3. Fußball-Liga 2010/11

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3. Liga 2010/11
Logo der 3. Liga
Meister Eintracht Braunschweig
DFB-Pokal Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock, Dynamo Dresden, SV Wehen Wiesbaden
Aufsteiger Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock, Dynamo Dresden
Relegation ↑ Dynamo Dresden (1:1 und 3:1 n. V. gegen VfL Osnabrück)
Absteiger TuS Koblenz, FC Bayern München II, Rot Weiss Ahlen
Mannschaften 20
Spiele 380 + 2 Relegationsspiele
Tore 975  (ø 2,57 pro Spiel)
Zuschauer 2.122.025  (ø 5584 pro Spiel)
Torschützenkönig Kongo Demokratische Republik Domi Kumbela
(Eintracht Braunschweig)
Deutschland Patrick Mayer
(1. FC Heidenheim)
3. Liga 2009/10
2. Bundesliga 2010/11

Die 3. Liga 2010/11 war die dritte Spielzeit der eingleisigen 3. Liga im deutschen Herrenfußball. Sie begann am 23. Juli 2010 – vier Wochen vor dem Saisonstart der Bundesliga und 2. Bundesliga – mit dem Spiel Kickers Offenbach gegen den 1. FC Saarbrücken (2:0) und endete am 14. Mai 2011 mit dem 38. und letzten Spieltag.[1] Die Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der 2. Bundesliga und dem Dritten der 3. Liga fanden am 20. Mai und 24. Mai 2011 statt.[2]

Herbstmeister der Liga wurde Hansa Rostock, nachdem während fast der gesamten Hinrunde Kickers Offenbach die Tabellenführung innegehabt hatte. In der Rückrunde setzte sich jedoch Eintracht Braunschweig an der Tabellenspitze fest und erreichte bereits sechs Spieltage vor Saisonende als erster Drittligist den rechnerischen Aufstieg in die 2. Bundesliga. Am 35. Spieltag stand mit dem Vorjahresabsteiger Hansa Rostock auch der zweite direkte Aufsteiger fest. Dynamo Dresden setzte sich als Tabellendritter in der Relegation gegen den VfL Osnabrück, den Drittletzten der 2. Bundesliga, durch und komplettierte damit das Aufsteigerfeld. Aufstiegsberechtigt waren prinzipiell alle Vereine mit Ausnahme der drei Zweitvertretungen von Bundesligisten. Die ersten Vier der Tabelle qualifizierten sich darüber hinaus automatisch für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2011/12.

Neben dem FC Bayern München II stieg Rot Weiss Ahlen in die Regionalliga ab, nachdem es auf Grund der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ans Ende der Tabelle gesetzt worden war,[3] wovon Wacker Burghausen profitierte, das, obwohl sportlich abgestiegen, somit die Klasse halten konnte. Am 7. Juni 2011 – viereinhalb Wochen nach Beendigung des Spielbetriebs – verzichtete die TuS Koblenz wegen Finanzierungsengpässen auf ihr Startrecht für die folgende Drittliga-Spielzeit,[4] wodurch Werder Bremen II trotz des sportlichen Abstiegs weiterhin drittklassig blieb.

Die Torjägerliste führten am Ende der Saison Domi Kumbela von Eintracht Braunschweig und Patrick Mayer vom 1. FC Heidenheim mit jeweils 19 Treffern gemeinsam an.

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine der 3. Liga-Saison 2010/11 im Überblick
Tabellenführer
Tabellenletzter
Die insolvenzbedingte Rückstufung von Rot Weiß Ahlen
blieb unberücksichtigt.
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte Anmerkung / Qualifikation
 1. Eintracht Braunschweig  38  26  7  5 081:220 +59 85 Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2011/12 /
DFB-Pokal 2011/12
 2. Hansa Rostock (A)  38  24  6  8 070:360 +34 78
 3. Dynamo Dresden  38  19  8  11 055:370 +18 65 Relegation / DFB-Pokal 2011/12
 4. SV Wehen Wiesbaden  38  18  10  10 055:390 +16 64 DFB-Pokal 2011/12
 5. FC Rot-Weiß Erfurt  38  18  7  13 063:450 +18 61
 6. 1. FC Saarbrücken (N)  38  17  8  13 061:510 +10 59
 7. Kickers Offenbach  38  16  9  13 052:450  +7 57
 8. SSV Jahn Regensburg  38  13  13  12 035:410  −6 52
 9. 1. FC Heidenheim  38  14  9  15 059:580  +1 51
10. VfB Stuttgart II  38  12  15  11 048:480  ±0 51
11. TuS Koblenz 1 (A)  38  13  10  15 038:460  −8 49 Absteiger …
12. SV Sandhausen  38  11  13  14 043:460  −3 46
13. SV Babelsberg 03 (N)  38  12  10  16 039:470  −8 46
14. SpVgg Unterhaching  38  11  12  15 039:550 −16 45
15. FC Carl Zeiss Jena  38  11  11  16 043:620 −19 44
16. VfR Aalen (N)  38  9  14  15 040:520 −12 41
17. Wacker Burghausen  38  9  10  19 046:660 −20 37
18. Werder Bremen II  38  8  12  18 033:560 −23 36
19. FC Bayern München II  38  7  9  22 030:540 −24 30 … in die Regionalligen 2011/12
20. Rot Weiss Ahlen 2 (A)  38  11  9  18 045:690 −24 39
Zum Saisonende 2009/10:
(A) Absteiger aus der 2. Fußball-Bundesliga 2009/10
(N) Neuzugang, Aufsteiger aus der Regionalliga 2009/10
1 Die TuS Koblenz stellte keinen Lizenzantrag für die 3. Liga.
2 Rot Weiss Ahlen wurde am 24. Mai 2011 auf Grund der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ans Ende der Tabelle gesetzt und stieg somit zwangsweise ab. Zuvor waren bereits wegen Verstößen im Rahmen des Lizenzierungsverfahren drei Punkte abgezogen worden. Nachfolgend verzichtete der Verein auf einen möglichen Regionalliga-Startplatz und trat zur Saison 2011/12 in der NRW-Liga an.

Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2010/11 Eintracht Braunschweig FC Hansa Rostock Dynamo Dresden SV Wehen Wiesbaden FC Rot-Weiß Erfurt 1. FC Saarbrücken Kickers Offenbach SSV Jahn Regensburg 1. FC Heidenheim VfB Stuttgart II TuS Koblenz SV Sandhausen SV Babelsberg 03 SpVgg Unterhaching FC Carl Zeiss Jena VfR Aalen Wacker Burghausen Werder Bremen II FC Bayern München II Rot Weiss Ahlen
Eintracht Braunschweig 2:1 2:1 1:2 4:0 1:0 2:1 2:0 4:0 2:1 4:1 2:0 1:1 3:0 6:0 2:0 3:0 1:2 2:0 2:0
Hansa Rostock 2:1 1:0 3:1 3:0 2:1 0:0 5:0 2:1 0:1 2:0 0:1 3:0 7:2 2:1 3:0 1:1 2:0 0:2 2:0
Dynamo Dresden 1:1 2:2 3:0 1:3 3:0 2:0 1:1 0:0 1:1 1:0 3:1 0:1 4:0 2:0 1:0 2:0 1:1 3:1 3:0
SV Wehen Wiesbaden 0:2 1:2 2:2 0:1 2:1 1:2 2:0 5:2 2:1 1:0 2:0 1:0 3:0 2:1 1:3 3:0 1:1 3:0 3:0
FC Rot-Weiß Erfurt 3:1 0:1 3:0 0:0 1:2 3:1 0:1 0:0 1:2 3:0 2:1 4:2 4:0 2:1 1:0 1:1 2:1 2:0 4:0
1. FC Saarbrücken 0:3 3:0 3:2 0:0 1:3 2:0 0:0 3:4 1:0 0:0 3:1 3:1 2:3 1:3 3:2 2:1 1:0 4:1 0:0
Kickers Offenbach 2:2 3:2 2:3 0:0 2:1 2:0 2:1 1:0 2:2 0:0 1:2 2:1 1:0 0:2 2:0 2:0 3:1 4:1 1:2
SSV Jahn Regensburg 0:3 2:2 0:1 0:0 0:0 2:2 0:2 2:1 1:2 0:2 0:0 1:1 3:0 0:0 1:1 2:0 0:2 0:0 1:2
1. FC Heidenheim 1:4 1:2 3:0 0:2 1:1 2:0 2:1 0:1 0:0 3:1 1:1 1:1 5:1 2:0 0:0 4:1 3:1 3:1 3:0
VfB Stuttgart II 0:0 3:0 1:0 3:3 3:1 2:2 0:2 1:2 2:1 1:2 0:1 1:1 1:1 3:2 1:1 1: 1 0:3 0:0 5:1
TuS Koblenz 0:2 0:2 0:1 3:2 1:1 1:2 0:1 0:2 4:0 2:0 3:0 1:0 1:1 1:0 1:0 0:4 0:0 1:3 0:0
SV Sandhausen 0:2 1:2 4:1 0:0 3:2 3:1 0:2 2:2 1:2 0:1 0:0 0:0 0:0 0:2 1:3 1:1 5:1 1:0 5:0
SV Babelsberg 03 0:3 0:2 1:1 0:0 1:1 0:2 2:0 0:1 4:3 3:0 0:1 0:0 0:4 4:1 3:1 0:2 2:0 1:0 1:0
SpVgg Unterhaching 0:1 3:0 0:1 0:1 3:1 0:2 1:1 0:0 1:1 0:1 1:1 1:1 1:0 1:1 2:0 2:0 2:0 0:4 0:0
FC Carl Zeiss Jena 2:2 1:3 1:0 1:0 1:3 0:7 1:0 1:2 2:1 1:1 2:2 3:0 0:0 1:2 0:0 1:0 1:1 1:1 3:3
VfR Aalen 0:0 1:1 1:0 1:2 0:4 1:1 1:1 2:3 2:1 1:1 1:2 0:0 3:2 0:0 2:1 1:0 1:1 2:2 3:0
Wacker Burghausen 0:0 1:4 0:2 1:1 1:0 3:4 4:3 0:1 2:2 3:4 3:1 1:4 1:2 1:3 2:3 3:2 2:1 2:0 1:1
Werder Bremen II 0:5 0:2 0:3 1:4 1:2 2:0 0:0 0:1 0:1 1:1 0:2 1:1 1:0 1:3 0:0 1:1 1:1 2:0 3:1
FC Bayern München II 1:0 0:0 1:2 0:1 1:0 0:0 1:0 0:2 2:3 1:1 1:1 0:1 1:2 1:0 1:2 0:1 1:1 0:1 2:3
Rot Weiss Ahlen 0:3 0:2 0:1 4:1 4:3 0:2 3:3 2:0 3:1 2:0 2:3 1:1 0:2 1:1 3:0 4:2 0:1 1:1 2:0

Spieler des Monats/Spieler des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit dfb.de führte die Internetplattform fussball.de die Wahl zum Drittliga-Spieler des Monats durch.[5] Dabei nominieren die Trainer der 20 Mannschaften in den Kalendermonaten mit Spielbetrieb insgesamt fünf Spieler, von denen einer per Internet-Abstimmung zum Spieler des Monats gekürt wird. Zum Saisonende standen die monatlichen Gewinner dann in einer weiteren Internet-Abstimmung zum Spieler des Jahres zur Wahl.

August September Oktober November
Tobias Jänicke (Hansa Rostock) Alexander Esswein (Dynamo Dresden) Björn Ziegenbein (Hansa Rostock) Björn Ziegenbein (Hansa Rostock)
Dezember Februar März April
Deniz Dogan (Eintracht Braunschweig) Marjan Petković (Eintracht Braunschweig) Dennis Kruppke (Eintracht Braunschweig) Alexander Esswein (Dynamo Dresden)
Spieler des Jahres
Alexander Esswein (Dynamo Dresden)

Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Nat. Spieler Verein Tore
1 Kongo Demokratische Republik Domi Kumbela Eintracht Braunschweig 19
Deutschland Patrick Mayer 1. FC Heidenheim 19
3 Deutschland Alexander Esswein Dynamo Dresden 17
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Taylor Rot Weiss Ahlen 17
5 Deutschland Dennis Kruppke Eintracht Braunschweig 16
Kanada Olivier Occéan Kickers Offenbach 16
7 Deutschland Björn Ziegenbein Hansa Rostock 14
8 Ghana Eric Agyemang Wacker Burghausen 13
Deutschland Frank Löning SV Sandhausen 13
10 Bosnien und Herzegowina Zlatko Janjić SV Wehen Wiesbaden 12
Deutschland Marcel Reichwein FC Rot-Weiß Erfurt 12
Deutschland Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 12

Meiste Torvorlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Nat. Spieler Verein Vorlagen
1 Deutschland Nico Zimmermann 1. FC Saarbrücken 17
2 Deutschland Karim Bellarabi Eintracht Braunschweig 16
3 Deutschland Mohammed Lartey Hansa Rostock 13
4 Deutschland Kevin Wölk Rot Weiss Ahlen 12
5 Deutschland Dennis Kruppke Eintracht Braunschweig 11
Deutschland Mirko Boland Eintracht Braunschweig 11
7 Deutschland Marcel Reichwein FC Rot-Weiß Erfurt 10
Deutschland Robert Lechleiter VfR Aalen 10
Deutschland Tobias Jänicke Hansa Rostock 10
Deutschland Christian Knappmann Wacker Burghausen 10
SpanienSpanien Cristian Fiél Dynamo Dresden 10

Zuschauertabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2.121.823 Zuschauer sahen die 380 Drittliga-Spiele der Saison. Demnach lag die durchschnittliche Besucherzahl bei 5.584 pro Spiel. Mit insgesamt 330.678 Besuchern, im Schnitt 17.404, war das Braunschweiger Eintracht-Stadion das meistbesuchte Stadion der Saison.[6]

Luftansicht des Eintracht-Stadions in Braunschweig
Luftblick auf das Ostseestadion nebst dem Leichtathletikstadion in Rostock
Verein Zuschauer Schnitt Auslastung3 ausverkauft
01. Eintracht Braunschweig 330.678 17.404 068.14 % 2 / 19
02. Dynamo Dresden 327.341 17.228 053.34 % 3 / 19
03. Hansa Rostock 280.300 14.753 050.87 % 1 / 19
04. Kickers Offenbach 147.409 07.758 031.03 % 0 / 19
05. FC Rot-Weiß Erfurt 124.576 06.557 033.73 % 0 / 19
06. 1. FC Heidenheim 1846 114.060 06.003 060.03 % 1 / 19
07. FC Carl Zeiss Jena 107.205 05.642 044.67 % 0 / 19
08. 1. FC Saarbrücken 095.918 05.046 014.29 % 0 / 19
09. TuS Koblenz 094.942 04.997 033.31 % 0 / 19
10. SV Wehen Wiesbaden 079.110 04.164 033.14 % 0 / 19
11. VfR Aalen 069.352 03.650 032.64 % 0 / 19
12. SSV Jahn Regensburg 062.312 03.279 027.79 % 0 / 19
13. Wacker Burghausen 053.204 02.801 028.01 % 0 / 19
14. SV Babelsberg 03 053.184 02.799 026.66 % 0 / 19
15. Rot Weiss Ahlen 047.780 02.515 016.77 % 0 / 19
16. SV Sandhausen 041.626 02.191 020.67 % 0 / 19
17. SpVgg Unterhaching 040.900 02.154 014.31 % 0 / 19
18. Werder Bremen II 019.275 01.014 018.44 % 0 / 19
19. FC Bayern München II 018.021 00948 009.26 % 0 / 19
20. VfB Stuttgart II 014.630 00770 006.67 % 0 / 19
GESAMT 2.121.823 5.584 034.04 % 7 / 380
3 Sofern einzelne Stadien im Verlauf der Saison um- bzw. ausgebaut worden sind, dient die Gesamtkapazität nach der Fertigstellung als Grundlage für die Ermittlung der durchschnittlichen Auslastung.

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein Stadion
(Sponsorenname)
Kapazität
1. FC Saarbrücken Ludwigsparkstadion 35.303
Dynamo Dresden Glücksgas-Stadion 32.296
Hansa Rostock Ostseestadion
(DKB-Arena)
29.000
Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion 25.540
Kickers Offenbach Stadion am Bieberer Berg 25.000
FC Rot-Weiß Erfurt Steigerwaldstadion 19.439
SpVgg Unterhaching Sportpark Unterhaching
(Generali Sportpark)
15.053
TuS Koblenz Stadion Oberwerth 15.000
Rot Weiss Ahlen Wersestadion 15.000
FC Carl Zeiss Jena Ernst-Abbe-Sportfeld 12.630
SV Wehen Wiesbaden Brita-Arena 12.566
SSV Jahn Regensburg Jahnstadion 11.800
VfB Stuttgart II Gazi-Stadion auf der Waldau 11.544
VfR Aalen Scholz Arena 11.183
SV Sandhausen Hardtwaldstadion 10.600
SV Babelsberg 03 Karl-Liebknecht-Stadion 10.499
FC Bayern München II Grünwalder Stadion 10.240
Wacker Burghausen Wacker-Arena 10.000
1. FC Heidenheim 1846 Voith-Arena 10.000
Werder Bremen II Weserstadion Platz 11 5.500

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein Trikotsponsor Ausrüster Verein Trikotsponsor Ausrüster
VfR Aalen Imtech (Anlagentechnikunternehmen) Puma TuS Koblenz EHL (Baustoffhersteller) Saller
Rot Weiss Ahlen Reflex Winkelmann (Klimatechnikunternehmen) Jako FC Bayern München II Deutsche Telekom (Telekommunikationsunternehmen) Adidas
SV Babelsberg 03 Energie und Wasser Potsdam (Versorgungsunternehmen) Umbro Kickers Offenbach Energieversorgung Offenbach (Energieversorgungsunternehmen) Uhlsport
Eintracht Braunschweig Volkswagen Bank (Autobank) Puma SSV Jahn Regensburg Südfinanz (Finanzdienstleister) Jako
Werder Bremen II Targobank (Geschäftsbank) Nike Hansa Rostock Veolia Umweltservice (Umweltdienstleister) Masita
Wacker Burghausen OMV (Mineralölunternehmen) Hummel 1. FC Saarbrücken Victor’s Residenz-Hotels (Hotellerieunternehmen) Nike
Dynamo Dresden Veolia Umweltservice (Umweltdienstleister) Jako SV Sandhausen Nippon (Süßwarenhersteller) Puma
FC Rot-Weiß Erfurt E.ON Thüringer Energie (Energieversorgungsunternehmen) Jako VfB Stuttgart II Gazi (Molkereiproduktehersteller) Puma
1. FC Heidenheim 1846 Hartmann Gruppe (Sanitätsmittelhersteller) Nike SpVgg Unterhaching Generali Versicherungen (Versicherungsgesellschaft) Adidas
FC Carl Zeiss Jena ReiCo Logistikgruppe (Logistikunternehmen) Adidas SV Wehen Wiesbaden 4 Nike
4 Der SV Wehen Wiesbaden tritt seit der Saison 2009/10 ohne Trikotsponsor auf.

Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den beiden Relegationsspielen trafen der Tabellensechzehnte der 2. Bundesliga VfL Osnabrück und der Tabellendritte der 3. Liga Dynamo Dresden aufeinander.

Datum Ergebnis Tore
20. Mai 2011 Dynamo Dresden 1:1 (0:0) VfL Osnabrück 0:1 Jungnickel (66., Eigentor), 1:1 Koch (76.)
24. Mai 2011 VfL Osnabrück 1:3 n. V. (1:1, 1:0) Dynamo Dresden 1:0 Mauersberger (45.), 1:1 Fiél (61.), 1:2 Schahin (94.), 1:3 Koch (119.)
Gesamt: Dynamo Dresden 4:2 VfL Osnabrück

Die Aufstiegsmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig.svg
2. Hansa Rostock
F.C. Hansa Rostock Logo.svg
3. Dynamo Dresden
Dynamo Dresden logo.svg

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rahmenterminkalender 2010/11. kicker.de
  2. Terminierung der Relegationsspiele 2010/11. bundesliga.de
  3. Insolvenz reißt Ahlen aus der 3. Liga. fußball.de
  4. Koblenz spielt nicht in der 3. Liga. fußball.de
  5. 3. Liga-Spieler des Monats 2010/11. fußball.de
  6. 3. Liga – Zuschauerstatistik 2010/11. weltfussball.de