südbahnhof blieb bei der Wiener Straßenbahn bis in die 1960er Jahre erhalten.

Bei den Bürgerkriegsereignissen des Februars 1934 spielte der Meidlinger Bahnhof eine bedeutende Rolle. Am 12. Februar wurde der Polizist Josef Schiel, der einen bewaffneten Arbeiter anhalten wollte, von diesem erschossen. Aus einer anschließend stattfindenden Demonstration, die von der Polizei aufgelöst werden sollte, fielen Gewehrschüsse gegen die Exekutive, die den Rückzug antreten musste. Bewaffnete Angehörige des Republikanischen Schutzbundes besetzten zahlreiche Standorte Meidlings und errichteten entlang der Eichenstraße Verteidigungsposten vom Matzleinsdorfer Frachtenbahnhof bis zum Meidlinger Bahnhof, der auch besetzt wurde. Erst mit Verstärkung des Bundesheeres und mit dem Einsatz eines Panzerzuges gelang es der Polizei, den Bahnhof zurückzuerobern.

Die allmähliche Ausdehnung des Matzleinsdorfer Frachtenbahnhofs bis zum Bahnhof Meidling, die 1962 erfolgte Eröffnung der Stammstrecke der Wiener Schnellbahn und der 1989 fertiggestellte Bau der U-Bahn-Linie U6 bis zur damals Philadelphiabrücke genannten Station ließen den Bahnhof Wien Meidling schließlich zu einem der wichtigsten Wiens werden. Ab 13. Dezember 2009 musste der Bahnhof vorübergehend wesentliche Funktionen des gesperrten Südbahnhofes übernehmen, weil der neu gebaute Hauptbahnhof erst ab 2012 in Betrieb genommen werden konnte.

In Zusammenhang mit dem Meidlinger Bahnhof stehen die in der Eichenstraße 5−23 befindlichen Arbeiterwohnhäuser, Backsteinbauten, die um 1870 nach Plänen von Wilhelm von Flattich, der als Direktor für Hochbau der Südbahngesellschaft den Südbahnhof und andere Gebäude an der Strecke errichtet hatte, gebaut wurden. Es handelt sich dabei um ein Beispiel frühen sozialen Wohnbaus, der in zehn dreistöckigen Arbeiterhäusern Wohnungen für Bedienstete der Südbahngesellschaft bot. Hofseitig den Gleisen zu gelegen, wurden für die Kinder Gärten zum Spielen angelegt. Die Bauten wurden aus Kostengründen relativ schmucklos, lediglich durch Kordon- und Kranzgesimse gegliedert, ausgeführt und sind bis heute bewohnt.

2009 abgeschlossener Umbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fertigstellung des Umbaus des Bahnhofs Wien Meidling erfolgte durch eine feierliche Eröffnung am 30. November 2009. Die Bahnsteige wurden völlig neu errichtet, der barrierefreie Zugang wurde zu allen Bahnsteigen mittels neuer Aufzüge ermöglicht, beide Personentunnel wurden umgebaut und eine völlig neue unterirdische Bahnhofshalle wurde fertiggestellt. Außerdem wurde eine ÖBB Club Lounge errichtet, um Fernverkehrsreisenden den nötigen Komfort zu bieten.

Vom 13. Dezember 2009 an war – aufgrund des danach begonnenen Abrisses des Wiener Südbahnhofes – Wien Meidling bis 2014 Endstation für die meisten Züge der Südbahn und war dies bis 8. Dezember 2012 auch für die Züge der Pottendorfer Linie. Seit der Hauptbahnhof, der am 9. Dezember 2012 zum Teil in Betrieb genommen wurde, Ende 2014 / Anfang 2015 den Vollbetrieb aufnahm, ist der Bahnhof Wien Meidling wieder nur Durchgangsbahnhof. Davor wurde Mitte 2014 die Lage einiger Gleise am Ostkopf verändert, um eine sechsgleisige Durchbindung – zwei Gleise der S-Bahn-Stammstrecke, zwei der Südbahn und zwei der Pottendorfer Linie – von Meidling zum Hauptbahnhof zu haben.

Übersicht der Linien, welche ab Wien-Meidling verkehren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Verlauf
Österreichische Bundesbahnen ICE-Züge nach Frankfurt (Main) Hbf, Hamburg Hbf, Hamburg-Altona, Dortmund Hbf
Railjets nach München Hbf, Praha hl.n., Budapest Keleti, Frankfurt (Main) Hbf, Zürich HB, Graz Hbf, Villach Hbf, Salzburg Hbf, Lienz, Innsbruck Hbf, Bregenz, Saalfelden, Neusiedl am See, Flughafen Wien
EuroCitys nach Zagreb Gl.Kol., Venezia Santa Lucia, Ljubljana
InterCitys nach Stainach-Irdning und Wörgl Hbf
D-Züge nach Wiener Neustadt Hbf, Graz Hbf, Villach Hbf, Mürzzuschlag
Hinweis: Die Verbindung zu Wien Hbf wird hier als innerstädtische Verbindung bei allen ÖBB-Verbindungen nicht angeführt, obwohl sie auch gegeben ist.
WESTbahn
(seit 10.12.2017)
WESTblue-Linie: Wien PratersternWien MitteWien RennwegWien Quartier BelvedereWien Hauptbahnhof (Südtiroler Platz)Wien MeidlingSt.Pölten HbfAmstetten HbfLinz HbfWels HbfBahnhof Attnang-PuchheimSalzburg Hbf
R Regional- und Regionalexpresszüge nach Payerbach-Reichenau, Břeclav, Znojmo, Retz, Wiener Neustadt Hbf, Wien Floridsdorf, Deutschkreutz, Bratislava-Petržalka, Laa an der Thaya, Bernhardsthal, Friedberg, Hausleiten, Rekawinkel, Hartberg, Fehring, Wulkaprodersdorf, Mürzzuschlag, Wien Westbahnhof
S-Bahn Wien Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Gänserndorf
S-Bahn Wien Mödling – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Wolkersdorf – Mistelbach (– Laa an der Thaya)
S-Bahn Wien Wiener Neustadt Hbf – Baden – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Stockerau – Hollabrunn
S-Bahn Wien Wiener Neustadt Hbf – Baden – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof 1-2 – Wien Quartier Belvedere – Wien Rennweg – Wien Mitte – Wien Praterstern – Wien Traisengasse – Wien Handelskai – Wien Floridsdorf – Stockerau – Absdorf-Hippersdorf (– Tulln Stadt – Tullnerfeld)
S-Bahn Wien Wiener Neustadt Hbf – Ebenfurth – Wien Meidling – Wien Hauptbahnhof – Wien Grillgasse – Kledering – Himberg – Gramatneusiedl – Trautmannsdorf a.d. Leitha – Sarasdorf – Wilfleinsdorf – Bruck an der Leitha
S-Bahn Wien (Unterpurkersdorf – Wien Weidlingau – Wien Hadersdorf – Wien Wolf in der Au –) Wien Hütteldorf – Wien Speising – Wien Meidling – Wien Matzleinsdorfer Platz – Wien Hauptbahnhof – Wien Simmering – Wien Stadlau – Wien Erzherzog-Karl-Straße
Logo Wiener Lokalbahn.svg Kärntner Ring, OperMatzleinsdorfer Platz – Bahnhof Wien Meidling – Vösendorf – SCSWiener NeudorfGuntramsdorf LokalbahnTraiskirchen LokalbahnBaden Viadukt (ÖBB) – Baden Josefsplatz
U6 Siebenhirten – Perfektastraße – Erlaaer Straße – Alterlaa – Am Schöpfwerk – Tscherttegasse – Bahnhof Meidling – Niederhofstraße – Längenfeldgasse – Gumpendorfer Straße – Westbahnhof – Burggasse-Stadthalle – Thaliastraße – Josefstädter Straße – Alser Straße – Michelbeuern-AKH – Währinger Straße-Volksoper – Nußdorfer Straße – Spittelau – Jägerstraße – Dresdner Straße – Handelskai – Neue Donau – Floridsdorf
62 Kärntner Ring, Oper – Matzleinsdorfer Platz – Bahnhof Wien MeidlingHetzendorf – Hermesstraße – Lainz, Wolkersbergerstraße
7A Bahnhof Meidling, EichenstraßeBahnhof Meidling – Gesundheitszentrum Süd – Davidgasse/Knöllgasse – Reumannplatz
7B Wienerberg CityBahnhof Meidling, Schedifkaplatz
8A Bahnhof Meidling, EichenstraßeBahnhof Meidling – Gaßmannstraße – Montecuccoliplatz – Küniglberg, ORF-Zentrum
9A Bahnhof Meidling – Schwenkgasse - Meidling Hauptstraße
59A Bahnhof Meidling – Arbeitergasse - Kärntner Ring, Oper
62A Bahnhof Meidling, EichenstraßeBahnhof MeidlingHetzendorf – Erlaaer Straße, Brunner Straße - Liesing
N64 Handelskai - Gürtel - Bahnhof Meidling - Alterlaa

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Kos (Hrsg.), Günter Dinhobl (Hrsg.), Walter Öhlinger (Red.): Großer Bahnhof. Wien und die weite Welt. Czernin, Wien 2006, ISBN 3-7076-0212-5. (Sonderausstellung des Wien-Museums, Band 332, ZDB-ID 2130061-6). (Ausstellungskatalog, Wien, Wien-Museum, 28. September 2006 bis 25. Februar 2007).
  • Ludwig Varga: Der Meidlinger Bahnhof. Geschichte einer Bahnstation (1841–2010). Bezirksmuseum Meidling, Wien 2003. (Meidling – Blätter des Bezirksmuseums, Heft 57.2003, ZDB-ID 512656-3).
  • Ludwig Varga: Die Geschichte der Philadelphiabrücke. Geschichte eines Bauwerkes und seiner Umgebung. Bezirksmuseum Meidling, Wien 1999. (Meidling – Blätter des Bezirksmuseums, Heft 46/47.2009, ZDB-ID 512656-3).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Wien Meidling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bahnhof Wien Meidling im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  2. Kommunalzeitung. (…) Die Gemeinde Wien und die Südbahngesellschaft. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 14633/1905, 20. Mai 1905, S. 6, oben rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
Vorherige Station Südbahn Nächste Station
Wien Liesing
← (Payerbach-Reichenau –) Wiener Neustadt Hbf
  R   Wien Matzleinsdorfer Platz
Bernhardsthal (– Břeclav) →
Retz (– Znojmo) →
Vorherige Station S-Bahn Wien Nächste Station
  S1   Wien Matzleinsdorfer Platz
Gänserndorf →
Wien Hetzendorf
← Mödling
  S2   Wien Matzleinsdorfer Platz
Mistelbach (– Laa an der Thaya) →
Wien Hetzendorf
← Wiener Neustadt Hbf
  S3   Wien Matzleinsdorfer Platz
Hollabrunn →
Wien Hetzendorf
← Wiener Neustadt Hbf
  S4   Wien Matzleinsdorfer Platz
Absdorf-Hippersdorf (– Tullnerfeld) →
Wien Blumental
← Wiener Neustadt Hbf
  S60   Wien Hauptbahnhof
Bruck an der Leitha →
Wien Speising
← (Unterpurkersdorf –) Wien Hütteldorf
  S80   Wien Matzleinsdorfer Platz
Wien Erzherzog-Karl-Straße →
Vorherige Station U-Bahn Wien Nächste Station
Tscherttegasse
← Siebenhirten
U6 Niederhofstraße
Floridsdorf →