Jürgen Melzer

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Jürgen Melzer Tennisspieler
Jürgen Melzer
Jürgen Melzer 2014 bei den BMW Open
Nationalität: OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag: 22. Mai 1981
Größe: 183 cm
Gewicht: 81 kg
1. Profisaison: 1999
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Markus Hipfl
Preisgeld: 9.149.731 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 330:309
Karrieretitel: 5
Höchste Platzierung: 8 (18. April 2011)
Aktuelle Platzierung: 67
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 275:216
Karrieretitel: 12
Höchste Platzierung: 6 (13. September 2010)
Aktuelle Platzierung: 60
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 11. August 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Jürgen Melzer (* 22. Mai 1981 in Wien) ist ein österreichischer Tennisspieler. Neben Thomas Muster und Julian Knowle ist er der einzige Österreicher, der ein Grand-Slam-Turnier gewonnen hat. Mit seinen beiden Titeln im Doppel und seinem Erfolg im Mixed zählt er zu den erfolgreichsten österreichischen Tennisspielern.

Karriere[Bearbeiten]

1999 bis 2006[Bearbeiten]

Melzer debütierte 1999 auf der ATP Tour, als er bei der BA-CA Tennis Trophy in Wien antrat. Durch einen 7:6-, 2:6-, 6:3-Sieg über Lars Burgsmüller erreichte er die zweite Runde, er verlor dort 4:6 und 0:6 gegen Nicolas Kiefer.

Im Jahr darauf qualifizierte er sich für die Wimbledon Championships, wo er in der ersten Runde Mark Philippoussis in vier Sätzen unterlag. Weitere Erstrundenniederlagen kamen bei den ATP-Turnieren Grand Prix St. Pölten und Generali Open in Kitzbühel hinzu.

2001 gewann Melzer das Challenger-Turnier in Mönchengladbach. Außerdem erreichte er die zweite Runde bei der BA-CA Tennis Trophy in Wien nach einem 6:7-, 6:4-, 6:4-Sieg über Fabrice Santoro. In der zweiten Runde unterlag er Michel Kratochvil aus der Schweiz in zwei Sätzen.

2002 stand Melzer bei ATP-Turnieren zweimal im Viertelfinale (St. Pölten und Wien) und einmal im Halbfinale (Umag, Kroatien).

2003 erreichte er sein erstes Finale bei einem ATP-Turnier. In Newport musste er sich erst im Endspiel Robby Ginepri in drei Sätzen geschlagen geben. Außerdem kam er in Houston ins Viertelfinale.

2004 schaffte Melzer den Einzug in die dritte Runde der Australian Open, in der er gegen Sjeng Schalken ausschied. Melzer spielte eine starke Sandplatzsaison: in Houston und bei den German Open in Hamburg erreichte er jeweils das Viertelfinale; in Hamburg besiegte er Marat Safin 6:4, 6:4 und unterlag dann Lleyton Hewitt; auch in St. Pölten gelang Melzer der Einzug ins Halbfinale, wo er Xavier Malisse unterlag. Zudem kam er beim Rogers Masters in Toronto ins Viertelfinale; er besiegte drei Top-20-Spieler der Entry-Weltrangliste (Dominik Hrbatý, Andre Agassi und Fernando González), bevor er Nicolas Kiefer in drei Sätzen unterlag. Auch bei den US Open erreichte er die dritte Runde. Die Saison 2004 beendete er auf Platz 40 im ATP Champions Race.

2005 erreichte Melzer bei den Grand-Slam-Turnieren Australian Open, French Open und Wimbledon jeweils die dritte Runde. Bei den US Open scheiterte er in Runde eins. Außerdem zog er zweimal ins Halbfinale ein (San Jose, Houston), einmal ins Viertelfinale (Adelaide) sowie zum zweiten Mal ins ATP-Finale von St. Pölten. Auch in den Doppelbewerben bei den Grand-Slam-Turnieren konnte er überzeugen. So besiegte er in der ersten Runde der Australien Open das topgesetzte Duo Daniel Nestor/Mark Knowles und unterlag erst im Halbfinale den späteren Titelträgern.

2006 schied Melzer zwar bei allen Grand-Slam-Turnieren in der ersten Runde aus, erreichte auf der Tour aber ein Endspiel (Houston) und zwei Mal ein Semifinale (München, Newport), ehe ihm im September 2006 der erste Turniersieg gelang. Bei dem mit 300.000 US-Dollar dotierten ATP-Turnier von Bukarest schlug er den als Nummer fünf gesetzten Italiener Filippo Volandri mit 6:1, 7:5. Nach zehn Siegen in Serie unterlag er eine Woche später im Finale von Metz Novak Đoković. Bei der folgenden BA-CA Tennis Trophy in der Wiener Stadthalle unterlag er im Viertelfinale dem als Nummer drei gesetzten US-Superstar Andy Roddick mit 4:6 und 3:6.

2007 bis 2009[Bearbeiten]

Melzer startete in das Jahr 2007 auf Rang 41 mit einer guten Ausgangsposition: er musste im ersten Halbjahr so gut wie keine Punkte verteidigen. Er begann mit einer Niederlage in Doha gegen den Qualifikanten Frederico Luzzi. Eine Woche später in Sydney zog er nach gutem Spiel ins Halbfinale ein, doch wegen eines Magen-Darm-Virus musste er die Partie gegen James Blake absagen. Bei den Australian Open bezwang er in der ersten Runde Ivo Karlović in drei Sätzen. In Runde zwei gegen Tommy Robredo machte ihm erneut eine Viruserkrankung zu schaffen und er verlor in drei Sätzen. Zusätzlich erlitt er eine Handgelenksverletzung. Ende Februar kehrte er in Las Vegas auf die Tour zurück und erreichte gleich das Finale, in dem er allerdings Lleyton Hewitt mit 4:6 und 6:7 unterlag. Bei den folgenden Masters-Series-Turnieren verlor er jeweils in Runde eins. Erst in Houston, wo er viele Punkte zu verteidigen hatte, schaffte er es bis ins Viertelfinale. Trotz der Niederlage gegen Mariano Zabaleta verlor Melzer nur einen Platz und war immer noch unter den Top 30. Danach gab es eine kleine Durststrecke, abgesehen von einem Viertelfinale in München und der zweiten Runde bei den French Open, wo er Juan Mónaco klar unterlag. In Halle verlor Melzer gegen den Russen Nikolai Dawydenko in drei Sätzen und im Doppel musste er wegen einer Handgelenksverletzung aufgeben. Danach wurde ein Sehnenriss im Handgelenk diagnostiziert - und das bedeutete eine Zwangspause von einem halben Jahr. Melzer wurde ein „Protected Ranking“ zugesichert, er konnte also 2008 auf einem Platz unter den Top 100 an den Start gehen. Nach diversen Versuchen, eine Operation zu umgehen, kam es Mitte Juli zur Sensation: Nach einer Therapie bei Wunderheiler Mohamed Khalifa konnte Melzer wieder schmerzfrei trainieren. In Montreal feierte er sein Comeback und bot ein tolles Match gegen den US-Amerikaner James Blake, doch er verlor knapp mit 5:7 und 6:7. Eine Woche später beim Masters-Series-Event von Cincinnati spielte Melzer gegen Ivo Karlović; er gewann gegen den Kroaten beide Tiebreaks und feierte den ersten Sieg nach seiner Verletzung. In Runde zwei spielte er gegen Mario Ančić, einen weiteren Kroaten; diesmal gewann Melzer in drei Sätzen. Gegen seinen Angstgegner Lleyton Hewitt verlor er dann in zwei Sätzen.

Bei den US Open verlor Melzer in Runde zwei gegen Juan Martín del Potro. In der Woche danach trat er zu seiner Titelverteidigung in Bukarest an. Er verlor in der ersten Runde gegen den Italiener Andreas Seppi in drei Sätzen und fiel in der Weltrangliste aus den Top 40, womit er auch erstmals seit Jänner 2004 die Position des besten Österreichers in der Tennis-Weltrangliste an Stefan Koubek abgeben musste. Im Davis-Cup-Relegationsspiel gegen Brasilien führte er Österreich mit drei Siegen zurück in die Weltgruppe.

Zum Saisonauftakt 2008 erreichte er jeweils die zweite Runde bei den Turnieren von Chennai und Auckland. Er scheiterte ebenfalls in der zweiten Runde bei den Australian Open. Ende Jänner erreichte er beim Challenger-Turnier in Wroclaw das Finale, das er gegen Kristof Vliegen verlor. In Sunrise schaffte er es bis ins Semifinale. In Pörtschach unterlag er Igor Kunizyn im Viertelfinale. Bei den drei Grand-Slam-Turnieren in Paris, London und New York kam er jeweils in die dritte Runde. In Kitzbühel erreichte er sein erstes ATP-Einzelfinale der Saison, das er gegen Del Potro verlor. Beim Saisonhöhepunkt in Peking, bei den Olympischen Spielen, verlor er im Viertelfinale gegen den späteren Olympiasieger Rafael Nadal.

Mehr Erfolg hatte Melzer 2008 im Doppel. Er erreichte das Finale von Auckland, Wroclaw, Pörtschach und ’s-Hertogenbosch; letzteres gewann er auch. In Graz gewann er mit seinem Bruder Gerald ein Challenger-Turnier. Während der Saison spielte er mit verschiedenen Partnern. Im Laufe des Jahres löste er in der Weltrangliste Stefan Koubek wieder als bestplatzierten Österreicher ab.

2009 feierte Melzer beim Heimturnier in der Wiener Stadthalle (Kategorie ATP 250) seinen bis dahin größten Erfolg: Er besiegte im Finale Marin Čilić und gewann sein zweites ATP-Turnier. Er schied in Umag (gegen Nikolai Dawydenko) und in Bangkok (gegen Gilles Simon) jeweils im Halbfinale aus. Er scheiterte bei den Grand-Slam-Turnieren von Melbourne (gegen Andy Murray), Paris (gegen Gaël Monfils) und Wimbledon (gegen Andy Roddick) jeweils in der dritten Runde. Bei den ATP Masters Turnieren von Rom (gegen Fernando González) und Shanghai (gegen Feliciano López) schied er jeweils im Achtelfinale aus. Melzer beendete das Jahr auf Position 28 der ATP-Weltrangliste. Im Doppel gewann er an der Seite von Julian Knowle die Turniere von Tokio (Kategorie ATP 500) und New Haven. Die beiden erreichten das Halbfinale der ATP-Masters-Turniere von Miami und Shanghai und unterlagen Łukasz Kubot und Oliver Marach im Endspiel von Wien.

2010 bis heute[Bearbeiten]

Melzer 2010 mit der Auszeichnung als Österreichs Sportler des Jahres

Mit dem Einzug ins Halbfinale der French Open im Juni 2010 - er unterlag dem späteren Turniersieger Nadal in drei Sätzen - feierte er seinen größten Erfolg bis dahin. In Wimbledon stand er erstmals im Achtelfinale und verlor dort gegen Titelverteidiger Roger Federer. Im Endspiel von Hamburg (Kategorie ATP 500) unterlag er dem ungesetzten Kasachen Andrei Golubew. Dazu stand er beim Madrid Masters im Viertelfinale (Niederlage gegen Nicolás Almagro) und im Halbfinale von Dubai (Kategorie ATP 500) gegen Michail Juschny. Im Doppel gewann er an der Seite von Philipp Petzschner das ATP-Turnier in Zagreb. Darüber hinaus sicherte sich Melzer als erster Österreicher mit Petzschner den Titel in der Doppelkonkurrenz von Wimbledon, was nach seiner Auffassung der größte Erfolg seiner Karriere ist.[1]

Bei den US Open verlor er im Achtelfinale erneut gegen Federer. Nachdem Melzer in Peking (Kategorie ATP 500) bereits im Achtelfinale gescheitert war, gelang ihm mit einem Sieg über den Weltranglistenersten Nadal im Achtelfinale des ATP Masters 1000-Turniers in Shanghai ein neuer Karrierehöhepunkt - die letzten drei Begegnungen gegen Nadal hatte er alle ohne Satzgewinn verloren. Er gewann in derselben Woche sogar gegen insgesamt drei Weltranglistenerste: bei seinem Sieg im Doppelbewerb von Shanghai (Partner: Leander Paes) im Semifinale musste er auch die beiden Führenden der Doppelweltrangliste, Bob und Mike Bryan, überwinden. Ende Oktober konnte er in der Wiener Stadthalle seinen Titel verteidigen. Er besiegte seinen Landsmann Andreas Haider-Maurer in einem spannenden Finale (bei 6:7, 4:5-Rückstand gelang ihm sein erstes Break, Endergebnis: 6:710, 7:64, 6:4) und gewann damit seinen dritten ATP-Einzeltitel.

Aufgrund seiner Erfolge im Kalenderjahr 2010 wurde Melzer Anfang November außerdem als zweiter Tennisspieler nach Thomas Muster (1990, 1995) zu Österreichs Sportler des Jahres gewählt.[2] Er konnte Ende 2010 außerdem als bester "Kombinierer" bezeichnet werden: In einer (offiziell nicht geführten) kombinierten Weltrangliste für Einzel und Doppel lag er am 1. November 2010 überlegen in Führung (Einzel 12., Doppel 6. – Summe 18) vor Sam Querrey, USA (Einzel 22., Doppel 31. – Summe 53) und John Isner, USA (Einzel 19., Doppel 36. – Summe 55); Rafael Nadal war in dieser Wertung 10. (Einzel 1., Doppel 74. – Summe 75), Federer und Đoković waren damals im Doppel nicht unter den Top 100.

Melzer startete in Kooyong beim AAMI Classic in die Saison 2011 und erreichte hier den dritten Platz mit einem Sieg über Nikolai Dawydenko. In Melbourne schaffte er einen Achtelfinaleinzug. Im Doppel gelangte er an der Seite von Petzschner ins Viertelfinale und unterlag dort knapp den Bryan-Brüdern. Durch seine Punktausbeute konnte Melzer erstmals in seiner Karriere in die Top Ten vorstoßen; er zählt damit zu dem nicht allzu großen Kreis von Spielern, die im Laufe ihrer Karriere gleichzeitig im Einzel und im Doppel zu den Top 10 gehörten (der Beste in der Tennis Open Era war diesbezüglich wohl John McEnroe, zu Beginn der Achtziger Jahre längere Zeit Nr. 1 in Einzel und Doppel).

Beim Turnier in Rotterdam scheiterte Melzer zwar im Achtelfinale an Marin Čilić, konnte aber an der Seite von Petzschner den Doppelbewerb für sich entscheiden und sicherte sich damit seinen ersten Saisontitel. Im April 2011 besiegte Melzer im Viertelfinale der Monte Carlo Masters Roger Federer mit 6:4 und 6:4[3], unterlag aber im Halbfinale David Ferrer mit 3:6, 2:6.[4] Ab 18. April 2011 wurde er acht Wochen lang in der Einzelweltrangliste als Nummer 8 geführt, die beste Einzel-Platzierung seiner Karriere. Im Juli 2011 gewann Melzer mit dem Mixed-Titel in Wimbledon an der Seite Iveta Benešovás seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Sein dritter folgte im selben Jahr an der Seite von Petzschner im Doppelbewerb der US Open.[5] Im Einzel lief es ab Mitte des Jahres nicht mehr so gut, Ende 2011 war er in derWeltrangliste auf Platz 33 zurückgefallen.

2012 begann im Einzel mit Auftaktniederlagen in Brisbane und bei den Australian Open. Der erste große Erfolg des Jahres war mit der Aufstieg mit der österreichischen Davis-Cup-Mannschaft ins Viertelfinale der Weltgruppe; beim 3:2-Sieg über Russland in Wiener Neustadt steuerte er zwei der drei Punkte durch die von ihm gewonnen Einzelpartien gegen Igor Kunizyn und Alex Bogomolov junior bei, den dritten Punkte hatte Andreas Haider-Maurer bereits in seinem ersten Match gegen Alex Bogomolov junior erzielt.[6] Kurz darauf gewann Melzer in Memphis sein erstes Turnier der ATP World Tour 500. Danach folgten mehrere Rückschläge: im Davis-Cup-Viertelfinale scheiterte das Team an Spanien klar mit 1:4;[7] bis Ende Juli konnte Melzer außer in Miami nie die dritte Runde eines Einzelbewerbs erreichen, er schied u.a. bei den French Open und in Wimbledon in der ersten bzw. zweiten Runde aus. Schließlich verlor er auch sein Erstrundenmatch bei den Olympischen Spielen gegen Marin Čilić, im Doppelbewerb schied er mit Alexander Peya im Achtelfinale aus. Im Doppel waren die größten Erfolge der Einzug ins Finale in Brisbane zu Jahresbeginn und ins Halbfinale von Wimbledon.

2013 erreichte Melzer bei den Australian Open die dritte Runde und er zog Anfang Februar in Zagreb ins Finale ein; danach nahm er mit Platz 27 seine beste Platzierung in der Weltrangliste seit zehn Monaten ein. Nach einer Auftaktniederlage in Memphis, wo Melzer als Titelverteidiger antrat, musste er jedoch einen Rückfall auf Platz 49 verkraften, seine schlechteste Platzierung seit August 2008. Es folgten weitere Auftaktniederlagen, worauf Melzer beim Challenger-Turnier in Dallas antrat, bei dem er sowohl den Einzel- als auch den Doppelbewerb (mit Petzschner) für sich entscheiden konnte. Es folgte das Viertelfinale bei den Miami Masters, sein bisher bestes Ergebnis bei diesem Turnier. Unmittelbar vor den US Open gewann er das Turnier von Winston-Salem, nachdem er kurz zuvor mit Galo Blanco einen neuen Coach gefunden hatte. Nach dem Finaltriumph gegen Gaël Monfils erreichte er mit Rang 27 erneut ein Saisonhoch. Kurz danach musste er die Saison frühzeitig beenden, da er sich eine Schulterverletzung zugezogen hatte.[8] Diese Verletzung zwang Melzer zu einer längeren Pause als geplant. Er konnte erst spät die Saison 2014 starten.[9]

Betreuer[Bearbeiten]

Mitte Mai 2007 trennte sich Melzer von seinem Trainer Karl-Heinz Wetter. Bis zu den US Open im selben Jahr arbeitete er zunächst mit Gilbert Schaller zusammen, danach mit der ehemaligen Nummer 7 der Welt, Joakim Nyström aus Schweden. Melzers Manager ist Ronnie Leitgeb. Zu seinem Team gehören auch Jan Veldhuis (Physiotherapeut und Konditionstrainer) und Michael Buchleitner (Konditionstrainer).[10] Von Ende 2012 bis Mitte 2013 war Alexander Waske Melzers Trainer. Derzeit wird er von Galo Blanco trainiert.

Persönliches[Bearbeiten]

Sein Vater Rudolf Melzer (SPÖ) war von 1998 bis 2001 Bürgermeister der Stadt Deutsch-Wagram. Seine Mutter Michaela Melzer ist Angestellte,[11] sein jüngerer Bruder Gerald ebenfalls Profitennisspieler.

Jürgen Melzer ist seit dem 14. September 2012 mit der tschechischen Tennisspielerin Iveta Benešová verheiratet. Die Hochzeit fand auf Schloss Laxenburg statt.[12]

Erfolge[Bearbeiten]

Juniorenkarriere[Bearbeiten]

  • 1999: Wimbledon - Sieg im Einzel
  • 1999: Australian Open - Sieg im Doppel

Profikarriere[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (3)
Tennis Masters Cup /
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series /
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP International Series Gold /
ATP World Tour 500 Series (3)
ATP International Series /
ATP World Tour 250 Series (11)

Einzel[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 11. September 2006 RumänienRumänien Bukarest Sand ItalienItalien Filippo Volandri 6:1, 7:5
2. 1. November 2009 OsterreichÖsterreich Wien (1) Hartplatz (i) KroatienKroatien Marin Čilić 6:4, 6:3
3. 31. Oktober 2010 OsterreichÖsterreich Wien (2) Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Andreas Haider-Maurer 6:710, 7:64, 6:4
4. 26. Februar 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Hartplatz (i) KanadaKanada Milos Raonic 7:5, 7:64
5. 24. August 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Winston-Salem Hartplatz FrankreichFrankreich Gaël Monfils 6:3, 2:1 Aufgabe
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 26. August 2001 DeutschlandDeutschland Mönchengladbach Sand DeutschlandDeutschland Jens Knippschild 4:6, 6:1, 6:3
2. 21. März 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boca Raton Hartplatz SchwedenSchweden Thomas Enqvist 6:3, 4:6, 6:3
3. 17. März 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Denis Kudla 6:4, 2:6, 6:1
Finalteilnahmen[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juli 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Ginepri 4:6, 7:63, 1:6
2. 16. Mai 2005 OsterreichÖsterreich St. Pölten Sand RusslandRussland Nikolai Dawydenko 3:6, 6:2, 4:6
3. 10. April 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mardy Fish 6:3, 4:6, 3:6
4. 2. Oktober 2006 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) SerbienSerbien Novak Đoković 6:4, 3:6, 2:6
5. 26. Februar 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas Hartplatz AustralienAustralien Lleyton Hewitt 4:6, 6:710
6. 14. Juli 2008 OsterreichÖsterreich Kitzbühel Sand ArgentinienArgentinien Juan Martín del Potro 2:6, 1:6
7. 26. Juli 2010 DeutschlandDeutschland Hamburg Sand KasachstanKasachstan Andrei Golubew 3:6, 5:7
8. 10. Februar 2013 KroatienKroatien Zagreb Hartplatz (i) KroatienKroatien Marin Čilić 3:6, 1:6

Doppel[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 24. Oktober 2005 RusslandRussland St. Petersburg Teppich (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle SchwedenSchweden Jonas Björkman
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
4:6, 7:5, 7:5
2. 24. April 2006 MarokkoMarokko Casablanca Sand OsterreichÖsterreich Julian Knowle DeutschlandDeutschland Michael Kohlmann
DeutschlandDeutschland Alexander Waske
6:3, 6:4
3. 10. Juli 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Kendrick SudafrikaSüdafrika Jeff Coetzee
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gimelstob
7:63, 6:0
4. 15. Juni 2008 NiederlandeNiederlande 's-Hertogenbosch Rasen KroatienKroatien Mario Ančić IndienIndien Mahesh Bhupathi
IndienIndien Leander Paes
7:65, 6:3
5. 29. August 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven Hartplatz OsterreichÖsterreich Julian Knowle BrasilienBrasilien Bruno Soares
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett
6:4, 7:63
6. 11. Oktober 2009 JapanJapan Tokio Hartplatz OsterreichÖsterreich Julian Knowle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Hutchins
AustralienAustralien Jordan Kerr
6:2, 5:7, [10:8]
7. 7. Februar 2010 KroatienKroatien Zagreb Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner FrankreichFrankreich Arnaud Clément
BelgienBelgien Olivier Rochus
3:6, 6:3, [10:8]
8. 3. Juli 2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Rasen DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner SchwedenSchweden Robert Lindstedt
RumänienRumänien Horia Tecău
6:1, 7:5, 7:5
9. 17. Oktober 2010 China VolksrepublikChina Shanghai Hartplatz IndienIndien Leander Paes PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
7:5, 4:6, [10:5]
10. 13. Februar 2011 NiederlandeNiederlande Rotterdam Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner FrankreichFrankreich Michaël Llodra
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:4, 3:6, [10:5]
11. 16. Juli 2011 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Marc López
6:3, 6:4
12. 10. September 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
6:2, 6:2
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 25. Februar 2002 FrankreichFrankreich Andrezieux Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle MazedonienMazedonien Aleksandar Kitinov
AustralienAustralien Todd Perry
6:4, 6:75, 6:1
2. 3. August 2008 OsterreichÖsterreich Graz Sand OsterreichÖsterreich Gerald Melzer FrankreichFrankreich Julien Jeanpierre
FrankreichFrankreich Nicolas Renavand
1:6, 7:68, [10:4]
3. 16. März 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dominic Inglot
6:3, 6:1
Finalteilnahmen[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 14. Juli 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport (1) Rasen DeutschlandDeutschland Alexander Popp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
5:7, 3:6
2. 14. Juli 2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport (2) Rasen OsterreichÖsterreich Julian Knowle AustralienAustralien Jordan Kerr
AustralienAustralien David Macpherson
6:74, 3:6
3. 27. Juli 2003 OsterreichÖsterreich Kitzbühel Sand OsterreichÖsterreich Alexander Peya TschechienTschechien Martin Damm
TschechienTschechien Cyril Suk
4:6, 4:6
4. 17. April 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Sand OsterreichÖsterreich Julian Knowle DeutschlandDeutschland Michael Kohlmann
DeutschlandDeutschland Alexander Waske
7:5, 4:6, [5:10]
5. 9. Oktober 2006 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle FrankreichFrankreich Richard Gasquet
FrankreichFrankreich Fabrice Santoro
6:3, 1:6, [9:11]
6. 16. Oktober 2006 OsterreichÖsterreich Wien (1) Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle TschechienTschechien Petr Pála
TschechienTschechien Pavel Vízner
4:6, 6:3, [10:12]
7. 30. Oktober 2006 RusslandRussland St. Petersburg (1) Teppich (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle SchwedenSchweden Simon Aspelin
AustralienAustralien Todd Perry
1:6, 6:73
8. 26. Februar 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray
5:7, 3:6
9. 28. Oktober 2007 RusslandRussland St. Petersburg (2) Teppich AustralienAustralien Todd Perry KanadaKanada Daniel Nestor
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
1:6, 6:73
10. 13. Januar 2008 NeuseelandNeuseeland Auckland Hartplatz BelgienBelgien Xavier Malisse PeruPeru Luis Horna
ArgentinienArgentinien Juan Mónaco
4:6, 6:3, [7:10]
11. 24. Mai 2008 OsterreichÖsterreich Pörtschach Sand OsterreichÖsterreich Julian Knowle BrasilienBrasilien Marcelo Melo
BrasilienBrasilien André Sá
7:5, 6:73, [11:13]
12. 1. November 2009 OsterreichÖsterreich Wien (2) Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle PolenPolen Łukasz Kubot
OsterreichÖsterreich Oliver Marach
6:2, 4:6, [9:11]
13. 3. Oktober 2010 ThailandThailand Bangkok Hartplatz IsraelIsrael Jonathan Erlich DeutschlandDeutschland Christopher Kas
SerbienSerbien Viktor Troicki
4:6, 4:6
14. 8. Januar 2012 AustralienAustralien Brisbane Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
KanadaKanada Daniel Nestor
1:6, 2:6

Mixed[Bearbeiten]

Titel[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 3. Juli 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Rasen TschechienTschechien Iveta Benešová RusslandRussland Jelena Wesnina
IndienIndien Mahesh Bhupathi
6:3, 6:2

Statistik[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]
Turnier1 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 Gesamt
Australian Open 3R 1R AF 1R 3R 2R 2R 1R 3R 3R 1R 2Q - - - - AF
French Open 1R 1R 2R HF 3R 3R 2R 1R 3R 2R 1R - - - - - HF
Wimbledon AF 2R 3R AF 3R 3R - 1R 3R 1R 2R 1R 1Q 1R - - AF
US Open 1R 1R 2R AF 2R 3R 2R 1R 1R 3R 2R 2R - - - - AF
ATP World Tour Finals2 - - - - - - - - - - - - - - - - -
Indian Wells Masters3 1R 2R 3R AF 3R 2R 2R 1R 3R 1R 1Q - - - - - AF
Miami Masters3 VF 3R 2R 3R 2R 2R 2R 1R 1R 3R 1Q - - - - - VF
Monte Carlo Masters AF 2R HF 2R 1R - 1R - 1R - - 1Q - - - - HF
Rom Masters 1R 1R 2R 1R AF - 1R - 1R - 1Q - - - - - AF
Madrid Masters4 1R 2R 2R VF 2R - 1R - 2R - - - - - - - VF
Hamburg Masters5 nicht ausgetragen 1Q AF 1R 1R VF - - - - - - VF
Canada Masters 1R 1R - 1R 1R - 1R - 1R VF - - - - - - VF
Cincinnati Masters 1R 1R 1R 2R 2R - AF - 1R 1R - - - - - - AF
Shanghai Masters 2R 1R 2R VF AF nicht ausgetragen VF
Paris Masters - 1R - VF - - 1R - - AF - - - - - - VF
Olympische Spiele n.a. 1R nicht ausgetragen VF nicht ausgetragen 1R nicht ausgetragen - n.a. VF
Turnierteilnahmen6 24 24 23 24 27 25 24 26 25 23 18 9 1 3 1 0 282
Finalteilnahmen 2 1 0 2 1 1 1 3 1 0 1 0 0 0 0 0 12
Einzeltitel 1 1 0 1 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 4
Hartplatz Siege/Niederlagen 19:13 16:16 11:14 30:11 19:17 17:15 14:13 9:11 12:14 12:14 3:7 3:2 1:1 0:0 1:1 0:0 159:148
Sandplatz Siege/Niederlagen 2:12 2:6 9:8 17:8 13:10 8:7 7:8 20:10 10:8 9:8 5:9 7:5 0:0 0:2 0:0 0:0 109:98
Rasen Siege/Niederlagen 4:2 2:3 2:1 4:2 4:2 5:4 0:1 4:4 3:3 2:3 5:3 0:2 0:0 0:1 0:0 0:0 35:31
Teppich Siege/Niederlagen7 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 2:3 0:1 1:1 4:2 1:1 0:2 0:0 0:2 0:0 0:0 8:12
Siege/Niederlagen insgesamt8 25:27 20:25 22:23 51:25 36:29 30:26 23:25 33:26 26:26 27:27 14:20 10:11 1:1 0:5 1:1 0:0 311:289
Weltranglistenpunkte9 1315 1177 1170 2785 1260 939 590 865 690 920 453 441 224 76 53 7 N/A
Position am Jahresende 27 29 33 11 28 34 60 41 52 39 79 91 168 358 492 973 N/A
Doppel[Bearbeiten]
Turnier1 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 Titel
Australian Open 1R AF VF AF 1R 2R AF AF HF 2R - - - - - - 0
French Open 2R AF - 1R 2R 2R - AF VF 1R - - - - - - 0
Wimbledon VF HF VF S 1R 2R - 1R AF - 1R - - - - - 1
US Open 2R S 1R AF 2R 1R 2R 2R 2R 2R - - - - - 1
ATP World Tour Finals2 - RR RR - - - - - - - - - - - - 0
Indian Wells Masters - - AF 1R 1R - HF VF 1R - - - - - - - 0
Miami Masters 1R 1R HF 1R HF 1R 2R - - - - - - - - - 0
Monte Carlo Masters VF VF AF 2R - - - - - - - - - - - - 0
Rom Masters AF AF - - 2R - 1R - 1R - - - - - - - 0
Madrid Masters4 AF AF - 1R 1R - - - - - - - - - - - 0
Hamburg Masters5 nicht ausgetragen - - 2R - - - - - - - - 0
Canada Masters HF - VF 2R - - - - - - - - - - - 0
Cincinnati Masters 1R AF 2R 1R - 1R - - - - - - - - - 0
Shanghai Masters VF AF S HF nicht ausgetragen 1
Paris Masters AF - - - - 2R 1R - - - - - - - - 0
Olympische Spiele n.a. AF nicht ausgetragen - nicht ausgetragen - nicht ausgetragen - n.a. 0
Turnierteilnahmen6 15 20 18 24 27 2 0 0 0 0
Finalteilnahmen 0 1 3 4 3 3 2 6 1 0 2 1 0 0 0 0 26
Doppeltitel 0 0 3 3 2 1 0 2 1 0 0 0 0 0 0 0 12
Jahresendposition8 26 13 8 26 46 53 22 28 101 83 181 505 650 330 1127 N/A


Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Erreichen des Finales / Halbfinales / Viertelfinales / Achtelfinales; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; 1Q, 2Q, 3Q = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde

  • 1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat, es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nach dem Turnier wird die Einklammerung entfernt.
  • 2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
  • 3 Das Turnier in Miami wie auch seit 2004 das Turnier in Indian Wells haben ein Teilnehmerfeld von 96 Spielern, alle anderen Masters-Turniere eines von 56 oder 64 Spielern; daher dort eine Runde weniger.
  • 4 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz auf Sand.
  • 5 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
  • 6 Im Gegensatz zum ATP-Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und der gewonnenen Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch bei den Sieg-/Niederlagen-Statistiken.
  • 7 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
  • 8 Stand: 9. Juli 2013 (nach den Wimbledon Championships 2013)
  • 9 Das Punktesystem der Weltrangliste wurde zur Saison 2009 umgestellt. Die Werte ab 2009 sind mit den vorangegangenen Spielzeiten etwa im Verhältnis 2:1 vergleichbar.


Auszeichnungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAm Samstag geht's um den größten Erfolg meiner Karriere. tennisnet, 1. Juli 2010, abgerufen am 19. Januar 2010: „Eine Frage, die ich heute oft beantwortet habe: Wieviel bedeutet es, im Wimbledon-Doppel-Finale zu stehen?“
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFischbacher und Melzer sind Österreichs Sportler des Jahres. Der Standard, 3. November 2010, abgerufen am 20. Januar 2010: „Österreichs bester Tennisspieler krönt seine erfolgreiche Saison - Skifahrerin Fischbacher siegt bei den Damen souverän.“
  3. Melzer besiegt Federer. Abgerufen am 15. April 2011.
  4. Ferrer Endstation für Jürgen Melzer. Abgerufen am 24. April 2011.
  5. Melzer/Petzschner stürmen zu US-Open-Titel
  6. ORF.at: ÖTV-Star lässt nichts anbrennen. Abgerufen am 12. Februar 2012.
  7. Davis Cup - Tie details - 2012 - Austria v Russia (englisch) Abgerufen am 30. Juli 2012.
  8. verletztem-juergen-melzer-bleibt-schulter-operation-erspart (deutsch) Abgerufen am 14. Oktober 2013.
  9. Comeback-verschoben_Melzer-kehrt-erst-im-April-wieder-zuruck (deutsch) Abgerufen am 26. Februar 2014.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMelzer gibt verletzt auf. Jürgen Melzer, abgerufen am 21. September 2011.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJürgen Melzer. atpworldtour, 7. Juni 2010, abgerufen am 7. Juni 2010.
  12. Melzer heiratet in Laxenburg

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jürgen Melzer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien