Jüterbog

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Jüterbog
Jüterbog
Deutschlandkarte, Position der Stadt Jüterbog hervorgehoben
51.99333333333313.07277777777871Koordinaten: 52° 0′ N, 13° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Höhe: 71 m ü. NHN
Fläche: 175,68 km²
Einwohner: 12.142 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km²
Postleitzahl: 14913
Vorwahl: 03372
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: 12 0 72 169
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 21
14913 Jüterbog
Webpräsenz: www.jueterbog.eu
Bürgermeister: Arne Raue (parteilos)
Lage der Stadt Jüterbog im Landkreis Teltow-Fläming
Am Mellensee Baruth/Mark Blankenfelde-Mahlow Dahme Dahmetal Großbeeren Ihlow (Fläming) Jüterbog Luckenwalde Ludwigsfelde Niederer Fläming Niedergörsdorf Nuthe-Urstromtal Rangsdorf Trebbin Zossen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Die Altstadt von Jüterbog
Das Rathaus
Dammtor in Jüterbog

Jüterbog ist eine Kleinstadt im Landkreis Teltow-Fläming im Bundesland Brandenburg. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten]

Jüterbog liegt an der oberen Nuthe am Übergang zwischen Hohem und Niederem Fläming.

Naturdenkmale[Bearbeiten]

Siehe Liste der Naturdenkmale in Jüterbog

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1007 wurde die dörfliche Siedlung mit Burgwall von Thietmar von Merseburg, dem Chronisten des Erzbischofes Tagino von Magdeburg, erstmals als „Jutriboc“ erwähnt. Anderthalb Jahrhunderte nach Thietmars Chronik eroberte der Magdeburger Erzbischof Wichmann den Ort (1157) und wandelte ihn in einen deutschen Burgward um, der Zentrum einer stiftsmagdeburgischen Exklave zwischen der Mark Brandenburg (Askanier) und dem Herzogtum Sachsen-Wittenberg (Askanier) war. Die Exklave entwickelte sich schnell zu einem besonders geförderten Fernhandelszentrum. So erhielt der Ort 1174 das Stadtrecht, das zweitälteste des heutigen Landes Brandenburg. In dieser Urkunde wird Jüterbog als Mittelpunkt der provincia Iutterbogk (Land Jüterbog) bezeichnet, als ihr Ausgangspunkt und Haupt (exordium et caput). Dieses Land (oder Ländchen) Jüterbog umfasste auch Kloster Zinna, Luckenwalde und Trebbin und erstreckte sich nach Norden hin bis zum Seddin-See vor den Toren Potsdams.

Nach dem Stadtbrand 1478 wurde der Wiederaufbau durch die Magdeburger Erzbischöfe gefördert. Am 21. November 1644, gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs besiegten in der Schlacht bei Jüterbog die Schweden unter Lennart Torstensson die Kaiserlichen unter Matthias Gallas, die den Dänen zu Hilfe kommen wollten. Die kaiserliche Armee löste sich dabei faktisch auf. Nach Ende des Dreißigjährigen Kriegs 1648 lag Jüterbog wie viele andere Städte darnieder, und nach dem Übergang an Kursachsen büßte es seine alte Bedeutung endgültig ein.

Der Siebenjährige Krieg (1756–1763) brachte erneut Elend nach Jüterbog. Nach dem Krieg wurde Kloster Zinna als preußische Weberstadt vor den Toren des damals noch sächsischen Jüterbog gegründet. Zeitgleich entwickelte sich Luckenwalde langsam zum Industriestandort. Die auf dem Handwerk beruhende Wirtschaft Jüterbogs brach zusammen und die Stadt verarmte zusehends.

Im Wiener Kongress wurde 1815 die Nordhälfte des Königreichs Sachsen, einschließlich Jüterbog, als Kriegsentschädigung an Preußen abgetreten. Das sächsische Amt Jüterbog (zum Fürstentum Sachsen-Querfurt gehörig) und der preußische Kreis Luckenwalde vereinigten sich zum Landkreis Jüterbog-Luckenwalde, Kreissitz wurde Jüterbog. Als Ausweg aus wirtschaftlicher Not bat die Bürgerschaft seit 1824 um die Stationierung von Soldaten, die die Kommune versorgen könnte. Erst 1832 ist mit der Einquartierung von Teilen preuß. 3. Artillerie-Brigade die Bitte erfüllt worden. 1841 erhielt sie einen Bahnhof an der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn und 1897 eine Pferdebahn. Als diese 1928 durch Omnibusse abgelöst wurde, war sie eine der letzten ihrer Art in Deutschland gewesen.

Ab 1864 konnte die in Jüterbog stationierte Artillerie auf der nördlich gelegenen Birkheide einen eigenen Schießplatz nutzen. In der Gemeinde Niedergörsdorf wurden 1870 vom preußische Militär Flächen für zwei Barackenlager ankaufte. Hier wurde die Jüterboger Artillerieschule gegründet.[2] Die beiden Militärsiedlungen gehörten zum Militär-Gutsbezirk „Schießplatz Jüterbog“.

Im Ersten Weltkrieg befanden sich bei Niedergörsdorf zwei Luftschiffhallen. Dort wurde 1933/34 der Flugplatz Altes Lager errichtet.

Im Nationalsozialismus hatten Referendare von 1933 bis 1939 ihre Lagerzeit zentral im „Gemeinschaftslager Hanns Kerrl“ in Neues Lager bei Jüterbog abzuleisten: Schätzungsweise rund 20.000 junge Juristen, darunter Sebastian Haffner und Karl Carstens, mussten als Pflichtprogramm während ihrer Ausbildung hieran teilnehmen und wurden acht Wochen lang im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie geschult.

Im März/April 1945 wurde in Jüterbog der letzte Großverband der deutschen Wehrmacht, die RAD-Infanterie-Division "Friedrich Ludwig Jahn" aufgestellt. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieb die Stadt weitestgehend verschont. Erst am 18. April 1945 erlitt sie durch die US-Air-Force einen größeren Bombenangriff, der vor allem die Bahnanlagen zum Ziel hatte und die Innenstadt nicht erreichte. Am 20. April besetzte die Rote Armee Jüterbog ohne schwere Kämpfe.

Mit der Kapitulation Deutschlands und der Neuordnung durch die Siegermächte verlor die Stadt vorerst den Kreissitz an Luckenwalde, erhielt ihn aber 1952 zurück. Die territoriale Neugliederung in Bezirke ließ zwei Kreise entstehen, den Kreis Jüterbog und den Kreis Luckenwalde (beide Bezirk Potsdam). Durch die Stationierung von Streitkräften der UdSSR blieb Jüterbog eine Garnisonstadt.

Industrielle Entwicklungen blieben in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und Instandhaltung bzw. Mechanisierung dieses Wirtschaftszweiges stecken. Die Reformen der Gorbatschow-Ära und ein Staatsvertrag zwischen der DDR und der UdSSR führten bereits im Mai 1989 zum Abzug der 32. Garde-Panzerdivision „Poltawa“. Die politische Wende ab dem November beendete die militärische Tradition. 1994 verließ der letzte Soldat die Region.

Am 1. Juni 1936 wurde das gleich westlich angrenzende Dorf Damm in die Stadt eingemeindet und am 1. Juli 1950 folgte die Eingemeindung des östlich angrenzenden Dorfes Neumarkt.[3] Am 31. Dezember 1997 wurden die bisher selbständigen Orte Grüna, Kloster Zinna, Markendorf (mit dem am 1. Juli 1950 eingemeindeten Ort Fröhden), Neuheim, Neuhof und Werder in die Stadt Jüterbog eingegliedert.[4]

Ortsname[Bearbeiten]

Der Name hat eine ganze Reihe von Deutungen erfahren. Die Diskussion darüber ist letztlich immer noch nicht abgeschlossen. Die sehr weit verbreitete Deutung, dass der Name von slaw. Jutrobog = Morgengott (nach „jutro“ = „Morgen“ und „bog“ = „Gott“) abgeleitet sei, findet sich schon bei Melanchthon im 16. Jahrhundert und fand Eingang in das Zedler-Universallexikon von 1732 bis 1754 und damit in die folgende Literatur. Eine solche Erklärung legte die Schlussfolgerung nahe, an diesem Ort sei eine westslawische Gottheit verehrt worden, bevor diese Stätte von deutscher Seite (vermutlich durch Otto I.) erobert und unter Wahrung des slawischen Namens christianisiert worden war. Jedoch verehrten die Slawen keinen Morgengott (= Jutrobog). Eine andere Deutung gründet ebenfalls auf einen slawischen Ursprung, wobei nur die Endung „bog“ (in der Rückführung auf das Altsorbische) auf „bok“ = „Seite, Flanke, Abhang“ verkürzt etymologisch anders abgeschlossen wird. Schlimpert (1991) gibt eine völlig andere Erklärung. Er weist zunächst darauf hin, dass Jüterbog nicht nur der Name der Stadt ist, sondern auch der Name einer mittelalterlichen terra (Landschaft, meist auch Herrschaftsbereich) und ein Gewässername. Relativ häufig ist zu beobachten, dass Gewässernamen die Grundlage für die Bildung von Landschaftsnamen und davon wiederum abgeleitet Städtenamen sein können. Er führt weiter aus, dass die Grundform -bok in mehreren polnischen Gewässernamen enthalten ist. Diese Grundform -bok wird von der polnischen Forschung als Ableitung von einem germanischen Gewässernamen baka oder baki = Bach erklärt. Andere polnische Forscher halten die Grundform -bok für ein aus dem Germanischen entlehntes Appellativum, das Eingang in die slawische geographische Terminologie gefunden hat. Deshalb bringt Schlimpert zur Diskussion, ob Jüterbog nicht ein aus dem Germanischen stammender Gewässername sein könnte. 1307 wird ein Abschnitt oder einer der Nebenarme der Nuthe als Juterboch bezeichnet. Wenn also der Bestandteil -bog sich von germ. -bak herleiten lässt, ist dies auch für den ersteren Namenbestandteil Jutro- nicht auszuschließen. Als Beispiel führt Schlimpert den Itter an, ein rechter Nebenfluss des Neckars, der in den oberen Abschnitten auch die Namen Euterbach bzw. Itterbach trägt. Er wird 628 als Jutraha und 798 als Utraha urkundlich genannt. Denkbar ist eine Verbindung des Namenbestandteils Jutr- mit der indoeuropäischen Wurzel aued-/aud-/ud- mit r-Erweiterung, etwas in udros = Wassertier (vgl. der Gewässername Otter, Nebenfluss der Bever). Schlimpert favorisiert somit die Deutung, dass die einwandernden Slawen einen germanischen Gewässernamen Utr-bak/Iutr-bak vorfanden, den sie slawisch umdeuteten und als (slaw.) jutro = Morgen und bok = Seite übernahmen. Der Gewässername wurde später auf die terra und die Stadt übertragen. Im Raum Jüterbog wurden spätvölkerwanderungszeitliche und frühslawische Funde gemacht, die für einen Kontakt von verbliebener germanischer Bevölkerung und einwandernden Slawen sprechen. Der im Wappen geführte Bock beruht nur auf Volksetymologie.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jüterbog:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen (2013)
Jahr Einwohner
1875 11 989
1890 12 955
1910 14 104
1925 16 694
1933 17 982
1939 20 538
1946 21 322
1950 20 923
1964 17 855
1971 17 389
Jahr Einwohner
1981 15 880
1985 15 483
1989 15 283
1990 15 065
1991 14 802
1992 14 757
1993 14 660
1994 14 332
1995 14 139
1996 14 010
Jahr Einwohner
1997 14 021
1998 13 865
1999 13 917
2000 13 875
2001 13 804
2002 13 604
2003 13 449
2004 13 345
2005 13 141
2006 13 075
Jahr Einwohner
2007 12 942
2008 12 830
2009 12 740
2010 12 668
2011 12 211
2012 12 142

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[5].

Wirtschaft[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Jüterbog liegt an den Bundesstraßen 101 (BerlinAue), 102 (Brandenburg an der HavelLuckau) und 115 (nach Cottbus). Die nächstgelegene Anschlussstelle Ludwigsfelde-Ost zur A 10 befindet sich etwa 45 km nördlich, die Anschlussstelle Niemegk zur A 9 etwa 35 km westlich von Jüterbog.

Der Bahnhof Jüterbog ist Halt für Regionalexpress- bzw. Regionalbahnzüge an den Eisenbahnstrecken Berlin–Lutherstadt Wittenberg (RE 5), Jüterbog−Falkenberg/Elster (RE 5) und Jüterbog–Treuenbrietzen–Beelitz (RB 33).

Politik[Bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt Jüterbog gehören folgende Ortsteile[6]:

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl vom 28. September 2008 führte bei einer Wahlbeteiligung von 48,5 % zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei / Liste CDU SPD LINKE FDP* GRÜNE DVU BV*
Stimmenanteil 14,5 % 25,1 % 27,5 % 14,7 % 1,1 % 2,5 % 14,7 %
Sitze 3 6 6 3 1 3

* FDP und BV (Bauernverband) bilden eine Fraktion.

Bürgermeister[Bearbeiten]

2011 wurde der parteilose Arne Raue in einer Stichwahl mit 54 % zum Bürgermeister gewählt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Jüterbog unterhält Städtepartnerschaften mit Waldbröl in Nordrhein-Westfalen und Aßlar in Hessen.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 10. März 1998 genehmigt.

Blasonierung: „In von Silber und Rot geteiltem Schild ein springender schwarzer Bock mit goldenen Hörnern und Klauen.“[8]

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge ist weiß-rot gestreift mit dem mittig aufgelegten Wappen der Stadt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Franziskaner-Mönchenkirche
Gutshaus Kaltenhausen in Kloster Zinna

In der Liste der Baudenkmale in Jüterbog und in der Liste der Bodendenkmale in Jüterbog stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Kulturdenkmäler.

Bauwerke[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Im Juni 2001 wurde die Fläming-Skate-Strecke über 175 km durch den Landkreis eröffnet und ist heute Ziel zahlreicher Wochenendtouristen, die die mindestens zwei Meter breite asphaltierte Strecke nutzen, um intensiv zu Inlineskaten. 2005 fanden in Jüterbog die Europameisterschaften im Speedskating statt. Nun befindet sich hier auch eine Skate Arena, die direkt an der Skaterbahn liegt.

Zudem befindet sich an der Straße nach Neuheim eine Motocross-Strecke.

Seit 1992 ist Jüterbog Landesstützpunkt für Leichtathletik. Die Wettkampfstätte „Sportplatz Am Rohrteich“ befindet sich im Stadtteil Damm an der Dennewitzer Straße. 2007 und 2008 wurden hier die Weltmeisterschaften im Ultra-Stein-Stoßen durchgeführt.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

Die Gedenktafel am Rathaus
  • Mittelalterliches Steinkreuz am Hexentanzplatz im Stadtteil Neumarkt.
  • Denkmal von 1957 in der Schillerstraße für die Widerstandskämpfer der Stadt Jüterbog gegen den Faschismus
  • Gedenktafel am Rathaus am Markt für vier namentlich genannte Widerstandskämpfer
  • Zwei Gedenksteine von 1975/76 für 14 polnische Zwangsarbeiter auf dem Südfriedhof am Waldauer Weg

Jüterbog in Literatur und Kunst[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Hans Peter Hallwachs (2008)

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Carl Brandt: Geschichte der Kreisstadt Jüterbogk und ihrer Umgebung von den ältesten bis auf die neuesten Zeiten. Nach zuverlässigen Nachrichten entworfen und herausgegeben. 3 Bände. Auf Kosten des Verfassers, Torgau 1826–1830.
  • Johann Carl Brandt: Kurze Geschichte der Kreisstadt Jüterbog von den ältesten bis auf die neuesten Zeiten. Eine Gedenk- und Gelegenheitsschrift zur Erinnerung an die vor 300 Jahren der Stadt und dem ehemaligen Stift Magdeburg ertheilte lutherische Religionsfreiheit. Colditz in Commission, Jüterbog 1840, (GoogleBooks).
  • Carl Christian Heffter: Urkundliche Chronik der alten Kreisstadt Jüterbock und ihrer Umgebungen, namentlich des Klosters Zinna, der Fabrikstadt Luckenwalde, der Herrschaft Baruth, der vormaligen Herrschaft Dahme, des Ländchens Beerwalde und auch der Stadt Treuenbrietzen. A. M. Colditz, Jüterbock 1851, Digitalisat.
  • A. Hamann: Jüterbog. Ein Führer durch die Stadt Jüterbog und ihre nächste Umgebung. s. n., Berlin 1903.
  • Erich Sturtevant: Chronik der Stadt Jüterbog. Kommissionsverlag Otto Mewes, Jüterbog 1935.
  • Gerhard Schlimpert: Die Ortsnamen des Kreises Jüterbog-Luckenwalde (= Brandenburgisches Namenbuch. Bd. 7 = Berliner Beiträge zur Namenforschung. Bd. 8). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1991, ISBN 3-7400-0138-0.
  • Henrik Schulze: Jüterbog. Eine Chronik in Bildern. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-532-9.
  • Henrik Schulze: Chronik der Stadt Jüterbog. Kurzer Abriß. In: Neue Fläminghefte Nr. 2, Jüterbog 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jüterbog – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Militärhistorische Führungen im ehemaligen Bereich der Artillerie-Schießschulen in Jüterbog II, http://www.jueterbog.eu/cms/front_content.php?idart=588
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  4. StBA: Änderungen bei den Gemeinden, siehe 1997
  5. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  6. Hauptsatzung der Stadt Jüterbog vom 30. September 2009 PDF
  7. Statistik Berlin-Brandenburg (PDF-Datei; 2,30 MB)
  8. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg