Dabel
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern | |
| Landkreis: | Parchim | |
| Amt: | Sternberger Seenlandschaft | |
| Höhe: | 58 m ü. NN | |
| Fläche: | 24,72 km² | |
| Einwohner: | 1448 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 19406 | |
| Vorwahl: | 038485 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PCH | |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 60 011 | |
| Gemeindegliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Am Markt 1 19406 Sternberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Herbert Rohde | |
| Lage der Gemeinde Dabel im Landkreis Parchim | ||
Dabel ist eine kleine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Sternberger Seenlandschaft mit Sitz in der Stadt Sternberg verwaltet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie und Verkehr
Die Gemeinde liegt inmitten einer bewaldeten Seenlandschaft östlich von Sternberg. Im Gemeindegebiet liegen der Dabeler See und der Holzendorfer See. Im Südosten grenzt der Kleinpritzer See an die Gemarkung. Südlich von Gägelow befindet sich der gleichnamige See und Naturschutzgebiet. Im Süden und Westen der Gemeinde gibt es größere Waldgebiete. Im Westen befindet sich das Waldgebiet Peeschen Tannen. Höchste Erhebung im Gemeindegebiet ist der Flötenberg mit 64,3 m ü. HN. Durch die Gemeinde fließt die Möllerbek. Durch den Ort führen die B 192 sowie die 1996 eingestellte Bahnstrecke Wismar–Karow. Bis Sternberg sind es etwa sechs Kilometer.
Ortsteile der Gemeinde sind Dabel, Holzendorf, Woland und Turloff.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Name stammt wahrscheinlich aus dem slawischen "Dab oder Dabele" und bedeutet Eiche. Schon zu Urzeiten wurde die Gegend bewohnt, davon zeugen zahlreiche Großstein- und Hügelgräber. 1262 wird Dabel das erste Mal urkundlich erwähnt. Bis zur Säkularisierung gehörte Dabel zum Kloster Dobbertin. Seit 1794 bis zum Zweiten Weltkrieg gehörte Dabel zum Großherzogtum Mecklenburg. Nach 1945 gehörte es erst zum Land Mecklenburg und dann von 1952 bis 1990 zum Bezirk Schwerin.
In der Gemeinde befand sich bis 2006 der Bundeswehrstandort für das Panzerartilleriebataillon 405.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „In Gold eine rote Holländerwindmühle über einer erniedrigten blauen Wellenleiste, begleitet beiderseits und oben von je einem aufrechten Eichenblatt mit schwarzem Stiel, daran zwei blaue Früchte.“
[Bearbeiten] Flagge
Die Flagge der Gemeinde DabeI ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Gold (Gelb), Rot und Gold (Gelb) gestreift. Die äußeren goldenen (gelben) Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der rote Mittelstreifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnehmend das Wappen der Gemeinde. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- 1892 erbaute Holländerwindmühle,
- Großsteingräber um Dabel
- Feldsteinkirche in Dabel aus dem 13. Jahrhundert, 1990 restauriert
- Tamara Bunke-Gedenkstein
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Ludwig Stubbendorff (1906-1941), Reiter, Goldmedailliengewinner 1936
[Bearbeiten] Weblinks
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Commons: Dabel – Bilder, Videos und Audiodateien - Ortschronik „725 Jahre Dabel - 1262-1987“
- Ort Dabel
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