Toddin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Toddin
Toddin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Toddin hervorgehoben
53.41722222222211.13305555555622Koordinaten: 53° 25′ N, 11° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Hagenow-Land
Höhe: 22 m ü. NN
Fläche: 11,03 km²
Einwohner:

490 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 44 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19230
Vorwahl: 03883
Kfz-Kennzeichen: LWL
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 139
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstr. 25
in 19230 Hagenow
Webpräsenz: www.amt-hagenow-land.de
Bürgermeisterin: Ute Möbius
Lage der Gemeinde Toddin im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Karbow-Vietlübbe Kreien Kritzow Lübz Lutheran Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Wahlstorf (Mecklenburg) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Wendisch Waren Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Steesow Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Damm (Eldetal) Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Severin (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Buchberg (Mecklenburg) Ganzlin Plau am See Wendisch Priborn Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Langen Jarchow Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Zahrensdorf Zahrensdorf Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Körchow Lehsen Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim ParchimKarte
Über dieses Bild

Toddin ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Hagenow-Land mit Sitz in der Stadt Hagenow verwaltet.

Zu Toddin gehört der Ortsteil Gramnitz.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Toddin liegt an der südwestlichen Stadtgrenze von Hagenow. Durch die Gemeinde fließt De Beck. Die Bundesstraße 321 führt auf ihrem Weg von Pritzier nach Hagenow durch Toddin hindurch.

[Bearbeiten] Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung Toddins im Ratzeburger Zehntregister stammt aus dem Jahr 1194. Der Name des Ortes ist aus von dem altslawischen Wort Toda abgeleitet, welches Ort des Toda bedeutet.[2] Von der Siedlungsform her ist Toddin ein Straßendorf. Mit der Kolonialisierung ging Toddin in den Besitz des Landadels. Um 1520 wird die Dorfkapelle erbaut, welche 1607 und 1745 neu errichtet, 1956 jedoch wegen Baufälligkeit abgerissen und nur durch ein Provisorium ersetzt wurde.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Die Baudenkmale der Gemeinde sind in der Liste der Baudenkmale in Toddin aufgeführt.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Wappen

Das Wappen wurde am 16. August 1995 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 87 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „Geteilt von Rot und Gold; oben ein schräglinks liegendes silbernes Eichenblatt mit drei Eicheln an einem nach rechtshin abzweigenden Stiel; unten eine blaue Kornblumenblüte an einem blauen Stielende.“

Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch gestaltet.

[Bearbeiten] Wirtschaft

[Bearbeiten] Ansässige Unternehmen

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Toddin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Mecklenburg-Vorpommern Statistisches Amt – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2010 (PDF; 522 kB) (Hilfe dazu)
  2. Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg in Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. - Bd. 46 (1881), S. 145
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen