Jöhstadt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Jöhstadt
Jöhstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Jöhstadt hervorgehoben
Koordinaten: 50° 31′ N, 13° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Erzgebirgskreis
Höhe: 780 m ü. NHN
Fläche: 49,7 km2
Einwohner: 2756 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km2
Postleitzahl: 09477
Vorwahl: 037343
Kfz-Kennzeichen: ERZ, ANA, ASZ, AU, MAB, MEK, STL, SZB, ZP
Gemeindeschlüssel: 14 5 21 330
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 185
09477 Jöhstadt
Webpräsenz: www.joehstadt.de
Bürgermeister: Olaf Oettel (parteilos)
Lage der Stadt Jöhstadt im Erzgebirgskreis
SachsenAmtsbergAnnaberg-BuchholzAueAuerbach (Erzgebirge)Bad SchlemaBärenstein (Erzgebirge)Lauter-BernsbachBockauBörnichen/Erzgeb.Breitenbrunn/Erzgeb.BurkhardtsdorfCrottendorfDeutschneudorfDrebachEhrenfriedersdorfEibenstockElterleinGelenau/Erzgeb.GeyerGornau/Erzgeb.GornsdorfGroßolbersdorfGroßrückerswaldeGrünhain-BeierfeldGrünhainichenHeidersdorfHohndorfJahnsdorf/Erzgeb.JohanngeorgenstadtJöhstadtKönigswaldeLauter-BernsbachLößnitz (Erzgebirge)Lugau (Erzgebirge)MarienbergMildenauNeukirchen/Erzgeb.Niederdorf (Sachsen)NiederwürschnitzOberwiesenthalOelsnitz/Erzgeb.OlbernhauPockau-LengefeldRaschau-MarkersbachScheibenbergSchlettauSchneeberg (Erzgebirge)SchönheideSchwarzenberg/Erzgeb.SehmatalSeiffen/Erzgeb.Stollberg/Erzgeb.StützengrünTannenbergThalheim/Erzgeb.Thermalbad WiesenbadThumWolkenstein (Erzgebirge)ZschopauZschorlauZwönitzKarte
Über dieses Bild

Jöhstadt ist eine Landstadt im sächsischen Erzgebirgskreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jöhstadt liegt im Erzgebirge unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik, in die man über zwei Grenzübergänge für Fußgänger gelangt. Der eine führt von der Stadt ins Tal des Schwarzwassers nach Černý Potok (Pleil-Sorgenthal), der andere liegt im Tal der Preßnitz und führt vom Ortsteil Schmalzgrube nach Kryštofovy Hamry (Christophhammer).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mildenau
Königswalde Nachbargemeinden Marienberg
Kryštofovy Hamry (Christophhammer)

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile:

Gemeindeteile:

Weiterhin befindet sich an der Straße nach Kühberg die Häusergruppe Weißer Hirsch, die heute eher unter dem Namen "Berghof" bekannt ist.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar 1949: Eingemeindung von Oberschmiedeberg nach Steinbach
  • 1. März 1994: Eingemeindung von Schmalzgrube
  • 1. Juli 1996: Eingemeindung von Grumbach
  • 1. Januar 1999: Eingemeindung von Steinbach mit Oberschmiedeberg

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jöhstadt, Blick vom Stadtteil Dürrenberg
St.-Salvator-Kirche
Jöhstadt, Gedenktafel Grube Engelsburg

Jöhstadt wurde 1513 auf der Flur des schon 1386 erwähnten Waldhufendorfes Goswinsdorf gegründet. Vermutlich wurde Goswinsdorf schon um 1200 gegründet. Im Jahr 1429 wurde es als Wüstung genannt. 1459 hatte der Ort jedoch wieder 64 Häuser und 5 Hufen.[2]

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts setzte im Zuge des zweiten Berggeschreys aus Richtung Annaberg eine Besiedlungswelle von Bergleuten auf dem ehemaligen Standort von Goswinsdorf ein. Der Silberbergbau setzte in Jöhstadt im Jahr 1513 mit dem ersten erfolgreichen Schürfen ein. 1555 wurde der Ort als Bergstädtchen und 1591 als Flecken bezeichnet. 1518 erhielt der Ort die Bergfreiheit, 1655 das Stadtrecht, durfte aber erst ab 1791 eigene Steuern erheben. Im Jahr der Verleihung des Stadtrechts wurde 1655 auch die bis heute bestehende „Berg-, Knapp- und Brüderschaft Jöhstadt“ gegründet.[3] Zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert wurde in Jöhstadt Bergbau auf Silber, Kobalt, Eisen und Kupfer betrieben. Im Jahre 1539 erfolgte in Schlössel die Eröffnung eines Pochwerks. Fundgruben um Jöhstädt waren u. a. der „Augusta-Schacht“, „Buquoy-Rottenhan-Erbstolln“, die „Friedrich-August-Fundgrube“, der „Hilfe-Gottes-Stolln“, der „Joseph-Stolln“ und der „Maschkeschacht“. Mit der Schließung des „Joseph-Stollns“ endete im Jahr 1836 der aktive Bergbau in Jöhstadt.[4]

Goswinsdorf und das spätere Jöhstadt gehörten bis zur Reformation zur Parochie Arnsfeld. Um 1459 war ein Geistlicher aus dem Kloster Wolkenstein Geistlicher in Arnsfeld und hatte vierteljährlich eine Messe in Goswinsdorf zu lesen.[5] Das älteste Gotteshaus des Orts war die „St.-Josephs-Kirche“, die ihren Standort auf dem Markt hatte. Nach einer Nachricht aus dem Jahr 1459 war sie dem Heiligen Joseph, dem Mann der Maria geweiht. Vermutlich stammt daher auch der spätere Name „Jöhstadt“ für den Ort. Das Gotteshaus verfügte über Reliquien des Namenspatrons, weshalb es in der katholischen Zeit eine Wallfahrtskirche war. Während der Regierungszeit des Kurfürsten Johann des Beständigen (1525 bis 1532) wurden diese Heiligtümer weggenommen. Kurz darauf erfolgte im Zuge der Reformation die Ernennung zu einer eigenständigen protestantischen Pfarrkirche. Im 17. Jahrhundert erlebte Jöhstadt an der kursächsischen Grenze einen Zustrom protestantischer Glaubensflüchtlinge aus Böhmen, sogenannter Exulanten, die in ihrer katholischen Heimat aufgrund ihres Glaubens im Zuge der Gegenreformation vertrieben wurden. Diese Einwanderer siedelten sich in Grenznähe an und gründeten in der Zeit zwischen 1623 und 1651 den Ort Dürrenberg. Aufgrund der steigenden Zahl evangelischer Christen in Jöhstadt wurde die bestehende St.-Josephs-Kapelle zu klein. Da die Bergstadt nicht in der Lage war, den Bau einer Kirche finanziell zu tragen, wurde mit Genehmigung des Kurfürsten Johann Georg II. von Sachsen ein Spendenaufruf gestartet. Die Grundsteinlegung für das neue Gotteshaus erfolgte am 15. April 1675. Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit erfolgte am 2. September 1677 die Weihe der Kirche auf den Namen „St. Salvator“ (= „der heilige Erlöser“). Erst 1852 erhielt sie ihren 45 Meter hohen Turmanbau.[6] Die St.-Josephs-Kapelle wurde noch bis ins 19. Jahrhundert bei Fasten- und Leichenpredigten benutzt. Danach wurde das inzwischen baufällig gewordene Gebäude im Jahr 1838 entwidmet und ein Jahr später abgetragen.[7] Anfang der 1960er Jahre entstand in Jöhstadt eine neue, katholische „St.Josephs-Kapelle“.[8]

Jöhstadt lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Wolkenstein.[9] Im Jahr 1835 wurde das westlich der Stadt gelegene Einzelgut Weißer Hirsch (heute als "Berghof" bekannt) unter die Verwaltung von Jöhstadt gestellt.[10] Ab 1856 gehörte die Stadt mit ihren Siedlungsteilen Dürrenberg und Schlössel zum Gerichtsamt Jöhstadt und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Annaberg.[11]

Am 1. Juni 1892 erhielt Jöhstadt mit der Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt Eisenbahnanschluss. Im folgenden Jahr wurde sie bis zur Flader Feuerlöschgerätefabrik (heute: PF Pumpen und Feuerlöschtechnik GmbH) an der Landesgrenze verlängert. Eine in den Jahren 1912–1914 geplante Weiterführung über die böhmische Landesgrenze nach Pleil-Sorgenthal und Weipert scheiterte am Ausbruch des Ersten Weltkriegs und der folgenden politischen Entwicklung. Der Abschnitt vom Bahnhof Jöhstadt zur Landesgrenze wurde 1964 stillgelegt, im Januar 1984 folgte der Abschnitt von Jöhstadt nach Niederschmiedeberg. Zwischen 1992 und 2000 wurde der Abschnitt zwischen Jöhstadt und Steinbach als Museumsbahn (Preßnitztalbahn) wieder aufgebaut.

Durch die zweite Kreisreform in der DDR kam Jöhstadt im Jahr 1952 zum Kreis Annaberg im Bezirk Chemnitz (1953 in Bezirk Karl-Marx-Stadt umbenannt), der ab 1990 als sächsischer Landkreis Annaberg fortgeführt wurde und 2008 im Erzgebirgskreis aufging. Zwischen 1994 und 1999 erfolgte die Eingemeindung der heutigen Ortsteile.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von 1990 bis 2012 nach nebenstehender Tabelle (Angabe für 1990 aus dem Fließtext)

Am 3. Oktober 1990 lebten in Jöhstadt 3.820 Einwohner. Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres:

1993 bis 1997

  • 1993: 3.753
  • 1994: 3.719
  • 1995: 3.747
  • 1996: 3.659
  • 1997: 3.592

1998 bis 2002

  • 1998: 3.552
  • 1999: 3.507
  • 2000: 3.454
  • 2001: 3.448
  • 2002: 3.381

2003 bis 2007

  • 2003: 3.346
  • 2004: 3.320
  • 2005: 3.306
  • 2006: 3.230
  • 2007: 3.193

ab 2009

  • 2009: 3.041
  • 2012: 2.867
  • 2013: 2.837
  • 2016: 2.756
Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[12]
Wahlbeteiligung: 61,6 % (2009: 56,5 %)
 %
40
30
20
10
0
34,9 %
15,0 %
21,9 %
n. k.
28,2 %
FWBF
AOP
FuH
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 30
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-15
-20
-3,2 %p
-16,4 %p
+1,6 %p
-10,2 %p
+28,2 %p
FWBF
AOP
FuH
    
Insgesamt 16 Sitze

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 16 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 6 Sitze
  • Für unnre Haamit (FuH): 5 Sitze
  • Aktives Oberes Preßnitztal (AOP): 3 Sitze
  • Freie Wähler BürgerForum (FWBF): 2 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2013 wurde Olaf Oettel zum Bürgermeister gewählt.[13] 2017 gab es einen Bürgerentscheid "Abwahl des Bürgermeisters Olaf Oettel": Die dafür notwendige Stimmenanzahl wurde sehr knapp nicht erreicht, so dass Herr Oettel im Amt bleibt.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ältesten bekannten Ortssiegel von 1553 sind eine Tanne und Köhlergerätschaften (Schürhaken, Harke) abgebildet. Die Zahl 1655 kennzeichnet das Jahr der Verleihung des Stadtrechtes. Das Wappen weist auf Silberfunde in dieser Gegend, die Tanne mit den Geräten auf rege Kohlenbrennerei hin.

Beschreibung: In Gold ein blaugegürteter kniender Engel in silbernem Gewand und silbernen Flügeln hält die beiden blauen Wappenschilde. Diese zeigen vorn gekreuzt ein goldenes Schlägel und Eisen, hinten eine grüne bewurzelte Tanne, schräggekreuzt gelegte Schürhaken und goldene Köhlerharke. Im Schildfuß die Jahreszahl 1655.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Postmeilensäule am Markt
Ortspyramide Jöhstadt

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der acht Kilometer langen Strecke von Jöhstadt nach Steinbach verkehrt auf einem Teilstück der ehemaligen Schmalspurbahn zwischen Wolkenstein und Jöhstadt seit 1993 eine Museumsbahn, die Preßnitztalbahn.

In Schlössel befindet sich die Ausstellungs- und Fahrzeughalle der Preßnitztalbahn. In dieser Multifunktionshalle werden zwischen Mai und Oktober regelmäßig Ausstellungen gezeigt. Eine Dauerausstellung ist der Preßnitztalbahn gewidmet. Es finden weitere thematische Veranstaltungen (auch ohne Bezug zur Museumsbahn) statt.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St.-Salvator-Kirche in Jöhstadt mit außergewöhnlichem Altar und historischer Orgel
  • Alter Schmelzofen im Ortsteil Schmalzgrube: Zeugnis des Eisenbergbaus
  • Kursächsische Postmeilensäule und königlich-sächsischer Stationsstein am Markt vor dem Rathaus

Besucherbergwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen den Ortsteilen Steinbach und Schmalzgrube befindet sich am westlichen Berghang des Preßnitztales das Besucherbergwerk „Andreas-Gegentrum-Stolln“, dessen Name sich von seiner Lage gegenüber (gegen trum) dem „Andreas-Stolln“ ableitet. Am Besucherbergwerk befindet sich ein Haltepunkt für die Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt.

Das Montangebiet Jöhstadt ist eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.

Wander- und Radwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Etappe 7 des Kammwegs Erzgebirge–Vogtland von Satzung nach Bärenstein verläuft durch Schmalzgrube nach Schlössel. Anschließend umgeht der Kammweg das Ortszentrum von Jöhstadt nach Süden. In Dürrenberg verläuft er direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik.
  • Der Annaberger Landring (Südring) verläuft durch Jöhstadt und anschließend durch das Tal des Jöhstädter Schwarzwassers und der Preßnitz durch Schlössel, Schmalzgrube, Steinbach und Oberschmiedeberg.[15]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Jöhstadt, Frontansicht Empfangsgebäude (2016)

In Jöhstadt befindet sich einer der größten Windenergieparks in Sachsen. Haupterwerbszweige sind die klein- und mittelständische Industrie (Holzverarbeitung, Gerätebau) und der Tourismus. Auf dem ehemaligen Gelände der Fabrik von E.C. Flader Feuerlöschgerätefabrik werden heute durch die Firma PF Pumpen und Feuerlöschtechnik GmbH noch immer Feuerlöschpumpen hergestellt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Landesstraße 265. Im Jahre 1892 erhielt das bis dahin abgelegene Jöhstadt mit der Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt einen Eisenbahnanschluss. Nach der Einstellung des Verkehrs auf dem letzten Teilstück bis Jöhstadt 1984 wurde die Strecke zunächst abgebaut. Nach der politischen Wende begann ab 1992 der Wiederaufbau der Strecke bis Steinbach. Der 2000 begonnene Museumseisenbahnbetrieb der Preßnitztalbahn durch Schmalzgrube nach Steinbach, an Wochenenden mit Dampflokomotiven, trägt seitdem maßgeblich zur touristischen Bedeutung der Region bei. Die Stadt Jöhstadt ist dabei seit 1994 das konzessionierte Eisenbahninfrastrukturunternehmen für die Schmalspurbahn.[16]

Die Anbindung an Annaberg-Buchholz und weitere Nachbarorte wird heute täglich mit den Linienbussen der Regionalverkehr Erzgebirge sichergestellt.

In die tschechischen Nachbarorte Černý Potok (Pleil-Sorgenthal) und Kryštofovy Hamry (Christophhammer) bestehen Wander-Grenzübergange von Jöhstadt bzw. Schmalzgrube aus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Steche: Jöhstadt. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 4. Heft: Amtshauptmannschaft Annaberg. C. C. Meinhold, Dresden 1885, S. 80.
  • Jöhstadt. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 17. Band. Schumann, Zwickau 1830, S. 101–106.
  • Jöhstadt. In: Max Grohmann "Das Obererzgebirge und seine Städte", S.1–24 des 9. Kapitels, Graser Annaberg 1903
  • Zwischen Wolkenstein, Marienberg und Jöhstadt (= Werte unserer Heimat. Band 41). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1985.
  • Heimatkundliches von Jöhstadt. Bearbeitet von Bernd Schreiter. VBS Arnsfeld 2012

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Jöhstadt im „Handbuch deer Geographie“, S. 280ff.
  3. Webseite der Knappschaft Jöhstadt
  4. Jöhstadt im Buch „Sächsischer Erzbergbau“
  5. Geschichte der Kirche von Arnsfeld
  6. Geschichte der Jöhstädter Kirche St. Salvator
  7. Die alte St.-Josephs-Kapelle zu Jöhstadt auf www.alt-erzgebirge.de
  8. Die neue St.-Josephs-Kaplle in Jöhstadt auf der Webseite der Katholischen Studentengemeinde der TU Chemnitz
  9. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 68 f.
  10. Der Weiße Hirsch in Amtsblatt der Gemeinde Bärenstein, Ausgabe 02/2013, S. 9f.
  11. Die Amtshauptmannschaft Annaberg im Gemeindeverzeichnis 1900
  12. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  13. http://www.joehstadt.de/gremien-und-verwaltung/wahlen/buergermeisterwahl/index.php
  14. http://www.joehstadt.de/gremien-und-verwaltung/wahlen/buergermeisterwahl/index.php
  15. Karte des Annaberger Landrings
  16. Information des Eisenbahnbundesamtes – Liste der EVU in der BRD (Memento des Originals vom 25. Oktober 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eisenbahn-bundesamt.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jöhstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien