Fränkische Saale

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Dieser Artikel behandelt den Nebenfluss des Mains, für den Nebenfluss der Elbe siehe Saale und den Nebenfluss der Leine siehe Saale (Leine).
Fränkische Saale
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Fränkische Saale mit Schloss Saaleck bei Hammelburg

Fränkische Saale mit Schloss Saaleck bei Hammelburg

Daten
Gewässerkennzahl DE: 244
Lage Unterfranken, Bayern, Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Main → Rhein → Nordsee
Quelle im Grabfeld nahe Bad Königshofen
50° 17′ 57″ N, 10° 35′ 40″ O50.29916666666710.594444444444313
Quellhöhe 313 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung bei Gemünden in den Main50.0559722222229.685154Koordinaten: 50° 3′ 21″ N, 9° 41′ 6″ O
50° 3′ 21″ N, 9° 41′ 6″ O50.0559722222229.685154
Mündungshöhe 154 m ü. NHN[1]
Höhenunterschied 159 m
Länge 139,1 km[2]
Einzugsgebiet 2764,82 km²[3]
Abfluss am Pegel Wolfsmünster[4]
AEo: 2120,89 km²
Lage: 6,9 km oberhalb der Mündung
NNQ (1954)
MNQ 1950–2007
MQ 1950–2007
Mq 1950–2007
MHQ 1950–2007
HHQ (2003)
500 l/s
4,14 m³/s
16,6 m³/s
7,8 l/s km²
137 m³/s
440 m³/s
Abfluss[5] an der Mündung
AEo: 2763,82 km²
MQ
Mq
24,2 m³/s
8,8 l/s km²
Linke Nebenflüsse Barget, Lauer
Rechte Nebenflüsse Krummengraben, Milz, Streu, Brend, Kellersbach, Aschach, Thulba, Schondra, Sinn
Mittelstädte Bad Kissingen
Kleinstädte Bad Königshofen, Bad Neustadt, Hammelburg, Gemünden
Schiffbar nur in Bad Kissingen
Die nördliche Quelle der Fränkischen Saale bei Alsleben
Bronzetafel an der Quellfassung des nördlichen Quellbachs
Saalequelle bei Obereßfeld
Die Fränkische Saale bei Morlesau

Die Fränkische Saale ist ein rund 139 Kilometer langer, rechter bzw. nordöstlicher Nebenfluss des Mains in Unterfranken.

Flussverlauf[Bearbeiten]

Quellbäche[Bearbeiten]

Die Fränkische Saale entsteht im Grabfeld östlich bzw. südöstlich von Bad Königshofen aus zwei Quellbächen:

  • Ihr nördlicher Quellbach entspringt im Saalbrunnen 1,7 Kilometer östlich von Alsleben (einem Ortsteil von Trappstadt) an der Straße nach Gompertshausen unterhalb des 390 Meter ü. NN hohen Kapellenbergs auf 313 Meter ü. NN. Die erste aus Sandstein gefügte Quellfassung aus den 1940er Jahren wurde 1973 umgestaltet und erhielt 1985 ihr heutiges repräsentatives Aussehen. Eine Bronzetafel von Erich Husemann aus Trappstadt weist seit 1987 auf die Bedeutung der Fränkischen Saale hin.
  • Wenige Kilometer südlich entspringt der südliche Quellbach (das Salzloch) der Fränkischen Saale nahe der Heckenmühle bei Obereßfeld (Gemeinde Sulzdorf an der Lederhecke). Er trägt bis zum Zusammenfluss mit dem nördlichen Quellbach bei Bad Königshofen-Untereßfeld auch die Namen Saalegraben und Dagigbach.

Verlauf und Mündung[Bearbeiten]

Vom Zusammenfluss der beiden Quellbäche unweit südöstlich von Bad Königshofen fließt die Fränkische Saale zumeist in südwestlicher Richtung entlang des Südostrands der Rhön, unter anderem über Bad Neustadt, Bad Bocklet, Bad Kissingen, Hammelburg und Gräfendorf, wo ihr von rechts die Schondra und bei Gemünden als größter Nebenfluss die Sinn zufließt. In Gemünden erreicht sie von Nordosten kommend mit einer mittleren Wasserführung von rund 24 m³/s[5], den Main, womit sie dessen größter rechter Nebenfluss ist.

Einzugsgebiet und Kilometrierung[Bearbeiten]

Das Wassereinzugsgebiet der Fränkischen Saale beträgt 2765 km2. Ihre Kilometrierung erfolgt von der Mündung in den Main (Saalekilometer 0,00; Mainkilometer 211,0) zur gefassten Quelle bei Alsleben (Saalekilometer 135,0).

Ersterwähnung und Namensdeutung[Bearbeiten]

Erstmals wurde die Fränkische Saale im Jahr 777 unter den Namen Sala und Salu in einem Fuldaer Urkundenbuch erwähnt. Diese Begriffe mit der allgemeinen Bedeutung als fließendes Gewässer lassen sich schon bei dem griechischen Geografen Strabon (etwa 63 v. Chr. bis 23 n. Chr.) belegen.

Ökologie[Bearbeiten]

Die Fränkische Saale wurde jahrhundertelang von Menschen im Interesse einer intensiveren Nutzung des Saaletals umgestaltet. Der Flusslauf wurde begradigt, indem Mäanderbögen durchstochen wurden. Die Breite des Flusses wurde auf weiten Strecken vereinheitlicht. Auwälder wurden gerodet und die Ufer befestigt, Wassermühlen, kleine Wasserkraftwerke und Stauwehre wurden errichtet, ehemalige Überschwemmungszonen bebaut.

All dies hat die ökologische Funktionsfähigkeit des Flusses stark beeinträchtigt. Uferverbau und Wehre verändern die Fließgeschwindigkeit und Durchgängigkeit, zerstören die Einheit von Fluss und Aue und begünstigen verheerende Hochwasser. Seit einigen Jahren wird im Rahmen von Projekten des Wasserwirtschaftsamts Schweinfurt versucht, durch Rückbau von Uferbefestigungen, Bachumgehungen von Wehren und Aufforstung von Auwäldern der Fränkischen Saale ihre alte ökologische Funktion zum Teil zurückzugeben.

Fauna[Bearbeiten]

In der Fränkischen Saale kommen Aal, Aitel, Aland, Äsche, Bachforelle, Bachschmerle, Barbe, Bitterling, Brachse, Elritze, Flussbarsch, Gründling, Hasel, Hecht, Kaulbarsch, Mühlkoppe, Nase, Rotauge, Rotfeder, Rutte und Spiegelkarpfen, sowie vereinzelt auch der Signalkrebs vor.[6]

Hochwasser[Bearbeiten]

Besonders betroffen von regelmäßigen Überschwemmungen der saalenahen Ortskerne sind Bad Kissingen, Westheim, Diebach, Gräfendorf, Wolfsmünster und Gemünden, wie die Hochwassermarken an historischen Gebäuden bezeugen. Bad Kissingen erlebt nicht selten Überschwemmungen mehrmals in einem Jahr. Jedoch sind im historischen Stadtkern Flutschutzmaßnahmen durch den Bau von Wehren und Schutzplanken durchgeführt worden.

Pegelmessungen[Bearbeiten]

Pegelmessungen finden in Bad Königshofen, Bad Neustadt/Salz, Bad Kissingen (Pegel Prinzregentenbau, Pegel Golfplatz) und Wolfsmünster statt. Die Messstände werden durch das Wasserwirtschaftsamt Schweinfurt veröffentlicht.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühe Schifffahrt[Bearbeiten]

Bis ins 14. Jahrhundert führten die Fränkische Saale und ihre Zuflüsse deutlich mehr Wasser als heute, da damals die Höhen ihres Zuflussgebiets wie Rhön und Grabfeld dichter von Laubwäldern bestanden waren und die humosen Böden Niederschlags- und Bodenwasser gleichmäßiger abgeben konnten. Der normale Wasserstand der Saale entsprach einem durchschnittlichen Hochwasser heutiger Zeit, sodass die Uferlandschaften nass bis sumpfig waren. Bis auf Treidelpfade waren die Saaleauen und -wiesen kaum passierbar. Es war unmöglich, mit Fuhrwerken oder gepanzerten Reitern außerhalb fester Wege zu verkehren. Erschwerend kam hinzu, dass der Fluss nicht an beliebiger Stelle überquert werden konnte. Es gab nur wenige Brücken und Furten. Dass die Fränkische Saale schon 790 schiffbar gewesen sein muss, belegt eine Eintragung Einhards in die Reichsannalen aus diesem Jahr. Wie der Schreiber Karls des Großen vermerkte, „(...) fuhr der König (Karl) zu Schiff auf dem Rhein hinauf nach dem Palast, den er zu Salz in Deutschland, an der Fränkischen Saale erbaut hatte und kehrte dann wieder auf demselben Fluss zu Tal nach Worms zurück...“. Karl der Große hatte bereits 777 seinen saalfränkischen Besitz Hammelburg und die gesamte Gemarkung dem Kloster Fulda übereignet, dem es dadurch möglich war, an der Furt bei Hammelburg den Schiffsverkehr zwischen Orten oberhalb und unterhalb der Stadt zu unterbinden oder Zölle zu erheben.

Schifffahrt heute[Bearbeiten]

Seit 1878 gibt es auf der Saale Dampfschiffe. Die Saaleschifffahrt GmbH besitzt heute noch zwei mundartlich „Dampferle“ genannte Schiffe, die unter der Woche alle 40 Minuten und am Wochenende alle 20 Minuten in Bad Kissingen zwischen dem Rosengarten und der Saline verkehren. Die Namen der heute von Dieselmotoren angetriebenen Schiffe sind Kissingen (Baujahr 1926) und Saline (Baujahr 1964).

Die Saalebrücke bei Hammelburg[Bearbeiten]

Bis zur Erbauung der Saalebrücke 1121 ermöglichte nur eine Furt die Querung der Fränkischen Saale vor den Toren Hammelburgs. Die stark befestigte, zum Gebiet des Klosters Fulda gehörende Stadt kontrollierte die dort verlaufende wichtige Fernstraße von Italien über Augsburg, Schwaben, Würzburg nach Kassel, sowie in die Niederlande und zu den Nordseehäfen. In der Mitte der fünfbogigen steinernen Brücke stand als Vorposten ein Wehrturm. Ein weiteres Bollwerk, das am linken Saaleufer aufragende Schloss Saaleck, ebenfalls zu Hammelburg gehörend, schützte den Übergang von Süden her. Ohne Erfolg versuchten die Truppen des Würzburger Fürstbischofs Hermann I. von Lobdeburg mehrmals in den Jahren 1224 bis 1265 Saaleck, Brücke und Stadt einzunehmen. Auch weitere Versuche seiner Nachfolger schlugen fehl. Dieser Streit ging erst nach gut zweihundert Jahren durch ein Mandat des Kaisers Maximilian und endgültig durch einen Entscheid des Reichskammergerichts von 1552 zu Gunsten Fuldas aus. Die Regelungen hatten bis zur Eingliederung Hammelburgs in das Königreich Bayern 1816 Bestand. Danach wurde der Torturm auf der Saalebrücke geschleift.

1945, am Ende des Zweiten Weltkriegs, sprengten deutsche Pioniere Teile der romanischen Bogenbrücke. Die Schäden unterbrachen zwar den Verkehr, waren aber nicht so schwerwiegend, als dass die Brücke nicht hätte wieder hergestellt werden können. Stattdessen wurden die Reste des historischen Bauwerks entfernt und im Jahr 1952 ein Neubau in Stahlbetonbauweise ausgeführt. In elegantem Bogen schwingt sich seitdem die Nachfolgebrücke vor Hammelburg über die Saale.

Nebenflüsse[Bearbeiten]

Zusammenfluss der beiden Quellbäche bei Untereßfeld
Mündung der Sinn in die Fränkische Saale
Fränkische Saale in Bad Kissingen (Kurpark)

Nach dem Zusammenfluss der beiden Quellbäche fließen unter anderem diese Nebenflüsse in die Fränkische Saale:

Eine umfassendere Aufstellung, die auch kleine Zuflüsse enthält, findet sich in der Liste von Zuflüssen der Fränkischen Saale.

Städte und Gemeinden an der Fränkischen Saale[Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden liegen an der Fränkischen Saale:

Burgen und Schlösser im Saaletal[Bearbeiten]

Blick über die Trimburg ins Saaletal

Im Saaletal liegen einige sehenswerte Schlösser und Burgen:

Brücken über die Saale[Bearbeiten]

Fußgängersteg über die junge Saale bei Untereßfeld
Schwimmbrücke über die Fränkische Saale (Roßmühle)
Saalebrücke bei Michelau
Stauwehr an der Roßmühle mit Fischtreppe

Wichtige Flussüberquerungen sind:

  • bei km 108,3 Autobahnbrücke der A 71 bei Hollstadt
  • bei km 108,0 Straßenbrücke der B 279 bei Hollstadt
  • bei km 99,8 Eisenbahnbrücke der Hauptstrecke SchweinfurtSchmalkalden
  • bei km 96,5 Straßenbrücke der B 19 bei Bad Neustadt
  • bei km 60,4 Straßenbrücke in Bad Kissingen
  • bei km 51,5 zwei Straßenbrücken bei Euerdorf
  • bei km 48,0 Straßenbrücke in Aura die Groß- und Klein-Aura miteinander verbindet
  • bei km 44,2 Eisenbahnbrücke der Saaletalbahn bei Trimberg
  • bei km 41,5 Straßenbrücke am Ortsende von Elfershausen
  • bei km 41,0 Autobahnbrücke der A 7 Kassel-Würzburg
  • bei km 32,8 Straßenbrücke der B 287 in Hammelburg-Fuchsstadt
  • bei km 29,8 Straßenbrücke der Umgehung Hammelburg
  • bei km 26,4 Straßenbrücke in Hammelburg
  • bei km 24,1 Straßenbrücke in Diebach
  • bei km 20,0 Straßenbrücke in Morlesau
  • bei km 17,1 Ponton-Brücke Roßmühle bei Weickersgrüben
  • bei km 15,0 Straßenbrücke in Michelau
  • bei km 9,8 Straßenbrücke bei Schonderfeld
  • bei km 7,9 historische Straßenbrücke in Wolfsmünster
  • bei km 4,0 Fußgängersteg bei Kloster Schönau
  • bei km 0,6 zwei Straßenbrücken in Gemünden
  • bei km 0,1 Eisenbahnbrücke der Main-Spessart-Bahn Würzburg-Frankfurt am Main in Gemünden

Stauwehre[Bearbeiten]

Zahlreiche Stauwehre finden sich im Lauf der Fränkischen Saale, ursprünglich gebaut, um Wassermühlen anzutreiben, heute teilweise zur Stromerzeugung genutzt. Alle Wehre sind mit Fischtreppen versehen:

  • bei km 58,5 Wehr bei Bad Kissingen
  • bei km 50,5 Wehr Karwinkelsmühle
  • bei km 48,0 zwei Wehre bei Aura
  • bei km 43,8 Wehr bei Trimberg
  • bei km 41,9 Wehr Saalemühle bei Elfershausen
  • bei km 38,5 Wehr bei Langendorf
  • bei km 37,7 Wehr bei Westheim
  • bei km 36,8 Wehr Fuchsstätter Mühlen
  • bei km 29,1 Wehr Herrenmühle Hammelburg
  • bei km 28,1 Wehr ehemaliges Kraftwerk des Klosters Altstadt (Hammelburg)
  • bei km 27,6 Wehr Schloss Saaleck
  • bei km 24,1 Wehr Rödermühle, Diebach, Kraftwerk
  • bei km 22,5 Wehr Neumühle, Kraftwerk
  • bei km 17,0 Wehr Roßmühle, Kraftwerk
  • bei km 7,7 Wehr Wolfsmünster
  • bei km 4,0 Wehr Kloster Schönau
  • bei km 1,5 Wehr Gemünden (verfallen)

Wasserwandern[Bearbeiten]

Trotz der vielen Wehre ist die Fränkische Saale bei Kanufahrern als langsam fließender und verträumter Wanderfluss beliebt. Sie darf von Bad Neustadt bis Gemünden mit wenigen Einschränkungen befahren werden. Es besteht ein Nachtfahrverbot vom 1. März bis 31. Juli in der Zeit von 18:00 Uhr bis 7:00 Uhr, ansonsten in der Zeit von 21:00 Uhr bis 07:00 Uhr. Boote dürfen höchstens vier Plätze haben, nicht länger als 6,00 Meter und nicht breiter als 1,10 Meter sein. Rafting, Floßfahrten und das Zusammenkoppeln von Booten sind nicht erlaubt. Es besteht Anzeigepflicht für organisierte gewerbliche Bootsveranstaltungen. Die Wehre sind bis auf wenige Ausnahmen nicht befahrbar und müssen umtragen werden.

Die Saaletalbahn[Bearbeiten]

Entlang des Unterlaufs der Fränkischen Saale verkehrt die Saaletalbahn von Bad Kissingen über Hammelburg und Gräfendorf nach Gemünden. Am Oberlauf gab es bis 1997 die Grabfeldbahn, die Bad Neustadt mit Bad Königshofen verband.

Flusssystem Fränkische Saale[Bearbeiten]

Siehe Liste der Fließgewässer im Flusssystem Fränkische Saale

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  2. Hochwasserrisikomanagement-Plan, Einzugsgebiet Bayerischer Main, Planungseinheit Flusslauf Main ab Mündung Regnitz Gewässersystem (abgerufen am 3. Juni 2012)
  3. Hochwasser Aktionsplan Main
  4. Bayerischer Hochwassernachrichtendienst (Stand: 6. September 2011)
  5. a b Abflussdaten der Pegel Wolfsmünster (Fränk. Saale) und Mittelsinn (Sinn), vermehrt um den Abfluss des Resteinzugsgebiets unterhalb (179,3 km²), für das, orientiert am Hydrologischen Atlas von Deutschland, ein Gebietsabfluss von rund 9,5 l/s.km² angesetzt ist.
  6. Fischereiverband Unterfranken: Fränkische Saale

Literatur[Bearbeiten]

  • Rhönklub e.V. (Hrsg.) Durch die Rhön. Verlag Parzeller, Fulda 2001, ISBN 3-7900-0327-1

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fränkische Saale – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien