Rohan Bopanna

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Rohan Bopanna Tennisspieler
Rohan Bopanna
Nationalität: IndienIndien Indien
Geburtstag: 4. März 1980
Größe: 190 cm
Gewicht: 87 kg
1. Profisaison: 2003
Spielhand: Rechts
Trainer: Shayamal Vallabhjee
Preisgeld: 1.943.079 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 14:33
Höchste Platzierung: 213 (23. Juli 2007)
Aktuelle Platzierung: 1357
Doppel
Karrierebilanz: 182:136
Karrieretitel: 9
Höchste Platzierung: 3 (22. Juli 2013)
Aktuelle Platzierung: 5
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 27. Oktober 2013
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Rohan Machanda Bopanna (* 4. März 1980 in Bangalore) ist ein indischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Rohann Bopanna begann im Alter von elf Jahren mit dem Tennisspielen. Sein Vater, ein Kaffeeanbauer, wollte, dass sein Sohn statt den in Indien populären Mannschaftssportarten Cricket und Hockey lieber eine Einzelsportart ausüben sollte.

Schon als Junior zeigte sich, dass Bopannas Stärken vor allem im Doppel lagen: Mit wechselnden Partnern konnte er 1997 und 1998 mehrere Turniere gewinnen. 1999 wechselte er dann in den Erwachsenenbereich, und spielte anfangs auf Satellite- und Future-Turnieren. 2001 erreichte er im Einzel zwei Future-Finals und im Doppel ebenfalls ein Future-Finale, und stieg in beiden Kategorien der Tennis-Weltrangliste in die Top 600 ein.

Das Jahr 2002 begann mit Bopannas ATP-Debüt in Chennai, wo er zusammen mit Carlos Cuadrado eine Wildcard bekam. Sie schieden jedoch in der ersten Runde aus. Im weiteren Jahresverlauf konnte Bopanna zwei Future-Einzeltitel sowie vier Future-Doppeltitel gewinnen, die meisten davon zusammen mit Vijay Kannan. Zudem gab er im September 2002 sein Davis-Cup-Debüt gegen Australien, konnte die 0:5-Niederlage jedoch nicht verhindern.

Zu Beginn des Jahres 2003 bekam Rohan Bopanna eine Wildcard fürs Einzel-Hauptfeld in Chennai, er verlor jedoch in der ersten Runde gegen Željko Krajan. In den Davis-Cup-Matches gegen Japan und Neuseeland konnte Bopanna jeweils eins von zwei Einzeln gewinnen; Indien gewann beide Partien mit 4:1. Im März 2003 erreichte er zusammen mit Fred Hemmes in Ho-Chi-Minh-Stadt sein erstes Challenger-Finale. Im Juli 2003 spielte Bopanna erstmals zusammen mit dem Pakistani Aisam-ul-Haq Qureshi, mit dem er in Denver seinen ersten Challenger-Titel gewann. Die Partnerschaft währte vorerst nur für drei Turniere, sollte jedoch später erfolgreich fortgesetzt werden. Im Einzel konnte Bopanna im August 2003 seinen dritten Future-Titel gewinnen; bei Challenger-Turnieren kam er in diesem Jahr nie über die zweite Runde hinaus.

Das Jahr 2004 verlief für Bopanna weniger erfolgreich: Er konnte nur einen Future-Titel im Doppel gewinnen (mit Mustafa Ghouse), und musste dann von Juli 2004 bis März 2005 aufgrund einer Schulteroperation komplett pausieren. Das Comeback-Jahr 2005 verlief umso erfolgreicher, mit Future-Titeln sowohl im Einzel als auch im Doppel. Nach einer Halbfinalteilnahme beim Challenger-Turnier von Buchara erreichte Bopanna zum Jahresende mit Platz 266 seine bis dahin beste Einzelplatzierung.

Im Januar 2006 konnte sich Bopanna für das ATP-Turnier von Chennai qualifizieren, und konnte in der ersten Runde gegen den Top-100-Spieler Cyril Saulnier seinen ersten ATP-Sieg feiern, bevor er in der zweiten Runde gegen Gilles Müller ausschied. Im Doppel bekam er mit seinem Landsmann Prakash Amritraj eine Wildcard, und erreichte sogar das Finale. Im weiteren Jahresverlauf erreichte die beiden zwei Challenger-Finals, von denen sie eines in Aptos gewinnen konnten. Nach einem weiteren ATP-Finale in Mumbai mit Mustafa Ghouse sowie einem Challenger-Finale an der Seite von Aisam-ul-Haq Qureshi erreichte Bopanna in der Doppel-Weltrangliste Platz 107. Im Einzel versuchte Bopanna in diesem Jahr erstmals, sich für Grand-Slam-Turniere zu qualifizieren, kam jedoch nie über die zweite Qualifikationsrunde hinaus. Dafür schaffte er aber die Qualifikation beim ATP-Turnier von Halle, wo er in der ersten Runde gegen den Weltranglistenersten Roger Federer in zwei knappen Sätzen verlor. In Buchara erreichte er als Qualifikant erstmals ein Challenger-Finale, verlor jedoch gegen Janko Tipsarević.

Zu Beginn des Jahres 2007 trat Rohan Bopanna zusammen mit Sania Mirza beim Hopman Cup an. Sie konnten alle drei Doppel gewinnen, Bopanna verlor jedoch alle drei Einzel, so dass Indien letztendlich mit Platz zwei in der Vorrunde das Finale verpasste. Im April 2007 konnte Bopanna gegen Kasachstan erstmals seit vier Jahren wieder ein Davis-Cup-Match gewinnen. Im Juli 2007 startete Bopanna dann eine Erfolgsserie: Zunächst gewann er in Dublin gegen Martin Pedersen seinen ersten Challenger-Titel im Einzel; zudem gewann er mit Adam Feeney auch die Doppelkonkurrenz. Zwei Wochen später erreichte er in Manchester das Halbfinale, und erlangte daraufhin mit Platz 213 seine bislang beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste. Im Doppel spielte er bei diesem Turnier wieder zusammen mit Aisam-ul-Haq Qureshi, und die beiden gewannen ihren zweiten gemeinsamen Titel. In den folgenden Wochen gewann der „Indo-Pak-Express“ vier Challenger-Turniere hintereinander (nach Manchester folgten Titel in Nottingham, Segovia und in der Bronx), und erreichte daraufhin erstmals einen Platz in den Top 100 der Doppel-Weltrangliste. Beim ATP-Turnier von Mumbai zogen die beiden bis ins Finale ein, und sorgten damit auch aufgrund der religiösen und politischen Konflikte ihrer Heimatländer Indien und Pakistan für positives Aufsehen. Zum Jahresende erreichten sie noch zwei weitere Challenger-Finals, zudem stand Bopanna an der Seite von Olivier Rochus im Halbfinale des ATP-Turniers von Stockholm.

Das Jahr 2008 begann wie schon das Vorjahr mit einer Teilnahme am Hopman Cup zusammen mit Sania Mirza. Und erneut konnten sie alle drei Doppel gewinnen, erreichten jedoch aufgrund dreier Einzelniederlagen von Bopanna nicht das Finale. Bei den Australian Open 2008 gab Bopanna an der Seite von Rajeev Ram sein Grand-Slam-Debüt, und konnte mit diesem durch einen Sieg über die an Position 5 gesetzten Paul Hanley und Leander Paes das Achtelfinale erreichen. Im Davis Cup konnte er zu den 3:2-Siegen über Usbekistan und Japan jeweils einen Einzelsieg beisteuern, gegen Usbekistan zudem einen Doppelsieg mit Mahesh Bhupathi. Von nun an spielte er hauptsächlich ATP-Turniere, zumeist an der Seite von Aisam-ul-Haq Qureshi. Nachdem sie bei den French Open in der ersten Runde gegen die topgesetzten Bryan-Brüder ausgeschieden waren und in Wimbledon die zweite Runde erreicht hatten, mussten sie sich beim ATP-Turnier von Newport erst im Finale gegen Mardy Fish und John Isner geschlagen geben. In Newport erreicht Bopanna zudem im Einzel das Viertelfinale, und besiegte dabei unter anderem den an Position 1 gesetzten Mardy Fish. Im August 2008 konnte Rohan Bopanna an der Seite von Eric Butorac in Los Angeles schließlich seinen ersten ATP-Titel gewinnen. Zudem erreichte er im Oktober in Sankt Petersburg zusammen mit Max Mirny ein weiteres ATP-Finale.

Anfang 2009 spielte Rohan Bopanna einige Turniere zusammen mit Jarkko Nieminen. Bei den Australian Open erreichten sie die zweite Runde, und beim ATP-Turnier in San José das Finale. Zudem konnte Bopanna in diesem Jahr zwei weitere ATP-Halbfinals erreichen: In München an der Seite von Travis Parrott, und in Moskau mit Janko Tipsarević. Mit Aisam-ul-Haq Qureshi gewann er zudem in Khorat, Aachen und Helsinki drei Challenger-Titel. Die größten Erfolge als Einzelspieler in diesem Jahr waren das Erreichen der zweiten Runde beim ATP-Turnier von Kuala Lumpur, wo er den Top-100-Spieler José Acasuso bezwang, sowie das Erreichen des Viertelfinals beim Challenger-Turnier von Rhodos.

Nachdem Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi im Januar 2010 bei den Australian Open noch in der ersten Runde ausgeschieden waren, gewannen sie zwei Wochen später in Johannesburg gegen Karol Beck und Harel Levy ihren ersten gemeinsamen ATP-Titel. Nach einer Halbfinalteilnahme beim ATP-Turnier von Marseille an der Seite von Jeff Coetzee sowie einem Challenger-Titel in Jersey zusammen mit Ken Skupski konnte Bopanna im April 2010 zusammen mit Aisam-ul-Haq Qureshi erst ein Challenger-Finale in Neapel und eine Woche später ein ATP-Finale in Casablanca erreichen. Im Mai 2010 folgte in Nizza die nächste Finalniederlage, gefolgt von einem Zweitrundenaus bei den French Open. In Wimbledon konnte der „Indo-Pak-Express“ dann erstmals das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichen, wo sie sich den späteren Siegern Jürgen Melzer und Philipp Petzschner geschlagen geben mussten. Dabei machten sie zudem mit ihrer „Stop War Start Tennis“ genannten Kampagne auf sich aufmerksam.[1] Beim ATP-Turnier von Atlanta trat Bopanna zusammen mit Kristof Vliegen an, da Qureshi in dieser Woche für Pakistan im Davis Cup spielte. Obwohl sie noch nie zuvor zusammen gespielt hatten, konnten sie auf Anhieb das Finale erreichen. In den folgenden Wochen spielte Bopanna dann wieder zusammen mit Qureshi, mit dem er in Los Angeles und Washington jeweils das Halbfinale sowie in New Haven das Finale erreichte. Dabei konnten sie unter anderem die Weltranglistenersten Bob und Mike Bryan besiegen. Bei den US Open 2010 schließlich gelang Bopanna und Qureshi der bislang größte Erfolg ihrer Karriere: Nachdem sie im Achtelfinale die an Position 2 gesetzte Paarung Daniel Nestor und Nenad Zimonjić besiegt hatten, marschierten sie bis ins Finale durch, wo sie in zwei knappen Sätzen den Bryan-Brüdern unterlagen. In der folgenden Woche spielte er mit Indien im Davis Cup gegen Brasilien um den Erhalt der Weltgruppen-Zugehörigkeit. Sein erstes Einzel gegen Thomaz Bellucci verlor Bopanna in fünf knappen Sätzen, im letzten und entscheidenden Einzel konnte er sich dann aber klar gegen Ricardo Mello durchsetzen und damit den 3:2-Sieg für Indien sichern. Im Oktober 2010 nahm Bopanna an den Commonwealth Games in Neu-Delhi teil. Im Einzel scheiterte er in der zweiten Runde am an Position 2 gesetzten Peter Luczak, im Doppel verlor er an der Seite von Somdev Devvarman im Spiel um die Bronzemedaille.[2] Nachdem sie in Shanghai und Moskau jeweils im Viertelfinale ausgeschieden waren, konnten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi in Sankt Petersburg wieder ein Finale erreichen. Sie verloren jedoch in zwei knappen Sätzen gegen Daniele Bracciali und Potito Starace. Dadurch verpassten sie als neuntbestes Team der Saison die Qualifikation für die ATP World Tour Finals in London im November 2010, wurden jedoch trotzdem zur Veranstaltung eingeladen, da sie dort mit dem Arthur Ashe Humanitarian Of The Year Award geehrt wurden.[3] Im Dezember 2010 wurden Bopanna und Qureshi zudem in Monaco von Prinz Albert mit dem Grand Prix of Peace & Sports ausgezeichnet.[4]

Anfang 2011 erreichten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi nach einer Halbfinalteilnahme beim ATP-Turnier von Sydney bei den Australian Open das Achtelfinale, wo sie in drei knappen Sätzen unterlagen.

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (2)
ATP World Tour 500 (3)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (5)
ATP Challenger Tour (12)

Einzel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 7. Juli 2007 IrlandIrland Dublin Teppich DanemarkDänemark Martin Pedersen 6:4, 6:3

Doppel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 10. August 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Parrott
SerbienSerbien Dušan Vemić
7:65, 7:65
2. 7. Februar 2010 SudafrikaSüdafrika Johannesburg Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi SlowakeiSlowakei Karol Beck
IsraelIsrael Harel Levy
2:6, 6:3, [10:5]
3. 12. Juni 2011 DeutschlandDeutschland Halle Rasen PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi NiederlandeNiederlande Robin Haase
KanadaKanada Milos Raonic
7:68, 3:6, [11:9]
4. 23. Oktober 2011 SchwedenSchweden Stockholm Hartplatz (i) PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi BrasilienBrasilien Marcelo Melo
BrasilienBrasilien Bruno Soares
6:1, 6:3
5. 13. November 2011 FrankreichFrankreich Paris Hartplatz (i) PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi FrankreichFrankreich Julien Benneteau
FrankreichFrankreich Nicolas Mahut
6:2, 6:4
6. 3. März 2012 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai (1) Hartplatz IndienIndien Mahesh Bhupathi PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
6:4, 3:6, [10:5]
7. 4. November 2012 FrankreichFrankreich Paris Hartplatz (i) IndienIndien Mahesh Bhupathi PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi
NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer
7:66, 6:3
8. 24. Februar 2013 FrankreichFrankreich Marseille Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Fleming PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi
NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer
6:4, 7:63
9. 6. Oktober 2013 JapanJapan Tokio Hartplatz FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray
AustralienAustralien John Peers
7:65, 6:4
10. 1. März 2014 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai (2) Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi KanadaKanada Daniel Nestor
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:4, 6:3
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 3. August 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Denver Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi BrasilienBrasilien Josh Goffi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason Marshall
4:6, 6:3, 6:4
2. 23. Juli 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aptos Hartplatz IndienIndien Prakash Amritraj Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Widom
3:6, 6:2, [10:6]
3. 7. Juli 2007 IrlandIrland Dublin Teppich AustralienAustralien Adam Feeney DeutschlandDeutschland Lars Burgsmüller
DeutschlandDeutschland Mischa Zverev
6:2, 6:2
4. 22. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester Rasen PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi NiederlandeNiederlande Jesse Huta Galung
SchwedenSchweden Michael Ryderstedt
4:6, 6:3, [10:5]
5. 28. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nottingham Rasen PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi IndienIndien Mustafa Ghouse
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joshua Goodall
6:3, 7:65
6. 5. August 2007 SpanienSpanien Segovia Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi SchweizSchweiz Michel Kratochvil
LuxemburgLuxemburg Gilles Müller
7:68, 6:3
7. 19. August 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bronx Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alberto Francis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phillip King
6:3, 2:6, [10:5]
8. 29. März 2009 ThailandThailand Khorat Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi ThailandThailand Sanchai Ratiwatana
ThailandThailand Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:75, [10:5]
9. 15. November 2009 DeutschlandDeutschland Aachen Teppich (i) PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi DeutschlandDeutschland Philipp Marx
SlowakeiSlowakei Igor Zelenay
6:4, 7:66
10. 29. November 2009 FinnlandFinnland Helsinki Teppich (i) PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi FinnlandFinnland Henri Kontinen
FinnlandFinnland Jarkko Nieminen
6:2, 7:67
11. 28. März 2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jersey Teppich (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Skupski Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray
6:2, 1:6, [10:6]

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 8. Januar 2006 IndienIndien Chennai Hartplatz IndienIndien Prakash Amritraj SlowakeiSlowakei Michal Mertiňák
TschechienTschechien Petr Pála
2:6, 5:7
2. 1. Oktober 2006 IndienIndien Mumbai (1) Hartplatz IndienIndien Mustafa Ghouse KroatienKroatien Mario Ančić
IndienIndien Mahesh Bhupathi
4:6, 7:66, [8:10]
3. 30. September 2007 IndienIndien Mumbai (2) Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi SchwedenSchweden Robert Lindstedt
FinnlandFinnland Jarkko Nieminen
6:73, 6:75
4. 13. Juli 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mardy Fish
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Isner
4:6, 6:71
5. 26. Oktober 2008 RusslandRussland Sankt Petersburg Hartplatz (i) WeissrusslandWeißrussland Max Mirny Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Parrott
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:3, 6:74, [8:10]
6. 15. Februar 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Hartplatz (i) FinnlandFinnland Jarkko Nieminen DeutschlandDeutschland Tommy Haas
TschechienTschechien Radek Štěpánek
2:6, 3:6
7. 11. April 2010 MarokkoMarokko Casablanca Sand PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi SchwedenSchweden Robert Lindstedt
RumänienRumänien Horia Tecău
2:6, 6:3, [7:10]
8. 23. Mai 2010 FrankreichFrankreich Nizza (1) Sand PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi BrasilienBrasilien Marcelo Melo
BrasilienBrasilien Bruno Soares
6:1, 3:6, [5:10]
9. 25. Juli 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlanta Hartplatz BelgienBelgien Kristof Vliegen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Lipsky
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
3:6, 7:64, [10:12]
10. 28. August 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi SchwedenSchweden Robert Lindstedt
RumänienRumänien Horia Tecău
4:6, 5:7
11. 10. September 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:75, 6:74
12. 31. Oktober 2010 RusslandRussland Sankt Petersburg Hartplatz (i) PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi ItalienItalien Daniele Bracciali
ItalienItalien Potito Starace
6:76, 6:75
13. 19. August 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz IndienIndien Mahesh Bhupathi SchwedenSchweden Robert Lindstedt
RumänienRumänien Horia Tecău
4:6, 4:6
14. 14. Oktober 2012 China VolksrepublikChina Shanghai Hartplatz IndienIndien Mahesh Bhupathi IndienIndien Leander Paes
TschechienTschechien Radek Štěpánek
7:67, 3:6, [5:10]
15. 12. November 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Hartplatz (i) IndienIndien Mahesh Bhupathi SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Marc López
5:7, 6:3, [3:10]
16. 19. Mai 2013 ItalienItalien Rom Sand IndienIndien Mahesh Bhupathi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
2:6, 3:6
17. 11. Januar 2014 AustralienAustralien Sydney Hartplatz PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi KanadaKanada Daniel Nestor
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:73, 6:73
18. 24. Mai 2014 FrankreichFrankreich Nizza (2) Sand PakistanPakistan Aisam-ul-Haq Qureshi SlowakeiSlowakei Martin Kližan
OsterreichÖsterreich Philipp Oswald
2:6, 0:6

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. India-Pakistan tennis stars transcend national distrust
  2. XIX Commonwealth Games Tennis Detailed Schedule (Version vom 13. Oktober 2010 im Internet Archive)
  3. Bopanna-Qureshi Keeping Busy During Off-Season; Aim To Be Stronger In 2011
  4. Bopanna-Qureshi Awarded 2010 Grand Prix Of Peace & Sports

Weblinks[Bearbeiten]