1920
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 10. Januar: Der Versailler Vertrag tritt in Kraft.
- 21. Januar: Domingos Leite Pereira wird zum zweiten Mal Ministerpräsident Portugals.
- 1. Februar: Durch Zusammenlegung entsteht die Royal Canadian Mounted Police als in allen kanadischen Provinzen und Territorien zuständige Bundespolizei
- 10. Februar: Eine Volksabstimmung in Nordschleswig führt dazu, dass das Gebiet ab Juli an Dänemark fällt
- 24. Februar: Die NSDAP wird im Hofbräuhaus München gegründet.
- 1. März: Die ungarische Nationalversammlung wählt Miklós Horthy zum Reichsverweser.
- 8. März: António Maria Baptista wird Ministerpräsident Portugals.
- 12. März: Am späten Abend und in der Nacht marschieren meuternde Reichswehr-Offiziere mit ihren Leuten nach Berlin. Der abgesetzte General Walther von Lüttwitz steuert die Operation, die den Auftakt zum Kapp-Putsch bildet.
- 13. März: Artur Mahraun gründet den Jungdeutscher Orden und wird zum Vorsitzenden (Hochmeister) gewählt.
- 13.-17. März: Putsch des Generallandschaftsdirektors Wolfgang Kapp, der mit seiner „Brigade Ehrhardt“, einem ehemaligen Freikorps und einigen Truppenteilen der Reichswehr Berlin besetzt und die Regierung zur Flucht zwingt
- 21. März: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für Verbot von Casinos angenommen
- 1. April: Der Staatsvertrag zur Gründung der Reichseisenbahnen unter der Hoheit des Deutschen Reiches tritt in Kraft
- 2. April: Einheiten der Reichswehr marschieren im Ruhrgebiet ein, um den kommunistischen Ruhraufstand niederzuschlagen, der als Reaktion auf den Kapp-Putsch ausgebrochen war
- 19.-26. April: Konferenz von Sanremo
- 28. April: Einmarsch Russlands in Baku, Aserbaidschan
- 1. Mai: Schaffung des Landes Thüringen
- 9. Mai: Forstrat Georg Escherich gründet in München die „Organisation Escherich“ („Orgesch“)
- Erste Werbeplakate der NSDAP in München. Aufruf zur öffentlichen Parteiversammlung am 11. Mai 1920. Sprecher: Adolf Hitler
- 4. Juni: Unterschrift des Friedensvertrags von Trianon.
- 6. Juni: Erste Reichtagswahlen: Weimarer Koalition verliert ihre Mehrheit. Starke Gewinne für USPD und Rechtsparteien (DNVP, DVP).
- 6. Juni: Nachdem Ministerpräsident António Maria Baptista überraschend während einer Kabinettssitzung einem Schlaganfall erliegt, wird José Ramos Preto neuer Regierungschef Portugals.
- 14. Juni: Die Reichspostdirektion Danzig gibt die ersten eigenständigen Danziger Briefmarken heraus.
- 15. Juni: Nordschleswig wird nach dem Ergebnis der Volksabstimmungen in Schleswig in der nördlichen Abstimmungszone vom 10. Februar des Jahres dänisch.
- 26. Juni: In Portugal wird António Maria da Silva zum ersten Mal Ministerpräsident.
- 1. Juli: Die Vereinigung des Freistaats Coburg, Teil des vormaligen Doppelherzogtums Sachsen-Coburg und Gotha, mit dem Freistaat Bayern wird vollzogen
- 16. Juli: Der Vertrag von Saint-Germain, der die Auflösung der k.u.k. Doppel-Monarchie Österreich-Ungarn und die Bedingungen für die neue Republik Österreich regelt, tritt in Kraft
- 19. Juli: António Joaquim Granjo wird Ministerpräsident von Portugal.
- 10. August: Mit dem Vertrag von Sèvres zwischen den Staaten der Entente und dem Osmanischen Reich wird der letzte der Pariser Vorortverträge unterzeichnet
- 13.-25. August: Die Schlacht von Warschau, bekannt auch als "Wunder an der Weichsel" (poln.: "Cud nad Wisłą"), entscheidet den Polnisch-Sowjetischen Krieg
- 20. August: Beginn des zweiten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 22. August: Gründung der Salzburger Festspiele
- 26. August: Frauen erhalten in den USA das Wahlrecht (siehe Frauenwahlrecht)
- 1. Oktober: Das Groß-Berlin-Gesetz tritt in Kraft und macht Berlin zu einer Vier-Millionen-Stadt.
- 10. Oktober: Bei der Volksabstimmung in Kärnten votiert Süd-Kärnten für Österreich
- 17. Oktober: Erste Nationalratswahl in der Geschichte Österreichs: Die Christlichsoziale Partei mit Michael Mayr wird stimmen- und mandatstärkste Partei.
- 15. November: Danzig in Westpreußen wird zur Freien Stadt erklärt
- 26. November: Lenins Rede "Den Kapitalismus einholen und überholen"
- 30. November: Liberato Ribeiro Pinto wird Ministerpräsident von Portugal.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: Immense Preissteigerungen für Kohle treten in Kraft
- 16. November: Queensland and Northern Territories Aerial Service (QANTAS) wird in Winton gegründet
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1. Februar: August Euler erhält die erste amtliche vorgeschriebene, international gültige Pilotenprüfung mit dem Flugzeugführerpatent Deutschland Nr. 1
[Bearbeiten] Kultur
- 21. Januar: Uraufführung der Oper Der Schatzgräber von Franz Schreker in Frankfurt am Main
- 23. Februar: Uraufführung der Oper Der Fremde von Hugo Kaun an der Staatsoper in Dresden
- 28. April: Uraufführung der heiteren Oper Schirin und Gertraude von Paul Graener in Dresden
- 28. Mai: Uraufführung der Operette Die blaue Mazur von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. Juni: Uraufführung der Oper Die ersten Menschen von Rudi Stephan in Frankfurt am Main
- 3. September: Uraufführung der Operette Wenn Liebe erwacht von Eduard Künneke am Theater am Nollendorfplatz in Berlin
- 4. Dezember: Uraufführung der Oper Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold am Stadttheater Hamburg sowie am Stadttheater Köln
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Der Tanz ins Glück von Robert Stolz am Raimund Theater in Wien
- Gründung der Künstlergruppe Devětsil in Prag.
- In den USA wird mit dem Photoplay Award der erste Filmpreis der Welt verliehen.
[Bearbeiten] Religion
- 16. Mai: Papst Benedikt XV. spricht Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orleans, heilig
- Karl Joseph Schulte wird Erzbischof von Köln
[Bearbeiten] Sport
- 23. April: Beginn der VII. Olympische Spiele in Antwerpen
- 26. September: Fußball: Deutschland unterliegt Österreich in Wien mit 2:3.
- 4. Oktober: Gründung des tunesischen Sportvereins Club Africain, bekannt vor allem als eine Spitzenmannschaft des tunesischen Fuballs.
- 24. Oktober: Fußball: Deutschland besiegt Ungarn in Berlin mit 1:0.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 16. Dezember: Ein Erdbeben der Stärke 8,6 erschüttert die Provinz Gansu in China, rund 200.000 Tote.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Johnny Bruck, deutscher Zeichner und Photolithograf (†1995)
- 1. Januar: Osvaldo Cavandoli, italienischer Cartoonist und Ehrenbürger von Mailand (†2007)
- 1. Januar: Alfred A. Tomatis, HNO-Arzt und Entwickler der Audio-Psycho-Phonologie (APP) (†2001)
- 1. Januar: Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier
- 2. Januar: Isaac Asimov, US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller (†1992)
- 2. Januar: Albert Tönjes, deutscher Politiker und MdB (†1980)
- 2. Januar: ÄŒestmÃr CÃsaÅ™, tschechischer Politiker
- 3. Januar: Siegfried Buback, Jurist und Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof in Karlsruhe (†1977)
- 5. Januar: Werner Kirchberg, deutscher Jurist (†1991)
- 5. Januar: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist (†1995)
- 5. Januar: André Simon, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 6. Januar: Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecher in Zeichentrickfilmen (†2005)
- 6. Januar: Mun Sun-myung, Gründer und Oberhaupt der Vereinigungskirche
- 6. Januar: John Maynard Smith, britischer Genetiker, Evolutionsbiologe (†2004)
- 9. Januar: Clive Dunn, britischer Schauspieler
- 9. Januar: Curth Flatow, deutscher Dramatiker
- 10. Januar: Rut Brandt, Ehefrau von Bundeskanzler Willy Brandt (†2006)
- 11. Januar: Ruth Bietenhard, Schweizer Journalistin, Autorin und Lehrerin
- 14. Januar: Luc-Peter Crombé, belgischer Maler (†2005)
- 15. Januar: John Joseph O’Connor, Erzbischof von New York und Kardinal (†2000)
- 15. Januar: Gertrude Pritzi, österreichische Tischtennisspielerin (†1968)
- 15. Januar: Bob Davies, US-amerikanischer Basketballspieler (†1990)
- 15. Januar: Melvin Lasky, US-amerikanischer Publizist (†2004)
- 16. Januar: Stephanos II. Ghattas, Patriarch von Alexandria und Kardinal
- 17. Januar: Bohumil Váňa, tschechischer Tischtennisspieler (†1989)
- 19. Januar: Javier Pérez de Cuéllar, peruanischer Politiker, Generalsekretär der Vereinten Nationen (1982–1991)
- 19. Januar: Roberto Marcelo Levingston Laborda, argentinischer Militär
- 20. Januar: Federico Fellini, italienischer Filmemacher und Regisseur (†1993)
- 20. Januar: DeForest Kelley, US-amerikanischer Schauspieler (†1999)
- 22. Januar: Chiara Lubich, Gründerin der Fokolar-Bewegung (†2008)
- 23. Januar: Philippa Pearce, britische Kinderbuchautorin (†2006)
- 23. Januar: Karl Delorme, ehemaliges MdB, Ehrenbürger der Stadt Mainz, Sozialdezernent der Stadt Mainz
- 23. Januar: Ray Abrams, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist (†1992)
- 23. Januar: Henry Eriksson, schwedischer Leichtathlet und Olympiasieger (†2000)
- 24. Januar: Hilario González, kubanischer Komponist, Pianis, musikwissenschaftler und -pädagoge (†1996)
- 26. Januar: Heinz Keßler, deutscher Politiker, Minister für Nationale Verteidigung
- 27. Januar: Helmut Zacharias, deutscher Violinist (†2002)
- 28. Januar: Maria Becker, deutsche Schauspielerin
- 30. Januar: Delbert Mann, US-amerikanischer Regisseur (†2007)
- 31. Januar: Benoîte Groult, französische Schriftstellerin und Journalistin
- 31. Januar: Stewart Lee Udall, US-amerikanischer Politiker
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: George Hardwick, englischer Fußballspieler und Trainer (†2004)
- 3. Februar: Stan Ockers, belgischer Radrennfahrer (†1956)
- 5. Februar: Hans Lipinsky-Gottersdorf, deutscher Schriftsteller (†1991)
- 6. Februar: Ruth Deutsch Lechuga, österreichische Ärztin, Anthropologin und Fotografin (†2004)
- 7. Februar: An Wang, US-amerikanischer Computerentwickler und Erfinder (†1990)
- 8. Februar: Karin Himboldt, deutsche Schauspielerin (†2005)
- 8. Februar: Bob Bemer, US-amerikanischer Computerpionier (†2004)
- 9. Februar: Erich Konecki, lettischer Eishockeyspieler (†2006)
- 11. Februar: Faruq, König von Ägypten (†1965)
- 11. Februar: Daniel F. Galouye, US-amerikanischer Journalist und Science Fiction-Schriftsteller (†1976)
- 14. Februar: Siegfried Bärsch, deutscher Politiker
- 14. Februar: Judith Holzmeister, österreichische Schauspielerin
- 14. Februar: Alois Brügger, Schweizer Arzt (†2001)
- 14. Februar: Jack Lesberg, US-amerikanischer Musiker (†2005)
- 15. Februar: Anne-Catharina Vestly, norwegische Schriftstellerin
- 16. Februar: Tony Crook, Rennfahrer, Unternehmer
- 18. Februar: Rolande Falcinelli, französische Komponistin und Organistin (†2006)
- 18. Februar: Eddie Slovik, US-amerikanischer Soldat im Zweiten Weltkrieg, hingerichtet wegen Fahnenflucht (†1945)
- 19. Februar: Jürgen von Beckerath, deutscher Ägyptologe
- 19. Februar: Franz Joachim Behnisch, deutscher Schriftsteller (†1983)
- 19. Februar: Jaan Kross, estnischer Schriftsteller (†2007)
- 20. Februar: Karl Albrecht, deutscher Unternehmer
- 20. Februar: Siegfried Jordan, deutscher Komponist, Texter, Arrangeur, Musiker, Sänger, Orchesterleiter, Redakteur, Moderator und Produzent
- 20. Februar: Kathleen Kennedy-Cavendish, Schwester von John F. Kennedy (†1948)
- 21. Februar: Liselotte Rauner, deutsche Schriftstellerin (†2005)
- 21. Februar: Leo Scheffczyk, deutscher Kardinal und Theologe (†2005)
- 21. Februar: Ishigaki Rin, japanische Dichterin (†2004)
- 22. Februar: Maria Hellwig, deutsche Sängerin, Moderatorin und Entertainerin
- 22. Februar: Karl-Heinz Schwab, deutscher Jurist und emeritierter Professor für bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht
- 23. Februar: Walter E. Lautenbacher, Fotograf (†2000)
- 26. Februar: Tony Randall, US-amerikanischer Schauspieler (†2004)
- 27. Februar: Julian Jaynes, US-amerikanischer Psychologe (†1997)
- 28. Februar: Matthias Seefelder, deutscher Industriemanager, Vorstandsvorsitzender der BASF 1974–83 (†2001)
- 29. Februar: Marcel Fremiot, französischer Komponist
- 29. Februar: Michèle Morgan, französische Filmschauspielerin
- 29. Februar: Johann Waldbach, Mitarbeiter des MfS der DDR (†1953)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Simon Ignatius Kardinal Pimenta, Erzbischof von Bombay
- 1. März: Krystyna Feldman, polnische Schauspielerin (†2007)
- 3. März: James Doohan, kanadischer Schauspieler (†2005)
- 4. März: Jean Lecanuet, französischer Politiker (†1993)
- 5. März: Walter Ried, deutscher Chemiker (†2008)
- 6. März: Heinz-Herbert Karry, deutscher Politiker (†1981)
- 8. März: George Keith Batchelor, australischer Mathematiker und Physiker (†2000)
- 8. März: Eva Dahlbeck, schwedische Schauspielerin und Autorin (†2008)
- 9. März: Gerald „Jerry“ Byrd, US-amerikanischer Countrysänger und Musiker (†2005)
- 10. März: Boris Vian, französischer Schriftsteller, Chansonnier, Schauspieler und Übersetzer (†1959)
- 10. März: Julio Bolbochán, argentinischer Schachgroßmeister (†1996)
- 11. März: Nicolaas Bloembergen, US-amerikanischer Physiker
- 16. März: Traudl Junge, deutsche Privatsekretärin Adolf Hitlers, Zeitzeugin (†2002)
- 16. März: Dorothea Binz, Oberaufseherin im KZ Ravensbück (†1947)
- 17. März: José Sánchez, Erzbischof von Nueva Segovia und Kardinal
- 17. März: Mujibur Rahman, Politiker, Gründer von Bangladesch (†1975)
- 18. März: Linda Dégh, ungarische Folkloristin
- 19. März: Karl Biehlig, deutscher Hornpädagogen und Professor (†1998)
- 19. März: Albert Stief, deutscher Politiker, Minister in der DDR (†1998)
- 21. März: Éric Rohmer, französischer Film- und Theaterregisseur, Essayist, Filmkritiker und -theoretiker
- 21. März: Mario Cecchi Gori, italienischer Filmproduzent (†1993)
- 22. März: Helmut Winschermann, deutscher Oboist, Hochschullehrer und Dirigent
- 22. März: Rudolf Bohren, Schweizer Theologe
- 22. März: Werner Klemperer, deutsch-amerikanischer Schauspieler und Musiker (†2000)
- 22. März: LudvÃk Kundera, tschechischer Schriftsteller
- 23. März: Arthur Grundmann, deutscher Politiker (†1987)
- 24. März: Gene Nelson, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (†1996)
- 25. März: Arthur Wint, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (†1992)
- 27. März: Ivan Rabuzin, kroatischer Maler
- 31. März: Rolf Boysen, deutscher Schauspieler
- 31. März: Hubert Bradel, polnischer Hornist (†2002)
[Bearbeiten] April
- 1. April: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge (†1995)
- 1. April: Toshiro Mifune, japanischer Schauspieler (†1997)
- 1. April: Anton Schall, deutscher Orientalist (†2007)
- 3. April: John Demjanjuk, ukrainischer KZ-Wächter
- 5. April: Arthur Hailey, britisch-kanadischer Autor, Romancier (†2004)
- 5. April: Chatichai Junhavan, Premierminister von Thailand 1988–1991 (†1998)
- 7. April: Walter Möller, deutscher Kommunalpolitiker (†1971)
- 7. April: Ravi Shankar, indischer Sitarspieler und Komponist
- 9. April: Art Van Damme, US-amerikanischer Jazz-Akkordeonist
- 11. April: Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin (†1970)
- 12. April: Armin Mohler, Schweizer Philosoph, Publizist, Schriftsteller und Journalist (†2003)
- 12. April: Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler (†2005)
- 13. April: Roberto Calvi, italienischer Bankier (†1982)
- 13. April: John LaPorta, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist (†2004)
- 15. April: Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker, Bundespräsident der BRD 1984–1994
- 21. April: Edmund Adamkiewicz, deutscher Fußballspieler (†1991)
- 23. April: Friedrich Schadeberg, deutscher Unternehmer
- 27. April: Guido Cantelli, italienischer Dirigent (†1956)
- 30. April: Duncan Hamilton, irischer Formel-1-Rennfahrer (†1994)
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Jean-Marie Auberson, Schweizer Dirigent und Geiger (†2004)
- 2. Mai: Jacob Gilboa, israelischer Komponist
- 2. Mai: Joe Henderson, britischer Klavierspieler (†1980)
- 2. Mai: Guinn Smith, US-amerikanischer Leichtathlet (†2004)
- 3. Mai: John Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker (†2001)
- 4. Mai: Hermann Schreiber, österreichischer Schriftsteller und Historiker
- 4. Mai: Elizabeth Shaw, irische Künstlerin (†1992)
- 9. Mai: Richard Adams, britischer Schriftsteller
- 9. Mai: Celia Sánchez, kubanische Revolutionärin und Politikerin (†1980)
- 11. Mai: Michele Sindona, italienischer Rechtsanwalt und Bankier (†1986)
- 12. Mai: Hans Gottfried von Stockhausen, deutscher Glasmaler
- 12. Mai: Josef Schrudde, deutscher Kiefer- und Plastischer Chirurg (†2004)
- 12. Mai: Vilém Flusser, Kommunikations- und Medienphilosoph (†1991)
- 13. Mai: Alfons Bauer, deutscher Komponist volkstümlicher Musik und Zitherspieler (†1997)
- 15. Mai: Carlo Còccioli, italienischer Schriftsteller (†2003)
- 15. Mai: Nasrallah Pierre Sfeir, Patriarch der Maroniten des Libanon und Kardinal
- 16. Mai: Martine Carol, französische Schauspielerin (†1967)
- 17. Mai: Aquiles Nazoa, venezolanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist (†1976)
- 18. Mai: Johannes Paul II., Papst, Bischof von Rom, Staatsoberhaupt des Vatikans (†2005)
- 21. Mai: John William „Bill“ Barber, US-amerikanischer Tuba-Spieler
- 22. Mai: Thomas Gold, US-amerikanischer Astrophysiker (†2004)
- 23. Mai: Annette von Aretin, erste Fernsehansagerin des bayerischen Rundfunks (†2006)
- 24. Mai: Friedrich Karl Klausing, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 (†1944)
- 25. Mai: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär (†1995)
- 25. Mai: Werner Holtfort, deutscher Politiker (†1992)
- 25. Mai: Herman van Laer, niederländischer Sportfunktionär (†2005)
- 25. Mai: Rudolf Lenz, österreichischer Schauspieler (†1987)
- 26. Mai: Frank Bethwaite, Konstrukteur von Jollen und Skiffs
- 26. Mai: Peggy Lee, US-amerikanische Sängerin (†2002)
- 29. Mai: John Harsanyi, ungarisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler (†2000)
- 30. Mai: George London, kanadischer Opernsänger (†1985)
- 30. Mai: Godfrey Binaisa, Präsident von Uganda
- 30. Mai: Franklin J. Schaffner, US-amerikanischer Filmregisseur (†1989)
[Bearbeiten] Juni
- 2. Juni: Marcel Reich-Ranicki, deutscher Literaturkritiker
- 2. Juni: Frank G. Clement, amerik. Politiker, Gouverneur von Tennesseer (†1969)
- 5. Juni: Kurt Edelhagen, deutscher Bigband-Leader (†1982)
- 6. Juni: Robert Turner, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
- 8. Juni: Iwan Nikitowitsch Koschedub, sowjetischer Pilot, Marschall der Flieger und dreifacher Held der Sowjetunion (†1991)
- 9. Juni: Paul Mebus, deutscher Fußballspieler (†1993)
- 14. Juni: Will Rasner, deutscher Politiker (†1971)
- 15. Juni: Marion S. Kellogg, US-amerikanische Managerin und Unternehmensberaterin (†2004)
- 16. Juni: Georges Follman, belgischer Komponist und Dirigent
- 17. Juni: François Jacob, französischer Mediziner, Physiologe und Genetiker
- 17. Juni: Georges Marchais, französischer Politiker und Gewerkschafter (†1997)
- 20. Juni: Man Mohan Adhikari, nepalesischer Politiker und Ministerpräsident
- 23. Juni: Gerry Wolff, deutscher Schauspieler (†2005)
- 25. Juni: Joe Viola, US-amerikanischer Jazzmusiker (†2001)
- 26. Juni: Stanislav Ledinek, Schauspieler und Synchronsprecher (†1969)
- 27. Juni: I. A. L. Diamond, US-amerikanischer Drehbuchautor (†1988)
- 29. Juni: Juan Blanco, kubanischer Komponist
- 30. Juni: Zeno Colò, italienischer Skirennläufer (†1993)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Harold Sakata, US-amerikanischer Schauspieler koreanischer Abstammung (†1982)
- 1. Juli: Lucidio Sentimenti, italienischer Fußballspieler
- 5. Juli: Ruth Neudeck, deutsche Aufseherin im KZ Ravensbrück (†1948)
- 7. Juli: Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (†1985)
- 10. Juli: Owen Chamberlain, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (†2006)
- 11. Juli: Sverri Djurhuus, färöischer Autor und Freiwilliger der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg
- 13. Juli: Hans Blumenberg, deutscher Philosoph (†1996)
- 13. Juli: Wilhelm Kümpel, Domorganist und Kirchenmusikdirektor (†2000)
- 14. Juli: Wolfgang Stammberger, deutscher Politiker (†1982)
- 17. Juli: Gordon Gould, US-amerikanischer Physiker, gilt als einer der Erfinder des Lasers (†2005)
- 17. Juli: Juan Antonio Samaranch, Vorsitzender des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 19. Juli: Otto Arndt, SED-Funktionär und Minister für Verkehrswesen der DDR (†1992)
- 20. Juli: Ray Harryhausen, US-amerikanischer Tricktechniker und Animator
- 21. Juli: Mohammed Dib, algerischer Journalist und Schriftsteller (†2003)
- 21. Juli: Isaac Stern, Violinist (†2001)
- 21. Juli: Hans Bradtke, deutscher Textdichter und Karikaturist(†1998)
- 22. Juli: Joachim Wolff, deutscher Schauspieler und Sprecher (†2000)
- 22. Juli: Paul Dissemond, katholischer Priester und Generalsekretär der Berliner Bischofskonferenz (†2006)
- 25. Juli: Rosalind Franklin, britische Biochemikerin (†1958)
- 25. Juli: Jean Carmet, französischer Schauspieler (†1994)
- 25. Juli: Chushiro Hayashi, japanischer Astronom und Physiker
- 28. Juli: Franz Soronics, österreichischer Politiker
[Bearbeiten] August
- 1. August: Samuel Lee, US-amerikanischer Olympiasieger im Turmspringen
- 2. August: Werner Müller, deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter (†1998)
- 4. August: Hermann Kükelhaus, deutscher Dichter (†1944)
- 4. August: Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker und Theaterleiter (†2004)
- 6. August: Otto B. Roegele, deutscher Publizist und Kommunikationswissenschaftler (†2005)
- 8. August: Alfred Hause, deutscher Violinist, Dirigent und Kapellmeister (†2005)
- 9. August: Willi Heinrich, deutscher Schriftsteller (†2005)
- 9. August: Hans Brox, deutscher Zivilrechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 10. August: Red Holzman, US-amerikanischer Basketballtrainer (†1998)
- 12. August: Wilhelm Altvater, deutscher Politiker (†2001)
- 12. August: Percy Mayfield, US-amerikanischer Blues-Musiker (†1984)
- 13. August: Jean Marcel Honoré, Erzbischof von Tours und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. August: Konstantin Prinz von Bayern, deutscher Politiker, MdB (†1969)
- 16. August: Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller (†1994)
- 18. August: Don Lamond, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (†2003)
- 20. August: Vincentas Sladkevicius, Erzbischof von Kaunas und ein Kardinal (†2000)
- 20. August: Lisa Dräger, deutsche Mäzenin
- 22. August: Wolfdietrich Schnurre, deutscher Schriftsteller (†1989)
- 22. August: Ray Bradbury, US-amerikanischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor
- 24. August: Herbert Kaufmann, deutscher Journalist und Schriftsteller (†1976)
- 26. August: Richard Wurbs, deutscher Politiker
- 26. August: Prem Tinsulanonda, thailändischer Premierminister (1980 bis 1988)
- 29. August: Charlie Parker, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Alt-Sax) (†1955)
- 30. August: Harald Deilmann, deutscher Architekt und Autor
[Bearbeiten] September
- 1. September: Richard Farnsworth, US-amerikanischer Schauspieler (†2000)
- 3. September: Paul Hamburger, österreichischer Pianist, Gründer des Mozart-Quartetts (†2004)
- 4. September: George Little, kanadischer Musikpädagoge, Chordirigent und Organist (†1995)
- 5. September: Heinz Bello, katholischer Märtyrer (†1944)
- 8. September: Ernst-Alfred Jauch, deutscher Journalist (†1991)
- 10. September: Fabio Taglioni, italienischer Motorrad-Konstrukteur (†2001)
- 14. September: Lawrence Klein, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschafter (†2000)
- 14. September: Johannes Irmscher, deutscher Altertumswissenschaftler
- 15. September: Hans-Arnold Stahlschmidt, deutsche Kampfpilot im 2. Weltkrieg
- 18. September: Jack Warden, US-amerikanischer Schauspieler (†2006)
- 19. September: Karen Surenowitsch Chatschaturjan, russischer Komponist
- 19. September: Jan Pixa, tschechischer Fernseh-Moderator und Dramaturg (†2004)
- 20. September: Hanns Cibulka, deutscher Schriftsteller (†2004)
- 20. September: Michael Holzinger, Schriftsteller in Banater Mundart (†1996)
- 21. September: Hans Günter Michelsen, deutscher Dramatiker (†1994)
- 21. September: Vico Torriani, Schweizer Sänger, Schauspieler, Showmaster (†1998)
- 23. September: Alexander Arutjunjan, armenischer Komponist
- 23. September: Mickey Rooney, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. September: Wolfgang Spier, deutscher Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator
- 27. September: William Conrad, US-amerikanischer Schauspieler und Sprecher (†1994)
- 29. September: Peter Dennis Mitchell, britischer Chemiker, Nobelpreisträger (†1992)
- 29. September: Václav Neumann, tschechischer Dirigent, Violine- und Viola-Spieler (†1995)
- 30. September: Torbjörn Lundquist, schwedischer Komponist (†2000)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Walter Matthau, US-amerikanischer Schauspieler (†2000)
- 2. Oktober: Giuseppe Colombo, italienischer Ingenieur und Mathematiker (†1984)
- 4. Oktober: Renate Riemeck, deutsche Historikerin und Friedensaktivistin (†2003)
- 5. Oktober: Gert Westphal, deutscher Schauspieler (†2002)
- 5. Oktober: Meliton Kantaria, sowjetischer Soldat der die Siegesfahne auf dem Reichstag hisste (†1993)
- 6. Oktober: Pietro Consagra, italienischer Bildhauer (†2005)
- 7. Oktober: Georg Leber, deutscher Politiker
- 8. Oktober: Maxi Baier, deutsche Eiskunstläuferin (†2006)
- 8. Oktober: Maria Beig, deutsche Schriftstellerin
- 8. Oktober: Frank Herbert, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor (†1986)
- 9. Oktober: Yusef Abdul Lateef, us-amerikanischer Jazzmusiker
- 11. Oktober: James Aloysius Hickey, Erzbischof von Washington und Kardinal (†2004)
- 15. Oktober: Mario Puzo, US-amerikanischer Autor (†1999)
- 16. Oktober: Elisabeth Müller-Luckmann, deutsche Psychologin
- 17. Oktober: Miguel Delibes, spanischer Schriftsteller
- 18. Oktober: Melina Mercouri, griechische Schauspielerin, Sängerin und Kulturministerin (†1994)
- 19. Oktober: Franz Muxeneder, deutsch-österreichischer Schauspieler (†1988)
- 22. Oktober: Timothy Leary, US-amerikanischer Psychologe und Autor (†1996)
- 23. Oktober: Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller (†1980)
- 24. Oktober: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal (†1995)
- 24. Oktober: Robert Greacen, irischer Dichter (†2008)
- 25. Oktober: Anatoli Grigorjewitsch Jegorow, russischer Philosoph
- 25. Oktober: Sultan Amet-Chan, sowjetischer Testpilot (†1971)
- 26. Oktober: Hovhannes Chatschaturi Barseghian, armenischer Linguist
- 27. Oktober: Kocheril Raman Narayanan, indischer Politiker und Staatspräsident (†2005)
- 29. Oktober: Ernst Majonica, deutscher Politiker (†1997)
- 29. Oktober: Baruj Benacerraf, venezolanisch-US-amerikanischer Mediziner, Nobelpreisträger für Medizin
- 31. Oktober: Helmut Newton, deutscher Fotograf (†2004)
- 31. Oktober: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler (†2002)
- 31. Oktober: Eduard Adorno, deutscher Politiker (†2000)
- 31. Oktober: Joseph Gelineau, französischer Komponist und Jesuit
[Bearbeiten] November
- 1. November: Amadeus Webersinke, deutscher Pianist, Organist und Hochschullehrer (†2005)
- 5. November: Douglass North, Historiker und Ökonom, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1993
- 8. November: Eugênio de Araújo Sales, brasilianischer Bischof, Kardinal und Theologe
- 9. November: Thomas Sebeok, US-amerikanischer Professoren für Semiotik (†2001)
- 11. November: Roy Jenkins, britischer Politiker und Autor (†2003)
- 11. November: Walter Scherf, deutscher Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher
- 12. November: Richard Quine, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Filmregisseur (†1989)
- 13. November: Lieselotte Berger, deutsche Politikerin (†1989)
- 14. November: Cato Bontjes van Beek, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus (†1943)
- 14. November: Hans Hansen, färöischer Maler (†1970)
- 15. November: Jerome Richardson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und -flötist (†2000)
- 16. November: Colin Thiele, australischer Kinderbuchautor (†2006)
- 17. November: Camillo Felgen, Sänger, Texter und Radio- und Fernsehmoderator (†2005)
- 17. November: Ellis Kaut, Kinderbuchautorin, Erfinderin des Pumuckl
- 18. November: Mustafa Chalil, ägyptischer Politiker
- 18. November: Igor Sergejewitsch Narski, russischer Philosoph
- 19. November: Helmut Bazille, deutscher Politiker (†1973)
- 19. November: Bernhard Kempa, Handballspieler
- 23. November: Uwe Ronneburger, deutscher Politiker
- 23. November: Paul Celan, deutscher Lyriker (†1970)
- 25. November: Ricardo Montalban, mexikanischer Schauspieler
- 25. November: Hilde Sicks, deutsche Volksschauspielerin (†2007)
- 26. November: Daniel Petrie, kanadischer Regisseur (†2004)
- 28. November: Cecilia Colledge, britische Eiskunstläuferin (†2008)
- 29. November: Virginia Mayo, US-amerikanische Schauspielerin (†2005)
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Pierre Poujade, französischer Politiker (†2003)
- 3. Dezember: Eduardo Francisco Pironio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (†1998)
- 5. Dezember: Paul Matzkowski, deutscher Fußballspieler (†2004)
- 6. Dezember: Dave Brubeck, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 7. Dezember: Walter Nowotny, Jagdflieger, der im Zweiten Weltkrieg in der deutschen Luftwaffe diente (†1944)
- 7. Dezember: Tatamkhulu Afrika, südafrikanischer Schriftsteller und Dichter (†2002)
- 9. Dezember: Carlo Azeglio Ciampi, italienischer Präsident
- 9. Dezember: Bruno Ruffo, italienischer Motorradrennfahrer (†2007)
- 10. Dezember: Alfred Dregger, deutscher Politiker (†2002)
- 10. Dezember: Reginald Rose, US-amerikanischer Schriftsteller (†2002)
- 13. Dezember: Max Scheifele, deutscher Forstbeamter und -wissenschaftler
- 13. Dezember: George P. Shultz, US-Diplomat und US-Außenminister
- 15. Dezember: Vlastimil Brodský, tschechischer Film- und Fernsehstar (†2002)
- 15. Dezember: Albert Memmi, tunesischer Schriftsteller und Soziologe
- 16. Dezember: Fritz Balogh, deutscher Fußballspieler (†1951)
- 17. Dezember: Ewa Paradies, KZ-Aufseherin (†1946)
- 17. Dezember: Kenneth E. Iverson, kanadischer Mathematiker (†2004)
- 18. Dezember: Rita Streich, deutsche Sopranistin (†1987)
- 18. Dezember: Enrique Grau, kolumbianischer Maler und Bildhauer (†2004)
- 18. Dezember: Ingálvur av Reyni, färöischer Maler (†2005)
- 20. Dezember: Gerhart Baumann, deutscher Germanist
- 24. Dezember: Harry de Groot, niederländischer Komponist (†2004)
- 27. Dezember: Robert Whittaker, US-amerikanischer Botaniker, Klimatologe und Universitätsprofessor (†1980)
- 29. Dezember: Ratu Josefa Iloilo, Präsident von Fidschi
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- James Chambers, US-amerikanischer Hornist (†1989)
- Maurice Gendron, französischer Cellist (†1990)
- Olga Orozco, argentinische Dichterin (†1999)
- Arshi Pipa, albanischer Literat (†1997)
- Aziz Sidqi, ägyptischer Premierminister
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: Paul Adam, französischer Schriftsteller (* 1862)
- 6. Januar: Hieronymous Georg Zeuthen, dänischer Professor der Mathematik (* 1839)
- 7. Januar: Smith Newell Penfield, US-amerikanischer Komponist (* 1837)
- 8. Januar: Maud Powell, US-amerikanische Violinistin (* 1867)
- 20. Januar: Wilhelm Anton Riedemann, deutscher Kaufmann und Unternehmer (* 1832)
- 24. Januar: Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer (* 1884)
- 29. Januar: Johann Desch, Mitbegründer der industriellen Fertigung von Bekleidung in Deutschland (* 1848)
[Bearbeiten] Februar
- 5. Februar: Ernst Burchard, deutscher Mediziner und Sexualwissenschaftler (* 1876)
- 7. Februar: Alexander Wassiljewitsch Koltschak, russischer Admiral (* 1874)
- 8. Februar: Richard Dehmel, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1863)
- 12. Februar: Adolf Frey, Schweizer Schriftsteller und Literaturhistoriker (* 1855)
- 12. Februar: Émile Sauret, französischer Violinvirtuose und Komponist (* 1852)
- 16. Februar: Johann Albrecht zu Mecklenburg, Regent von Braunschweig (* 1857)
- 20. Februar: Robert Edwin Peary, US-amerikanischer Ingenieur und Polarforscher (* 1856)
- 27. Februar: Carl Alexander von Martius, deutscher Chemiker (* 1838)
- 27. Februar: Ludwig Rubiner, deutscher Dichter, Literaturkritiker und Essayist (* 1881)
[Bearbeiten] März
- 6. März: Max Fürbringer, deutscher Anatom, Ornithologe, Mediziner (* 1846)
- 6. März: Heinrich von Salisch, deutscher Forstmann und Politiker (* 1846)
- 23. März: Nathan Zuntz, deutscher Mediziner (* 1847)
- 31. März: Lothar von Trotha, deutscher General der Infanterie (* 1848)
- 31. März: Paul Bachmann, deutscher Mathematiker (* 1837)
[Bearbeiten] April
- 7. April: Karl Binding, deutscher Strafrechtler (* 1841)
- 20. April: Anthony Jackson, US-amerikanischer Pianist, Sänger und Komponist (* 1876)
- 26. April: Friedrich Imhoof-Blumer, Schweizer Numismatiker (* 1838)
- 26. April: Srinivasa Aiyangar Ramanujan, indischer Mathematiker (* 1887)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Sophie Brecht, Mutter Bertolt Brechts (* 1871)
- 11. Mai: Jim Colosimo, Vorgänger von Al Capone als Führer der Unterwelt von Chicago (* 1871)
- 18. Mai: August Fournier, österreichischer Historiker (* 1850)
- 19. Mai: Honorio Alarcón, kolumbianischer Pianist und Musikpädagoge (* 1859)
- 23. Mai: Svetozar Boroevic von Bojna, österreichischer Feldmarschall im Ersten Weltkrieg (* 1856)
- 25. Mai: Georg Jarno, ungarischer Komponist (* 1868)
- 31. Mai: Nasrullah Khan, Emir von Afghanistan (* 1857)
[Bearbeiten] Juni
- 6. Juni: António Maria Baptista, Ministerpräsident von Portugal (* 1866)
- 6. Juni: James Dunsmuir, kanadischer Politiker und Industrieller (* 1851)
- 12. Juni: Eduard Clausnitzer, deutscher Theologe, Pädagoge und Schriftsteller (* 1870)
- 14. Juni: Max Weber, deutscher Soziologe (* 1864)
- 20. Juni: John Grigg, britischer Hobby-Astronom und Kometenjäger (* 1838)
- 20. Juni: Robert Friedberg, deutscher Nationalökonom und Politiker (* 1851)
- 30. Juni: Lena Christ, deutsche Schriftstellerin (* 1881)
[Bearbeiten] Juli
- 4. Juli: Max Klinger, deutscher Maler, Radierer und Bildhauer (* 1857)
- 14. Juli: Heinrich Friedjung, österreichischer Historiker, Publizist und Journalist (* 1851)
- 24. Juli: Ludwig Ganghofer, deutscher Schriftsteller (* 1855)
[Bearbeiten] August
- 4. August: Wladimir Iwanowitsch Rebikow, russischer Komponist (* 1866)
- 6. August: Remus von Woyrsch, deutscher Generalfeldmarschall (* 1847)
- 10. August: Adam Politzer, österreichischer Mediziner (* 1835)
- 12. August: Hermann von Struve, Astronom (* 1854)
- 16. August: Joseph Norman Lockyer, britischer Astrophysiker (* 1836)
- 19. August: Pablo Arosemena Alba, panamaischer Staatspräsident (* 1836)
- 31. August: Wilhelm Wundt, Philosoph und Psychologe (* 1832)
[Bearbeiten] September
- 5. September: Robert Harron, US-amerikanischer Schauspieler (* 1893)
- 8. September: Rudolf Mosse, deutscher Verlagsgründer und Publizist (* 1843)
- 16. September: Dan Andersson, schwedischer Arbeiterdichter und Lyriker (* 1888)
- 18. September: Robert Beaven, kanadischer Politiker (* 1836)
- 24. September: Inès Armand, französisch-russische Revolutionärin, Geliebte Lenins (* 1874)
[Bearbeiten] Oktober
- 2. Oktober: Max Bruch, deutscher Komponist und Dirigent (* 1838)
- 16. Oktober: Cäsar Flaischlen, deutscher Lyriker und Mundartdichter (* 1864)
- 16. Oktober: Alberto Nepomuceno, brasilianischer Komponist (* 1864)
- 18. Oktober: Luis Jorge Fontana, argentinischer Militär, Politiker, Naturforscher und Schriftsteller (* 1846)
- 25. Oktober: Alexandros I., griechischer König (* 1893)
- 29. Oktober: Ernst Perabo, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1845)
[Bearbeiten] November
- 4. November: Ludwig von Struve, russischer Astronom und Mitglied der Astronomen-Familie Struve in Russland (* 1858)
- 8. November: Friedrich J. Pajeken, deutscher Kaufmann und Schriftsteller (* 1855)
[Bearbeiten] Dezember
- 3. Dezember: Sir William de Wiveleslie Abney, englischer Chemiker (* 1843)
- 11. Dezember: Olive Schreiner, südafrikanische Schriftstellerin (* 1855)
- 12. Dezember: Edward Gawler Prior, kanadischer Politiker (* 1853)
- 26. Dezember: Carl Legien, deutscher Gewerkschaftsführer (* 1861)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Mardiros Minakyan, armenischer Schauspieler, Theaterregisseur und Gründer des modernen türkischen Theater (* 1839)