Grabow (Elde)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Grabow
Grabow (Elde)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Grabow hervorgehoben
53.27916666666711.56333333333329Koordinaten: 53° 17′ N, 11° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Grabow
Höhe: 29 m ü. NHN
Fläche: 47,68 km²
Einwohner: 5751 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19300
Vorwahl: 038756
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 050
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
19300 Grabow
Webpräsenz: www.grabow.de
Bürgermeister: Stefan Sternberg (SPD)
Lage der Stadt Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Gehlsbach (Gemeinde) Kreien Kritzow Lübz Lutheran Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Gehlsbach (Gemeinde) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Goldberg (Mecklenburg) Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Steesow Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Damm (Eldetal) Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Severin (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Buchberg (Mecklenburg) Ganzlin Plau am See Wendisch Priborn Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Langen Jarchow Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Zahrensdorf Zahrensdorf Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Körchow Lehsen Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim Parchim HagenowKarte
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Historisches Rathaus am Markt

Grabow (auch: Grabow (Meckl)) ist eine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie ist Sitz des Amtes Grabow, dem weitere dreizehn Gemeinden angehören.

Zu Grabow gehören die Ortsteile Fresenbrügge, Heidehof, Wanzlitz und Winkelmoor.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Name[Bearbeiten]

Der altpolabische Name enthält das Substantiv grab was Buche oder Hainbuche bedeutet. Der Name kommt in Mecklenburg häufiger vor. Er wurde nur unwesentlich geändert als Grabowe (1186, 1252, 1275) und Grabow (1189, 1298).[3]

Mittelalter bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Papst Urban III. erwähnte in einem Schreiben vom 23. Februar 1186 erstmals die Burg Grabow. Der Ort erhielt im Jahr 1252 durch den Grafen von Dannenberg das Stadtrecht. Die Stadt und das Land Grabow fielen nach dem Aussterben (1306) der Dannenbergs 1320 an das Fürstentum Mecklenburg.

1450 wurde der westlich von Karstädt liegende Hornwald durch den Herzog Heinrich IV. der Stadt geschenkt. 1499 zerstörte ein Stadtbrand die Stadt. Ab 1603 erfolgte durch die Herzogin Anna der Umbau der Burg zu einem Schloss.

Friedrich, der Sohn von Adolf Friedrich I. wählte als apanagierter Prinz Grabow 1669 als Residenz. Seine drei Söhne wurden alle regierende Herzöge zu Mecklenburg.

Am 3. Juni 1725 wurden durch einen weiteren großen Stadtbrand Schloss, Rathaus, Kirche und große Teile der Stadt vernichtet. Das Schloss wurde nicht wieder aufgebaut. Danach entstand im Wesentlichen das heutige Stadtbild. Die Innenstadt zeichnet sich durch einen nahezu geschlossenen Kern von Fachwerkhäusern des 18. Jahrhunderts aus. Das älteste noch erhaltene Haus der Stadt trägt das Datum 23. Mai 1702. Bis 1726 wurde das Rathaus in seiner heutigen Gestalt wieder aufgebaut. Im Jahre 1734 kam der „Altar von Meister Bertram von Minden“ in die Grabower Kirche. 1903 verkaufte die Gemeinde den Grabower Altar an die Kunsthalle Hamburg, wo er noch heute zu sehen ist. Mit dem Erlös von über 65.000 Mark wurde der Bau des Kirchturms finanziert.

Mindestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts waren Juden in der Stadt ansässig, die um diese Zeit ihren Friedhof am heutigen Neu Karstädter Weg einrichteten, der bis 1936 genutzt wurde. Dieser Friedhof wie auch die Synagoge (die bereits 1932 verkauft war) wurden beim Novemberpogrom 1938 geschändet und beschädigt. Seit 1952 wurde ein Gedenkort erstellt und 1988 der Friedhof als Gedenkstätte wieder hergerichtet.

1800 bis heute[Bearbeiten]

1827 wurde die Chausseen nach Warnow und Ludwigslust, die heutige Bundesstraße 5, gebaut. 1831 bis 1837 erfolgte die Begradigung der Elde, 1868 ein weiterer Ausbau der Elde und eine Hafenerweiterung. 1833 verlor die Stadt durch einen Brand 44 Scheunen. 1846 erfolgte die Fertigstellung der Eisenbahnlinie Berlin-Hamburg. 1853 brachte die Rose-Brauerei Grabow das erste Porterbier in Deutschland auf den Markt.

1857 wurde die Schule an der Kanalstraße, 1870 die „Höhere Bürgerschule“, 1879 das Amtsgericht, 1884 das Postgebäude (beide am Kiesserdamm) und 1892 die Turnhalle beim Schützenhaus fertiggestellt. Es folgten 1906/07 die Wasserleitung und das Wasserwerk, 1908 die Kanalisation und 1922 die Elektrifizierung der Stadt. Eine rege Bautätigkeit folgte von 1922 bis 1939.

1926 wurde das Amt Grabow aufgelöst.

Den Zweiten Weltkrieg überstand die Stadt fast unbeschadet. Der Krieg endete für die Stadt mit der kampflosen Besetzung durch die Rote Armee - nach anderen Angaben durch US-Truppen - am 3. Mai 1945. Dabei war der angesehene Arzt des Ortes, Dr. Willy Havemann, vor den Nazigrößen einschließlich dem Bürgermeister öffentlich gegen die sinnlose Verteidigung des Ortes aufgetreten.[4] Es wurde geplündert, viele Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt. Unter den zahlreichen Bewohnern, die sich zwischen dem 1. und dem 10. Mai das Leben nahmen, war auch der Heimatdichter Gustav Ritter. Der Unternehmer Walter Heinsius, der noch versucht hatte, die Amerikaner vor der Roten Armee in Grabow einrücken zu lassen, wurde in das sowjetische Speziallager Nr. 9/Neubrandenburg-Fünfeichen verbracht und verstarb dort 1946.[5]

Am 17. Juni 1953 wurde im Grabower Fahrzeugwerk die Arbeit niedergelegt. Am Abend kamen etwa 250 Einwohner auf den Marktplatz, um politische Forderungen gegen die DDR und die sowjetische Besatzungsmacht zu vertreten. Selbst gegen sowjetische Truppen wurde noch demonstriert. Am Ende wurden die Wortführer der Stasi übergeben.

1956 wurde das renovierte alte Schützenhaus zum Kreiskulturhaus. 1971 und 1982 wurden die Wohnsiedlungen Schillerplatz und Lassahner Straße gebaut.

Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern der Fachwerkstadt mit dem Rathaus (1997/98) im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. 1995 wurde u.a. die Hafenmauer, bis 1998 das Rathaus saniert. 1999 erfolgte die Übergabe einer Fußgängerbrücke über die Müritz-Elde-Wasserstraße und 2001 entstand die Rehberger Brücke neue als Hubbrücke. Bis 2010 konnte die Westliche Altstadt, teilweise auf einem früheren Fabrikgelände, bebaut werden.

Bekannt ist Grabow auch durch die Schaumküsse, die „Grabower Küsschen“, eine Süßspeise aus Eischaum mit Schokoladenüberzug.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1877: 4.200
  • 1910: 5.500
  • 1939: 5.900
  • 1946: 8.900
  • 1970: 8.500
  • 1984: 8.600
  • 1990: 8.098
  • 1995: 7.240
  • 1997: 6.934
  • 2000: 6.741
  • 2005: 6.231

Politik[Bearbeiten]

Ältestes Haus der Stadt
Datum am ältesten Haus der Stadt

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde nach einer Wappenänderung am 20. Juni 1991 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 4 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Blau eine nach links gekehrte, gesichtige, goldene Mondsichel mit drei sechsstrahligen goldenen Sternen vor der Krümmung. Auf dem Schild ruht eine rote Mauerkrone, die aus einer gezinnten Mauer mit geschlossenem goldenen Spitzbogentor und drei Zinnentürmen besteht.“[6]

Im Zuge der Reformation wurde der heilige Georg, der Schutzpatron der Grabower Kirche, aus dem ursprünglichen Wappen entfernt und durch eine liegende Mondsichel und einem Stern darüber ersetzt. In der heutigen Form ist das Wappen seit 1667 nachweisbar. Von 1940 bis 1945 zierte wieder der heilige Georg das Grabower Wappen. Von 1945 bis 1990 waren Mond und Sterne silbern.

Flagge[Bearbeiten]

Flagge der Stadt Grabow

„Die Flagge der Stadt Grabow ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Blau, Gelb und Blau gestreift. Die blauen Streifen nehmen je ein Viertel, der gelbe Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des gelben Streifens liegt das Stadtwappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“[6]

Partnerstädte[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Grabow (Elde)

Altstadt
  • Der gesamte historische Stadtkern der in dieser geschlossenen Form einzigen Fachwerkstadt Mecklenburgs.
  • Die Stadtkirche St. Georg ist ein gotischer Backsteinbau dessen ältester Teil - der zweijochige Chor 1291 erwähnt wurde. Im 14. Jahrhundert entstand das dreischiffige Langhaus und im 15. Jahrhundert der mächtige rechteckige Westturm. Die Gewölbe sind 1725 ausgebrannt und durch Holzgewölbe (Chor) und eine Flachdecke im Langhaus ersetzt worden.
  • Das Rathaus von 1727, als Nachfolgebau des 1725 abgebrannten mittelalterlichen Gebäudes, ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Mansarddach.
  • Die Fachwerk-Wohnhäuser: Die meisten Fachwerkhäuser stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, das älteste Wohnhaus, Steindamm 52, stammt noch von 1702. Sehenswert sind auch: Ratsapotheke, Speicher am Pferdemarkt, Pastorenhaus am Kirchenplatz, Großer Wandrahm 20
  • Heimatmuseum Grabow, Marktstraße 19
  • Gedenkstätte von 1985 neben dem Rathaus zur Erinnerung an die Befreiung der Stadt von 1945 durch die Rote Armee. 1991 wurde die Gedenkwand abgerissen und die Tafel dem Heimatmuseum übergeben.
  • Gedenktafel von 1945 am ehemaligen Wohnhaus von Willi Fründt in der gleichnamigen Straße, die an den kommunistischen Antifaschisten erinnert, der 1944 im KZ Neuengamme ermordet wurde.

Musikgruppen[Bearbeiten]

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Tourismus wird durch die Elde, den Stadthafen, einen Wasserwanderrastplatz und den Bootsverkehr positiv beeinflusst.

Bekannt ist das Unternehmen Grabower Süsswaren mit den Grabower Küsschen.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahn und Bus

1846 wurde mit der Fertigstellung der Bahn-Verbindung BerlinHamburg auch der Grabower Bahnhof übergeben. Heute ist Grabow über die Bahnlinie WismarSchwerinLudwigslust – Grabow – WittenbergeBerlinCottbus (RE 2, im Zwei-Stunden-Takt) zu erreichen, welche seit Dezember 2012 von der ODEG betrieben wird. Nach Ludwigslust verkehren werktags annähernd stündlich auch Regionalbusse, nach Lenzen werden von der Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft ebenfalls einige Fahrten durchgeführt.

Straße

Die Ortsumgehung der B 5 wurde 1966 dem Verkehr übergeben. Die Umgehung wurde notwendig, da der zunehmende Verkehr die Straßen der Kleinstadt verstopfte und die alten Fachwerkhäuser bedrohte.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

  • Amt Grabow, Am Markt 1
  • Freiwillige Feuerwehren in Grabow und in allen Amtsgemeinden und Jugendfeuerwehren in sieben Gemeinden

Bildung[Bearbeiten]

Reuter-Gedenktafel am Rathaus
  • Grundschule Eldekinder (ehemals „Am Hufenweg“)
  • Regionalschule Friedrich-Rohr-Schule

Von den 1990er Jahren bis 2005 wurden drei Grabower Schulen geschlossen, darunter das Friedrich-Rohr-Gymnasium, dessen Gebäude nun von der Regionalschule genutzt wird, die Fritz-Reuter-Schule und die Geschwister Scholl-Schule.

Kultur[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum Grabow, Marktstraße 19
  • Stadtbibliothek Grabow, Kießerdamm 19 A
  • Stadtarchiv Grabow, Am Markt 1

Soziales[Bearbeiten]

  • Alten- und Pflegeheim in Prislich
  • ASB Sozialstation in Grabow
  • Betreutes Wohnen in Grabow
  • Volkssolidarität Pflegeheim in Prislich
  • Neun Kindergärten in Grabow, Balow, Eldena, Karstädt, Prislich und Zierzow

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter von Grabow[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Grabow lebten und wirkten[Bearbeiten]

  • Friedrich, Herzog zu Mecklenburg (1638–1688), residierte von 1669 bis zu seinem Tod in Grabow
  • Franz Floerke (1811–1889), Jurist, 1839-1889 Bürgermeister der Stadt Grabow.
  • Mann (Familie), die Ursprünge der Schriftstellerfamilie Mann lassen sich u.a. bis nach Grabow zurückverfolgen
  • Heinrich David Friedrich Zander (1800–1876), Theologe, 1875 Gründer des Vereins Freunde der Naturgeschichte
  • Carl Calsow (1851–1912), Jurist, 1889 Bürgermeister von Grabow
  • Oskar Kurz (1885–1945), Studienrat und Heimatkundler in Grabow
  • Volkwin Marg (*1936), deutscher Architekt und Hochschullehrer, lebte von 1949 bis 1957 in Grabow
  • Bastian Reinhardt (*1975), deutscher Fußballspieler, spielte von 1983 bis 1988 und 1990 bis 1992 bei Empor Grabow/Grabower FC 08.

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Madaus: Grabow, Geschichte und Gegenwart ; Stock & Stein Verlags-GmbH, Schwerin, 1998, ISBN 3-932370-49-X

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2012 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung, § 2
  3. Ernst Eichler und Werner Mühlmer: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
  4. Alfred Harendt: Denunziation im Café, in: Die Stunde Null, Berlin 1966, S. 151
  5. Original-Berichte von Zeitzeugen. In: Joachim Schultz-Naumann Mecklenburg 1945. Universitas-Verlag, München, 2. Auflage 1990. S.270-272. ISBN 3-8004-1215-2
  6. a b Hauptsatzung, § 1

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grabow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien