Dahme/Mark

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Dahme/Mark
Dahme/Mark
Deutschlandkarte, Position der Stadt Dahme/Mark hervorgehoben
Koordinaten: 51° 52′ N, 13° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Amt: Dahme/Mark
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 162,59 km²
Einwohner: 5073 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15936
Vorwahl: 035451
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: 12 0 72 053
Stadtgliederung: 11 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstr. 48/49
15936 Dahme/Mark
Webpräsenz: www.dahme.de
Bürgermeister: Thomas Willweber (Freie Wählergemeinschaft Dahme)
Lage der Stadt Dahme/Mark im Landkreis Teltow-Fläming
Am Mellensee Baruth/Mark Blankenfelde-Mahlow Dahme Dahmetal Großbeeren Ihlow (Fläming) Jüterbog Luckenwalde Ludwigsfelde Niederer Fläming Niedergörsdorf Nuthe-Urstromtal Rangsdorf Trebbin Zossen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Historische Altstadt mit Rathaus
Vogelturm

Dahme/Mark ist eine amtsangehörige Stadt[2] im Landkreis Teltow-Fläming im südlichen Brandenburg. Sie ist Sitz des Amtes Dahme/Mark.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Stadt fließt der gleichnamige Fluss Dahme, der in der Nähe entspringt und in Berlin-Köpenick in die Spree mündet. Im Dahmer Land stoßen der Niedere Fläming und der Niederlausitzer Grenzwall aneinander. Verhältnismäßig weite Felder und zahlreiche Auen prägen die Landschaft.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Dahme/Mark gliedert sich in die Ortsteile[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dahme wurde erstmals 1186[3] als Mittelpunkt eines Burgbezirkes genannt und um diese Zeit von Erzbischof Wichmann von Magdeburg erworben, der damit seine Herrschaft Jüterbog erweiterte. Etwa zwischen 1150 und 1300 wanderten in die Region südlich von Berlin Flamen ein und gründeten dort Dörfer und Städte. Noch heute werden in Dahme alte flämische Bräuche gepflegt. 1265 wurde Dahme in einer Urkunde als Stadt erwähnt. Durch den Frieden von Prag 1635 kam Dahme an Kursachsen und 1815 aufgrund des Wiener Kongresses zu Preußen, wo es der Provinz Brandenburg zugeordnet und in den Kreis Jüterbog-Luckenwalde eingegliedert wurde. Seither machte sich zwecks Unterscheidung der Zusatz „Mark“ erforderlich, da es im Königreich Preußen bereits ein Dahme in Holstein gab. 1952 bis 1990 gehörte Dahme zum Kreis Luckau im DDR-Bezirk Cottbus.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwebendorf wurde 1957 eingemeindet.[4] Zagelsdorf kam 1974 hinzu.[4] Ende 2001 wurde Dahme/Mark um vier Gemeinden[5], im Jahr 2003 um weitere drei Gemeinden[6] vergrößert.

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Altsorgefeld 1. Juli 1961 Eingemeindung nach Kemlitz
Buckow 31. Dezember 2001
Gebersdorf 31. Dezember 2001
Heinsdorf 1. Januar 1957 Zusammenschluss mit Niebendorf zu Niebendorf-Heinsdorf
Kemlitz 31. Dezember 2001
Kolpien 1. Januar 1974 Zusammenschluss mit Schöna zu Schöna-Kolpien
Niebendorf 1. Januar 1957 Zusammenschluss mit Heinsdorf zu Niebendorf-Heinsdorf
Niebendorf-Heinsdorf 26. Oktober 2003
Rosenthal 31. Dezember 2001
Schöna 1. Januar 1974 Zusammenschluss mit Kolpien zu Schöna-Kolpien
Schöna-Kolpien 26. Oktober 2003
Schwebendorf 1. Januar 1957
Wahlsdorf 26. Oktober 2003
Zagelsdorf 1. Januar 1974

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 5 475
1890 5 207
1910 5 956
1925 5 229
1933 5 247
1939 5 149
1946 6 391
1950 6 325
1964 5 396
1971 5 356
Jahr Einwohner
1981 4 822
1985 4 691
1989 4 604
1990 4 531
1991 4 416
1992 4 301
1993 4 207
1994 4 206
1995 4 180
1996 4 044
Jahr Einwohner
1997 4 032
1998 3 957
1999 3 903
2000 3 889
2001 4 990
2002 4 961
2003 6 035
2004 5 910
2005 5 790
2006 5 678
Jahr Einwohner
2007 5 583
2008 5 525
2009 5 412
2010 5 376
2011 5 288
2012 5 253
2013 5 194
2014 5 113

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[7][8], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 47.2 %
 %
30
20
10
0
26,5 %
21,4 %
15,5 %
14,2 %
10,1 %
6,0 %
WGDa
WLL
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Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 18 Stadtverordneten und dem ehrenamtlichen Bürgermeister.

  • SPD 5 Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft Dahme (FWG) 4 Sitze
  • Wählergemeinschaft Dahmer Umland (WGDa) 3 Sitze
  • Linke 2 Sitze
  • CDU 2 Sitze
  • Wählergruppe LandLEBEN (WLL) 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[9]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Willweber (Freie Wählergemeinschaft Dahme) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 65,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[10] gewählt.[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 3. Juli 1992 genehmigt, geht aber auf bereits im 17. Jahrhundert gebräuchliche Siegel zurück.

Blasonierung: „In Silber eine zinnengekrönte rote Mauer mit drei bezinnten Rundtürmen, offenem schwarzem Tor und hochgezogenem silbernem Fallgatter; auf dem höheren und stärkeren Mittelturm, an dem links eine schwarze Leiter lehnt, eine wachsende, natürliche, blaugekleidete weibliche Figur mit grünem Palmenzweig in der erhobenen Rechten. Das Wappen ist eine Anlehnung an das der Stadt Magdeburg, da die Stadt seinerzeit zum Magdeburger Erzbistum zählte. Auch dort ist die Frauengestalt im Wappen redend. Das früheste noch überlieferte Wappen der „CIVITATIS DAMEN“ von 1399 sowie weitere des 15. und 16. Jahrhunderts zeigen eine dreitürmige Burg mit Leiter, jedoch ohne Frauengestalt. Das Zwiebeldach des Mittelturms wurde später durch die Frauengestalt ersetzt.“[12]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge der Stadt ist Rot-Weiß gestreift.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Dahme/Mark und in der Liste der Bodendenkmale in Dahme/Mark stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Kulturdenkmale.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die historische Altstadt ist von einer aus Raseneisensteinen und Feldsteinen erbauten Stadtmauer umgeben, die als Eiserne Mauer bezeichnet wird; sie wurde bereits 1265 urkundlich erwähnt und ist zu 80 % erhalten. Im Juli 2004 wurde die Stadtmauer von der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“, in der Dahme Mitglied ist, als „Denkmal des Monats“ ausgezeichnet.

Die Grundmauern der Kirche St. Marien stammen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.[13] Der Ort und somit die Kirche brannten mehrmals ab, das letzte Mal am 27. Juni 1666. Ab 1670 wurde die Kirche im Stil des Barocks wieder aufgebaut. Der Altar im Inneren stammt aus dem Jahr 1678, die Orgel von Alexander Schuke (II/19) aus dem Jahr 1989. Eine denkmalgerechte Sanierung des gesamten Dachstuhls erfolgte von 2012 bis 2014.

Die Dorfkirche Niebendorf ist ein aus der Spätromanik stammender, im 17. Jahrhundert stark veränderter Feldsteinbau mit umfangreicher barocker Ausstattung. Unter dem Innenputz wurden 2009/2010 von der Denkmalpflege ebenfalls barocke Ausmalungen freigelegt.[14][15] Der Innenraum der Kirche wird seit 2009 in Abschnitten restauriert.

Das Rathaus wurde 1893/1894 nach einem Entwurf des Architekten Max Jacob im Stil der Neorenaissance in Backsteinbauweise errichtet. Davor befindet sich am alten Markt eine kursächsische Postdistanzsäule.

Der Vogelturm, der ehemals zu einem der beiden Stadttore gehörte, wurde 1563 bei einem Stadtbrand stark beschädigt und 1892 wieder aufgebaut.

Der 1724 errichtete Kornspeicher ist das größte Fachwerkgebäude in Dahme (bis 1989 genutzt). In einem 1735 erbauten Fachwerkgebäude an der Nordwestecke des Töpfermarktes sind das Heimatmuseum und die Stadtbibliothek untergebracht.

Schlossruine

Das Schloss Dahme wurde unter Einbeziehung der Bausubstanz einer mittelalterlichen Wasserburg der Herren von Dahme unter den Herzögen von Sachsen-Weißenfels Friedrich und Johann Adolf II. von 1711 bis 1714 zu einem Barockschloss mit repräsentativem Mittelrisalit umgestaltet. An dem Bau waren der schlesische Baumeister Elias Scholtz und der sächsische Baumeister Johann Christoph Schütze beteiligt. Nach abgebrochenen Sanierungsmaßnahmen verfiel die Schlossanlage nach 1957 zur Ruine, die von 1994 bis 2008 unter Beteiligung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gesichert worden ist und seitdem kulturellen Zwecken dient.

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schlosspark gibt es seit 1901 einen kleinen Tierpark.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den benachbarten Naturparks Niederlausitzer Landrücken und Dahme-Heideseen kommen Radfahrer und Wanderer auf gut ausgebauten Wegen auf ihre Kosten; Wassersportfreunden stehen viele Seen zur Verfügung.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Otto-Zaacke-Platz.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt am Fläming-Skate und besitzt ein Freibad, eine Mehrzweckhalle, einen Tennisplatz und ein Fußballfeld. Im TSV Empor Dahme werden zahlreiche Sportarten betrieben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dahme liegt an der Bundesstraße 102 zwischen Jüterbog und Luckau. Auch die Landesstraßen L 70 und L 71 führen durch die Stadt.

Von 1886 bis 1968 (Personenverkehr) bzw. 1993 (Güterverkehr) verband die Dahme-Uckroer Eisenbahn die Bahnhöfe Dahme (Mark) und Kemlitz mit dem Uckro an der Bahnstrecke Berlin–Dresden.

Heute ist der Ort durch folgende Buslinien der RVS und der VTF an den ÖPNV angebunden:

466 Dahme - Sieb - Luckau

467 Dahme - Wildau-Wentdorf - Prensdorf - Drahnsdorf - Luckau (nur Mo - Fr, bis auf eine Fahrt nur an Schultagen)

470 Dahme - Glienig - Hohendorf(LDS) - Golßen (nur Mo - Fr)

754 Dahme - Reinsdorf - Hohengörsdorf - Jüterbog

756 Dahme - Hohenseefeld - Wahlsdorf - Petkus - Luckenwalde (Der Abschnitt Petkus - Luckenwalde wird nur Mo - Fr bedient)

773 Ringlinie: Dahme - Lebusa - Knippelsdorf - Bollensdorf - Dahme

774 Dahme - Weißen - Reinsdorf - Werbig (Niederer Fläming) (an Schultagen 1 - 2 Fahrten von/nach Jüterbog)

775 Dahme - Görsdorf - Liedekahle - Wildau-Wentdorf (2 Fahrten am Wochenende)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Gottfried Krause (1685–1746), Theologe und Kirchenlieddichter, ab 1721 Superintendent in Dahme
  • Hermann Hellriegel (1831–1895), erster Leiter der landwirtschaftlichen Versuchsstation in Dahme von 1857 bis 1873
  • J. Fittbogen, Nachfolger von Hellriegel als Leiter der landwirtschaftlichen Versuchsstation von 1874 bis 1885
  • Richard Ulbricht (1834–1907), leitete von 1886 bis 1904 die landwirtschaftliche Versuchsstation in Dahme
  • Frieda Amerlan (1841–1924), Jugendschriftstellerin, lebte von 1895 bis zu ihrem Tod als Stiftsdame in Dahme
  • Otto Lemmermann (1869–1953), leitete von 1904 bis 1905 die landwirtschaftliche Versuchsstation in Dahme bis zu ihrer Verlegung nach Berlin
  • Otto Zacke (1888–1943), SPD-Ortsvorsitzender und Abgeordneter des Preußischen Provinziallandtags, gestorben an den Folgen seiner Haft im KZ Oranienburg. An ihn erinnert seit 1969 eine Gedenktafel an der Friedhofsaußenmauer in der Tränkestraße.
  • Max Hannemann (1893–1945), Zigarrenmacher und SPD-Stadtverordneter, 1944 im KZ Sachsenhausen inhaftiert, umgekommen beim Todesmarsch im April 1945 nach Hamburg. An ihn erinnert eine Gedenktafel in der Max-Hannemann-Straße 50.
  • Günther Marks (1897–1978), Kirchenmusiker und Komponist; Dozent für Orgelspiel und Kirchenmusik am evangelischen katechetischen Seminar in Dahme
  • Volker Ochs (* 1929) Komponist und Kirchenmusikdirektor, lebt in Dahme/Mark und ist Ehrenbürger der Stadt
  • Werner Pfeiffer (1929–2005), Lehrer und Autor, lebte nach seiner Entlassung aus sowjetischer Zwangsarbeit in Dahme/Mark, bis er als 17-jähriger Schüler für zehn Jahre in einem Arbeitserziehungslager inhaftiert war. Seine Leidenszeit beschrieb er in Mit 15 in die Hölle und Abgeholt. Chronik einer geraubten Jugend.
  • Erwin Patzke (* 1929), Botaniker, lebte von 1936 bis 1939 und von 1945 bis 1953 in Dahme/Mark

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. a b Hauptsatzung der Stadt Dahme/Mark (PDF; 66 kB)
  3. Schlimpert (1991: S. 52/3). Andere Quellen nennen das Jahr 1164, z.B. Dehio/Brandenburg (2000: S.210). Diese Angabe ist jedoch nicht korrekt. Die erste Erwähnung Dahmes stammt von 1186. Diese Urkunde des Brandenburger Bischofs Balderam ist im Domstiftsarchiv Brandenburg im Original erhalten und u. a. gedruckt im Codex diplomaticus Brandenburgensis, hg. von A. F. Riedel, 1. Hauptteil, Band 8. Berlin 1847, S. 114 f.(Lutz Partenheimer)
  4. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Teltow-Fläming. S. 14–17
  8. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  9. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  10. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  11. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  13. Dehio (2000: S. 210–214)
  14. Dorfkirche Niebendorf bei altekirchen.de
  15. Dorfkirche Niebendorf auf der Website des Amtes Dahme/Mark

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Dehio (Bearb. Gerhard Vinken et al.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Brandenburg. Deutscher Kunstverlag München/Berlin, 2000. ISBN 3-422-03054-9
  • W. Reinhold: Chronik der Stadt Dahme und der Umgegend. Erstes Heft. Verlag August Hilscher, Dahme 1845 (Digitalisat)
  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil X Jüterbog-Luckenwalde. 634 S., Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1992
  • Gerhard Schlimpert: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 7 Die Ortsnamen des Kreises Jüterbog-Luckenwalde. 245 S., Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1991.
  • Max Wald: Flämingheft 2 in 2 Auflagen:
    • 1. Auflage: Dahmer Ortslexikon; Dahme/Mark, 1925
    • 2. Auflage: Dahmer Ortslexikon – Alphabetische Chronik und Verzeichnis der Haushaltungen; Dahme/Mark, 1931
  • Max Wald: Flämingheft 2II in 2 Auflagen:
    • 1. Auflage: Illustrierte Chronik von Dahme (Mark) bis 1940; Dahme/Mark, 1943
    • 2. Auflage: Illustrierte Chronik von Dahme (Mark) bis 1940; Dahme/Mark, 1944
  • Ernst Kube: Flämingheft 24:
    • Dahme, der Name unserer Stadt; Dahme/Mark, 1930
  • Max Wald: Heimatbuch der Stadt Dahme in 5 Auflagen, mit den Untertiteln
    • 1. Auflage: Ein Führer durch den Ort und seine Umgebung nebst Chronik; Dahme/Mark, 1913
    • 2. Auflage: Ein Führer durch den Ort und seine Umgebung nebst Chronik. Liste der Gefallenen des 1. Weltkrieges; Dahme/Mark, 1920
    • 3. Auflage: und Umgebung – Ein Führer durch den Ort und die angrenzenden Kreise nebst Chronik; Dahme/Mark, 1922
    • 4. Auflage: und Umgebung – Ein Führer durch den Ort und die angrenzenden Kreise nebst Chronik; Dahme/Mark, 1926
    • 5. Auflage: und Umgebung – Ein Führer mit Chronik durch den Ort und die angrenzenden Kreise; Dahme/Mark, 1934

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dahme/Mark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien