Gigny (Jura)

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Gigny
Gigny (Frankreich)
Gigny
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Jura
Arrondissement Lons-le-Saunier
Kanton Saint-Amour
Gemeindeverband Petite Montagne
Koordinaten 46° 27′ N, 5° 28′ OKoordinaten: 46° 27′ N, 5° 28′ O
Höhe 359–579 m
Fläche 16,04 km2
Einwohner 284 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 18 Einw./km2
Postleitzahl 39320
INSEE-Code

Abteikirche in Gigny

Gigny (auch: Gigny-sur-Suran) ist eine französische Gemeinde mit 284 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Jura in der Region Bourgogne-Franche-Comté; sie gehört zum Arrondissement Lons-le-Saunier und zum Kanton Saint-Amour.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gigny liegt im Revermont und am Suran und wird umgeben von den Nachbargemeinden Pimorin im Norden, Monnetay im Nordosten, Val Suran mit Louvenne im Osten, Andelot-Morval im Süden, Véria im Südwesten, Graye-et-Charnay im Westen und Loisia im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort befindet sich die hakenförmige „Grotte préhistorique de Gigny“. Der Ort entstand als Ableger der Abtei Cluny. Die ehemalige Abteikirche St-Taurin de Gigny im Stil der Romanik wurde im 11. Jahrhundert erbaut[1], während die Abtei zu Gigny bereits im späten 9. Jahrhundert entstand.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1962 : 277
  • 1968 : 268
  • 1975 : 242
  • 1982 : 222
  • 1990 : 251
  • 1999 : 260
  • 2006 : 286
  • 2011 : 296

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gigny (Jura) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thorsten Droste: Romanische Kunst in Frankreich, 2. Auflage, DuMont, Köln. 1992, S. 393