Horia Tecău

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Horia Tecău Tennisspieler
Horia Tecău
Nationalität: RumänienRumänien Rumänien
Geburtstag: 19. Januar 1985
Größe: 193 cm
Gewicht: 86 kg
1. Profisaison: 2003
Spielhand: Rechts
Trainer: Ashley Fisher
Preisgeld: 1.761.889 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:3
Höchste Platzierung: 326 (4. April 2005)
Doppel
Karrierebilanz: 197:135
Karrieretitel: 17
Höchste Platzierung: 5 (27. August 2012)
Aktuelle Platzierung: 26
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 19. Februar 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Horia Tecău (* 19. Januar 1985 in Brașov) ist ein rumänischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

bis 2003: Juniorenkarriere, Davis-Cup-Debüt und erste Erfolge auf Future-Turnieren[Bearbeiten]

Bereits als Junior war Horia Tecău äußerst erfolgreich. Im Einzel erreichte er 2003 in Wimbledon das Halbfinale, im Doppel konnte er dort an der Seite seines Landsmanns Florin Mergea 2002 und 2003 den Titel gewinnen. Zudem erreichten sie 2002 und 2003 jeweils das Finale der Australian Open und standen längere Zeit zusammen an der Spitze der Doppel-Weltrangliste.

2003 gewann das Duo auch schon drei Future-Titel im Erwachsenenbereich, und erreichte so eine Platzierung in den Top 500 der Doppel-Tennis-Weltrangliste. Zudem spielten sie im rumänischen Davis-Cup-Team und konnten zum 3:2-Sieg über Ecuador einen Fünfsatzsieg über die Lapentti-Brüder beisteuern. Seitdem hat Tecău 13 Partien für Rumänien bestritten, bei denen er sechs Doppel-Siege (mit verschiedenen Partnern) verbuchen konnte.

2004–2007: Erste Challenger-Titel und ATP-Debüt[Bearbeiten]

2004 folgten sechs weitere Doppel-Titel bei Future-Turnieren, davon drei an der Seite von Mergea, zwei zusammen mit Gabriel Moraru sowie ein weiterer mit Alex Kuznetsov. Im August 2004 gewannen Tecău und Mergea in Timișoara ihren ersten Challenger-Titel. Daraufhin bekamen sie für das Turnier von Bukarest eine Wildcard, sie unterlagen bei ihrem ATP-Debüt jedoch Karsten Braasch und Philipp Kohlschreiber. Auch im Einzel konnte Tecău in diesem Jahr drei Future-Titel gewinnen.

Anfang 2005 konnte er zwei weitere Future-Siege feiern und erreichte mit Rang 326 seine bislang beste Einzelplatzierung. Im Doppel war er weniger erfolgreich, hielt sich jedoch in den Top 500 der Weltrangliste.

2006 versuchte Tecău auf Challenger-Turnieren Fuß zu fassen, es blieb jedoch bei den zwei Halbfinalteilnahmen in Mexiko-Stadt und Lexington. Er konzentrierte sich von nun an vermehrt auf seine Doppel-Karriere. In diesem Jahr zog er viermal ins Finale eines Challenger-Turniers ein, blieb jedoch ohne Turniersieg.

Dies änderte sich ein Jahr später, als er im September 2007 wiederum an der Seite von Florin Mergea das Challenger-Turnier in seiner Heimatstadt Brașov gewann und erstmals unter die Top 200 der Weltrangliste vorstieß.

2008–2009: Grand-Slam-Debüt, Einstieg in die Top 100 und erste ATP-Finals[Bearbeiten]

2008 folgten zwei weitere gemeinsame Challenger-Siege in Cherbourg-Octeville und Constanța sowie drei Challenger-Titel in Mailand, San Marino und Eckental an der Seite des Schweizers Yves Allegro. Zudem spielte Tecău erstmals in der Hauptrunde von Grand-Slam-Turnieren und erreichte dabei in Paris (mit Mergea) und New York (mit Allegro) jeweils die zweite Runde. Zum Jahresende wurde er erstmals in den Top 100 der Weltrangliste geführt.

Im Januar 2009 konnte Tecău an der Seite seines Landsmanns und Trainers Andrei Pavel bis ins Achtelfinale der Australian Open vorstoßen, im Mai erreichte er ebenfalls mit Pavel in Kitzbühel sein erstes Finale bei einem ATP-Turnier. Nach einer Zweitrundenniederlage bei den French Open erreichten Tecău und Pavel in Wimbledon erneut das Achtelfinale, wo sie den späteren Halbfinalisten Wesley Moodie und Dick Norman erst im fünften Satz mit 12:14 unterlagen. Im Juli folgte in Stuttgart das zweite ATP-Finale, diesmal an der Seite von Victor Hănescu. Ende 2009 stand Tecău auf Rang 46 der Weltrangliste.

2010–2011: ATP-Titel und Wimbledon-Finals[Bearbeiten]

Gleich zu Beginn des Jahres 2010 konnte Tecău dann an der Seite des Neuseeländers Marcus Daniell in Auckland seinen ersten ATP-Titel feiern. Nach einem Challenger-Titel in Marrakesch im März folgte im April in Casablanca der zweite ATP-Titel, diesmal mit dem Schweden Robert Lindstedt. Mit ihm konnte er im Juni in ’s-Hertogenbosch einen weiteren Titel gewinnen und in Wimbledon erstmals in das Finale eines Grand-Slam-Turniers einziehen. Dieses ging allerdings gegen Jürgen Melzer und Philipp Petzschner verloren. Nur zwei Wochen später wurde im schwedischen Båstad, erneut an der Seite von Lindstedt, der vierte und im August in New Haven der fünfte ATP-Titel der Saison eingefahren. Bei den US Open schieden Tecău und Lindstedt jedoch im Achtelfinale aus. Zum Saisonende folgten vier Erstrundenniederlagen in Folge, wodurch die Qualifikation für die ATP World Tour Finals verpasst wurde.

Anfang 2011 konnten Tecău und Lindstedt beim Turnier in Brisbane das Finale erreichen, sie mussten jedoch aufgrund einer Wadenverletzung bei Lindstedt nach dem ersten Satz aufgeben.[1] Auch bei den Australian Open mussten sie ihr Erstrundenmatch früh aufgeben. Daher spielte Tecău beim ATP-Turnier von Zagreb im Februar zusammen mit Dick Norman, mit dem er auf Anhieb den Titel gewann. Nach zwei Erstrundenniederlagen mit wechselnden Partnern konnte Tecău im Februar in Acapulco zusammen mit Victor Hănescu erstmals ein Turnier der Kategorie ATP World Tour 500 gewinnen. Ab März spielte er dann wieder zusammen mit Lindstedt und bereits im April konnte in Casablanca der nächste Titel gewonnen werden. Bei den French Open scheiterten die beiden im Viertelfinale an den späteren Turniersiegern Max Mirny und Daniel Nestor. Nach einer knappen Finalniederlage in ’s-Hertogenbosch konnten Tecău und Lindstedt in Wimbledon wie schon im Vorjahr das Finale erreichen. Gegen die Bryan-Brüder gingen sie jedoch nach drei Sätzen erneut als Verlierer vom Platz. Nach einer erfolgreichen Titelverteidigung in Båstad sowie einer Finalniederlage in Washington erreichten Tecău und Lindstedt bei den US Open zum dritten Mal in Folge ein Grand-Slam-Viertelfinale, scheiterten jedoch knapp an Simone Bolelli und Fabio Fognini. Im Oktober konnten sich Tecău und Lindstedt in Peking bei Mirny und Nestor für die French-Open-Niederlage revanchieren und erreichten ein weiteres Finale, in welchem sie jedoch wie schon in Washington Michaël Llodra und Nenad Zimonjić unterlagen. Aufgrund ihrer Erfolge waren die beiden im November 2011 erstmals für die ATP World Tour Finals qualifiziert, wo sie jedoch mit nur einem Sieg aus drei Spielen schon in der Vorrunde ausschieden.

2012: Australian-Open-Sieg im Mixed[Bearbeiten]

Im Januar 2012 erreichten Tecău und Lindstedt bei den Australian Open erstmals das Halbfinale, schieden dort aber trotz eines Matchballs gegen die Bryan-Brüder aus.[2] Tecău trat auch im Mixed an, wo er zusammen mit Bethanie Mattek-Sands seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnen konnte. Im Laufe der ersten Jahreshälfte erreichte er gemeinsam mit Robert Lindstedt die Finals von Rotterdam und Madrid. Im April gewann Tecău erstmals sein Heimturnier in Bukarest, in ’s-Hertogenbosch wiederholten er und Lindstedt ihren Erfolg von 2010. Bei den French Open schieden sie dieses Jahr bereits in der zweiten Runde aus. Ungleich besser lief es erneut in Wimbledon, wo Tecău und Lindstedt zum dritten Mal hintereinander ins Finale einzogen. Doch wie schon 2010 und 2011 mussten sie sich geschlagen geben, wenn es auch diesmal gegen die ungesetzte Paarung Frederik Nielsen und Jonathan Marray eher überraschend war. In Båstad folgte die zweite erfolgreiche Titelverteidigung nach 2010 und 2011: Tecău und Lindstedt gewannen das Turnier ohne Satzverlust. Kurz vor den Olympischen Spielen in London wurde bekanntgegeben, dass Tecău die rumänische Delegation bei der Eröffnungsfeier als Fahnenträger anführen wird.[3] Tecău trat bei den Spielen mit Adrian Ungur in der Doppelkonkurrenz der Herren an, mit dem er seit 2004 kein gemeinsames Turnier gespielt hatte. Sie schieden bereits in der Auftaktrunde nach einer Niederlage in zwei Sätzen gegen die Kanadier Vasek Pospisil und Daniel Nestor aus.

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP World Tour 500 (2)
ATP World Tour 250 (15)
ATP Challenger Tour (8)

Doppel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 16. Januar 2010 NeuseelandNeuseeland Auckland Hartplatz NeuseelandNeuseeland Marcus Daniell BrasilienBrasilien Marcelo Melo
BrasilienBrasilien Bruno Soares
7:5, 6:4
2. 11. April 2010 MarokkoMarokko Casablanca (1) Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt IndienIndien Rohan Bopanna
PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi
6:2, 3:6, [10:7]
3. 19. Juni 2010 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch (1) Rasen SchwedenSchweden Robert Lindstedt TschechienTschechien Lukáš Dlouhý
IndienIndien Leander Paes
1:6, 7:5, [10:7]
4. 18. Juli 2010 SchwedenSchweden Båstad (1) Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt ItalienItalien Andreas Seppi
ItalienItalien Simone Vagnozzi
6:4, 7:5
5. 28. August 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven Hartplatz SchwedenSchweden Robert Lindstedt IndienIndien Rohan Bopanna
PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi
6:4, 7:5
6. 6. Februar 2011 KroatienKroatien Zagreb (1) Hartplatz (i) BelgienBelgien Dick Norman SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Marc López
6:3, 6:4
7. 26. Februar 2011 MexikoMexiko Acapulco Sand RumänienRumänien Victor Hănescu BrasilienBrasilien Marcelo Melo
BrasilienBrasilien Bruno Soares
6:1, 6:3
8. 10. April 2011 MarokkoMarokko Casablanca (2) Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Fleming
RusslandRussland Igor Zelenay
6:2, 6:1
9. 17. Juli 2011 SchwedenSchweden Båstad (2) Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt SchwedenSchweden Simon Aspelin
SchwedenSchweden Andreas Siljeström
6:3, 6:3
10. 29. April 2012 RumänienRumänien Bukarest (1) Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt FrankreichFrankreich Jérémy Chardy
PolenPolen Łukasz Kubot
7:62, 6:3
11. 23. Juni 2012 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch (2) Rasen SchwedenSchweden Robert Lindstedt KolumbienKolumbien Juan Sebastián Cabal
RusslandRussland Dmitri Tursunow
6:3, 7:61
12. 15. Juli 2012 SchwedenSchweden Båstad (3) Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienBrasilien Bruno Soares
6:3, 7:65
13. 19. August 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz SchwedenSchweden Robert Lindstedt IndienIndien Rohan Bopanna
IndienIndien Mahesh Bhupathi
6:4, 6:4
14. 28. April 2013 RumänienRumänien Bukarest (2) Sand WeissrusslandWeißrussland Max Mirny TschechienTschechien Lukáš Dlouhý
OsterreichÖsterreich Oliver Marach
4:6, 6:4, [10:6]
15. 22. Juni 2013 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch (3) Rasen WeissrusslandWeißrussland Max Mirny DeutschlandDeutschland Andre Begemann
DeutschlandDeutschland Martin Emmrich
6:3, 7:64
16. 6. Oktober 2013 China VolksrepublikChina Peking Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Max Mirny ItalienItalien Fabio Fognini
ItalienItalien Andreas Seppi
6:4, 6:2
17. 9. Februar 2014 KroatienKroatien Zagreb (2) Hartplatz (i) NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer DeutschlandDeutschland Philipp Marx
SlowakeiSlowakei Michal Mertiňák
3:6, 6:4, [10:2]
18. 12. April 2014 MarokkoMarokko Casablanca (3) Sand NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer PolenPolen Tomasz Bednarek
TschechienTschechien Lukáš Dlouhý
6:2, 6:2
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 8. August 2004 RumänienRumänien Timișoara Sand RumänienRumänien Florin Mergea RumänienRumänien Marius Călugăru
RumänienRumänien Ciprian Petre Porumb
6:3, 6:3
2. 9. September 2007 RumänienRumänien Brașov Sand RumänienRumänien Florin Mergea RumänienRumänien Adrian Cruciat
RumänienRumänien Marcel-Ioan Miron
5:7, 6:3, [10:8]
3. 2. März 2008 FrankreichFrankreich Cherbourg-Octeville Sand RumänienRumänien Florin Mergea SchweizSchweiz Jean-Claude Scherrer
BrasilienBrasilien Márcio Torres
7:5, 7:5
4. 15. Juni 2008 ItalienItalien Mailand Sand SchweizSchweiz Yves Allegro ArgentinienArgentinien Juan-Martín Aranguren
SpanienSpanien Marc Fornell-Mestres
6:4, 6:4
5. 29. Juni 2008 RumänienRumänien Constanța Sand RumänienRumänien Florin Mergea BrasilienBrasilien Júlio Silva
ItalienItalien Simone Vagnozzi
6:4, 6:2
6. 27. Juli 2008 San MarinoSan Marino San Marino Sand SchweizSchweiz Yves Allegro ItalienItalien Fabio Colangelo
DeutschlandDeutschland Philipp Marx
7:5, 7:5
7. 9. November 2008 DeutschlandDeutschland Eckental Teppich (i) SchweizSchweiz Yves Allegro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Auckland
BrasilienBrasilien Márcio Torres
6:3, 3:6, [10:7]
8. 21. März 2010 MarokkoMarokko Marrakesch Sand SerbienSerbien Ilija Bozoljac Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Cerretani
KanadaKanada Adil Shamasdin
6:1, 6:1

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 23. Mai 2009 OsterreichÖsterreich Kitzbühel Sand RumänienRumänien Andrei Pavel BrasilienBrasilien Marcelo Melo
BrasilienBrasilien André Sá
7:69, 2:6, [7:10]
2. 19. Juli 2009 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand RumänienRumänien Victor Hănescu TschechienTschechien František Čermák
SlowakeiSlowakei Michal Mertiňák
5:7, 4:6
3. 3. Juli 2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen SchwedenSchweden Robert Lindstedt OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer
DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner
1:6, 5:7, 5:7
4. 9. Januar 2011 AustralienAustralien Brisbane Hartplatz SchwedenSchweden Robert Lindstedt TschechienTschechien Lukáš Dlouhý
AustralienAustralien Paul Hanley
4:6, Aufg.
5. 18. Juni 2011 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch Rasen SchwedenSchweden Robert Lindstedt ItalienItalien Daniele Bracciali
TschechienTschechien František Čermák
3:6, 6:2, [8:10]
6. 2. Juli 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen SchwedenSchweden Robert Lindstedt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 4:6, 6:72
7. 7. August 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington Hartplatz SchwedenSchweden Robert Lindstedt FrankreichFrankreich Michaël Llodra
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
7:63, 6:76, [7:10]
8. 9. Oktober 2011 China VolksrepublikChina Peking Hartplatz SchwedenSchweden Robert Lindstedt FrankreichFrankreich Michaël Llodra
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:72, 6:74
9. 19. Februar 2012 NiederlandeNiederlande Rotterdam (1) Hartplatz (i) SchwedenSchweden Robert Lindstedt FrankreichFrankreich Michaël Llodra
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:4, 5:7, [14:16]
10. 13. Mai 2012 SpanienSpanien Madrid Sand SchwedenSchweden Robert Lindstedt PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
3:6, 4:6
11. 7. Juli 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon (3) Rasen SchwedenSchweden Robert Lindstedt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray
DanemarkDänemark Frederik Nielsen
6:4, 4:6, 6:75, 7:65, 3:6
12. 12. Januar 2013 AustralienAustralien Sydney Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Max Mirny Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
4:6, 4:6
13. 3. März 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Max Mirny Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Sock
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Blake
4:6, 4:6
14. 16. Februar 2014 NiederlandeNiederlande Rotterdam (2) Hartplatz (i) NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer FrankreichFrankreich Michaël Llodra
FrankreichFrankreich Nicolas Mahut
2:6, 6:74

Mixed[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Endergebnis
1. 29. Januar 2012 AustralienAustralien Australian Open Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands RusslandRussland Jelena Wesnina
IndienIndien Leander Paes
6:3, 5:7, [10:3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dlouhy-Hanley Win First Team Title In Brisbane
  2. Bryans Save Match Point; Paes-Stepanek Top Mirnyi-Nestor In SFs
  3. "Tecau relishes flag bearing duty", itftennis.com. Abgerufen am 24. Juli 2012.

Weblinks[Bearbeiten]