Zossen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Zossen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Zossen
Zossen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Zossen hervorgehoben
Koordinaten: 52° 13′ N, 13° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Teltow-Fläming
Höhe: 38 m ü. NHN
Fläche: 180,36 km²
Einwohner: 17.905 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15806
Vorwahlen: 03377, 033731, 033769, 033702
Kfz-Kennzeichen: TF
Gemeindeschlüssel: 12 0 72 477
Stadtgliederung: 7 Orts- und 9 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 20
15806 Zossen
Webpräsenz: www.zossen.de
Bürgermeisterin: Michaela Schreiber (Plan B)
Lage der Stadt Zossen im Landkreis Teltow-Fläming
Am Mellensee Baruth/Mark Blankenfelde-Mahlow Dahme Dahmetal Großbeeren Ihlow (Fläming) Jüterbog Luckenwalde Ludwigsfelde Niederer Fläming Niedergörsdorf Nuthe-Urstromtal Rangsdorf Trebbin Zossen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Kirche in Nunsdorf
AEG-Schnelltriebwagen am Bahnhof Zossen (1903)

Zossen ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Teltow-Fläming (Brandenburg).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zentrum der Stadt Zossen liegt etwa 20 km südlich der Berliner Stadtgrenze an der B 96. Das Stadtgebiet umfasst insgesamt 17.957 ha und grenzt im Norden an das Gebiet der Gemeinde Rangsdorf, im Nordosten und Osten an die Stadt Mittenwalde, im Südosten an das Amt Schenkenländchen, im Süden an die Stadt Baruth/Mark, im Südwesten an die Gemeinde Am Mellensee, im Westen an die Stadt Trebbin und im Nordwesten an die Stadt Ludwigsfelde. Der Ortsteil Zossen (mit Gemeindeteil Dabendorf) hat 2.859 ha.

Der Nottekanal verläuft mitten durch das Stadtgebiet. Die frühere Burg, das heutige Schloss Zossen lag auf einer Talsandinsel zwischen zwei Armen der Notte; der südliche Arm ist verlandet und z.T. verfüllt.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Hauptsatzung von 2009[2] besteht Zossen aus folgenden Orts- und Gemeindeteilen:

sowie den Wohnplätzen Ausbau, Buckowbrücke, Schöneicher Plan, Siedlung am Motzener See, Siedlung Horstfelde und Waldsiedlung.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie Urnengrab-Funde nördlich der Weinberge im Jahr 2007 belegen, war das Gebiet um Zossen bereits zur Bronzezeit besiedelt. Zossen ist wie sehr viele Ortschaften in Brandenburg ursprünglich eine slawische Gründung. Der Name Zossen leitet sich vermutlich von der slawischen Bezeichnung für die Kiefer ab (sosny); hierauf bezieht sich auch das Stadtwappen. Urkundlich wird der Ort erstmals 1320 erwähnt als Sossen, Suzozne, Zozne. Die im Nordwesten der Stadt liegende frühdeutsche Burg hatte als Vorgänger offensichtlich einen slawischen Burgwall in typischer Talinsellage am Notte-Übergang.

Zossen war im Mittelalter Hauptort einer kleinen Adelsherrschaft (Herrschaft Zossen), die 1490 vom brandenburgischen Markgrafen Johann Cicero erworben und in ein Amt umgewandelt wurde. 1546 verlieh Kurfürst Joachim II. dem Ort weitreichende Gerechtigkeiten und Privilegien.

Nach der Kommunalreform in Preußen von 1808 und der damit einhergehenden Bildung von Gemeinden wurden 1809/1810 die Wohnplätze Kietz und Weinberge zu Zossen eingemeindet. Auf dem Kietz wurde 1885 ein Denkmal für die Gefallenen der Kriege 1864, 1866 und 1870/1871 eingeweiht. Durch einen Anbau wurde 1906 die Schule am Kirchplatz vergrößert.

1875 erhielt Zossen Anschluss an die Berlin-Dresdner Eisenbahn, ebenso lag es an der parallel zu deren Strecke geführten Militär-Eisenbahn. Auf der letzteren wurden durch die 1899 gegründete Studiengesellschaft für Elektrische Schnellbahnen (St.E.S.) zwischen Zossen und Berlin-Marienfelde von 1901 bis 1904 Schnellfahrversuche mit elektrischen Lokomotiven und Triebwagen durchgeführt. Dazu wurde nicht wie heute üblich über dem Gleis, sondern daneben eine Drehstrom-Oberleitung aufgebaut. Ein Triebwagen der AEG stellte hier mit 210 km/h den damaligen Geschwindigkeitsrekord für Fahrzeuge auf.

Zossen war Endpunkt einer der drei südlichen Berliner Vorortbahnen, die am Potsdamer Bahnhof endeten, genauer am Wannseebahnhof bzw. dem Ring- und Vorortbahnhof, westlich bzw. östlich dem Potsdamer Bahnhof angegliedert. Die Strecke war nicht Teil der „Großen Elektrisierung“ der Berliner Stadt- und Vorortbahnen in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre. Nachdem sie aber durch den Bau der Nord-Süd-S-Bahn mit der nordwestlichen Vorortstrecke nach Velten über Berlin-Tegel und Hennigsdorf zu einer Durchmesserlinie durch den im November 1939 durchgehend in Betrieb gehenden Nord-Süd-Tunnel zusammengeschlossen war, sollte auch diese Strecke elektrifiziert werden. Zunächst aber wurde die Linie im Bahnhof Papestraße (heute Berlin-Südkreuz) gebrochen, wo die Fahrgäste zwischen einer von Dampflokomotiven gezogenen Bahn in eine elektrische Bahn umsteigen mussten. Im Jahr 1940 wurde der elektrische S-Bahn-Betrieb bis Rangsdorf aufgenommen. Die 1961 durch den Bau der Mauer unterbrochene elektrifizierte Strecke wurde 1992 nur bis Blankenfelde wieder aufgebaut.

Seit 1910 entstand zwischen Zossen und Wünsdorf ein großes Militärgebiet. Im Ersten Weltkrieg waren hier im so genannten „Halbmondlagermuslimische Kriegsgefangene untergebracht, die bei der russischen, britischen und französischen Armee gekämpft hatten. Diese Gefangenen kamen aus Innerasien, Nord- und Westafrika und Indien. Für sie wurde sogar eine Moschee aus Holz errichtet. Man wollte die Gefangenen durch gute Behandlung und propagandistische Beeinflussung für die deutsche Seite einnehmen. Fernziel war auch die Auslösung von Aufständen in der moslemischen Welt gegen Deutschlands Kriegsgegner. Diese Pläne wurden allerdings dann aufgegeben. Im Weinbergelager des ehemaligen Wohnplatzes Weinberge wurden sonstige französische und russische Kriegsgefangene untergebracht.

Nach der Machtergreifung durch die NSDAP wurden 1933 in Zossen 60 Sozialdemokraten und Kommunisten inhaftiert und auf dem Schulhof am Kirchplatz von SA-Mannschaften misshandelt, die dort ein frühes Konzentrationslager einrichteten. 32 der Verhafteten wurden kurze Zeit später in das KZ Oranienburg überführt, darunter Alfred Heintz (KPD) und Wilhelm Witt (SPD). Der Diakon der evangelischen Gemeinde Emil Phillip wurde ebenfalls verhaftet und nach seiner Freilassung aus Zossen versetzt.[5]

1934 wurde das Rathaus erweitert.

In Wünsdorf, heute Ortsteil von Zossen, hatte die Wehrmacht von August 1939 bis 1945 in der Bunkeranlage „Maybach I“ den Großteil des Oberkommandos des Heeres (OKH) untergebracht, direkt neben dem Bunker „Maybach II“ des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) und dem Bunker „Zeppelin“, der militärischen Nachrichtenzentrale mit dem postalischen Decknamen „Amt 500“. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Anlagen von der Roten Armee/Sowjetarmee übernommen, die 1954 dort das Oberkommando der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) stationierte. Hier lebten etwa 60.000 Armeeangehörige und Zivilisten.[6], es war die größte Garnison der Roten Armee außerhalb der Sowjetunion. Seit dem Abzug der sowjetisch/russischen Westgruppe der Truppen (WGT der russischen Streitkräfte) im Jahr 1994 wird das Gelände zivil genutzt.

Mit der Verwaltungsreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Zossen Kreisstadt des neu gebildeten Kreises Zossen, nachdem es seit 1818 zum Landkreis Teltow gehört hatte. 1994 wurde der Kreis Zossen aufgelöst, seither gehört die Stadt zum Landkreis Teltow-Fläming.

1956 wurde der Stadtpark angelegt.

Im November 2008 wurden vor dem Haus Berliner Straße 11 im Zentrum der Stadt Stolpersteine zum Gedenken an die während der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten Bewohner verlegt. Dabei wurde ein städtischer Mitarbeiter von einem Holocaustleugner tätlich angegriffen. Der Holocaustleugner betrieb in der Folgezeit in diesem Haus ein Geschäft.[7] Im Januar 2010 brannte das von dem gegen rechtsextreme Umtriebe in der Stadt engagierten Verein „Zossen zeigt Gesicht“ genutzte Haus der Demokratie aufgrund Brandstiftung durch einen jugendlichen Rechtsextremen ab, die Reste wurden wenige Wochen später abgerissen.[8]. Der jugendliche Rechtsextreme wurde aufgrund mangelnder Reife freigesprochen[9]. Daniel T., der den Täter angestiftet hatte, wurde am 1. Dezember 2011 u.a. wegen Anstiftung zur Brandstiftung und Volksverhetzung zu 3 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt.[10] In diesem Zusammenhang erhielt Zossen im Februar 2013 erneut bundesweite Aufmerksamkeit, als das ZDF in der Sendereihe 37° über die Arbeit einer dortigen Bürgerinitiative gegen Rechtsextremismus berichtete.[11]

Die Bürgerinitiative "Zossen zeigt Gesicht" wurde 2013 für ihr Engagement gegen Neonazis mit dem Dachau-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet.[12]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dabendorf wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet.[13] Am 26. Oktober 2003 vergrößerte sich die Stadt Zossen nach dem Gemeindegebietsreformgesetz vom 24. März 2003 um die Gemeinden Glienick, Kallinchen, Nächst Neuendorf, Nunsdorf, Schöneiche und Wünsdorf.[14]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 3.103
1890 3.699
1910 4.684
1925 4.841
1933 5.479
1939 5.928
1946 5.958
1950 5.973
1964 4.956
1971 4.718
Jahr Einwohner
1981 6.541
1985 6.446
1989 6.235
1990 6.067
1991 6.033
1992 5.977
1993 5.957
1994 6.229
1995 6.761
1996 6.986
Jahr Einwohner
1997 6.859
1998 6.874
1999 6.890
2000 6.891
2001 6.737
2002 6.830
2003 16.958
2004 17.063
2005 17.183
2006 17.321
Jahr Einwohner
2007 17.441
2008 17.477
2009 17.590
2010 17.606
2011 17.392
2012 17.465
2013 17.600
2014 17.657
2015 17.905

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[15][16], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung (SVV) in Zossen besteht aus 28 Mitgliedern und der Bürgermeisterin. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:[17]

  • Plan B mit 9 Sitzen
  • Die Linke mit 4 Sitzen
  • CDU mit 4 Sitzen
  • Bürgerliste Zossen (BL) mit 2 Sitzen
  • SPD mit 2 Sitzen
  • Freie Wähler für Zossen (FWZ) mit 2 Sitzen
  • AfD mit 1 Sitz
  • Bündnis 90/Die Grünen mit 1 Sitz
  • Rolf Freiherr von Lützow (Einzelbewerber) mit 1 Sitz
  • Frauenverein Nächst Neuendorf e.V. mit 1 Sitz
  • Wählergemeinschaft Kallinchen mit 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste freie demokratische Wahl in Zossen nach der Wende fand am 29. Mai 1990 im Saal der Gaststätte Heidel statt. Aus den Reihen der SPD, die mit 62 % die Wahlen in Zossen gewinnen konnte, wurde der in Dabendorf ansässige Agraringenieur Gerd Lutze mehrheitlich zum Bürgermeister von Zossen gewählt. Gegenkandidatin war Susanne Michler, die ihm später im Amt folgte, politischer Pate war Klaus Wowereit von der SPD Berlin-Tempelhof. Nach Susanne Michler wurde Hans-Jürgen Lüders (SPD) im Jahr 1993 Bürgermeister von Zossen. Seit 2003 ist Michaela Schreiber (Plan B) Amtsinhaberin. Sie setzte sich am 16. November 2003 in der Stichwahl mit 63,5 % gegen Lüders durch. Bei der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011 verteidigte sie ihr Amt mit 54,9 % der gültigen Stimmen gegen Carsten Preuß (SPD/Linke).[18]

ehemaliges Zossener Stadtwappen (bis 1996)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 16. Oktober 1996 genehmigt und nach den Eingemeindungen 2003 am 22. Juni 2004 als bestehendes Wappen bestätigt.

Blasonierung: „In Silber zwischen einem jeweils querliegenden roten Baumstamm mit abgeschnittenen Ästen und dreizackigen schwarzen Fischspeer wachsend eine rote Kiefer mit grüner Krone.“[19]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerstädte der Stadt sind Wittlich in Rheinland-Pfalz und Delbrück (Kreis Paderborn) in Nordrhein-Westfalen.

Dreifaltigkeitskirche in Zossen
Bahnhof Zossen

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Zossen und in der Liste der Bodendenkmale in Zossen sind die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale verzeichnet.

Die als barocker Quersaalbau ausgeführte Dreifaltigkeitskirche mit Grundstein vom 24. Mai 1734 auf dem Fundament eines Vorgängerbaus aus Fachwerk wurde 1938 renoviert. Kanzel und Altar der Kirche befinden sich in der Mitte des Raumes gegenüber dem Turm.

Im Ortsteil Wünsdorf befindet sich innerhalb des ehemals von den sowjetischen Streitkräften genutzten Areals eine der wenigen Bücherstädte Deutschlands. Am Großen Wünsdorfer See liegt das Strandbad Zossen-Wünsdorf.

Im Jahr 1960 wurde der 81 Meter hohe Fernmeldeturm aus Stahlbeton östlich von Glienick bei 52°15'16"N 13°23'52"E erbaut. Das Gelände um den Turm, der durch die Bundesnetzagentur betrieben und bewirtschaftet wird, soll zu einem Freizeit-, Sport- und Erholungspark umgestaltet werden.

Unter dem Namen Erlebnisbahn Zossen-Jänickendorf verkehren seit 2003 Draisinen vom Bahnhof Zossen auf der Trasse der ehemaligen Militär-Eisenbahn. Diese Erlebnisbahn gehört mit einer Streckenlänge von 25 Kilometern neben dem Flaeming-Skate zu den touristischen Attraktionen der Region.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das in der Windenergiebranche tätige Unternehmen Energiequelle GmbH hat seinen Sitz im Ortsteil Kallinchen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zossen liegt an der Bundesstraße B 96 zwischen Berlin und Luckau sowie an der B 246 zwischen Trebbin und Storkow (Mark). Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind Rangsdorf an der A 10 (südlicher Berliner Ring) und Bestensee an der A 13 Berlin–Dresden.

Zossen hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Berlin–Dresden. Er wird von den Regionalexpresslinien RE 5 Stralsund / Rostock – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt / Elsterwerda und RE 7 Dessau – Wünsdorf-Waldstadt bedient.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[20] 9 992 10 458 10 856 10 924 11 473 11 675 11 713
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 573 598 617 620 660 668 666

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Motzener See in der Nähe des Ortsteiles Kallinchen findet die größte und beliebteste Triathlonveranstaltung im Land Brandenburg, der Kallinchen Triathlon statt. Im Jahr 2014 wurde die von der Triathlon-SG Bund organisierte Veranstaltung zum 23. Mal ausgetragen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zossen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Zossen vom 4. März 2009 (PDF; 43 kB)
  3. Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 249
  4. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg - Zossen
  5. Wie SA und SS Nazi-Gegner in Zossen schikanierten. In: Märkische Allgemeine, 21. Juni 2013
  6. Die verbotene Stadt der Sowjets. In: Der Spiegel, 28. November 2011
  7. Jan Bosschaart: Zossener Stolpersteingegner ist gerichtsbekannter Holocaust-Leugner. (Memento vom 10. April 2010 im Internet Archive) In: Märkische Allgemeine, 26. November 2008
  8. Stefan Berg: Rechtsextremer gesteht Brandanschlag in Zossen. Spiegel Online, 29. Januar 2010
  9. Der Kuchen ist gebacken „Neonazi verurteilt“ (Memento vom 11. Oktober 2012 im Internet Archive). Märkische Allgemeine vom 1. Dezember 2011
  10. Jens Blankennagel: Neonazi aus Zossen muss für fast vier Jahre in Haft. In: Berliner Zeitung, 1. Dezember 2011
  11. „Ich lass' mich nicht vertreiben“. Standhalten gegen rechte Gewalt
  12. Pressemitteilung der Stadt Dachau (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
  13. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  14. Viertes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming (4.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003, § 19
  15. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Teltow-Fläming. S. 30–33
  16. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  17. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  18. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011
  19. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  20. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3