Lanxess

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Lanxess AG
LANXESS AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005470405
Gründung 1. Juli 2004
Sitz Köln

Leitung

  • Matthias Zachert (Vorstandsvorsitzender)
  • Werner Breuers (Vorstandsmitglied)
  • Bernhard Düttmann (Finanzvorstand)
  • Rainier van Roessel (Vorstandsmitglied, Arbeitsdirektor)
  • Rolf Stomberg (Vorsitzender des Aufsichtsrats)
Mitarbeiter 17.177 (31. Dezember 2012)[1]
Umsatz 9.094 Mio. EUR (2012)[1]
Gewinn 514 Mio. EUR (2012)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 7.514 Mio. EUR (31. Dezember 2012)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Chemische Industrie
Produkte Spezialchemikalien, Kunststoffe, Kautschuke, ZwischenprodukteVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.lanxess.de

Die Lanxess AG (Eigenschreibweise: LANXESS AG) ist ein Spezialchemie-Konzern mit Sitz in Köln.[2] Der Konzern entstand 2004 durch Ausgliederung der Chemie- und Teilen der Polymersparte der Bayer AG. Am Umsatz gemessen ist Lanxess der neuntgrößte Chemiekonzern in Deutschland.[3] Seit dem 24. September 2012 ist die Lanxess AG im deutschen Aktienindex DAX gelistet.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1863 zurück, dem Gründungsjahr der Bayer AG. Im Rahmen der letzten großen Umstrukturierung der Bayer AG wurde die Chemiesparte, sowie Teile der Polymer-Aktivitäten in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert.[5] Bei der Ausgliederung erhielten alle Bayer-Aktionäre pro zehn Bayer-Aktien zusätzlich eine neue Lanxess-Aktie übereignet.

Der Kunstname LANXESS setzt sich aus dem französischen Wort „lancer“ (in Gang bringen, lancieren) und dem englischen Wort „success“ (Erfolg) zusammen.[6]

Desinvestitionen[Bearbeiten]

Seit der Ausgliederung aus der Bayer AG wurden mehrere Restrukturierungsprogramme durchgeführt, anfangs hauptsächlich Desinvestitionen. Zunächst wurde das Geschäft mit Feinchemikalien in das selbstständige Tochterunternehmen Saltigo GmbH übergeführt. Anschließend wurde das Dorlastan-Geschäft an das japanische Unternehmen Asahi Kasei Fibers verkauft. Die ISL-Chemie aus Kürten, die Pigmentpräparationen und Speziallacke herstellt, wurde für 20 Millionen Euro an die Schweizer Berlac AG aus Sissach veräußert. Der Geschäftsbereich Paper wurde für 88 Millionen Euro an den finnischen Papierkonzern Kemira aus Helsinki abgegeben.

2006 verkaufte Lanxess für 54 Millionen Euro die Business Unit Textile Processing Chemicals (ohne Nordamerika) an den niederländischen Investor Egeria. Das Nordamerika-Geschäft wurde an das Unternehmen StarChem abgegeben.

2007 ging aus dem ehemaligen Bereich der technischen Dienste die 100-prozentige Tochter Aliseca GmbH hervor. Außerdem wurde das Tochterunternehmen Borchers GmbH, das Additive für Lacke, Dispersions- und Druckfarben herstellt, an die amerikanische OM Group abgegeben. Im Juni desselben Jahres brachte Lanxess seine Tochtergesellschaft Lustran in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem britischen Chemiekonzern Ineos Ltd. ein. Im September 2009 wurde der Lanxess-Anteil von Ineos vollständig übernommen.

Akquisitionen[Bearbeiten]

Ende 2006 übernahm Lanxess einen 50-prozentigen Anteil von Dow Chemical an deren Chromchemikalien-Geschäft in Südafrika, Chrome International South Africa (CISA) in Newcastle. Im Dezember 2007 gab Lanxess bekannt, den brasilianischen Chemiekonzern Petroflex S. A., einen Kautschukproduzenten, zu übernehmen. Anfang 2008 weitete das Unternehmen sein Engagement in den USA aus und übernahm die Laboratorien der ICOS Corporation.[7] Am 16. Februar 2009 wurde Petroflex in Lanxess Elastomeros do Brasil umbenannt. Mit dem Kauf zweier Produktionsanlagen für Eisenoxidpigmente des chinesischen Kooperationspartners Jinzhou Chemicals Company Ltd im Juni 2008 baute das Unternehmen sein Asiengeschäft für anorganische Pigmente aus. Am 10. März 2009 eröffnete Lanxess eine Vertriebsgesellschaft in Moskau zur Steuerung der Geschäfte in Russland und anderen Staaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Für 82,4 Millionen Euro kaufte Lanxess am 8. Juni 2009 das indische Unternehmen Gwalior Chemical Industries Ltd und erwarb außerdem die Produktionsanlagen und Geschäfte der Jiangsu Polyols Chemical Co Ltd (China). Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Zur Stärkung des Produktportfolios übernahm Lanxess 2010 eine Produktlinie von Clariant[8] sowie Teile des Primärbeschleuniger-Geschäfts von Flexsys.[9] Mitte Dezember 2010 kaufte Lanxess von der niederländischen Royal DSM N. V. das Geschäftsfeld DSM Elastomers für 310 Millionen Euro ohne Barmittel und Schulden. Die Übernahme wurde am 1. Mai 2011 abgeschlossen.[10][11] 2011 kaufte die Business Unit RheinChemie die argentinische Darmex S. A.[12] und das Reifentrennmittelgeschäft der Wacker Chemie AG.[13] Durch den Kauf des Materialschutzgeschäfts der Schweizer Syngenta steigt der Spezialchemiekonzern zu einem der führenden Anbieter von Bioziden zum Schutz von Baumaterialien auf.[14] Um das globale Produktionsnetzwerk für Biozide zu erweitern, übernahm der Spezialchemiekonzern das amerikanische Unternehmen Verichem.[15] Außerdem übernahm Lanxess 2011 zur Stärkung des Produktportfolios für phtalatfreie Weichmacher das amerikanische Unternehmen Unitex Chemical Corporation.[16]

Investitionen[Bearbeiten]

Anfang Oktober 2011 kündigt Lanxess umfangreiche Investitionen in Brasilien an, um vom dortigen Boom der Autowirtschaft zu profitieren. Zu den neuen Projekten gehören der Bau von zwei Werken für Kunststoffe und Kautschukadditive am Standort Porto Feliz (Bundesstaat São Paulo). Zum einen sollen ab Mitte 2013 dort die Hightech-Kunststoffe Durethan und Pocan produziert werden. Zum anderen entstehe ein neues Werk für Heizbälge, die in der Reifenindustrie zum Einsatz kommen, sowie für Kautschukadditive. Insgesamt sollen 30 Millionen Euro investiert werden.[17] Zur Erweiterung des globalen Produktionsnetzwerks für anorganische Pigmente errichtet Lanxess bis 2015 im chinesischen Ningbo eine Anlage für Eisenoxidrot-Pigmente. [18]

Lobbyarbeit[Bearbeiten]

Laut der freiwilligen Auskunft im Lobbyregister der EU hat Lanxess im Geschäftsjahr 2012 zwischen 500.000 und 600.000 Euro für die direkte Lobbyarbeit bei den EU-Organen ausgegeben.[19]

Aufnahme in den DAX[Bearbeiten]

Am 5. September 2012 beschloss der Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse AG Lanxess in den deutschen Leitindex DAX aufzunehmen. Seit dem 24. September 2012 ist Lanxess neben dem ehemaligen Mutterkonzern Bayer im DAX gelistet.[20]

Um den Aktienindex DAX korrekt berechnen zu können, notierte Lanxess am 31. Januar 2005 für einen einzigen Tag im DAX, der damit zum ersten Mal in seiner Geschichte 31 Werte umfasste. Am nächsten Tag wurde dann die Gewichtung des Bayer-Konzerns mit Hilfe des Schlusskurses von Lanxess neu berechnet.

Konzernüberblick[Bearbeiten]

Aktuelle Konzernstruktur[Bearbeiten]

Organisation[Bearbeiten]

Lanxess umfasst 14 Geschäftsbereiche (Business Units), die sich in drei Segmente gruppieren: Das Segment Performance Polymers umfasst die Geschäftsbereiche Butyl Rubber (BTR), Performance Butadiene Rubbers (PBR), High Performance Materials (HPM), High Performance Elastomers (HPE) und Keltan (KEL) und bündelt alle Synthesekautschuk- und Kunststoffaktivitäten. Das Segment wies im Jahr 2011 einen Anteil von etwa 58 % am Unternehmensumsatz aus und ist somit das größte der drei. Produkte dieses Segments werden beispielsweise in Reifen, Dichtungen und Scheibenwischern verwendet.[21]

Das Segment Advanced Intermediates besteht aus den Geschäftsbereichen Advanced Industrial Intermediates (AII) und Saltigo (SGO) und umfasst alle Geschäfte von Basis- und Feinchemikalien. Es hat einen Anteil von rund 18 % am Unternehmensumsatz.[22]

Das Segment Performance Chemicals umfasst die Geschäftsbereiche Functional Chemicals (FCC), Inorganic Pigments (IPG), Liquid Purification Technologies (LPT), Leather (LEA), Material Protection Products (MPP), Rhein Chemie (RCH) und Rubber Chemicals (RUC). Diese Geschäftsbereiche tragen mit rund 24 % zum Umsatz des Unternehmens bei.[23]

Die Business Unit Inorganic Pigments (BU IPG) von Lanxess ist weltweit einer der führenden Hersteller von Eisenoxid- und Chromoxidpigmenten und synthetisiert diese Pigmente in Deutschland (Krefeld-Uerdingen), Brasilien (Porto Feliz) und China (Shanghai). Daneben werden auch staubarme Granulate, Kompaktate und Slurries angeboten.

Diese Business Units werden wiederum von 16 Group Functions unterstützt. Eine Group Function hat beratende Funktion gegenüber den Business Units und ist ein Dienstleister im eigenen Unternehmen. Bei Lanxess sind dies Accounting (ACC), Corporate Communications (COM), Corporate Controlling (CON), Corporate Development (DEV), Human Resources (HR), Industrial & Environmental Affairs (IEA), Information Technology (IT), Innovation (INN), Internal Auditing (IA), Investor Relations (IR), Law & Intellectual Property (LIP), Mergers & Acquisitions (MA), Global Procurement & Logistics (GPL), Tax & Trade Compliance (TTC) und Treasury (TR).

Die hundertprozentige Tochterfirma Aliseca ist für die technische Instandhaltung zuständig.

Standorte[Bearbeiten]

Lanxess ist mit 52 Produktionsstandorten in 31 Ländern auf allen bewohnten Kontinenten vertreten.[24]

Management[Bearbeiten]

Ehemalige Konzernzentrale in Leverkusen
Vorstand[25] Aufsichtsrat[26]
  • Matthias Zachert (Vorstandsvorsitzender)
  • Bernhard Düttmann
  • Werner Breuers
  • Rainier van Roessel
Vertreter der Anteilseigner
  • Rolf Stomberg, Vorsitzender des Aufsichtsrats
  • Friedrich Janssen, ehemaliges Vorstandsmitglied der E.ON Ruhrgas AG
  • Robert J. Koehler, Vorsitzender des Vorstands der SGL Carbon SE
  • Rainer Laufs, selbstständiger Berater, ehem. Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Shell AG
  • Claudia Nemat, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG
  • Theo H. Walthie, selbstständiger Berater
Arbeitnehmervertreter
  • Ulrich Freese, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, stellvertretender Vorsitzender der IG BCE, seit 2013 Mitglied des Bundestags (SPD)
  • Axel Berndt, Mitglied des Betriebsrats Leverkusen
  • Rudolf Fauß, Vorsitzender des Konzernsprecherausschusses Lanxess AG, Leiter Zentrale Funktionen Human Resources bei Lanxess Deutschland GmbH
  • Thomas Meiers, Bezirksleiter der IG BCE, Köln
  • Hans-Jürgen Schicker, Vorsitzender des Betriebsrats Uerdingen
  • Gisela Seidel, Vorsitzende des Betriebsrats Dormagen

Aktionärsstruktur[Bearbeiten]

Anteil Anteilseigner
9,61 % BlackRock (USA)
4,50 % Dodge & Cox (USA)
2,95 % FMR Fidelity Investments (USA)
2,70 % Norges Bank (Zentralbank von Norwegen)
0,02 % Commerzbank
80,22 % sonstiger Streubesitz

Kennzahlen, wirtschaftliche Lage[Bearbeiten]

Kennzahlen von Lanxess[27]
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Umsatzerlöse (in Millionen €) 6.773 7.150 6.944 6.608 6.576 5.057 7.100 8.775 9.094
EBITDA 447 581 675 719 722 465 918 1.146 1.225
Konzernergebnis −12 −63 197 112 183 40 379 506 514
Mitarbeiter 14.472 14.475 15.849 16.962

2012 stieg der Umsatz um 4 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro. Der operative Gewinn vor Sondereinflüssen (Ebitda) lag bei 1,2 Milliarden Euro. Das Jahr 2012 war das bisher beste Jahr unserer Wachstumsgeschichte, sagte Vorstandschef Axel C. Heitmann bei der Vorlage der Bilanz in Düsseldorf.[28]

2013 musste Lanxess (wie einige andere Chemiekonzerne auch) seine Gewinnziele deutlich senken. Ein Grund waren rückläufige Neuwagen-Verkäufe in Europa.[29] Der Aktienkurs, der im Februar ein Hoch von 68,99 Euro erreicht hatte, sank im Juli 2013 bis auf 43,03 Euro.

Im Januar 2014 wurde Heitmanns Weggang von Lanxess bekanntgegeben. Er wurde am 1. April 2014 durch Matthias Zachert ersetzt . Mit der Bekanntgabe von Zacherts Wechsel stieg der Kurs der Lanxess-Aktie um über 8 % an, während der Kurs der ebenfalls im DAX notierten Merck-Aktie um etwa 10 % einbrach.[30]

Produktportfolio[Bearbeiten]

Die Hauptprodukte des Unternehmens sind in die Bereiche Spezial-, Basis- und Feinchemikalien, sowie Kunststoffe und Kautschuke einzuordnen.

Umsatzanteile nach Branchen (2012) Anteil am Jahresumsatz
Reifen ca. 25 %
Chemie ca. 15 %
Automobil ca. 15 %
Bau, Elektro, Agrochemie, Leder/Schuhe jeweils 3–10 %
Sonstige (in Summe) ca. 15 %

Kölner Engagement[Bearbeiten]

LANXESS-Konzernzentrale in Köln

Aufgrund einer auf zehn Jahre vertraglich geregelten Kooperation zwischen den Betreibern und dem Konzern trägt die Kölnarena seit dem 2. Juni 2008 den Namen Lanxess Arena.

Im August 2008 kündigte die Lanxess AG an, die Firmenzentrale von Leverkusen nach Köln zu verlegen. Der Umzug sollte ursprünglich bis zum Jahr 2011 abgeschlossen sein. Im Januar 2009 wurde bekannt, dass der Umzug aufgrund der Weltwirtschafts- und -finanzkrise verschoben wird.[31] Im Mai 2011 gab das Unternehmen bekannt, die Konzernzentrale bis Ende 2013 in das ehemalige Lufthansa-Hochhaus in Köln-Deutz verlegen zu wollen.[32] Die offizielle Einweihung des „Lanxess Towers“ fand am 3. September 2013 statt.[33]

Bereits seit 2008 unterstützt der global agierende Konzern die Kölner Philharmonie bei unterschiedlichen Musikprojekten. Außerdem ist Lanxess seit 2010 neuer Hauptpartner der lit.Cologne, einem internationalen Literaturfestival, das in Köln stattfindet.[34] Lanxess unterstützt seit 2013 ebenso die phil.COLOGNE - ein internationales Philosopiefestival, das auch als kleine Schwester der lit.COLOGNE bezeichnet wird.[35]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d LANXESS AG: Geschäftsbericht 2012. Abgerufen am 25. März 2013 (PDF).
  2. Impressum von lanxess.de
  3. Verband der Chemischen Industrie e. V. Top 20: Die umsatzstärksten deutschen Chemieunternehmen 201
  4. Presseinformation vom 24. September 2012
  5. Internetauftritt Lanxess: Historie
  6. Aus NewCo wird "LANXESS"
  7. Presseinformation vom 11. Januar 2008
  8. Pressemitteilung vom 6. Januar 2010
  9. Pressemitteilung vom 8. November 2010
  10. Presseinformation vom 14. Dezember 2010
  11. Presseinformation vom 3. Mai 2011
  12. Presseinformation vom 12. Januar 2011
  13. Presseinformation vom 8. Juli 2011
  14. Presseinformation vom 1. März 2011
  15. Presseinformation vom 10. November 2011
  16. Presseinformation vom 12. Oktober 2011
  17. BrasilNews: Lanxess investiert in Brasilien www.brasilnews.de vom 7. Oktober 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011
  18. Presseinformation vom 28. Januar 2013
  19. http://ec.europa.eu/transparencyregister/public/consultation/displaylobbyist.do?id=77303494979-13
  20. Lanxess News: LANXESS steigt in den deutschen Leitindex DAX auf. Aufgerufen am 24. September 2012.
  21. Das Segment Performance Polymers auf der Unternehmenswebseite
  22. Das Segment Advanced Intermediates auf der Unternehmenswebseite
  23. Das Segment Performance Chemicals auf der Unternehmenswebseite
  24. Standortübersicht auf der Lanxess Homepage
  25. Internetauftritt Lanxess: Corporate Governance - Vorstand
  26. Internetauftritt Lanxess: Corporate Governance - Aufsichtsrat
  27. Geschäftsberichte Lanxess, 2004 bis 2012
  28. Presseinformation vom 21. März 2013
  29. Rheinische Post 7. August 2013 (Druckausgabe) / 6. August (online)
  30. Lanxess reißt Steuer herum - Ära Heitmann zu Ende. In: welt.de vom 27. Januar 2014
  31. Lanxess - Verschieben wegen Krise Umzug nach Köln, Reuters, 19. Januar 2009
  32. Presseinformation vom 18. Mai 2011
  33. Thomas Käding: Lanxess-Tower in Köln eingeweiht, Leverkusener Anzeiger, 3. September 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  34. Presseinformation zur lit.COLOGNE vom 8. Dezember 2009
  35. Internetauftritt von Lanxess zum lokalen Engagement

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lanxess – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien