BLG Logistics Group

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BLG Logistics Group

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Rechtsform Kommanditgesellschaft
Gründung 1877
Sitz Bremen, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 11.079[3]
Umsatz 1,141 Mrd. Euro[3]
Branche Logistik
Website www.blg-logistics.com
Stand: 2019

Das ehemalige amerikanische Generalkonsulat in Bremen ist heute Sitz der Zentrale von BLG Logistics (Aufnahme von 2007)

Die BLG Logistics Group AG & Co. KG (eigene Kurzschreibweise: BLG LOGISTICS) mit der börsennotierten Komplementärin Bremer Lagerhaus-Gesellschaft -Aktiengesellschaft von 1877- ist ein international tätiges Seehafen- und Logistikunternehmen mit Sitz in Bremen. Die operativen Geschäftsbereiche Automobile, Contract und Container bieten Leistungen für Automobil-, Industrie- und Handelskunden. Die Gruppe hat mehr als 100 Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. BLG Logistics ist mit rund 6000 Mitarbeitern am Hauptsitz der drittgrößte Arbeitgeber Bremens.[4]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1877 bis 1933[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

65 Kaufleute gründeten im Februar 1877 die Bremer Lagerhaus-Gesellschaft – Aktiengesellschaft von 1877 (BLG). Ein wesentlicher Faktor war dabei der Wunsch Bremer Baumwoll-Händler nach einer verbesserten Lager- und Handelsinfrastruktur einschließlich der Möglichkeit, Orderlagerscheine und Warrants ausstellen zu können.[5][6] Das Geschäft beschränkte sich auf Umschlag und Lagerung; der Transport von Waren gehörte nicht dazu. Fünf erste eigene Lagerhäuser gingen 1878 links der Weser im Sicherheitshafen[7] – seit ca. 1900 landläufig als Hohentorshafen bezeichnet[8] – in Betrieb.[9] Für den frühzeitigen Anschluss an das Eisenbahnnetz sorgte die BLG selbst.[10] Das Unternehmen lagerte im ersten Betriebsjahrzehnt vor allem Getreide und Hülsenfrüchte, Schmalz, Speck und Schweinefleisch, Tabak, Baumwolle, Schafwolle und Kaffee.[11]

1888 dehnte die BLG die Tätigkeiten auf den neuen Europahafen (Freihafen I) rechts der Weser aus, der nach dem Zollanschluss Bremens (Oktober 1888) als Freihafen konzipiert war[12]; der entsprechende Betriebsüberlassungsvertrag zwischen Bremen und der BLG datiert vom Mai 1888.[13] Die BLG beeinflusste die Entwicklung der Hafenanlagen rechts der Weser bis zum Ersten Weltkrieg maßgeblich.[14] Mit seiner Fertigstellung 1906 wurde sie auch im Freihafen II aktiv, der Betriebsüberlassungsvertrag wurde dafür angepasst.[15] Ferner betrieb sie ab 1897 die Getreideverkehrsanlage.[16] 1929 übernahm sie den Weserbahnhof.[17] Als Reaktion auf die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise führte die BLG Anfang April 1932 das sogenannte Krümpersystem ein, das durch wechselnde Beurlaubungen von Arbeitern deren Arbeitslosigkeit verhindern sollte. Das System blieb bis Ende April 1935 in Kraft.[18][19]

1933 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der „Machtergreifung“ in Bremen wurde der langjährige Vorstandsvorsitzende Kurt Dronke, Mitglied der Fraktion der Deutschen Staatspartei in der Bremischen Bürgerschaft,[20] im April 1933 aus seinem Amt gedrängt. Sein Nachfolger wurde ein NSDAP-Mitglied.[21] Ähnlich erging es Carl Krüger, der dem Vorstand seit 1931 angehörte: Unter politischem Druck bat er im September 1933 um einen sechsmonatigen Urlaub, am 31. Mai 1934 trat er in den Ruhestand.[22] Auf Basis der nationalsozialistischen Gesetzgebung wurden auch in Bremen alle unständigen Arbeiter des Hafens bei einem Gesamthafenbetrieb angestellt (in Bremen seit dem 25. Juni 1934: Hafenbetriebsverein in Bremen e.V.). Dieser wies den Hafenbetrieben, auch der BLG, Arbeitskräfte zu.[23] Zu diesen Arbeitskräften zählten nach Beginn des Zweiten Weltkriegs auch Fremdarbeiter, Kriegsgefangene, Ostarbeiter, sowie zeitweilig auch Strafgefangene und KZ-Häftlinge.[24] Anfang Januar 1941 verwüstete ein durch Brandbomben verursachtes Feuer das Verwaltungsgebäude der BLG.[25] Spreng- und Brandbomben zerstörten bis Kriegsende einen Großteil des Hafens und seiner Anlagen (Lager, Speicher, Schuppen, Kräne, hydraulisches Gerät, Gleise, Leitungen, Getreideanlage, Weserbahnhof etc.).[26]

1945 bis 1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Behörden in der amerikanischen Besatzungszone entließen am 17. September 1945 zehn leitende Angestellte der BLG.[27] Die Wiederzulassung für Geschäftstätigkeiten erhielt das Unternehmen am 29. November 1945.[28] Mit der fortschreitenden Instandsetzung des Hafens belebten sich die Aktivitäten der BLG. Zunächst konzentrierte sich das Geschäft vor allem auf den Überseehafen. Dann ging es um die Reparatur des Europahafens. 1951 nahm der Weserbahnhof seinen Betrieb wieder auf. In der ersten Hälfte der 1950er Jahre begann ebenfalls der Betrieb des Kühlhauses am Holz- und Fabrikenhafen.[29]

Hafenhochhaus, Geschäftssitz bis 2001 (Aufnahme von 2010)

Ab Mitte 1953 führte die BLG auch die Regie in den Häfen von Bremerhaven. Das betraf den Kaiserhafen, die Columbuskaje, den Neuen Hafen und den Verbindungshafen. Der Nordhafen kam später hinzu.[30] 1959 schlossen die Stadtgemeinde Bremen und die BLG einen Betriebsvertrag ab. In ihm wurde geregelt, dass die Stadt die Mehrheit der Anteile hält.[31] 1961 bezog das Unternehmen das neu errichtete Hafenhochhaus am Kopf des Überseehafens.[32] Zwei Jahre später unterzeichneten die Stadt Bremen und BLG ein Vertragswerk, das dem Unternehmen ermöglichte, für erweiterte Aufgaben Fremdmittel auf dem Kapitalmarkt aufzunehmen. Auf diese Weise finanzierte es die erheblichen Aufwendungen für Bau und Betrieb des Neustädter Hafens (Betrieb ab 1965/1966) sowie für Bau und Betrieb des Container-Terminals in Bremerhaven (Bau ab 1968; Betrieb ab 1971).[33] Bereits 1966 machte das erste in Europa erschienene Containerschiff, die Fairland, im Überseehafen fest.[34] Die erste Containerbrücke nahm am 1. Oktober 1966 im Neustädter Hafen ihren Dienst auf.[35] Seit 1967 bestand in diesem Hafen auch eine provisorische Anlage für RoRo-Schiffe; Ende 1973 stand eine solche im Europahafen dauerhaft zur Verfügung.

Bremerhaven wurde seit 1970 fahrplanmäßig von LASH-Mutterschiffen angelaufen. Ab Februar 1974 stand am Kopf des Überseehafens ein schwimmender Bargenliegeplatz[36] bereit.[37] 1979 übernahm die BLG von der Anker Schiffahrtsgesellschaft die Umschlaganlage Kap Horn mit Zugang zur Weser sowie zum Industriehafen. Im selben Jahr war die RoRo-Anlage im Neustädter Hafen betriebsbereit.[38]

Die BLG hatte in den 1980er Jahren Teil am boomenden Containergeschäft, das die gesamte Hafenwirtschaft umformte und insbesondere in Bremerhaven zum Ausbau des Terminals in mehreren Stufen führte.[39] Der harte Wettbewerb drückte jedoch auf die Margen, auch bei der BLG. Die Rezession der Weltwirtschaft Anfang der 1980er Jahre führte zu Entlassungen von BLG-Beschäftigten im gewerblichen und kaufmännischen Bereich. Über Geschäftskontakte zu Volkswagen und später zu Daimler-Benz begann das Unternehmen mit Logistikdienstleistungen für die Automobilindustrie und verbesserte dabei seine Wertschöpfung, zunächst per Feinverteilung[40] von Zulieferer-Material in die deutschen Werke, dann per Semi Knocked Down und Completely Knocked Down.[41] Logistikdienste mit verbesserter Wertschöpfung übernahm die BLG seit 1980 auch für Minolta.[42][43]

Die Überwindung der realsozialistischen Regime in Mittel- und Osteuropa Ende der 1980er / Anfang der 1990er Jahre brachte für die BLG deutliche Ladungsverluste im konventionellen Geschäft. Das Unternehmen geriet in die Krise.[43]

Seit 1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen richtete sich daraufhin neu aus. Ziel war, sich von einem lokalen Hafenunternehmen zu einem internationalen Logistikkonzern zu verändern, so Detthold Aden, der von 1999 bis 2013 diesen Wandel als Vorstandsvorsitzender vorantrieb.[44] Ab 1998 wurde die organisatorische Struktur völlig neu gefasst: Die BLG Gruppe entstand mit der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft -Aktiengesellschaft von 1877- als Komplementärin und der neuen BLG Logistics Group AG & Co. KG als Kommanditistin. Die KG konzentrierte sich als Holding auf die strategische Ausrichtung und Entwicklung der Gruppe. Unter ihrem Dach arbeiten seither etliche Einzelgesellschaften und Beteiligungen in unternehmerischer Eigenverantwortung. Sie sind den drei operativen Geschäftsbereichen Automobile, Contract und Container zugeordnet.[43]

1999 wurde das Containergeschäft mit dem der Hamburger Eurokai zur Eurogate fusioniert.[45] Dieses Joint Venture verfügt heute über Containerterminals an der Nordsee, am Atlantik, am Mittelmeer und an der Ostsee. Ferner ist Eurogate an mehreren Binnenterminals und Eisenbahnverkehrsunternehmen beteiligt.[46][47]

2002 übernahm BLG Logistics die gesamte Kontraktlogistik der Paul Günther Logistik AG (Hamburg) und erhielt so Logistik-Standorte in Ostdeutschland. Ferner übernahm sie 50 Prozent der Anteile der in Bremen und Bremerhaven in der Automobil-Spedition tätigen E.H. Harms Automobile Logistics.[48] 2009 erhöhte das Unternehmen hier seinen Anteil auf 94 Prozent.[49] Im Jahr 2002 zog die Zentrale der BLG Logistics in ein neues Gebäude neben dem ehemaligen amerikanischen Generalkonsulat[50], seit 2006 zusätzlich in dieses historische Gebäude.

2003 startete der Betrieb des Hochregallagers am Güterverkehrszentrum Bremen. Für den Kunden Tchibo sorgt BLG Logistics seither für die Lagerung und die europaweite Distribution in Filialen und regionale Verteilungszentren sowie ab 2011 auch für die Kommissionierung im Onlinegeschäft.[51]

Zur Stärkung der eigenen Logistikfähigkeiten beim Transport von Autos auf der Schiene erwarb das Unternehmen 2008 die Hälfte der Anteile an der CTL Car Transport Logistics GmbH. Dieses Unternehmen firmierte um und wurde zur BLG AutoRail GmbH.[52] Bis 2017 baute es seinen Bestand an Autotransportwaggons auf rund 1500 Einheiten aus.[53]

Der Geschäftsbereich Contract begann 2015 mit dem Aufbau des Geschäftsfeldes Fashionlogistik.[54]

2016 erweiterte das Unternehmen seine Speditionskapazitäten durch die Übernahme der Fortagroup, 2017 durch die Übernahme von Kitzinger & Co. sowie von deren Tochter Arno Rosenlöcher.[55]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strategie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BLG Logistics will laut dem Finanzbericht 2016 das bisherige Geschäftsmodell beibehalten und weiterhin Leistungen in den Bereichen Automobile, Contract und Container anbieten. Der Geschäftsbereich Contract soll dabei ausgebaut werden, weil ihm große Wachstumspotenziale zugesprochen werden.[56]

Struktur und Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BLG Gruppe besteht aus der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft -Aktiengesellschaft von 1877- als Komplementärin und der BLG Logistics Group AG & Co. KG als Kommanditistin. Die KG konzentrierte sich als Holding auf die strategische Ausrichtung und Entwicklung der Gruppe. Die Stadtgemeinde Bremen hält 100 Prozent an der KG. An der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft -Aktiengesellschaft von 1877- hält sie eine Mehrheit von etwas mehr als 50 Prozent. (Stand Juli 2019).[57] Unter dem Dach der KG arbeiten etliche Einzelgesellschaften und Beteiligungen in unternehmerischer Eigenverantwortung.[58] Sie sind den drei operativen Geschäftsbereichen Automobile, Contract und Container zugeordnet.[43][59]

Die Geschäftsbereiche der BLG Logistics sind folgendermaßen definiert:[60]

  • Automobile: Dieser Geschäftsbereich „umfasst die komplette weltweite Logistik für Fertigfahrzeuge vom Hersteller bis zum Händler. Dazu gehören Umschlag, Lagerung, technische Bearbeitungen sowie Speditions- und Transportlogistik per Schiene, Straße und Binnenschiff“.
  • Contract: Hier „sind die Autoteile-, Industrie-, Handels- und Seehafenlogistik, speditionelle Dienstleistungen sowie die Logistik für die Offshore-Windindustrie zusammengefasst.“[61]
  • Container: Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Containerumschlag. Verantwortlich ist Eurogate, an der die BLG mit 50 Prozent beteiligt ist.

Leistungen und Kunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen bietet heute ein differenziertes Portfolio an Logistik-Dienstleistungen. Dazu zählen[62]

Die Kunden des Unternehmens kommen insbesondere aus der Automobilindustrie (Hersteller und Zulieferer), der Stahlindustrie, der Forstwirtschaft, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Elektronikindustrie, der High-Tech-Industrie, der Sporttextilien- und Modeindustrie, der Konsumgüterbranche, der Lebensmittelindustrie, der Sanitär- und Gebäudetechnik, der Schifffahrt und des Speditionswesens sowie der Windenergie-Branche.[65]

Anteilseigner und Aktie der BLG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Aktienkapital der börsennotierten Bremer Lagerhaus-Gesellschaft (BLG) beträgt gegenwärtig 9.984.000 Euro, es gibt 3.840.000 stimmberechtigte Aktien. Die Anteile verteilten sich im Juli 2019 wie folgt:[66]

Bei den heutigen Aktien handelt es sich um nennwertlose Namensaktien. Sie waren zunächst in Bremen, Hamburg, Frankfurt und Berlin sowie zeitweise auch im Xetra gelistet. Die ISIN lautet DE0005261606, die WKN lautet 526160, das Börsenkürzel ist BLH.[67]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennzahlen der BLG-Gruppe
Positionen 2014[68] 2015[68] 2016[69] 2017[70] 2018[3]
Umsatz (in Mio. Euro) 882,8 938,6 1.045,6 1.087,8 1.141,3
EBITDA (in Mio. Euro) 69,5 68,1 76,2 84,6 80,2
EBT (in Mio. Euro) 30,1 29,7 30,8 33,5 37,5
Bilanzsumme (in Mio. Euro) 675,3 730,1 707,9 708,6 728,0
Eigenkapital (in Mio. Euro) 202,6 214,0 219,3 235,6 250,8
Eigenkapitalquote (in %) 30,0 29,3 31,0 33,2 34,5

In den Gruppenabschluss der BLG Logistics gingen Ende 2018 vollkonsolidiert 24 in- und ausländische Unternehmen ein. Durch Equity-Methode wurden in diesem Abschluss weitere 20 in- und ausländische Unternehmen berücksichtigt. Nicht einbezogene Gesellschaften summieren sich auf 19.[71]

Leitung und Organe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frank Dreeke gehört seit Jahresbeginn 2013 dem Vorstand an. Seit dem 1. Juni 2013[72] ist er Vorsitzender dieses Organs, das insgesamt aus sechs Personen besteht.[1] Klaus Meier ist Vorsitzender des 16-köpfigen Aufsichtsrates.[2]

14 Personen bilden den Beirat. Dieser wird von Frank Straube (Technische Universität Berlin) geleitet. Aufgabe des Gremiums ist die Beratung in Fragen der strategischen Unternehmensentwicklung.[73]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den vergangenen Jahren entwickelte sich die Zahl der Beschäftigten wie folgt:[74][75][76][77]

Mitarbeiter der BLG Logistics[78]
Geschäftsbereich 2014 2015 2016 2017 2018
Automobile 2431 2638 2730 2929 3193
Contract 3771 4280 5477 4885 5946
Container 1602 1571 1564 1578 1612
alle Segmente 7804 8489 9771 9392 10 751
Services 223 249 275 293 328
Summe 8027 8738 10 046 9685 11 079
Überleitung[79] −1602 −1571 −1564 −1578 −1612
Beschäftigte der Gruppe 6425 7167 8482 8107 9467

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen ist in zwölf Ländern aktiv (Stand: Juli 2019):[80]

Insgesamt verfügt die Gruppe über mehr als 100 Standorte und Niederlassungen in Europa, Amerika, Afrika und Asien.[81][82]

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude der Zentrale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Firmenzentrale befindet sich seit 2002 in einem Gebäudekomplex der Bremer Innenstadt. Dazu zählt das Gebäude des ehemaligen amerikanischen Generalkonsulats am Präsident-Kennedy-Platz im Bremer Stadtteil Mitte. Es wurde 1954 im sogenannten „Internationalen Stil“ der Nachkriegsmoderne nach Plänen von Skidmore, Owings and Merrill unter Mitwirkung von Otto Apel errichtet. Seit 1994 steht es unter Denkmalschutz. Von 2005 bis 2007 wurde es für die Nutzung durch die BLG Logistics saniert.[83]

Dokumentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 100-jährigen Jubiläum des Unternehmens erschien 1977 ein umfangreiches, illustriertes Werk von Karl Löbe. Frauke Wilhelm hat 2013 einen Film zur Arbeitergeschichte unter dem Titel „Alle Herrlichkeiten der Welt“: 60 Jahre Arbeit im Hafen – BLG-Mitarbeiter erinnern sich erstellt.[84]

Bremer Unternehmergespräche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langjährige BLG-Vorstandsvorsitzende Detthold Aden rief die Bremer Unternehmergespräche ins Leben.[85][86] Heute laden zu dieser regelmäßigen Veranstaltung im Bremer Rathaus neben der BLG Logistics der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen und die Handelskammer Bremen ein.[87]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2005/2006 unterstützt das Unternehmen die Profi-Basketballmannschaft Eisbären Bremerhaven als Sponsor.[88] Seit 2010[89] ist das Unternehmen auch als Sponsor beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen engagiert.[90]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 und 2017 erhielt das Unternehmen den Elogistics Award, 2015 gemeinsam mit Grenzebach Automation für das Logistikkonzept des Frankfurter Standorts, 2017 für ein Projekt zum Einsatz von Drohnen in der Logistik.[91] Zusammen mit Engelbert Strauss erhielt BLG Logistics den Deutschen Logistik-Preis 2015 der Bundesvereinigung Logistik[92] und den Europäischen Logistikpreis der European Logistics Association (ELA).[93][94]

Anhang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald Focke: Die ersten Container kamen an die Weser. Vor 50 Jahren lösten die Blechkisten in Deutschland eine Transport-Revolution aus. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 796. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven April 2016, S. 3–4 (Digitalisat [PDF; 739 kB; abgerufen am 30. Juli 2019]).
  • Hasso Kliese: Bremische Chronik. 2005–2014. Teil 1: 2005–2011. Herausgegeben vom Staatsarchiv Bremen. Selbstverlag des Staatsarchivs Bremen, Bremen 2015, ISBN 978-3-925729-77-5.
  • Hasso Kliese: Bremische Chronik. 2005–2014. Teil 2: 2011–2014. Register. Herausgegeben vom Staatsarchiv Bremen. Selbstverlag des Staatsarchivs Bremen, Bremen 2015, ISBN 978-3-925729-77-5.
  • Annette Schimmel: Baseport Logistik für den Windpark Global Tech 1 – Umsetzung durch den Logistikdienstleister BLG. In: Klaus-Dieter Thoben, Hans-Dietrich Haasis, Marco Lewandowski (Hrsg.): Logistik für die Windenergie Herausforderungen und Lösungen für moderne Windkraftwerke. Industrie-Symposium, 03.12.2014, Bremen, Tagungsband. epubli, Berlin 2014, ISBN 978-3-7375-1475-0, S. 35–45.
  • Detthold Aden: Seehafenlogistik. In: Peter Klaus, Winfried Krieger, Michael Krupp (Hrsg.): Gabler Lexikon Logistik. Management logistischer Netzwerke und Flüsse. 5. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3371-3, S. 509–515.
  • Dietmar Krull, Sandra Simonides: Bedeutung der Risikoaggregation bei der BLG LOGISTICS GROUP. In: Deutsche Gesellschaft für Risikomanagement e.V. (Hrsg.): Risikoaggregation in der Praxis. Beispiele und Verfahren aus dem Risikomanagement von Unternehmen. Springer-Verlag, Berlin/ Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-73249-5, S. 77–91.
  • Detthold Aden: Outsourcing der Logistik als strategische Option: Tchibo/BLG. In: Joachim Zentes (Hrsg.): Faszination Handel – 50 Jahre Saarbrücker Handelsforschung. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-86641-088-6, S. 534–546.
  • Bremer Lagerhausgesellschaft. In: Herbert Schwarzwälder: Das große Bremen-Lexikon. Band 1: A–K. 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X, S. 126.
  • Lagerhaus-Gesellschaft, Bremer. In: Werner Kloos, Reinhold Thiel: Bremer Lexikon. Ein Schlüssel zu Bremen. 3., überarbeitete Auflage. Hauschild, Bremen 1997, ISBN 3-931785-47-5, S. 205 f.
  • Karl Löbe: Seehafen Bremen. 100 entscheidende Jahre. Bremer Lagerhaus-Gesellschaft 1877–1977. Verlag Heinrich Döll & Co, Bremen 1977, ISBN 3-920245-42-3.
  • Bremer Lagerhaus-Gesellschaft und Gesellschaft für Wirtschaftsförderung e.V., Bremen (Hrsg.): Das Buch der bremischen Häfen. The Book of the Bremen Ports. 2. Auflage. Internationale Verlagsgesellschaft Robert Bargmann, Bremen 1953.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: BLG Logistics Group – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Informationen über den Vorstand auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 21. Juli 2017.
  2. a b Informationen über den Aufsichtsrat auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 5. Juli 2018.
  3. a b c BLG Logistics: Unternehmensbericht 2018, S. 41, Abruf am 26. Mai 2019
  4. WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH: Große Unternehmen in Bremen. Liste der größten Firmen und Arbeitgeber in der Hansestadt. Abgerufen am 30. Juli 2019.
  5. Die Historie der BLG. In: www.blg-logistics.com. Abgerufen am 21. Juli 2017.
  6. Liste der Kaufleute in Löbe, Seehafen Bremen. S. 287 f. Darstellung der Gründungspräliminarien bei Löbe, Seehafen Bremen. S. 41–51. Statuten der Gesellschaft bei Löbe, Seehafen Bremen. S. 297–302.
  7. Zum Sicherheitshafen kurz Heinrich Flügel: Die Häfen von Hamburg und Bremen im frühen 20. Jahrhundert. 1. Auflage. (Nachdruck der Ausgabe) Jena 1914. Europäischer Hochschulverlag, Bremen 2010. S. 166, ISBN 978-3-86195-473-6.
  8. Löbe: Seehafen Bremen. S. 137.
  9. Löbe: Seehafen Bremen. S. 57.
  10. Löbe: Seehafen Bremen. S. 60.
  11. Löbe: Seehafen Bremen. S. 67.
  12. Hans Schackow: Brücken nach Übersee, Bridges to the world across the seas. In: Das Buch der bremischen Häfen. The Book of the Bremen Ports. S. 48–151, hier S. 100–103.
  13. Löbe: Seehafen Bremen. S. 115. Abdruck des Vertragsinhaltes bei Löbe, Seehafen Bremen. S. 116–118.
  14. Löbe: Seehafen Bremen. S. 127. Details dort S. 127–137.
  15. Löbe: Seehafen Bremen. S. 177–184 und S. 303–306.
  16. Löbe: Seehafen Bremen. S. 158–162. Lagerhaus-Gesellschaft, Bremer. In: W. Kloos, R. Thiel: Bremer Lexikon. Ein Schlüssel zu Bremen. S. 205.
  17. Löbe: Seehafen Bremen. S. 213.
  18. Löbe: Seehafen Bremen. S. 217 und S. 225. Herbert Schwarzwälder: Geschichte der Freien Hansestadt Bremen, Band 3. Bremen in der Weimarer Republik (1918–1933). Erweiterte und verbesserte Auflage. Edition Temmen, Bremen 1995, S. 543.
  19. Ein Synonym für den Begriff Krümpersystem ist job sharing. Siehe die Erläuterung 1 der Bearbeiter zur Quelle Nr. 731 Der Preußische Ministerpräsident an den Reichskanzler. 30. April 1932 (Otto Braun an Heinrich Brüning). In: Akten der Reichskanzlei. Die Kabinette Brüning I und II (1930–1932), Bände 1–3. Bearbeiter: Tilman Koops. Herausgegeben für die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften von Karl Dietrich Erdmann und für das Bundesarchiv von Wolfgang Mommsen (bis 1972) unter Mitwirkung von Walter Vogel (bis 1978), Hans Booms. Boldt, Boppard am Rhein 1982/1990 (online).
  20. Dieter Fricke: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“. Verfolgte Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft in biographischen Skizzen, S. 40.
  21. Fritz Peters: Bremen zwischen 1933 und 1945. Eine Chronik (Nachdruck). Dogma, Bremen 2013. S. 21, ISBN 978-3-95507-860-7. Löbe, Seehafen Bremen. S. 219 und S. 293.
  22. Löbe: Seehafen Bremen. S. 294.
  23. Löbe: Seehafen Bremen. S. 227 f. Herbert Schwarzwälder: Geschichte der Freien Hansestadt Bremen, Band 4. Bremen in der NS-Zeit (1933–1945). Erweiterte und verbesserte Auflage. Edition Temmen, Bremen 1995, S. 240.
  24. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Informationen in der digitalen Chronik von Horn-Lehe, Abruf am 23. Juli 2017. Herbert Schwarzwälder: Geschichte der Freien Hansestadt Bremen, Band 4. Bremen in der NS-Zeit (1933–1945). Erweiterte und verbesserte Auflage. Edition Temmen, Bremen 1995, S. 475–479.
  25. Löbe: Seehafen Bremen. S. 230.
  26. Löbe: Seehafen Bremen. S. 187 und S. 231–234. US-Luftaufnahmen der zerstörten Hafenanlagen bei Arnold Agatz: Die Hafenanlagen im Spiegel der Zahlen. Facts and Figures about the Port Installations. In: Das Buch der bremischen Häfen. The Book of the Bremen Ports. S. 152–177, hier ab S. 176.
  27. Löbe: Seehafen Bremen. S. 202.
  28. Löbe: Seehafen Bremen. S. 235.
  29. Löbe: Seehafen Bremen. S. 234–239, S. 242 und S. 245–247.
  30. Löbe: Seehafen Bremen. S. 241 f. Bremer Lagerhausgesellschaft. In: Schwarzwälder: Das große Bremen-Lexikon, Band 1, A–K.
  31. Löbe: Seehafen Bremen. S. 253–255, Abdruck dort S. 313–317.
  32. Löbe: Seehafen Bremen. S. 247.
  33. Löbe: Seehafen Bremen. S. 272.
  34. Godehard Weyerer: Vor 50 Jahren. Das erste Containerschiff im Bremer Überseehafen. In: Deutschlandfunk. 6. Mai 2016, abgerufen am 23. Juli 2017. Löbe, Seehafen Bremen. S. 277.
  35. Harald Focke: Die ersten Container kamen an die Weser, S. 3.
  36. Zum Begriff der Barge siehe das Stichwort kombinierter Verkehr im Gabler Wirtschaftslexikon, Abruf am 23. Juli 2017. Ferner das Lemma Barge Carrier. In: Peter Klaus, Winfried Krieger, Michael Krupp (Hrsg.): Gabler Lexikon Logistik. Management logistischer Netzwerke und Flüsse. 5. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3371-3, S. 41.
  37. Karl-Heinrich Müller, Günter Gerdes, Gerhard Thoms, Klaus-Peter Rehm: Die Hafenanlagen in Bremen. In: Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft. Band 35 (1975/76), S. 41–55, hier S. 41.
  38. Bremer Lagerhausgesellschaft. In: Schwarzwälder: Das große Bremen-Lexikon, Band 1, A–K.
  39. Siehe hierzu Container-Chronik Bremische Häfen, Hintergrundinformation der BLG Logistics (2016), Abruf am 24. Juli 2017.
  40. Zu diesem Begriff siehe das entsprechende Lemma in: Klaus Bichler, Ralf Krohn, Peter Philippi, Frank Schneidereit (Hrsg.): Kompakt-Lexikon Logistik. 2.250 Begriffe nachschlagen, verstehen, anwenden. 3. aktualisierte Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2017, S. 77, ISBN 978-3-658-12534-9.
  41. Hierzu anschaulich Heinz Bamberger, früherer BLG-Manager, im Interview: BLG – „Logistiker mit eigenem Hafen“, Interview von Frauke Wilhelm mit Heinz Bamberger (2013), digitales-heimatmuseum.de, Abruf am 23. Juli 2017.
  42. Eckhard-Herbert Arndt: Logistik ohne Kopiereffekt. BLG Logistics Group arbeitet seit 27 Jahren mit Konica Minolta zusammen. In: FM Fracht + Materialfluß. Heft 3, 2007. 30 Jahre Logistik für Konica Minolta / BLG betreibt das größte Logistikzentrum für den langjährigen Kunden. In: Pressemeldung von BLG Logistics. 27. September 2010, abgerufen am 24. Juli 2017.
  43. a b c d Detthold Aden: Konsequente Orientierung am weltwirtschaftlichen Wandel – vom lokalen Hafenunternehmen zu internationaler Logistikkompetenz. In: Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung: Ehrenkolloquium Wandel in Produktion und Logistik anlässlich des 70. Geburtstages von Prof. Dr. Dr.-Ing. Prof. E.h. Eberhard Gottschalk. 13. Januar 2006, Magdeburg, S. 19–24.
  44. Rede von Detthold Aden auf der Hauptversammlung (der BLG Logistics) am 23. Mai 2013. (PDF) In: equitystory.com. 23. Mai 2013, abgerufen am 24. Juli 2017. Aden: Seehafenlogistik. In: Klaus, Krieger, Krupp (Hrsg.): Gabler Lexikon Logistik. S. 510. Maren Beneke: BLG-Vorstände verabschieden sich. In: Weser-Kurier. 24. Mai 2013, abgerufen am 24. Juli 2017.
  45. Eurogate – Die Geburt eines Container-Riesen. Die Welt, 2. September 1999, abgerufen am 24. Juli 2017. Europas größte Hafenfirma. In: Hamburger Abendblatt. 2. September 1999, abgerufen am 24. Juli 2017.
  46. Siehe die Standort-Übersicht auf der Website von Eurogate, Abruf am 24. Juli 2017.
  47. BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 50.
  48. Bremer Logistikgruppe BLG verzeichnet hohes Wachstum. In: Die Welt. 2. Juli 2002, abgerufen am 24. Juli 2017. BLG Logistics übernimmt 50 Prozent der Harms-Gruppe. In: Handelsblatt. 8. April 2002. Bremer Lagerhausgesellschaft. In: Schwarzwälder: Das große Bremen-Lexikon, Band 1, A–K.
  49. BLG übernimmt E. H. Harms. In: VerkehrsRundschau. 14. Januar 2009, abgerufen am 24. Juli 2017. Kliese: Bremische Chronik. 2005–2014. Teil 1. S. 267.
  50. BLG feiert Richtfest in der neuen Konzernzentrale. In: Die Welt. 12. September 2001, abgerufen am 27. Juli 2017. BLG Logistics im neuen Bürogebäude. In: Deutsche Logistik-Zeitung. 7. März 2002.
  51. Birger Nicolai: Bremer Hafenkonzern sticht Deutsche Post bei Tchibo aus. In: Die Welt. 4. Mai 2011, abgerufen am 27. Juli 2017. In Bremens GVZ ganz oben: Eines der größten Hochregallager in Europa. In: Via Bremen Foundation. 21. Januar 2015, archiviert vom Original am 25. Juni 2015; abgerufen am 24. Juli 2017. Zum Hochregallager im Detail siehe Aden: Outsourcing der Logistik als strategische Option: Tchibo/BLG.
  52. Hafen-Konzern BLG Logistics setzt auf die Schiene. In: Die Welt. 6. Mai 2008, abgerufen am 27. Juli 2017.
  53. Siehe die Informationen auf der Website der BLG AutoRail GmbH, abgerufen am 30. Juli 2019.
  54. BLG baut neues Geschäftsfeld Sports- und Fashion-Logistik auf / 51 Prozent der Motex-Anteile übernommen. „Große Lösungen aus einem Guss“. In: Kreiszeitung. 7. August 2015, abgerufen am 24. Juli 2017. BLG Logistics gründet Spezialfirma. In: Täglicher Hafenbericht vom 22. Juli 2015.
  55. Peter Hanuschke: BLG übernimmt Speditionsunternehmen Kitzinger. In: Weser-Kurier. 8. Mai 2017, abgerufen am 5. Juli 2018.
  56. BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 71. Thomas Kuzaj: BLG steigert Gruppenumsatz. In: Kreiszeitung. 21. April 2016, abgerufen am 25. Juli 2017. Grundsätzlich: „Die Kontraktlogistik wächst im Vergleich zum Gesamtlogistikmarkt überproportional.“ (Aden: Seehafenlogistik. In: Klaus, Krieger, Krupp (Hrsg.): Gabler Lexikon Logistik. S. 514.)
  57. BLG Logistics: Aktionärsstruktur, Informationen auf der Website der BLG, abgerufen am 24. Juli 2019.
  58. Simonides Krull: Bedeutung der Risikoaggregation bei der BLG LOGISTICS GROUP. S. 79.
  59. BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 40 f und S. 97.
  60. BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 5. Dort auch die Zitate. Siehe ferner Krull, Simonides: Bedeutung der Risikoaggregation bei der BLG LOGISTICS GROUP. S. 78.
  61. Zur Logistik für Kunden aus der Offshore-Windindustrie siehe exemplarisch Schimmel: Baseport Logistik für den Windpark Global Tech 1.
  62. Siehe die Übersicht zu den Dienstleistungen auf der Website des Unternehmens, Abruf am 27. Juli 2017.
  63. Zu den hiermit verbundenen Abläufen und Tätigkeiten siehe Andreas Stein: Umschlagsprozesse in der Logistik. In: Peter Klaus, Winfried Krieger, Michael Krupp (Hrsg.): Gabler Lexikon Logistik. Management logistischer Netzwerke und Flüsse. 5. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3371-3, S. 600–606.
  64. Als Value Added Services werden in der Logistik jene Dienstleistungen bezeichnet, die über elementare Logistikleistungen (Transport, Umschlag, Lagerung) hinaus angeboten werden. Hierzu zählen beispielsweise Verpackungslogistik, Heimlieferung (in den Haushalt des Endverbrauchers), Retourenmanagement oder logistische Dienste bei der Entsorgung. Siehe das Lemma Value Added Services. In: Peter Klaus, Winfried Krieger, Michael Krupp (Hrsg.): Gabler Lexikon Logistik. Management logistischer Netzwerke und Flüsse. 5. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3371-3, S. 609.
  65. Siehe die Informationen über Branchenlösungen auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 27. Juli 2017.
  66. BLG Logistics: Aktionärsstruktur, Informationen der Website, Abruf am 24. Juli 2019.
  67. Stammdaten der Aktie, Informationen auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 24. Juli 2019.
  68. a b BLG Logistics: Finanzbericht 2015, S. 4.
  69. BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 4.
  70. BLG Logistics: Unternehmensbericht 2017, S. 41, Abruf am 24. April 2018
  71. BLG Logistics: Finanzbericht 2018, S. 187 f.
  72. Kliese: Bremische Chronik. 2005–2014. Teil 2. S. 40.
  73. Informationen über den Beirat auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 5. Juli 2018.
  74. BLG Logistics: Finanzbericht 2015, S. 48.
  75. BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 54.
  76. BLG Logistics: Finanzbericht 2017, S. 50, Abruf am 24. April 2018.
  77. BLG Logistics: Finanzbericht 2018, S. 51, Abruf am 24. Juli 2019.
  78. Verteilung gemäß § 267 Nr. 5 Handelsgesetzbuch (Jahresdurchschnitt), ohne Mitglieder des Vorstands sowie Auszubildende.
  79. Zur Praxis der mit dem Geschäftsbereich Container bzw. mit Eurogate zusammenhängenden Überleitung siehe BLG Logistics: Finanzbericht 2016, S. 140.
  80. Siehe die Informationen über die Standorte auf der Unternehmenswebsite, Abruf am 24. Juli 2019. Ferner die Angaben zu amerikanischen Standorten auf der Website der amerikanischen Tochter (Abruf am 25. Juli 2019) sowie die Angaben der auf BLG Logistics bezogenen Standortangaben der italienischen Unternehmenswebsite (Abruf am 25. Juli 2019).
  81. BLG Logistics: Finanzbericht 2018. S. 2.
  82. BLG strebt eine Milliarde beim Umsatz an. In: Täglicher Hafenbericht vom 21. April 2016.
  83. Amerikanisches Konsulat (Heute BLG Logistics). In: Architekturführer Bremen. Abgerufen am 21. Juli 2017. Versprechen einer neuen Zeit. In: Kreiszeitung. 20. Dezember 2011, abgerufen am 21. Juli 2017. Kliese: Bremische Chronik. 2005–2014. Teil 1, S. 170.
  84. Alexandra Knief: Bevor Container und Gabelstapler kamen. In: Weser-Kurier. 3. September 2013, abgerufen am 12. September 2018.
  85. Corinna Laubach: Leute von Welt. In: Die Welt. 14. Mai 2001, abgerufen am 26. Juli 2017.
  86. Zu diesem Gespräch siehe auch Stefan Lakeband: „Hallo Bremen, hier ist die ISS“. In: Weser-Kurier. 4. November 2016, abgerufen am 26. Juli 2017. Ferner Kliese: Bremische Chronik. 2005–2014. Teil 1. S. 250.
  87. Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen: Weichen stellen für künftige Zusammenarbeit – Wirtschaftsdelegation aus den USA zu Gast in Bremen. In: landesportal.bremen.de. 12. Dezember 2014, abgerufen am 26. Juli 2017.
  88. BLG Logistics verlängert mit Eisbären. In: basket.de. 19. Mai 2019, abgerufen am 24. Juli 2019.
  89. Werder Bremen GmbH & Co KG aA: Mitgliederversammlung: Blick nach vorn mit starken Zahlen im Rücken. Kapitalgesellschaft mit 8,2 Millionen Euro Gewinn und 119,9 Millionen Euro Umsatz. In: presseportal.de. 7. November 2011, abgerufen am 30. Juli 2019 (Pressemeldung).
  90. Sponsorenübersicht. In: werder.de. Abgerufen am 30. Juli 2019.
  91. Elogistics Award für BLG Logistics. In: Deutsche Logistik-Zeitung. 24. April 2015. Matthias Pieringer: Automobillogistik: elogistics award 2017 vergeben. Logistiklösungen bei Daimler und Volkswagen gewürdigt. Tool Award für BLG Logistics. In: Logistik Heute. 5. April 2017, abgerufen am 26. Juli 2017.
  92. Deutscher Logistik-Preis 2015 für BLG Logistics und Engelbert Strauss. In: Deutsche Logistik-Zeitung. 30. Oktober 2015. Schnittstelle Mensch und Roboter. In: Verkehrs Rundschau. Heft 44/2015, S. 26.
  93. BLG und Engelbert Straus erhalten ELA-Award. In: Beschaffung aktuell. 16. Juli 2016, abgerufen am 28. August 2017.
  94. Nadine Bradl: Preis: BLG und Engelbert Strauss abermals ausgezeichnet. Grenzebachs „G-Com“-System erhält ELA-Award. In: Logistik heute. 19. April 2016, abgerufen am 28. August 2017.