Kristen Stewart

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Kristen Stewart 2018 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes
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Kristen Jaymes Stewart (* 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie ist die erste und bisher einzige US-Amerikanerin, die den Filmpreis César, der als französisches Pendant des Oscars gilt, gewinnen konnte.[1]

Leben

Kindheit und Jugend

Kristen Jaymes Stewart wuchs im San Fernando Valley von Los Angeles zusammen mit ihrem älteren Bruder Cameron und ihren beiden Adoptivbrüdern Taylor und Dana auf. Ihre Eltern arbeiten beide in der Filmindustrie, ihr Vater John Stewart als Fernsehproduzent und Inspizient und ihre aus Queensland (Australien) stammende Mutter Jules Mann-Stewart als Script Supervisor, weshalb Kristen bereits als Kind viel Zeit an Filmsets verbrachte.[2] Sie besuchte die öffentliche Schule bis zu ihrem Abschluss der Junior High School. Danach musste sie aufgrund ihrer unregelmäßigen Drehtermine und ihrer zunehmenden Bekanntheit bis zu ihrem Highschool-Abschluss im Jahr 2009 Privatunterricht nehmen.[3]

Karrierebeginn

Kristen Stewart (2007)

Ihre erste kleinere Schauspielrolle hatte sie im Disney-TV-Film Das dreizehnte Jahr (1999), nachdem ein Schauspielagent bei einer Theateraufführung ihrer Grundschule auf die damals Acht-Jährige aufmerksam geworden war.[4] Es folgte eine Komparsenrolle in Die Flintstones in Viva Rock Vegas (2000), sowie Auftritte in mehreren Werbespots, unter anderem für die Automarke Porsche.[5]

Ihre erste größere Rolle hatte Stewart im Independent-Film The Safety of Objects (2001), wo sie die Tomboy-Tochter von Patricia Clarkson verkörperte. Größere Aufmerksamkeit erhielt sie erstmals für ihre Rolle im Film Panic Room (2002), in dem sie die zuckerkranke Tochter Sarah von Meg Altmann (Jodie Foster) spielt.[6] Für Kristen war vor allem die Zusammenarbeit mit ihrer Mentorin Jodie Foster prägend für ihre weitere Schauspielkarriere.[7]

Es folgten zahlreiche weitere Schauspielauftritte. In dem Thriller Cold Creek Manor (2003) spielte Stewart die Tochter von Dennis Quaid und Sharon Stone. Im US-Remake des dänischen Kinderfilms Kletter-Ida, Mission: Possible (2004), hatte Stewart eine der Hauptrollen. Im Alter von 13 Jahren übernahm sie in Speak – Die Wahrheit ändert alles (2004) die Rolle einer Highschool-Schülerin, die von einem älteren Mitschüler auf einer Party vergewaltigt wird, dies jedoch niemandem anvertraut. Ihre schauspielerische Leistung in Speak wurde sehr positiv aufgenommen. Im Jahr 2005 spielte Stewart in Fierce People neben Diane Lane und Donald Sutherland und war in dem Fantasyfilm Zathura als Lisa zu sehen. 2006 übernahm Stewart die Rolle des Teenagers Lucy Hardwicke in dem romantischen Drama Im Land der Frauen und war dort neben Meg Ryan und Adam Brody zu sehen. 2008 spielte Stewart in dem Drama The Cake Eaters die 15-jährige, schwer kranke Georgia. Im selben Jahr verkörperte sie die Filmfigur der Martine an der Seite von William Hurt und Maria Bello in der Neuverfilmung des Dramas Das gelbe Segel und wirkte in einer Nebenrolle in dem Film Into the Wild – Die Geschichte eines Aussteigers von Sean Penn mit.

Im Jahr 2009 war sie an der Seite von Jesse Eisenberg im Film Adventureland in der Hauptrolle der Emily „Em“ Lewin zu sehen. Adventureland, ein Drama über Studierende, die während ihrer Sommerferien in einem Freizeitpark arbeiten, wurde noch vor der Veröffentlichung der Twilight-Saga, mit der Stewarts internationale Berühmtheit einherging, abgedreht und war der erste von drei Filmen, in denen Kristen Stewart und Jesse Eisenberg zusammen als Hauptfiguren auftraten.[6]

Schauspielerischer Durchbruch

2008–2012: Twilight-Saga

Noch 2008 wurde Kristen Stewart für die Rolle der Bella Swan in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2008), der Verfilmung des ersten Buchs der gleichnamigen, vierteiligen Roman-Reihe von Stephenie Meyer schlagartig international bekannt.[8] Die als Mega-Blockbuster aufgezogene Liebesgeschichte zwischen der sterblichen Highschool-Schülerin Bella und einem über 100 Jahre alten Vampir namens Edward Cullen (Robert Pattinson) wurde Gegenstand einer eigenen Fankultur. Neben der positiven Resonanz wurden Film und Schauspieler im Spannungsfeld des Hypes aber auch mit Kritiken und Hass konfrontiert.[1]

Der zweite Teil der Reihe New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde kam 2009 in die deutschen Kinos und setzte den großen Erfolg fort.[9] Es folgten die Teile drei bis fünf der Twilight-Saga Eclipse – Bis(s) zum Abendrot (2010), Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1 (2011) und Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 2 (2012).[10]

2010–2012: Sonstige Filme

In The Runaways (2010), einem Film über die gleichnamige Rock-’n’-Roll-Band, verkörperte Stewart Joan Jett.[6] Für den Film sangen Dakota Fanning und Stewart einige Songs der Runaways neu ein, die Teil des Film-Soundtrack wurden.[11] Zum Lied Cherry Bomb drehten Fanning und Stewart zudem ein Musikvideo.[12]

2010 war Stewart in dem Drama Willkommen bei den Rileys an der Seite von James Gandolfini und Melissa Leo als jugendliche Prostituierte Mallory zu sehen.[13] Der Film wurde 2010 im Rahmen des Independent-Filmfest Sundance Film Festival erstaufgeführt und führte zu positiven Kritiken für Kristen Stewarts schauspielerische Leistung.[14]

2012 war sie außerdem in On the Road – Unterwegs und in Snow White and the Huntsman zu sehen. Letzterer stellte vor allem aufgrund schlechter Kritiken, die gezielt gegen Stewart gerichtet wurden, ein Fiasco dar, aber auch weil Stewart aufgrund einer von Paparazzis öffentlich gemachten Affäre mit dem Regisseur Rupert Sanders Mittelpunkt eines medialen Skandals wurde.[6] Kristen Stewart, die zudem stark unter dem der Twilight-Saga entspringendem medialen Interesse an ihrem Privatleben litt, zog sich daraufhin für zwei Jahre aus der Öffentlichkeit und dem Filmgeschäft zurück.[15]

Ab 2014: Schauspielerische Festigung und Weiterentwicklung

Stewart in Cannes (2016)

Nach ihrer Rückkehr mit der Übernahme tragender Nebenrollen in den Filmdramen Still Alice – Mein Leben ohne Gestern und Die Wolken von Sils Maria begann Kristen Stewart abseits der Blockbuster Hollywoods vermehrt im Bereich des internationalen Independent-Films Erfahrungen zu sammeln.[6] Beide Filme wurden von Kritikern sehr positiv aufgenommen. Für ihre Rolle der persönlichen Assistentin von Maria Enders (Juliette Binoche) in Olivier Assayas Werk Die Wolken von Sils Maria wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César, dem wichtigsten französischen Filmpreis als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.[1]

Ebenfalls im Jahr 2014 erschien der US-amerikanische Independent-Film Camp X-Ray - Eine verbotene Liebe, in dem Stewart die Hauptfigur der Amy Cole verkörpert, einer Soldatin im Militärgefängnis von Guantanamo Bay.[16] 2015 spielte sie neben Jesse Eisenberg eine der beiden Hauptrollen in dem Stoner-Film American Ultra, der gemischte Kritiken erhielt. Mit Woody Allens Film Café Society (2016) folgte der dritte Film als Hauptfigur an der Seite von Jesse Eisenberg. Der Film feierte 2016 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere. In Kelly Reichardts Episodenfilm Certain Women (2016) spielt Stewart die Anwältin Beth Travis aus Montana. Ebenfalls im Jahr 2016 erschien Personal Shopper, ein Film des französischen Regisseurs Olivier Assayas, der die von Stewart verkörperte Figur der Assistentin in Die Wolken von Sils Maria ideell fortsetzt und von Assayas bewusst auf die schauspielerischen Fähigkeiten von Kristen Stewart zugeschnitten wurde.[1][17]

Kristen Stewart (2019)

2019 war sie an der Seite von Naomi Scott und Ella Balinska im Blockbuster 3 Engel für Charlie von Regisseurin Elizabeth Banks zu sehen. In dem 2019 erschienenen Thriller Jean Seberg – Against all Enemies spielt Stewart die Hauptrolle der realen Figur Jean Seberg, wofür sie positive Kritiken erhielt.[6]

Nach dem Science-Fiction-Film Equals – Euch gehört die Zukunft aus dem Jahr 2015, war Kristen Stewart 2020 mit ihrer Hauptrolle der Norah Price in dem bereits 2018 fertiggestellten Film Underwater – Es ist erwacht wieder im Science-Fiction-Genre zu sehen. 2020 war Kristen Stewart zudem Teil der US-amerikanischen queeren Rom-Com Happiest Season von Clea DuVall, in der Stewart neben Mackenzie Davis eine der Hauptfiguren darstellt.

Für ihre Verkörperung der Figur der Prinzessin Diana in Pablo Larraín's Film Spencer erhielt Stewart derart positive Resonanz, dass ihr bereits im Vorfeld der Nominierungsbekanntgabe aussichtsreiche Chancen für den Oscar 2022 in der Kategorie Beste Schauspielerin zugesprochen werden.[18] Kristen Stewart hatte sich für die Rolle der Prinzessin Diana akribisch vorbereitet. Zum Einen versuchte sie über monatelanges Sichten von Biografien, Video- und Tonaufnahmen von Diana deren Gestik, Mimik, Sprache und Ansätze ihrer komplexen Gefühlswelt zu verinnerlichen, zum Anderen eignete sie sich mithilfe eines Dialekt-Coaches den britischen Dialekt an, um die Verkörperung der Figur zu perfektionieren.[15][18]

Debüt als Drehbuchautorin und Regisseurin

Beim Sundance Film Festival 2017 wurde ihr 2016 entstandener Kurzfilm Come Swim gezeigt, zu dem Kristen Stewart das Drehbuch schrieb sowie Regie führte.[19] In diesem Zusammenhang entstand zudem die wissenschaftliche Kurzpublikation Bringing Impressionism to Life with Neural Style Transfer in Come Swim, die Stewart in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftler Bhautik J Joshi und dem Produzenten David Shapiro schrieb. Darin werden Erkenntnisse der für die Filmerstellung von Come Swim methodisch genutzten computergestützten Bildanalyse und -verarbeitung behandelt.[20]

Im Mai 2018 gab Kristen Stewart bekannt, dass sie an einer Adaption des Buchs The Chronology of Water von Lidia Yuknavitch arbeite, mit dem sie ihr Spielfilmdebüt als Drehbuchautorin und Regisseurin plant.[6] Die Umsetzung des Projekts soll im Jahr 2022 beginnen.[2]

Sonstiges

Kristen Stewart ist seit 2013 Botschafterin des Modelabels Chanel und wurde das Gesicht zahlreicher Métiers d'Art Kampagnen des Modehauses. In dem Kurzfilm Once and Forever wurde sie 2015 vom künstlerischen Direktor Karl Lagerfeld als junge Coco inszeniert.[21]

2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.[22] Im Jahr 2018 wurde Stewart zudem in die Wettbewerbsjury des 71. Filmfestivals von Cannes berufen.[23]

Im November 2021 kündigte Kristen Stewart die Entwicklung einer queeren „ghost-hunting“ TV-Reality-Serie an, die in Zusammenarbeit mit ihrem engen Freund C.J. Romero und ihrer Freundin und Autorin Dylan Meyer entstehen soll.[6] Produziert wird die Serie von der Produktionsfirma Scout Production, die als Produzent der queeren US-amerikanischen Netflix-Show Queer Eye bekannt ist.[24]

Persönliches

Stewart lebt im Stadtteil Los Feliz in Los Angeles.[25]

Bei den Dreharbeiten zu Speak lernte sie Michael Angarano kennen, mit dem zwei Jahre später eine Beziehung einging. Das Paar trennte sich 2009 jedoch wieder. Bis 2013 war Stewart, mit kurzer Unterbrechung im Juli 2012, mit ihrem Twilight-Co-Star Robert Pattinson liiert.[26][27] Im Juli 2016 bestätigte sie, dass sie mit ihrer früheren persönlichen Assistentin Alicia Cargile in einer Beziehung lebe.[28] Danach war sie kurzzeitig mit der Sängerin St. Vincent liiert.[29] Von 2016 bis 2018 war Kristen Stewart mit dem neuseeländischen Model Stella Maxwell in einer Beziehung.[30]

2019 wurde Kristen Stewarts Beziehung zu der Drehbuchautorin Dylan Meyer aus Los Angeles bekannt. 2021 gab sie in einem Radio-Interview der SiriusXM's The Howard Stern Show ihre Verlobung bekannt. Sie werden im kleineren Umfeld in Kalifornien heiraten, so Stewart.[31]

Deutsche Synchronstimme

Stewart wurde von 2008 bis 2016 von der Synchronsprecherin Annina Braunmiller gesprochen.

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)

Große Filmpreise

Golden Globe Award

BAFTA Awards

César

  • 2015: Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria

SAG Awards

  • 2008: Nominierung in der Kategorie Bestes Schauspielensemble für Into the Wild

Ehrungen der Filmindustrie

Chlotrudis Awards

  • 2016: Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria
  • 2017: Nominierung in der Kategorie Bestes Schauspielensemble für Certain Women

Gotham Independent Film Award

  • 2009: Nominierung in der Kategorie Bestes Schauspielensemble für Adventureland
  • 2021: Ehrenpreis Performer Tribute Award für ihr künstlerisches Schaffen

Young Artist Awards

Filmfestivalpreise

Deauville Festival des amerikanischen Films

  • 2019: Deauville Talent Award für Jean Seberg - Against All Enemies

Milano International Film Festival Awards

  • 2011: Beste Schauspielerin für Willkommen bei den Rileys

Mill Valley Film Festival

  • 2019: Spotlight Award für Jean Seberg - Against All Enemies

Oaxaca FilmFest Award

  • 2016: Beste Schauspielerin für Personal Shopper

Palm Springs International Film Festival

  • 2021: Spotlight Award für Spencer

Sundance Film Festival Award

  • 2017: Nominierung in der Kategorie Großer Preis der Jury - Kurzfilm für Come Swim

Zurich Film Festival

  • 2019: Golden Eye Award für Jean Seberg - Against All Enemies

Kritikerpreise

Boston Society of Film Critics Awards

  • 2015: Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria

Critics’ Choice Movie Award

  • 2022: Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für Spencer

Florida Film Critics Circle

  • 2015: Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria

Hollywood Critics Association

  • 2020: Ehrenpreis für ihr künstlerisches Schaffen

National Society of Film Critics

  • 2015: Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria

New York Film Critics Circle Award

  • 2015: Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria

Talk Film Society

  • 2016: Ehrenpreis für Die irre Heldentour des Billy Lynn, Café Society, Certain Women, Equals und Personal Shopper

Publikumspreise

MTV Movie Awards

Nickelodeon Kids’ Choice Awards

  • 2010: Süßestes Pärchen für Bella und Jake (mit Taylor Lautner) in New Moon Bis(s) zur Mittagsstunde
  • 2012: Lieblings-Schauspielerin für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1
  • 2013: Lieblings-Schauspielerin für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 sowie Lieblings-Verklopperin für Snow White and the Huntsman

People’s Choice Awards

  • 2010: Bestes On-Screen Team (mit Taylor Lautner und Robert Pattinson) für Die Twilight-Saga
  • 2011: Beste Schauspielerin
  • 2011: Bestes On-Screen Team (mit Taylor Lautner und Robert Pattinson) für Die Twilight-Saga

Scream Awards

  • 2009: Beste Fantasy-Schauspielerin für Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen
  • 2010: Beste Fantasy-Schauspielerin für Eclipse – Bis(s) zum Abendrot

Teen Choice Awards

  • 2009: Beste Schauspielerin in einem Drama für Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen
  • 2009: Bester Filmkuss (mit Robert Pattinson) für Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen
  • 2010: Beste Schauspielerin in einem Fantasy-Film für New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
  • 2010: Beste Sommerfilm-Schauspielerin für Eclipse – Bis(s) zum Abendrot
  • 2010: Bester Filmkuss (mit Robert Pattinson) für New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
  • 2010: Bestes Filmpaar (mit Robert Pattinson) für New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
  • 2012: Beste Schauspielerin in einer Romanze für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1
  • 2012: Bester weiblicher Filmstar für Snow White and the Huntsman

Sonstiges

Elle Style Awards

  • 2010: Woman of the Year

Goldene Himbeere

  • 2010: Nominierung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar (mit Robert Pattinson) für New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
  • 2010: Nominierung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar (mit Taylor Lautner) für New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
  • 2011: Nominierung in der Kategorie Schlechteste Schauspielerin für Eclipse – Bis(s) zum Abendrot
  • 2011: Nominierung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar für Eclipse – Bis(s) zum Abendrot
  • 2012: Nominierung in der Kategorie Schlechteste Schauspielerin für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1
  • 2012: Nominierung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1
  • 2013: Schlechteste Schauspielerin für Snow White and the Huntsman und für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2
  • 2013: Nominierung in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar (mit Robert Pattinson) für Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2
  • 2015: Nominierung in der Kategorie Himbeeren-Erlöser-Preis für Camp X-Ray

Veröffentlichungen

  • Bhautik Joshi, Kristen Stewart, David Shapiro: Bringing Impressionism to Life with Neural Style Transfer in Come Swim. 2017, arxiv:1701.04928

Literatur

  • Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner: The Interviews 2008–2011 [Kindle Edition] (Hrsg.: The Interview People), November 2011.

Weblinks

Commons: Kristen Stewart – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. a b c d Kristen Stewart - eine schauspielerische Offenbarung. In: Moviepilot.de. 18. Januar 2017, abgerufen am 16. November 2021.
  2. a b Coever Story: Kristen Stewart Plays It Cool. In: Vanityfair.com. 30. Juli 2019, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  3. http://www.interviewmagazine.com/film/kristen-stewart-1/4/ (Memento vom 16. Februar 2010 im Internet Archive)
  4. Girls of Fall: Autumn's Crop of Enchanting Entertainers. In: WWD.com. 29. September 2008, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  5. A Young Kristen Stewart Porsche Commercial. In: YouTube. 3. April 2010, abgerufen am 17. November 2021 (englisch).
  6. a b c d e f g h How Kristen Stewart Became Her Generation’s Most Interesting Movie Star. In: The New Yorker. 22. November 2021, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  7. Life Lessons from Kristen Stewart. In: Interview (magazine). 1. November 2021, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  8. Offizielle Homepage der Twilight-Verfilmungen. (Memento vom 31. Juli 2010 im Internet Archive)
  9. New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde auf Moviepilot.de
  10. Twilight Eclipse startet mit Rekord, Bericht auf Moviepilot.de
  11. The Runaways Soundtrack
  12. http://www.nerdcore.de/wp/2010/03/11/dakota-fanning-featuring-kristen-stewart-%E2%80%93-cherry-bomb/ (Memento vom 14. März 2010 im Internet Archive)
  13. Welcome to the Rileys Homepage
  14. Welcome to the Rileys Reviews auf Film.com und Hollywoodreporter.com (Memento vom 27. Januar 2010 im Internet Archive)
  15. a b How Kristen Stewart Went From Object of Mockery to Best Actress Front-Runner. In: Slate.com. 5. November 2021, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  16. Camp X-Ray - Eine verbotene Liebe. In: Filmstarts. Abgerufen am 16. November 2021.
  17. Olivier Assayas: Kristen Stewart is the best actress of her generation. In: ScreenDaily. 25. September 2016, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  18. a b Kristen Stewart's Princess Diaries. In: New York Times. 5. November 2021, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  19. Come Swim
  20. Bringing Impressionism to Life with Neural Style Transfer in Come Swim. In: Cornell University. 18. Januar 2017, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  21. Kristen Stewart: Eine moderne Muse. In: Chanel News. Abgerufen am 16. November 2021.
  22. Class of 2017. oscars.org; abgerufen am 30. Juni 2017.
  23. Kristen Stewart in der Jury von Cannes. 18. April 2018, abgerufen am 16. November 2021.
  24. Barney the Dinosaur Documentary in the Works at Peacock. 15. November 2021, abgerufen am 17. November 2021 (englisch).
  25. Kristen Stewart Buys Mediterranean Revival-Style Estate in Los Feliz. 17. Februar 2021, abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
  26. R-Patz admits: I AM with K-Stew, thesun.co.uk (englisch)
  27. Robert Pattinson verlässt die gemeinsame Wohnung, focus.de
  28. Bericht der FAZ vom 27. Juli 2016 mit Bezugnahme auf eine von Stewart der Frauenzeitschrift Elle gegebenes Interview, abgerufen am 29. Juli 2016
  29. Who is St Vincent aka Annie Clark, when did she date Cara Delevingne and Kristen Stewart and what are her biggest albums and songs? 3. November 2017, abgerufen am 2. Juni 2021 (englisch).
  30. Kristen Stewart knutscht mit einer anderen. 21. August 2019, abgerufen am 16. November 2021.
  31. Kristen Stewart gibt Verlobung bekannt. 3. November 2021, abgerufen am 16. November 2021.