Darmstadt Hauptbahnhof

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Darmstadt Hbf
Empfangsgebäude
Empfangsgebäude
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 11
Abkürzung FD
IBNR 8000068
Kategorie 2
Eröffnung 1912
Profil auf Bahnhof.de Darmstadt_Hbf
Architektonische Daten
Architekt Friedrich Pützer
Lage
Stadt/Gemeinde Darmstadt
Land Hessen
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 52′ 21″ N, 8° 37′ 44″ OKoordinaten: 49° 52′ 21″ N, 8° 37′ 44″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Hessen
i16i16i18

Der Darmstädter Hauptbahnhof befindet sich in der Weststadt von Darmstadt und ist einer der größten Bahnhöfe im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn in Hessen. Die Bahnanlage mit dem Empfangsgebäude, das Gestaltungselemente des Jugendstils hat, wurde 1912 eröffnet.

Der Trennungsbahnhof mit 11 Bahnsteiggleisen gehört zu den 82 Bahnhöfen der Bahnhofskategorie 2 der DB Station&Service. Die Allianz pro Schiene wählte ihn 2010 zum Bahnhof des Jahres in der Kategorie „Großstädte“.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftaufnahme vom Darmstädter Bahnhof von 1912

Vorgänger des Darmstadt Hauptbahnhofs waren zwei getrennte Bahnhöfe am heutigen Steubenplatz, die von den beiden Bahngesellschaften errichtet worden waren, die im 19. Jahrhundert Darmstadt an das Schienennetz angeschlossen hatten: Seit 1846 der Main-Neckar-Bahnhof, ein Durchgangsbahnhof an der Strecke Frankfurt–Heidelberg und seit 1858 der Ludwigsbahnhof, ein Kopfbahnhof an der Verbindung Mainz–Aschaffenburg.

Die Platzverhältnisse auf beiden Bahnhöfen erwiesen sich bei zunehmendem Verkehr am Ende des 19. Jahrhunderts als sehr beengt, das städtische Wachstum Darmstadts hatte das Bahnareal erreicht, so dass die notwendige Erweiterung am alten Standort nicht möglich war, betrieblich war die Trennung in zwei Bahnhöfe störend, ebenso wie die Behinderung des höhengleich kreuzenden Straßenverkehrs auf der Rheinstraße.

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteige mit Zugängen zur Überführung
Gleisseite und Querhalle

Ab 1901 wurden vier verschiedene Entwürfe, bei denen es vor allem um eine endgültige Lösung der Verkehrsführung unter Beibehaltung der beiden vorhandenen Bahnhöfe ging, erarbeitet und verworfen. Im März 1906 konnten sich schließlich Stadtverwaltung und die Königlich Preußische und Großherzoglich Hessische Eisenbahndirection Mainz auf einen fünften Entwurf einigen.[1] Dieser sah vor, ungefähr 800 Meter westlich der alten Bahnhöfe auf einem freien Areal einen neuen Durchgangsbahnhof zu errichten. Die größere Entfernung zur Innenstadt sollte durch den Anschluss mit der Straßenbahn ausgeglichen werden. Die Reichspost erhielt nördlich des Empfangsgebäudes ein eigenes Bahnpostamt, das über eine eigene überdachte Brücke Zugänge zu den tiefer liegenden Post- und Gepäckbahnsteigen hatte. Dieser „Poststeg“ wurde 1994 abgerissen.[2]

Für die Gleise wurde im südlichen Teil eine Lage in einem Geländeeinschnitt vorgesehen, so dass die Straßen über die Bahn geführt werden konnten. Gleiches galt auch für die Erschließung: Fahrgäste betreten das Empfangsgebäude auf Straßenniveau, durchqueren die Bahnhofshalle auf gleicher Ebene und erreichen die Bahnsteige von einer Überführung durch Treppen (und seit einigen Jahren auch mit Fahrstühlen). Parallel dazu verlief eine eigene Überführung für Gepäck- und Expressgutdienst, die bei der letzten Renovierung zu einem Fahrradparkhaus umgebaut wurde. Das nördliche Gleisfeld liegt wegen eines Geländeabfalls dagegen auf Dämmen.

Zum Bau des Empfangsgebäudes wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Auf ausdrücklichen Wunsch von Großherzog Ernst Ludwig sollte der neue Bahnhof „von einem modernen Baumeister, nicht von einem Stilarchitekten“[3] gebaut werden. Kaiser Wilhelm II. verzichtete aus diplomatischer Rücksichtnahme auf eine Einmischung in dieser Frage – obwohl er sonst bei der Gestaltung vieler Empfangsgebäude im Bereich der Preußischen Eisenbahnen eingriff, weil er gegenüber seinem Cousin und Kollegen, dem Großherzog von Hessen-Darmstadt, in Gestaltungsfragen für den Hauptbahnhof von dessen Residenzstadt nicht eingreifen zu können meinte.

Insgesamt 75 Entwürfe wurden eingereicht. Friedrich Pützer und Fritz Klingholz erhielten je einen zweiten Preis.[4] Den Auftrag erhielt 1908 Friedrich Pützer, der aber seitens der Eisenbahnverwaltung beauftragt wurde, seinen Entwurf anhand des Entwurfs von Klingholz, der den Erfordernissen des Eisenbahnbetriebs gerechter wurde, zu überarbeiten.[5] Es blieb der einzige Bahnhof, der nach Plänen Pützers zur Ausführung kam.[6]

Die von 1907 bis 1912 dauernden Arbeiten an den Bahnanlagen unter Leitung von Friedrich Mettegang kosteten insgesamt 17 Millionen Mark.[7][8] Dieser Betrag beinhaltete neben dem Empfangsgebäude für eine Million Mark, das ab 1910 errichtet wurde, auch die Verlegung von rund 100 km Gleisanlagen,[1] den Grunderwerb für ca. vier Millionen Mark, die westlich anschließende Lokomotivenwerkstatt mit 92 Reparaturständen mit rund fünf Millionen Mark sowie das Bahnbetriebswerk.[7] Insgesamt wurden 20 Brücken und 36 sonstige Bahnbauten errichtet[9] sowie 1,7 Millionen Kubikmeter Erdmassen bewegt.[7] Das Empfangsgebäude mit seiner insgesamt 138 Meter breiten Fassade zur Stadt hin, dem westlich brückenartig erhöhten Kopfperron und der von oben zugänglichen Gleishalle, aus fünf Schiffen und Bahnsteigen bestehend, steht heute aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.[10]

Zur Versorgung der Dampflokomotiven mit Wasser wurde 1910 der Wasserturm an der Dornheimer Brücke errichtet. Er enthielt als technische Besonderheit das Fahrdienstleiterstellwerk des Darmstädter Hauptbahnhofs. Auch dieses Bauwerk, das 1978 abgerissen werden sollte, steht unter Denkmalschutz und wird heute privat genutzt.

Der feierlichen Eröffnung am 28. April 1912 folgte die Betriebsaufnahme am 1. Mai 1912. Am 19. November 1957 wurde der elektrische Zugbetrieb offiziell aufgenommen. 1972 ersetzte ein damals modernes Zentralstellwerk zwölf Stellwerke.[7]

Architektur des Empfangsgebäudes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Darmstädter Hauptbahnhof im Jahr 1911
Innenansicht der Eingangshalle nach der letzten Renovierung
Außenansicht des westlich gelegenen Einkaufszentrums

Der Bahnhof repräsentiert die traditionalistische Architektur Pützers, wie sie für Bahngebäude jener Zeit typisch war. Die Gestaltungselemente an der Fassade und im inneren Bereich erinnern an den damals modernen Jugendstil.

Das Empfangsgebäude wurde von 1998 bis 2002 aufwendig denkmalgerecht saniert. Die 94 Meter lange und 34 Meter breite Bahnsteigquerhalle und die fünf jeweils 19 Meter breiten und etwa 100 Meter langen Längshallen für zehn Bahnsteiggleise wurden von 2005 bis 2008 für circa 31 Millionen Euro vollständig erneuert.[11] Dabei wurden Aufzüge eingebaut, die den Querbahnsteig in Hochlage zusätzlich zu den Treppen mit den Bahnsteigen darunter verbinden, wodurch der Bahnhof erstmals barrierefrei zugänglich wurde. In Verlängerung der hoch gelegenen Bahnsteigerschließung für die Reisenden entstand im Jahr 2000 ein von der Stadt Darmstadt finanziertes Einkaufszentrum, das auch den Zugang zu einem Parkhaus und dem westlich gelegenen Stadtteil ermöglicht, in dem sich unter anderem der Sitz der europäischen Weltraumorganisation ESOC befindet.

Eine Besonderheit bildet der so genannte "Fürstenbahnhof", der südlich an das Empfangsgebäude für den öffentlichen Verkehr angebaut ist. Er war mit den für diesen Zweck üblichen Warte- und Sanitärräumen ausgestattet, wies eine großzügig gestaltete Vorfahrt auf und hatte einen eigenen Zugang zum Gleis 1, dem Fürstenbahnsteig. Die wandfeste Ausstattung mit zahlreichen Jugendstilelementen ist weitgehend erhalten. Hier war vor der Renovierung des Empfangsgebäudes zuletzt die Bahnpolizei untergebracht. Bis Mitte 2010 diente der Fürstenbahnhof als gleichnamiges Restaurant und war so auch öffentlich zugänglich.

Verkehrliche Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit gut 40.000 Reisenden am Tag ist der Bahnhof, gemessen am Verkehrsaufkommen und abgesehen von einigen S-Bahn-Stationen in Frankfurt am Main, der nach dem Frankfurter Hauptbahnhof zweitgrößte Bahnhof in Hessen zusammen mit Wiesbaden Hauptbahnhof.[12] Täglich verkehren hier ungefähr 220 Züge.

Fernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof ist in das Netz des Schienenpersonenfernverkehrs der Deutschen Bahn AG eingebunden, auch wenn die Mehrzahl der in Nord-Süd-Richtung verkehrenden Fernverkehrszüge über die Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main fährt. Mehrere Intercity- und Intercity-Express-Linien verbinden die Stadt direkt mit Karlsruhe oder in Gegenrichtung nach Stralsund (über Hannover und Hamburg), Salzburg (über Stuttgart und München). Darüber hinaus gibt es einzelne Direktverbindungen, etwa nach Berlin, Dresden, Paderborn, Zürich, Klagenfurt, Linz und Graz.

Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 41 Darmstadt – Frankfurt – Frankfurt Flughafen Köln Messe/Deutz Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund – Paderborn – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Würzburg – Nürnberg – München (*) einzelner Zug
IC 26 Stralsund – Hamburg – Kassel-Wilhelmshöhe – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg – Karlsruhe Zweistundentakt
ICE 50 Dresden – Leipzig – Erfurt – Fulda – Frankfurt – Darmstadt – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken einzelne Züge
IC 62 Frankfurt – Darmstadt – Stuttgart – München – Salzburg Zweistundentakt

Zusätzlich verkehrt morgens der ICE Sprinter von Darmstadt nach Berlin.

(*) ein Zug morgens von Darmstadt über Köln nach Dortmund und abweichend vom normalen Linienverlauf weiter nach München über Kassel–Würzburg

Regionalverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schienenpersonennahverkehr ist der Darmstädter Hauptbahnhof seit 1997 mit den Linien S3 und S4 an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen. Weitere Regionalverbindungen bestehen nach Frankfurt am Main (über Langen), Wiesbaden (über Groß-Gerau und Mainz), Aschaffenburg (über Dieburg und Babenhausen), Mannheim bzw. Heidelberg (über Bensheim und Weinheim) sowie Erbach (Odenwald) bzw. Eberbach (über Groß-Umstadt Wiebelsbach). Die Zugverbindungen nach Riedstadt-Goddelau (über Griesheim) und Groß-Zimmern (über Roßdorf) sind dagegen schon seit langem eingestellt. Die Pfungstadtbahn wurde zum Fahrplanwechsel 2011/2012 am 11. Dezember 2011 reaktiviert. Dabei wurde die Odenwaldbahn über den Darmstädter Hauptbahnhof hinaus als RB 66 nach Pfungstadt verlängert.

Linie Verlauf Takt
RE 60 Frankfurt – Darmstadt – Bensheim – Heppenheim – Weinheim – Mannheim Zweistundentakt (Mo-Fr)
RE 80 Darmstadt – Darmstadt Nord Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach Erbach Zweistundentakt (Mo-Fr)
RB 66 Darmstadt – Darmstadt-Eberstadt – Pfungstadt Stundentakt (Mo-Sa)
Zweistundentakt (So)
RB 67 Frankfurt – Darmstadt – Bensheim – Heppenheim – Weinheim – Neu-Edingen/Friedrichsfeld – Mannheim einzelne Züge
RB 68 Frankfurt – Darmstadt – Bensheim – Heppenheim – Weinheim – Neu-Edingen/Friedrichsfeld – Heidelberg Stundentakt
RB 75 Wiesbaden – Mainz – Groß Gerau Darmstadt – Dieburg – Babenhausen - Aschaffenburg Stundentakt
RB 81 Darmstadt – Darmstadt Nord – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach – Eberbach Zweistundentakt
S3 Bad Soden Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West Frankfurt – Frankfurt Süd Langen – Darmstadt Halbstundentakt
S4 Kronberg – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt – Frankfurt Süd – Langen (– Darmstadt) einzelne Züge (So)

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im öffentlichen Personennahverkehr ist der Hauptbahnhof mit Straßenbahnen und Bussen der HEAG mobilo an das städtische Nahverkehrsnetz und die Regionalbuslinien angebunden. Direkte Busverbindungen bestehen auch zu den Flughäfen Frankfurt am Main[13] und Frankfurt-Hahn.[14]

Linie Verlauf Takt
1 Darmstadt – Rhein-/Neckarstraße – Landskronstraße – Eberstadt Frankenstein 30 min (Mo-Fr)
2 Darmstadt – Luisenplatz – Böllenfalltor 15 min (in der HVZ an Schultagen)
3 Darmstadt – Luisenplatz – Lichtenbergschule 15 min
5 Darmstadt – Luisenplatz – Rhönring – Kranichstein Bahnhof 7,5 min / 15 min

Linien
Bensheim Fern IC 26/62 / ICE 87
Main-Neckar-Bahn
Frankfurt Hbf
Mannheim Hbf Fern IC 50/EC 82/ICE 22
Main-Neckar-Bahn
Frankfurt Hbf
Bickenbach (Bergstr) Regional RE 60
Main-Neckar-Express
Langen (Hess)
Darmstadt Süd Regional RB 66
Pfungstadtbahn
Ende
Darmstadt Süd Regional RB 67/RB 68
Main-Neckar-Bahn
Langen (Hess)
Weiterstadt Regional RB 75
Rhein-Main-Bahn
Darmstadt Nord
Beginn Regional RE 80/RB 81
Odenwaldbahn
Darmstadt Nord
Beginn S-Bahn S3/S4
S-Bahn Rhein-Main
Darmstadt-Arheilgen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Bedeschinski (Hrsg.): Hauptbahnhof Darmstadt. 100 Jahre im Dienst der Mobilität. VBN Verlag Bernd Neddermeyer, Berlin 2012, ISBN 978-3-941712-28-7.
  • Heinz Schomann: Eisenbahn in Hessen. Eisenbahngeschichte und -baugattungen 1839–1999 / Eisenbahnbauten und -strecken 1839–1939. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Drei Bände im Schuber. Band 2.1. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 62.
  • Günter Fries, Nikolaus Heiss: Stadt Darmstadt = Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland - Kulturdenkmäler in Hessen. Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Braunschweig 1994, ISBN 3-528-06249-5, S. 562ff.
  • Bernhard Hager: „... ein Musterwerk, das noch für lange Jahre vorbildlich sein wird. - 100 Jahre Hauptbahnhof Darmstadt“. In: Jahrbuch für Eisenbahngeschichte. 44 (2012/2013), S. 25–48.
  • Bernhard Hager: (K)eine Frage des Stils. In: Eisenbahn Geschichte. 53 (2012), S. 10–15.
  • Wolfgang Löckel: Darmstadt und seine Eisenbahnen. EK-Verlag, Freiburg 2014, ISBN 978-3-88255-232-4.
  • NN: Wettbewerb für Vorentwürfe zum Empfangsgebäude auf dem neuen Hauptbahnhof in Darmstadt (PDF; 1,1 MiB), in: Zentralblatt der Bauverwaltung, Berlin, 29. Februar 1908, S. 118–120.
  • Angelika Nold: Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs in Darmstadt. Ein Phyrrhussieg des Jugendstils. Hessische Heimat, 26. Jg., 1976, Heft 4, S. 115–125.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Darmstadt Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stephan Hoffmann: Darmstadts Bahnhöfe. Die Entwicklung zum südhessischen Knotenpunkt. In: Eisenbahn-Kurier. Nr. 490, Juli 2013, S. 59.
  2. Annette Wannemacher: Keine Rettung für den Poststeg. Darmstädter Echo am 6. Mai 1994.
  3. Bernd Kimmel: Joseph M. Olbrich 1867–1908. Mathildenhöhe 18. September - 27. November 1983, Ausstellungskatalog, S. 264.
  4. Günter Fries, Nikolaus Heiss: Stadt Darmstadt = Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland - Kulturdenkmäler in Hessen. Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Braunschweig 1994, ISBN 3-528-06249-5, S. 565.
  5. Hager, Musterwerk. S. 34.
  6. Hager, Musterwerk. S. 37.
  7. a b c d Karl Aßmann, Wolfgang Bleiweis: Eisenbahnknoten Darmstadt im Wandel der Zeiten - Sieben Bahnhöfe an sieben Strecken. Hrsg.:Roßdörfer Eisenbahn Club e.V. 1987, S. 6.
  8. Auf das Jahr 1912 bezogen entspricht dies inflationsbereinigt in heutiger Währung rund 91.200.000 Euro. Die Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, ist auf 100.000 Euro gerundet und bezieht sich auf den vergangenen Januar.
  9. Heinz Schomann: Eisenbahn in Hessen. Eisenbahngeschichte und -baugattungen 1839–1999 / Eisenbahnbauten und -strecken 1839–1939. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Drei Bände im Schuber. Band 2.1. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 241.
  10. Heinz Schomann: Eisenbahn in Hessen. Eisenbahngeschichte und -baugattungen 1839–1999 / Eisenbahnbauten und -strecken 1839–1939. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Drei Bände im Schuber. Band 2.2. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 1064.
  11. Erneuerung Hallendach Hauptbahnhof Darmstadt. Ed. Züblin AG, abgerufen am 23. Juli 2010.
  12. Hager, Musterwerk. S. 46.
  13. HEAG AirLiner-Fahrplan 2008
  14. Airportshuttle Darmstadt - Flughafen Hahn