ATP Basel

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Tennis Swiss Indoors

ATP World Tour
Austragungsort Basel
SchweizSchweiz Schweiz
Entstehung 1970
Kategorie World Tour 500
Turnierart Hallenturnier
Spieloberfläche Hartplatz
Auslosung 32S/32Q/16D
Preisgeld 1.755.000 
Center Court 9.000 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 9. September 2010

Das ATP-Turnier von Basel (offiziell Swiss Indoors) ist ein Tennisturnier der ATP World Tour 500. Dieser Wettbewerb findet alljährlich im Spätherbst in Münchenstein bei Basel statt. Es ist der grösste Sportanlass der Schweiz und das drittgrösste Hallenturnier der Welt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Erstmals wurde der Anlass 1970 in einer eigens dafür errichteten Traglufthalle ausgetragen. Der Sieger erhielt als Preis eine Armbanduhr. Erst 1975 zog der Anlass in die neuerrichtete St. Jakobshalle ein. 1977 gewann das Turnier schlagartig an Popularität für Zuschauer und Spieler, als es gelang, den damaligen Weltklassespieler Björn Borg zu verpflichten. Das Handelsunternehmen Oettinger Davidoff Group war seit 1994 mit der Marke Davidoff Titelsponsor des Turniers - das Titelsponsoring mit Tabakwerbung wird nach 17 Jahren jedoch nicht mehr weitergeführt, da dies zu massiven Einschränkungen führte, da Tabakwerbung verschiedenen Restriktionen unterliegen kann.[1][2]

Seit 2009 gehört das Turnier zur Kategorie der ATP World Tour 500. Das Preisgeld wurde dabei von 850'000 auf über 1,7 Mio. Euro verdoppelt, der Termin vom Oktober auf Anfang November verschoben. Im Mai 2012 wurde verkündet, dass die ATP dem Turnier in Basel seinen Status als ATP-500er-Turnier bis 2016 verlängert hat. Dabei wurde das Turnierpreisgeld um rund zehn Prozent auf 1,935 Mio. Euro erhöht und somit der Teuerung angepasst.[3] Bei einem Budget von 14 Mio. Franken ist es der grösste regelmässige Sportanlass der Schweiz. Das Turnier bietet den Akteuren neben dem Preisgeld eine der letzten Gelegenheiten, sich für die Teilnahme an den ATP World Tour Finals zu qualifizieren.

Roger Federer konnte sein Heimturnier bisher dreimal in Folge und fünfmal insgesamt gewinnen. Damit ist er der bisher erfolgreichste Spieler in Basel.

[Bearbeiten] Bisherige Sieger

Roger Federer im Final der Swiss Indoors 2007

[Bearbeiten] Einzel

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2011 SchweizSchweiz Roger Federer JapanJapan Kei Nishikori 6:1, 6:3
2010 SchweizSchweiz Roger Federer SerbienSerbien Novak Đoković 6:4, 3:6, 6:1
2009 SerbienSerbien Novak Đoković SchweizSchweiz Roger Federer 6:4, 4:6, 6:2
2008 SchweizSchweiz Roger Federer ArgentinienArgentinien David Nalbandian 6:3, 6:4
2007 SchweizSchweiz Roger Federer FinnlandFinnland Jarkko Nieminen 6:3, 6:4
2006 SchweizSchweiz Roger Federer ChileChile Fernando González 6:3, 6:2, 7:63
2005 ChileChile Fernando González Zypern RepublikRepublik Zypern Marcos Baghdatis 6:78, 6:3, 7:5, 6:4
2004 TschechienTschechien Jiří Novák ArgentinienArgentinien David Nalbandian 5:7, 6:3, 6:4, 1:6, 6:2
2003 ArgentinienArgentinien Guillermo Coria ArgentinienArgentinien David Nalbandian w.o.
2002 ArgentinienArgentinien David Nalbandian ChileChile Fernando González 6:4, 6:3, 6:2
2001 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman SchweizSchweiz Roger Federer 6:3, 6:4, 6:2
2000 SchwedenSchweden Thomas Enqvist SchweizSchweiz Roger Federer 6:2, 4:6, 7:64, 1:6, 6:1
1998 SlowakeiSlowakei Karol Kučera Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman 6:4, 7:610, 4:6, 4:6, 7:62
1997 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Agassi 6:4, 6:3, 3:6, 6:4
1996 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greg Rusedski AustralienAustralien Mark Philippoussis 6:3, 7:66, 7:63
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Sampras DeutschlandDeutschland Hendrik Dreekmann 7:5, 6:2, 6:0
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Courier NiederlandeNiederlande Jan Siemerink 6:72, 7:65, 5:7, 6:2, 7:5
1994 SudafrikaSüdafrika Wayne Ferreira Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick McEnroe 4:6, 6:2, 7:67, 6:3
1993 DeutschlandDeutschland Michael Stich SchwedenSchweden Stefan Edberg 6:4, 6:75, 6:3, 6:2
1992 DeutschlandDeutschland Boris Becker TschechoslowakeiTschechoslowakei Petr Korda 3:6, 6:3, 6:2, 6:4
1991 SchweizSchweiz Jakob Hlasek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John McEnroe 7:64, 6:0, 6:3
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John McEnroe Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Goran Ivanišević 6:7, 4:6, 7:6, 6:3, 6:4
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Courier SchwedenSchweden Stefan Edberg 7:6, 3:6, 2:6, 6:0, 7:5
1988 SchwedenSchweden Stefan Edberg SchweizSchweiz Jakob Hlasek 7:5, 6:3, 3:6, 6:2
1987 FrankreichFrankreich Yannick Noah Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronald Agenor 7:6, 6:4, 6:4
1986 SchwedenSchweden Stefan Edberg FrankreichFrankreich Yannick Noah 7:6, 6:2, 6:7, 7:6
1985 SchwedenSchweden Stefan Edberg FrankreichFrankreich Yannick Noah 6:7, 6:4, 7:6, 6:1
1984 SchwedenSchweden Joakim Nyström Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Wilkison 6:3, 3:6, 6:4, 6:2
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vitas Gerulaitis PolenPolen Wojtek Fibak 4:6, 6:1, 7:5, 5:5 Aufgabe
1982 FrankreichFrankreich Yannick Noah SchwedenSchweden Mats Wilander 6:4, 6:2, 6:3
1981 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl ArgentinienArgentinien José Luis Clerc 6:2, 6:3, 6:0
1980 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl SchwedenSchweden Björn Borg 6:3, 6:2, 5:7, 0:6, 6:4
1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Gottfried Sudafrika 1961Südafrika Johan Kriek 7:5, 6:1, 4:6, 6:3
1978 ArgentinienArgentinien Guillermo Vilas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John McEnroe 6:3, 5:7, 7:5, 6:4
1977 SchwedenSchweden Björn Borg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Lloyd 6:4, 6:2, 6:3
1976 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Hřebec 6:4, 6:2, 6:3
1975 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Hřebec Rumänien 1965Rumänien Ilie Năstase 6:1, 7:6, 2:6, 6:4
1974 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Taylor TschechoslowakeiTschechoslowakei Petr Kanderal 6:4, 6:2
1973 FrankreichFrankreich Jean-Claude Barclay SchweizSchweiz Leonardo Manta 6:3, 7:5
1972 SchweizSchweiz Michel Burgener TschechoslowakeiTschechoslowakei Petr Kanderal 7:5, 4:6, 6-0
1971 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiri Zahradnicek TschechoslowakeiTschechoslowakei Petr Kanderal 6:4, 5:7, 6:3
1970 DeutschlandDeutschland Klaus Berger SchweizSchweiz Ernst Schori 6:3, 6:1

[Bearbeiten] Doppel

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2011 FrankreichFrankreich Michaël Llodra
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
KanadaKanada Daniel Nestor
6:4, 7:5
2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
KanadaKanada Daniel Nestor
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:3, 3:6, [10:3]
2009 KanadaKanada Daniel Nestor
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:3, 6:2
2008 IndienIndien Mahesh Bhupathi
BahamasBahamas Mark Knowles
DeutschlandDeutschland Christopher Kas
DeutschlandDeutschland Philipp Kohlschreiber
6:3, 6:3
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Blake
BahamasBahamas Mark Knowles
6:1, 6:1
2006 BahamasBahamas Mark Knowles
KanadaKanada Daniel Nestor
PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
4:6, 6:4, [10:8]
2005 ArgentinienArgentinien Agustín Calleri
ChileChile Fernando González
AustralienAustralien Stephen Huss
SudafrikaSüdafrika Wesley Moodie
7:5, 7:5
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
ArgentinienArgentinien Lucas Arnold Ker
ArgentinienArgentinien Mariano Hood
7:69, 6:2
2003 BahamasBahamas Mark Knowles
KanadaKanada Daniel Nestor
ArgentinienArgentinien Lucas Arnold Ker
ArgentinienArgentinien Mariano Hood
6:4, 6:2
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
BahamasBahamas Mark Knowles
KanadaKanada Daniel Nestor
7:61, 7:5
2001 SudafrikaSüdafrika Ellis Ferreira
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Leach
IndienIndien Mahesh Bhupathi
IndienIndien Leander Paes
7:63, 6:4
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Johnson
SudafrikaSüdafrika Piet Norval
SchweizSchweiz Roger Federer
SlowakeiSlowakei Dominik Hrbatý
7:69, 4:6, 7:64
1999 SudafrikaSüdafrika Brent Haygarth
MazedonienMazedonien Aleksandar Kitinov
TschechienTschechien Jiří Novák
TschechienTschechien David Rikl
0:6, 6:4, 7:5
1998 FrankreichFrankreich Olivier Delaître
FrankreichFrankreich Fabrice Santoro
SudafrikaSüdafrika Piet Norval
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett
6:3, 7:6
1997 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman
SchweizSchweiz Marc Rosset
DeutschlandDeutschland Karsten Braasch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Grabb
7:6, 6:7, 7:6
1996 RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow
TschechienTschechien Cyril Suk
SudafrikaSüdafrika David Adams
NiederlandeNiederlande Menno Oosting
6:3, 6:4
1995 TschechienTschechien Cyril Suk
TschechienTschechien Daniel Vacek
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Keil
SchwedenSchweden Peter Nyborg
3:6, 6:3, 6:3
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick McEnroe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Palmer
Sudafrika 1961Südafrika Lan Bale
Sudafrika 1961Südafrika John-Laffnie de Jager
6:3, 7:6
1993 SimbabweSimbabwe Byron Black
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jonathan Stark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Broad
Sudafrika 1961Südafrika Gary Muller
3:6, 7:5, 6:3
1992 NiederlandeNiederlande Tom Nijssen
TschechoslowakeiTschechoslowakei Cyril Suk
TschechoslowakeiTschechoslowakei Karel Nováček
TschechoslowakeiTschechoslowakei David Rikl
6:3, 6:4
1991 SchweizSchweiz Jakob Hlasek
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick McEnroe
TschechoslowakeiTschechoslowakei Petr Korda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John McEnroe
3:6, 7:6, 7:6
1990 Sudafrika 1961Südafrika Stefan Kruger
Sudafrika 1961Südafrika Christo Van Rensburg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Broad
Sudafrika 1961Südafrika Gary Muller
4:6, 7:6, 6:3
1989 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Udo Riglewski
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Michael Stich
ItalienItalien Omar Camporese
SchweizSchweiz Claudio Mezzadri
6:3, 4:6, 6:0
1988 SchweizSchweiz Jakob Hlasek
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jeremy Bates
SchwedenSchweden Peter Lundgren
6:3, 6:1
1987 SchwedenSchweden Anders Järryd
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
TschechoslowakeiTschechoslowakei Stanislav Birner
TschechoslowakeiTschechoslowakei Jaroslav Navrátil
6:4, 6:3
1986 FrankreichFrankreich Guy Forget
FrankreichFrankreich Yannick Noah
SchwedenSchweden Jan Gunnarsson
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
7:6, 6:4
1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Gullikson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Gullikson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Dickson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Wilkison
4:6, 6:4, 6:4
1984 TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
SchwedenSchweden Stefan Edberg
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Wilkison
7:6, 6:2
1983 TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
SchwedenSchweden Stefan Edberg
Rumänien 1965Rumänien Florin Segărceanu
6:1, 3:6, 7:6
1982 FrankreichFrankreich Henri Leconte
FrankreichFrankreich Yannick Noah
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fritz Buehning
TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
6:2, 6:2
1981 ArgentinienArgentinien José Luis Clerc
Rumänien 1965Rumänien Ilie Năstase
SchweizSchweiz Markus Günthardt
TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
7:6, 6:7, 7:6
1980 Sudafrika 1961Südafrika Kevin Curren
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Denton
Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt
Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan
6:7, 6:4, 6:4
1979 Sudafrika 1961Südafrika Bob Hewitt
Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Gottfried
MexikoMexiko Raúl Ramírez
6:3, 6:4
1978 PolenPolen Wojtek Fibak
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John McEnroe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Manson
SudafrikaSüdafrika Andrew Pattison
7:6, 7:5
1977 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Cox
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Buster Mottram
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Feaver
AustralienAustralien John James
7:5, 6:4, 6:3
1976 Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan
NiederlandeNiederlande Tom Okker
TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Hřebec
TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš
6:4, 7:6, 6:4

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. http://topsport.com/sportch/generated/article/tnt_tennis/2010/08/09/12691600000.html
  2. http://bazonline.ch/basel/stadt/Swiss-Indoors-droht-neues-Ungemach/story/11191619
  3. http://www.swissindoorsbasel.ch/News.443+M5ffbe318f43.0.html

[Bearbeiten] Weblinks

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